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185. Jahrgang

Die

b a n n e r s.

inter- einen

ist das Zeigen einer anderen Flagge ohne gleich­zeitiges Hissen des Sternenbanners verboten. Aber Neuyorker Kommunisten machen nicht ein­mal vor der Flagge ihres eigenen Landes Halt. In der gesetzgebenden Körper­schaft des Staates Neuyork ist nun eine Gesetzesvor­lage eingebracht worden, die solche Flaggenbe- schimpfungen zukünftig unmöglich machen soll.

OTannenbaum,oTannenbaum...

Bozen, 11. Dez. (DNB.) Der Verbandssekretär der Faschistischen Partei hat verfügt, daß in der Provinz Bozen der Christbaumrm Gegen­satz zu den kürzlich veröffentlichten Bestimmungen g e st a t t e t b l e i b t. Zum Schutz der Waldkulturen wird aber empfohlen, die Erlaubnis möglichst ein­zuschränken.

Vergangenheit bedingt sind. Ich hoffe, daß meine aufklärenden Worte dazu beitragen mögen, die Freundschaft zwischen unseren beiden Völkern zu vertiefen, eine Freundschaft, die rassisch bedingt ist, die der Weltkrieg kurze Zeit unterbrach, der Weltkrieg, der durch ein M i ß v e r st e h e n entstand, und der in der Weltgeschichte dereinst als der größte Fehler Europas gebrand- markt werden wird."

Regierender Bürgermeister Krogmann ging dann im einzelnen auf die Maßnahmen ein, die Deutschland zur Sicherung seiner Wah­rung und zur Förderung seines Au ß e n- handels ergreifen mußte, und schloß:Wir wünschen einen starken und gesunden Handel mit England und dem englischen Empire, nicht weil wir darauf angewiesen sind, sondern weil wir der Ueberzeugung sind, daß dieser Handel dem Wohl

beider Völker dient. Ich wünsche aber darüber hinaus diesem Handel auch um der Freundschaft willen, die unsere beiden Völker verbindet. Ich weiß, daß Liebe und vor allem zwischen Völkern, sich nicht erzwingen läßt. Das deutsche Volk ist auch wieder stark genug, um auf eigenen Fußen zu stehen. Wenn ich trotzdem eine starke Freund­schaft wünsche, so geschieht es nicht aus Eigennutz für unser Volk, sondern weil ich der festen Ueber­zeugung bin, daß unsere beiden Völker einmal berufen sein werden, über das Schicksal Europas zu wachen. Unser Volk hat sich vom Materialismus, der die Welt zu er­sticken drohte, freigemacht und glaubt wieder an seine Ideale. Unser Volk ist arbeitsamer, ist anständiger, es ist glücklicher geworden, zugleich friedliebender und stolzer! Ueberzeugen Sie sich selber!"

zugestehen, es aber gleichzeitig verpflichten, nicht auf die Stärke der amerikanischen und britischen Flotte aufzurüsten. Ein solchesGentleman-Agreement" werde auf der Konferenz nicht erörtert werden.

Oie Verteidigung Maltas.

London, 10. Dez. (DNB.) Der frühere Gou- verneur von Malta Lord S t r i ck l a n d erklärte im Oberhaus: Noch im Juli habe sich die britische Strategie auf der Ansicht gestützt, daß Malta ge­gen einen Luftangriff nicht vertei­digt werden könne und deshalb vorüber­gehend aufgegeben werden müsse in der Erwartung, daß es leichtzurückerobert wer­den könne. Lord Strickland beglückwünschte die Regierung, daß sie inzwischen diesen strategischen Plan geändert habe. Er zeichnete hierauf ein anschauliches Bild von den Befestigungsarbeiten und wies darauf hin, daß jeder mögliche Landungsplatz durch Stacheldraht ge­schützt sei. Besuche man- heutzutage in Malta einen Freund, so werde man nicht in ein Wohn­zimmer, sondern in einen Luftschutzkeller geführt. Die führenden Persönlichkeiten der Gesell­schaft würden in Gasmasken photographiert. Lord Strickland erwähnte weiter die Verdunkelungs- maßnahmen, meinte aber, daß noch mehr ge­tan werden müsse, um den Wirkungen der frühe- ren Propaganda entgegenzutreten. Als Vorbild könnten die Maßnahmen in Gibraltar dienen. Es fei höchst unwahrscheinlich, daß Malta aus der Luft angegriffen werde, falls mit einem Gegen­angriff gerechnet werden müsse.

