Warnung an Llnierstühungsjäger!
Wirtschaft
Aus den preußischen Nachbar gebieten
Rundfunkprogramm
Notiz.
Im weiteren Verlauf war die Kursgestaltung am Aktienmarkt eher schwächer. Farbenindustrie kamen unter Schwankungen 150,75 bis 149,75 bis 149,90,
cherfunk. 17: Nachmittagskonzert des Landesorche» sters Gau Württemberg-Hohenzollern. 18.30: gendfunk. Dichter der jungen Generation: chery- bert Menzel. 18.45: Das Leben spricht! 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Der - Tagesspiegel dk" Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10:: Sieben Mädels aus Budapest musizieren. 21: Suite nach Bildern. Von Karl Spitzweg. 21.40: Ludwir? van Beethoven (V). Sonate für Klavier, in As-Dur, Werk 110. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aun dem Sendebezirk. 22.30: Kleine Abendmusik.
Wehrstand und Ncihrstand bekennen auf dem Erntedanktag 1935 in gemeinsamerFront ihren unbändigen Willen zur Sicherung des Reiches nach außen und innen.
gangen werden.
Es wird deshalb eindringlich davor gewarnt, falsche Angaben zu machen. Die Spenden für das Winlerhilfswerk müssen pfennigweise zufarn- mengetragen werden. Die Spender haben das Recht, zu verlangen, daß neben ordnungsgemäßer Verwaltung die Unterstützungen in die Hand derjenigen gelangen, die ihrer würdig sind.
Die notwendigen Prüfungen sind auf diese Er- fordernlsse abgestellt.
Rhein-Mainische Börse.
Aktien zurückhaltend, Renten freundlicher.
Frankfurt a. M., 27. Sept. An der heutigen Börse zeigte sich am Aktienmarkt etwas Zu- ruckhaltung, jedoch lagen die Kurse teilweise etwas fester, obwohl der Auftragseingang nachgelassen hat. Für Montanaktien lagen Kaufaufträge vor, Stahlverein konnten sich um 0,13, Mannesmann ebenfalls um 0,13, Rheinstahl um 0,25 v. h. erhöhen. Elektrowerte lagen uneinheitlich, während Licht & Kraft 0,75, El. Lieferungen 1,25 v. h. gewinnen konnten, waren Gesfürel 0,40, Siemens 0,50 v. h. niedriger, Lechwerke lagen mit 100 um verändert. Von chemischen Werten kamen Farbenindustrie mit 150,75 um 0,13 v. h. niedriger zur Notiz. Am Kunstseidemarkt Aku um 0,65 v. h. be- festigt. Zellstoffaktien schwächten sich leicht ab, Waldhof minus 0,50, Aschaffenburger minus 0,13 v. h. Von sonstigen Papieren waren Reichsbank um 1,50 o. 5). befestigt, Verkehrswesen gewannen 0,50, südd. Zucker 0,25 v. h.
