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Wirtschaft

im Bezirk des Landesarbeitsamts Hessen.

»erlin

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M

Echlußk.

13.6 I 14.6

börse

Datum

14.6-

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8 117,25

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98 I 97,5

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Bantnoten.

Zellstoff Waldhof .

Zellstoss Aschaffenburg Dessauer Gas .........

Lontt-Gummi

's 40,75 I 40,75 41

1 95,75 95,75

I 189 187 189

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Schluß'. Abend­börse

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

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94,5

177

Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum ... Orenstein L Koppel .. Westdeutsche Kaufhof.

. b! 123,25 . 5 123,5 7%|

.. 7i 151,13

Mansselder Bergbau ...

Koksmerke ...........

Phönix Bergbau......

Rheinische Braunkohlen

Rhetnstahl

Bereinigte Stahlwerke.

Otavt Minen ........

Kaliwerke Aschersleben.

Kaliwerke Westeregeln .

Kaliwerke Salzdetfurth

7,75

10,4

6,3

39,75

8,9 11,25

6,65

39,5

Hamburg-Amertka-Paket ..... Hamburg-Südam. Dampfschiff . Norddeutscher Lloyd .........

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz- und Privat-Bank ... Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................

Dresdner Bank ,

Reichsbank ................

gelernten (1504) und in den Angestelltenberufen, die insgesamt eine Abnahme von rund 800 zu ver­zeichnen hatten.

Bei den Arbeitsämtern im Bezirk des Landes­arbeitsamts Hessen wurden am 31. 2Uai dieses Jahres insgesamt 127 629 Arbeitslose gezählt, davon waren 15140 oder 11,9 v. h. Jrauen. Der starke Rückgang der Arbeitslosigkeit im Monat Mai ist besonders beachtlich, weil gleich­zeitig auch die Zahl der bei Rotstandsarbeiten Beschäftigten planmäßig herabgesetzt wurde, und zwar waren Ende Mai rund 5800 Rot­standsarbeiter weniger beschäftigt, als zu An­fang des Monats.

Ende Mai wurden in der Arbeitslosenversiche­rung 19 345, in der Krisenfürsorge 48 880 Haupt­unterstützungsempfänger gezählt. Die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger in beiden Unter­stützungseinrichtungen zusammen ist demnach gegen­über dem Stand von Ende April um 4351 oder 6 o. H. zurückgegangen. Die Zahl der anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen betrug Ende Mai 31563, also 2343 oder 6,9 v. H. weniger als Ende April. Die Zahl der in der werteschaffenden Arbeitslosen­hilfe beschäftigten Notstandsarbeiter belief sich auf 20 042 (Ende April 25 823).

34,13

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12,1 11,75 11,75 13,75

Schultheis Payenhoser 4

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

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0

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12 8

LPD. Frankfurt a. M. 14. Juni. Die Presse­stelle des Landesarbeitsamts Hessen teilt mit: Die weitere günstige Entwicklung des Arbeitseinsatzes führte im Mm dieses Jahres zu einer erfreu­lichen weiteren Abnahme der Zahl der Arbeitslosen um rund 10900 oder 7,9 v. H. des Standes von Ende April.

Die Abnahme war fast dreimal so hoch als im Bormonat und doppelt so groh als im gleichen Zeitraum des Borjahres. Bon der Ge­samtabnahme entfielen rund 9800 auf die männlichen und rund 1100 auf die weiblichen

Arbeitslosen.

Mit einer Ausnahme ist in allen Arbeitsamts­bezirken die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen: am stärksten war der absolute Rückgang in den Arbeitsamtsbezirken Kassel (2488), Frankfurt (1774), Gießen (1341), Worms (928) und Wiesbaden (870). In den Berufsgruppen Forstwirtschaft und Nahrungs- und Genußmittelgewerbe trat eine saisonbedingte leichte Abschwächung der Beschäfti­gung ein, in allen übrigen Berufsgruppen ist eine Abnahme der Zahl der Arbeitslosen zu verzeichnen: am stärksten war sie im Baugewerbe (3387), tm Metallgewerbe (1706), im Holz- und Schnitzstoff- gewerbe (1118), in der Berufsgruppe der Un-

Grttzner 01

Matnkrastwerke Höchst <UWU.. 4

Süddeutscher Zucker ti

Cbade

Accumulatoren-Fabrik

4% Oesterretchische Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische StaatSrente v. 1910 4*/2% desgl. von 1913 5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

I. G. Farben-Jnvustrie Scheideanstalt Goldschmidt Rütgerswerke Meiallgelellschaft

Philipp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Cementwer! Karlstadt..

