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Wirtschaft
9.JL-$port
ppe 3 : Hier muhten alle Spiele ausfallen.
. . 59:53 (34:26)
. . 62:46 (36:17)
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
ftranffuri «.2JL
Berlin
Jranffurt a. M.
Berlin
«** Nk k"" börse
26.7-
Ootum | 25-7
111,5
?! 156,25
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115,65
92 I 120 135 I
92,5
101,9
107,3
193,25
Dtg hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt.beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskom 4 o H..
63,24
60,69
33,63
100,75
98,25
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Vorrunde
Rückrunde Jugend:
9
0
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0,139 3,047 54,93 46,90 12,30 5,425
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20,41 0,724 5,684 61,82
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16,405 166,93
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An-
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51:42 57:39 48:34 61:40 61:34
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___________Berlin, 26 Juli
Amerikanische Not«......
0,667 41,09 0,141
3,053 55,07
47,00 12,34 5,435
16,445 167,37
20,45 0,626 5,696 61,98 49,05 11,18 63,58 81,08 34,05 10,31
2,487
Frankfurt a. M., 26. Juli. Die Börse lag weiterhin sehr still, da neue Anregungen nicht vorlagen. Die Kundschaft hielt mit Aufträgen zurück, auch die Kulisse betätigte sich kaum am Geschäft. Die Grundstimmung blieb weiter freundlich. Am Aktienmarkt überwogen meist leichte Befestigungen. In der Farben-Aktie lagen weitere Sperr-
17,4
19
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103,5
Grüningen — Tv. Lich Holzheim — Tv. Lich Garbenteich — Tv. Grüningen Garbenteich — Tv. Lich Holzheim — Tv. Grüningen Holzheim — Tv. Garbenteich
Buenos Arre. Brüssel .... Rio de Jan. Sofia ......
Kopenhagen. Danzig.....
London .....
HelsingforS.. Varis ......
Holland .... Italien Japan ......
Jugoslawien Oslo..... :
Wien Lissabon .... Stockholm... Schwerz .... Svanien.... Prag.......
Budapest ...
Neu york ...
DM
Wie füi Ürner un $ Reich- Ich 1-Hefs tgrntemo jrr enp' d.ttung dii
Berliner Handelsgesellschaft ..! Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Bank und Disconto- Gesellschaft................
Dresdner Bank Reichsbank ........ .......
30 1,65
9,8 9,4
9,6
12
Tv. Holzheim — Tv. Grüningen 61:44 (31:16) Der kommende Sonntag (28. Juli) sieht nun folgendes Programm: Gruppe 2: Rückrunde in Lich; Gruppe 3: Dor- und Rückrunde in Wetzlar; Gruppe 4: Rück- und zum Teil Vorrunde in Lützellinden; Gruppe 5: Rückrunde in Herborn; Jugend: Rückrunde in Holzheim.
Die Rück- und zum Teil Vorrunde der Gruppe 1
letzten beiden Monaten sind über 120 000 neue träge eingegangen.
Ahein-Mainische Börse.
mittagsbörfe weiter still.
4% Oesterretchstche Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische StaatSrente v. 1910 4*4% veögi. von 1913 .......
6% abgeft. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie I
Hamdurg-Amerika-Vaket o Hamburg-Südam. Dampfschiff . o Norddeutscher Lloyd ......
A.G. für Verkehrswesen Akt.
Philipp Hou mann .... ßementmetf Heidelberg ttementwed Karlstadt..
fortgesetzt. Als Neuerung ist die sogenannte Familienzusatzversicherung eingeführt worden. In
!?• Mioelse fthönfp61 s.. leichte Lrt lve' ffl ist g Liier sp
0,667
41,965
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81,08
34,05
10,32
2,486
Banknoten.
I. ®. Farben-Industri, Scheideanstau........
Goldschmidt ...... RütgerSwerke.....
Metallgesellschaft
Und so geht es auch in unserem Daterlande. Wie oft wird vom Besitzer einer Mähmaschine der Acker eines Arbeiters oder von Leuten, die keine Zeit haben, gleich mit abgemäht. In fast allen unseren Dörfern zeigt sich hier die schönste Volksgemeinschaft. Einer für alle, alle für einen!