Am Rentenmarkt herrschte Nachfrage bei freund- licher Grundgestaltung. Es ergaben sich durchschnittlich Kurserhöhungen um 0,13 bis 0,40 v. h. Späte Schuldbücher mit*95,90 um 0,40 v. h. erhöht, Korn- rnunal-Urnschuldung mit 96,30 um 0,13 und Zinsoergütungsscheine um 15 Pf. höher. 6proz. zertifizierte Preußen befestigten sich um 0,25 v. h. Altbesitz kamen mit 110,30 um 0,05 v. 5). höher zur
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. — Gymnastik 6.30: Frühkonzert. In der Pause 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 10.15: Schulfunk. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Bauernfunk. 12: Schloßkonzert des Niedersächsischen Symphonieorchesters. 13: Nachrichten: anschl. Nach-
(CpD.) Die Gauführung des Dinlerhllfs- werks des Deutschen Volkes 1935/36 gibt bekannt:
3n diesen Tagen wird in den Kreisen und Ortsgruppen des Gaugebietes Hessen-Rassau die Zahl der vom WHD. zu Unterstützenden festgelegt:
Unterstützt wird, wer unverschuldet in Rot ist und nicht das nötige Einkommen hat, um für sich selbst zu sorgen. Die Kreise und Ortsgruppen haben entsprechende Anweisungen. Sie haben indessen auch weiterhin die Verpflichtung und das Recht, diejenigen vom Unterstühungsbezug fernzuhalten, die des Glaubens sind, die Volksgemeinschaft ausbeuten zu können. Gegen Asoziale und
Gebt weiterhin freudig eure Spende für die Arbeit der RSV.1 Werdet aber auch Mitglied dieser großen Front aufbaufreudiger deutscher Männer und Frauen, fördert auch in diesem Abschnitt des Kampfes um eine glücklichere deutsche Zukunft das große Werk unseres Führers und Reichskanzlers A d o l f h t l e r, das Werk der deutschen Freiheit und der Wiedereroberung unseres Platzes an der Sonne durch ein gesundes, starkes und zukunftsfrohes deutsches Volk!
Nachrichten. 15.15: Kinderfunk. 15.30 bis 15,45*. Reiche Naturschätze in Abessinien? Was der Geologe dazu sagt. Ein Bericht von Dr. R. Borner, Frankfurt a. M. 16: Kleines Konzert. 16.30: „Das ist der Herbst, der bricht mir noch das Herz". Be> trachtungen von Dr. Rudolf Klutrnann. 16.40: Bii-
übersprang. Mit Hilfe seines Hundes konnte er den Mann stellen und verhaften. Es handelt sich um den schon lange gesuchten früheren Fremdenlegionär Josef Müller aus Schröck, der beschuldigt wird, insgesamt dreißig Fahrräder gestohlen zu haben.
Kreis Wetzlar.
/ X Aus dem Kleebachtal, 27. Sept. Die
Zwetschenernte, die in diesem Jahre einen guten Ertrag lieferte, ist in den meisten Dörfern beendet. Die Händler zahlten 7,50 bis 10 Mark pro Zentner. Infolge des stürmischen Wetters der Bor- woche wurde mit dem Ernten des Spät« o b ft e s begonnen. Aepfel und Birnen zeigen über, all — außer einigen Sorten — geringen Behang. Zudem hat der Wind die Bäume derart heftig ge- schüttelt, daß der größte Teil als Fallobst geerntet werden mußte. Ebenso hat der Wind manchen aus- nahmsweise schwerbeladenen Ast mit zur Erde gerissen. Die Obstbaumbesitzer sind eifrig dabei, das heruntergefallene Obst nach Hause zu bringen, um es im haushalt zu verwerten. Mit der Mostberei- tung kann begonnen werden, damit die Menge des Fallobstes eine sachgemäße Verwertung erfährt. Dieser Tage setzte auch in allen Dörfern die Spat- kartoffelernte ein, mit deren Ertrag man zufrieden sein kann.
Aku 53 50, BMW. 122,50, Conti Gummi 153, Deut- scker Eifenhandel 105, Scheideanstalt 238, Deutsche Linoleum 147,50, Licht & Kraft 134, 3®. Farben 149 50 Gesfürel 123, Goldschmidt 106,25, Holzmann 92 JÜnqhans 86, Moenus 83,50, RWE. 125,25, Schuckert 120,50, Südd. Zucker 207,75, Reichsbahn. Vorzugsaktien 122,65, hapag 15,13.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 27. Sept. Auch in dieser Woche war die Lage am Eiergroßmarkt ruhig. Die Zufuhren an Kühlhauseiern waren reichlich wah. rend der Saison entsprechend weniger ^rischware am Markt war. Gefragt blieben hauptsächlich billige Sorten. Es notierten (in Pfennig pro Stuck frei Frankfurt a. M., Großhandelsverkaufspreife an den Kleinhandel): Deutsche Markeneier 8 12/. bis 12/S A 11V. bis ll3/., B 103/< bis 11, CÖ’Abis40, D9 bis 9V-; Holländer S UV. bis 11% A 10 2 bis 10%, B 10 bis 10% C 9% bis 9'/: Jugoslawen und Bulgaren A 10% bis 10X, B 10 bis 104, Originalware 9% bis 10, deutsche Markenkuhlhaus. eier S 10%, A 9% bis 9%, B 9V< bis 9%, C 8’/« bis 9, D 8% bis 8%.