...........................0

Bekula.................... 1U

Elektr. Lieferungsgelellschoft... 5

Licht und Kraft

Felten S Guilleaume ..... o

Gejellsch.f.Elektr.Unlernehmung. 5

Rheinische Elektrizität ........6

Rhein. Wests. Elektr. ®

Schuckert L Co...... ........

Siemens L HalSke......»«»»»»

Lahmeyer L Co...... .......7

Frankfurt 0.2JL | Berlin

Sonntag, den 16. Juni. Trinitatisfest.

Gießen. Staotkirche. 8 Uhr: Pfarrer Becker: zi gleich Christenlehre für die Neukonfirmierten d« Markusgemeinde; 9.30: Propst Knodt; 11: Kinder­kirche für die Matthäusgemeinde, Propst Knodt. Johanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas- gemeinde; 9.30: Pfarrer i. R. Kalbhenn; 11: Kin­derkirche für die Johannesgemeinde; 20: Bibel­besprechung im Johannessaal, Missionar Walther. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Gottesdienst; zugleich Christenlehre für die neukonfirmierten Knaben der Luthergemeinde; 10.45: Kinderkirche für die Luthergemeinde. Pelruskapelle. 9.30: Pfr. Müller. wiefeck. 9.30: Hauptgottesdienst: 10.45: Kinderkirche. Atten-Buseck. 10: Gottesdienst. Trohe. 13: Gottesdienst und Feier des bl. Abend­mahls. Großen-Bufeck. 10.30: Gottesdienst. Oppenrod. 19: Gottesdienst. Rlünzenberg. 10.30: Gottesdienst; 13: Christenlehre. Trais-lNünzen-

Vierten uneinheitlich, während Industrie-Obligatio­nen überwiegend leicht erhöht waren. Von fremden Werten gaben Ungarn bis 0,50 v. H. nach, auch Rumänen lagen später nur knapp gehalten.

Tagesgeld 'wurde auf 3 v. H. (2,75) v. H. erhöht.

Abendbörse: behauptet.

Auch an der Abendbörse herrschte sowohl am Aktien- wie am Rentenmarkt nahezu Geschäftslosig­keit, doch war die Grundtendenz freundlich. Die Kurse zeigten gegen die Berliner Schlußnotierungen nur ganz geringe Veränderungen. Etwas fester notierten in Erwartung der Bilanzvorlage West­deutsche Kaufhof mit 37,65 bis 38 (37,50), ferner zogen Reichsbank auf 180 (179,75) an. Farben­industrie blieben mit 152,25 (152,50) nur knapp gehalten, auch Bekula schwächten sich weiter auf 138,50 (138,90) ab. Im Freiverkehr waren Kleyer weiter gefragt zu 98,50 bis 99,50 (97,50 bis 98,50). Don Anleihen gingen Altbesitz auf 113,50 (113,75) zurück, im übrigen traten keine Aenderungen ein. Am Auslandsrentenmarkt zogen Rumänen bei ver­hältnismäßig lebhaftem Geschäft weiter an.

U. a. notierten: Altbesitz 113,50, Reichsbahn-VA. 120,40, 1914er Ungarn 11,75 bis 11,90, 4 o. H. Ungarn Gold 12, 5 v. H. Rumänen 8,90, 4,50 v. H. Rumänen 11,25, 4 v. H. Rumänen 6,55 bis 6,65, Commerzbank 92, Reichsbank 180, Harpener 113, Mannesmann 87,25, Rheinstahl 113, Stahlverein 84,25, AKU. 67, Bekula 138,50, Berger 118,25, Zement Heidelberg 118, Scheideanstalt 234,50, Deutsche Linoleum 165, Elektrische Lieferungen 115,75, IG. Farben 152,25, Gesfürel 128, Holzmann 97, RWE. 128,25, Schuckert 120,50, Westdeutscher Kaufhof 37,65 bis 38, Süddeutscher Zucker 187, AG. für Verkehr 90.

Frankfurter Buttermarkt.

