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ZamstagFb. November 1955
nr.269 Erster Blatt
185. Zahrgang
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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großen Zyklen Beethoven, Wagner, Mozart, Schil- ler und Chamberlain der Millionenhörerschaft des Deutschen Rundfunks nahegeführt. Besonders die Förderung junger unbekannter Dich' ter und Komponisten habe sich der Deutsche Rundfunk angelegen sein lassen. Durch Veranstaltung von Rundfunksprecher-Wettbewerben und Volkssendungen seien dem Rundfunk neue Kräfte zugeführt worden. „Der N i g g e r t a n z", so stellte Dr Goebbels fest, „wurde für den gesamten deutschen Rundfunk verboten, dafür aber erfuhr die deutsche Tanzmusik besondere Pflege. Die Hörerzahl wuchs seit der Machtübernahme von 4,2 auf 6,8 Millionen Das Ansteigen der Besucherzahl der Rundfunkausstellungen von 971 000 im Jahre 1932 auf 1 888 000 im Jahre 1935 zeigt die wachsende Volkstümlichkeit des nationalsozialistischen Rundfunks Die Zahl der Volksempfänger wurde tn diesem Jahre wiederum um 1 Million vermehrt und durch die Schaffung des Arbeitsfrontempfän- gers dem Rundfunk der Weg in die Betriebe geebnet.
Auch der Film habe durch die Arbeit der Reichsfilmkammer feine Basis im Volke verbreitert. Die deutschen Wochenschauen seien durch planvolle Einwirkung künstlerisch, kulturell und staatspolitisch umgestaltet worden. Das Reichsfilmarchiv fei in den Dienst lebendiger Forschung getreten. Eine Internationale Filmkammer sei nach deutschem Muster gegründet und ein Deutscher zu ihrem Präsidenten erwählt worden. Die Besucherzahl der Lichtspiel- theater sei im letzten Jahre um 10 v. H. ge« stiegen. Die soziale Lage der Filmschaffenden habe'durch neue Tarife verbessert werden können.
rung des Nachwuchses in der Kunst, zur Durchsetzung nationalsozialistischer Jugend in der Kulturführung, zur Anregung zum künstlerischen Schaffen aus allen Gebieten, zum Aussehen von hohen Preisen, Aufgabenstellung und künstlerischen Ausschreibungen getroffen worden seien. Soeben befinde sich die Reichskulturkammer in Verhandlungen mit der Arbeitsfront, um die sozialen Grundlagen künstlerischen Schaffens endgültig festzulegen.
Aus der Arbeit der Einzelkammern führte Dr. Goebbels eine Reihe eindrucksvoller Zahlen und Daten an.
Aus der Reichskammer der bildenden Künste feien die Architekten bei der Planung von bäuerlichen Siedlungen, bei Wohnungsbauten der Wehrmacht, Fliegerlagern und Volkswohnungsbauten, die Gartenge ft alter bei der Anlage von Militärflugplätzen und Reichsautobahnen herangezogen worden. Bei allen Bauvorhaben der öffentlichen Hand wurden für die Zwecke der bildenden Kunst bedeutende Mittel zur Verfügung gestellt. Im Berichtsjahr feien 64 Wettbewerbe
auf dem Gebiet der Baukunst und fünf Wettbewerbe für Gartengestalter ausgeschrieben worden. Die S o z i a l m a ß n a h m e n der Kammer erstreckten sich auf die Gewährung von zwei- bis dreiwöchigen völlig kostenfreien Erholungsreisen an rund 1100 Künstler, auf Gewährung von Beihilfen zur Behebung der wirtschaftlichen Rot und auf eine im Aufbau begriffene Alters- und Hinterbliebenen- oersorgung.
Der Präsident der Reichspressekammer habe durch die Durchführung seiner Anordnung zur Wahrung der Unabhängigkeit der .Presse alle von außen her an die Presse getragenen Einflüsse unterbunden. Der Dienst an der Volksgemeinschaft sei nunmehr einziger Zweck der deutschen Presse. Durch die Anordnung über Schließung von Zeitungsverlagen wurden die un- aejunden Wettbewerbsverhältnisse beseitigt. Das Ergebnis konnte der Reichsminister an folgenden erfreulichen Zahlen aufzeigen: Die Gefamt- druckauflaqe der deutschen Zeitungen ist von 18,7 Millionen im ersten Quartal 1934 auf 19 Millionen im ersten Quartal 1935 gestiegen. Die Auf- laqensteigerung bei den 1500 bedeutendsten Zeitschriften betrug 9 v. H. gegenüber 1934. Die Gesamtauflage der Rundfunkpre se stieg m einem Jahre von 3V2 Millionen auf 4Vi Millionen. Zur Schulung des S ch r i f t l e l t e r n a ch- wuchses seien bereits zwei Lehrgänge m der neugearündeten Reichspresseschule durchgefuhrt worden Das soziale Kernwerk der Reichspressekammer lei die D e r s o r q u n g s a n st a l t der deutschen Presse Hier feien im Jahre 1934 2,24 Millionen und im ersten Halbjahr 1935 1,16 Millionen Reichsmark aufgebracht worden.