Frankfurter Vuttermarkt.
Frankfurt a. M., 27. Sept. Am Buttergrotz, markt 'mar in dieser Woche wenig ausländisch Ware am Markt. Auch die Zufuhren in deutscher Butter waren, wie im Herbst üblich, geringer. -Das Geschäft war unverändert ruhig. Es notierten (pro 50 Kilogramm frei Frankfurt a.M. Großhandels, Verkaufspreise an den Kleinhandel) m Mark: ■ Deutsche Markenbutter 144 bis 145, ferne deutsch . Molkereibutter 142 bis 143, deutsche Molkereibw , ter 140, Landbutter 125, Kochbutter 115 bis 120, , holländische Butter 144 bis 146.
fchäftsgang genommen.
Der Auftrieb an Schweinen zum Großmarkt ging zwar bei insgesamt 729 gegen 940 in der Vorwoche um 211 Stück zurück, zeigte aber schon im Verlaufe der Woche eine Verstärkung. Es erfolgte wiederum Zuteilung unter Bevorzugung der reinen Schweinemetzger. Die fehlenden Schweme- fleischmengen zur weiteren Versorgung der Bevölkerung wurden durch direkte Zufuhr zum Schlachthof in höhe von etwa 1500 Schweinen zur Verfügung gestellt. Es sind Maßnahmen getroffen, daß auch künftig die Versorgung jederzeit sichergestellt sein wird. An den Preisen hat sich nichts geändert.
Infolge des geringeren Schweineauftriebes hat sich naturgemäß die Nachfrage auf den übrigen Marktgebieten, besonders auch am Großrinde r- markt erhöht. Der Auftrieb an Rindern betrug 1040 (827) Stück, die Qualität war durchaus zu- friedenstellend, die Zufuhr reichlich. Dem Markt standen außerdem noch 8 Waggon frisches Rindfleisch, der Waggon bekanntlich 80 Viertel enthaltend, zur Verfügung. Der Marktverlauf für Groß- rinder war rege und ausverkauft. Bemerkenswert ist immerhin, daß die Preise trotz der etwas stärkeren Nachfrage in ihren Spitzenklassen gut gehalten blieben.
Auch der Auftrieb von Kälbern nahm zu, wenn auch der Gesamtbestand in der ganzen Woche
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt. ।
Der Getreidegroßmarkt lag in der abgelaufenen Woche an sich direkt ruhig. Große Abschlüsse auf Zeit wurden nicht getätigt, teilweise war weniger Angebot in Brotgetreide am Markte da im nächsten Monat die Preisstellung sich bekanntlich ändert. Das Weizenangebot war ausreichend, Mitte der Woche allerdings wenig groß, da seitens der Zulieferer zurückgehalten wird, um den um 20 Pf. höher liegenden Oktoberpreis abzuwarten. Die Mühlen verfügen außerdem noch über ziemlich viel Ware, so daß auch die Nachfrage für Weizen nicht allzu groß war. , v ,
Der Roggenmarkt verlief durchaus normal, das herauskommende Angebot, das keineswegs knapp, aber auch nicht übermäßig war wurde schlankweg ausgenommen. In erster Linie herrschte wieder das reine Bedarfsgeschäft hier vor.
