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Oie Deutsche Arbeitsfront

des Bienen-

ver-

NS.-GemeinschaftKraft durch Freude".

Gießener Ziegenzucht führend im Reich

tu Büxler, erstattete den Geschäfts- und so- icin den Kassenbericht. Nach einem ausführlichen

ttta aus oiM v. rde einstimmig Entlastung erteilt. Tierzucht- nmsptnr Tir Maoner lvrach über die Neuord-

abend.

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Oberheffen.

Landkreis Gießen.

Mit einem dreifachenSieg-Heil" auf den Reichs- bauernführer Darre, das deutsche Vaterland und den Führer wurde die Versammlung beschlossen.

Lngliederung der Rinderzuchtvereine in den Reichsnährstand.

gebirge.

Das Schwartenberg-Gebiet bietet die Vorzüge verschiedenster Art, z. B. Gelegenheit zum Winter­sport, zu Ausflügen usw. Unvergeßlich werden die Heimatabende bleiben. Nach den letzten Meldungen liegt der Schnee 1,50 Meter hoch.

Die Fahrt beginnt am 23. Februar abends. Auf der Rückfahrt wird den Teilnehmern Gelegenheit zu einem Besuch von Chemnitz geboten, von wo aus nach dem Abendbrot die Heimfahrt angetreten wird. Die Rückkehr in Frankfurt a. M. ist für Sonntagvormittag vorgesehen.

Der Fahrpreis beträgt 35, Mark.

Anmeldung umgehend auf der Dienststelle Gießen, Schanzenstratze 18, Zimmer 10.

der Kreisverein Gießen mit 897 Kilogramm nicht nur an der Spitze aller oberhessischen Vereine, son­dern auch mit mehr als 100 Kilogramm über der Durchschnittsleistung der Provinz Oberhessen.

Spreamurrden ver Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach.

schaftsrat Dr. Wagner.

Mit den Dankesworten an alle Mitglieder, die der Zucht der weißen Rasse, derSaaner"-Ziege, zum Erfolg verholfen haben, verband der Vor­sitzende auch Gedenkworte an die verstorbenen Ver­einsmitglieder, insbesondere an den kürzlich ver­storbenen Züchter Jäger (Queckborn), denen zu Ehren die Versammlung ein kurzes Gedenken wid­mete. Die Züchter des Kreisvereins werden stch auch in der neuen Organisation mit ganzer Kraft für die Zucht und in diesem Sinne für einen Er­folg in der Erzeugungsschlacht einsetzen.

Geschäftsführer Obersekretär Philipp von der Dierzuchtinspektion Oberhessen verlas den Geschäftsbericht, aus dem u. a. hervorging, daß der Kreisverein auf der Ausstellung des Reichs­nährstandes 1934 in Erfurt eine große Anzahl von ersten und Ehrenpreisen und mit der hessischen Sammlung einen Staatspreis erringen konnte. An­schließend wurde der Rechnungsbericht verlesen, der Aufschluß über geordnete Finanzverhältnisse gab. Dem Geschäftsführer wurde einstimmig Entlastung erteilt.

Der Direktor des Tierzuchtamtes

Oberlandwirtschastsrat Or. Wagner dankte besonders dem als Züchter und Freund der Ziegenzucht erfolgreichen Vorsitzenden Wilhelm Fenchel, der seit etwa 30 Jahren seine Tatkraft und Erfahrung dem Kreisverein zur Verfügung stellte. Weiterhin erklärte er, daß die Veranstaltung in Großen-Linden bestehen bleiben soll. Seine Aus­führungen galten fernerhin dem großen Erfolg auf der Reichsnährstand-Ausstellung tn Erfurt 1934, bei der die hessische Ziegenzucht bewiesen habe, daß sie an erster Stelle der Ziegenzucht m ganz Deutschland steht, wobei der Gießener KreisvereiN einen erheblichen Anteil hat. Aus diesem Grunde werden die Ausstellungstiere für die große Ver­anstaltung, für die die hesfen-nassamsche Landes-

Weitere Derhandlungspunkte betrafen die Dichsgewinnung, das Einheitsglas, die Seuchen- ka'e, die Prämiierung der ausgewinterten Völker,

sichrer K. Zimmer wurde ermächtigt, die erfor­derlichen Schritte zu unternehmen.

