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Der überragende OPEL-Erfolg:

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4.preis IDilly und Arthur Engeffer auf Opel 6 Zylinder 2 fiter, finerhennungspreis des Sportpräsidenten des DDflC Pol- ITIafor Guthnecht auf Opel 6 Zylinder 2 fiter.

fluch in der oorausgegangenen

ftraftfahrjeug-UJinterprufung Rottach-Egern 1935 taar Opel mit weitem Dorfprung Sieger als Oester der 2 fiter» Aaste. Der bekannte Opel-fahrer Carl a. Guilleaume mit (einem Bruöer Paul als Beifahrer errang auf Opel 2 fiter die höchste Punktzahl seiner Klaffe.

lommen.

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Beifallskundgebungen. onn

)_( 9t u p p e r 15 b u r g, 17. Febr. Ihr 8 9. Le­bensjahr vollendete heute unsere ä l t e st e Ein­wohnerin Frau Högy. Geistig noch sehr frisch, nimmt sie an dem Wiedererwachen unserer Nation lebhaften Anteil. Aus allen Kreisen der Bevölke­rung gingen ihr Glückwünsche und Geschenke zu. Frau Högy ist langjährige Bezieherin des Gieße­ner Anzeigers, den sie täglich mit großem Inter­esse liest Dieser Tage hielt unsere Gemeinde ihre zweite Holzversteigerung in diesem Win-

getragen, eie und war bis noch \W SamslWdm - .** meins-hol-

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J| Ehrenpreises der Stadt Neustadt pol. fjptm. Meffert mit Dogt £ auf Opel 6 Zylinder 2 fiter.

1* Preis Lari o. Guilleaume mit f rau auf Opel 6 3ylinder 2 CtL

die Versammlung.

Kreis Iriedberg.

Gemeinde Wohnbach beteiligte, beschlossen. Pfarre« Göbels (Frankfurt) hielt die Liturgie und dis Predigt über Römerbrief 12. Pfarrer Göbels, der als Vertreter des Landesbruderrates der Be­kenntnisgemeinschaft Nassau-Hessen einen Teil dis Nachmittags unter uns weilte, stellte mit heiligem Ernst das Wort Gottes, wie es im Tert an uns erklang, in unseren Kreis, in die Gememde, in dis Gegenwart der Kirche.

Fast 30 Gemeinden des Dekanates Hungen mit etwa 40 Abgeordneten nahmen an der Synode teil und erfuhren etwas von der Gemeinschaft des Glaubens an Christus, von wahrer Kirche.

Preußen.

Kreis Wehlar.

Ein Presseurteil:Die Deutschland-fahrt 1935 - die anstren­gendste sportliche Prüfung der letzten fahre - eine ganz tolle

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Dießen beko^ , der NeM Asheim in' .icht/K

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^Nach gemeinsam eingenommenem Kafsee im I Führer, das Vaterland und die Deutsche Turner- Pfarrhaus wurde die Arbeitstagung mit einem schäft und dem Gesang einiger Turnerlieder schlag Gottesdienst in der Kirche, an dem sich auch die die Versammlung.

Buchen-Scheit 6,50 Mark, Buchen-Knüppel 4,25 Mark, Buchen-Reisig 50 Pf. und Buchen-Stöcke 4,25 Mark.

Kirche und Schule.

Kreis Friedberg.

In Wohnbach fand die zweite Tagung der Freien Bekenntnissynode des Dekanates Hungen ^Eröffnet wurde die Arbeitstagung, die sich über einen ganzen Tag erstreckte, mit Lied, Andacht über 2. Korintherbrief 12, Vers 9, gehalten von Pfarrer Eitel (Wölfersheim). Im Mittelpunkt des Vor­mittags stand eine gemeinsame biblische Betrach­tung über das Wesen der Gemeinde. Die Leitung und Einführung lag in den Händen des Ortspfar­rers Paul Lenz, der in feiner, tiefgründiger Weife den zahlreichen Gemeindeabgeordneten, die alle ihre Bibeln mitgebracht hatten, an Hand der Heiligen Schrift das Wesen der Gemeinde in neun Sätzen darlegte, nämlich:Wodurch entsteht die Gemeinde?",Was ist die Gemeinde?",Wie pflegt die Gemeinde ihr Wesen?",Welches ist die Hauptaufgabe der christlichen Gemeinde?",Wie kommt es zu den Aemtern in der Kirche?",Hat die Gemeinde neben ihren Hauptaufgaben noch Nebenaufgaben?",Woher kommen die äußeren Ordnungen und Einrichtungen in der Kirche?", Wie verhält sich christliche Gemeinde zu christlicher Kirche?",Wie erhält die Gemeinde ihr Wesen rein?" Den Abschluß des Vormittags bildete die Erledigung geschäftlicher Dinge, aus deren größerer Zahl die Erweiterung des Dekanatsbruderrates auf sechs Mitglieder, nämlich 3 Pfarrer und 3 Laien