In Futtergerste bleibt der große Eigen- bedarf der Landwirte und die Verwendung im eigenen Betriebe bestehen so daß nur sehr wenig Angebot für den Markt übrig blieb. Die Umsätze waren dementsprechend gering. Auch Hafer verzeichnete nur einen sehr geringen Umsatz, da seitens der Landwirtschaft immer noch mit der Abgabeneigung zu- rückgehalten wird. , , , ,
Am Mehl- und Futtermittelmarkt traten kaum Veränderungen ein. Der Mehlmarkt lag ruhig, obwohl eine Nachfrage in erhöhtem Umfange zum Monatsende wegen des bevorstehenden Monatsaufschlages eintrat Bei Futtermitteln ist Weizenkleie immer noch sehr gefragt, dagegen Mühlenfabrikate vernachlässigt.
Wochenbericht
vom Frankfurter Gckrlachtviehmarki.
Der Verlauf der Diehmärkte in dieser Woche hat durchweg in allen Abteilungen einen guten Ge-
Reichsautobahn
Frankfurt - Mannheim -Heidelberg am 20. Oktober ererbtet.
LPD. Frankfurt a. M., 27. Sept. Wie der „Deutsche Verkehrsdienst" mitteilt, wird die 85 Kilometer lange Reichsautobahnstrecke Frankfurt — Mannheim — Heidelberg am 20. Okto - b e r dem öffentlichen Verkehr übergeben werden.
Erfolgreiche Zagd auf einen Fahrradmarder.
LPD. Marburg, 27. Sept. Ein hiesiger Bank- beamter, dem am letzten Sonntag sein Fahrrad g e st 0 h l e n wurde, bemerkte gestern auf der Landstraße Marburg—Gießen bei Wolfshaufen einen fremden Radfahrer, der das gestohlene Rad benutzte. Als er den Radfahrer anrief, ergriff dieser in Richtung Gießen die Flucht. Man verfolgte ihn und war ihm bei N i e d e r w a l g e r n dicht auf den Fersen, als er kurz entschlossen das Rad zur Seite warf und durch die Lahn schwamm, um auf dem jenseitigen Ufer die Flucht zu Fuß fortzusetzen. Der inzwischen telephonisch benachrichtigte Gendarmeriewachtmeister in Niederwalgern bemerkte beim Verlassen seiner Wohnung einen verdächtig aussehenden Mann, der gerade einen Gartenzaun
jahres 1935/36. Unser Rückblick hat dargetan, welche gewaltige Fülle von sozialen 2{ufgaben, welch' reiches Maß von allezeit tatbereiter Nächstenliebe Lurch die NSV. erfüllt wurde. Jeder- mann muß vor der Gröhe dieser Ar- heit höchsten Respekt empfinden. Aber diese Leistungen bedeuten auch eine st ar k e Ver- pflichtung für alle in Arbeit und Brot stehenden Volksgenossen: niemals nachzulassen mitihrerhilfeleistung, sondern alle Kräfte elnzusetzen für dieses gewaltige deutsche Gernein- lchaftswerk! Darum deutscher Mann und deutsche Frau:
■Z um zur Notiz! richten aus dem Sendebezir^ 13.15: Schloßkonzert.
Deutsche Erdöl lagen ebenfalls 0,50 v. h. leichter.! 14: Nachrichten. 14.10: Mitten im Werktag. 15.
Unterstühungsfchwindler wird rück- fichtslos mit den verschärften Strafen des VNnlerhilfswerckes vorge-
im Vergleich mit früheren Auftrieben etwas geringer war. Während Montags die Preise für Kalber eine Kleinigkeit zurückgingen, erfolgte am Donnerstag wieder der Ausgleich, diese Preisbewegung war jeweils durch die unterschiedliche Qualität der aufgetriebenen Tiere bedingt. In dem mittelmäßigen Marktverlauf trat keine Aenderung ein.
