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Aus aller Welt.

Eröffnung der Kieler Woche.

3m festlich geschmückten Saal des Hotels Belle­vue wurde die Kieler Woche feierlich eröffnet. Gleichzeitig wurde die Eröffnung des Olympia- Seglerheims festlich begangen. Von den Wänden hingen die Fahnen der an der Kieler Woche teilnehmenden zehn Nationen herab: Deutschland, Belgien, Finnland, Schweden, Eng­land, Norwegen, Dänemark, Polen, Italien und Holland. Oberbürgermeister Behrens gedachte des furchtbaren Reinsdorfer Unglückes, dem fast 50 Kameraden der Arbeit zum Opfer gefallen seien. Der Oberbürgermeister ging dann auf die Kieler Woche 1934 em, die bewiesen habe, daß Kiel als .Segelsportplatz seinen alten internationalen Ruf wieder erlangt hat. Heute gelte sein besonderer Gruß den aktiven Seglern aller ausländischen Nationen, die aus dem großen Gedanken der Kameradschaft, der Völker- und volksverbindenden Idee des Segelsports hier zusammengekommen seien.

. Der Redner kam dann auf den Bau des Olym­piaheims zu sprechen, das mit Rücksicht auf die .Segelolympiade 1936 auf Anregung des Reichs­sportführers mit einem Zuschuß des Reiches von 100 000 RM., die der Reichsinnenminister zur Ver­fügung gestellt habe, entstanden sei. Die dies­jährige Kieler Woche möge ein Fest des Friedens, der Ritterlichkeit und der Freude sein. Im Auf­trag des Reichssportführers erkläre er die Kieler Sportwoche für eröffnet. Dabei gedenke er des Mannes, der Deutschland die Ehre und Gleichbe- rechtiZung wiedergegeben habe, des Führers, der ehrlich den Frieden wolle, weil die Welt ihn brauche.

Den Abschluß der Marinevolkswoche bil­dete die Parade der Landmarineteile und der Abordnungen der See st reit- kräfte vor dem Oberbefehlshaber der Kriegs- marme Admiral Dr. h. c. Raeder. Admiral Dr. h. c. Raeder erschien in Begleitung des Chefs der Marinestation der Ostsee Vizeadmiral Albrecht, des Flottenchefs Vizeadmiral F ö r - st e r und des Kommandanten von Kiel Kapitän zur See M e w i s.

Nach der feierlichen Flaggenhissung auf dem Ge­lände des Olympia-Segelheims dankte Oberbürgermeister Behrens dem Architekten Schmidt- Hamburg für fein meisterhaftes Werk. Er übergab dann das Seglerheim dem deutschen Segelsport zur Benutzung.

Der Vertreter des Reichssportführers von Tschammer und Osten Graf von der Schu­le n b u r g gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß gerade an dem Tage, an dem die vom Füh­rer dem organisierten deutschen Wassersport ver­liehene neue Flagge auf den in Betracht kommen­den Wassersportfahrzeugen gehißt werde, das Olym­pia-Seglerheim dem deutschen Segelsport zur Ver­fügung gestellt werde.

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Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht Generaloberst von Blomberg wird vom 17. bis 20. Juni der Kieler Woche bei­wohnen.

Eisenbahnunglück in England. Bisher 14 Tote, 30 Schwerverletzte.

In der Station Welwyn, 50 Kilometer nördlich von London, fuhr ein aus der Richtung Newcastle kommender Schnellzug auf einen ande­ren Schnellzug, der dort hielt, auf. Die Ur­sache des Unglücks konnte bisher noch nicht fest- gestellt werden. Die Zahl der Toten beläuft sich auf 14, Doch muß damit gerechnet werden, daß von den 30 Schwerverletzten noch einige sterben werden. Heber den Hergang des Unglücks werden folgende Einzelheiten bekannt: Am Sams­tag um 23 Uhr waren von der Londoner Station Kings-Lroh in einem Abstand von 15 Minuten zwei Züge auf der gleichen Strecke abgegangen. Der eine der beiden Züge war mit Ausflüglern beseht, die nach dem Norden wollten, wahrend der andere Zug, der unter dem NamenFliegen­der Schotte" bekannt ist, Post und Fahrgäste

nach Schottland befördern sollte. Kurz vor Mitter­nacht fuhr der Postzug mit voller Gewalt in den auf der Station Welwyn Garden haltenden Aus­flüglerzug hinein. Die Folgen waren verheerend. Die Wagen hatten sich teilweise ineinander­geschoben, so daß die Trümmer insgesamt vier Eisenbahnlinien völlig blockierten. Schon kurze Zeit später ging der erste Hilfszug mit Aerzten und Krankenschwestern von London ab. Die Einwoh­nerschaft von Welwyn Garden wurde noch mitten in der Nacht zur Hilfeleistung aufgefordert. Der Verkehr wird zur Zeit auf einer Umgehungsbahn aufrechterhalten. In dem Ausflüglerzug, der aus acht Personenwagen und zwei Güterwagen be­stand, befanden sich 200 Reisende und die Zahl der Fahrgäste in dem Postzug betrug 54.

