Ausgabe 
15.11.1935
 
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Heimat Abend des Bundes Volkstum und Heimat

Ortering Gießen.

Mit einem wohlgelungenen Heimatabend eröff­nete der Landfchaftsbuno Volkstum und Heimat in Gießen feine diesjährigen Winterveranstaltungen In der Aula des Gymnasiums hatten sich am gestrigen Donnerstagabend zahlreiche Heimatfreunde und Gäste eingefunden, und so konnte der Leiter der Vereinigung Dr. Michel eine große Anzahl Volksgenossen begrüßen, die teils auch von aus­wärts gekommen waren. Im Mittelpunkt des Abends stand der Vortrag von

Professor ör. Hummel-Gießen

über das ThemaWie unsere Heimatland­schaft e n t st a n d". In allgemein verständlichen Ausführungen verstand es der Redner vorzüglich, seinen Zuhörern einen kurzen Abriß aus der geo­logischen Entstehungsgeschichte unserer engeren Heimat zu geben und überhaupt das Interests an dem Werden unserer schönen Landschaft zu wecken.

Uns kurzlebigen Menschen würden die Serge und Täler, Bäche und Flüsse als etwas Ewiges und immer so Bleibendes erscheinen, aber in Wirklich­keit sei es nicht der Fall. All diese Gebilde fei >n geworden und würden auch wieder einmal ver­schwinden. Ihre Geschichte könne man nicht aus Urkunden, die wie die Geschichte der Menschheit oder eines Volkes auf Papier, Pergament ober Ziegelstein ausgezeichnet ist, entnehmen, denn die Berge und die Formen der Landschaft zeichneten die Geschichte selbst auf. Nicht jeder verstehe, diese Sprache der Natur zu lesen, man müsse sie erst erlernen. Aus der Beobachtung, wie heute die Ge­steine in der Natur gebildet und wieder zerstört würden, seien Rückschlüsse auf die Vorgänge von früher möglich. Alle Versteinerungen würden uns ein Stück Entstehungsgeschichte erzählen, ebenso die mannigfaltigen Ablagerungen und Gesteinsschich­tungen» Ordne man alle diese Feststellungen in der richtigen zeitlichen Reihenfolge ein, so habe man eine richtige Beschreibung des Werdens der Erd­rinde und darüber hinaus unserer engeren Heimat­landschaft.

Die ältesten Urkunden dieser geologischen Geschichte fänden sich in unserer Gegend westlich und südwest­lich von Gießen im Westerwald oder, wie der Geo­loge sage im Rheinischen Schiefergebirge. Hier kämen Sandsteine, Grauwacken, Tonschiefer und in der Gegend von Wetzlar, Dillenburg und Limburg u. a. Eisenerze vor. Unser Land sei größtenteils von Meer bedeckt gewesen, dazwischen Korallen­inseln (Kalksteine!) und Vulkane (Grünsteine!). Unter dem Meere wären die Schichten wagrecht gelagert gewesen, nachträglich hätten sie sich ge­faltet und verformt. Das Meer sei dann verschwun­den, und die Gebirge seien abgetragen und zerstört worden. Nur die unteren Teile seien geblieben und neue Schichten hätten sich darüber gelegt. Es seien Schichten, die aus einer Zeit stammten, die man das geologische Mittelalter nenne. In dieser Zeit seien die Quellen von Bad-Nauheim. Salz­hausen und der Taunusbäder entstanden, ebenso die vielen Satzablagerüngen und die Kali­salze. In der Gegend von Marburg und Stau­fenberg treffe man aus dieser Epoche den Rot­sandstein an. Das Meer habe unter Wüstenklima gestanden und sei teilweise ausgetrocknet, wo wir dann heute die Salze fänden. Immer wieder gäben uns die Schichten durch ihre Lagerung Aufschluß und deuteten auf eine Bewegung der Erdrinde hin. Aber alle diese Vorgänge hätten keinen großen Ein­fluß auf die heutige Form unserer Landschaft ge­habt, nur ganz wenige Zeugen, meistens aus har­tem Stein, der dem Wasser den nötigen Widerstand entgegensetzte, hätten sich bis in unsere Zeit er­halten. Ein Beispiel für unsere Gegend sei der Dünsberg (Kieselschiefer!). In der Tertiärzelt und in der Neuzeit der Erde hätten diese Härte- unterschiede das ihrige zu dem Aussehen des heu­tigen Landschaftsbildes beigetragen. In dieser Zeit sei das Meer zum letzten Male hereingekommen, aber nicht mehr als große Decke, wie früher, son­dern es hätte nur einen schmalen Streifen ungefähr von Basel bis Frankfurt, dann durch die Wet­te r a u bis in die Gegend von Kastel überflutet. Aus Muscheln, Schnecken und anderen Ablagerun­gen, hauptsächlich in der Frankfurter und Mainzer Gegend» habe man dies erkannt. In der jüngeren Tertiärzeit feien in unserem Gebiet zahlreiche Vul­kane gewesen deren Spuren wir heute noch überall feststellen könnten. Der Vogelsberg z B müsse