Das Spiel begann sofort mit Angriffen der Gäste, die ihre stärkste Mannschaft zur Stelle hatten. Die Einheimischen verfügten über eine sichere Hinter­mannschaft, die geschickt die Drangperiode der Dil­lenburger unterband. Die Teutonen spielten dann leicht überlegen. Nach wiederholten Chancen fiel der erste Treffer. Eine Vorlage des Halblinken Fi­scher wurde von Burk unhaltbar verwandelt. Dis ' ninftp nprfiirhfpn nun durckl weite Vorlagen zu Er»

Alen N belang humorDA, di-

genannt seien.

Das gemeinsame Mittagessen bestand in einem guten, kräftigen Eintopfessen, das im Pfarrhaus zubereitet und auch dort im Versammlungsraum gegessen wurde.

Am Nachmittag hielt Pfarrer Hotz- (Villingen) einen interessanten, ausführlichen Vortrag über Kirchliche Wochen", in denen die Kirchengemein­den je eine Woche lang durch tägliche Morgenan­dachten, tägliche Bibelstunden am Mittag und täg­liche Vortrage am Abend über biblische Themata zur Stärkung ihres Glaubens in einen kirchlichen Rhythmus gestellt werden sollen. Nach folgender Aussprache wurde einstimmig beschlossen, solche Kirchlichen Wochen" in den Gemeinden des Deka-,-- --------- - _ ~ h

Nates Hungen baldigst zu beginnen und durchzu- der Turnerinnen noch aus K Wagner und W. 'Hofmann. Mit einemGut Heil! auf den

In den Uebungsftunden wurden in reichem Wech­sel die Grundübungen auf allen Gebieten turne­rischer Arbeit gelehrt. Körper- und Laufschule, Bodenturnen, Geräteturnen und Hallenspiele wur­den, beginnend bei den einfachsten Hebungen, so­wohl praktisch wie turnsprachlich und methodisch durchgenommen. Der Aufbau von Musterriegen für die großen Feste des Jahres wurde im Beispiel an der Kreismusterriege gezeigt. Zwischendurch hatten einzelne Lehrgangsteilnehmer Gelegenheit, in kleinen Lehrproben ihr Geschick im Abhalten von Turnstunden zu zeigen. Die Kritik hieran war

tagspause sprach Kreisführer Daupert (Wiefeck) über die Dietarbeit des Turnwartes.

So war keine Minute unausgenutzt. Die einzel­nen Lehrwarte Kreismännerturnwart Karl Reu­ter, Turnwart Karl Müller, Kreisvolksturn- wart Dr. Wilhelm Loh, alle Gießen, Hnterkreis- turnwart Jansen (Sinn) und ihnen allen voran der ewig junge Kreisoberturnwart Paul Schüler (Wetzlar) waren bestrebt, ihr bestes Können zu vermitteln, so daß alle Teilnehmer mit reichen An­regungen wieder in ihre Vereine zurückkornrnem Mit dem Wunsche, daß das Gelernte den Vereinen in ihrer Arbeit weiterhelfen werde, schloß Kreis­führer Daupert den Lehrgang.

IC.Teutonia" Wahenbom-Eteinberg

Watzenborn-Steinberg I Dillenburg I 3:1 (1:1).

In diesem letzten Verbandsspiel auf eigenem Platze konnte die erste Mannschaft der Teutonen einen verdienten Sieg erringen. Mit recht wenig Hoffnungen sahen die Einheimischen dem Treffen entgegen. Die Platzverhältnisse waren die denkbar ungünstigsten. Weiter machte die Mannschaftsauf­stellung Sorgen; Fett, Buß und Schäfer mußten ersetzt werden. Mit ^stündiger Verspätung betrat Dillenburg den Platz.

Wochenendlehrgang zur Dorturnerausbildung für Landvereine.

