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der Frauenschaft brachte unter Leitung von Lehrer Leisenheimer einiae schöne Lieder zu Gehör. Sodann wurde gemeinsam bei froher Stimmung dem reichlich gestifteten Kaffee und Kuchen zuge­sprochen. Nach der Kaffeepause kam der Nikolaus mit seinen Gaben für jung und alt. Gemeinsam wurden dann noch einige Volkslieder gesungen. Mit Ansprachen von Pfarrer Bönning und Bürger­meister Klos fand die Feier ihren Abschluß. Bei der gestrigen T r e i b j a g d in unserer Gemar- kung wurden 7 Hasen zur Strecke gebracht.

(D Staufenberg, 17. Dez. Die Samm­lung der karitativen Verbande er­brachte in unserer Gemeinde rund 23 Mark sowie verschiedene hochwertige Lebensmittel.

D M a i n z l a r, 17. Dez. Die Evangelische Frauenhilfe sammelte hier für die Innere Mission (Sammlung karitative Verbände) an Geld etwa 10 Mark und an Lebensmitteln etwa 30 Pfund.

* Londorf, 17. Dez. Der Reichsbahnschaffner Georg Hillgärtner und Frau Helene, geb. Wißner, konnten dieser Tage das Fest der sil­bernen Hochzeit begehen. Das Jubelpaar hat

HandwerklicheLeistungdmchHandwerkWsscheine!

Ein Appell der Kreishandwerkerschast Gießen.

Zeitung" tätig. Dabei spiegelte er verschiedenen Hausfrauen die Einwilligung ihres Ehemannes in die Bestellung vor. Gleichzeitig beleidigte der An­geklagte bei dieser Gelegenheit die hiesige gauamt­liche Tageszeitung.

in eine moderne umarbeiten zu lassen. Er verein­bart mit einem Polstermeister die Kosten dieser Um­änderung mit 100 Mark, bezahlt diesen Betrag an den Meister und erwirbt einen Gutschein, den der Handwerksmeister mit seinem Firmenstempel ver­sieht. Alle Gutscheine tragen trie Unterschrift des Schenkenden. Der künstlerisch ausaestattete Gutschein über die Ausbesserung der Klubsesselgarnitur auf dem Weihnachtstisch erfreut die Frau am Feste.

I... möchte seiner Frau einen Wunsch erfüllen und die Küche neu Herrichten lassen. Er vereinbart mit dem Malermeister B. ., daß die Herstellung der Küche ungefähr 75 bis 80 Mark kostet. Er zahlt 50 Mark an, erwirbt den Gutschein, auf dem die Anzahlung vermerkt ist und verpflichtet sich zur Zahlung oes Restbetrages bei Fertigstellung der Arbeit.

Eine Frau weiß, daß der Mann Liebhaber von kunstvoll eingebundenen Büchern ist. Sie will ihm einige Bücher einbinden lassen; die Höhe der Kosten ist ihr unbekannt, sie kann auch nicht mehr als 30 Mark ausgeben. Sie erwirbt beim Buchbinder- meister den Gutschein und verpflichtet sich, die Kosten bis zur Höhe von 30 Mark zu zahlen. Der Mann kann sich dann bei dem Buchbindermeister die ihm zusagenden Einbände selbst wählen und trägt den etwaigen Mehrbetrag der Rechnung selbst.

Ein Mann will seiner Frau ein Dauerabonne­ment bei einem Friseur schenken. Er erwirbt den Gutschein, vereinbart mit dem Friseur den Umfang der Leistungen und den genauen Preis. Diesen Gut­schein legt er seiner Frau auf den Weihnachtstisch und wird ihr damit viel Freude bereiten. Denn der Gutschein entlastet sie in ihrem Haushaltungsgeld und ist ein praktisches Dauergeschenk.

Machen Sie Gebrauch von den Gutscheinen, die Sie bei den Handwerkern erhalten. Das deutsche Handwerk erhebt den Ruf:

Vergeßt bei euren Weihnachtseinkäufen auch das deutsche Handwerk nicht! kauft deutsche Wertarbeit in guten deutschen Fachgeschäften!

