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der

worden.

Kreis Schotten.

Preußen

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denen, die dazu beigetragen haben, mit dieser Kimo-

gebung ein

Kreis Alsfeld.

, uu uu utHunuiiiuiH ----o;., v co j,,.

dreifachen Sieg-Heil auf unseren Führer, und Reichs-

' kanzler. Die GesangvereineGermania undHar-

gespielt von Freiwilligen

Saar-Oankfeiern in -er Provinz

drucksvolle Feier statt. Von 12 bis 13 Uhr laute-

an

geführt.

Steinbach.

Abschluß.

Butzbach.

teiligten Läufer leitete den Abend ein. Turnbruder Wagner vom Tv. Salzböden hielt die Begrü­ßungsansprache, in der er auch der für Deutschland M _ V___ « _ X ,4a * .N CC y hnnflA nilÖYt

y Aus Anlaß des großen Sieges im Saarland fand hier am Dienstagabend ein Fackelzug mit an-

«C4U-I | IVUUliy wv-/ X) y 1^0 . . .

Hofstraße, von wo sich der Zug durch die reichge­schmückten Straßen nach dem freien Platz vor

Dem Kampfe gegen hunger und Källe dienen auch die TVohlfahrtsbriefmarken. Wer möchte da zurückslehen, sie zu kaufen? Nur wenige Pfennig Wohlfahrtsaufschlag sind zu opfern. Tue auch hierin deine Pflicht!

Rechner achtens wieder aus

hat der Verunglückte erhebliche Quetschungen davon­getragen, die ärztliche Behandlung notwendig

gebung --- an der Saar wurde.

* Odenhausen, 16. Jan. Die Turnver- eine Odenhausen, Ruttershausen, Salzböden und Stauf end e r g veranstalte- ten gemeinsam im Saalbau Klinkel zu Oden­bausen eine Saartreuekundgebung. Der Einmarsch der an der S a a r t r e u e st a f f e l b -

Grünberg.

+ Aus Anlaß des Saarsieges fand hier am Dienstagabend ein großer Fackelzug statt. Daran beteiligten sich alle RS.-Formationen und Orga­nisationen, sowie die Vereine mit ihren Fahnen. Der Zug, der eine stattliche Lange aufwies, be­wegte sich vom Neustädter Tor durch die haup- straßen der Stadt, der Musikverein und der Spiel- mannszug des Jungvolks stellten die Marschmusik Auf dem Marktplatze wurde die Kundgebung mit der ersten Strophe des Saarliedes eröffnet, worauf Dq B ö ch e r eine Ansprache hielt. Er schilderte nochmals den 15jährigen Leidensweg des Saar- oolkes, wies auf seine trotz aller Verhetzungen be­währte Treue zum angestammten Vaterlande hm, der sie durch diese Abstimmung vor aller Welt Ausdruck gegeben hätten, und würdigte die mnen- und außenpolitische Bedeutung der SaarabstlM- mung als eines welthistorischen Ereignisses. Nach dem Sieg-Heil auf Vaterland und Führer unb dem Gesang des Deutschlandliedes und des ^0^=206Heb Liedes schloß Propagandaleiter Schmidt die Kundgebung, wobei er noch auf den für Mittwoch­abend angesetzten Dankgottesdienst Howies Der Fackelzuq und die Kundgebung auf dem Markt­platz hatten eine große Zahl Zuschauer zusammen-

Die Ortsgruppe der NSDAP, veranstaltete zur Feier des Saarabstimmungsergebnisses am Diens­tagabend einen Fackelzug durch das Dorf an dem sich neben der SA.-Reserve - der aktive <5 urm machte in Gießen den Fackelzug mit der Hitler juqend, der NS.-Frauenfchaft und der P0. auch sonstige Gemeindeglieder beteiligten. Der Dackelzug endete var der Kirche, wo zunächst Propagandawart Größer einen Vorspruch hielt; nach dem.Saar- lied sprach der Ortsgruppenleiter, ^u^ermelster Rink. Er feierte den 13. Januar und die Bedeu­tung des siegreichen Ausganges der Abstimmung; alles verdankten wir dem Führer Adolf Hitler.

