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der Kreisleiter pg. Klostermann. Alle Volksgenossen sind zu dieser

Z«n würdigen Feier zu gedenken, im übrigen fällt an diesem Tage der Unterricht aus.

ist besonders zu beach- den Steuerpflichtigen, Kinder auf

Er hatte auch glaubwürdige Angaben gemacht über seine Talente, mit Leim umzugehen. Unruhe, Geschrei und eine Verbrennung des Daumens waren die Folge.

Trotz ernsthaften Zuredens hatte er es unter­nommen, den Hahn der Badewanne selbst abzu­dichten. Aufregung! Ueberschwemmung! Fast Feuerwehr!

Der 1. März Tag der Saarrückgliederung

in Gießen

stet; sorgfältige Prüfung der angebohrten Stellen läßt keinerlei Spuren ihrer Tätigkeit bemerken. An­ders steht es mit dem Bohren auf chemischem Wege. Der Redner hat unvollendete und vollendete Boh­rungen von Natica in auffallendem Licht mit Hilfe des Leitzschen Ultropaks mikroskopisch untersucht und gefunden, daß deutliche Anzeichen für eine Lösung des Kalkes auf chemischem Wege zu finden sind. An einer Reihe von Lichtbildern wurden die hierbei auftretenden kennzeichnenden Erscheinungen oorge- wiesen, öie die alte Frage dahin zu beantworten gestatten, daß der Bohroorgang bei Natica ganz oder jedenfalls in erster Linie auf chemischem Wege sich abspielt. Als Träger der chemischen Wirkung kommt vermutlich eine besondere Bildung an der Unterseite des Rüssels der Natica, die sogenannte Bohrdrüse" in Frage. Auch die in unseren nordi­schen Meeren häufige Purpurschnecke bohrt die Schalen anderer Weichtiere an und bemächtigt sich ihrer auf diesem Wege. Die Purpurschnecke besitzt anscheinend keine Bohrdrüse, und die Betrachtuna ihrer Bohrlöcher hat bisher keinen sicheren An- Haltspunkt dafür geben können, mit welchen Mit­teln sie bohrt. Eine Beteiligung der Radula ist in diesem Falle nicht ganz unwahrscheinlich

Hierauf sprach Herr Dr. Schmid, Assistent am Deterinarhyglenlschen Institut, über

Biologie einiger Eingeweidewürmer des 2Uen- schen und der Haustiere und ihre Bedeutung für die Bekämpfung.

Der Vortragende führte folgendes aus: Eine wirksame Bekämpfung parasitärer Erkrankungen ist erst durch die Erforschung des Entwicklungskreis- laufes der einzelnen Parasiten möglich geworden zumal dagegen manche Parasiten sicher wirkende Arzneimittel noch nicht bekannt sind/Zn fianb uon Lichtbildern wurden die verschiedenen Uebertra- gungsmogllchkeiten einiger Eingeweidewürmer des Menschen und der Haustiere oorgeführt: Ein Teil ^Y?°raslten zeigt eine direkte Entwicklung, andere (z. B. Bandwürmer des Men chen) benötigen einen wieder andere (gewiffe Sauawürmer des Menschen und der Tiere) sogar zwei Zwischenwirte, in denen die Zugendstadien der Parasiten sich erst entwickeln müssen, ehe sie den eigentlichen Wirt, d h den Menschen, befallen können. Als Zwischenwirte'ko>m men sowohl niedere (z. B. Schnecken Insekten) a^s «Rind Schwein, auch der Mensch Artin hTr Nachdem man die verschiedenen . W nu* Schmarotzer erkannt hat.

st auch die Möglichkeit gegeben, den Enkwicklungs- I freis an irgendeiner leicht zugänglichen Stelle zu I

Kundgebung eingeladen. Für die Gliederungen und die angeschlossenen Verbände der Partei ist es Pflicht, daran terlzunehmen.