Frankfurt a. M., 14. Juni. Die feste Grund­stimmung am Buttermarkt hielt weiter an, zumal von einer Steigerung der Produktion, wie sie in früheren Jahren um diese Zeit besonders fühlbar war, keine Rede fein kann. Deutsche Butter war im hiesigen Gebiete allerdings genügend vorhan­den, die Nachfrage erstreckte sich insbesondere auf die billigen Qualitäten. Außerdem wird holländische Butter lebhaft gesucht, doch kann der starken Nach­frage nur in kleinem Umfange entsprochen werden. Es notierten in RM. pro 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. (Großhandelsverkaufspreise an den Kleinhandel): deutsche Markenbutter 143145, deutsche feine Molkereibutter 143, Molkereibutter 140142, Landbutter 125130, Kvchbutter 115 bis 120, holländische Markenbutter 145147.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M., 14. Juni. Das Geschäft bewegte sich nach Pfingsten in ruhigen Bahnen, immerhin blieb die Publikumsnachfrage zufrieden­stellend, während der Großhandel etwas zurückhal­tender war. Deutsche Eier waren ebenso wie hol­ländische nur in kleinen Mengen vorhanden, für die Nachfrage reichten sie aber aus. Es notierten in Pfg. pro Stück frei Frankfurt a. M. (Großhan­delsverkaufspreise an den Kleinhandel): Deutsche Markeneier S 9,75, A 9,25, B 8,75, C 88,25, D 7,75. Holländer Kl. S 9,75, Kl. A 9,25, Kl. B 8,75. Dänen Kl. S 9.509,75, Kl. A 99,25, Kl. B 8,50 bis 8,75.

SAUS- Abend-

Hungen, Auslandsaufträge hereinzubringen, hatten bisher weiterhin keinen nennenswerten Erfolg, da trotz billigster Preisftellung gegen die internationale Konkurrenz nicht anzukommen fei. Lediglich einige ausländische Tochtergesellschaften haben einige Neu­aufträge hereingenommen. Ueber das voraussichtliche Ergebnis 1935 könne noch nichts gesagt werden, zumal noch nicht zu übersehen sei, welche Beträge die Gesellschaft für Zwecke der Arbeitsbeschaffung zu tragen hat.

Rhein-Mainische Mittagsbörse.

Ruhig.

Frankfurt a. M., 14. Juni. Die Börse hatte nur sehr kleines Geschäft. Die Kundschaft hält sich ebenso wie die Kulisse stark zurück, zumal auch be­sondere Anregungen nicht Vorlagen. An den Aktienmärkten bröckelten die Kurse überwie­gend weiter etwas ab. Es eröffneten IG. Farben 0,40 o. H., Scheideanstalt 1 v. H., Deutsche Erdöl 1 o. H. niedriger, Rütgerswerke lagen mäßig höher. Elektrowerte lagen still, nur AEG. hatten zu 45,50 bis 45.75 (45,50) einiges Geschäft zu verzeichnen, sonst gaben die Kurse meist bis 0,50 v. H. nach. Don Kunstseideaktien lagen Bemberg mit minus 3,50 v. H. bemerkenswert schwach, AKU. gaben 0,25 v. H. nach. Am Montanmarkt konnten sich die Kurse bei allerdings sehr kleinen Umsätzen gut behaupten, nur Rheinstahl gingen um 1 v.H. zurück. Schiff­fahrtsaktien bröckelten bis 0,40 ab. Niedriger fetzten ferner ein: Conti Gummi 154,25 (155,25), Fein­mechanik Jetter 76,90 (77,50), Daimler Motoren 92,90 (93,75) und Bank für Brauindustrie 122,50 (123). Etwas befestigt waren Reichsbank, Moenus Maschinen, Hanfwerke Füssen, Westdeutsche Kaufhof und Jul. Berger bei Erhöhungen bis 0,50 v. H. Nach den ersten Kursen zeigte sich verschiedentlich etwas Kaufneigung, das Geschäft vermochte sich aber nicht zu beleben.

Der Rentenmarkt lag in sich wohl fester, doch hatte man nach der Befestigung im Adendbör- senoerkehr mehr Interesse erwartet. Die Umsätze blieben auch hier minimal und die Kurse nicht im­mer behauptet. Altbesitz und Zinsvergütungsscheine lagen je 0,13 v. H. leichter, späte Reichsschuldbuch­forderungen verloren 0,25 v. H., Kommunal-Um- schuldung blieben zu 89,40 gut gehalten. Etwas fester lagen Reichsbahn-Vorzugsaktien mit 120,50 (120,25). Von Auslandsrenten lagen Rumänen fest, 4prozentige 6,25 bis 6,35 (6,225), 5prozentige 8,65 (7,65).