LPD. Frankfurt a. »i., xv.- -vr- tzahnhof hatte sich heute abend eine große Anzahl Volksgenossen eingefunden, die die Schwarze Sturmfahne aus dem Saarg ebi e t er­wartete. Chrenstürme der SA., SS., NSKV., der HI. und des BdM. standen bereit, um ihr den Ehrengruh zu erweisen und das Ehrengeleit zu geben. Unter den Vertretern von Partei und Be­hörden befanden sich Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger und Kreisleiter Oberbürgermeister Dr Krebs. Pünktlich um 23,05 Uhr trafen der Ehrensturm der SS. und der Ehrensturm der Höch­ster NSKV. mit Fahnen und Fackeln und klingen­dem Spiel, voran die blumengeschmuckte Schwarze Sturmfahne, am Hauptbahnhof ein. Das Saarlied klang auf. Es vollzog sich der feierliche Akt der Ueberqabe der Sturmfahne an die Frankfurter NSKV., die die Fahne durch Frankfurt und durch die Nacht nach Vilbel bringen wird Dann hielt Staatsrat Oberbürgermeister Dr. K r e b s eine Rede, in der er die Erinnerung an den gestrigen Tag wachrief und den Jubel in Deutschland und den Widerhall in aller Welt schilderte So groß Der S eg für Deutschland sei, so groß sei die Niederlage ur alle Gegner Deutschlands. Vor allem Frankreich, das das Märchen von den 150 000 sich nach Frank­reich zurücksehnenden Saarfranzosen ausgebracht habe, habe eine empfindliche Niederlage erlitterr Der Spuk des Saarregimes sei nunmehr endgültig vorüber. Die Politik des Herrn Knox sei k. o. ge­worden und habe einen ordentlichen Kmx erhalten. Dieser Sieg sei aber nur'durch den Führer Adolf Eitler möglich geworden. Darum sei dem Fuh­re auch fttzt, bei der Uebernahme der Schwarzen Sturmfahne zum Marsch durch den Kreis Frank­furt und den Gau Hessen-Nassau dem Führer ent­gegen, der Treueschwur geleistet mit einem kräftigen ' dreifachen Siegheil. Das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied klangen auf. Dann traten die Ehrenstürme an, um die Sturmfahne weiter zu tragen, dem Städtchen Vilbel entgegen.

Kreis Wetzlar.

Ht auf Grund eines ärztlichen-Gut- Zum Glück war ein anderer Mann in der Nähe, au' - k _ entlassen der die Maschinenanlage sofort stillegte. Immerhin

1 kni hn,- snon.nnfiirpfi» prhebliche Queticbungen davon-

Seine Rede klang aus in dreimaligem Sieg-He auf den Führer. Es folgte der Gesang des Horst Wessel- und des Deutschlandliedes. Dann läuteten die Glocken, und im Gotteshaus fand ein Dank­gottesdienst statt, zu dem sich eine zahlreiche Ge­meinde eingefunden hatte. Pfarrer D ö l l rief zum Dank nicht nur der Worte, sondern der Tat auf. Der beste Dank ist treue Gefolgschaft dem großen Helfer im Himmel und unserem von ihm geschenkten Führer Adolf Hitler. Mit dem ChoralGroßer Gott dich loben wir" klang die Feier aus.

Garbenteich.

Anläßlich des großen Bekenntnisses der Saar­länder zu Deutschland am 13. Januar hatte auch die hiesige Ortsgruppenleitung am Dienstagabend zur würdigen Feier eingeladen. Um 20 Uhr formierten sich am Adolf-Hitler-Platz alle Formationen der NSDAP, zu einem stattlichen Fackelzug, der sw) unter dem Gesang alter Kampflieder durch die Orts- straßen zurück zum Adolf-Hitler-Platz bewegte^ Vorn Rathaus aus eröffnete Zellenleiter Hermann Stoll die Kundgebung. In einer Ansprache dankte er allen Saardeutschen für die Treue zum Heimatland, alle

Eberstadt.

Der deutsche Sieg an der Saar wurde auch von den Einwohnern unseres Dorfes mit großer Freude ausgenommen. Mit Interesse horte man die Wahl­ergebnisse, die Rede des Saarbeauftragten und die Ansprache des Führers. Bald darauf prangte das Dorf im Flaggenfchmuck. Zur Mittagsstunde laute­ten die Glocken. Am Abend traten alle Gliederun­gen der Bewegung und die Vereine zu einem Um- 3Ufl durch bas Dorf an. In Anschluß daran hielt Zellenleiter L ö b r i g eine Ansprache. Vaterländische Lieder und Gedichtvorträge der Schüler verschonten die Feier. Mit dem Saarlied und dem Horst-Wessel- Lied wurde die Veranstaltung geschlossen.