2. Kackeizug durch die Stadt im Anschluß an die Kundgebung. Oie Zahl der Teilnehmer am Kackeizug wird beschränkt. Es nehmen teil: 1. Teile des Reichsheeres Gießen) 2. SA. 2500 Mann,- 3. PO. mit allen po­litischen Leitern der 4 Ortsgruppen, den Amtsleitern, Abteilungsleitern der Kreisleitung,- 4. Arbeitsdienst mit 170 Mann; 5. HZ. mit 300 Mann; 6. IV. mit 120 Mann; 7. BOM. (200); 8. LM. (100); 9. RGOKB. und Arbeits-Gemeinschast der Regiments-Vereine zusammen höchstens 600 Mann. Oie Mitglieder der Gliederungen und Verbände, die nicht am Iackelzug teilnehmen, beteiligen sich an der Kundgebung. Oie SS. versieht den Ordnungsdienst auf dem Oswaldsgarten. Durch die Absperrung dürfen nur die geschlossenen Marschkolonnen, die am Kackelzug teilnehmen.

Antreten der Marschkolonnen in Sechserreihen nicht auf dem Oswaldsgarten. Ort und Zeit ist den Gliederungen überlassen, doch müssen sämtliche Kackelzugteilnehmer um 19.45 Llhr auf dem Oswaldsgarten sein.

Oie PO. tritt 19.30 Llhr (pünktlich) in der Markttaubenstraße mit Kähnen an. Rechter Klügel Lindenplah. Meldung an pg. Kopp. Fackeln können von den einzelnen Ortsgruppen, der SA.,Arbeitsdienst, HZ., IV., BOM., ZM. am Kreitag morgen nach der gettofsenen Ver­einbarung abgeholt werden.

Oie Aufstellung auf dem Oswaldsgarten und der Anmarschweg geht aus den Aufmarschplänen hervor, die den Beteiligten zugehen. Marschstraßen des Kackeizugs: Oswaldsgarten, Steinstraße,Mar­burger Straße, Watttorstraße, Lindenplatz, Kirchenplah, Schulstraße, Reuen Bäue, Gartenstraße, Ludwigstraße,Bleichstraße, Hindenburgwatt, Seltersweg, Kaplansgasse, Reustadt, Oswaldsgarten.

3. Im Anschluß an den Kackelzug: Großer Zapfenstreich der Teile des Reichsheeres Gießen auf dem Oswaldsgarten.

Schmelz, Kreispropagandaleiter.

Dabei glaubt er aber, alles zu können! Wenn es nicht gelingt, so liegt es natürlich an dem man­gelhaften Handwerkszeug, an dem ewigen Drein­reden und oft sogar an der fehlenden Hobelbank!

Kürzlich bestand sogar ernste Gefahr: Die Tasten des Flügels hängen. Sie gehen nur langsam hoch. Vielleicht ist der Filz feucht geworden. Nun nahm er zu meinem größten Schrecken an einem der be­kannten langweiligen Tage den Deckel des Flügels ab. Er wollte nachsehen. Ick ließ ihn heimlich so­fort telephonisch abrufen und rettete dadurch unfern Flügel vor dem Zersägen. Zum mindesten aber! vor dem Zerlegen in Bestandteile, die später nicht mehr zusammen passen.

Ich hatte vor Monaten die Vergrößerung eines Bücherbrettes angeregt. Man hat ja meistens mehr Bucher, als man unterbringen kann. Mein Mann Wßte sofort den schauerlichen Plan, ein solches Brett selbst herzustellen. Er nahm umständlich Maß, bestellte ein paar' Bretter, und das Unheil war nicht mehr aufzuhalten. Denn schon das Ein­schlagen eines Nagels bedeutet für ihn nahezu Selbstverstümmelung. Mit diesem Bücherbrett wollte er sein bis zum Ueberdruß gebrauchtes Wort un­ter Beweis stellen:Was der Mensch will, kann er. Wenn er sagt, et kann nicht, so will er nicht." Mit diesem Bücherbrett ging es, wie mit all den andern Dingen: Er wollte, aber er konnte nicht Er schnitt die Bretter, schraubte sie schief zusammen^ verschmierte mir mit Farbe und Beize den Fuß- boden und machte eine unbeschreibliche Unordnung.