Der Vorstand beschloß, aus eingesparten Ausga­ben 300 Mark dem Winterhilfswerk zu ubermeiien.

Mit dreifachemSieg-Heil!" auf den Führer und das Vaterland wurde die Versammlung geschlossen.

*

** Aus dem hessischen Staatsdienst auf Nachsuchen entlassen wurde am 30. Januar mit Wirkung vom 1. Januar 1935 der Direktor der Hessischen Landesbibliothek zu Darm­stadt, Dr. Rudolf Blank. Dr. Blank ist bekannt­lich, wie wir vor einigen Tagen meldeten, als Oberschulrat an die Regierung zu Kassel berufen

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>-cht ist, »n.

Verein für Sferbegeldunterstühung Der auf gemeinnütziger Grundlage aufgebaute !!>rein für St-rbeunterstützung Gießen hielt am Mntag imFrankfurter f>of' eine gutbefuchte ordentliche Generalversammluna ab, der aucy oer bitsgruppenleiter Nord Pg. Thomas beiwohnte.

Begrüßungsworten des Derelnsvorsttzenden hrl Zimmer wurde der Geschäftsbericht vorge- trcgen, aus dem u. a. hervoraing, daß der Verein n Jahre 1934 in 44 Todesfällen je eine Unte^ tiitzuna von 370 Mark bezahlen konnte wodurch )i-4e Sorgen gemildert wurden. Durch diese frei« Ege Vorsorge für den Sterbefall hat der Verein ü- e bedeutende soziale Leistung im Ankere se der Ktqlieder und der Allgemeinheit vollbracht weil dadurch die sonst der öffentlichen Hand zufallenden

. Marburg) ein" ssen Verdienste r.t 'öltet hervor, cf vergängliche $ü| ibenfen -es M ? geehrt (

tyenben fei u. t MtzNÜQ- h

Argenden tonn:: ie sprechen, müj nahezu Mißernk! ersagt haben weil] während der 6c ßgebiet angefprt- jucht hat im Lei verzeichnen. Zw- tie Nahrungsfrei'

Kreis Friedberg.

+ Butzbach, 11. Febr. ImDeutschen Haus" fand die Generalversammlung des O b st - und Gartenbauvereins statt. Der Vorsitzende, Strafanstaltsoberwachtmeister B u l l m a n n , be­grüßte die Teilnehmer und gab einen ausführlichen Geschäftsbericht für das vergangene Vereinsjahr, aus dem hervorzuheben ist, daß die Einrichtung des Obstmarktes sich im verflossenen Herbste als beson­ders zweckmäßig erwiesen hat. Die Obsterzeuger konnten die zufriedenstellend ausgefallene Obsternte in der Markthalle direkt an die Verbraucher zu äußerst günstigen Preisen für beide Teile absetzen. Die am Schlüsse veranstaltete Obstausstellung hatte zahlreichen Zuspruch aufzuweisen und ihren Zweck vollauf erfüllt. Der Verein zählt fast 100 Mitglie­der; eine stattliche Anzahl Neuanmeldungen brachte das Jahr 1934. Der Verein besitzt außer einem Räucherapparat noch zwei große Baumspritzen, die von Mitgliedern und Obstfreunden fleißig benutzt werden. In den kommenden Wochen soll wiederum die erste Winterspritzung mit Karbolineum durch- qeführt werden. Der Vereinsbeitrag ist auf jährlich zwei Mark festgesetzt worden. Der Vereinsrechner brachte die Jahresrechnung zum Vortrag, die einen Ueberschuß von rund 93 Mark zu verzeichnen hat. Diplom-Landwirt E v e l t (Frankfurt a. M.) seigte einen an herrlichen Naturaufnahmen reichen Film Der deutsche Obstbau", der viel Wissenswertes für die Anwesenden brachte. Eine Verlosung von Bau­men, Sträuchern, Blumenstöcken, Stauden, Gegen­ständen und Werkzeugen im Obst- und Gartenbau usw. schloß sich an. Nach der Ernennung eines ver­dienten Vorstandsmitgliedes zum EhrenmieAeed wurde die Hauptversammlung in der üblichen Weise geschlossen. - Die Einzeichnungen m das