Obbornhofen.

4 Die durch das Treuebekenntnis der Saar im deutschen Volke ausgelöste Freudenstimmung fand auch in unserem Dorfe ihren Ausdruck. Unter Vor­antritt des Trommler- und Pfeiferkorps des Tiir n- Vereins bewegte sich am Dienstagabend em Fackel­zuq, an dem sich die Dorfgenoffen recht Zahlreich bc> teiligten, durch den Ort nach dem Schulhof H er begrüßte Zellenleiter Kämmerer die Volks­genossen. Anschließend sprach Bürgermeister K a m mer über den Sieg der deutschen Sache. Das Her- beieilen der Heimattreuen Saarlander aus allen Ländern der Welt sei ein leuchtendes Beisplel deut- scher Treue. Mit dem Gesang des Saarliedes und einem dreifachen Sieg-Heil auf den Rubrer unb Reichskanzler fand die kurze, würdige tfeier ihren

Großen-vuseck.

wg. Aus Anlaß des deutschen Sieges an der Saar fand in unserem Orte am Rathaus auf dem Anger eine große Kundgebung statt. Zuerst bewegte stchem stattlicher Fackelzug durch die Straßen des Dorfes. Mit dem gemeinsam gesungenen Saarlied und mit Musik wurde die Feier eingeleitet. Der Kreiswalter der NS "Hago Pg^ Schimmel, schilderte in einer kurzen Ansprache das 15iährige Unrecht das Miseren deutschen Brüdern und Schwertern un der Saar ge­schah Dankbar gedachte der Redner der Saardeut- chem die sich mit überwiegender Mehrheit für den Anschluß an dos Mutterland erklärten. Mit drei­fachem Sieg-Heil auf den Führer und Volkskanzler Adolf Eitler, sowie mit dem gemeinsamen Gesang des Deutschlandliedes und des Horst-Weffel-Liedes fand die Feier ihren Abschluß.

Odenhausen (Lumda).

Aus Anlaß bes Abstimmungssieges ari der Saar fand hier eine Kundgebung statt SA., SA.ll Frauenschaft, BdM. und Jungvolk versammelten sich an der Schule zu einem Fackelzug der sich durch das Dorf nach dem Gasthaus H.BelA inig bewegte. Bürgermeister Konrad hielt eine An spräche in der er über die Bedeutung der Ab­stimmung an der Saar und über den Sinn der Kundgebung sprach. Mädchen brachten sodann © - dichte zum Vortrag. Nach einer musikalischen Dar bietung sprach Pfarrer Thorn aus> grundleher Kenntnis heraus über das Saarland und ferne

Ortsgruppenleiters die Feier leitete, schilderte den Kampf der Saarbevölkerung von 1919 bis letzt. Der GesangvereinEintracht" verschönte die Feier mit zwei gut zu Gehör gebrachten Liedern. Mit Sieg-Heil auf den Führer und dem Saarlied wurde die Feier geschlossen.

Daubringen -Mainzlar- Staufenberg -Ruttershausen.

8 Am Dienstagabend veranstaltete die hiesige Ortsgruppe der NSDAP, anläßlich des überwäl­tigenden deutschen Sieges bei der Saar-Abstlmmung einen Fackelzug. Gegen 19.30 Uhr traten die SA., SA.-Reserve und PO. am Ortsausgang D a u « bringen an und marschierten Zunächst bis zur Mitte des Ortes Mainzlar auf den freien Platz ®rber SßTrtfd,aft Koch, w« hielt der ftfto. Otto- gruppen- und Propagandaleiter Pflüger eine Ansprache. Die Sturmkapelle spielte hierauf das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied, wobei die Menge begeistert mitsang. Anschließend setzte llck der Zug nach Staufenberg m Marsch. Uer wurde gleichfalls unterhalb des Turmes eine kurze schlichte Feier abgehalten, um bann ben Marsch nach dem Endziel Ruttershausen forUusetzen. Vor Ruttershausen stießen Kameraden aus Collar sowie das Jungvolk, BdM. und zahl­reiche Volksgenossen noch hinzu, so baß der Werbe­marsch und Fackelzug zu einer mächtigen Kund- der Treue und Liebe zu den Volksgenossen

machten.