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Kaum zwölf Stunden nach dem schweren Zug- zusammenstoß in Welwyn Garden City ereignete sich in der Nähe von Glasgow ein zweites Zugunglück. Aus noch unbekannter Ursache fuhr ein Personenzug auf den Prellbock im Gourock- Bahnhos. Die Fahrgäste, die zum Aussteigen be­reits in den Gängen ihrer Abteile standen, wurden durch den starken Anprall zu Boden geworfen. 22 Personen wurden verletzt, davon drei schwer.

Das Ergebnis des Schüler-

und HI.-Preisausfchreibens über den deutschen Osten.

Die Preise, die im Rahmen eines Schäler- und HI. - Preisausschreibens über den deutschen Osten von dem Seedienst Ostpreußen im vergangenen Winter ausgesetzt worden waren, sind jetzt zur Verteilung gekommen. Die beiden ersten Preise fielen an den Hitlerjungen Erich M o e g l e in Stuttgart und den Schüler Helmut G a e d e k e in Siegen (Wests.). Weiter kamen 32 zweite Preise, 76 dritte Preise und 56 Trostpreise zur Verteilung.

von der NSV. nach Deutschland eingeladen.

Dieser Tage wurden 85 deutsche Kinder und zehn Mütter in Stockholm von der NSV. zur Erho­lung nach Deutschland geschickt. Die Kin­der^ begeben sich über Saßnitz zunächst nach Berlin, von wo sie die Weiterfahrt nach dem Westen an­treten. Die Unterbringung erfolgt in Familienpflege­anstalten.

100 000-RM.-Gewinn fällt nach Württemberg und Hannover.

In der letzten Sitzung der Staatslotteriedirektion in Berlin wurde ein Gewinn von 10 0 0 0 0 Mark auf die Nr. 120 822 gezogen. Das Los wird zu Ach­teln in Württemberg und in der anderen Abteilung als Ganzes in der Provinz Hannover gespielt. Graf Zeppelin" zur 6. Südamerikafahrt gestartet.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist am Samstag um 22.45 Uhr unter Führung von Kapi­tän P r u ß zu seiner sechsten diesjährigen Süd­amerikafahrt nach Pernambuco und Rio de Janeiro gestartet. Sämtliche Plätze sind ausverkauft.

Irrtümlich den Freund erschossen.

Auf einer Geflügelfarm in Neuwied ereignete sich in einer der vergangenen Nächte ein Unglücks- fall. Ein Aufseher der Farm gab, als die Hunde anschlugen, einen Schuß auf eine dunkle Gestalt ab, in der er einen Dieb vermutete. Zu seinem Entsetzen mußte der Aufseher feststellen, daß er seinen besten Freund, den auf der Farm tätigen 20 Jahre alten Landwirtschaftsgehilfen Hermann Winkler, mitten ins Herz geschossen hatte. Winkler hatte einen Abendspaziergang ge­macht und war zu ungewohnter Zeit nach Hause gekommen.

3V$ Iahre Zuchthaus für einen kommunistischen Geheimfunktionär.

Der Volksgerichtshof in Berlin verurteilte den 30jährigen kommunistischen Geheimfunktionär Theo­dor B o t t l ä n d e r wegen Vorbereitung zum Hochverrat in Tateinheit mit schwerer Urkundenfälschung zu 3V2 Jahren Zucht­haus und zu 3 Jahren Ehrverlust. Der Ange­klagte hatte wegen seiner maßgeblichen Beteiligung an einem kommunistischen Sprengstoffanschlag in Osnabrück bereits 1924 sechs Jahre Zuchthaus er­

halten. 1932 wurde ihm die technische Leitung der Zeitschrift desAufbruch-Kreises übertragen, in dem sich ehemals national gesinnte Abenteurer vom Schlage Scheringers unter kommunisti­scher Führung sammelten. Bottländer gewann schnell das Vertrauen des berüchtigten Kippen­berger, des Leiters des illegalen kommunisti­schen Zersetzungsapparates, und wurde schließlich als wichtiger Funktionär in den Kippenbergerschen Geheimapparat übernommen. Bottländer mußte die Abtrünnigen, die aus dem nationalen Lager kamen, aushorchen und über ihre Mitteilungen Bericht an die Geheimabteilung C erstatten. Die Beziehungen zum Aufbruch-Kreis hat er auch nad) der nationalen Erhebung aufrechterhalten. Ferner mußte er im Auftrage Kippenbergers 1933 nach Holland fahren, um hier Material aus dem Leben van der Lübbes für denGegenprozeß" in London zu sammeln. Bottländer hat in Berlin unter falschem Namen gelebt. Auf Grund einer gefälschten Geburtsurkunde besorgte er sich einen falschen Paß und nahm unter diesem falschen Namen polizeiliche An- und Abmeldungen vor. Dadurch hat er sich auch der Urkundenfälschung schuldig gemacht.