Und wie sie bei der Arbeit Zusammenhalten, so feiern sie nach der Ernte auch die Kirmes, des Dorfes höchstes Fest!
Die Bauern können und dürfen in diesem Jahr ein fröhliches Erntefest feiern, denn nach beri Dorschätzungen werden wir in Deutschland eine Ernte erhalten, die hoch über der von 1934 stehen wird. In den meisten Fällen werden die Vorschätzungen, die besonders vorsichtig aufgestellt werden, noch übertroffen von dem eigentlichen Ergebnis der
Gruppe 4 :
Tv. Lützellinden II — Tv. Holzheim II (Holzheim gewann sicher.)
Tv. Allendorf und Tv. Hochelheim traten nicht an.
Gruppe 5 :
Tv. Herborn II — Tv. Steinbach II 36:40 (19:20)
Steinbach II — Tv. Straßebersbach I 50:35 (20:14)
Tv. Herborn II — Straßebersbach I 31:51 (13:20)
Gruppe 6 :
Tv. Katzenfurt II — To. Straßebersbach II
92,25 93 I
121,5
135 1 -I
A.E.t» o
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Elekn. LteferungSgelellschaft... 5 Licht und Kraft eyt Selten & Guilleaume O Gelelllch.f.Elektr.Unieruehmung. 5
Rheinische Elektrizität ........ 5
Rhein. Westf. Siektr 6
Schuckert S Co............... 4
Siemens S Halske ...... 7
Lahmeyer L Co 7
ermäßigtem Stand etwas Nachfrage bemerkbar, 4proz. 5 (4,82l/e), dagegen gingen 3'/rproz. Schweiz. Bundesbahn weiter zurück auf 166 (170).
U. a. notierten: 6 v. H. Stahlverein 102,13, Jy. Farben-Bonds 128,Reichsbahn-Vorzugsaktien 123,65* 5% o. H. Franks. Hyp. Liquid. 101,50, VA v.H Rhein. Hyp. Gold R. 35/39 96,65, 4 v. H. Ungarn Gold 9,90, 4 v. H. Rumänen 5 v. H., 3% v. H. SBtz 166, Adca. 80, DD.-Bank 91,13, Rhein. Hyp. Dank 138,25, Harpener 114,75, Mannesmann 92, Stahl, verein 87,13, Accumulatoren 182,50, AKU. 62,50 AEG. 41, BMW. 127, Zement Heidelberg 121 bis 121,50, Chem. Albert 109,50, Dt. Erdöl 112, Scheide, anstatt 237,50, IG. Farben 158, Gesfürel 128,50, Holzmann 92,25, Metallgesellschaft 116,50, Moenuz 87,50, RWE. 131, Schuckert 128, Südd. Zucker 193,25.
Frankfurter Vuttermarkt.
Frankfurt a. M., 26. Juli. Die Butterzu, fuhren haben sich leicht erhöht. Indes war Konsumnachfrage vor dem Monatswechsel rety ruhig, zumal der städtische Verbrauch infolge bet Reisezeit verringert ist, so daß die angebotenen Mengen für die Versorgung ausreichten. Aus j)0[, land waren die Anlieferungen kleiner, da der grö. ßere Teil des Angebots bereits vom Rheinland benötigt wurde. Es notierten in Mark pro 50 Kj, logramm frei Frankfurt a. M. (Großhandelsver, kaufspreise an den Kleinhandel): Deutsche Marken, butter 145, feine deutsche Molkereibutter 143, deutsche Molkereibutter 140, Landbutter 125, Koch, butter 115—120. Holländ. Butter 145.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 26. Juli. Im hiesiigen ®e. biet blieben die Zufuhren an deutschen Eiern seht knapp, während die Nachfrage des Konsums trotz der neuen Erhöhung der Preise sehr lebhaft blieb. Infolge der Erntezeit besteht ein starker ländliche Eigenverbrauch, in der Hauptsache ist aber bas starke Nachlassen der Legetätigkeit für die knappen Ablieferungen verantwortlich. Die ausländischen Anfuhren blieben ebenfalls gering und beschränken sich gegenwärtig nur auf Holland und Rumänien. & notierten in Pfennig pro Stück frei Frankfurt a. M. (Großhandelsverkaufspreise an den Kleinhandels: Deutsche Markeneier S 11,5, A 11, B 10.25, C 9,75, D 9; Holländer 8 11,50, A 11, B 10,25; Rumä. nen 7,75.
