die „Eroicck
Wirtschaft
lich, das Geschäft erreichte jedoch kein nennenswertes
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M.
Sranffurt a. M.
Serkin
kur»
Datum
7-11.
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Banknoten.
Serlin, 8-Jlooember
Gritzner
I 281 88
I 203 1
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MainKaftwerke Höchst a.M.... 4
Süddeutscher Zucker
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Schluß« turs
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Diese Feier wird deutschen Jugend zu Versprechen, daß die der Frontgeneration
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T/i
77.
12 .. 8
Mansselder Bergbau ..
Kokswerke...........
Rheinische Braunkohlen
Rheinstahl...........
Vereinigte Stahlwerke.
Otavi Minen ........
Kaliwerke Aschersleben.
Kaliwerke Westeregeln .
Kaliwerke Salzdetfurth
41 88,5
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Schultheis Pahenhofer Aku «Allgemeine Kunstseide) .. Bemberg...................
Langemarck bringen und das deutsche Jugend das Erleben übernimmt.
Wilhelm Ufermann.
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4% Oesterreichtsche Goldrente.... 4,20% Oesterreichtsche Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatürente v. 1910 4/i% desgl. von 1913..........
5% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie l.....................
Langemarck - unser Erbel
Altes Heer und Hitler-Lugend feiern den Tag von Langemarck. Übertragung als Reichssendung von Berlin.
t G. Farben.Jndustrte cheideanstalt........
Goldschmidt
Rütgerswerke
Metallgesellschaft
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Frankfurt a.M. I Berlin
von Beethoven.
das Bekenntnis der ganzen
Zellstoff Waldhof .... Zellstoff Aschaffenburg Dessauer Gas .......
Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum ...
Lrenstein & Koppel .. Westdeutsche Kaufhof. Chade ..............
Accumulaioren-Fabrik
Contt-Gummi ......
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Langemarck in einer Front mit den Fahnen des alten Heeres gezeigt. .
Am morgigen Sonntag wird der Reichsjugend- führer um 15.45 Uhr einen Kranz zum Gedächtnis der bei Langemarck gefallenen Kameraden niederlegen. Die Feier selbst findet in der Volksbühne zu Berlin statt und wird von 16.30 bis 17.30 Uhr a l s Reichssendung vom gesamten deutschen Rundfunk übertragen. Eberhard Wolfgang Möllers Kantate „Die Briefe der Gefallenen" mit der Musik von Georg Blumen- saat leitet die Stunde ein. Die Ausführung obliegt der Spielschar der Hitler-Jugend. Mittelpunkt ist eine Rede des Reichsjugendführers Baldur von Schirach. Zum Abschluß spielt das Berliner Philharmonische Orchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Professor Dr. Peter Raabe
mit 112,65, Zinsvergütungsscheine mit 90,70 und Späte Schuldbuchforderungen mit 97,25. Am Auslandsrentenmarkt hatten mexikanische Anleihen auf festere Auslandskurse ziemlich lebhaftes Geschäft. 5 v. H. innere 5 (4,85), 4 v. H. Gold von 1904 7,25 (6,75), 4V2 v. H. Irrigation 6,80 (6,50).
In der zweiten Börsenstunde war die Haltung widerstandsfähig, und die Kurse lagen auf dem ermäßigten Stand etwa behauptet. Etwas niedriger lagen noch Hoesch mit 89,50 nach 90, Reichsbank gingen auf 175,75 (176,25), AG. für Verkehrswesen auf 76,25 bis 76,13 (77,50) und Klöckner auf 84,25 (85,25) zurück. Südd. Zucker konnten sich auf 203 (202,50) erholen, Thür. Lieferung zogen auf 123 (122) an.
Renten lagen später ruhig und unverändert. Von Industrie-Obligationen erhöhten sich 6 v. H. Stahlverein aus 103 (102,75) und 4,5 v. H. do. auf 93 (92,50). Pfandbriefe lagen ruhig und behauptet. Stadtanleihen tendierten überwiegend etwas höher. Auslandsrenten lagen, still, auch in Mexikanern wurde das Geschäft ruhig.