Der Festatt
Berlin, 15. Nov. (DNB.) In einem großartigen äußeren Rahmen hielt die Reichskulturkammer in der Philharmonie in Anwesenheit des Führers und Reichskanzlers und aller führenden Männer des Staates und der Bewegung, der Künste und Wissenschaften, der Wehrmacht, der Wirtschaft, des Diplomatischen Korps und der in- und ausländischen Presse ihre dritte Jahreskundgebung ab. Der große Saal der Philharmonie trug wundervollen Schmuck. Die Wände des Saales, die Brüstungen der Logen und des Ranges waren mit golddurchwirkten Tannengirlanden behangen, die sich auch um die Säulen des die ganze Saalbreite einnehmenden Musikpodiums wanden, lieber der Rückwand auf elfenbeinfarbenem Tuche stand in großen Lettern der Spruch, der Leitsatz für das Wirken der Reichskulturkammer ist: „Ehret Eure deutschen M e i st e r." Darunter leuchtete auf rotem Samt das Hakenkreuz auf weißem Grund in einem Kranz von Herbstblumen und Laub. Auf der Brüstung des Podiums leuchten gelbe Astern aus frischem Grün. Vor dem Rednerpult, das zum erstenmal das Wappen der R e i ch s k u l t u r k a m m e r trägt, eine silberne Plakette mit dem Reichsadler, der das Hakenkreuz in den Fängen hält, stehen Büsche von leuchtend gelben Chrysanthemen, die auch die Logen schmücken.
Kurz vor 12 Uhr künden die Heilrufe der Massen, die die Anfahrtstrahen säumen, die Ankunft des Führers. Am Eingang des Hauses empfangen ihn der Präsident der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr. Goebbels, und der Vizepräsident, Staatssekretär Funk. Festliche Fanfaren, gespielt von Mitgliedern der Staatsoper, leiten die Kundgebung ein. Staatsschauspieler Friedrich Kaßler spricht meisterlich den „Vorspruch auf die Kunst" von Gerhard Schumann. Dann bringt das Philharmonische Orchester unter Leitung des Präsidenten der Reichsmusikkammer, Generalmusikdirektor Professor Dr. Peter Raabe, „Einleitung und Passacaglia" von Karl Hoyer, dessen Orgelpart Professor Heitmann übernommen hat, zu Gehör. Mit begeistertem Beifall wird das eindrucksvolle Werk des jungen nationalsozialistischen Komponisten, das sich so trefflich in den Rahmen dieser Feierstunde einfügt, aufgenommen. Brausender Jubel aber bricht los, als der Präsident der Reichskulturkammer Dr. Goebbels an das Rednerpult tritt.
Dr. Goebbels spricht.
Ein richtunggebendes Werk nationalsozialistischer Kultursührung Reichsniinisier Dr. Goebbels verkündet in Gegenwart des Führers die Berufung des Reichskulturfenats.
oorzustellen.
Mitglied wurde ferner der Altmeister Hermann Stehr, von dem einmal Knut Hamsun gesagt hat: „Ich begreife nicht, was chr an mir findet und weshalb ihr soviel Wesens von mir
* macht — da ihr doch euern Hermann Stehr habt!
Der Jüngste unter den in den Reichskultursenat berufenen Dichtern dürfte der jetzt vierundreißig- irrige Heinrich Anacker s-'n. D-sien Dich» tertum erwachte, als die Wellen deutscher Not und Zerrüttung alles zu verschlingen drohten — da bekannte er sich, schon 1922 zum Natmnalsoz.a w- mus. reiht- sich in die Reihen der SA. em und wurde der kämpferische Sänger der B^^gung,als den ihn heute ganz Deutschland kennt. Eber b a r o Wolfgang Möller ist der Staatspreistrager dieses Jahres und eine Begabung von vielen und hoben Graden — beginnend als blutvoller Dramatiker, gewann er den Preis 1935 durch feine beiden schmalen Bändchen Lyrik, aus denen der Jteiajs* i propagandaminister Dr. Goebbels bei der Preis- oerteilunq selbst erschütternde Verse rezitierte. Kürzlich trat er auch als Romanschriftsteller hervor mit dem erlebnisstarken Buch „Das Schloß in Unqarn .