Hand aufs Herz! Haben Sie nicht selbst schon einmal ein Geschenk erhalten, bei dem Sie sich zwar freuten, sich aber dachten:Hätte ich mir selbst etwas aussuchen dürfen, dann hätte ich mir etwas anderes gewählt. Oder ich würde lieber ein paar Mark draufgelegt und mir eine bessere Qualität gekauft haben." Nicht immer macht auch das Ge­schenk Freude, wenn man erwartet hat, daß man etwas ganz anderes erhalten würde. Diese Lage ist für den Schenkenden und für den Beschenkten unangenehm. Der Schenkende hat dann nicht den beabsichtigten Zweck erreicht und der Beschenkte ist enttäuscht.

Dies alles kann vermieden werden, wenn man bei einem Handwerksmeister einen Welhnachls- gutfchein erwirbt, den man an Stelle des Ge­schenkes auf den Weihnachtstisch legt.

Der Beschenkte hat dann Gelegenheit, sein Geschenk nach seiner Wahl auszusuchen. Er kann sich seine aeheimsten Wünsche befriedigen, will er eine bessere Ausführung, so steht dem nichts im Wege. Er legt dann selbst ein paar Mark zu.

Damit zu Weihnachten aber nicht nur Handwerks- aegenstände, sondern auch Handwerks l e i - stunaen geschenkt werden können, kann man diese vom Reichsstand des deutschen Handwerks geschaf­fenen und propagierten Weihnachtsgut­scheine auch für handwerkliche Leistungen verwenden. Der Beschenkte ist dann in der Lage, bei dem Handwerker, bei dem der Schenkende einen bestimmten Betrag vereinbart oder einbezahlt hat, eine handwerkliche L e i st u n g ausführen zu lassen.

Damit der Gutschein nicht so nüchtern wirkt, ist er in künstlerischer, weihnachtlicher Form hergestellt, und damit ist gleichzeitig eine Arbeitsbeschaffung für das Buchdruck- und Buchbindergewerbe ver­bunden worden.

Einige praktische Beispiele.

Kaufmann N... möchte seiner Frau Gelegenheit geben, ihre unmodern gewordene Klubsesselgarnitur

Roch einen lag!

Von morgen bis zum 22. Dezember kämpft die hitler-Zugend in unserem Krieg, gegen hunger und Kälte.

Dieser Krieg muh enden in einem großen Sieg!

Opfert! Und opfert gern!

seit 25 Jahren treu zu seinem Heimatblatte, dem Gießener Anzeiger, gestanden, dessen Leserin Frau Hillgärtner schon seit Über 30 Jahren ist.

T Großen-Linden, 17. Dez. Gestern wur­den am hiesigen Bahnhof durch das Winter- hilfswerk 91 Pakete nach dem Kreise Hanau zum Versand gebracht. Don den Paketen sind 51 in Großen-Linden und 40 in Leihgestern gespendet worden. Ferner wurden für das Win­terhilfswerk 168 Zentner Kartoffeln gesammelt.

h Großen-Linden, 17. Dez. Der hiesige Ob st - und Gartenbauverein eröffnete seine diesjährige Winterarbeit mit einem Vortragsabend in der Gastwirtschaft Schaum. Der Vereinsleiter, Altbürgermeister Lang, gab seiner Freude Aus­druck über den starken Besuch und begrüßte insbe­sondere die zahlreich erschienenen Hausfrauen. Er gab einige geschäftliche Mitteilungen bekannt und wies auf Grund von Erfahrungen auf den Anbau von chinesischem Kohl hin, streifte die Benutzung eines vorhandenen Mistbeets in der Zeit der Wachs­tumsruhe und gab Anweisung zur praktischen Ueber- winterung der verschiedenen Kohlarten. Dann hielt Lehrer Beppler von Wieseck einen Vortrag über Fortschrittliche Gartenbewirtschaftung unter beson­derer Berücksichtigung der Düngung." Die Ernäh­rungsschlacht, so führte der Redner u. a. aus, geht auch alle Gartenbauer an. Mit dem zweiten Kampf­abschnitt muß das Ziel auch auf den weiten Ge­bieten des Gartenbaues erreicht werden, nämlich das deutsche Volk mit Gemüse aus der heimischen Scholle versorgen zu können. Durch bessere Boden­bearbeitung, richtige Sortenwahl und harmonische Düngung wird und muß bei gleichen Aufwendun­gen eine Mehrerzeugung erreicht werden. Fast alle Bauerngärten leiden an Ueberdüngung mit Stick­stoff, während Kali, Kalk und Superphosphat kaum Verwendung finden. Die Folge ist, daß Zwiebeln und Hülsenfrüchte kaum Erträge bringen und Wurzelknollengewächse sowie Kraut und Wirsing wenig haltbar sind. Der Vortragende ließ dann die Arbeiten des Gartenjahres an dem geistigen Auge der Zuhörer vorüberziehen, besprach die Dauer­kulturen Erdbeeren und Spargel und anhand von Mustern die leicht zu handhabenden neuzeitlichen Gartengeräte. Auch die Schönheit des Gartens wurde gewürdigt, die in Zucht von einjährigen Blumen, Stauden und Rosen ihren Ausdruck findet und durch vollbehangenes Beeren-, Schalen- und Buschobst aufs beste ergänzt wird. Die von großer Kenntnis zeugenden Ausführungen wurden mit rei­chem Beifall belohnt. In der folgenden Aussprache wurde u. a. noch die Bekämpfung der hier stark auftretenden Wühlmäuse mit Gift, Gas, und Fallen geklärt und auf die Bepflanzung freier günstiger Wandflächen mit frühreifenden Weinstöcken hinge­wiesen. Nachdem noch eine Gratisverlosung von Hochstämmen, Busch- und Beerenobst, Sämereien und Gartengeräten unter die anwesenden Mitglie­der stattgefunden hatte, wurde die Versammlung in üblicher Weise geschlossen.