'teht das gewollte, aber nicht gekonnte Ding im Keller und harrt der verdienten Entrümpelung.

Man wird jetzt verstehen, daß ich mich freue, die fianöroerfer ,m Hause zu haben. Alles wird ganz natürlich, ohne Geschrei und vor allem richtig ge­macht. 1 a a

Was der Mensch will, kann er nicht immer, was er aber gelernt hat, das kann er! M. A.

Die neuen Steuergesetze.

Er hatte eine Stuhllehne angenagelt, statt sie in die dazu bestimmte Nute einzuleimen. Zerrissene Kleiderärmel! Krach! Neuer Bruch der Lehne!

feiÄ in 1Kundgebung auf dem Oswaldsgarten. Beginn 20 Llhr. Es spricht

unzierte die Wände und richtete großen Scha- **** -14*11**- «w«.**-<*- "

den an.

unterbrechen und damit eine Weiteroerbreitung ztt verhindern oder doch einzuschränken. Bei den Wür­mern, bei denen kein Zwischenwort vorhanden ist, kann man durch Schaffung ungünstiger Bedingungen , für die Wurmbrut (so durch zweckmäßige Beseiti- e des Kotes der Wirte und größtmöglichste lichkeit) diese an ihrer Weiterentwicklung hin­dern. Ebenso ist in gewissen Fällen die Fürsorge für Trockenheit der Weiden ein gutes Bekämpfungs­mittel. Bei Parasiten, die einen oder mehrere Zwi- schenwirte zur Entwicklung benötigen, können die Parasiten außerdem dadurch daß die Wirte die Stellen, an denen die Zwischenwirte vorkommen, meiden, oder durch die Vernichtung der Zwischen­wirte ober Hemmung ihrer Entwicklung durch ge­eignete Maßnahmen bekämpft werden. Zum Schutze des Menschen vor der Ansteckung mit Bandwürmern und Trichinen leisten Fleischbeschau und Trichinen­schau äußerst wertvolle Hilfe.

Beide Vortragende hatten zur Unterstützung ihrer Ausführungen zahlreiche makroskopische und mikro­skopische Präparate ausgestellt. Außerdem wurde, aus Veranlassung von Herrn Prof. W. I. Schmidt, den Besuchern der Sitzung eine Auswahl aus den Unterrichtstafeln vorgewiefen, die im Laufe der Jahre im Zoologischen Institut der Universität her- gestellt worden sind. Es handelt sich um farbige, in großem Maßstab mit der Hand gemalte Tafeln, die nicht einfach Lehrbuchfiguren vergrößert wieder­geben, sondern unter Berücksichtigung aller über den Gegenstand vorliegenden Forschungen und der Anforderungen des Unterrichts einprägsame Bilder der in Kursen und Vorlesungen behandelten Tiere barbieten.

Schlesiens Bergwelt.

Nach der Vereinigung der beiden Gießener ost­deutschen Heimatvereine zum Bund heimat­treuer Schlesier '(Deutscher Ostbund) trat dieser mit einer ersten Veranstaltung an die Deffent* lichkeit. Der Lichtbildervortrag im Studentenheim überSchlesiens Bergwelt", den der Lichtbildner Hans-Ulrich S i e g e r t aus Hirschberg hielt, er­freute sich guten Besuches. Universitäts-Professor Dr. Bechtel begrüßte die Erschienenen und wies auf die Notwendigkeit hin, den Strom der Wan­derer und Reisenden nach deutschen Heimatgauen, besonders aber nach dem Riesengebirge und nach ostpreußischen Seen mit der meeresumspülten Bern­steinküste zu leiten. Bisher war es so, daß der Deutsche sich im Westen oder Süden Europas besser auskannte als im Osten des eigenen Vaterlandes, von dem er nur eine schlechte Vorstellung hatte. Aufgabe der ostdeutschen Heimatoerbände ist es, für Öen Besuch des Ostens und ostdeutsche Kleinkunst 3U werben im Sinne der Aufgaben, die der Führer diesen Verbänden gestellt hat. Diesem Zwecke soll der Abend dienen, der den Westdeutschen mit dem Ostland bekannt machen, den Schlesier an seine Heimat erinnern soll.