26 7
M
25 7
100,75
98,13
103,13
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"BritT 27*455 41,98 55,12
12,311 16,411 167,iS
19,04 61,89
63,56
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33,77
Schluß«. Abend- börse
26 7
100,5
97,9 103,75
Geld 2,435 41,82 54,90 12,275 16,355 166,52 18,96 61,65
Verschärfung der Devisenkontrolle bei der Einfuhr.
Fwd. Das Reichswirtschaftsministerium teilt mit: Der sogenannte „Neue Plan" geht von dem Grundsatz aus, daß der ausländische Lieferant einer Ware nur dann auf Bezahlung rechnen kann, wenn eine Devisenbescheinigung erteilt wird. Trotz dieser Warnung hat es sich gezeigt, daß immer noch Einfuhren ohne Devisenbescheinigungen erfolgen, die im Gegensatz zum „Neuen Plan" zu einer neuen Warenverschuldung führen müssen. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist daher durch die zweite Durchführungsverordnung zum Gesetz über die Devisenbewirtschaftung vom 24. Juli 1935 angeordnet worden, daß der Einführer bei der Abfertigung be- stimmter Waren zum freien Verkehr , des deutschen Zollgebiets, oder zu einem Vormerkverkehr im weiteren Sinne einschließlich des Zollsicherungsverkehrs eine Devisenbescheinigung einer Ueberwachungsstelle, oder ein entsprechendes Ersatzpapier vorzulegen hat. Ohne Vorlage eines solchen Papiers wird die zollamtliche Abfertigung nicht vorgenommen. Da De- Visenbescheinigungen auch für die von der Verordnung betroffenen Waren im bisherigen Umfang weiter erteilt werden, wird die legale Einfuhr von der Neuregelung nicht berührt. Die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung ist ermächtigt worden, diejenigen Waren, bei denen die Gefahr einer erneuten Verschuldung besteht und die daher der neuen Rege- hing zu unterwerfen sind, durch Bekanntmachung im „Deutschen Reichsanzeiger" zu bezeichnen. Eine entsprechende Bekanntmachung ist von der Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung unter dem 25. Juli 1935 erlassen worden. In der Durchführungsverordnung wird ferner — mit Wirkung vom 1. August 1935 — die Pflicht zur Abgabe der Exportvalutaerklärung auf die in Päckchen und Wertbriefen versandten Waren ausgedehnt. Schließlich werden durch die Durchführungsverordnung einige Lücken auf dem Gebiet des Devisenstrafrechts geschlossen.
Wochenbericht
vom frankfurter Vrodukienmarkt.
Das Hauptmerkmal des Frankfurter Getreidegroßmarktes blieb auch in der abgelaufenen Woche die starke Zurückhaltung. Die Mühlen halten im Einkauf von altem Mahlgut mit Rücksicht auf die wesentlich niedrigeren Festpreise für n e u e s Brotgetreide zurück. Infolgedessen waren alter Weizen und Roggen kaum unterzubringen, obgleich das Angebot hierin kaum nennenswert ist. Kleberreiche Weizenforten wurden vereinzell zu Ergänzungskäufen herangezogen, im allgemeinen zeigte sich aber weiterhin das Bestreben, die alten Vorräte zu verringern.
Neuer Weizen wurde noch wenig beachtet, zumal der schwache Mehlkonsum nicht zu neuen Käufen reizte, und außerdem keine Neigung bestand, neuen Weizen ohne Muster zu kaufen.