Staatspreisträger des Vorjahres war Richard E u r i n q e r auf Grund feiner chonfchen Dichtung Deutsche Passion 1933". Auch er gehört nunmehr dem Reichskultursenat an — ein Dichter, der immer wieder aus dem Kameradschaftserlebnis der Front die stärkenden Kräfte zu feinem Beruf holt.
Weltkriegserlebnis —: das ist auch der Urgrund der erschütternden Bücher Edwin Erich Dwm- q e r s Bei ihm war es das Erlebnis der sibirischen Gefangenschaft, des Bürgerkrieges zwischen Rot und Weiß in Rußland und der Heimkehr der Ge- ianqenen in ein zertrümmertes und nach außen und innen hin verratenes Deutschland. Krieg und Nach- krieg: auch das Werk F r i e d r i ch B e t h g e s des Frankfurter Dramatikers und Dramaturgen, steht unter diesem Schicksal. Zu breiten Erfolgen wurden oor allem seine Dramen „Reims" unt) „Marsch der Veteranen". „ _ . f
Das tiefste Erlebnis und Gesetz aller dieser so- eben in den Reichskultursenat aufgenommenen Dichter - über Spiel und Chor und Buch das s-m-insame. das leuchtend auch ausstrahlte von dem Festakt der Berufung, heitzt:
Deutschland!
Für die R e i ch s s ch r i f 11 u m s k a m m e r feien Literaturpreise von insgesamt 250 000 Mark pro Jahr vom Reiche, von den Ländern, Kommunen und Privaten zur Verfügung gestellt worden. Daneben stünden noch direkte Beihilfen an notleidende Schriftsteller in Hohe von 100 000 Mark. Zur unmittelbaren Werbung und Förderung des Schrifttumes feien 500 000 Mark zur Ausgabe gelangt.
Die Reichsmusikkammer habe bis Mitte Juni 1935 in 21 Städten mit insgesamt 150 Em- zelveranstaltungen und mit einer Besucherzahl von nahezu 200 000 die Bach-Händel-Schutz-Feiern begangen. Zahllose Stipendien seien an mittel- lose Musik st udierende vermittelt, unbe- fannte junge Solisten durch Konzertveranstaltungen herausgestellt, wertvolle Kompositionen durch Druck- kostenzuschüsse gefördert worden. Die A rbeits- losenziffer innerhalb der deutschen Berufsmusikerschaft habe allein im letzten Jahre u m 5 0 v. H. gesenkt werden können, zum Teil durch umfangreiche Umschulungen. Insgesamt seien im Jahre 1935 für Förherungszwecke der deutschen Musik über 600 000 Mark verausgabt worden.
Die Reichsrundfunkkammer habe in
„Die Reichskulturkammer schaut nunmehr auf ein zweijähriges Bestehen zurück", fo begann Reichsmi- nifter Dr. Goebbels feine großangelegte Rede. „Mit dem heutigen Tage ist ihr innerer Umriß und organisatorischer Aufbau beendet." Der Außen- tehende mache sich keinen Begriff von den Schwierigkeiten, mit denen dieser Aufbau verbunden gewesen sei, aber auch nicht von der Große des gei- tigen und künstlerischen Umbruches, der sich hier vollzogen habe. Dr. Goebbels zeichnete in großen Strichen zunächst diese Schwierigkeiten, um dann die positiven Leistungen der Reichskulturkammer aufzuzeigen. „Der Präsident der Reichskulturkammer verwaltet in Personalunion zugleich bas Amt des R e i ch s p r o p a g a n d a l e i- ter s der Partei wie auch das des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda. In dieser Dreiheit ist die absolute Gewähr einer reibungslosen Zu s am- menarbeit zwischen ständischer Organisation, Partei und Staat gegeben.
Die darauf fußende Personalpolilik bietet nach jeder Richtung hin die Sicherheit dafür, daß nur Männer, die wirkliche Träger nationalsoziatlstifcher Weltanschauung find, in maßgebenden Funktionen unseres kulturellen Lebens tätig fein können. Soweit wir in dieser Beziehung zu Kompromißen geneigt waren, haben wir eine zwei- jährigeVewährungsfrift eingeschoben, die mit dem heutigen Tage zu Ende gegangen ist. Diejenigen, die sie nicht nutzten sind ausgeschieden, diejenigen, die sie verdienten, mit offenen Armen in unseren kreis aufgenommen worden.
Die Reichskulturkamrner ist heute judenrein. rc<- jm Kulturleben unseres Volkes kein 3ube mehr tätig. Ein Jude kann deshalb auch nicht M.t- chted einer Kammer fein." Dagegen seien den aus dem deutschen Kulturleben ausgeschiedenen Juden minlter Weife Möglichkeiten zur B s [9e qe ihres kulturellen Eigen leben s ÜLhpn morden Der Reichsverband der indischen Kulturbünde umsass- 110 000 Mitglieder und unter- Kulturounoe i ii Heater sowie mehrere eigene ftpr mit dauernden Veranstaltungen jeder Art 0rch- °r m-t Städten des Reiches. Nur die Pflege 'n “Än Nultur sei den Juden unterbunden, m7e?a um -kehrt auch kein deutscher Künstler den Ehrgeiz"habe^sich am jüdischen Kulturleben zu be-
Neben dieser Tätigte« rein organisatorischer Hebe eine Sülle oon praktischen, positiven Mahnahmen, die zur Sorbe-
Die Relchskutturwalter.
