DiegesundenVerbrauchergenoffenschasten organisch in die Wirtschaft eingebaut.
Ein Gesetz erleichtert die Auflösung lebensunfähiger und überträgt dem ReichS- wirtschastsminister dieKontrolle über die gesunden Verbrauchergenossenschaften.
„Diesen Tod fürchte ich nicht!"
Zum Todestage Albert Leo Schlageters
am 26. Mai 1923.
Am Tage vor seinem Tode, am 25. Mai, schrieb Schlageter folgende Zeilen an die Familie seines Paten: „Schließlich hat jeder Mensch hier auf Erden eine Hauptaufgabe zu lösen. Meine war unfehlbar selblose Hingabe an den Dienst fürs Vaterland. Sie verlangte mein ganzes Ich ... Diesen Tod fürchte ich nicht. Er ist keine Schande, sondern eine Ehr e."
Am 12. August 1894 wurde er als sechstes Kind einer angesehenen Bauernfamilie des südlichen Schwarzwaloes geboren. Der Ausbruch des Weltkrieges unterbrach seine theologischen Studien auf der Freiburger Universität, vier Jahre lang kämpfte er an allen Fronten für Heimat und Vaterland. Mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse kehrte er heim, um seine Studien wieder aufzunehmen. Der Kampf im Baltikum forderte die deutsche Jugend erneut zum Bekenntnis der Volksverbundenheit auf. Und Schlageter gehörte zu denen, die diesem Ruf willig folgten. Entscheidend bei der Eroberung von Riga ist sein Eingreifen, ohne Dek- kung führt er sein Geschütz über die Brücke heran und schießt die anstürmenden Bolschewistenhaufen zusammen, Riga fällt in deutsche Hand, hunderte deutscher Geiseln sind gerettet. Dank gab es nicht für die Baltikumkämpfer, sehr schnell hatte die lettische Regierung ihre Versprechungen vergessen. Für Schlageter gab es keine Ruhe. Im Ruhrrevier herrschte der rote Schrecken, Reichswehr und Frei. willigen-Verbänden gelang es, den Brandherd immer mehr einzuengen. Auch hier stand Schlageter seinen Mann. Es folgten die blutigen Kämpfe zur Verteidigung von Oberschlesien, Schlageter stellte eine Kompanie auf, mit der er tatkräftig eingriff. Der Kampf war zu Ende, die Freikorps wurden aufgelöst. In dieser Zeit fand Schlageter, es war der Sommer 1922, den Weg zu Adolf Hitler. Begeistert trat er in die neugegründete Ortsgruppe Derlin-Kalkberge der NSDAP, ein.
Es kam das schwere Jahr 1923 mit dem Ruhr- k a m p s. Man griff zum „passiven Widerstand", der aber bald zwangsläufig aktive Formen annahm. Bahnlinien wurden unterbrochen, Brücken gesprengt, um die rückwärtigen Verbindungen der französischen Eindringlinge zu stören — auch hier war wieder Schlageter dabei. Mit mehreren Kameraden wurde er nach einer Brückensprengung am 15. März gefangen. Verräter hatten ihre Hand im Spiele gehabt. Am 8. Mai verhandelte im Düsseldorfer Ge« richtsgebäude das französische Kriegsgericht gegen ihn und seine Freunde. Voller Würde erklärte Schlageter: „Für das, was ich getan, stehe ich ein. Ich bin bereit, die Folgen meiner Handlung zu tragen." Am 9. Mai wurde das Urteil gesprochen. In den Morgenstunden des 26. Mai krachte in einer Sandgrube der Golzheimer Heide bei Düs- feldorf die Salve, die dem Leben Schlageters ein Ende machte. Deutschland hatte einen seiner treuesten Söhne verloren, den „letzten Soldaten des Weltkrieges, den ersten des Dritten Reiches", wie ihn Hanns Johsts Drama nennt.
Aus aller Well.
Erst einwandfreier Rundfunkempfang — dann Fernsehen.