London, 11. Dez. (DNB.) Die Unerbittlichkeit der japanischen Forderungen nach Flottengleichheit mit England und Amerika hat bereits zu ernsten Schwierigkeiten auf der Flottenkonferenz geführt. Der japanische Abordnungsführer Admiral N a - gano legte der Konferenz Einzelheiten des japa­nischen Vorschlages einergemeinsamen obe­ren Grenze" vor und nannte sogar die Zif­fer, die nach japanischer Ansicht als Höchst- tonnage für die Flotten Amerikas, Englands und Japans festgesetzt werden soll. Diese Ziffer wird vorläufig geheimgehalten. Admiral Nagano hatte in seiner Erklärung im einzelnen ausgeführt, daß Japan die Gleichheit mit England und Ame­rika auf einer möglichst niedrigen Grundlage wünsche. Um diese Grundlage zu erzielen, sei Ja­pan bereit, die Schlachtschiffe, Flugzeugträger und Kreuzer der Klasse A zu verschrotten, wenn die anderen Mächte dasselbe taten.

Reuter meldet, daß die Konferenzmitglieder dar­über enttäuscht gewesen seien, daß Admiral Nagano keine Kompromißmöglichkeiten an­gedeutet habe. Die Besprechungen seien ab­gebrochen worden, um den anderen Abordnun­gen Gelegenheit zu geben, die Erklärungen Na­ganos zu erwägen. Die Befürchtung, daß ein toter Punkt eingetreten ist, habe die führenden Delegier- ten bereits veranlaßt, nach verschiedenen Mitteln zur Abwendung eines Scheiterns der Konferenz zu suchen. Daher seien private Erörterungen über die Möglichkeiten einesGentleman- Agreement" im Gange. Ein solches Abkommen würde Japan eine grundsätzliche Gleich­berechtigung aus Prestigegründen

Bürgermeister Krogmann spricht in London.

Jahresessen der deutschen Handels­kammer für Großbritannien.

Mrwünschen einen starken und gesunden Handel mitLngland"

Llm der Freundschaft beider Völker willen und ihrer gemeinsamen Aufgabe, über das Schicksal Europas zu wachen.

Die Ztoilenkonierenz bereite aus einem toten Punkt?

Japan beharrt auf der Forderung nach Flottengieichheit.

Neuyork, 11. Dez. (DNB., Die zunehmende Frechheit, mit der amerikanische Kommunisten ihre 'Ziele verfolgen, wird durch einen Bor,all gekenn­zeichnet, der in der nationalen Prelle einen 6n fr üftungsfturm h-roorgerulen hat <3 m Madison Square Garden in Neuyork wagten die Kommunisten 25 rote Flagge n zu zeigen, unter Ausschluß des Sternen-

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Devisenbestände eintritt, hat unumwunden erklärt, Ni. Industrie hochwertiger Ausfuhrwaren einige

die Dauer eine Ausfuhrminderung. Für die Ge­samtheit der am Weltgeschäft beteiligten Länder be­sagt das nichts anderes, als daß die Versorgung mit hochwertigen Waren einschrumpft, je weniger sich die Länder mit Qualitätsindustrien die erforder­lichen Rohstoffe zu verschaffen vermögen und je we­niger sie für ihre Waren kaufkräftige Abnehmer indem Es bleibt unter allen Umständen das Miß­liche unserer Lage, daß wir durch die Verhältnisse gezwungen sind, wirtschaftliche Spezialitäten zu pfle­gen, von denen wir wissen, daß sie besonders an­fällig und krisengefährdet sind.