Trotz der starken Beanspruchung durch die Olym­piavorbereitung will die Deutsche Turnerschaft keineswegs die von ihr von jeher gepflegte Breiten­arbeit vernachlässigen. Der starke Aufschwung der Turnerei im vergangenen Jahre hat besonders bei den Landvereinen eine starke Nachfrage nach ge­eigneten Lehrkräften laut werden lassen, so daß in erster Linie ihnen geholfen werden mußte. Der Turnkreis Lahn-Dill war in der glücklichen Lage, hier sofort durch Bereitstellung der nötigen Geld­mittel Abhilfe zu schaffen.

So fanden sich denn an den beiden vergangenen Sonntagen und am Samstag über 50 geeignete Murner in der Turnhalle des Gießener Turnvereins von 1846 zusammen. Hatte man noch anfangs 1934 geglaubt, daß den Turnvereinen die Jugendlichen verloren gingen, so war man überrascht, daß die Teilnehmer sich fast nur aus den Altersklassen zwischen 18 und 25 Jahren zusammensetzten.

tunden beisammen.

Kreis Büdingen.

* Berstadt, 18. Febr. Der Holzhauer Heinrich W o l s von hier erlitt bei der Arbeit einen Unter- chenkelbruch des rechten Beines und mußte nach Gießen in die Klinik verbracht werden.

X E ch z e l l, 18. Febr. Zwecks Raumgewinnung wird die hiesige Dampfmolkerei, Eigentum einer Genossenschaft von etwa 600 Mitgliedern in neun Orten der nächsten Umgebung, nach den An­orderungen des Milchwirtschaftsverbandes einem 1 m b au unterzogen, um zwei isolierte Behälter, e 2000 Liter fassend, ferner Rahmreifer, Säure­entwickler, Quarkpresse und Mühle u. a. zweckent­sprechend aufstellen zu können.

tz. Michelnau, 18. Febr. In dem seit Ende des Weltkrieges unregelmäßig und wenig benutzten Steinbruch am Südteil unseres Dorfes werden jetzt wieder vorläufig acht Steinbrecher, meist von hier, voraussichtlich auf längere Zeit beschäftigt, um den bekannten roten Basaltlavatuffstein zu brechen. Schon vor einigen Jahren fand diefer Stein wegen seiner dekorativen Wirkung beim Bau einer Kirche in Holland reichliche Verwendung. Mehrere Schiffs­ladungen dieser Steine wurden zu diesem Zweck nach dort befördert.

Kreis Schotten.

(V Krofdorf, 18. Febr. Gemäß den Bestim­mungen des Führerstabes der Deutschen Turner­schaft hielt der Turnverein Krofdorf am gestrigen Sonntag eine Versammlung ab, die sich mit der Annahme der E i n h e i t s s a tz u n g£ den Reichsbund für Leibesübungen in der Fassung für die Vereine der DT. befaßte. Vereinsführer Jaeger begrüßte die Turner und Turnerinnen mitz einem turnerischen Vorspruch und verlas dis neuen Satzungen, die alsdann in vollständigen« Wortlaut angenommen wurden. Die vorgeschriebene! Wahl des Vereinsführers fiel einstimmig auf dett bisherigen Vorsitzenden CH. Jaeger. Diefer em nannte als Mitglieder des Dereinsführer- st a b e s : Stellvertreter E. Leib, Kassenwart E. Schleenbecker, Schristwart K. Debus, Diet-, Presse- und Werbewart E. Praß, Ober« turnwart H. Amend, Führerin der Frauen und Mädchen Hilda Schmidt. Dem Vereins­führerring gehören außer den genannten Mit­gliedern des Führerstabes an: Altersturnwart Emil Wagner, Männerturnwart W. Hofmann^ Frauenturnwart Ed. Heyer, Jugendturnwart P« Koch, Schülerturnwart E. Rinn, Schülerinnen» turnwart W. Röhrsheim, Gerätewart W. Reh. Schmuckwart K. Leib, Festwart Gustav Leib. Zu Kassenprüfern wurden bestimmt: K. Dau« b e r t s h ä u s e r und A. Rinn. Der A e l t e st e n - rat, dem die Schlichtung persönlicher Streitigkeiten, Ehrenoerfahren und Ernennung von Ehrenmit« gliedern obliegt, besteht außer dem Vereinsführer, | dem Dietwart, dem Oberturnwart und der Führerin

