Ur.194 Zweiter Blatt
• Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Mittwoch, 2(. August 1955
„... bloß nicht am Detektor wackeln!"
Aus des Rundfunks Kindertagen. — Merkwürdigkeiten zwischen Sender, Antenne und Lautsprecher.
Berichtet von Hermann Oembeck.
Copyright by Verlag Presse-Tagesdienst, Berlin W 35.
IV.
Der Welt erster Rundfunk-Sprecher.
Die ersten Rundfunksprecher der Welt batten nur wenige Hörer, und die Zeitungen brach- ten schlechte Kritiken über sie. Im Jahre 1906 fanden sich im Telefunkenhaus in Berlin zwei Dutzend geladene Gäste ein, um ein neues Wunder zu erleben. Einige Apparate mit Drehknöpfen standen in einem Saal, und den Anwesenden wurde erklärt, daß man jetzt ein Gespräch ohne Draht mit dem 40 Kilometer weit entfernten Empfänger in Nauen oor- führen werde. Gleichzeitig wurde eine Fernsprechverbindung mit Nauen hergestellt.
Jeder der Anwesenden durfte ein paar Sätze nach Nauen sprechen, und am Telephon bestätigte dann der Techniker in Nauen, daß er soeben drahtlos die und die Worte gehört habe. Ganz klar geworden ist es damals keinem der Gäste, daß dies ein Versuch war, — der in wenigen Jahrzehnten schon h i st o - rische Bedeutung haben würde. In den Tageszeitungen erschienen Notizen von drei Zeilen, gewissermaßen also keine erhebende „Kritik" der Veranstaltung, die Wegbereitung für eine neue Aera der drahtlosen Uebertragung werden würde!
Im Dezember 1906 wurde eine Experimentalvorführung mit Sprach-' und Musikübertragung vor dem Kaiser wiederholt. Auch hier wurde die Entfernung von 40 Kilometern einwandfrei überbrückt — und alles ohne Anwendung der ja damals noch nicht praktisch brauchbaren, knapp erfundenen Verstärkerröhre, nur mit Detektor.
Die erste „Rundfunk"-Vorführung im heutigen Sinne fand übrigens in Amerika schon im Jahre 1913 statt. Ein Telefunken-Hochfrequenz-Maschinen- sender wurde damals in Berlin eigens für diese Versuche erbaut und „drüben" in Sayville eingebaut. Diese Rundfunksendungen fanden in der amerikanischen Presse breiten Widerhall und gaben den Anstoß zu vielen, in den nächsten Jahren geschriebenen „Zukunftsromane n", in denen der Rundfunk, so wie ihn sich die Schriftsteller ausmalten, eine erhebliche Rolle spielte. Das damals größte Schiff der Welt, der Dampfer „Vaterland", den die Amerikaner später „Leviathan" tauften, wurde im Anschluß an die Rundfunkversuche mit einem Telefoniesender ausgestattet.
Erst im Jahre 1912 vernahm die Öffentlichkeit wieder von der drahtlosen Telephonie. Jetzt war Nauen schon Großstation, die Welt hörte auf seine Stimme. Hochsrequenzmaschinensender hatten das Knallfunkensystem längst abgelöst. Auf der Wellenlänge von 4800 Meter stand Nauen mit vielen fremden Stationen in Verbindung. Es gab schon Funktelegramme nach festem Tarif. Ein 'Sommertag war dazu bestimmt, das erstemal einem größeren Kreise von Fachleuten drahtlose Telephonie auf Großentfernung vorzuführen. Der neue Großsender hatte für Funktelegraphie schon eine Reichweite von 5000 Kilometer erzielt, Nauen war sogar in den deutschen Kolonien mit Detektorgerät zu empfangen. An jenem Tag, dem G e - burtstag des eigentlichen Rundfunkens, d.'h. des drahtlosen Sprechens in die Runde, saßen Funker in Wien und in deutschen Städten an ihren Empfangsgeräten, saßen Männer auf den deutschen Schiffen in der Nord- und Ostsee an ihren Funkempfängern. Auch der Staatssekretär des Reichspostministeriums hörte die Rundsprüche von Nauen in der Station Norddeich mit, er unterbrach zu diesem Zweck seine Ferien in einem Nordseebade.