Auch für neuen Roggen herrschte zurück- ?ialtende Stimmung, die vorgelegten Muster waren ehr gut. Es wurden Angebote auf Lieferung in 10 bis 14 Tagen abgegeben, ohne daß Abschlüsse bekannt wurden.
Am Futter ge treibe markt hat sich in Wintergerste bisher nur kleines Geschäft entwickeln können, zu Futterzwecken wird vierzeilige bevorzugt, während zweizeilige mehr für Industrie- zwecke Verwendung finden dürfte. Das Angebot war groß, der größte Teil mußte über Lager genommen werden.
Hafer wurde weniger beachtet, das Angebot hat sich gebessert. Mit Rücksicht auf die neue Ernte hielt man mit Käufen zurück, obwohl unvermindert Bedarf besteht.
Die Futtermittelmärkte lagen still. Del» haltige Artikel und Kleie blieben nach wie vor gesucht und waren nur ungenügend angeboten. Leichte Futtermittel waren trotz entgegenkommender Preis- forderungen kaum verkäuflich. Das Angebot in getrockneten Trebern ist merklich kleiner geworden, so
Schlußk. Mittag» börse
26-7
ITT
122,4
221,5
114,25
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17,65
133
13 ,
198,5
Ernte. So wird uns das Jahr 1935 an Brotgetreide so viel geben, daß wir auskommen können. Das danken wir den Maßnahmen, die von der Regierung getroffen wurden, das danken wir der Erzeugungsschlacht und nicht zuletzt den deutschen Bauern, die mit ihrer starken Arbeitslust und ihrem unverwüstlichen Glauben für alle deutschen Volksgenossen arbeiteten. , .... .
Und unsere Bauern muß ein stolzes Gefühl und eine frohe Zufriedenheit die Brust erfüllen, wenn sie sich sagen können: Jeder Deutsche soll nur deut- ches Brot essen, das auf unfern Feldern wuchs, das wir als goldene Saat in die Erde senkten und das wir nun in diesem heißen Sommer ernten durften. Unsere Arbeit und Gottes Hilfe, sie kommen dem ganzen deutschen Volke zugute!
markkäufe vor, der Kurs erhöhte sich auf 156,50 bis 156,75 (156,25); von sonstigen Chemiewerten gewannen Scheideanstalt 1 v. H., Rütgerswerke 0,75 v.H. Für Elektroaktien war die Entwicklung unregelmäßig, gedrückt waren AEG. mit minus 0,75 v. H., ferner Rheag mit ca. minus 2 o. H., RWE. und Lahmeyer gaben je 0,50 v. H. nach. Andererseits befestigten sich Akkumulatoren um 1,50 o. H., Gesfürel, Schuckert und Siemens bis 0,75 v. H. Montanaktien konnten sich zumeist gut behaupten, leicht erhöht waren Rheinstahl und Mannesmann, während Klöckner 1 v. H. verloren. Zellstoffaktien lagen uneinheitlich, Aschaffenburger plus l.v.H., Feldmühle Papier plus 0,36 v.H., dagegen Waldhof minus 0,75 v. H. Schiffahrtsaktien eröffneten um Bruchteile eines Prozentes höher. Leicht befestigt waren ferner Reichsbank mit plus 0,75 v. H., Aku mit plus 0,25 v. H., Berger mit plus 0,50 v. H, Matt lagen Deutsche Linoleum mit minus 2,50 v. H. und BMW. mit ca. minus 2 v. H.
Am Rentenmarkt blieb die Umsatztätigkeit gering, auch die Kursveränderungen hielten sich in engen Grenzen. Etwas schwächer lagen Altbesitzanleihe, ferner gaben einige Industrie-Obligationen bis 0,25 v. H. nach. Zinsvergütunasscheine 90,50 (90,45), Kommunal-Umschuldung und späte Schuldbuchforderungen lagen unverändert. Gulden-Obligationen blieben etwa behauptet Von fremden Werten lagen Rumänen und Ungarn weiter schwach. 4proz. Ungarn Gold 9,90 (10,05), 4,5 pro,3. Goldrumänen zirka 8 (9,13), 4proz. Rumänen 4,90 (5,13). Auch Mexikaner blieben nur knapp gehalten, 5proz. innere 5,45 (5,50), ferner gaben Anatolier 0,25 v. H. nach.