Tagesgeld war leicht mit 2,50 (2,75) o. H. Abendbörse geschäftslos.
An der Abendbörse bestand nach den Abschwächungen im Mittagsverkehr starke Zurückhaltung; auf den meisten Marktgebieten hatten die notierten Werte nur nominellen Charakter, blieben aber im Vergleich zum Berliner Schluß ziemlich unverändert. Etwas niedriger lagen Rheinstahl mit 104,13 (104,40), Metallgesellschaft mit 103,50 (104,25), Ges- sürel mit 121,50 (122), Conti Gummi mit 156,25 (156,75), ferner ließen Scheideanstalt um 1 v. H. auf 209 nach. Auch IG. Farben konnten sich mit 146,40 (146,50) nur knapp behaupten. Am Rentenmarkt waren nennenswerte Veränderungen nicht zu verzeichnen. Etwas Interesse hatten zertif. Poung- Gulden zu 84,50 bis 85. Von Ausländsanleihen lagen Mexikaner nicht ganz behauptet.
U. a. notierten: Altbesitzanleihe 112,65, 4,5 v. H. Stadt Hanau 89, 6 v. H. Stahlverein 102,75, IG. Farbenbonds 122,40, 6 v. H. Krupp 102,75, 4,5 v. H. Frankfurter Hyp. Gold R 6 96,25, 5,5 v. H. Rhein.-Westf. Boden Liquid. 100,60, 4 o. H. Rumänen 4,80, 4 v. H. Schweiz. Bundesbahn 191, 5 v. H. Tehuantepec 5,95, 4,5 v. H. Rat. Mex. 4,65, Monopol-Griechen 25, Commerzbank 82,75, DD-Bank 82,50, Dresdner Bank 83, Harpener 106,40, Rheinstahl 104,13, Laurahütte 20, Stahlverein 77,40, AKU. 53, Bekula 141,25, Bemberg 103,25, Conti Gummi 156,25, Scheideanstalt 209, Deutsche Linoleum 137,75, Licht & Kraft 128,50, IG. Farben 146,40, Feinmechanik Jetter 80, Gesfürel 121,50, Goldschmidt 104, Holzmann 88,50, Mainkraft 87,40, Metallgesellschaft 103,50, RWE. 120, Schuckert 117, Südd. Zucker 203, Reichsbahn-Vorzugsaktien 122,50, AG. für Verkehrswesen 76,25, Hapag 15.
Frankfurter Obst- und Gemüsemackt.
Frankfurt a. M., 8. Rov. Am Gemüse- markt war das Angebot reichlich, sehr starke Zufuhren hatten Blumenkohl, Spinat, Wirsing und Karotten. Dagegen war das Angebot in Zwiebeln bei reger Nachfrage immer noch knapp und die Preise zogen weiter an. Im übrigen blieben sie bei schleppendem Geschäft imr^ränbert. Mit Ausnahme von Zwiebeln verblieben Ueberständc. 11. a. notierten: Blumenkohl 15 bis 40, Eskarol 3 bis 8, Feldsalat 20 bis 30, Gewürze! (großes Bündel) 25 bis 35, Karotten 4 bis 5, gelbe Kartoffeln 3,30 bis 3,50, Oberkohlrabi 3 bis 4, Unterkohlrabi 5 bis 6, Kopfsalat 4 bis 8, Lauch 2 bis 6, Meerrettich 35 bis 45, Rettich 5 bis 10, Rosenkohl 20 bis 23, Rote Rüben 5 bis 6, Rotkraut 4 bis 6, Sellerie je nach Größe 5 bis 28, Spinat 3 bis 6, Schwarzwurzel 17 bis 22, holl. 25, Haustomaten 20 bis 25, Frei-
Phtlipp Hovmann ....
Zementwerk Heidelberg
Cementwerk Karlstadt..
Die rhein-mainische Wirtschaft im Oktober.