In einer Unterredung machte der Intendant des Reichssenders Frcknkfurt, Fricke, Ausführungen über Probleme des Fernsehens. Der Intendant sagte u. a., daß die Fernsehoersuche wohl systematisch weitergeführt werden, daß aber in unserem Gebiet nicht, wie vielfach angenommen wird, das Fernsehen bereits schon in diesem Herbst kommen wird. Vielmehr sei es Aufgabe des Funks, die elektrische Betreuung der Sender, die noch in Händen der Deutschen Reichspost liegt, so auszubauen, daß jeder Volksgenosse an jedem Fleck unseres Landes mit dem Volksempfänger einen durchaus einwandfreien Empfang hat. Die kommende Berliner Funkausstellung werde entsprechend dieser Zielsetzung nicht im Zeichen des Fernsehens, sondern wieder im Zeichen des Volksempfängers stehen.
Betrügerbande schädigt den Staat um 300 000 Mark.
Im Januar d. I. wurden Veruntreuungen beim Katasteramt in Gladbeck (Westfalen) bekannt, deren Höhe damals auf mehr als 50 000 Mark angegeben wurde. Die Ermittlungen führten zur Festnahme des 30jährigen Emil K e st e n und des Steuerberaters Heinrich G e tz e w i tz. Kesten, der seit Jahren Hauszinssteuerangelegenheiten beim Katasteramt in Gladbeck zu bearbeiten hatte, hatte in enger Zusammenarbeit mit dem Steuerberater Getzemitz fortgesetzt eine Menge unzulässiger B e - freiungen von der Hauszins st euer ausgesprochen. Es handelt sich in den einzelnen Fällen um Beträge von 400 bis 960 Mark. Der Steuer- beratet hatte sich Kesten durch Gewährung von Darlehen gefügig gemacht. Durch Revisionen wurde festgestellt, daß das unsaubere Verfahren schon seit
Berlin 24. Mai. (Fwd.) Die Reichsregierung hat am 21. Mai 1935 ein Gesetz über Der- brauchgenossenschaflen beschlossen, das den Relchsminister der Finanzen ermächtigt, zur Erleichterung der Auflösung, insbesondere zur Sicherung der Spareinleger, bis zu 60 Mill. Mark solchen Verbrauchergenossenschaften zur Verfügung zu stellen, die lebensunfähig sind und mit Zustimmung des Reichswirtschafts- Ministers bis zum 31. Dezember 1935 ihre Auflösung beschließen. Das Gesetz regelt die Abwicklung einer beträchtlichen Zahl liquidationsreifer Verbrauchergenossenschaften. Es beugt unter besondere Hilfsleistungen für die Sparenden Gefahren vor, die ein ungeregelter Zusammenbruch großer Verbrauchergenossenschaften in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht mit sich bringen würde. Gefunde Verbrauchergenossenschaften werden durch das Gesetz nicht be- troffen, doch ist für eine etwaige Umgestaltung der verbleibenden Verbrauchergenossenschaften der weg dadurch geebnet, daß das Gesetz den Reichswirtschaftsminister zum Erlaß der erforderlichen Bestimmungen, insbesondere über den Geschäftsbetrieb der Verbrauchergenossenschaften, ermächtigt. Rach Erlaß dieses Gesetzes ist die Verbrauchergenossenschaftsfrage endgültig dem wirtschaftspolitischen Meinungsstreit entzogen. Für alle weiteren Maßnahmen ist die ausschließliche Zuständigkeit des Relchswlrtschaftsministers gegeben, den der Führer und Reichskanzler ermächtigt hat, die Wahrung des Virtschaftsfriedeas auf diesem Gebiete zu überwachen.
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Die Verbrauchergenossenschaften, die zum weitaus größten Teil reine Arbeitergründungen waren, sind unter der Herrschaft der marxistischen Gewerkschaften in weitestem Maße unter marxistische Führung gekommen. In dieser Tatsache lagen zum großen Teil die Angriffe begründet, die von jeher seitens der NSDAP, gegen die Konsumgenossenschaften erhoben wurden. Mit der Machtübernahme folgte der Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die SA. die Uebernahme der Konsum- genossen schäften durch die DAF. Entsprechend dem Worte des Reichsleiters Dr. Ley vom 4. Juli 1933 wurden die Konsumgenossenschaften von marxistischen Elementen befreit und organisch von der DAF. betreut. Wenn auch hier und da die Säuberung der Konsumgenossenschaften Schwierigkeiten bereitete, so war auch schon mit Ende des Jahres 1934 die politische Bereinigung der Konsumgenossenschaften erfolgt. Die Konsumgenossenschaften hatten ihr politisches Gesicht verloren und waren jetzt ausschließlich wirtschaftliche Unternehmen.