y Watzenborn-Steinberg, 17. Dez. Der TurnvereinGut Heil" veranstaltete am

Sonntagabend im DereinslokalZum goldenen Löwen" ein Wintervergnügen, das gleichzeitig als Werbeveranstaltung galt. Es wurden gute Leistun­gen von Turnern und Turnerinnen an Barren, Reck und Pferd gezeigt. Auch die Stabübungen, Reigen, sowie zwei Turnerschwänke fanden reichen Beihall.

* Watzenborn-Steinbach, 18. Dez. Auf eine 50jährige Mitgliedschaft bei der Schäferei - Gesellschaft Watzenborn kann der Landwirt Joh. Georg Philipp V. zurückblicken. Er zählt zu den Verfechtern der Auf­fassung der deutschen Wollversorgung aus eigener intensiver Schafzucht. Deshalb ist er der hessischen Schafzüchterei auch in den Zeiten ihres Nieder­ganges nach dem Kriege treu geblieben, obwohl die Zucht keinen Gewinn einbrachte. Die hiesige Schä­ferei-Gesellschaft wird das Jubiläum ihres Seniors, dem sie reiche Förderung verdankt, in ihrer kom­menden Jahreshauptversammlung entsprechend würdigen.

(D Grüninaen, 17. Dez. Die Rheinische Missionsgesellschaft zeigte am Montag­abend in unserer Kirche den MissionsfilmIm Jesu-Dienst von Bethel nach Dftafrifa". Gemeinsam gesungene Lieder umrahmten die Vorführung.

* E b e r st a d t, 18. Dez. Unsere Gemeinde wird in Zukunft Aufträge nur noch an diejenigen Betriebe vergeben, deren Betriebsführer und Ge­folgschaft geschlossen in der Deutschen A r - b e i t s f r o n t stehen.

> Queckborn, 17. Dez. Die hiesige N S. - Frauenschaft veranstaltete im Saale des Gast­wirts G ö r n e r t eine wohlgelungene Advents- f e i er. Der Saal war prächtig geschmückt. Die über 70 Jahre alten Gemeindeglieder waren zu die­ser Feier eingeladen und erschienen. Die Leiterin der Frauenschaft, Frau S ch i l l i n g e r, begrüßte die zahlreichen Gäste. Nach dem Gesang eines Liedes hielt der Ortsgeistliche, Pfarrer Grüne­wald, die Adventsansprache. Gedichtvorträge, hu­moristische Vorträge, und gemeinsam gesungene Lieder ließen die Stunden rasch vergehen. Den hochbetagten Gästen bedeutete es eine große Freude, daß sie im Laufe der Veranstaltung durch die NS.- Frauenschaft mit Kaffee und Kuchen bewirtet wur­den. Mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer fand die Veranstaltung ihren Abschluß. Obstbau­inspektor Rentsch - Friedberg hielt dieser Tage in unserem Orte einen Vortrag über die Pflanzung und Pflege der Obstbäume. Er erinnerte zunächst daran, daß Hessen ursprünglich an der Spitze der obstbauenden deutschen Länder stand, inzwischen aber von Bayern und Baden überflügelt wurde.