ein gewaltiger Vulkan gewesen fein. Die vulkani­schen Vorgänge hätten doch etwas an der heutigen Gestalt unseres Landes mitgeholfen. Hier seien Kuppen aufgeschichtet worden, dort hätten Lava- massen die ganze Oberfläche überzogen (Basalte!). Das Wasser mit seiner abtragenden Eigenschaft hätte aber nicht vermocht, die gewaltigen Auf­schüttungen des Vogelsbergs maßgebend zu beein­flussen. Mit der Lavamasse eingepreßt, seien dann auch die Kohlensäurequellen größtenteils entstanden.

Nach den Vulkanausbrüchen im Vogelsberg und Westerwald fei eine Zeit gekommen, die ziemlich ruhig gewesen sei. Eine Ebene hätte das Land über­zogen, und die Flüsse hätten ihren Lauf herausge­bildet. Dann habe sich die Erde nochmals kräftig bewegt, was eine Hebung und Senkung zur Folge gehabt hätte. Auf der geologischen Neuzeit beruhten fast alle unsere Höhenunterschiede Auch der Vo­gelsberg verdanke seine Höhe nicht nur der vul­kanischen Aufschüttung, sondern auch einer Hebung. Ferner hänge die Eintiefung der Flüsse noch von dieser jüngsten Bodenbewegung ab. In dieser Zeit habe sich ein feiner Staub in der We11erau nidergeschlagen, den man Löß- nenne und der die Wetterau fruchtbar gemacht habe. Der jüngste Vul­kanausbruch beinahe in der geologischen Jetztzeit, sei der L a a ch e r S e e. Bis in unsere Gegend von Gießen, über hundert Kilometer weit ins Land,

Der Männer-Turnverein Gießen wird am kom­menden Samstag und Sonntag mit einigen fest­lichen Veranstaltungen sein SOjähriges Bestehen feiern. Das Jubiläum läßt es angebracht erschei­nen, einen Blick auf die Geschichte des Vereins zu werfen, der innerhalb unseres Gemeinwesens und im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt eine nicht unwichtige Rolle spielt. Die Vereinsgeschichte ist interessant und aufschlußreich und läßt erkennen, daß im Männer-Turnv^rein in fünf Jahrzehnten eine Aufbauarbeit im Dienste der Leibesübung ge­leistet wurde, deren Bedeutung gerade in der Gegenwart nicht verkannt sein wird.

Die Urheber der Gründung des Vereins waren der Gauvertreter Karl D e m u t h und der Real­lehrer Emanuel Schmuck, der spätere Landesturn­inspektor und langjähriger Kreisoertreter des Krei­ses Mittelrhein der DT. Sie sammelten einen Kreis anhänglicher Turner und Freunde um sich.