Laubach, 18. Febr. Am Samstag veran­staltete der hiesige Sturm 32/R. 116 imSchützen- hof" einen Kameradschaftsabend, der sich eines guten Besuches, auch von umliegenden Gemeinden, die zu dem Reservesturm gehören, erfreute. Der mit der Führung des Sturmes beauftragte Kamerad Dr. Schmitt begrüßte nach dem Einmarsch der Sturmfahne die Besucher und wies insbesondere auf die in der SA. ausgeprägte Kameradschaft hm. Anschließend wurden, gemeinschaftlich mit Kame­raden aus Hungen, lebende Bilder aus dem Sol­datenleben im Weltkrieg gezeigt. Außerdem spra­chen Obersturmbannführer Hahn und Ortsgrup­penleiter Henze, die für den Gemeinschaftsgeist und die Volksverbundenheit im Dritten Reiche tref­fende Worte fanden. Bei gemeinsamem Gesang und anschließendem Tanz vergingen die Stunden allzu schnell. Der wohlgelungene Abend wurde umrahmt von Musikvorträgen der SA.-Kapelle unter Leitung des Obertruppführers Naumann. Der ver­einigte MännergesangvereinEin­tracht-Harmonie" gab gestern abend im Saale desSchützenhof" ein Konzert, wobei Mit prächtigen Leistungen aufgewartet wurde, Männer­chöre und musikalische Darbietungen des ebenfalls von Chormeister Schreiner (Alten-Buseck) ge­leiteten Streichquartetts wurden abwechselnd zu Gehör gebracht. Die ausgezeichneten Darbietungen veranlaßten die Zuhörer mit Recht zu lebhaften

eine dieser Baurnwarteien umfaßt elf umliegende' Gemeinden; für die Nvnnenröther ein Ansporn und eine Verpflichtung, auf dem Gebiete des Obstbaues vorbildlich auf andere Ortsvereine zu wirken, wozu auch die klimatisch günstige Lage unserer Gemeinde beitragen wird. Nach diesem Appell an die verant­wortungsbewußte Mitarbeit aller Mitglieder wur­den noch eine Reihe praktischer Maßnahmen zur Obstbaumpflege und zur Schädlingsbekämpfung be- prochen. Herr Mißler schloß mit einem drei- achen Siegheil auf den Führer, der uns wieder die Voraussetzung für den persönlichen und volks­wirtschaftlichen Erfolg unserer Arbeit geschaffen hat,

läpm 27,25 Mark.

" Hannen rotl), 18. Febr. Dieser Tage fand - Vorsitz von Heinr. Mißler die dies-

nmih-W's Generalversammlung des Obst- und

1: enbauaer eins bei Gastwirt Rinker statt. Urämie ^i^kMißler wies in seinen einleitenden 5ßor= oeftrioenÖcij bie hohe nationale und volkswirtschaftliche- »teiüaunq bie der Erzeugungsschlackt hin und betonte 3 MEch, daß der Obst- und Gartenbauverein löhn großen Plan des Reichsnährstandes ein- löii und das große Ziel der Ernährung des lufl^n Volkes aus eigener Scholle mit allen Irijlu unterstützt. Der junge Verein, erst vor M vier Jahren gegründet, entfaltet unter der flfag feines Vorsitzers Mißler eine rege h it, die den Blick der Bauern gerade auf

pb. Butzbach, 18. Febr. Der hiesige Eisen­bahnverein hielt am Samstagabend imHefsi- chen Hof" sein diesjähriges Wintervergnügen ab. Nach einem Dorspruch und der Begrüßung des Vereinsvorsitzenden, Reichsbahn-Obersekretär Schel­ler, wurde ein nettes Singspiel aufaeführt, das allgemeinen Beifall fand. Weitere humoristische

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Darbietungen sowie Mundartvorträae trugen wesent­lich zur Unterhaltung bei. Der anschließende Tanz hielt die Mitglieder bis in die frühen Morgen-

Kons, 18. Febr. Am Samstag fand k ®/aXne die diesjährige Winterveranstaltung ( , b<2urn^Turnvereins statt. In feiner Be- ( , t #"fDrad)e wies Dietwart Albert Schmidt i ^Äe Bedeutung der Turnvereine hm und . / W i t gwv ba6 die Turnvereine schon immer 1 n.9e (ff1 nn? ba, Sinne gearbeitet hätten und auch i > e"1 " und Reichskanzler Adolf Hitler ! » * Im mürben. Zum Eingang und zwischen den !