Fwd. Nach den Berichten der che m i s ä; e n In- d u st r i e des rhein-mainischen Wirtschaftsgebietes bewegten sich deren Umsätze im Berichtsmonat in den üblichen Grenzen; die chemisch-pharmazeutische Industrie stellt eine weitere Umsatzsteigerung sowohl im In- wie auch im Auslandgeschäft gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat fest. Im Eisen st einbergbau hielten sich Förderung und Belegschaftsstand auf der bisherigen Höhe. Das Automobilgeschäft im Rhein-Main-Gebiet zeigte keine wesentlichen Aenderungen gegenüber dem Vormonat. Die Motorenindustrie berichtet von etwas besserem Auftragseingang. In der e l e k t r o - t e ch n i s ch e n Industrie hält sich, soweit bis jetzt zu übersehen ist, der Auftragseingang auch im Oktober auf der befriedigenden Vormonatshöhe. Im Baugewerbe ist nach wie vor eine befriedigende Laae zu verzeichnen. Die Offenbacher Lederindustrie kann im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft im großen und ganzen von einer zufriedenstellenden Beschäftigung berichten. In der S ch u h i n d u st r i e war dagegen der Auftragseingang unzureichend. Im Maschinenbau war der Eingang von Exportaufträgen in Gerbereimaschinen weiter zufriedenstellend, der Jnlandabsatz ließ etwas nach. Die landwirtschaftlichen Maschinenfabriken arbeiten nach Beendigung der Weinlese abgeschwächt.
Die Zndustrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
1236: Keine Devisengenehmigung für die Bezahlung deutscher Waren in Litauen.
1237: Bekanntmachung KP 56 der Ueberwachungs- stelle für unedle Meolle, betr. Kurspreise.
1238: Zuschläge zu dem besonderen niederländischen Einfuhrzoll.
Rhein-Mainische Börse.
rNittagsbörse schwächer.
Frankfurt a.M., 8. Nov. Entgegen den vorbörslichen Erwartungen eröffnete die Börse am Aktienmarkt in schwächerer Haltung. Es lagen größere Verkaufsorders vor, während die Auf- Mahmeneigung gering war. Ueberraschend schwach lagen besonders Montanaktien. Die Ausführungen in der Generalversammlung von Hoesch (Köln-Neu- essen) wurden stark beachtet, während die weitere Zunahme des Ruhrkohlenabsatzes und die erhöhte Abschlußtätigkeit auf den Auslandsmärkten der rheinisch-westfälischen Eisenindustrie ohne Wirkung blieben. Stark gedrückt waren hauptsächlich Stahlverein mit 78 bis 77,50 (79,50), Mannesmann mit 79,75 (81,25) und Rheinstahl mit 104 (105,25), Hoesch gaben 1 v. H. und Harpener 0,40 v. H. nach. Die Umsätze waren hierbei ziemlich lebhaft. IG. Farbenindustrie gingen auf 148 bis 147 (148,40) zurück, Scheideanstalt verloren etwa 2 v. H. Am Elektromarkt setzten AEG. 0,65 v. H., Licht und Kraft, Gesfürel und Siemens je 1 v. H. niedriger ein, RWE. hielten sich unverändert. Sonst eröffneten noch niedriger MAN. mit 90 (91), Südd. Zucker mit 202,50 (203), Westdeutsche Kaufhof mit 24 (24,25), AKU. mit 53 (53,25), Hapag mit 15,25 bis 15 (15,25) und Nordd. Lloyd mit 16,75 (17). Etwas freundlicher lagen Reichsbank, Daimler Motoren und Deutscher Eisenhandel mit je plus 0,50 v. H.
Am Rentenmarkt war die Haltung freund-
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Am 11. November 1914 gab die Oberste Heeresleitung den historischen Bericht über das heldenhafte Sterben der jungen deutschen Regimenter bei Langemarck:
„Westlich Langemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesang .Deutschland, Deutschland über alles* gegen die erste Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie ein."
