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Außerordentliche Leistungen bei der 16. Mn
Rennrudern - was dazu gehört
ibemm» derRuderer hat für 1935 ihrengibt es nicht. Schon war die Rede von „Doppel.
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(5>n tönendes Vogelbestimmungsbuch!
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Ein fröhliches Volksstück
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Photo-Kino Kreuzplatz 9
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In der Bibelstunde hentc abend 8»/4 Uhr, im Johannes- saal (Johanneskirche) spricht Pfarrer Eichler, Stuttgart: „Von der Bekennenden Kirche Württemberg“
Bekämpft sie... Mindestens aber sollten Sie Ihre Speisen vor den Fliegen schützen. Ihnen helfen dabei: Fliegenglocke, Speiseschrank, Fliegenklatsche und Fallen, Drahtgaze für die Fenster. Preiswert ist das alles bei
J. B. Häuser
Am Oswaldsgarten W4i a Gießen - Ruf Nr.2145/2146
727 Meldungen wurden trotz Start-Beschränkung für die diesjährigen Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften abgegeben.
Die in früheren Wettbewerben durch Windflaute bedingte Ruhepause ist ein überwundener Stand-
Dr. Porsche-Stuttgart, der Konstrukteur des Auto-Union-Rennwagens, wurde von Korpsführer Hühnlein als Mitglied in die Oberste Nationale Sportbehörde für die deutsche Kraftfahrt berufen.
Dafür wird auch der Achlersieg entsprechend hoch gewertet, und im Hinblick- auf die fom- menden Olympischen Spiele gelten der Schaffung eines überragenden deutschen Achters besondere Anstrengungen,
habe ich am Laßer. - Ich bin immer bereit, Sie zu beraten.
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wie die bisherigen Maßnahmen der Ruderoerbandsführung schon zeigten. Wie auch ein gut veranlagter „Jungmann" oder „Junior" erst im Verlauf längerer Regattatätigkeit zu einem erstklassigen „Senior"- Ruderer wird, so bedarf es selbst dann, wenn ge- eignete Ruderer in ausreichender Zahl zur Ver-
Die Reichsjugendfahrt des Deutschen Kanuverbandes.
DeutschlandsStudenten - Fußballer werden am 25. und 26. Juli in Riga zwei Kämpfe gegen Lettlands Studenten austragen.
Der tzrste Trainingstag auf dem Nürburgring für den Großen Preis von Deutschland brachte noch nicht viel Betrieb. Mercedes-Benz schickte drei und Auto-Union einen Wagen über die Strecke, um Brennstoff-, Reifen- und Kerzenversuche oorzunehmen. Von den Ausländern waren nur die Maseritifahrer Hartmann und Rüesch anwesend. Die Scuderia Ferrarri teilte mit, daß an Stelle von Dreyfuß der Italiener B r i v i o den dritten Alfa steuern wird.
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D ie Leichtathleten des VfB. Königsberg trugen am Mittwoch in Frankfurt a.' M. einen Klubkampf gegen IG. und Allianz aus, den die Ostpreußen überlegen sowohl bei den Senioren als auch bei den Jugendlichen gewinnen konnten. Das Ergebnis bei Senioren war: 1. Königsberg 5092, 2. JG.-Frankfurt 4828, 3. Allianz 4689 Punkte
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B e i den Probefahrten auf neuhergerichteten Hockenheim-Motorradstrecke erzielte der NSU. Fahrer Steinbach ein Stundenmittel von 140 Kilometer und übertraf damit seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahre beträchtlich.
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So ein Mannschaflslraining, in dem jeder ein- zelne für die Mannfchaftsleistung große Veden- lung besitzt, fordert von dem einzelnen unbedingte Ein- und Unterordnung, sott das an- gestrebte Ziel erreicht werden.
Nicht jeder Ruderer und jede Mannschaft können 3" meisterlichen Leistungen und zu ihrem schiw sten Ausdruck, dem deutschen Meistertitel, bringet Aber die Anstrengungen einer so harten, entsagun^ vollen sportlichen Arbeit wie der rudersportlicher Wettkampf-Vorbereitung und dieses Wettkampf selbst haben auch dann vollauf gelohnt, wenn aus H.nen Männer hervorgehen, die sich ebenso für ei» Ziel mit ganzer Kraft einzusetzen als auch sich im öas größere Ganze einzuordnen verstehen. Dann hak die Lebensschule des sportlichen Wettkampfes ihren: Zweck erfüllt.
Jugendliche Einbrecher und Auto- räuber feffgenommen.