Der Einfluß der marxistischen Gewerkschaften, ver». Kunden mit dem Anschwellen der nationalsozialistischen Bewegung und dem von der NSDAP, geführten Kampf gegen die Konsumgenossenschaften als marxistische Einrichtungen, hatte den Konsumgenossenschaften bis zur Machtübernahme einen erheblichen Mitgliedsschwund gebracht. Während 1924 noch 4,2 Millionen Mitglieder in den Konsumgenossenschaften gezählt wurden, sanken sie bis 1932 auf etwas über 3 Millionen herab. Die
Jahren angewendet worden war. Inzwischen ist auch noch ein anderer früherer Angestellter des Kataster- Samtes namens Schwarz, der an den Verfehlungen beteiligt war, fest genommen worden. Die Buchprüfungen beim Katasteramt haben ergeben, daß der Staat durch die Verfehlungen von Kesten und Genossen um nahezu 300 000 Mark geschädigt worden ist. Kesten ging mit größter Raffiniertheit vor, so daß es ihm möglich war, sein verbrecherisches Treiben solange zu verschleiern.
Martyrium einer Frau. — Fünf Iahre Zuchthaus für einen rabiaten Ehemann.
Das Koblenzer Schwurgericht verurteilte den 42jährigen Alex Gerhardus, der seine Frau jahrelang in der brutalsten Weise mißhandelt und gequält und ihr die Ehe zu einem wahren Martyrium gemacht hatte, wegen Körperverletzung mit Todeserfolg zu 5 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust. Die Verhandlung entrollte ein ungewöhnlich trauriges Bild
Umsätze in den Konsumgenossenschaften gingen von 1930 bis 1933 von jährlich 1,5 Milliarden auf 721 Millionen zurück. Hand in Hand hiermit begann seit der Brankkrise des Jahres 1931 eine ununterbrochene Abhebung von Spar- geldern, die trotz der fast in allen Konsum- genossenschaften beschlossenen Auszahlungsbeschränkungen von einem Bestände von 444 Millionen im Jahre 1930 auf 194 Millionen im Jahre 1933 herabsanken.
Diese drei Elemente, Mitgliederschwund, Umsatz- oerringerung und Spargeldabhebung brachten die Konsumgenossenschaften in eine wirtschaftliche Krise, die die Gefahr mit sich brachte, daß ein großer Teil der deutschen Arbeiterschaft seine Spargroschen verlieren, mit seinen Haftsummen in Anspruch genommen und hierdurch in seiner wirtschaftlichen Existenz aufs schwerste gefährdet worden wäre. Die Reichsregierung konnte dieser Entwicklung nicht untätig zusehen. Sie muhte, nachdem die Gründe für den politischen Kampf gegen die Konsumgenossenschaften beseitigt waren, auch die letzten Gründe für einen wirtschaftlichen Kampf gegen die Konsumgenossenschaften beseitigen und hat diesen ihren Willen durch das Gesetz vom 21. Mai 1935 klar zum Ausdruck gebracht.
In erster Linie war für die Konsumgenossen- schäften die Aufnahme von Spargeldern gefährlich. Sie legten die Kapitalien zum Teil langfristig an und vergrößerten ihren Geschäftsbetrieb in einer Art, der nicht mehr mit dem ge- nossenschaftlichen Grundgedanken in Einklang zu bringen war. Um diese Gefahr für die Zukunft zu vermeiden, wird durch das Gesetz die Auflösung der Spareinrichtungen vorgesehen. Gleichzeitig werden für Die vorläufige A b- Wicklung der Hquibationsreifen G e - nossenschaften — die ungefähr 60 v.H. der gesamten Bilanzsumme aller Genossenschaften ausmachen dürften — 60 Millionen RM. Zu- s ch ü f f e zur Verfügung gestellt. Die Auflösung der in Frage kommenden Genossenschaften soll dazu beitragen, neue mittel st ündlerische Exi- stenzen zu schaffen.