Lichtbildner Hans-Ulrich S i e g e r t - Hirschberg, der eine Anzahl seiner eigenen schönen Landschafts­aufnahmen im Vortragssaal ausgelegt hatte, gab dann in seinem Vortrag, den er mit einem Dialekt­gedicht eröffnete, ein übersichtliches und von aus­gezeichneten Eigenaufnahmen wirksam erläutertes Bild von Landschaft, Land und Leuten, der Bau­

weise, der Flora und der Sitten und Trachten. Der Redner führte feine Zuschauer von Hirschberg aus in das Hirschberger Tal und bamit in den Charak­ter jener Berglandschaften mit den Badeorten Warmbrunn, Flinsberg und Salzbrunn. Die Diel- ältigfeit des Ausdruckes jener Landschaft mit den anft ansteigenden Hohen und dem alpinen Charak- ter war durch feine Lichtbilder deutlich sichtbar. Da- bei zeigte er auch diehessischen Bezirke", die Wald- landschaft um Fischbach, die sich im Besitze des Großherzogs von Hessen befindet und die auch in ihren Häuserbauten einen starken Einschlag des Fachwerkbaues aufweisen. Man sah die Hirschber- ger Berge, von denen die bekannten Segelflieger Wolf Hirth, Danna Reitsch u. a. ihren Weg zur Weltberühmtheit antraten. Aus der Reihe der vielen Landschaften war das Dichterdorf Agneten- dorf bemerkenswert, der Wohnsitz Gerhart Haupt­manns und einiger anderer Dichter und Schrift- teller. Die Reihe der Burgen eröffnete derKy- naft , das Stammschloß der Grafen Schaffgotsch.

herrlicher Blütenpracht prangte die weltberühmte Schaugärtnerei Liebichau des Fürsten von Pleß, die eindrucksvolle Kirchenkunst Schlesiens Zuschauer an dem prächtigen Barockbau der Klosterkirche Grüssau gezeigt, die Bilder des

1 ?ioßen Barockmalers Willmann, desschlesi- : Ufael" birgt. Die Reise durch Rübezahls

' führte auch zu den' einstmals sehr berühm-

^ohsichnitzern, zu den Glasschleifereien, die op- tische Glaser für die Schiffahrt Herstellen und schließ- Uch zu der eigenartigen Nadelspitzkunst, die in der Gegend um Hirschberg zu Haufe ist.

Im zweiten Teil seines Vortrages führte der Redner feine Zuhörer und Zuschauer in die alpine -oergmelt mit ihrer Flora, ihren Blumen bis hin- af in oie Schneegebiete am Zobten, dem Ziegen- rucken und der Schneekoppe mit ihren gefürchteten Schneewettern und der Lawinengefahr, in denen aud) Horst Wessels Bruder umgekommen ist. Ganz besondere Freude boten die Bilder der Schnee- landschaft, jene zaubrifchen Kunstwerke, die die Natur selbst schafft. Nach einem Ausflug in das böhmische, jetzt tschechische Grenzland beschloß der Besuch einerschlesischen Huxt" (einer Hochzeit) in oen Trachten jenes Gaues den zweistündigen Vor­trag in recht fröhlicher Weise. Dem Redner wurde für seinen instruktiven Vortrag starker Beifall ge­zollt. Zn einem Schlußwort dankte Vereinsführer Kostorz für die Unterstützung der Ostarbeit des Bundes durch den zahlreichen Besuch und gab der Hoffnung Ausdruck, daß der nächste Vortrag über Ostpreußen ebensogut besucht sein möge.