Abendbörse freundlich.
An der Abendbörse erhielt sich größere Nachfrage nach JG.-Farben-Aktien, in denen teils Sperrmarkkäufe Vorlagen und teils Meinungskäufe vorgenommen wurden. Bei etwas über 60 000 Mark Umsatz erhöhte sich der Kurs auf 158 (157,25). Im übrigen war das Geschäft minimal, und auch die Kursoeränderungen waren im Vergleich zum Berliner Schluß geringfügig. Die Tendenz war durchaus freundlich. Etwas höher lagen außerdem Zement Heidelberg mit 121 bis 121,50 (121). Der Rentenmarkt war allgemein sehr ruhig und Kurse kamen kaum zur Notiz. Von zertif. Gulden-Obligationen ließen Pounganleihe auf 84,50 (85) nach. Am Auslandsrentenmarkt machte sich für Rumänen auf
ffile M. M fönnen J Ionen tW pÜOt Ml «ich 1 g-j! der ein: 6ri ivird de m geschasf eveshalb, ß.H-er zu s 1/ Arbeit jqrt aber sMchkeit ' te grohe
4.2 Verum
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Schluß» furd
25 7
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107,3
Schultheis Patzenhoser 4
Mu (Allgemeine Kunstseide) .. 0 Bemberg................... o
Zellstoff Waldhof . 0
8el|ftoff Aschaffenburg ...... O Deslauer GaS ..............7
Daimler Motoren . 0 Deutsche Linoleum ......... 6 Otenftein & Koppel ..........0!
Westdeutsch, Kaufhof 0
Chode.....................0.
Aeeumularoren-Yabrik Conti-Gummi ............ e]
Getaner .............
Mainkrastwerke Höchst a...... 4 Süddeutscher Zucker.........t|
daß der Preis eine Erhöhung auf 17.50 bis 17.60 (17.00 bis 17.25) Mk. je dz erfuhr.
Das Mehlgef chäft ist zur Zeit schwach. Der Konsum ist angesichts der Ferien-, und Reisezeit stark vermindert, so daß nur der dringendste Bedarf gedeckt wird.
R a u h f u t t e r liegt ruhig. Heu neuer Ernte notiert 5,50 Mk. je dz., altes Stroh wird angeboten, bleibt aber ohne Nachfrage.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehniarkt.
Trotz des bevorstehenden Monatsendes blieb das Schlachtviehgefchäft befriedigend. Die angebotenen Tiere waren von etwas besserer Qualität als in der Vorwoche, trotzdem hat sich, mit Ausnahme von Kälbern und Schweinen, das Preisniveau nicht stärker verändert.
Der Schweinmarkt fand wiederum lebhafte Nachfrage, da sich die Zufuhr von insgesamt 3938 (4230) als nicht ganz ausreichend erwies. Der Höchstpreis für Frankfurt stellt sich auf 54 Mark für je 50 Kilo Lebendgewicht.
Der Rindermarkt brachte abermals eine bessere Zufuhr mit 860 (805) Tieren, außerdem wurden 137 Rinder von der Reichsstelle aufgetrieben. Für Ochsen, Bullen und Färsen nahm das Geschäft einen lebhaften Verlauf, Kühe hatten langsamen Handel; die Preise für mittlere und geringe Tiere gaben allgemein leicht nach.
Der Kälberauftrieb war mit 1115 (1338) Tieren wesentlich geringer, genügte aber der Nachfrage. Bei leicht anziehenden Preisen wurde der Markt geräumt.