Im Verlaufe erfuhren die Kurse keine nennens­werten Veränderungen, die Haltung war etwas un­einheitlich und das Geschäft nach wie vor sehr klein. Etwas fester lagen IG. Farben mit 152 nach 151,50 und Daimler Motoren mit 93,25 nach 92,90, dagegen bröckelten AEG. wieder 0,25 v. H., Felten erneut 0,50 v. H., Moenus Maschinen 0,40 ab. Auch die später zur Notiz gekommenen Werte, wiesen nur geringe Abweichungen auf.

Am Rentenmarkt wurden Kommunal-Umschul- dung etwas gefragt, dagegen gingen Altbesitzanleihe auf' 113,75 nach 114,13 zurück. Pfandbriefe lagen sehr still und unverändert, wobei sich Angebot und Nachfrage ausgeglichen haben. Stadtanleihen ten-

Schlußt. Mittag« börse

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Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt. > Mit Rücksicht auf die Reichshandwerks-Woche ' hatte der Frankfurter Markt verhältnismäßig gro- ' ßere Zufuhren zu verzeichnen, als sie sonst nach 1 höheren Feiertage« zu sein pflegen. Das Geschäft 1 nahm auf den meisten Märkten einen lebhaften , Verlaus. e ,

Am Großoiehmarkt blieb das Angebot . mit 598 (994) allerdings wieder sehr tnapp, so daß nur etwa 50 v. H. der Nachfrage befriedigt werden konnten. Besonders Ochsen waren ungenügend zu­geführt. In Kühen war das Angebot reichlich, so daß hier die Preise für geringe Tiere bei ruhigem Geschäft leicht nachgaben, während im übrigen der Markt tun nach Beginn bei in sich steigenden Preisen lebhaft geräumt wurde. Die Qualitäten waren allgemein gering.

Am Kälbermarkt glichen sich Angebot und Nachfrage ziemlich aus. Das Geschäft nahm einen lebhaften Verlauf, zumal die Qualitäten sich allge­mein gebessert haben. Die Preise haben sich um etwa 4 Mark befestigt. Das Angebot von 1211 (1988) Tieren wurde glatt geräumt.

Das Schweinegeschäft nahm nicht den er­warteten Verlauf, so daß von der relativ hohen Beschickung von 4354 (4702) etwa 300 Tiere als Ueberstand verblieben und die Preise, insbesondere für schwere und fette Tiere, die schlecht verkäuflich sind, etwas nachließen.

Hämmel und Schafe wurden bei leicht er­höhter Zufuhr (69 gegen 41 Stück) und leicht er­höhten Preisen nach ruhigem Handel geräumt. Das Geschäft am Fleischgroßmarkt war bei unveränderten Preisen lebhaft, so daß die Bestände ausverkauft wurden. Kalbfleisch zog etwas an.

Wochenbericht

vom Frankfurter Vroduktenmarkt.

Auch in der Woche nach Pfingsten war eine Ausweitung des sehr engen Geschäftsumfanges, wie er schon seit einigen Wochen bestand, nicht zu ver­zeichnen.

Am Drotgetreidemarkt hielt die Zurück­haltung der Mühlen, insbesondere der Großmühlen, an. Indes war die Haltung weiterhin stetig, sie hat sich für Weizen eher leicht befestigt. Das Ange­bot aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet ist sehr klein geworden und wird von den Mühlen zu Fest­preisen ausgenommen, dagegen blieben norddeutsche und auch bayerische Offerten unberücksichtigt. Auch das zweithändige Angebot ist etwas geringer ge­worden, bleibt aber immer noch reichlich. Roggen wurde ebenfalls aus den umliegenden Erzeuger­gebieten weniger angeboten und fand bei den Land- mühlen noch gute Aufnahme, während aus Nord­deutschland noch starke Angebote vorlagen, die aber keine Beachtung fanden.

Das Futtergetreidegeschäft ruht fast vollkommen. In Hafer ist selbst bei Gegenliefe- rung von ölhaltigen Futtermitteln kaum Ware zu haben, der Markt und der Verbraucher bleiben weiterhin nahezu unversorgt. In leichter Futter­gerste blieb das Angebot gering, andererseits hat auch die Nachfrage etwas nachgelassen. Schwere, meist ursprüngliche Braugerste bleibt stärker ange­boten und findet ebenso wie Futterweizen und Futterroggen kaum Absatz.