** Das Abbrennen von Grasflächen ?m-ne2:U,n?Aeteu ist in her Zeit Dom 1. Marz bis 31. Juli verboten. Man beachte die heu­tige Bekanntmachung der Bürgermeisterei

** Mit dem Motorrad gegen den abend ereignete sich auf der Straß- ®iefjenCollar in der Nähe der Karlsruhe ->n Ver ehrsunfall. Der 2z,ahrige Rudolf Ewald oon Lollar fuhr mit (einem Motorrad gegen einen Saum und stürzte. Er erlitt Kopf- und Schulter­verletzungen sowie eme leichte Gehirnerschütterung. Bon der Freiwilligen Sanität-kolonne vom Roten Kreuz wurde er ,n die Chirurgische Klinik gebracht.

Anordnung über Spirituosen- ^usfchan k pr«,se. In Nr. 38 desReichsonz.- S ®ei4stommi[fflr für Preisüberwachung barauf hin. daß in Gastwirt- Ät Don t 4 3n^Cn Schankgefäße mit einem tohrt hohen 2\2'5'«' 5 und 10 ctl. bereits einge- Et der Getränk. Ausschankpreis für Spirituosen arLn hentr? f.etarle Niit Angabe der Gemäß- hantlunaen^ ,cnnthd> 3U machen ist. Zuwider­belegt werden " m Strasen bis zu 1000 Mark

10 000 Mark gewährt.

Zu der Umsatzsteuer führte der Vortragende u. a. aus, daß der Normalsatz 2 v. H. beträgt. Neu ijt aber, daß bei Lieferung im Großhandel sich die Steuer auf tU v. H. ermäßigt.

Die Erbschaftssteuer ift aus bevölkerungs­politischen Gründen hinsichtlich der Abkömmlinge und Ehegatten ganz bedeutend günstiger für den Steuerpflichtigen gestellt worden. Für Kinder gilt

Aus der Vrovinzialhauvista-t. ! genommen werden. Auf die Führung ordnungs- mäßiger Bücher rst besonderer Wert zu legen. Es Fröhliche Arbeitsbeschaffuna. kommt nicht darauf an, ob der Steuerpflichtige im »h- , , 9f ,r . ....... . . , . Handelsregister eingetragen ist, sondern seine Buch-

Dieser Aufsatz wird fortwährend unterbrochen führung muß nach den Vor chriften des Handels- ourch Hammern, Sagen und fremde Tritte gesetzbuches eingerichtet fein.

Zch habe die Handwerker im Hause. Ich freue Sodann ging der Vortragende auf die Steuer- nud), öafj sie da sind. Das hat einen tieferen Erleichterungen näher ein, beijanöette die @runb. Es sind nette, gemütliche Menschen im Ar- Körper,chastssleuer und die Bürgersteuer. Bei der beitsanzug, die mich anreden nut:Sagen Se mal, Bürgersteuer sind erstmalig zu dem seitheri- vrauiem ... gen starren System die Kinderermäßigungen ein-

Mein Mann ist nämlich verreist, und ich benutze geführt, so daß die größte Härte verschwindet. Bei seine achttägige Abwesenheit zu einer allgemeinen der Vermögenssteuer ist besonders zu beach- Ueberholung der von ihm bisher geleistetenHand- ten, daß die Freibeträge für den Steuerpflichtigen, 1 ~ seine Ehegattin und die minderjährigen Kinder auf

3e!>er Mensch hat einen Sparren. Mein Mann je 10 000 Mark gesetzt sind, so daß z. B. ein ver- f1?1 geschickter Handwerker zu sein. Er roiU Ijeirateter Steuerpflichtiger mit 2 Kindern 40000 alles selbst machen, und oft genug hat er das Haus Mark steuerfrei hat. Auch für volljährige Kinder mit ruhestorendern Lärm und allgemeiner Unord- bis 25 Zahre, wenn sie sich noch in der Ausbildung nung heimgesucht. Das war aber auch alles. Und I befinden, wird auf Antrag ein Freibetrag von letzt gibt es vieles zu richten. Vor allem müssen die'-----------