In Nauen ließ Betriebsleiter Neumann den Strom einschalten und den Betrieb sendefertig melden. Dann sprach er die Worte, die historischen Wert haben und damals doch nur von so wenigen richtig aufgefaßt wurden: „Hier ist Nauen. Wir machen jetzt drahtlose Telephonieversuche auf Wellenlänge 7500 Meter. Wir bitten um Ihre Empfangsmeldungen. Achtung, wir beginnen, es folgt der Vortrag eines Zeitungstextes!" In Wien und in Norddeich, auf Schiffen und an Landstationen wurde die Stimme des ersten Rundfunk- ansagers der Welt in den bescheidenen Detektorapparaten mit Kopfhörern abgehört. Empfangsmeldungen gingen im Telefunkenhaus reichlich ein. Das war zwei Jahre vor dem Weltkriege, 1912! Und doch vergingen noch weitere 11 Jahre, bis eines Tages der Ansager im Vox-Haus in Berlin mitteilen konnte, daß jetzt der deutsche Rundfunk in Betrieb genommen sei.
Damals, im Jahre 1912, fand bereits im Anschluß an den Zeitungstext-Vortrag die erste Schqll- platten-Uebertragung statt, so daß man schon von einem, wenn auch in bescheidenem Rahmen steckenden „ersten deutschen Rundfunk-Programm" sprechen darf. Die ganze Versuchsveranstaltung dauerte damals ungefähr 30 Minuten. Die Tageszeitungen der Vorkriegszeit widmeten diesem Ereignis immerhin schon 10 bis 20 Zeilen. Wer zwischen den Zeilen zu lesen wußte, fand aber schnell den Grundton heraus, auf den bte Meldun- gen abgestimmt waren: „Eine Spielerei ohne ,ede Bedeutung, die Interesse nur bei den Technikern und in den Laboratorien haben kann!" Es war damals, man darf dies nicht vergessen, noch die Zeit der Pferdeomnibusse mit 5-Pfenmg-Teilstrecken- Tarif. Wie ahnungslos war doch die Allgemeinheit!
Drahtloser Anschnauzer erbeten!
Diese Geschichte passierte im Jahre 1906. Der Telefunkeningenieur war damals beauftragt, die Reichweite neuer Geräte von fahrenden Schiffen auszuprobieren. Die Sache klappte großartig, man kam schon auf 40, 45 Kilometer mit für die damalige Zeit verhältnismäßig kleinen Sendern. Der nächste Tag brachte aber — so schien es wenigstens _ die große Enttäuschung. Alle Rufe in den Aether ergebnislos, niemand antwortet. Funkstille wie sie sich heute jeder auf Fernempfang, pirschende Besitzer eines Einkreisempsangers herrlicher kaum wünschen kann. Der Ingenieur wußte sich die Sache nicht zu erklären. Fuhr nach Cuxhaven hinüber, ging an Land meldete sich m der Küstenfunkstelle. Und, erfuhr daß er mitten m die Marineübungen „hineingeknattert hatte Die Küsten- stationen hatten seine Anrufe wohl gehört, durften
aber nicht Antwort geben. Sagt der Ingenieur dem Marinefunker darauf: „Na, dann hättet ihr mich doch wenigstens drahtlos anschnauzen können, das genügt ja schon, dann weiß ich wenigstens, daß ihr mich gehört habt!" Der Funker lächelt, sagt nichts.