Das Geschäft am Schafmarkt blieb der Jahreszeit entsprechend ruhig. Die Zufuhr von 86 (73) Tieren wurde bei unveränderten Preisen nicht ganz geräumt
* Dolksfürsorge - Versicherungsgesellschaften. Der Geschäftsbericht für 1934 läßt eine sehr günstige Aufwärtsentwicklung erkennen. Die Anzahl der Versicherungen beträgt nunmehr 2 546 893 (im Vorjahr 2 246 535). Damit hat die Gesellschaft die höchste Anzahl der Versickerten in Deutschland. Der Reinzuwachs stellt sich auf 103 506127 Mark Versicherungssumme (im Vorjahr Abgang 38 631263 Mark). Der Gesamtbestand der Versicherungssumme konnte somit im Berichtsjahr um 15,89 v. H. also von 651380 718 Mark auf 754 886 845 Mark gesteigert werden. Ein gutes Zeichen ist der Rückgang der Ersatzversickerung für arbeitslose Versicherte von 91410 Versicherungen mit 18 282 000 Mark Versicherungssumme zugunsten der Normaltarife. Interessant ist, daß eine Erhöhung der durchschnittlichen Versicherungssumme erreicht werden konnte. Bei einer Bilanzsumme von 242 765 585 Mark ist das finanzielle Ergebnis — allerdings bei gestiegenen Unkosten — eine Prämieneinnahme von 39 877 573 Mark (im Vorjahr 35 909 934 Mark) und aus Zinsen und Mieten 12145 486 Mark (im Vorjahr 12 825 300 Mark). Es verbleibt für 1934 ein Ueberfchuß von 10 253 308 Mark (im Vorjahre 8 510 642 Mark). Nach lieber- Weisung besonderer Reserven und Zahlung einer Dividende von 5 v. H. werden den Versicherten an Gewinnanteilen der erhöhte Betrag von 9 472 907 Mark gutgeschrieben (im Vorjahr 8 778 766 Mark). Die im Vorjahre begonnene Tarifreform wurde
Schlußkurs
25 7
“oT
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221,5
114
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öelfliidie Noten ..............
Dänische Noten .......
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Französische Noten ...
Holländische Noten ..
Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, * 100 Schilling -rumänische Noten...............
Schwedische Noten Schweizer Noten.................
Spanische Noten Ungarische Note» .....
wird am 8. August auf dem Uniüerfitätsfportplti in Gießen ausgetragen. Der Termin der Endspielt ist noch nicht bekannt.
30 Jahre Turnverein Allendorf (Lahy
Der Turnverein Allendorf a. d. Lahn blickt in diesem Jahre auf fein 30jänriges Bestehen zurück. Gegründet wurde er im Jayre 1905, also zu einer Zeit, in der vor allem auf dem flachen Lande leider noch wenig von dem Wert deutschen Turnens bekannt war. Groß waren die Schwierigkeiten, die sich damals der Neugründung entgegenstellten; ebenso groß aber war auch die Tatkraft, mit der die Gründer allen Widerwärtigkeiten zum Trotz zusammenstanden.
Eine Frage wirft sich bei unserer Betrachtung unwillkürlich auf: Gibt bie 30jäbrige schichte Anlaß zum Zurückdenken und vor allem zur Abhaltung einer würdigen Feier? Dies? Frage kann ohne Bedenken bejaht werden. Wer die Verhältnisse kennt, wer weiß, wie schwer es war, einen kleinen Landverein wohlbehalten durch diese Zeit hindurchzubringen, wer von dem Kampf der alten Turner erzählen kann, der kann sich ein Bild von der stolzen Freude machen, die sie heute beseelt.
Die Jahre des Krieges brachten ein völliges Dar- nieberlieaen des gesamten Vereinsbetriebes und auch noch lange Zeit danach waren die Folgen des Dölkerringens zu spüren. Dann aber kam eine stete Aufwärtsentwicklung, die zwar hier und da kurz abgestoppt wurde, die aber nickt aufgehalten werden konnte. Die Mitgliederzayl wuchs. Ueberol1 herrschte reges Leben. Wenn aus dem Turnverein Allendorf auch keine Spitzenkönner hervorgegangen sind, so kann aber trotzdem mit Befriedigung feft- gestellt werden, daß er die Breitenarbeit gepflegt und gefördert hat und daß heute mancher alte Turner sich gern und dankbar an die Zeit aktiven Turnens erinnert. Gerade die Breitenarbeit spiegelt sich heute im Vereinsbetrieb wider, denn Männer-, Turner-, Turnerinnen-, Schüler- und Schülerinnen- riegen bestehen neben Volkstum-, Handball- uni Futzballabteilungen.