Dinge gerichtet werden, die mein Mann schonge­richtet" hat: Er hatte die Schlösser an der Tür des Eßzimmers, am Kleiderschrank und am Schreib­tischnachgesehen". So nennt er das. Er behaup­tete aud), das zu können. Das Nachsehen. Schram­men an der Politur, ein Riß im Holz und das Ab­brechen eines Schlüssels waren das einzige wahr­nehmbare Ergebnis.

Oberhessische Gesellschast für Naiur- und Heilkunde.

In der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde machte in der jüngsten Sitzung im Zoolo­gischen Institut zunächst Herr Dozent Dr. W. E. Anke! eine Miteilung über

besondere Bleeresschnecken.

Zm Meere vorkommende Schnecken der Gattung Natica leben räuberisch oon Muscheln und von an­deren beschälten Weichtieren. Muscheln können die beiden Schalenklappen fest zusammenpressen, viele Schnecken schließen ihre Gehäuse vermittels eines Deckels; die Natica-Arten aber vermögen sich den­noch ihrer Beute zu bemächtigen, indem sie in das kalkige Gehäuse der Opfer ein Loch bohren und sie durch diese Deffnung hindurch leer fressen. Die Bohr­löcher, die Natica in den Schalen ihrer Opfer an­bringt, sind von einer auffallenden Regelmäßigkeit, und schon mehrfach haben daher Zoologen die Frage:Wie bohrt Natica?" behandelt. Denkbar ist sowohl ein mechanisches, als auch ein chemisches Bohren, vielleicht auch eine Vereinigung von beiden Verfahren. Als mechanisches Werkzeug käme für die Natica allein die sogenannteZunge", d. h. die mit Zähnen besetzte Reibplatte ober Radula in Frage. Aus mehreren Gründen jedoch ist es un­wahrscheinlich, daß die Radula die Bohrarbeit lei-

Der Kaufmännische Verein hatte ferne Mit- Weder zu einem Vortrag des Volkswirts Dr. jur. Ruckelshaufen im Kaufmännischen Vereins­baus eingeladen, zu dem auch eine Anzahl Hand­werksmeister und andere Interessenten erschienen waren. In feinen einleitenden Worten führte der Vortragende aus, daß sich der Nationalsozialismus zum Ziele gesetzt habe, die persönliche Verantwor-1 roesfxin, E!nzelun,2rn«hm^ Hanbetsqestll: nur°'?000^Mar"" 80000 ®art anftatt

AL -eicht verständlicher Weste

fonöerem Maße steuerlich belastet würden Da der gehaltenen Vortrag beantwortete der Redner noch neue Staat wünscht, Saftie iräwjjj Sne Versammlung gestellter Fragen,

dere die fiebuna de« $er Schriftführer des Kaufmann, chen Vereins

S- Kuh, dank,- Iv^inn sU D? Rucke,s- leichierungen nachdrücklich unterstrichen Auch f«r ausgezeichneten Vortrag und

Ankurbelung der Wirtschaft und'damtt zum Kamp b,e Berfammlung.

gegen die Arbeitslosigkeit sind steuerliche Erleichte- Gottesdienst

"An" Ein?ommen°."und K 0 r p e r, cha f t S- anläßlich der Rückgliederung der Saar.

P U ä r u-n $ e n ' deren Abgabefrist bis (ELP.) Der Landesbischof der Evangelischen Lan-

zum 15. Marz verlängert ist, sind von den buch- deskirche Nassau-Hessen Lic. Dr. Dietrich hat an- fuyrungspflichtigen Kaufleuten die Jahresabschlüsse geordnet, daß anläßlich der feierlichen Rückkehr des zugrunde zu legen. Es wird angestrebt, daß sich die Saarlandes zum Reich ein liturgischer Gottesdienst Steuerbilanz immer mehr der Handelsbilanz an- stattfindet. Es bleibt den Pfarrämtern überlassen, nayern soll. Zn der neuen Steuerbilanz wird be° Tag und Stunde entsprechend den örtlichen Ver- E^er Wert auf eine Unterscheidung gelegt zwi- hältnissen zu bestimmen. Am geeignetsten erscheint scheu kurzlebigen Gegenständen, das sind solche mit der Vorabend des Feiertags.