Schacht hat die unvernünftige Politik der Kriegs­liquidatoren mit dem Ausspruch gekennzeichnet, daß sie von Versailles bis zum Clearing eine gerade Linie der Entwicklung darstelle. Der gleiche Geist, der im Versailler Diktat über Verständigung und nüchterne Einsicht triumphierte, spricht sich auch in den Clearing-Verträgen aus, zu dereü Abschluß Deutschland im Lauf der Jahre 1934 und 1935 ge­zwungen worden ist. Es ist der G e i st d e s blinden Eigennutzes, der zum Glauben verführte, eih Volk könne desto besser leben, ,e schlechter es dem Nachbar gehe, und der in etwas gemilderter Form behauptete, ein einzelnes Volk könne sich durch Absperrung und durch Ausnutzung seiner Machtstellung davor schützen, das Schicks der anderen Völker zu erleiden. Wie oft es auch international behauptet und mit freundlichem Vei- all begleitet worden sein mag, richtig b e g r i f = f - n haben die Staatsmänner der Verbandsmachte immer noch nicht, daß die Völker der Welt auf Gedeih und Verderb aneinander gekop­pelt sind, und daß die Nöte des einen bereits nach sehr kurzer Zeit in die Länder der anderen hinuber- wirken.

Neue Herausforderung amerikanischer Kommunisten.

Wellkrise und Außenhandel

Bemerkungen zur Gchachirede.

Von Or. Carl Wellthor.

Seit Jahren geht die Behauptung um, die nationale Wirtschaftskrise habe nur deshalb so großen Umfang angenommen und sich so beharr­lich behauptet, weil die Völker zu sehr auf Außenhandel angewiesen waren und unter seiner Schrumpfung litten. Daraus wurde dann die Folgerung gezogen, daß ein Volk oder Land, das sich nicht viel mit Außenhandel befasse, am krisenbeständigsten sei. Als Beweis dafür, daß diese These richtig sei, wurde die deutsche Bauernpolitlk und die Hebung der landwirt­schaftlichen Erzeugung angeführt. Zunächst zu diesem Beweis ein paar Worte: die Hebung der

Das Verbot des Fällens von Weihnachtsbäumen, das der Generalsekretär der Faschistischen Partei mit der Begründung erlassen hatte, daß die not­wendige Aufforstung der Alpenhänge dadurch ge­sichert werde, hat derOsservatore Romano", das Sprachrohr des Vatikans, mit erstaunlichen Argu­menten unterstützt. Während die Faschistische Partei in diesem Zusammenhang nur von wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesprochen hat, behauptet der Osservatore Romano", daß der Weihnachtsbaum, den er übrigens fälschlicherweise denAngelsachsen" zuschreibt,ein heidnischer und protestantischer, ruch­loser nordischer Baum" sei. Aus diesem Artikel des offiziösen vatikanischen Blattes spricht eine ge- radezu unbegreifliche Verständnislosigkeit für deut­sche Art und Sitte. Es scheint in Rom völlig unbe­kannt zu fein, daß jede Deutsche Familie, ganz gleich welchen Glaubensbekennt­nisses, in der lichtergeschmückten Tanne den Christbaum sieht. Bisher hat nur der Bolschewis­mus aus Haß gegen das Christentum den Tannen­baum als seiner Weltanschauung feindlich verboten. Wenn jetzt derOsservatore Romano" von einer andern Seite her den Christbaum gleichfalls be­fehdet, so ist das auch nicht damit zu entschuldigen, daß man den Weihnachtsbaum für eine englische Erfindung hält und ihn aus patriotischen Gründen ablehnen zu müssen glaubt. Soviel Kenntnis deut- aus.mmg ut, Wen Weihnachisbrauch- lullte man in der vatika.