Am Futter mittel markt sind Kraftfutter- mittel nach wie vor stark gefragt und nicht erhält­lich, lediglich in Verbindung mit Eosin-Weizen er­folgten einige Abgaben der RfG. Kleie blieb eben­falls sehr gesucht, dagegen waren Nachmehle wem- qer gefragt. Zuckerhaltige Futtermittel blieben knapp. Für Treber haben sich die Forderungen aus 17,50 bis 17,30 Mark je Doppelzentner ermäßigt. Rauhfutter war nur in kleinem Umfange ange­boten, für drahtgepreßtes Weizen- und JRoggen-- ftrob zog der Preis auf 5,20 bis 5,30 (5,10) Mark an.

Das Mehlgeschäft lag wieder sehr still, nach­dem die gegen Monatsende stärkeren Abrufe ab­flauten. Weizenbrotmehle und die dunkle Roggen­mehl-Type 997 werden besser beachtet.

Aus dem Lahmeyer-Konzern. Die Hauptversammlung der M a i n k r a f t w e r k e AG. Frankfurt a. M. - H ö ch st genehmigte den Abschluß 1934 mit wieder 4 v.H. Dividende Die Generalversammlung der R h e i n g a u - EI e f t r i « zitäts-AG. Eltville genehmigte den Abschlutz 1934 mit der Dividendenerhöhung auf 6 v. H.

* V h i l i p v Hvlzmann AG^, Frank f u r t a M Die Generalversammlung genehmigte 4 (uj v 5) Dividende für 1934. Die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahre bewegt sich, wie mitgetedt wurde, mehr ober weniger im Nahmen des Vor- iahres Der Auftragseingang bis Mitte Ium zeigt gegenüber dem sehr guten Bestand in der gleichen Vorjahreszeit einen mäßigen Rückgang. Die Bemu-

Gchlllßk. Mittag- börse

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123

176

berg. 8.30: Gottesdienst mit Christenlehre. Albach. 8.30: Gottesdienst. Steinbach. 10: Gottesdienst und Christenlehre. Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; ll:Kindergottesdienst (erste Abteilung). Kirchberg. 10: Gottesdienst; 11: Christenlehre für die männliche konfirmierte Ju­gend. Mainzlar. 13.30: Gottesdienst. Baub­ringen. 13.30: Gottesdienst (hl. Abendmahl). Klein-Linden. 9: Gottesdienst und Christenlehre für die gesamte Jugend; 10.15: Kindergottesdienst. Watzenborn - Steinberg. 10.45: Gottesdienst. Garbenteich. 9.30: Gottesdienst. Hausen. 13: Gottesdienst. Lieh. 8: Festgottesdienst anläßlich der Jubelfeier des VHC., Stiftsdechant Kahn, Po­saunenchor, Kirchenchor, Kollekte. Rieder-Bes- fingen. 9.30: Stiftsdechant Kahn. Langsdorf. 10: Christenlehre; 11: Hauptgottesdienst. Bet­tenhausen. 13.30: Hauptgottesdienst. Hungen. 9.45: Gottesdienst, anschl. Christenlehre; 20.30: GemeindeabendMütterdienst". Langd. 13: Gottesdienst, anschl. Vorbereitung und Feier des hl. Abendmahls. Wirberg. 10: Gottesdienst. Harbach. 10.30: Gottesdienst. Beltsberg. 10- Gottesdienst.

Reuaposlolische Gemeinden, Gießen.

Händelstraße 1 Ederstraße 13. Sonntag, den 16. Juni.

9.30 Uhr: Gottesdienst; 16: Gottesdienst. Mittwoch, den 19. Juni.

20.30 Uhr: Gottesdienst.

Baplistengemeinde (Gartenstraße 13). Sonntag, den 16. Juni.

11 Uhr: Kindergottesdienst; 20.30: Pred. Falk. Donnerstag, den 20. Juni.

20.30 Uhr: Bibelbesprechung, Pred. Lotz. Evangelische Stadtmission (Löberstraße 14).

Sonntag, den 16. Juni.

8.30 Uhr: Morgenandacht; 9.45: Sonntagsschule; 12.30: Abmarsch zum Ausflug nach Annerod; 20.30: Evangelisations-Vortrag.

Mittwoch, den 19. Juni.

20.30 Uhr: Bibelstunde.

Donnerstag, den 20. Juni.

20.30 Uhr: Evangelisations-Vortrag: Krupka. Die Heilsarmee (Grabenstraße 11).

Sonntag, den 16. Juni.

9 Uhr: Heiligungsversammlung; 10: Kindergot» tesdienst; 20.15: Heilsoersammlung.

Mittwoch, den 19. Juni.