Am 18. November 1885 wurde der Verein im

RestaurantSteins Garten" mit 15 Rlanner- turnern gegründet

Diese 15 ersten Turner des MTV. waren Adalbert Bindewald, Karl Brück, Karl Dernuth, Wilhelm Diehl,'Georg Döpfer, Louis Frech, Emil Kranz, Karl Keller, Christian Keller, Karl Loth, Carl Müller, Wilhelm Müller, Konrad Steinhäuser, Karl Stückrath und Karl Wigandt. Der neue Verein trat sehr bald wettkämpferisch auf den Plan und betei­ligte sich an vielen Veranstaltungen in benackbar- ten Städten und auf dem Lande. Noch heute spre­chen ältere Turner der Umgebung mit dankbarer Anerkennung von der kameradschaftlichen Förde­rung, die ihre jungen Landvereine von begeisterten, sachkundigen und opferfreudigen Mitgliedern der beiden Gießener Turnvereine erfuhren. Selbstver­ständlich trat der neue Verein dem Gau Hessen der DT. bei.

Am 14 September wurde der erste Vorstand ge­wählt. Erster Sprecher wurde Carl Müller, zweiter Sprecher stud. theol. Hermann von der A u. Unter dem 27. Dezember versandte der junge Turnverein seine Geburtsanzeige an fast alle Vereine der Stadt. Die ersten Beziehungen nach auswärts wurden mit dem Turnverein Wetz­lar angeknüpft. Am 21. Februar 1886 feierte der Mtv., der nun schon 136 Mitglieder zählte, in Steins Garten fein erstes Winterfest.

3m Jahre der Aufnahme des Vereins im Gau heffen (1886) nahmen die Rllv.er bereits er-

hätte der Wind die Asche getragen und dann eine mächtige Schicht noch abgelagert. Wenn auch da­durch die ganze Pflanzendecke vernichtet worden sei, so wäre doch der Boden später viel fruchtbarer ge­worden.

Das Ergebnis der Geschichte unseres Landes zeige deutlich, daß das Entstehen und Vergehen von den Bewegungen der Erdrinde beherrscht werde. Frage man nach den Ursachen dieser Bewegungen, so könne man keine genaue Auskunft und Erklärung dafür erhalten. Man müsse die Erde gleichsam als lebendes Wesen ansehen, bei dem man ja auch nicht das Leben ursächlich erklären könne. Bei diesen Fragen stoße man auf das Göttliche in der Natur.

Professor Hummel erläuterte seinen Vortrag mit vielen Lichtbildern, zum Schluß wies er noch darauf hin, daß man sich all diese Dinge in der Natur selbst ansehen müsse. Er (der Redner) sei zur Zeit damit beschäftigt, im Geologischen Institut ein geologisches Heimatmuseum auszubauen, was er in ein bis zwei Jahren fertig zu haben gedenke.

Der Heimatabend war umrahmt von Liedervor- trägen. Herr Pfarrer Steiner und Frau aus Hausen boten aus der Fülle der eigenen Dichtungen und Kompositionen eine kleine Auslese, die vor allem getragen waren von echter Heimatliebe und tiefem Naturempfinden. Ihr Schlußlied gipfelte in einem Vaterlandsliöd, aus dem der Geist des Drit­ten Reiches mächtig sprach.

Dr. Michel schloß den ergiebigen und befrie­digenden ersten Heimatabend in diesem Winter mit dem Dank an Professor Hummel und an das Ehepaar Steiner.

folgreich auf dem Gauturnfest zu Alsfeld, dem hainigbergfest bei Lauterbach, dem Gauturn- fest in rNünzenberg und am Kreisturnfest in Worms teil.

3ahr um 3ahr standen die Turner im Wett­kampf und errangen dank ihrer zähen Uebungs- arbeit manchen Sieg.