Die Geschäftsführer der Reichskulturkamrner tragen künftig die Bezeichnung R e i ch s f u (it ur m alt er. Zu ihnen gehören Reichstagsabgeordneter Hans Hinkel (oben links), der Vizepräsident der Reichs kulturkammer Staatssekretär Walter Funk (oben rechts), Ministerialrat Dr.Heinz Sch mid t-Le o n- Hardt (unten links) und SA.-Oberführer Franz M o r a l l e r (unten rechts).
In diesem Zusammenhang ist die Schaffung eines Reichskultursenates von tiefer Bedeutung. Diese höchste Körperschaft unseres Kulturlebens wird dafür Sorge tragen, daß die neue deutsche Kunst wesenhaft national ist. Hanns I 0 hst hat in seiner Festrede bei der Raabe-Gedenk- feier in Braunschweig, wo der Dolkspreis für deutsche Dichtung verteilt wurde, eine treffende Formulierung für den neuen Kurs gefunden, indem er erklärte, daß niemand daran gehindert werde, bessere Gedichte als Mörike zu machen,
leidenschaftlichere Szenen als Kleist und eindringlichere Kapitel als Wilhelm Raabe zu schreiben.
Unter den Mitgliedern des neugebildeten Reichskultursenates stehen Hanns I o h st und Hans Friedrich B l u n ck bereits feit Jahren fo scharf belichtet im Vordergründe der dichterisch Schaffenden, daß es nicht nötig ist, sie hier nochmals eingehend
Deutscher Kulturwille.
Das kulturelle Leben des deutschen Volkes hat rnrd) den Nationalsozialismus ein neues Gepräge erhalten. Wir befinden uns heute in einer Entwicklung, die zwar unter dem Einfluß eines politischen Willens steht, aber auch gerade deswegen allen auf dem Gebiete der Kultur Wirkenden, positiv eingestellten Kräften völlige Bewegungsfreiheit gegeben hat. Freiheit bedeutet aber auch Einordnung, und diese Einordnung ist gewährleistet durch den kulturpolitischen Apparat, der in der Reichskulturkamrner seinen Ausdruck findet.
Mit dem Aufbau des Kultursenates haben alle geistig schaffende Kräfte eine verantwortliche Spitze erhalten, die von ihnen selbst ge- ragen und gebildet wird, also keinen Fremdkörper larstellt, und erst recht kein Gebilde, das mit Zwang und Einengung arbeitet. Gerade den Zwang hat Reichsminister Dr. Goebbels in seiner Rede oor der Kulturkammer abgelebt; mit Recht, denn Kultur ist Leben, und Leben läßt sich nun einmal nicht in starre Formen pressen. Aber es soll dem Leben Ziel und Inhalt gegeben werden. Hier ist es der Nationalsozialismus, der wegweisend und befruchtend wirkt, und der mit dem Kultur- jenat eine Arbeitsgemeinschaft geschaffen hat, welche die auf sie gesetzten Hoffnungen erfüllen wird.
Nachdem die deutsche Kunst durch die kulturelle Pionierarbeit der Reichskulturkamrner von allen fremden und pseudokünstlerischen Einflüssen befreit worden ist, ist der Weg frei geworden für eine kulturelle Arbeit im 33 i e n ft e des deutschen Volkes. Es ist, in diesem Zusammenhang betrachtet, gewiß kein Zufall, daß der Diesjährige Volkspreis für deutsche Dichtung der Raabe-Stiftung, wie an anderer Stelle des Blattes berichtet, dem main - fränkischen Dichter Anton Dörfler für feinen Roman „Der tausendjährige Krug" zuerkannt worden ist. Denn Dörflers menschliche und künstlerische Art entspricht jenem Kultur- J Ideal, wie es von der nationalsozialistischen Bewegung im Sinne nationaler Selbstbesinnung und Bodenständigkeit erstrebt wird.
Wesentlich erscheint, daß heute breite Schichten des deutschen Volkes oon der Erkenntnis durchdrungen werden, daß es in erster Linie darauf ankommt, einen möglichst großen Kun ft raum zu schaffen, in dem sich neue Talente ungehindert entfalten können, und die Allgemeinheit künstlerischen Dingen gegenüber erzieherisch zu beeinflussen.