15 Uhr: Liebesbund für Kinder; 20.15: Heilt- gungsverfammlung.

Freitag, den 21. Juni.

20.15 Uhr: Heimbund für Frauen, katholische Gemeinden. Samstag, den 15. Juni.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 16. Juni. Dreifaltigkeitsfest.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommu­nion der Kinder; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht. (Brünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Laubach. 10: Hoch­amt mit Predigt. Lich. 8: Hochamt mit Predigt; 13: Andacht. Nidda. 8.15: Hochamt mit Predigt. Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.

veffenklicher Sonntagsdienst.

Polizei: Telefon 2751, nur In dringenden Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Tele­fon 02.

Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.

Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr.

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Aerzte : Dr. W. Klein, Sanitätsrat Dr. Schliep- hake.

Zahnarzt: Dr. Gonter.

Apotheke: Hirsch-Apotheke.

Schluß­kurs

13.6-

Schluß« lurs

13 6-

Schluß­kurs

13 6.

117,65

125,25

233

113,4

84,5

17,65

123,65

124.25

176

Schluyr. Abend« börsr

14.6-

Datum

4% desgl. Serie 11 .............

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4V2"X>RumSn.vereinh.Rentev.l913

4% Rumänische vereinh. Rente . -

2 y*% Anatolier ...............

97,75 | 97

119,5 118

135 I 135 | -

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

D,e h>nt» Den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt deich >°ll°"-n Dividende an. - Reichsbankdisknn,4 ° H, Lnmbardzinsfuß 5 oft.

Buderus ® Deutsche *

Gelsenkirchener J Harpener "

Hoesch Eisen«öln«Neuessea .. 0 Mse Bergbau ® Ilse Bergbau Genüsse Klöcknerwerke 2

Drannesmanw-Mhre«' 9

Schluß!. Dlittag« börse

14-6.

Oatum

«% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6y2% Young-Anleihe von 1930 ..

Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

Auslos.-Rechten .............

4l/,% Deutsche ReichSpostschatzan- Weisungen von 1934, I

6% ef)em.8% Hess. Volksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............

*¥i% ehem. Hessische Landesbank Darmstadt Gold R. 12........

W/o ehem. Hess. Landes-Hypo- thekenbank Darmstadt Staut ...

*¥i% ehem. 8% Darmst. Komm.

Landesb.Goldschuldverschr. R.6

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Eammelabl. An.

leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

*¥i% ehem.8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

6¥z% ehem. 4%% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Pfandbriefe.......

6/2% ehem. 4/r% Rheinische

Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe

*¥i% ehem. 8% Pr. Landespfand.

briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

4/i% ehem. 7% Pr. Landespsand- brtefanst., Gold Komm. Obl.Vl

Steuergutich.VerrechnungSk. 35-89

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 211.

13. Juni

14-Iuni

Amtliche

Geld

Jlotierung Brief

Amtliche Geld

Dotierung »rief

Buenos Satte.

0,658

0,662

0,658

0,662

Brüssel.....

41,98

42,06

41,98

42,06

Rio de Jan. .

0,149

0,151

0,149

0,151

Sofia ......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

54,68

54,78

54,72

54,82

Danzig.....

46,72

46,82

4b,7b

46,8b

London .....

12,245

12,275

12,255

12,285

HelsingforS..

5,395

5,405

5,40

5,41

Paris ......

16,34

16,38

16,35

16,39

168,20

Holland ....

167,67

168,01

167,86

Italien.....

20,51

20,55 0,723

20,51

20,56

Japan ......

0,721

0,720

0,722

Jugoslawien.

5,649

5,661

5,649

b,661

Oslo..... :

61,55

61,67

61,59

61,71

Wien.......

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon ....

11,115

11,135

11,12

11,14

Stockholm...

63,15

63,27

63,19

63,31

Schweiz ....

80,82

80,98

80,92

81,08

Spanten....

33,89

33,95

33,90

33,96

Prag.......

10,335

10,355

10,35

10,37

Budapest ...

Reuyork ...

2,479

2,483

2,480

2,484

»erlin, 14-Juni

Geld

»rief

2,432

2,452

41,82

41,98

Dänische Noten .................

54,51

54,73

12,22

12,26

16,29

16,35

Holländische Noten...............

167,44

168,12

Italienische Noten................

19,92

20,00

Norwegische Noten ..............

61,38

61,62

Deutsch Oesterreich, ä 1OO Schilling

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

62,97

63,23

Schweizer Noten»....... .........

80,69

81,01

Spanische Äoten

33,43

33,57