'^Darbietungen spielte die hiesige Kapelle. °cn W Am Vorspruch, gesprochen von Frl. Hedwig Un9en, C' begannen die Vorführungen der Schuler E Lwung-n, es folgten Volkstänze der Schule- 4 hnnn bie Keulenübungen der Turnerinnen, ete «Sil r-Lhcren Beifall fanden, und verschiedene an- ff Setungen, darunter Musikeinlagen, von S » K ©filier und Willi Bopf auf der e>te W" ^t. Nach einer größeren Pause wurden te mit V Wirftüde, das eine ernsten, das andere k^Inhatts, aufgeführt. Beide Stücke die led- '' d'efcAflott gespielt wurden, fanden reichen Bei-

9" abgeff Ar Vereinsführer, Karl Müller, wies noch n Vereinf21 fUH darauf hin, daß in der letzten Zeit lumer in den Verein eingetreten feien; er [ieber biea tir tier Hoffnung Ausdruck, daß sich das V Nach? Bindern werde. Dietwart Albert Schmidt er J ||J L Schlußwort und dankte den Darstellern rfonenAij Villen die mit dazu beigetragen hatten, den -r zugle^ K harmonisch und gemütlich zu gestalten. Tanz

Alzheim, 18. Februar. Bei der hiesigen Lipvr hXia oom Eintopf-Gericht am oori= 'i"es VmL Mlüog, die von der NS-Frauenfchaft vor- Schlo Jdiien wurde, kam der ansehnliche Betrag von 'khzumCÄu) jMark zusammen.

'^Nnahir' ' -fberftabt, 18. Febr. Der hiesige Turn- ^rmitteln^.i nGut Heil" hielt im GasthausZum (ad)t >'nen" seine Hauptversammlung ab. Vereins- er Gesan- Gustav Koch hieß die Teilnehmer willkom- nftaltete mb gedachte zunächst der im vergangenen et diesjähch *h Verstorbenen, insbesondere des Reichspräsi- t besucht hr von Hindenburg und des ehemaligen ite MW Führers Dr. Berger; ihr Andenken wurde Dies in L sicher Weise geehrt. Kassenwart Karl Schn e i- tung des £ r-rftatfete sodann den Rechnungsbericht. Schrift- leinidjart Philipp Reitschmidt berichtete über die he erwecke ," «liirit des Vereins im Jahre 1934. Oberturn- eue Kraftu- «rWilhelm Reitschmidt gab bekannt, da m. Im V ergangenen Jahre insgesamt 270 Turnstunden mit Gesamt bowlten wurden. Im weiteren Verlaufe der Mten Ger. l-nmmlung wurden die neuen Satzungen be- igenen Lied-, gegeben und einstimmig gutgeheißen. Der be= ! meistens h vir» Bereinsführer G. K o ch wurde einstimmig ?n zu ffirfS kngewählt. Nach der Wahl zweier Kaffenprüfer KompoO- [irti die Mitglieder Wilhelm Reitschmidt, üller, Uhl lcuSuhl, Philipp Herbert und Kar^l Re it- italiedern i,- S) dt für Treue im Verein mit Ehrendiplomen iefterSdjr Zeichnet. Zum Schluß hielt noch der Dietwart inuirje Ansprache. Mit dreifachemSieg-Heil

Führer Adolf Hitler und die deutsche steche, sowie mit dem gemeinsam gesungenen Irrlkmbüeb klang die Versammlung aus. Obbornhofen, 18. Febr. Nach den Ein- r:' ngen in die Standesamtsregi- er'934 waren in unserer Gemeinde zu ver- ftn-: fünf Eheschließungen, neun Geburten und Ji'Sterbefäüe. Die von Mitgliedern der Es-iuenschaft zugunsten des Winterhilfswerkes Mer Gemeinde durchqeführte Fleisch- und !n [ammlung ergab 26 Pfund Wurst und I $.inb Speck. Die gesammelten Ersparnisse V Eintopfgericht am gestrigen Sonntag

feLÄ chZweig der bäuerlichen Veredelungswirtschaft eSn W\ 11 Jerbefferung und Vermehrung der Obstbau-

«uf "£ und Qualitätssteigerung des Ertrags sind » r Inte 116,1'M sichtbaren Zeichen des Erfolges der mel- UrlaubsW Bemühungen. Der Vorsitzer gab bekannt, =ä- toeeassffssÄ's

! Baumwart bestellt wurde. Nonnenroth als als bei der vorigen. Es^kosteten^er^au^^

1 Sieger her Deutfchlanb-fahrt und Gewinner des Deutfchlanb- &C Pokals, des Ehrenpreifes des Präsidenten des DDflC und des er W - - > < n n ITlrtffrtrt mit ilnnf

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