Nachmittags, 48 Kilometer weit ab von Cuxhaven und entsprechend weit weg von Helgoland westwärts, legt der Ingenieur versuchsweise wieder los und funkt in den Aether hinein. Prompt kam zwei Minuten später ein „donnernder Verweis" von Cuxhaven, schleunigst mit dem Krach aufzuhören, andernfalls... Abermals eine Minute später funkte Helgoland, daß sich der Ingenieur schleunigst aus gewissem Bereich verziehen solle, wenn er nicht —. „Was wollen Sie", sagt der Ingenieur mir heute, „ich hatte doch damals erreicht, was ich wollte: Cuxhaven und Helgoland hatten recht, gut verstanden, ich hatte die Reichweite meines kleinen Schiffssenders sozusagen „amtlich" in der Tasche, wenn auch in Form eines Verweises!"
Oie Kommission wir» gebadet.
Wenig später war es, als eine Abnahmekommission erschien, um zwei fertig montierte Anlagen zu überprüfen. Der Schiffssender auf dem Fischereidampfer „Ziethen" wurde eingeschaltet, und außer der gesuchten nahebei gelegenen Station meldete sich Helgoland. Den Herren der Abnahmekommission lag aber sehr wenig an dieser „Bestätigung", daß ihr Sender auch dort gut gehört worden war, denn ihre schöne „Abnahmereise" wäre dadurch überflüssig geworden, und sie baten den Funker, nicht ungefragt zu erwähnen, daß auch Helgoland geantwortet hatte.
Die Abnahmekommission reiste weiter, um nun auf Helgoland zu erfahren, ob man dort den „Ziethen" hören könne oder nicht. Die Herren wußten nur nicht, daß der Kapitän der „Ziethen" längst durchschaut hatte, was los war. Die „Strafe" folgte jedoch schnell. Statt die Herren der Kommission auf Lee an Land auszubooten, nahm der Kapitän das Manöver auf Luv vor. Die „Abnahmeherren" muhten sich erst durch das Bad in den Nordseewellen „ihre Diäten verdienen..."
Er glaubt sich verfolgt
Im Sommer 1907 lief folgender Bericht eines Elektromonteurs aus Sibirien ein: „Als ich neulich so auf der Empfangslauer lag, da höre ich einen tönenden Funken. Wie ich den Empfangskondensator klein drehe, ist sein Ton hoch. Wie ich ihn groß drehe, ist er tief. Ich glaube, da verfolgt mich einer immerzu!"
Es stellte sich schließlich heraus, daß der Monteur falsch geschaltet hatte und atmosphärische Entladungen in seiner Anlage die unerklärlichen Geräusche hervorriefen. Der Monteur war der Meinung, daß eine fremde Station Verbindung mit ihm suchte und ihn auf der ganzen Abstimmskala fortgesetzt verfolgte.
Und die lieben „Aundfunsi-Laien" ...
Der Rundfunk-Physiker Dr. Ewald erzählt aus den Jahren 1924 bis 1925 ein paar Episoden, die sich wirklich zugetragen haben sollen, obgleich sie einem Witzblatt entnommen zu sein scheinen. Lieferte ein Händler eines Tages einen Dreiröhrenempfänger ein, dessen Drehkondensator fürchterlich verbogen war. Man konnte sich nicht erklären, welche Ursache hier vorliegen sollte, und rief kurzerhand die Besitzerin des Gerätes an, fragte, ob sie denn an dem großen Mittelknopf mit Gewalt gedreht habe. Es stellte sich heraus, daß die Dame, die bisher nur den Schallplattenapparat kannte, geglaubt hatte, sie müsse den Apparat jedesmal vor Inbetriebnahme e r st „a u f z i e h e n" wie ein Grammophon. „Es ging aber nur eine Umdrehung weit, dann war es mit dem Aufziehen zu Ende", sagte sie in aller Harmlosigkeit.