Ein Segelflugzeug verschwunden.

Im Rahmen des vierten schlesischen Segelflug­wettbewerbes, der augenblicklich in Grunau statt- findet, hat sich ein Segelflugzeug verflo­gen. Das Segelflugzeug vom Typ Rhön-Adler mit Namen Hermannschacht, das der Ortsgruppe Hindenburg gehört, wurde durch eine Startflug­maschine bis zu 600/800 Meter Höhe geschleppt. Darauf wurde das Segelflugzeug, das von dem Piloten M a n t e tz k i geführt wurde, ausgeklingt. Es fetzte den Flug in nördlicher Richtung fort, so daß es etwa die Linie HaynauGlogauSchlawa geflogen haben müßte. Seitdem ist das Flugzeug verschwunden. Es besteht die Möglichkeit, daß es auf polnischem Gebiet landen mußte und daher noch keine Meldung von seiner Landung geben konnte.

Wiener Polizei

verhindertMeistersinger-Aufführung.

Wie dieO. Z. am Abend" tn Wien berichtet, wurde eineM e i st e r s i n g e r" - Ausführung in der Wiener Staatsoper, die unter Leitung eines Kölner Kapellmeisters dieser Tage hätte stattfinden sollen, auf Wunsch der Polizeidirektion abgesagt. Die Behörden haben nämlich in Erfahrung gebracht, daß für dieseMeistersinger"-Ausführung in na­tionalen Kreisen Propaganda gemacht worden sein soll. Desgleichen ist ein Konzert der Wiener Bläser­vereinigung, das auf dem Schwarzenberg-Platz hätte stattfinden sollen, aus dem gleichen Grunde von der Polizei verboten worden.

Todesurteile gegen Räuber in Oesterreich.

Zwei Burschen, die in der Neujahrsnacht einen Raubüberfall a u f einen Pfarrer in Niederösterreich unternommen hatten, sind jetzt von dem Schwurgericht in Krems (Niederösterreich) zum Tode verurteilt worden. In Ried im Innkreis wurde ein 14jähriger Bursche, der seinen Vater durch Axthiebe getötet hatte, zu acht Jahren strengen Arrestes verurteilt.

hohe Kerkerstrafen für österreichische Sozialdemokraten.

Ein Schwurgericht in Leoben (Steiermark) hat in einem Hochoerratsprozeß gegen die Leiter einer sozialdemokratischen Propagandastelle, Franz W a l ch e r und Genossen, das Urteil gefällt. Sämt­liche fünf Angeklagten wurden des Hochverrats schuldig erkannt. Franz Walcher wurde zu zwölf Jahren, die übrigen zu Kerker st rasen von ein bis sieben Jahren verurteilt.

Absturz eines französischen Flugzeuges. Ein Toter, vier verletzte.

Beim Landen nach einem Nachtflug stieß ein Flugzeug des 122. Flieger-Regiments von Char­tres gegen den Mast einer Hochspannungsleitung und stürzte ab. Der Flugzeugführer fand den Tod, ein Hauptmann, der sich an Bord befand, erlitt mehrere schwere Brüche, drei Flieger wurden leicht verletzt.

Mißlungener Slralosphärenflug. wiley Post nolgelandel.

Wiley Post, der betannte amerikanische Flieger, der von der kalifornischen Stadt Burbank aus

erneut zu einem Stratos pH ären-Rekor-> f l u g aufgestiegen war und die Richtung nach Neuyork eingeschlagen hatte, wurde in der Näh» von Wichitak (Kansas) zur L a n d u n g gezwungen. Schwerer Schiffszusammenstoß an der kanadischen

Küste.

Im Golf von St. Lorenz an der kanadischen Küste ereignete sich bei dichtem Nebel ein schwerer Zusammenstoß zwischen dem 40 000-Tonnen- Luxusdampser der Canadian-Pacific-LinieEmpreß of Britain und dem englischen DampferKafi- ristan" (5000 Tonnen). DieKafiristan" wurde so erheblich beschädigt, daß das Wasser in den Lade­raum eindrang. Das Vorderschiff wurde in zwei Teile gespalten, und kurz darauf brach ein Feuer aus, das erst nach zwei Stunden gelöscht werden konnte. Drei Mann der Besatzung derKafiristan" werden vermißt. Fünf Verletzte wurden von derEmpreß of Britain, die fünf Stunden lang Hilfe leistete, ausgenommen.Empreß of Britain hatte nur leichte Beschädigungen erlitten, setzte später seine Reise fort, lief aber nach kurzer Zeit bei dem Vogelfelfen auf Grund. Man hofft, das Schiff bei Hochwasser wieder flott zu be­kommen.