Er forderte auf, dafür zu sorgen, daß mehr und hochqualifiziertes Obst geerntet werden könne. Vor allem müsse der Schädlingsbekämpfung größere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Zum Schlüsse seiner Ausführungen sprach der Redner noch über das Pflanzen, Düngen und Ausputzen der Obstbäume. Die Ausführungen wurden mit gro­ßem Interesse verfolgt. Im Lause des Abends wurde ein O b st b a u v e re i n gegründet, dem so­fort 10 Mitglieder beitraten.

Kreis Lauterbach.

Lauterbach, 17. Dez. Durch die Bau­behörde, die Vertretung der Stadt und die Rats­herren von Lauterbach wurde dieser Tage die neu­erbaute Wasserleitung abgenommen. Zu­nächst wurden die Quellfassuna und die Sammel­kammer in der Gemarkung Allmenrod besichtigt. Nach den bisherigen Feststellungen beträgt die Durchschnittsleistung der neuen Quelle 600 cbm in 24 Stunden. Dann wurde die Linienführung der Wasserleitung durch die Gemarkungen Allmenrod, Sickendorf, Heblos und Rimlos verfolgt und erläu­tert. Auch der Hochbehälter wurde einer Besichtigung unterzogen. Kulturbau-Bürodirektor Jockel gab einen Ueberblick über die Entstehung der Anlage. Der neue Hochbehälter hat ein Fassungsvermögen von 220 cbm; 70 cbm Wasser werden als ständige Brandreserve gehalten. Die Kosten der Gesamtanlage belaufen sich auf 77 800 Mark, zu denen verschiedene Zuschüsse gegeben wurden. Die Stadt hat aus eige­nen Mitteln rund 59 000 Mark aufzubringen. Herr Jockel übergab den Schlüssel zum Hochbehälter dem Beigeordneten Gürtler mit dem Wunsche, daß sich die Anlage jederzeit zum Wohle der Stadt auswirken möge. Beigeordneter Gürtler dankte allen, die mithalfen am Werk. Er bezeichnete hier­bei die Errichtung der Anlagen als einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsbeschaffung.

Amtsgericht Gießen.

Der E. St. aus Gießen übte am 15. Juli, ent­gegen der ihm erteilten Erlaubnis, mit zwei Hand­angeln die Fischerei aus. Durch Strafbefehl wurde er mit 10 Mark Geldstrafe belegt. Dagegen verfolgte der Angeklagte- Einspruch. In der gestrigen Hauptoerhandlung wurde der Angeklagte überführt. Die Strafe wurde daher auf 15 Mark erhöht.

Wegen Betrugs und Beleidigung wurde der W.I. aus Essen zu einem Monat Gefäng- n i s verurteilt. Der Angeklagte war am 16. und 19. August in Gießen als Werber derNeuesten

Erfolge unserer heimischen Geflügelzüchter. Vor einigen Tagen wurde die Dritte Reichs- Kleintierschau in Leipzig, die Lehrschau der deutschen Kleintierzucht, geschlossen.

Die Ausstellung war überaus reich beschickt. Der Besuch aus allen Teilen Deutschlands war gut, der Umsatz bedeutender als je. Allein 83 auserlesene Hähne der deutschen Herdbuchzuchten aus den zuge­lassenen Wirtschaftsrassen Weiße Leghorn, Reb­huhnfarbige Italiener, Rote Rhodeländer, Weiße Wyandotten und weiße Reichshühner gelangten zur öffentlichen Versteigerung.