Wenn der Turnverein Allendorf im Laufe dieses Sommers fein 30jähriges Stiftungsfest in Gestalt einer kleinen Feier veranstaltet, Dann feiert mit ihm die ganze Gemeinde und alle Vereine, mit denen er im Laufe der Jahre ein Band inniger Freundschaft geschlossen hat.
Oie Gommerspiele im Kreis VIII (Lahn-Dill).
Die diesiähnae Faustballrunde ist am Sonntag mit der Abwicklung der Dorrunden-Spiele eröffnet wo?Hen. Obwohl eine Anzahl Mannschaften wegen dringender Verhinderung in letzter Minute absagen mußte, kamen doch einige recht schöne Begegnungen und vor allen Dingen auch Ueberraschungen zustande, mit denen man eigentlich nicht gerechnet hatte. So gelang es beispielsweise dem Tv. Garbenteich den Tv. Holzheim, der noch im letzten Jahre 1. Kreisklasse spielte, in einem spannenden Spiel sicher zu schlagen. Dann ist vor allem der glatte Sieg der 2. Mannschaft des Tv. 1846 Gießen zu nennen, den diese über den To. Lützellinden dvvon- trug.
Ergebnisse:
Gruppe 1:
Tv.1846 Gießen II —To.Lützellinden 45:34 (20:17)
Mtv. Gießen und Tv. Heuchelheim traten nicht an. Gruppe 2:
ManSselder Bergbau t
Kokswerke 5
Phönix Bergbau 0
Rheinische Braunkohlen 12
Rheinstahl ................SV,
Bereinigte Stahlwerke ....... 0
Otavi Minen 0
Kaliwerke Aschersleben 5
Kaliwerke Westeregeln 6
Kaliwerke Salzdetfurth .... 7%|
Datum
6% Deutsche Retchöanlethe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 5yz% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
Auslos.-Rechten ............
4*/i% Deutsche Reichspostschatz an-
Weisungen von 1934, I......
6% ehem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ..........
4H% ehem. Hessische Landesbank
Darmstadt Gold R. 12
6%% ehem. Hess. Landes-Hypothekenbank Darmstadt Lioui ..
4¥i% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landesb.Goldschuldverschr. R.6
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten
Deutsche Komm. Sammelabl. Anleihe Serie 1 mttAuölos.-Rechten
4ya% ehem.8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935 iV*% ehem. 4>4% Franks. Hyp.-
Bank-Liyu.-Psandbriese......
6Vi% ehem. 4y,% Rheinische Hyp.-Bank»Ltou.-Goldpfe.
414% ehem. 8% Pr. Landespsand- briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
4¥»% ehem. 7% Pr. LandeSpfand- briesanst., Gold Komm. €61.VI
Steuergutich. Berrechnungst. 35-89
6 162
e; 130,75 K 101
Öl 91.5
vuderu» ..........
Deutsche Erdbi
Gelsenkirchener
Harpener
Hoesch Eisen—Köln-Neueste« .
gife Bergbau ............
Ilse Bergbau Genüsse .......
Klöcknerwerke ............. |
ManneSmonn-Röbre»
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. ZR.
25. Juli
26 3uü
Amtliche Notierung
Geld | Brief
Amtliche Notierung
Geld | Briefs
Frankfurt e. M
Berlin
Schluß» kurv
Schlußk. Abend» börse
Schluß« lure
Schlußk. Mittagbörse
Datum
25 7
26 7
25.7
26 7
4% DM01. Serie 11 .........
5% RumSn. vereinh. Rente v. 1903
6,5
5,9
—
*6
4N%Rumän.vereinh.Rentev.l913
9,13
g
8,25
7,9
4% Rumänische vereinh. Rente ..
5,13
5
5^05
4,9
2 y4% Anatolier ..............
39,9
39,75
40
40,25