'. In ÖenGiften® Staaten der Union Züchen Presse oorausfetzen können.

London, 12. Dez. (DNB. Funkspr.)

deutsche Handelskammer für Großbritannien ver-

----- - r . I anstaltete ihr erstes Jahresessen an dem u. a. der

ländlichen Produktion war em unleugbarer Erfolg. Staatssekretär Wallace, sowie Persönlichkeiten Die verminderte Abhängigkeit der deutschen -Lotts- K englischen Wirtschaftslebens, des Wirtfchaftsmi- ernährung von ausländischer Zufuhr ist em Ge- Zeriums und des Foreign Office teilnahmen. Don toinn, der nur einen einzigen, verhältnismäßig wenig deutscher Seite waren der .Ehrenpräsident der Han- ins Gewicht fallenden Gegenposten aufweist: nam= be(gfammer Botschafter von Hoesch, der Leiter lich die geringeren Absatzmöglichkeiten gegenüber K Landesgruppe der NSDAP, für Großbritan- solchen Völkern und Landern, tue früher unsere Vte= I .ßn unb 9rIanb Bene, und der regierende Bür- feranten für landwirtschaftliche Erzeugung waren, ^meister von Hamburg, Krogmann, an- Der Kernpunkt ist der, daß für eine Steigerung der ^send.

landwirtschaftlichen Erzeugung die wichtigsten Nachdem der Präsident der deutschen Handelskam- Voraussetzungen erfüllt waren nämlich $r Markau, das Hoch auf den König von Boden, ein hoher Stand der landwirtschaftlichen $ (anb und den Führer und Reichskanzler ausge- Technik, ein leistungsfähiger Bauernstand und eine » t hatte, wies

Regierung, die genügend Einsicht und Macht befaß Botschafter von Hoesch

zeugung ist, sondern die Tatsache, daß e w? - qefafjt habe. Die zweifellos in

tererT eil d er i n Indischen. B e b a r - Mie ^^menben Zeichen einer

?e ft u n/e rfatat ropi) e n in glichet, barunter 200 englische Mitglieder, zu wer­ter W-» überwunden worden sind Große den. Die Bedeutung der Handelsbeziehungen zwu Hungersnöte bat es in den letzten Jahrzehnten nur scheu den beiden Landern werde zur Genügedurch in zwei «rotzen Landern gegeben, für die es .kenn- die Tatsache S°kennzeichne datz G r o tz b r. tau- xeichnenb ist daß sie weitgehend aus dem inter- n l e n Deutschlands zweitbester Kuno nationalen Warenaustausch ausgenommen waren, sei, und dah Deutschland einer de r w .$ - AnmiptruHanb und China. Die fegens- t igsten ausland i f ch en Mar k t e is r o ß reiche Rolle die der Außenhandel in der Leidens- b r i t a n n i e n s sei. Die Belebung der gegen e^ aefdlichte der Menschheit gespielt hat, ist übrigens tigen Handelsbeziehungen werde zweifellos auch keineswegs mystischer und übersinnlicher Natur: sie von wohltuenden Folgen für die allgemeine Welt- ist Es anderes, als d a s I n t e r e s s e d e s L. e- Wirtschaftlage sein.

feranten an der Erhaltung eines kauf- Bürgermeister krogmann

kräftigen Abnehm er s. Gerät der Kunde . bann in englischer Sprache eine Rede über die vorübergehend in Schwierigkeiten, so laßt man ihm deutsch-englischen Handelsbeziehungen.Ich betone einen Teil der Schulden nach, überbrückt eine ^eitl ausdrücklich, so sagte er u. a., daß es her des Mangels und der Kaufkraftstörung und bahnt . ((ß be5 Führers s e l b st ist, gute und damit neue Geschäfte in einer nicht zu fernen Zu- starke Handelsbeziehungen mit England herzu- tunft an. Schacht hat solch ein weiteres Verhalten 2ßenn heute ein Zustand besteht, der keinem aber nur privaten Gläubigern und Lieferanten zu- 93o(fe bient, |0 jst der Grund dafür nicht der Man- gebUHgt; die Politiker haben künstlich wrrt'chastliche , Qn qutem Willen, sondern der Grund ist der,