# Ober-Ohm^n, 14. Jan. Zwei unserer ©emeinbemitgüeber befinben sich in hohem Lebens­alter. Frau Witwe Kratz steht im 94. Lebensjahr, Johann Stritter kann auf 91 Lebensjahre zu­rückblicken Er ist Altveteran aus bem Kriege 1866.

Nieder-Ohmen, 14. Jan. Die gestrige Eintopfsammlung ergab in unserer Ge­meinde den Betrag von 61,50 Mark. Durch den Verkauf an Saarplaketten (100 Stück) wurde ein Betrag von 20 Mark erzielt. Die Ortsgruppe Nieder-Ohmen hat heute an dem hiesigen Bahnhof 250 Zentner Mehl verladen, die zugunsten des Winterhilfswerkes gingen. Die hiesige Ortsgruppe des Reichsnährstandes hielt ihre erste dies­jährige öffentliche Versammlung im Dollschen Saale ab Ortsbauernführer Eisenach dankte für den zahlreichen Besuch. Weiter sprach der Bezirksbauern- führer Georg über das ThemaMarktregelung . Er erklärte die gesamte Vieh-, Milch- und Eierver­wertung. Anschließend fand eine rege Aussprache mit den Landwirten statt, in der die noch nicht ge­klärten Punkte ihre Erledigung fanden. Mit drei­fachemSieg-Heil!" auf den Führer und Dolks- kanzler wurde die Versammlung geschlossen.

Volksgenossen stimmten ein in das Saarlied. Hierauf feierte Ortsgruppenpropagandaleiter Größer aus Steinbach in Gedichtform den deutschen Sieg an Der Saar und beschloß seine Worte mit dem Horst- --------1 Wessel-Lied. In der Schlußansprache ermahnte Orts- ZeMNls wahren kameradschaftlichen Gei- II (Steinbach) alle Volksgenossen,

0 3» können.,Der Redner wiesauf bje |%ein Opfer scheuend am Werk- unseres Führers zu helfen. Mit einem ^Sieg-Heil auf das Saarland, das große Deutschland und unseren Füh­rer und Reichskanzler Adolf Hitler und mit dem Deutschlandlied wurde die eindrucksvolle Kundgebung

v offen, 12. Jan. Die Deutsche Ar- hpiiTfront hält z.Z. Schulungskurse für , die Führer von Betrieben und für die Mitglieder der & den größeren Betrieben zu errlch enDen Ver- innnpnsräte ab. Gester'n begann der erste Schu- una5turfU5 ür den Kreis Schotten.

Kreisschulungsleiter der DAF., Reg.-Assessor £ p n , e r begrüßte die zahlreich Erschienenen und kanb ch°n- Worte über ben Wer, unbden Abel der Arbeit im neuen Reich. Der Leiter der Rechts­beratungsstelle Schotten, Bürgermeister Menget, behandelte alsdann eingehend das Gesetz über die Ordnung der nationalen Arbeit. Nach einem kurzen aeschichtlichen Rückblick wies der Redner auf den hohen Sinn und die weittragende nationale Bedeu­tung des Gesetzes eingehend hin und sprach alsdann ausführlich über die Stellung, die Rechte unb Pflichten des Betriebsführers, ber Gefolgschafts- angehörigen unb vor allem auch ber Mitglieber ber Dertrauensräte. In bem Kursus sprachen ferner noch Kreisschulungsleiter Hofmann (Freienfeen) unb Kreisbetriebszellenwalter Schneibmuller.

; Weitere Schulungskurse werden noch folgen.