Der Verein entfaltete sich mehr und mehr. Fach­abteilungen wurde gegründet. Seit 1887 erstand die Männerabteilung, 1887 wurde eine Fechtriege, 1891 die Vorturnerschaft, um 1900 eine Spielriege und 1907 eine Frauenabteilung, gegründet. Die Schüler wurden im Jahre 1910 zu besonderen Uebungsstunden zusammengefaßt. Auch eine Mili­tärabteilung mit etwa 150 Mann (Unteroffizieren und Mannschaften) wurde gegründet. 1924 wurde außerdem eine Schwimmabteilung ins Leben ge­rufen. Am Ende des ersten Vereinsjahres hatte der Verein bereits die Zahl von 200 Mitgliedern über­schritten. Vom 1. April 1912 wurde dann die Zahl von 666 Mitgliedern berichtet. Nach außen hin kam die Zusammengehörigkeit im Verein unter einer Vereinsfahne zum Ausdruck, ferner trugen die Tur­ner seit 1895 eine einheitliche Turnkleidung.

Der Turnbetrieb vollzog sich anfangs in der Turn­halle des Gymnasiums, später in den städtischen Schulturnhallen. Zwar war inzwischen ein Turn­hallenbauschatz gegründet worden, der im Jahre 1897 auf über 3000 Mark angewachsen war, die Bemühungen um einen geeigneten Platz für die Halle scheiterten jedoch. Im Jahre 1901 wurde dann das Wiesengelände am Schisfenberger Weg er­worben und zu einem brauchbaren Turn- und Spielplatz hergerichtet. DiKch Sammlungen, Schen­kungen und Stiftungen wurden eigene Geräte be­schafft, die im Jahre 1892 mit über 2000 Mark zu Buch standen. Das turnbrüderliche Verhältnis der Mitglieder untereinander wurde durch zahlreiche festliche Veranstaltungen vertieft. Mit den Bruder- oereinen in Stadt und Land wie auch zu den nicht- turnerischen Vereinen der Stadt wurden herzliche Beziehungen gepflegt.

Eine harte Unterbrechung im Vereinsleben brachte der Weltkrieg. 110 Turner des MTV. zogen in das Feld, an der Spitze der erste Sprecher K. Kauf­mann, der bereits am 2. September 1914 den Heldentod fand. Trotz der jahrelangen Abwesenheit der Turner wurde der Turndetrieb aufrecht er­halten. 48 Kameraden blieben auf dem Felde der Ehre. Bald nach dem Kriege errichtete der Männer-

Turnverein seinen gefallenen Helden als erster Ver­ein in Gießen ein Ehrenmal.

Die Leitung des Vereins lag nunmehr in den Händen des verdienten Rektors Gg. Kling. Im Jahre 1896 war die Gießener Turnerschaft gegrün­det worden und in gemeinsamer Arbeit erfüllten die beiden hiesigen Turnvereine ihre gemeinsamen Aufgaben. Am 30. Juni 1912 weihte die Gießener Turnerschaft als Auftakt zum ersten Gießener Gau­turnfest den Jahn-Gedenkstein in der Gartenstraße. In der schweren Zeit des Weltkrieges tat die Gie­ßener Turnerschaft dem Gau Hessen der DT. einen lebenswichtigen Dienst, indem sie 6 Jahre hinterein­ander einfache Gauturnen ermöglichte. 1925 führ­ten die Gießener Turner trotz erheblicher wirtschaft­licher Schwierigkeiten der Nachkriegszeit das 25. Mittelrheinische Kreisturnfest durch.

Die jüngste Vergangenheit des Vereins steht mit im Zeichen der deutschen Einigung und der Zu­sammenfassung aller Kräfte der Leibesübung trei­benden Vereine, im Reichsbund für Leibesübung.

Die Feier des 50jährigen Bestehens des Männer­turnvereins Gießen, am kommenden Samstag und Sonntag, wird unter den alten Turnern manche liebe Erinnerung wachrufen und Verbundenheiten aus früherer Zeit erneut vertiefen und kräftigen.

Gerätemannschastskanipf in Kinzenbach.

Rodheim Krofdorf Kinzenbach.