Der Besitzer eines neuen Lautsprechergerätes rief am nächsten Tage nach der Aufstellung des Dreiröhrenapparates in seiner Wohnung die Störungsabteilung der Fabrik an und beschwerte sich darüber, daß sein'Apparat anscheinend schon am ersten Tage „kaputt" sei. Er spiele zwar, aber es sei nicht möglich, die Musik langsamer oder schneller einzustellen. Der gute Mann wollte im gleichen Atemzuge wissen, wo denn die „W e l l e n b r e m s e" sei.
Im Jahre 1930 kam ein Anruf, den die Männer im Rundfunklaboratorium für einen gar nicht einmal guten Scherz hielten. Eine alte Dame hatte einen der ersten Empfänger für Netzanschluß erworben, weil ihr das Aeußere gerade dieses Gerätes sehr gefiel. Am Fernsprecher klagte sie darüber, daß der Empfänger keinen Ton von sich gebe, selbst dann nicht, wenn sie die Gaslampe angezündet hätte! Sie hatte nämlich die Bedienungsvorschrift nur halb mit angehört und das Gerät nur mit der Antennenzuleitung an d i e Gasleitung „a n - g e f ch l o f f e n". Auf die Erklärung, daß sie den Kabelstecker doch in die Steckdose der Lichtleitung bringen müsse, antwortete die sich unbefriedigt fühlende Rundfunkhörerin: „Wieso in die Lichtleitung? Ich habe doch überhaupt keinen elektrischen Strom in der Wohnung!" Man sagte nicht mehr viel, versprach sofort einen Mann zu schicken, der „den Apparat in Ordnung bringen werde" und lieferte der Dame gegen den für sie nicht gerade empfehlenswerten Netzanschlußempfänger ein Batteriegerät. lieber die „schnelle Hilfsbereitschaft" der Rundfunktechniker war sie so erfreut, daß sie dem Briefträger dann bei der Kassierung des nächsten Monatsbeitrages gleich die Rundfunkgebühren für ein ganzes Jahr vorausbezahlte. „Die Leute vom Rundfunk sollen doch Meinen guten Willen sehen", sagte sie. (Fortsetzung folgt.)
Oie Besichtigung des NGKK. in Gießen
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Am vorigen Sonntag besichtigte — wie wir im Gießener Anzeiger vom Montag berichteten — Gruppenführer S e y d e l 500 Mann von der Motorbrigade Kurhefsen des NSKK. auf dem Trieb in Gießen. Rechts mit Sturzhelm Oberführer Richard Prinz von Hessen, daneben Gruppenführer Seydel, dahinter Stabsführer I e h l e n.
Vorbeimarsch vor Gruppenführer Seydel, dahinter (ganz rechts) Oberführer Richard Prinz von Hessen. — (Ausnahmen [2]: Müller, Gießen.)
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Gustav Bley.
Oer neue Charakterbariton des Gießener Gtadttheaters.
In München hab' ich die Welt erblickt, Dort hat man mich auch zur Schul' geschickt. Lernt neben Rechnen, Lesen und Schreiben Früh schon die holde Musik betreiben. Zuerst Klavier, dann Bratsche und Geige, Dies alles nicht nur zum Zeitvertreibe; Und bann, damit voll wird das Quartett, Lernt ich zum Schluß noch Klarinett'. Dirigent zu werden war mein Ziel. Doch oft kommt's anders, als man will. Denn plötzlich hatte man entdeckt, Daß in mir gar ein Sänger steckt! Mit Eifer lernt' ich nun Singen Und möcht's damit weit noch bringen. Drei Jahr' fang ich vor'm Publikum Als Konzertsänger auf dem Podium. Nun bin ich beim Theater das siebte Jahr Als Rigoletto, Wolfram und als Zar. Viel gab's zu lernen und zu üben, Niemals tat mich das betrüben.
Und nun, du liebes Publikum von Gießen, Möcht ich recht herzlich dich begrüßen. Wollt auch mein Reim nicht richtig fließen, Laß's bitte dich nicht gleich verdrießen. Denk: diese ganze Reimerei Stammt nur von einem
Gustav Bley.