)_( Ruppertsburg, 14. Jan. Der in weiten Kreisen bekannte Architekt Heinrich Konrad, der im blühenden Alter von 32 Jahren oerftarb, wurde hier unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen. Der Verstorbene war in unserer Gemeinde einer ber ältesten Kämpfer für das Dritte Reich. Als stellvertretender Ortsgruppenleiter unb als Ge- meinberatsmitglieb rechtfertigte er bas große Ver­trauen ber Partei unb der Gemeinde. Die Partei- dienftftellen und die Gliederungen sowie der Ge­meinderat, der Gesangverein und die Freiwillige Feuerwehr gaben dem von Amtswaltern getrage­nen und mit den Farben des Dritten Reiches ge­schmückten Sarg das Geleite. Pfarrer Scnda : (Wetterfeld) hielt die»Grabrede, der Mannergesang­verein sang seinem verewigten Sangesbruder zwei Chöre. Kreisleiter Kromm (Schotten) widmete , dem treuen alten Kämpfer der Partei im Kreise Schotten einen herzlichen Nachruf. Weiter sprachen : noch und legten Kränze nieder: für die Ortsgruppe Ortsgruppenleiter Bürgermeister Lind, für Die Deutsche Arbeitsfront Kreisamtswalter Schneid- müller, für die Arbeitsfront-Ortsgruppe Rup­pertsburg Johannes P a r r, für den SA.-Sturm 34/116, in dessen Dienst der Verstorbene bei dem MotorradrennenRund um Schotten" einen schwe­ren Unfall erlitt, Obertruppführer Bohn, für die SA.-Reserve Obersturmbannführer Hahn, für Die NS.-Frauenfchaft Fräulein Fritsch, für die Ge­meinde Beigeordneter Fritz, für den Gesangver­ein Lehrer D e b u s , ferner noch ein Vertreter des Verbandes Deutscher Baubeamten.

pb. Die Butzbacher Saarländer kehrten Montag mit dem fahrplanmäßigen Zug um 17.43 Uhr

st. Ober-Gleen, 16. Jan. In einer gut be- 1 suchten Versammlung im Saale der Gastwirtschaft Ruppert hielt der Kreisbauernführer Geiß (Vadenrod) einen Vortrag überAktuelle Fragen ber Landwirtschaft". Dem Vortrag folgte eine rege Aussprache.

st. Kirtorf, 16. Jan. Dieser Tage fand im Saale von Gastwirt Lenz eine Versammlung der Zelle Lehr buch in der Ortsgruppe Kirtorf der DAF. statt. Der Kreiswalter der DAF., Pg- Hartmann (Alsfeld), schilderte die Zeit der Vorkriegsjahre, das Fronterlebnis und den Zusammenbruch nach dem Kriege, ferner den politi­schen Kampf der Freiheitsbewegung, umriß die gro­ßen Erfolge der nationalsozialistischen Regierung und beschäftigte sich schließlich eingehend mit dem 2hifbau der Deutschen Arbeitsfront. Der Judenfrage und der Ausbildung der deutschen Jugend widmete der Redner ebenfalls einige Ausführungen. Der Ortswalter der DAF., Pg. Heinrich G a 11, gab em Bild des Wirkens der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude". Mit dem Gesang des Horst-Wessel- Liedes sand der Abend seinen Abschluß. Die Scharlach - Epidemie, die die Veranlassung war, daß die hiesige Schule seit dem 1. November geschlossen gehalten werden mußte, ist letzt im Ab­flauen begriffen. Unterricht und Gottesdienst konn­ten wieder aufgenommen werden.

tes ablegen zi. . . ... ,

Einsatzbereitschaft der Turner hm, die sich als pflichtbewußte Glieder des Aufbauwerkes des Füh­rers fühlten. Im Anschluß daran hielt der Turn­kreisführer D a u p e r t - Wiefeck eine Ansprache, in ber er zunächst der Leiden der Saarbevölkerung un­ter fremder Herrschaft gedachte und dann die Treue der Saarturner schilderte, die ihr Deutschtum immer wieder neu bewiesen haben. Im weiteren Verlaufe der dreier übergab Turnbruder Karber den Lau-.,^..o vm -v- - . "x . x. ..

fern ber Saartreuestaffel und den teilnehmenden schließender Dankes- und Freudenfeier statt. Die Vereinen bie JntfÄnben Urkunden. Nach der Aufstellung des Zuges erfolgte der oberen Bahn- Aufführung eines Sprech- und Bewegungschores Hofstraße, von wo sich der Zug durch die reichg doc; Turnvereins Odenbausen sah man den Saar- schmückten Straßen nach dem freien Platz vor treue?Tonsilm der Deutschen Turnerschaft. Tumbru- dem neuen Schulhaus ^wegte. An dem Umzug her Kerber brachte unter Begleitung des nahmen sämtliche Formationen der NSDAP, teil, Mri^nt-n V ° l t ° n noch dasW°ih°li-d Sch-n- außer der 621., Die in Gießen t-ünahm. Ferner . -r crr p ^inhn" xum Vortrag Turn-1 hatten sich die hiesigen Vereine mit ihren zahnen bruder W Ul MN Odenhausen sprach ech begei- angeschloßen. Vor dem hellerleuchteten Schulhaus terndes Schlußwort Mt dem gemeinsam gelange- nahm die Menge Aufstellung. Ms erster lprach