Die Gerätemannschaften von Rodheim, Krofdorf und Kinzenbach treffen sich am Samstag, 16. No­vember, zum zweiten Male in Kinzenbach. Der erste Kampf in dieser Zusammensetzung wurde am 10 März d. I. in der Krosdorfer Turnhalle durch­geführt und sah seinerzeit die Mannschaft des To. Krofdorf, vor Kinzenbach und Rodheim klar in Front. Der Kampf unterscheidet sich von den mei­sten Mannschaftskämpfen durch die Zusammenstel­lung der Mannschaft, die nicht ausschließlich aus aktiven Turnern besteht, sondern auch Altersturner und Jugendliche aujroeift. Es turnen hier vier aktive Turner, zwei Altersturner und zwei Jugend­liche. Diese absolvieren je eine Kürübung an Bar­ren, Reck und Pferd, während je ein Turner der einzelnen Mannschaften noch eine Freiübung be­streitet.

Der Kampf dürfte einen überaus anregenden Verlauf nehmen, zumal in der stärksten Besetzung geturnt wird. In Krofdorf war die Mannschaft der Rodheimer durch zwei gute Turner, die fehlten, geschwächt und kam für einen Sieg nicht in Frage. Diesmal wird es sicher nicht so glatt gehen Eine Voraussage ist daher mehr als verfrüht. Die Ent­scheidung dürfte sicher erst am letzten Gerät fallen.

Lippert in der Ganmannschast zum Winterhilfespiel.

Für das Winterhilfsspiel Gaumannschaft gegen Stadtmannschaft Kassel in Kassel am 20. Februar ist folgende Gaumannschaft ausgestellt worden, bei- der auch Lippert (1900) vertreten ist: Sonnrein; Eufin- ger (Hanau 93), Lippert (1900 Gießen); Reinhardt, Weißenborn (Hanau 93), Strasser (Borussia Fulda); Meisel (Hermania Fulda), Röll (Fulda), Mohndorf (Hanau), Pietsch (Borussia Fulda), Bonard (Hessen Hersfeld).

BfB.-lieichsbahn-Leichtathletik.

Die Jugend erringt im Wannfchaflskampf in Nordheffen die erste Stelle.

Einen weiteren großen Erfolg kann die Jugend­abteilung des DfB.-Reichsbahn Gießen melden. Der Gau Nordhessen veröffentlicht jetzt die Ergebnisse des Gau-Jugend-Mannschaftskampfes. Die leicht­athletische Jugendabteilung des VfB.-Reichsbahn nimmt dabei den ersten Platz ein. Nachstehend die genauen Wertungen.

Gesamtwertung (A=, B--, C-- und v-Klasse)k 1. VfB.-Reichsbahn Gießen 16 307,86 Punkte; 2. Spvg. 1900 Gießen 16 053,15 Punkte.

A - Iugend : 1. Spvg. 1900 Gießen 5473,90 Punkte; 2. VfB.-Reichsbahn Gießen 5205,22 P.; 3. Tufpo Fritzlar 5152,75 P.; 4. TV. Eschwege 1861 4863,65 P.; 5. SC. Höhr 4127 P.; 6. TG. Fulda 4105,35 P.; 7. SC. Sooden 3497,50 P.

8 - I u g e n d: 1. VfB.-Reichsbahn Gießen 4692,92 Punkte; 2. Spvg. 1900 Gießen 4456,02 P.; 3. Tuspo Fritzlar 3999 P.; 4. TG. Fulda 3817,50 P.; 5. TV. Eschwege 1861 3399,15 P.

E-Jugend: 1. VfB.-Reichsbahn Gießen 3610,31 Punkte; 2. TG. Fulda 3607,50 P.; 3. SC. Höhr 3456 P.; 4. Spvg. 1900 Gießen 3213,69 P.

v-Jugend: 1. Spvg. 1900 Gießen 2909,54

O.A.-SpoTt

so Jahre Mlliier-Tlirnvereill Gießen.

Die Vorzüge des neuen Mund­stücks ermöglichen reinen Tabak-Genuß. Die durch Hin­zunahme der 33 er Ernte ver­edelte Mischung kommt- des­halb unverfälscht zur Geltung.

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