Opferbuch des Deutschen Volkes ha­ben in unserer Stadt ihren Abschluß gefunden. Sie haben das recht ansprechende Ergebnis von rund

Lasten erspart blieben. Der Verein weist jetzt noch einen Bestand von 1734 Mitgliedern auf .

Die Jahresabrechnung für 1934 schließt in Ein­nahme und Ausgabe mit Ed 31112. Mark ab. An Unterstützungen für die 44 Sterbefalle wurden rund 16 280 Mark ausgezahlt. DasGesamtvermo- gen betrug am 31.12.1934 rund 15 186 Mark. Vor­stand und Rechner wurde Entlastung erteilt.

Vereinsführer Karl Zimmer berief folgende Herren erneut in den Vorstand: Stellvertretender Vorsitzender Arth. T r ä n k n e r; Kassierer Jean Dürr, Schriftführer Heinrich I o e d t, Beisitzer

Hch. Loos. v ..

Der wichtigste Punkt der Tagesordnung war die Zustimmung zur Angliederung an eine Sterbegeld­versicherung. Vereinsführer Zimmer sprach ein­gehend über die durch Reichsverordnung notwen­dige Umstellung des Vereins, der damit unter Auf­sicht des Reichsversicherungsamtes gestelltwird. Es ist der Wille des Führers, daß alle derartigen sozialen Einrichtungen unter Reichsaufsicht stehen, damit ihre Geschäftsführung eine offensichtliche ist, weil nun das Sterbegeld für das letzte Mitglied garan­tiert wird. Der Entschluß ist den Mitgliedern um jo leichter gemacht, da der Vereinsmitgliederbestand überaltert ist. Das Durchschnittsalter der Mitglieder ist 58 Jahre, über die Hälfte ist darüber Der Verein bleibt als solcher in alter Form bestehen. Das Sterbegeld wird sofort ausgezahlt. Der Beitrag wird nun monatlich 1 Mark betragen, der daruber­stehende Betrag wird vorerst für 1 Jahr aus dem Vereinsvermvgen bezahlt. Die Hohe des Sterbe­geldes beträgt etwa 300 Mark. Jeder Einzelne kann eine Nachversicherung nehmen. Durch die Umstel­lung wird dem Verein sein Vermögen gesichert und bis zum letzten Mitglied das Sterbegeld garantiert. Direktor Weber von der Allgemeinen Ortskran­kenkasse sagte hierzu noch, daß das bisherige Um- aaeverfahren vorbei ist. Auf Grund der Reichsoer- Anung haben sich die St-rbeg-ldo-rsicherungcn Ä^ie^^beÄ^i^Ä.^,