Der Reichswirtschaftsminister erteilt durch dieses Gesetz die Vollmacht, die kranken Glieder aus dem Genossenschaftskörper herauszuschneiden, ohne daß hierdurch die Spargroschen des Arbeiters verloren gehen und ohne daß er mit feiner Haftsumme in Anspruch genommen zu werden Gefahr läuft. Beim Reichswirtschaftsminister liegt auch die Kontrolle über d i e gesunden Genossenschaften. Diesem Gesetz haben die Konsumgenossenschaften, soweit sie gesund find, ihre Stellung im Wirtschaftsleben gefunden und werden organisch in den Ausbau der Wirtschaft eingeführt und in ihrem Geschäftsbetrieb ständig überwacht. (§ 9 des Gesetzes.)
Waren die Konsumgenossenschaften nach der Machtübernahme und nach der Betreuung durch die DAF. dem politischen Kampf entzogen, so werden sie nach diesem Gesetz auch dem wirtschaftlichen Kampf entzogen. Hat f. Z. die NSDAP, den Kampf gegen die Konsumgenossenschaften erösnet, so hat durch seine Unterschrift unter das Gesetz jetzt der Führer das Signal zu seiner Beendigung gegeben und die f. Z. erlassene Ankündigung, daß das Konsumvereinswesen organisch in die nationalsozialistische Wirtschaft eingefügt werden würde, wahrgemacht.
von dem jahrzehntelangen Leiden einer Frau, die mit einem Rohling in unglücklicher Ehe lebte. Die Beweisaufnahme ergab, daß der Angeklagte bei einem Spaziergang feine Frau würgte und sie in einen Wassergraben stieß, wobei er ihren Kopf mehrere Male unter Wasser tauchte. 1928 kam es in der Wohnung zu einem ehelichen Zwist, in dessen Verlauf der Angeklagte einen Kartoffelstampfer ergriff und damit auf die Frau einschlug. Mit schweren Verletzungen am Kopf wurde die Aermste in eine Heil- und Pflegeanstalt eingeliefert, wo schwere organische Störungen festgestellt wurden, die eine rechtsseitige Lähmung und Sprachstörungen im Gefolge hatten. Eine Lungenentzündung als weitere Folgeerscheinung der unerhörten körperlichen Mißhandlungen erlöste die Frau im Jahre 1932 von ihrem jammervollen Schicksal.
Unwetter In den österreichischen Alpenländern.
In den letzten Tagen und Nächten wütete in großen Teilen der Alpenländer schwere Stür-
großen Teilen der Mpenlander schwere Stürme. Außerordentlich heftige Wolkenbrüche gingen nieder. Die schnelle Schneeschmelze und die Regenmenge ließen die Gebirgsflüsse mächtig anschwellen. In Salzburg wurden an vielen Stellen Straßen und Brücken überschwemmt. Bei Radstatt bracht die reißende Taurach Häuser und Industrieanlagen in Gefahr, so daß die Bewohner flüchten müßten. Große Schäden werden aus Tamsweg, Mariapfarr und Mauterndorf gemeldet. In Steiermark hat die Mur und die Nürz Hochwasser.
Lebenslängliches Zuchthaus
für einen Raubmord mit Todesfolge.
Das Berliner Schwurgericht verurteilte den 29- jährigen Willi Stein, der am 6. Januar 1933 die 79 Jahre alte Zirnrnervermieterin Frau Schwiderfki in ihrer Wohnung überfallen und tödlich verletzt hatte, wegen besonders schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge zu lebenslänglichem Zuchthaus und lebenslänglichen Verlust der Ehrenrechte. Bei der Verkündung dieser unerwartet hohen Strafe brach der Angeklagte zusammen. Erft nach einer längeren Pause konnte der Vorsitzende das Urteil begründen. Er betonte, daß die Tat an Mord grenze. Das Gericht habe daher keinerlei Veranlassung gehabt, unter die zulässige Höchststrafe herunterzugehen, da der Angeklagte ein äußerst gemeines Verhalten an den Tag gelegt habe.
Görings Balkanflug.