F r a n k f u r t a. M., 24. Juli. (LPD.) Im Stadt- teil Höchst wurden mehrere Burschen im Alter von 13 bis 16 Jahren fe ft genommen, die eine g?nze Reihe von W 0 h n u n g s - und G e s ch ä fts- e l n b r ü ch e n , sowie Beraubungen von l l Vuu- und Gartenhütten ausgeführt
haben. Die Burschen haben bereits mehrere Straf, taten emgeftanden, doch stehen sie im dringenden Verdacht, weitere Räubereien ausgeführt zu haben, die bisher nicht zur Anzeige gekommen find.
Gefängnis für polnisches Oevisen- schieberpaar.
zweier" und „Riemenzweier". Dabei handelt es sich um folgende Unterschiede: im Doppelzweier hat jeder der beiden Ruderer — ebenso wie natürlich der Einerfahrer — zwei kleinere Ruder, die „Skulls", zu führen, während im Riemenboot jeder aktive Insasse nur ein größeres Ruder, den „Riemen", mit beiden Händen führt; die Riemen sind dann abwechselnd auf beide Bordseiten verteilt. „Nummer 1" ist der Mann an der Bootsspitze, am Bug, Nummer 2 der nächste usw., Nummer 8 also im Achter der „Schlagmann", nach dessen Schlagfüh- runa sich die anderen zu richten haben; denn Ein- hettuchkett der Ruderarbeit ist die erste Voraussetzung des Erfolges, und daß diese Einheitlichkeit im Achter schwerer herzustellen ist als im Vierer oder Zweier, ist klar.
Er brachte dafür seinem „Kondor" 100 Punkte gut. Von den zahlreichen Segelfliegern, die sich in Streckenflügen ohne Rückkehr zur Startstelle bei fast völliger Windstille versuchten — gewertet wer- ben Flüge über 50 Kilometer, die 25 Gutpunkte einbringen — und bis in die Gegend von Vacha, Gelnhausen, Darmstadt, Frankfurt a. M., Mainz, Kaiserslautern und Köln gelangten, verdient der Eifer des Flugzeugführers der „Deutschen Lufthansa", Peter Riedel, besonders anerkannt zu werden. Erst in der Frühe des gestrigen Mittwochs von feinem Neckarflug (137 Kilometer) im Schlepp einer Motormaschine heimgekehrt, ging er sogleich wieder über Land. Er meldete feine Landung nahe Aachen, etwa 270 Kilometer weit.
Mit den gestrigen 56 Starts erreicht die Gesamtzahl der Wettbewerbsflüge fast 200. Forschungsflieger Erich Wiegmeyer, der am Sonntag einen Streckenflug unternahm, fällt leider für die weitere Teilnahme aus, da er durch anderweitige Inanspruchnahme verhindert ist.
Die endgültige Entscheidung darüber, ob Heini Dittmar, der bisher noch nicht in Erscheinung trat, zugelassen wird, soll Ende dieser Woche fallen.
Im Fliegerlager, das auch in diesem Jahr wieder das Ziel zahlreicher Besucher und namhafter amtlicher Kreise ist, weilte am Mittwoch Ministerialdirektor Dr. ing. e. h. Brandenburg vom 1 Reichsverkehrsministerium.
' fügung stehen, vielen „Schleifens", um ans ach ) Mann eine Mannschaft zu machen.
\ Bei den Anforderungen und dem Leistungsstand ! des Rennruderns ist es bei weitem nicht damit ge.
tan, daß sich etwa einige Wochen vor Beginn bei ; Rcgattazeit vier oder acht Ruderer im Verein ju, sammenfinden, unter Leitung eines Trainers eint 1 Reihe Uebungsfahrten unternehmen und dann a« ben Start gehen. Mit solcher Vorbereitung wart gar nichts zu machen, auch wenn alle biese oiet ober acht Mann bie Anfangsgrünbe bes Rubernz erfaßt hätten — bie man übrigens natürlich nicht im langen, schmalen unb verhältnismäßig leichten Rennboot, fonbern im breiteren unb schweren, aiig Planken zusammengesetzten Gigboot lernt.
Der Rennruberer bebarf eher mehr noch als mancher andere Kampfsportler einer sehr soliden Vorbereitungszeit, schon um den großen Anstrengungen eines 2000 - Meter - Rennens ge- wachsen zu fein, ohne körperliche Schädigungen befürchten zu müssen.
Wer schon Ruderregatten besucht hat, wird sich du häufig zu sehenden Bildes erinnern, daß bie Mann schäften im Ziel nicht selten einen völlig „fertigen* Eindruck machten, der eine lang im Boot lag, bet andere in sich zusammengesunken war, der dritte sich mit beiden Händen auf die Bordwände stützte, Das waren dann die äußeren Zeichen der gewal. tigen Anstrengungen eines voraufgegangenen Bord, i i an-Bord-Kampfes, der, von den Schlagmännern bet beteiligten Boote mit Temperament und Kampf, geift geführt, aus den Ruderern das letzte an , Energie und Muskelkraft herausgeholt — unb auch eine entsprechend starke Herztätigkeit veranlaßt - hatte. Für solche Anstrengungen muß der Körpei abgehärtet werden.