Der Kreisziegenzuchtverein Gießen hielt am Samstagnachmittag unter dem Vorsitz von Wilhelm Fenchel (Ober-Hörgern) eine gutbesuchte Generalversammlung zum Zwecke der Einaliede- rung in den Reichsnährstand ab. Der Versamm­lungsleiter sagte in seinen Begrüßungsworten, daß an Stelle der für Großen-Linden vorgesehenen Generalversammlung diese Hauptversammlung in Gießen notwendig wurde und darum zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt in Großen-Linden eine große Veranstaltung der Ziegenzüchter abgehalten werden wird. Sein besonderer Gruß galt dem be­währten und tatkräftigen Förderer der Ziegenzucht, dem Direktor des Tierzuchtamts Oberhessen, Dr. Wagner. In jahrzehntelanger Zusammenarbeit des Vorsitzenden Wilhelm Fenchel und Dr. Wagners konnte besonders die Zucht im Bezirk des Kreis­vereins Gießen große Fortschritte machen. Wenn jetzt die Ziegenzucht im Kreisverein Gießen sogar einen Staatspreis erringen konnte und an führen­der Stelle im Reich stehe, so verdanke dies der Verein nicht zuletzt seinem Freunde Oberlandwirt­

worden. .

** Justizperfon alie. Ernannt wurde der Justizinspektor beim Amtsgericht Gießen Karl Derseh mit Wirkung vom 1. Januar 1935 ab zum geschäftsleitenden Justizinspektor beim Amts­gericht Gießen.

** Steuerbescheide über die Bürg e r- steuer. Die Bürgermeisterei gibt in einer Be­kanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil oe- tannt, daß als Stichtag für die Zustellung der Steuerbescheide über die Burgersteuer der 6. Fe­br u a r festgesetzt ist.

* Ein Schlüsselbeinbruch. Zu dem am 9. Februar von uns berichteten Sportunfall des Oberinspektors Heinrich Brühl von hier ist be­richtigend mitzuteilen, daß es sich dabei nicht um einen Oberschenkelbruch, sondern um einen Schlussel- beinbruch banbelt. .

** Wieder sehens feier ehemaliger Leib gar disten. Die 7. Kompanie des früheren Leibgarde-Regiments 115 veranstaltet am 1L und 12. Mai eine Wiedersehensfeier in der alten Garni­son Darmstadt. Kameraden, die an der Feier teck- nehmen, wollen sich bei dem Schriftführer Kamerad L M o t e r Darmstadt, Bismarckstraße 26, melden.

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So&nbeS Zusammenarbeit mit den Obst- und Garten- torbenen AltM ^vereinen und den landwirtschaftlichen Ortsfach- Wraermeifkr: Katern. Die Tagung wurde dann in üblicher ' D ise geschlossen.

^-bertelegraphensekretär i. R. Pfeiffer (Launs- jflg) hielt bann einen Vortrag überVerbesserung 2)C Bienenweide", aus dem u. a. folgendes mitge-

sei: Neben Zuchtauslese und Jmkerschulung <ej vor allem die Bienenweide die Voraussetzung k eine erfolgreiche Bienenzucht. Durch die Urbar- liiichung jedes Fleckchen Landes und die intensive iili'rautbeEämpfung in Garten und Feld find viele jgenden Pflanzen verschwunden. Infolgedessen auch die Zahl der Bienenvölker in den letzten

Jahren um ein Drittel abgenommen. Der Nutzen bei Bienen besteht nicht nur in der Erzeugung von ttnig, sondern vor allem durch die Befruchtung ÖC- Obstbäumen, wodurch Werte von mehreren hir.-bert Millionen geschaffen werden! Bauer, Obst-

rt und Forstmann sollen deshalb in den Dienst i Bienenweide Verbesserung gestellt werden. Da- d^ch wird der Allgemeinheit gedient. Durch die in Lirchsührung begriffene Erzeugerschlacht wird ein «rmehrter Anbau von Raps und Rübsen erfolgen, bii beide als gute Trachtpflanzen gelten. Die Bie- HdtDeibe ist unb bleibt das Rückgrat der Bienen- zcht. Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau und Mrnenzucht find im Dritten Reich verbunden und

bauernschaft 15 Stück zu stellen hat, aus den Be- tänden des Kreisvereins entliehen werden. Da- iir, daß der Verein bei maßgeblichen Verqnstal- uMllv ................. ..... ..