Unterredung
mit dem ungarischen Reichsverweser.
Ministerpräsident General Göring und Frau Göring begaben sich am Freitag auf eine E r • holungsreise nach Ragusa (Dalmatien). An der Reise nehmen teil Reichsminister K e r r l und Frau Kerrl, Oberpräsident Prinz P h i - lipp von Hessen und Gemalin Prin- z e s s i n Mafalda, ferner die Staatssekretäre Körner und Milch, Ministerialrat Dr. Gritz- b a ch und Major C o n r a t h. Ministerpräsident Göring ist im Flugzeug kurz vor 14 Uhr i n Budapest eingetroffen. Zur Begrüßung hatte sich eine zahlreiche Menge eingefunden. Bei strahlendem - Sonnenwetter trafen die drei deutschen Maschinen, an der Spitze das von Ministerpräsident Göring selbst gesteuerte Flugzeug „Manfred von Richthofen" auf dem Budapester Flugplatz ein. Im Auftrage des Ministerpräsidenten überreichte Staatssekretär Barczi den Gattinnen des Ministerpräsidenten und des Reichsministers Kerrl wundervolle Rosensträuße in den ungarischen Landes» färben. Ministerpräsident Göring hatte in der Hofburg eine mehr als einstündige Unterredung mildem Reichsoerweser Hortby, an die sich ein Tee-Empfang bei der Gemahlin des Reichs- Verwesers anfchloß. Den Abend verbrachte der Ministerpräsident mit ungarischen Freunden in privatem Kreise. Die ungarische Oeffentlichkeit nimmt an dem Besuch des preußischen Ministerpräsidenten, der den Charakter einer privaten Urlaubsreise trägt, lebhaften Anteil.
Wetterbericht
des Reichswetterdlenstes. Ausgobeort Frankfurt.
Auch am Freitag setzte sich im Bereich feuchtwarmer subtropischer Luft die Regentätigkeit fort, wobei es jetzt aucy innerhalb unseres Gebietes zu örtlichen Gewitterbildunaen kam. Bei der aufkommenden flachen Luftdruckoerteilung und zeitweiliger Aufheiterung wird die Entwicklung örtlicher Gewitter noch gefördert.
Aussichten fiU Sonntag: Aufheiternd, warm und schwül. Oertliches Auftreten von Ge- wittern oder Gewitterregen. Veränderliche, doch leicht nördliche und östliche Winde.
Aussichten für Montag: Im ganzen freundlich und warm, doch Neigung zu Gewittern oder Gewitterregen.
Lufttemperaturen am 24. Mai: mittags 14,5 Grad Celsius, abends 13,5 Grad: am 25. Mai: morgens 14,3 Grad. Maximum 16,7 Grad, Minimum 10,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Mai: abends 14,5 Grad: am 25. Mai: morgens 13 Grad Celsius. — Niederschläge 0,1 mm.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Langs, für Feuilleton: Dr. Hans Thyrioi, für Sen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Han» Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2)2L IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monarebezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.
Wie lange soll Ihr Wagen halten ?
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MTenn Sie Wert darauf legen, daß Ihr Wagen Jahre hindurch Ihre Zufriedenheit gewinnt und so wirtschaftlich bleibt wie während der ersten 5000 Kilometer, dann müssen Sie wissen: Opel verdankt seine Vorzugsstellung denjenigen Auiomobil- käufem, die ihren Wagen viele Jahre fahren wollen. Sie entscheiden sich für Opel, weil jeder Opel die drei Grundbedingungen für jahrelange Zufriedenheit besitzt i
Wahre Wirtschaftlichkeit schützt vor wachsenden Reparaturkosien, steigendem Verbrauch, schnellem Wertverlust.
Ausgeglichene Konstruktion sichert gleichbleibende gute Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Fahreigenschafien. Ehrlicher Gegenwert bedeutet: die unerreichten Einkaufs- und Produkiionsmög- lichkeiien der Adam Opel A.G. kommen dem Käufer restlos zugute.
Ein Besuch beim Opel-Händler verpflichtet zu nichts, bietet aber die Vergleichsmöglichkeiten, die zur Ermittlung des für Sie geeigneten Wagens führen.
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