Nöte hervorgerufen und sie dann als Mittel zum k . bie Weltwirtschaft zur Zeit noch von Kraf- Ausbau ihrer politischen Ziele benutzt. ten beherrscht wird, die außerhalb des Wil-

Es reimt sich auf den ersten Blick mit den er- ^n unserer beiden Völker liegen und die durch die wähnten Feststellungen Schachts wenig |- ~

wenn es an einer anderen Stelle der Rede hecht, ----------

b i e am st ä r k st e n a m W e lthan bei bet e i = unb gegen uns auszubeuten, haben wir

ligten ßänber unb Volker seien am ^"5/'Ich einer kurzen Atempause doch auf mehreren ft en oon der Krise b - i m g e, u ch t worben, früf)eri,£ Spezialgebiet bie bamalige lieber.

Schacht fugte ,eboch bmzu, daß nicht °er putzen wiebergewonnen. Die Franzofen haben

hanbel in seiner Gesamtheit, fonbern b i e M 11 se Kei ber SBeurteilunq ber beutfchen Wehrhaftigkeit fuhr an i n b u st r i - l l e N F - r t. g w a r e n d - ^genanntenpotentiel de guerre" b. h.

Krifenempfinblichkeit ausmache non ben oorhanbenen, wenn auch noch nicht voll

genden Nahrungsmittel- und . Möglichkeiten kriegerischer Wirkungen

waren die Ausschläge zwischen H?^kvnfunktur Angesichts der Ueberlegenhe.t, die

und einer späteren Depreffion nicht s° S^ß w^e ^p^^nd in der Leistungsfähigkeit ferner Che- in der Zeit lebhaften Austauschs vonF^tlgwaren. I Techniker vor dem Krieg befaß unb bald

Unb bod) märe es 7" xcr J nadj bem Kriege wiebergewann, kann man von

folgert würbe, Deutfchlanb solle laus-einempotentiel deconomie" sprechen.

I'^r^wmenben aiäten wir^bas, so würden wir Wenn Schacht aber sagt, daß die produktionstech- L steile unö Gewinne verlieren, die uisch wenig entwickelten Volker sich damit be-

- LTPichen Wert der hochqualifi- gnügen wüßten, billige Masse nwar en auf WiiaiDare stecken. Wir hatten ben Markt zu bringen, so liegt dann nicht der Ge- hnnn Auslickü den mühsam erreichten Be- banke verborgen, daß sich hierin auch nurJur eine würden ben Lange« 3^^ ^t

bisherigen ^"fbauplan ver^iere^. die bicht ^chterhaltung unb Vergrößerung unseres Dor-

«j xHXwä teÄiÄss- "Ki, . u.« \? s&m «s*

Fette u'sD. nicht entbehren können, weil wir »hrer Wechselwirkung zwischen Rohstosfeinfuhr unb selbst 3ur Deckung bringenben Jnlanbsbebarfs be- qwarenausfuhr liegt auf ber Hanb. Es ist ba- nötigen müssen wir einen Teil ber eingefuhrten I «err^arrcd)t ernste Vorstellung, sich auszumalen, w°ll 'wir ander/ die' zur B-z°ahIung° erforderlichen daß^die d-uifch^ Einfuhr^ noä^ m c t e r

Schachio kommoder llch^W^n und° 'unerfahrenen

lich ausnutzten , o p Herstellungsverfahren

-eutjchen Erfindungen um)

rn.290 Erster Blatt 185. Jahrgang Donnerstag, 12. Dezember 1955

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