hingen stets die Spitzentiere gestellt hat, sprach ihm wiedergewählt. Durch den Vorsitzenden des Auf- der Redner die besondere Anerkennung und feinen ^istats erfolgte die Bekanntgabe des Revisions- Dank aus. berichts, aus dem hervorging, daß das Geldgeschäft

Im weiteren Verlauf führte Dr. Wagner aus, ohne Waren allein nicht tragbar fei und gab der baß Herdbuchtiere in Zukunft tätowiert werden und I Hoffnung Ausdruck, daß sich die Verschmelzung mit nur Tiere mit Abstammung in das Herdbuch auf- ber Bezugs- und Absatzgenossenschaft ganz voll­genommen werden. Es wird auch eine straffere ziehen möge. Mit einem dreifachenSieg-Heil" auf Milchleistungsprüfung für Ziegen eingeführt.' Iben Führer schloß die Versammlung.

Der ftreisnerein Gießen h°l nicht nur Ziere 6 L ° ll ar, 10. Febr Zugunsten des W i n t e r. mit den besten Aormen. sondern auch mit den h Uf-«t-

beffen Leistungen aufzuweifen.3ur Linde" einen Liederabend, der in sei-

Jn der Durchschnittsmilchleistung der Ziegen ftef)tem Verlauf und Ergebnis als recht befriedigend ' .. zu bezeichnen ist. Die Sängervereinigung wartete,

wie nicht anders zu erwarten, mit einem auser­lesenen Programm auf, das bei den zahlreichen Besuchern besten Anklang fand. Besonders zu loben ist der Entschluß der Veranstalter, den Abend dem Volkslied zu widmen. Die Gewähr, unsere alten Volkslieder von einem stimmbegabten Männerchor zu hören, verbunden mit dem lobenswerten Zweck, dem Winterhilfswerk Mittel zuzuführen, schuf von vornherein eine schöne Gebefreudigkeit. Weder die Veranstalter, noch die Besucher wurden enttäuscht. Letztere kargten für die gesanglichen Darbietungen,

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. ausschlagen, s je hier in w» ürde es Ihnen wir einen unternäh^ . b zu em Stuck

Unb der SSÄ] L-Z SS*;.» S» frna®ir ,ep

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$irid)t von Tierzuchtinspektor Oekonomierat Dr. Vogner von der Tierzuchtinspektion wurde ein­stimmig beschlossen, den Kreisverein mitsamt seinem Drmögen dem Fleckvieh - Zuchtverein sah der Prosis« L> er he ssen mit dem Sitz in Gießen emzu- plisbem.

M «vMM hierauf hielt der Kreis - Rinderzucht- it datz SW'W ii r e i n (Vogelsberg) seine Generaloersamm- ' " 1 - luiiq unter der Leitung des stellvertretenden 23er-- Müller (Hattenrod) ab, bei der der Dierjefretär der Tierzuchtinspektion Karl Phi- jq, p IV. den Geschäftsbericht und die Kassenlage ertrug. Dem Geschäftsführer und dem Vorstand

y Watzenborn-Steinberg, 11. Februar.

1IU11 . .Dieser Tage fand hier die Jahreschauptversamm-

1 1 ° lung der Vieh Lasse Watzenborn bei Mit-

warte der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" glied Wilhelm Pfaff (Zur Ludwigshöhe") statt, in den Betrieben entgegen. Jeder sangesfreudige Der Vorsitzende, Ludwig Schäfer, begrüßte die Volksgenosse ist willkommen; gesucht werden beson- Mitglieder. Der Rechner, Karl Hauser, erstattete ders noch Frauenstimmen. Die Proben beginnen in sodann die Rechnungsablage. Die Rechnung 1934 der zweiten Februarhälfte. schließt mit einem Plus ab. Nach einer gemeinsamen

«aA hrttt Aussprache über verschiedene Versicherungsangelegen-

Wintersportzug nach dem krzgcvrrge. L roJurbe bie Versammlung in der üblichen vom 23. Februar bis 3. März. Weise geschlossen.