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Es wird, wie uns vom Dramaturgischen Büro des Stadttheaters ferner geschrieben wird, sicherlich die Theaterfreunde interessieren, bereits jetzt einen der neuverpflichteten Künstler kennenzulernen. Der für die kommende Spielzeit verpflichtete Charakterbariton Gustav Bley singt am Mittwoch, 21. August, nachmittags 16.10 Uhr, im Neichssender München in der Liederstunde „Das deutsche ßieb" Lieber von Hans Pfitzner.
Aus her provinzialhaupistadt.
Heimatmuseen und Fremdenverkehr.
Die Heimatmuseen sinb Schatzkästlein ber Heimatgeschichte unb bes Heimatbrauchs, vor allem bestimmt für bie Einheimischen unb Bodenständi- gen. Sie sollen aus ber Kenntnis bes alten Kultur- unb Volksgutes ber Heimat, bes Altoäterbrauchs unb bes Könnens unb Schaffens ber früheren Geschlechter Heimatliebe unb Heimattreue vertiefen. Ein lebenbig unb sachkunbig zusammengestelltes und geschickt geleitetes Heimatmuseum ist niemals eine spinnwebenüberzogene Rumpelkammer, sondern eine frisch sprudelnde Quelle der Heimaterkenntnis unb ber Heimatgesinnung.
Aber allein für bwi Einheimischen sinb bie Heimatmuseen auch nicht ba. Wer in beutschen Gauen reift, wirb heute in einem früher ganz unbekannten Maße von bem Fluibum ber Volksgemeinschaft, ber Zusammengehörigkeit aller Deutschen ersaßt. Das am lebenben Menschen zu erfahren, ist gleichermaßen wohltuenb wie lehrreich, erhebend unb beglückenb. Will einer aber noch tiefer in bas Wesen eines Stammes unb Gaues, in feine Kulturgeschichte, in seine alten Sitten unb Bräuche, in seine Taten unb Leistungen einbringen, so sollte er ben Besuch bes örtlichen Heimatmuseums nicht versäumen. Er wirb staunen, welche Fülle ber Erkenntnisse sich ihm ba in ein paar kurzen Stunben auftut, unb es kommt schließlich auch im heurigen Schönwettersommer immer roieber einmal ein trüber Tag, ber sich gar nicht genußreicher unb nutzbringenber ver- roenben läßt, als durch einen Besuch im Heimatmuseum.
Der „Fremdenverkehr" — das Wort trifft heute längst nicht mehr, was mit ihm gemeint ist — ist ein ausgezeichnetes Mittel zur geiftioen Zufammen- schließung ber beutschen Volksgenossen aus allen Ecken unb Enben bes Reiches. Uns scheint, man sollte bie Heimatmuseen babei stärker in ben Vor- bergrunb stellen. Manche von ihnen führen ein richtiges Aschenbröbelbasein unb könnten ben Besuchern boch so viel Interessantes unb Aufschlußreiches bieten. Wie wäre es, wenn man bie überall üblichen Heimatabenbe für die Sommergäste ergänzen mürbe burch kleine Lichtbilbervorträge unb burch feffelnb arrangierte Führungen im Heimatmuseum. Es ist boch schabe, wenn soviel Volkstum unb Volkskunst, wie viele Heimatmuseen es bergen, gerabe in ber sommerlichen Besuchszeit wenig beachtet auf ber Seite liegen bleibt.
Einführung der Aeichsforstuniform in Hessen.
Nachbem bie Mehrheit ber ehemaligen beutschen ßänber seit Jahresfrist bie für bas ganze Deutschs Reich vorgeschriebene einheitliche Dienstkleibung für Staatsforstbeamte aller Grabe eingeführt hat, hat auch bie ßanbesregierung von Hessen nunmehr burch Verfügung bes Reichsstatthalters bie Einheits«