Kb\ä)lub. Biedenkopf. verbrüchliche Treue verpflichtet sind. Anschließend

nrelS Michel (Gießen). Er betonte, daß wir

§ Gladenbach, 16. Jan. Das Stan des- nur einen zahlenmäßigen Sieg errungen amt Gladenbach verzeichnete lm Jahre 1934 jonbern auch einen ideellen Sieg. Deutsches

33 Eheschließungen, 78 Geburten und 44 Todes- gesprochen und sich für sein Bater^nd

fälle. Die Eintopf ge richt 'Sammlung, reine ^eimat bekannt. Seine mit großem Bei-

am vergangenen Sonntag ergab den Betrag von aufgenommenen Worte klangen aus m einem

158,45 Mark. - Der Mi ä n n e r g ° s a n g v e rU Sjt^eu au{ Un(eren^er uni>

ein hielt im Vereinslokal Blankenburg feine ©ene-^ie GesangvereineGermania undHar- ralversammlung ab. Nach der Begrüßung erstattete mQnie tangen bann gemeinsam unter Leitung von der Vereinsführer W a l d s ch m i d t den Jahres- N. Römer einen Chor. Das Deutsch­bericht. Im Anschluß daran erfolgte der Kassen- ba5 ^orst-Wessel-Lled beschlossen Die

bericht. Dem Kassierer wurde En astung erteilt Der , ^drucksvolle Feier.

Chor hat sich im Jahre 1934 günstig entwickelt. Zum Lanq-Göns.

»s- Di- Gedenkfeier anläßlich der Saarabstnnmung

n»tV/sich zahlreiche'Käufer dem sich der Fackelzug'dmch dse Hauchstraßen bewegt SUÄÄÄSä SÄÄS! SÄäX

er auf das (Ergebnis der Abstimmung und die Reden des Guuleiters Bürckel und des Führers hinwies Unter Glockengeläute wurde sodann das Lieb Großer Gott, wir loben dich" gemeinsam gesungen. Mit den beiden Nationalliedern fand die Feier ihren

Wirtschaft. Weitere Gedichtvorträge, das Lememsam Abschluß.

gesungene Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied ©runingen. . ,

be chlossell die Kundgebung. 0 Zur Feier des großen Sieges der deutschen

Beltershain Saarbevölkerung zeigte unser Dorf reichen

Beltershain. aenschmuck in den Farben des Dritten Reiches. Am

Auch in unserem Dorfe wurde der deutsche! Sieg tagvormittag fand in der Schule eine em- an der Saar würdig gefeiert Em stattlicher Fackel- ^.^^volle Feier statt. Von 12 bis 13 Uhr laute- zug SA., SAR., BdM., und Jungvolk nahmen sämtliche Glocken. Nach der Aufstellung eines daran geschlossen teil bewegte stch unter den »estzuges am Abend, an dem sämtliche Partei- Klängen der Musikkapelle der SA. durch das Sorf gr^nHationen teilnahmen, bewegte sich ein Fackel- zur Kirche. Pfarrer Volz-Wirberg hielt !bte Pre- 9 bie Straßen des Ortes. Anschließend fand

digt. Mit dem gemeinsam gesungenen LiedeNun 9 Kundgebung am Rathausplatz statt. Propa-

danket alle Gott" fand die Feier ihr Ende. vandawart L ander, der an Stelle des erkrankten