In der Zeit vom 23. Februar bis 3. März fährt (D (Brün in gen, 10. Febr. In der Turnhalle der letzte Wintersportzug nach dem Sächsischen Erz- sand am Samstag die zweite diesjährige Holz- " 'Versteigerung statt. Hierzu hatte sich eine

große Anzahl Käufer von Holzheim, Dorf-Gill und Watzenborn-Steinberg eingefunden. Es wurden gute Preise erzielt; es kosteten: Buchenscheit 1. Klasse 20 bis 23 Mark, Buchenscheit 2. Klasse 16 bis 18 Mark, Kiefernknüppel 12 bis 14 Mark, Buchenast­knüppel 12 Mark je zwei Raummeter, Buchenast- reiser 6 Meter 6 bis 8 Mark, Eichenastreiser 3 bis |4 Mark, Kiefernreiser 3 Mark je 5 Meter.

| Eberstadt, 11. Febr. Die hiesige Spar­und Darlehnskasse hielt im Saale der alten Schule ihre Generalversammlung ab. Der Vor­sitzende K. Gör lach hieß die Teilnehmer will­kommen. Rechner Carl Rühl trug sodann die Bilanz vor. U. a. teilte er mit, daß das von der Sparkasse geführte Warengeschäft ab 1. März 1934 an die Bezugs- und Absatzgenossenschaft übergegan­gen sei. Die Mitgliederzahl hat sich im Geschäfts­jahr um 11 vermehrt und ist auf 52 gestiegen. Die Bilanz wurde einstimmig angenommen. Dem Rech­ner, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat wurde Entlastung erteilt. Der Reingewinn wird auf die neue Rechnung vorgetragen. Die ausscheidenden | Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wurden

Die Neuordnung bedingt, daß auch der Kreis­ziegenzuchtverein in den Reichsnährstand einge­gliedert wird. An Stelle der Fachgruppe Kleintier­züchter wird er einer eigenen Fachgruppe Ziegenzucht unterstellt. Diese Reichsfach­gruppe Ziegenzucht ist in die Landesfachgruppen

-Nmܰdem^°?n I L-tzt°r- kargten für die gesanglichen Darbietungen, M <7VI(> PanbesfadioruDüe ist in die von der Kapelle Ly n k e r in bester Weise Mit

TO a O n ? r i t 2er Zweck dem Winterhilfswerk überweisen.

jst"'^Z Ziegenzucht, besserer § Mainzlar,#lt F°br., Am Samstagabend

aud) immer besiere Erfolge erzielen müsse. gedankt, als sein Nachfolger wurde Kamerad

Dem Antrag des Vereinsführers auf Ein- Ludwig Wilhelm Wagner, Dreschmaschinenbe-

gliederung in den Reichsnährstand mit dem fitzer, gewählt. Hierauf erfolgte die Ernennung der

Geiamtvermöaen des Kreisvereins wurde ein- Mitarbeiter im Vorstand: Kameraden Christian

Nimmia stattaeaeben. Lemmer, L. Grölz, Heinrich Spa ar IV

. r, . wn n A Wilhelm Spaar. Nach der allgemeinen Aus-

Hieraus dankte Oberlandwirtschaftsrat Dr. W a g - < folgte der kameradschaftliche Teil des ner für die Anerkennung. Jßereinsleiter Fen - Abends, der die Mitglieder noch einige Stunden ch e l sagte nicht nur dem Geschäftsführer Ober- Gesang und Humor beisammenhielt. Auch in sekretär Philipp für die umsichtige und latErap unferem Orte mußte wegen zu ftarEem Auftreten tige Unterstützung und Kassenfuhrung, sondern auch ^er Grippe die untere Klasse geschlos - allen Mitarbeitern und allen Züchtern Dank und L e n tDerj)ßn

Anerkennung für die geleistete Arbeit. Aus der > ^arba(f), 10. Febr. Gestern feierte Frau Versammlung heraus wurden dem Vorstand Dank Annemarie Döring, geb. Münch, im Kreise ihrer unb Anerkennung ausgesprochen. I Kinder unb Enkelkinber ben 9 0. Geburtstag.