Die Aufgabe des Trainings liegt daher nicht nur Darin, die Ruderer technisch zu schulen und zu einet Einheit zusammenzuschweißen, sondern ebenso darin, [te auf die Höhe ihrer körperlichen Leistungsfähig, kett zu bringen. Schon Monate vor dem Beginn der Regattazeit mußte daher ein allgemeines Kör pertraining einfetzen, daneben trat — möglichst - das „Kastenrudern", die ruderische Betätigung in der Halle im Winter. Im Frühjahr setzte dann bas Haupttraining ein, zu dem eine strenge und feier- lidje Verpflichtung der Beteiligten vorgenommen wurde. Dann wurde täglich geübt. Die Mann, chaften wurden zusammengesetzt, die Zusammen, setzungen hier und da geändert — und dabei if Zu bemerken, daß auch die Ersatzleute für die Mann, schäft sehr wichtig sind.
s LPD- Mainz, 24. Juli. Unter Ausschluß der Oeffentlichkett wurde von der Großen Straf- kammer gegen den 32jährigen Thadäusz Kempa und die 34 Jahre alte Zofja Janina Malarska aus Warschau wegen Vergehens gegen die deutschen Devisengesetze verhandelt. Sie wurden zu l"nf Monaten Gefängnis und 4500 Mark Geldstrafe, ersatzweise weitere 30 Tage Ge- fangni5, verurteilt. Die bei ihrer Festnahme be- schlagnahmten Devisen wurden eingezoqen und bei Kempa zum Teil auf die 'Geldstrafe, zstm Teil als Wertersatz für nicht mehr erfaßbare 300 Mark an» gerechnet.
£iditspielhaus • Gießen
Ab heute Donnerstag
Das neue prachtvolle Ufa-Lustspiel
mit Trude Marlen, Erika v. Thellmann, Pani Richter, Oskar Sima, Theodor Honegger
Deutschland verliert im Interzonen- I Ruhige 17. Etappe der „Sour".
finale 4:1. Noch 47 Jahrer starteten zur 17. Etappe
Nach den qrosien 4:l-6ieaen über Italien J?ur bc France, die, nach dem letzten Ruhetag Australien und die Tschechoslowakei in den Davispokal^ am Mittwoch von Pau über 224 Kilo-
kämpsen mußte nun Deutschland auch die Bitternis ^er n-ch Bordeaux suhrte. Das Rennen au, die- einer Niederlage kennenlernen. Im Interzonen- verlies ziemlich ruhig. Nur dem
Schluhspiel wurde die deutsche Mannschaft von ®0,"eau 9™n9 “uf f,aubl8e,n
Vertretern der USA. geschlagen, ausgerechnet mit D°" allen unbemerkt, dem Felde zu ent-
4:1. Nach unserem unerhörten Pech im Doppel al- und em Zeitvorsprung von 16 Minuten
der Sieg schon greifbar nahe war und wir doch ,Dor den Uebngen h-rau-zufahren 43 Fahrer noch verloren, waren die Aussichten auf einen Gemmen gle'chM.g m Ziel em von denen sich der ?wL3nter3°nCn’ÄamPfC5 merMid’ 3U’ammcn’ oÄbu3,, Pdttssiir'7nd Lachat süher"' °38 wek
alle Hoffnung fahren lassen. Henkel knüpfte nicht Kurze Sp0ktnotizen.