hämmel und Schafe hatten bei 211 (214) Stück Auftrieb mengenmäßig kaum eine Derände- rung gegen die Vorwoche erfahren. An sich bleibt die Tatsache zu verzeichnen, daß in diesem Herbst der Auftrieb in dieser Diehgattung -größer ist, als im Vorjahre. Die Preise für beste Qualitäten gaben etwas nach, dafür zogen aber mittlere etwas an. Insgesamt war der Marktverlauf mittelmäßig, die Bestände ausverkauft. *
* Die Zinsscheineinlösung für d i e 4V2 pro 3. Reichsbahn-Schuldverschrei- bungen von 1931. Der Geldwert für den am 1. Oktober 1935 fälligen Zinsschein Nr. 7 zu den 4V2proz. Schuldverschreibungen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft vorn Jahre 1931 (der steuer- freien Reichsbahnanleihe 1931) wird berechnet mit 1 GM. = 1 RM. Der Zinsschein Nr. 7 wird vorn 1. 10. 1935 ab kostenfrei eingelöst bei der Zentralkasse der Deutschen Reichsbahngesellschaft m Berlin, bei den größeren Kassen der Reichsbahn- Direktionen, bei der Deutschen Verkehrskredit. Bank AG., Berlin, und ihren Zweigniederlassungen, sowie bei sämtlichen Reichsbankanftalten und bei der Reichsbankhauptkasfe in Berlin.
Sonntag, 29. September.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik. 8.45: Choralblasen. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit: „Der kulturpolitische Wert und Sinn des Arbeitsdienstes". Von Dr. Will Decker. 10: Deutsche Morgenfeier der HI. 10.30: Chor- gesang. 11.20: Zur Ehre des Vaterlandes, zum Ruhme des Sports. Das Gesicht des deutschen Olympiakämpfers. 12: Schallplattenkonzert. 14: Kinderstunde: „Der Hund und der Sperling". Ein Spiel nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. 15: Stunde des Landes. 16: Von Puppen, Marionetten und Automaten. Ein Besuch im Spielzeugladen. Kurio- sen-Magazin und Panoptikum. 18: Unter der Fahne schreiten wir ... Der Gebietsstab Westmark singt neue Lieder. 18.30: Durch Heide und Moor. Eine herbstliche Funkfolge. 19: Frisch und froh. Unter- Haltungskonzert. 19.50: Sportbericht. 20: Opernkonzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Sportspiegel des Sonntags. 23: Tanz in der Nacht. 24 bis 2. Nachtkonzert.
Tttontag, 30. September:
Don Verkehrswerten bröckelten Nordlloyd um 0,25 . v. h. ab, während hapag 0,25 hoher ^6^- Am Elektromarkt verloren RWE. 0,25 v- H-- Gesfürel . insgesamt 1 v. h., Schuckert 0,75 o h. Bereinigte Stahlwerke schwächten sich im weiteren Verlauf auf 80,75 ab. . .
Am Rentenmarkt ergaben sich m der zweiten Börsenstunde keine wesentlichen Veränderungen mehr, die Kurse lagen gut behauptet Don Auslandswerten tarnen Ungar. Gold. (4 v. h.) nut 9,45 (9,65), 4V2proz. Ungar. Staats. 0. 1913 mit 9,65 (9,40) zur Notiz. Tagesgeld unverändert 3 Abendbörse behauptet.
An der Abendbörse war die Haltung eher etwas freundlicher, die Umsätze allerdings äußerst gering. Gegenüber den leicht ermäßigten Schlußkursen bestand verschiedentlich Nachfrage 3U 0,25 bis 0,50 v. h. höheren Kursen, so lagen Reichsbank, hofZ' mann, MAN. auf die Dividendenaufnahme hm, fester. Auch IG. Farben 0,25 0. h. erholt. Renten gleichfalls gut gehalten aber ruhig. Die freundliche Grundstimmung erhielt sich auch im Verlaufe, nor allem erholten sich die Mittags gedruckten Elektro - werte. So Licht & Kraft wieder 134 (132), IG- Farben unv. 149,50. Von ausländischen Werten gaben 4 v. h. Schweizer Bundesbahn 1,50 0. J). auf 185,50 v. h. nach. .