Vorn Kleinvieh waren alle Arten vertreten. Es waren allein annähernd 4000 Einzeltiere (Hühner und Tauben) der Reichsfachgruppe Ausstellungsge­flügelzüchter ausgestellt. Die Reicksfachgruppe der Brieftaubenzüchter zeigte den Besuchern über 800 Tiere der siegreichsten Flugtauben aller deutschen Gaue. Die Reichsfachgruppe Imker wartete mit einer Pflichtschau deutscher Honige auf, die mit 6000 Gläsern die Verschiedenartigkeit des deutschen Honigs den Besuchern darbot. In dieser Abteilung waren namentlich oberhessische Bienen­züchter mit ihren Erzeugnissen gut vertreten. Eine Ausstellung von fertigen Seidenwaren lieferte den Beweis, daß der deutsche Seidenbauer der aus­ländischen Konkurrenz standhalten kann. Die Reichs­fachgruppe der deutschen Ziegenzüchter hatte 221 Butter- und 42 Käseproben zur Ausstellung ge­bracht, während die Reichsfachgruppe der ftantn- chenzüchter mit 1000 Tieren vertreten war. Ferner zeigten die Selbstverwerter von Kaninchenfellen in 400 Nummern, was deutscher Fleiß zustande brin­gen kann. Die Reichsfachgruppe Pelztierzüchter, un­ter denen auch Oberhessen vertreten war, hatte 64 Silberfüchse, 13 Nerze, 9 Waschbären und 10 Sumpfbiber zur Schau gestellt.

Nachstehend bringen wir ein Verzeichnis der mit Erfolg ausstellenden Kleintierzüchter aus unserer engeren Heimat.

Abteilung: Leistungsgeflügel aus Herdbuchzuchten.

Johs. Nebel, Ortenberg, ein Stamm Weiße Leghorn, bewertet mit Gut, ein Stamm Rebhuhns. Italiener, ebenfalls Gut.

Abteilung: Geflügel (Hühner und Tauben).

(Es bedeuten sg-- sehr gut, g = gut, b - befriedigend.) Karl Habicht, Homberg a. d. Ohm, Zwerg- Langshan, schwarz: fg 1 Z, sg 2 Z, sg, dreimal g; Jak. Kappes, Büdesheim, Zwerg - Wyandotten, schwarz: sg 1 Z. Tauben: Betatschte Weißschwänze: zweimal b; Hch. Kraft, Wallenrod, Rheinländer, schwarz: sg 1 Z, sg 1 SZ, sg 3 Z, sg E, bestes Tier der Klasse, zweimal sg; Adolf No hl, Reichels­heim (Wetterau). Tauben: Hessische Kröpfer: sg 1, zweimal sg, g, Phil. Ostheim, Echzell. Tauben: Altdeutsche Kröpfer, schwarz: sg 2; Altd. Kröpfer, getigert: sg 1 Z; Altd. Kröpfer, tigerscheckig: sg 1, bestes Tier der Klasse und sg; Altd. Kröpfer, blau: sg 1, bestes Tier der Klasse, sg 1 Z, sg 1, sg 2, sg 3, sg, g; Friedr. Stotz, Laubach, Rheinländer, schwarz: sglSZ, zweimal sg, g; Emil Valddor, Wetzlar: Zwerg-Wyandotten, silber: sg 1 SZ, g; Willi Wagner, Gleiberg, Zwerg - Paduaner, chamois: sg 1, sg 2, zweimal gut.

Abteilung: Reisebrieftauben.

Fritz Jost, Wetzlar, blaue Reisebrieftauben, sg l, sg 2.

Abteilung: Bienenwirtschaftliche Erzeugnisse.

Heinrich Lang, Donsbach im Dillkreis, Honig, Bewertung 1; Heinrich Schmidt, Lehrer in Kesselbach, Honig, Bewertung 3; Ludwig Kimpel, Ulrichstein (Schmidtmühle), Honig, Bewertung 2; Heinrich Weckler, Rendant in Rockenberg, Honig, Bewertung 2; Heinrich Mann, Oberpostsekretär in Büdingen, Honig, Bewertung 3; Gotthard Bodenbender, Gießen, Honig, Bewertung 1; Wilhelm Klippert, Rixfeld, Honig, Bewertung 2; August B e ch t h o l d, Bahnvorsteher in Helden­bergen, Honig, Bewertung 3; Friedrich Braun, Lehrer in Rodheim v. d. Höhe, Honig, Bewertung 3.

Abteilung: Ziegen (Butter- und käfebereitung).

Jakob Michel, Kölbe bei Marburg, Butter, Bewertung 2; Heinrich Heuser, Kappel bei Mar­burg, Butter, Bewertung 2.

Abteilung: Pelztiere.

Otto Jäger, Inheiden, Waschbären, Rüde, ge­boren 1932, Klasse 1, 1. Preis und Ehrenpreis; Rüde, geboren 1934, Klasse 1, 1. Preis und Ehren­preis.

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