1 £ Alsfeld, 13. Jan. Die Fachgruppe

Angestelltenschaft der Deutschen Ar­tz e i t s f r o n t und die Ortsgruppe Alsfeld der NSV. veranstalteten am Samstag im großen Saale desDeutschen Hauses" gemeinsam einen Bunten Abend, dessen Reinertrag dem Winterhilss- werk der NS.-Volkswohlfahrt zugeführt wurde. Die abwechslungsreiche und reichhaltige Dortragsfolge wurde mit einem schneidigen Marsch, gespielt von Mitgliedern der Gruppenkapelle des Freiwilligen Arbeitsdienstlagers Alsfeld, eingeleitet, denen auch die weitere musikalische Ausaestaltung des Abends oblag. Bürgermeister Dr. Völfing als Orts­gruppenamtsleiter der NSV. begrüßte die Jetyr zahlreich erschienenen Volksgenossen mit herzlichen Worten. Er gab in großen Umrissen einen Heber» blick über die Leistungen des Winterhilfswerks 1933/34 sowie über die bis jetzt bewirkten Leistun­gen des Winterhilfswerks 1934/35 in der Orts­gruppe Alsfeld. Daraus war zu entnehmen, daß im Monat Dezember 1934 in der Ortsgruppe Als- . selb 1120 bedürftige Volksgenossen unterstützt wor- - den sind. Der Redner forderte noch mehr Ver- i ständnis gewisser noch abseitsstehender Bevolke- rungskreise für die immer noch herrschende Not und für die Aufgaben der NS.-Volkswohlfahrt, die das größte soziale Hilfswerk der Welt darftelle und den Sozialismus der Tat verkörpere Dr D v l s i n g dankte Dann allen Blockwaltern und Helferinnen für ihre unermüdliche und treue Mitarbeit. Zum Schluß gedachte der Redner in begeisternden Worten Der deutschen Schwestern und Brüder an der Saar, mit denen sich für Die bevorstehenden Entscheidungs­stunden das ganze deutsche Volk verbunden suhle. Für Deutschland gebe es keine Saarfrage, sondern nur die deutsche Saar. In das Siegheil auf Das deutsche Vaterland und den Führer stimmte Die Menge begeistert ein. Vorführungen des Turn­vereins Alsfeld und des Vereins für Körperkultur, Reigen der Turnerinnen und Gesangsvortrage von Frau Margarethe R e u s ch e r folgten in bunter Folge und fanden begeisterten Beifall. Eine reich­haltige Verlosung fand durch den restlosen Absatz aller Lose reges Interesse. Tanz beschloß den Abend. Der finanzielle Erfolg zugunsten des Winterhilfs­werks war recht zufriedenstellend

N Flensungen, 15. Jan. Die Eintops­gerichtsammlung in unserem Orte erbrachte den Betrag von 30,80 Mark. - Dieser Tage er­eignete sich hier ein bedauerlicher Vorfall. 3unge Burschen, die zu nächtlicher Stunde emen alteren Mann necken wollten, kamen infolge ihres Lärms mit einem Manne, der in gleichem Haufe wohnte m Streit der in Tätlichkeiten ausartete. Einer Der MVÄ ","L

konnte bisher nicht festgestellt werben. Der Täte,

I°n- D°r hiesig- Stütz- punkt der NS K r i - g s 0 p f - r - er ot g u ng hielt am Sonntagnachmittag im GasthausZum Ohmtal" eine MitglieDerversammlung ab, in Der über Die Überleitung Des Stutzpunktes Don Der bisherigen Ortsgruppe Nieder-Ohmen m , gruppe 'Aisfsld beraten wurde. Zu der I lung waren der Obmann der Ortsgruppe «fceb«- Ohmen und der stellvertretende Kreisamtsteüer und Ortsgruppenobmann F u n k (Msfe > ich nen. Kamerad Funk (Alsfeld, hielt eine längere Anjprache, die den Gegenwartsfragen der, Kriegs opferverforgung geroiDmet war. Anschi ß klärten sämtliche Versammlungsteilnehmer ih Beitritt zur Ortsgruppe Alsfeld. f r

straffer Zusammenfassung aller ^s^mlung in Kreise Alsfeld soll eine weitere Dersammluna Nieder-Ohmen stattfinden, um dort ebenfalls ub den Anschluß an die Ortsgruppe Alsfeld zu ve schließen. An der Versammlung nahm aucy Altveteran Johann S t r i 11 e r teil, der trotz seine 90 Jahre den Verhandlungen bis zum Schlüsse vei- wohnte. Auf Der benachbarten R ahnsmu y i - geriet Der Mühlenbesitzer Adolf K r a tz m den ge­reich eines Treibriemens, Der ihn ms Getrieve zog.

geschloffen.

Grohen-Lmden.

Durchmarsch der schwarzen Sturm­fahne in Frankfurt.

w ifi °lnn Am fiauvt- gefallenen KameraDen gedachte. Er dankte allen - M., 16. Jan. AM Haupl h hoinotrnnen haben. Mit die er Kund-