Kunst und Wissenschaft.

Zum Mitglied des Präsidialrats der Reichskammer der bildenden Künste ernannt.

Der Präsident der Reichskulturkammer, Reichs­minister Dr. G o e b b e l s , hat den Kunstmaler Pg. Will Kelter, Duisburg-Meiderich, zum Mitglied des Präsidialrats der Reichskammer der bildenden Künste ernannt.

Große Münchner Kunstausstellung 1935.

In Gegenwart zahlreicher Vertreter der Regie­rung und der Bewegung wurde in der neuen Pina­kothek die große Münchner Kunstausstel- l u n g 19 3 5 mit einem schlichten Festakt dem all­gemeinen Besuch erschlossen. Kunstmaler Paul Ros­ner gedachte als Vorsitzender der Ausstellungs­leitung mit herzlichen Worten der Förderung, die dieser Ausstellung zuteil wurde, und ganz beson­ders auch der richtungweisenden Förderung der Künstler durch den neuen Staat. Oberbürgermeister Fiehler sprach besinnliche Worte über die Be­ziehungen von Kunst und Volk und gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Ausstellung den deut­schen und ausländischen Besuchern eindrucksvoll von deutscher Kunst aus deutschem Herzen künden werde. Der Oberbürgermeister erklärte dann dis Ausstellung für eröffnet. Gleichzeitig wurde iy der Ausstellungshalle 3 auf der Theresienwiefe ein zwei­ter Teil der Münchener Kunstausstellung der Oef- fentlichkeit übergeben.

AusstellungPolnische Kunst" in Frankfurt a. M.

In den Räumen des Städelschen Kunstinstituts fand durch den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt a. M., Staatsrat Dr. Krebs, und in Anwesenheit des polnischen Generalkonsuls Sta­nislaw Naläcz-Konzeniosski sowie des beauftragten Ausstellungskommissars der polnischen Regierung und zahlreicher Vertreter der Partei der Eröffnung der AusstellungPolnische Kunst" statt.

Mysterienspiel vor der Pariser Nolre-Dame-Kirche.

Vor der Kirche Notre Dame in Paris fand die wegen des regnerischen Wetters bisher verschobene erste -Aufführung eines mittelalter­lichen Mysterienspiels aus der Leidens­geschichte Christi statt. Etwa 11 000 Personen, darunter der Präsident der Republik und Mitglie­der des diplomatischen Korps, wohnten von den dort errichteten Zuschauertribünen aus dieser ein­drucksvollen Freilichtvorsührung bei.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik: I. V.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. V. 35: 10151. Druck und Verlag: Brübl'sche Universitäts-Buch, und Steindruckerei

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Der Vorstand.

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Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mit­glieder von dem Ableben unseres lieben Bundesbruders

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Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abtellungen I und II

2. Ziehungstag 15. Juni 1935

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 240 M. gezogen

2 Gewinne zu 100000 M. 120822

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4 Gewinne zu 5000 M. 317018 364712

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8 Gewinne zu 1000 M. 44736 84632 336453 376858

22 Gewinne zu 800 M. 67469 91273 183279 186152 236429 269935 291501 321186 366002 368350 374026

60 Gewinne zu 500 M. 46917 60322 85745 91818 112418 118125 127240 127904 129824 140028

143804 163039 186540 188451 203527 222024

241471 277592 284342 290245 313958 315800

323743 327746 346033 375542 381759 381920

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202 Gewinne zu 400 M. 4509 9793 18150 20278 31913 39786 51411 63246 70578 79792 91882 98450 99740 101316 107381 109453 110191 111251 114751 119756 121876 127687 128555 129687

131888 136942 138228 138362 138363 142225

144280 147276 155360 156357 157713 169750

173006 174719 178752 179296 181484 187874

200360 205692 206436 211784 212144 214914

218209 223754 224997 229896 231142 241295

245224 247496 252440 260964 261105 264717

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284004 288160 289593 292749 297502 298643

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222261 234310 269460 275520 279705 291522

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191306 191351 192978 197742 201158 203327

209688 214500 214636 216727 219823 227337

229630 232326 236311 238008 246483 253429

256837 260731 261415 262783 264661 274530

274727 274844 276578 277129 286681 295892

299482 299502 300008 305489 305682 314212

315535 327233 327801 331672 336026 345528

349630 353257 353294 356492 365011 376307

377446 377471 382272 388873 389000 391017

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