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Dies fei nicht immer so gewesen, führte Pg. Demmer aus, und gab nun einen Ueberblick über die geschichtliche Entwicklung des Wertes und Begriffs der Arbeit im Laufe der Jahrhunderte. Ursprünglich habe bei den Germanen der Einzelne noch mehrere Berufe ausgeübt, er habe sich Waffen angefertigt, Wohnungen gebaut, seine Felder bestellt usw. Erst
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pater habe sich aus der Fertigkeit und natür- ‘‘chen Veranlagung des Einzelnen eine Ar- beltsteilung vollzogen, die zur Entstehung bestimm- ter -oerufe beführt habe. Der Germane habe in der Arbeit eine Hohe sittliche Verpflichtung gesehen, nämlich die der Erhaltung und Sorge für die Familie und damit der Gemeinschaft. Er habe nicht um des Geldverdienens willen gearbeitet, ^u- fammenraffen irdischer Güter sei ihm fremd gewesen. Diese gesunde Auffassung von der Arbeit habe sich durch das ganze Mittelalter hindurch rein erhalten. Das Bestreben und die Leistungen der Zünfte zeugten davon. Schon den Lehrling habe man in der Auffassung der Arbeitsleistung sv erzogen, daß er später ein würdiges Mitglied in der Gefolgsgemeinschaft fein konnte. Dem Volke gegenüber habe der Meister die Verantwortung für Lehrling und Geselle getragen. Die Arbeit' habe daher damals ein doppeltes Treueverhältnis bedeutet. Entehrende Arbeiten, wie sie im alten Römerreich von den Sklaven verrichtet wurden, habe man bei uns nicht gekannt. Man sehe daraus, daß in Deutschland der Begriff „Arbeit" eine hohe sittliche Pflicht des Einzelnen der Gesamtheit gegenüber bedeutet habe.
Durch die französische Revolution, die die Gleichheit aller Menschen und damit auch ihrer Arbeit predigte, sei dann die gesunde Auffassung von der Arbeit verwässert und schließlich von Kapitalismus und Liberalismus völlig verdorben worden. Das
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tändnis gezeigt und vor allen Dingen nicht die nötige Achtung vor der Arbeit des andern gehabt Welche furchtbaren Folgen sich hieraus entwickelten, habe die Vergangenheit uns deutlich aufgezeigt. Eine tiefe Kluft sei zwischen Hand- und Geistesarbeiter entstanden, zum Schaden des gesamten deutschen Volkes.
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einen Vortrag über den „Begriff der nationalen Arbeit". Der Redner zeichnete zunächst .in trefflicher Weife auf, wie in den letzten Jahrzehnten aus einer falschen Weltanschauung heraus häufig junge Menschen zu einer Berufswahl gezwungen wurden, die weniger ihrer Veranla-
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rnaterialistische-kapitakistische Wirtschastsdeckken dieser Zeit habe die sittliche Verpflichtung des Einzelnen gegenüber seiner Volksgemeinschaft gelöst und dadurch dem Kapitalismus freie Bahn zu feiner eigennützigen Entwicklung geschaffen. Die Auffassung von der Arbeit sei in der Folge sittlich gesunken. Der Einzelne habe von seiner Arbeit viel Gewinn erhofft und in dem Erraffen möglichst viel irdischer Güter seine „Arbeitserfüllung" gesehen. Der Jude, der aus einem zwischen den Völkern stehenden Element stamme, habe diese Auffassung von Arbeit und Wirtschaft nach Kräften gefördert, dadurch ein ungesundes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer geschaffen und diese Lage weidlich zu seinen Gunsten ausgenutzt.
Für uns Nationalsozialisten sei die Arbeit ein hoher sittlicher Begriff dem ganzen Volke gegenüber. Arbeit und Wirtschaft dürfe nicht Selbstzweck sein, sondern müsse der Volksgemeinschaft dienen. Genau so wie der Magen mit den Verdauungsorganen die Aufgabe habe, den menschlichen Körper am Leben zu erhalten, so habe die Wirtschaft, als ein Teil des Ganzen, der Erhaltung und Gesundung des Volkes zu dienen. Jeder müsse daher auf dem Posten, auf den ihn das Leben gestellt habe, seine Pflicht restlos zum Wohle der Gemeinschaft erfüllen.
Der Redner führte in packenden Worten aus, daß diese Erkenntnis die Frontgeneration geboren habe. In Hinblick auf das große Ziel, dem Feinde das Eindringen in unsere deutsche Heimat zu verwehren, habe damals jeder bis zum letzten seine Pflicht erfüllt. Von derselben Pflichterfüllung und
Kameradschaft, die im Schützengraben geherrscht habe, müsse auch die Arbeit in der Wirtschaft getragen sein. Nur so würden wir dem Begriff der Arbeit im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung gerecht werden.
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