In ber anschließenben angeregten Unterhaltung gub,[arin m noch verhältnismäßig rüstig und

gab der Vereinsführer einen Ueberblick über die sehr rege. Ihre sämtlichen Kinder, vier schwierige Arbeit aus der Anfangszeit der Ziegen- ^öhne und zwei Töchter, leben noch, wäh- J i rend ihr Mann bereits im Jahre 1896 verstarb.

Frau Döring kann mit berechtigtem Stolz auf 19 Enkelkinder und 27 Urenkel blicken. Die gesamte Bevölkerung nimmt an dem Ergehen ber Greisin aufrichtigen Anteil und ist stolz auf bie Kirchgässer Annemoi". Die Jubilarin liest noch gerne täglich ben Gießener Anzeiger. Wir wünschen Frau Döring, ber ältesten Einwohnerin von Harbach, einen ungetrübten, frohen Lebens-

Um Samstag fanden die Generalversammlungen le Kreis-Rinderzuchtvereine mit dem Ziele der (imqlieberung in den Reichsnährstand statt. Zu di) em Zwecke tagte imHotel Hopfeld zunächst k Kreis-Rinderzuchtverein für das Enimenthaler (Hessische) Fleckvieh unter dem Vor- fiii von Bürgermeister Müller (Ober - Hörgern). $ltr Ackerbautechniker der Tierzuchtinspektion Gie°

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?itn«äWei des deutschen Volkes bezüglich des Mei 11 nwMaias zu erringen, einmal muß die Volkszahl «tu MÄBmart und zum anderen in den einzelnen Sto *1* but4ö,«l- > > f

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Jifjrt und zum anderen in den einzelnen Stocken Nihr Honig geerntet werden, was vor allem !»u'ch Wahlzucht ber Stockmutter erreicht werben . v Jung. Jeber Imker muß ein Auslesezüchter hoch- tiger Weisel werben! Die Mitgliederzahl ist mit )ie >3 lui Zeit 241 in stetem Steigen begriffen. Jnsge- Spolirt?11 iÄhrt werden 1416 Völker im Dereinsgebiet betreut, Mänhp noi denen nur sechs auf unbeweglichem Bau sitzen. Puken r&ü ' re«r Durchschnittspreis des Pfundes Honig ergab it ni öer 1211 Mark ohne Glas. Von den Mitgliedern wur- h nhh W blt dem Winterhilfswerk des deutschen Volkes ins- ledwo Qilimt 277 Pfund Bienenhonig zur Verfügung ge- r.r,n Unb der durch die NSV. des Gaues an minder- Littelte Volksgenossen zur Verabreichung ge= Gigte; ein Teil der Spende wurde an Die Kreis­tag Gießen weitergeleitet.

Aufruf!

Am Vorabend des 1. Mai, des Tages der natio­nalen Arbeit, beabsichtigt die NS.-Gemeinschaft ,Kraft durch Freude" für alle Mitglieder der Deut­schen Arbeitsfront Beethovens größtes Werk

Die neunte Symphonie

in der Volkshalle zu Gießen aufzuführen.

Als Auftakt für den Ehrentag des gesamten schaf­fenden deutschen Volkes kann man sich kaum etwas Schöneres denken als Schillers Lied:Freude, schö­ner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten wonnetrunken, Himmlische Dein Heiligtum" im Schlußchor des berühmten Werkes zu hören.