Es notierten: Altbesitz 110,13, Der. Stahlbonds 101,50, 6 v.h. Frankfurter hypotheken-Goldpfand- briefe 96,25, Lissabonner Stadtanleihe 56 4 v. h. Rumänen 5.35, 4 v.h. Schweizer Bundesbahn 185,50, dto. 3,5prozentige 175, 4 v. h. Mexikaner Gold 7, Commerzbank 89,50, DD-Bank 90 Dresdner Bank 90, Frankfurter hyp. Bank 92,25, har- pener 113, Rheinstahl 108,50, Stahlverein 80,50,
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Dorfe
Frankfurt a. M. | Berlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. Dl.
Berlin
Frankfurt a.M.
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Datum
27 9
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Datum
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Dividende an. — Relchsbankdiskont 4 0 h., Lombardzinsfuß 5 0 h
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Phönix Bergbau......
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LandeSb.Goldschuldverschr. R. 6
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Auslos.-Mechten .............
Deutsche Komm. Eammeiabl. An.
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Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe.....
4%% ehem. 8% Pr. Landespfandbriesanstalt, Pfandbriefe R. 19
4Yi% ehem. 7% Pr.LandeLpsand- briesanst., Gold Komm. Obl.Vl
Steuergutsch.VerrechnungSl. 35-89
Bemberg ..........
Zellstoff Waldhof .... Zellstoff Aschaffenburg Dessauer Gas......
Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum... Orenstein & Koppel .. Westdeutsche Kaufhof. Chabe............
Aecumulatoren-Fabrü Gonti-Gumm, ......
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27 September
Amtliche Dotierung
Geld | Brles
Amtliche Roiieruna
Geld 1 3ritL.
0,678
0,682
0,678
0,682
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41,96
42,04
0,139
0,141
0,139
0,141
3,047
3,053
3,047
3,053
54,59
54,69
54,53
54,63
46,82
46,92
46,82
46,92
12,225
12,255
12,21
12,24
5,385
5,395
5,38
5,39
16,375
16,415
16,375
16,415
167,93
168,27
167,88
168,22
20,30
20,34
20,30
20.34
0,717
0,719
0,715
0,717
5,654
5,666
5,654
5,666
61,39
61,51
61,31
61,43
48,95
49,05
48,95
49,05
11,085
11,105
11,07
11,09
63,03
63,15
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63,08
80,69
80,85
80,69
80.85
33,93
33,99
33,94
34,00
10,27
10,29
10,27
10,29
2,485
2,489
2,486
2,490
Banknoten.
118,5
115,9 ,
117,5
115,75
216 1
217,5
109
108.25
81,25
80,5
19
18,9
131,75
132,25
125,5
125,5
-I
183
150,75
149,25
—
106,75
107
114,5
114
106
106,5
93,5
92,5
—
—
106,25
105,5
54
53,5
108,5
106,75
111,5
110,75
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81,5
128
127,75
96,75
96
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148
80
80,5
26,5
26,5
287,5
287
175,5
176
153,75
I 153
30
I 30,25
—
1 —
207,25
1 207,5
3erlin,27 September
Geld
Ämerikaniiche 'Jtoten..............
2,438
Belgische Noten..................
41,84
Dänische Noten .................
54,32
Englische Noten .................
12,175
Französische Noten ...............
16,325
Holländische Noten ...............
167,46
Italienische Noten................
19,46
Norwegische Noten ..............
61,15
Deutsch Oesterreich. * 1OO Schilling
—
Rumänische Noten...............
Schwedische Noten ...............
62,79
Schweizer Noten.................
80,51
Spanische Noten.................
33,58
Ungarische Note» .. .. . ......
—