Das war, wie es die Frontgeneration uns Jungen erzählt, der heldenhafteste Tag des Großen Krieges. Es wurden Schlachten geschlagen, die ebenso mörderisch und blutig waren. Und doch war dies Sterben von Langemarck anders. Regimenter von Jungarbeitern, Schülern und Studenten gingen in den feindlichen Kugelregen und trugen als einzige Wappnung und einzige Wehr den Glauben an Deutschland in sich, der stärker war als die Kriegsroutine der Gegner und stärker als das Grauen des Todes, der um jeden der jungen Krieger reiche Ernte einbrachte. Langemarck, das bedeutet den urewigen, reinen und starken deutschen Wehrgeist. In die- senWorten erfüllt sich der Sinn eines jahrtausendealten Volkes, dessen Willen zur Freiheit jung blieb wie am ersten Tage seines Daseins. Hier stand nicht zur Entscheidung Gewinn oder Verlust einer Schlacht. Bei Langemarck wurde im Feuerofen der Granaten und Schrapnells der Geburtstag eines ganzen Volkes gefeiert.
So ist für uns Jungen Langemarck das Symbol unseres eigenen Geistes. Und wenn wir. an diesen stolzen Tag unserer Geschichte denken, ist uns die Erinnerung nicht das Grauen des Krieges. Langemarck ist für uns nicht die Stätte unbarmherzigen Sterbens. Denn keiner der jungen Helden von Langemarck ist tot — jeder von ihnen lebt tausendfach in dem Heer der Jungen, die dieses Erbe antraten. Wenn je der Sieg einer Schlacht mit unerhörten Opfern ewig sein kann, ist es d i e E n t- scheidungsschlacht ewigen Deutschtums überhaupt, die bei Langemarck geschlagen wurde.
Wir Jungen haben ein Recht, das Erbe von Langemarck für uns zu beanspruchen. Es steht uns zu, weil wir in ebenso jungen Jahren bewie- sen haben, daß wir gleichen Geistes und gleichen Opfers fähig sind. Wir reden von Langemarck nicht in paritätischem Phrasenschwulst. Dies Sterben war bar jeden Pomps und es ist nicht feil jeder Rede. Von Langemarck sollen nur die sprechen, die am Erleben der Front teilhatten — und die, die gleiches Blut opferten für ein gleiches Ziel.
Anderen steht die Rede davon nicht an, und man wird die Falschheit spüren, die zwischen Wort und Tat liegt.
Damals wie heute bedeutet Langemarck Opfer und Einsatz. Beides haben wir, die Jugend des Führers, mit dem Leben und Sterben der Jugend von Langemarck gemeinsam. Opfer und Einsatz haben nur ein Bekenntnis: Deutschland!
Langemarck, das war die erste sozialistische junge Gemeinschaft. Da starben Deutsche. Nicht Protestanten und Katholiken, nicht Jungarbeiter und Akademiker. Angesichts des Todes wurden sie Vorbilder für uns als die e r ft e n Soldaten des Dritten Reiches. So sagt uns Langemarck alles, was wir uns täglich mühen, in unserem Leben zu erfüllen. Wo wir die sozialistische deutsche Gemeinschaft leben, leben wir Langemarck. Wo wir wahr und treu sind, sind wir unseren besten Kameraden nah. Wo Deutschland und sein Volk uns Religion werden, leben wir im Glauben derer von Langemarck. Wo wir die Fahne halten und zum Siege tragen, erheben wir das Opfer von Langemarck zur Ewigkeit. Das sei unser Ziel.
Weil wir Langemarck in uns tragen, haben wir das Recht, die Stätten, an denen diese Helden ruhen, in unseren Schutz und in unsere Pflege zu nehmen. In dem Tempel, in dem wir Deutschland ehren, schwören wir zu Langemarck und nehmen die Stätten, an denen unsere besten Kameraden ruhen, in unsere Obhut. Ihr Blut und ihr Geist lebt in unseren Herzen, in denen auch der Name Horst Wessel und Herbert Norkus
brennt.