Sää aaÄÄWW," SS“ " W-I -« >"u Ä war er von Allison 6:1, 7:5, 11:9 besiegt, unb bie | 1 *
Amerikaner hatten den zum Siege notwenbigen Punkt erobert. Der Ausgang bes Kampfes Gottfried
ÄäteiÄiS SiS5,-->■?■» * s----- tiefen Erlebnis geworden. 3 Wettbewerbe - ebenso der Vierer
"'St- und o. St. Achterrennen ohne Steuermann
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von (Tramm gegen Donald Bubge war also für ben Enbsieg ohne Bedeutung, höchstens konnte noch bas Ergebnis verbessert werben. Aber auch der beutsche Meister versagte. Die beiben Kämpfe der letzten Tage waren an von (Tramm nicht spurlos vorübergegangen. Und so war es für Donald Bubge, ber in ber Wimblebon-Vorschlußrunbe von unserem Meister sicher bezwungen würbe, keine allzu große Schwierigkeit, ben müben von (Tramm zu schlagen. Nach vier Sätzen hatte ber Äalifornier feen Deutschen 0:6, 9:7, 8:6, 6:3 besiegt und bamit punkt? Glückte bereits am Dienstag, wie' jetzt"'ge- ben vierten Punkt für bie Vereinigten Staaten nau feststeht, 17 Piloten bei schwachem östlichen errungen. . Wind vom Osthang aus erstmalig bie Umfliegung
™ f tiefer unö 3uJ8egmn ber nächsten der Milseburg mit Rückkehr zur Startstelle so be- Woche trifft nun USA. m ber Herausforberungs- reitete bie Erfüllung ber Bebingungen bes am runbe auf ben Verteibiger des Davispokals, Eng- Mttwoch von ber Sportteitung ausgeschriebenen lan , Tagespreises — lOOproz. Steigerung ber Leistung
Ole Deutschen Rudenneisterschafien h5 23ort?9e®./“ unseren Segelfliegern ebenfalls • keine wesentlichen Schwierigkeiten. 800 Mark
in waren ausgesetzt für biejenigen Flugzeuge, bie ben
Auf dem Balbeney-°See bei Essen werben ’n norbwestlicher Richtung etwa 15 Kilometer ent= am Sonntag bie beutschen Rubermeisterschaften ent- liegenben Habelberg umrunben unb im Um= schieden. Im Rahmen der 27. international besetzten kreis von 1000 Meter um den trigonometrischen Hügel-Regatta werden sieben Meisterschafts- Punkt auf ber Wasferkuppe roieber landen. Die rennen ausgefahren, die äußerst scharfe Kämpfe wiederum geringe Thermik, die das schöne Som- unserer Spitzen-Mannschaften bringen werden, geht merfrischenwetter gab, nutzten — vorbehaltlich der es doch nicht nur um ben deutschen Meistertitel, (Mauen Nachprüfung der Barogramme — vier sondern auch um die Teilnahmeberechtigung an der Segelflieger erfolgreich aus.
drei Wochen später in (Brunau stattfindenden Eu- Wolf hirkh, der gestern zum ersten Male ersten Male mirb* auch ber Titel^im^Zweier „mit" „Zninimoa“ flog, üet-
vergeben. Favoriten sinb im Einer Europameister besserte die Leistungen jener Piloten um das
Schäfer, im Zweier „ohne" Eichhorn- Doppelte, indem er bis zum Oechfenberg vor-
^.5?ußvorn Mannheimer RE., im Zweier stieß und zur Startstelle zurückkehrte. (Ent- „mit die Berliner Verbandsmannschaft, im Doppel- formmn t, 7 K -
Zweier bie Frankfurter Paul-Hüllinghoff fcrnun9 Wasferkuppe Oechfenberg und zuruck in ben beiben Vierem bie Würzburger Verbands-' I etwa 60 Kilometer.)
Mannschaft unb im Achter die Berliner Verbandsmannschaft.
Dieser Tage begann in Kassel die Reichsjugend- _ - ------------------lvw,
fahrt des Deutschen Kanu-Verbandes, an der mehr Höhepunkt in ben Deutschen unb ben brei Wochen als 500 Jungen unb Mäbel aus allen Teilen danach folgenben Europa-Meisterschaften in Essen Deutschlanbs teilnehmen. Die bunten Wimpel ber b3m- tn Grünau erreicht. Verhältnismäßig kurz ist Jugenbgruppen leuchten burch die Straßen ber b,c 3eif der rubersportlichen Regattakämpfe, bie sich Stabt. Auf bem vorbereiteten Zeltlagerplatz fanben auf Ö1C Wochen von Enbe Mai bis Mitte August sich nach ber Besichtigung von Wilhelmshöhe ber dufammenbrängen, weit länger aber bie Zeit ber (Bauleiter, Staatsrat Weinrich, unb bie Vertre- Vorbereitung.
d7nt-7 un^-lLt°dKrma?.'u'7 zu/L°7m7°d'°r ^"dttches Tra.nmg ist ganz befanders für imposanten Auffahrt ber beteiligten 150 Boote ein. L*" ^n"ruöerer- be^er gesagt, für die Renn-
Auf ber Weiterfahrt, bie nach genau vorbereite- Mannschaft von absolut entscheidender Vedeu- tem Programm erfolgt, sind bie Jugenblichen in- lung.
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wurd- di Fahrt n7ch W-rl-shaus-n tBura-n äan I ^ermann: Der Renneiner wird immer ohne stein und Ludwiqstein) angetreten " ( 9e" S’“n= fe?“, gefahren ebenso der Doppelzweier, a
Bisher ist die Jugend,ahrt genau nach dem vor- Nd-utschen ml‘ unTnh”“ rt'e6‘ fi
S°Iehen-n Programm verlaufen und dank dem lknt- ® , t." Y,n? “I,ne Steuermann
urwüchsiger Frische und Kraft bekannten Bühnenstück von E. Pohl Vorher^s Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche . 8.30 Uhr, Sonntags 3, 5.30 u. 8.30 Uhr
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Täglich