Nutzungsdauer von 5 Zähren und weniger, anb langlebigen Gegenständen. Kurzlebige Gegen- vDCtyUlfCiern

h.t0^Lnim«fl9semd.nen, Zuständig obge= bei der Heimkehr der Saar, icyneven werden. Bei den lanalebiaen (Seaenftrtn- , i>cn ist die Abschreibung entsprechend der Betriebs- Anordnung des Reichs- und Preußi-

gewohnlichen Nutzungsdauer vorzunehmen Alle I KJ Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Gegenstände, die auf der amtlich herausgegebenen Dolksbilduna, die von der Minifterialabteilung für Liste der kurzlebigen Gegenstände verzeichnet sind Brldungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum allen wozu z.B. Schreibmaschinen und Kraftwagen 3~r Kenntnis gebracht wurde, ist am

i)oren, können ohne weiteres vollständig abaefchrie J L v r 3r'< m Tage der Heimkehr des Saarlandes den werden. Es muß aber stets beachtet werden 3Um deutschen Vaterland um 9 Uhr vormittags in daß bei allen Abschreibungen in der ©tcuerbilan' aUen ?^len der Rückkehr der Saar in einer tur­n'cht unter die Werte herunterqegangen werden würdigen Feier äu gedenken, im übrigen fällt darf, die die Handelsbilanz aufweist Bilanzklarheit an bie^m der Unterricht aus. und Bilanzwahrheit müssen grundsätzlich bei allen Vornotizen

Erklärungen gewahrt sein. Es ist aber ieöem » vucnuii3en.

Steuerpflichtigen das gute Recht zuerkannt b-i T a g e s k a l e n d e r f ü r M i t t w o ch. Stadt-

Spielraum in der Bewertung denjenigen Wert an= Beater: 19.30 bis 21.45 Uhr:Frischer Wind aus

zusetzen, welcher ihm steuerrechtlich vorteilhaft er- ^'^^^^^^aus (Bahnhofstraße):Prin-

scheint. Es empfiehlt sich, die Erklärungen nicht Turandot". Hausbesitzerverein e. V. Gie- früher abzugeben, bis man sich über alle 58eftim= Pcn: 20.15 Uhr im Hotel Hindenburg 28. Haupt- mungen und Erleichterungen, von denen man Ge- Versammlung.

braud) madjen kann, genauestens informiert hat. Stadttheater Gießen. Heute abend Eine Bilanzanderung ist, nachdem die Erklärung erste Wiederholung der heiteren Spielplan-Neuheit am Finanzamt abgegeben ist, nur noch mit beson- ..Frischer Wind aus Kanada" von Hans Müller S?.rcr x 7eJ?m'9ung des Finanzamtes statthaft. (Nürnberg); Spielleitung Intendant Hanns König, Eine tatsächlich unrichtige Bilanz kann aber auch Kapellmeister Fritz Cujä als musikalischer Leiter, nachträglich noch berichtigt werden. Der Verlustvor- Rosenmontagskonzert im Catä h? ^^fallen, doch gelten dafür noch Leib. Am kommenden Montag, dem Rosenmontag, besondere Uebergangsbestlmmungen. Der Abzug musiziert im Caf6 Leib die Gießener Militärkapelle u Verlustes darf z B. nur bis zur in einem großen ^o^enmontaas"Sn^er 2Iuf bi

Hälfte des Gewinns des gewerblichen Ertrags vor-!heutige Anzeige [ei besonders aufmerksam gemacht.