Die 23eranftaltung wird ein überwältigendes Be­kenntnis des deutschen Arbeiters zur deutschen Kunst sein.

Die Aufführung des Werkes steht unter der Lei­tung von Universitätsmusikbirektor Professor Temesvary. Wir bitten nun vor allem diejenigen Volksgenossen, die sangesfreudig sind und wenn möglich auch etwas Notenkenntnis besitzen, stch z u m Mitfingen zu melden. Anmeldungen nehmen Prof. Temesvary jeden Montag, 20 Uhr, im großen Hörsaal der Universität, und die Betriebs-

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Steinweichself m ssen alles tun, um die Nahrungsfreiheit zu er- feiten von X »echen. Neben dem Redner wurde noch Baumwart ausnüfoen mi D Will (-Leihgestern) zum Bienenweidewart für ausnahmsweij! fc südlichen Teil des Vereinsgebietes bestimmt.

Die Rechnungsablage ergab bei einer Jst-Ein- ^ch auf bie, «cjme von 2044,95 Mark und 1649,03 Mark Aus- 'n unb bie i jec und einem Rückstand von 53,74 Mark einen U des hochbu!.-. iV-Ierschuß von 413,17 Mk., der nach Abzug eines Ü die Zuhörei veizinslich angelegten Guthabens in Höhe von Gelegenheiten, 21,03 Mark für die neue Rechnung vorgetragen öhe zu bringen/ !w7b. Nachdem der Rechnungsprüfer H. D e r n erall geschieht, r (C eßen) den Prüfungsbericht erstattet hatte, wurde urückgehen. dm Rechner Entlastung erteilt. Nach den neuen em Beifall lM Sitzungen müssen die Vereinsbeiträge bis fpäte- chloß bie anret (bis Ende März entrichtet fein.

Der Vorsitzende gab noch bekannt, daß am 6. , üt) 7. April ein Seuchenkurs stattfindet, an dem

1 /ÖHiin, jjj örtlichen Vertrauensmänner ber 42 Gemeinden lleichsfachschast h Bezirkes teilnehmen.

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npettor Dr. Wagner sprach über die Neuord­nung in der Viehzucht und gab eine Uebersicht über l(n Aufbau der Organisation. Demnach wird der kiLisverein dem dem Reichsnährstand als Spitzenor- ic-iifation angehörenden Reichsverband der ^Dtviehzüchter Deutschlands eingeord- m- Der Landesverband Hessen und Nassau dieses üiiichsverbandes wird in Untergruppen, die die S.zirke der fünf Tierzuchtinspektionen umfassen, UTttergeteilt. Der Antrag des Vereinsführers, den ^Wisverein mit seinem Gesamtvermogen in den ßirein für Rotoieh in Oberhessen mit dem Sitz m SLßen einzugliedern, wurde einstimmig angenom- n:n Vereinsführer Müller brachte anschließend um Ausdruck, daß Oekonomierat Dr. Wagner ncch recht lange der oberhessischen Derzucht, bie ihn wertvolle Anregungen und fachmännische Ve- torung verdanke, erhalten bleiben möge. Sius der Snrfammlung heraus wurde dem Vorstand und lern Geschäftsführer noch einmal der Dank für ihre Mühewaltung und ihre Forderung der Zucht aus Gebrochen. Fernerhin wurde angeregt, bie ßanbe5- douernschaft zu veranlassen, daß alle Züchter ver- sfkchtet werben, bem Tuberkulose-Bekämpfungs. Drfaljren im Stalle beizutreten und keine Bullen ohe diese Vorsorge zu einer Versteigerung zu- zu assen. . .

Die Eingliederung dieser Zuchtvereine in den A ichsnährstand bezweckt eine intensivere Forde- nimg der Tierzucht, eine bessere Ausnutzung der Se-ivssenschaftlichen Verwertung und eine für Den 3i d)ter vorteilhaftere Preisgestaltung.