Der Reichsjugendführer veröffentlichte einen Aufruf zur Uebernahme des Kemmelfried- hofesdurchdieHitler - Jugend. Er machte der deutschen Jugend diese Patenschaft über eine Ehrenstätte des alten Heeres zu einer heiligen Verpflichtung und sagte: „Ich erwarte von der ganzen deutschen Jugend, daß sie diesem Werk in Treue dient, denn die Treue zu unseren großen Toten ist die Treue zum deutschen Vaterland."
Wie sehr die deutsche Jugend gewillt ist, das Erbe der Front zu leben, beweist auch die Lange-, Uly, oas ivescyasl erreicyie sevocy rem nennenswerter, m a r ck - F e i e r, zu der der Jugendführer des | Ausmaß. Die Kurse lagen unverändert, so Altbesitz
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter Den Papieren angeführten Ziffern geben Die Höhe Der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskoni 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
landtomaten I 12 bis 18, II 8 bis 10, Weißkraut 3,50 bis 4, Wirsing 4 bis 6, Weiße Rüben 5 bis 7, Zwiebeln 6,75 bis 7,50.
Der Obst markt verzeichnete reichliches Angebot in Aepfeln, Birnen waren weniger, aber ausreichend zugeführt. Für schöne Früchte war das Geschäft lebhaft, sonst langsam. Die Preise zogen weiter leicht an. Ausländische Erzeugnisse waren ausreichend angeboten, das Geschäft war zufriedenstellend. U. a. notierten: Aepfel I 25 bis 30, II 18 bis 22, Wirtschaftsäpfel 12 bis 18, Goldparmänen I 25 bis 30, II 20 bis 24, Boskop I 25 bis 30, II 20 bis 25, Anhalter 15 bis 18, Schafsnasen 12 bis 17, Birnen I 22 bis 27, II 16 bis 20, Kochbirnen 10 bis 14, Diehls Butterbirnen 20 bis 24, Vereins Dechant I 22 bis 27, Mollebusch I 22 bis 25, II 16 bis 20, Pastoren I 16 bis 18, II 12 bis 15, Bananen, Kiste 25 Pfund, I 6,50 (Bros.), II 5,50 bis 6,00, Haselnüsse 35 bis 45 (itaL), Melonen 30 (span.), Trauben 19 bis 22, holl. 40, ital. 28 bis 32, span. 32 bis 38, bulgar. 30 bis 35, Walnüsse 38 bis 45 (ital), Zitronen 3 bis 5. Die in Mark angegebenen Preise sind Großhändler- bzw. Erzeugerpreise an den Kleinhandel und verstehen sich je 100 Pfund, 100 Stück oder 100 Bündel ab Verkaufsstand Großmarkthalle.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 8.Non. Das Geschäft hat sich im neuen Monat wieder belebt. Deutsche Frischeier waren nur wenig am Markt. Etwas stärker waren die Zufuhren aus Holland, die Hauptmengen kamen jedoch vom Balkan, insbesondere aus Bulgarien. Der Koysum bevorzugt die kleinen, billigeren Eier. Kühlhauseier blieben lebhaft gefragt. Es notierten in Pfennig pro Stück frei Frankfurt a. M. (Großhandelsoerkaufspreise an den Kleinhandel): Deutsche Markeneier (Frischware) S 12,25 bis 12,50, A 11,50 bis 11,75, B 10,75 bis 11, C 9,75 bis 10, D 9,25; Holländer S 12,25 bis 12,50, A 11,50 bis 11,75, B 10,75 bis 11, C 9,75 bis 10; Bulgaren 9,75 bis 10,75; Kühlhauseier S 11, A 10,25 bis 10,50, B 9,50 bis 9,75, C 9 bis 9,25, D 8,50 bis 8,75.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a. M., 8. Nov. Am Buttermarkt hat sich die Lage gegen die letzten Tage nicht verändert. Auf Grund der ergangenen Anordnungen rechnet man im Großhandel bald mit einer leichten Entspannung. Es notierten in RM. pro 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. (Großhandelsverkaufs- preise an den Kleinhandel): Deutsche Markenbutter 145—148, feine deutsche Molkereibutter 143—146, deutsche Butter 142. Holländische Butter 145—148. Die Anfangspreise verstehen sich für Butter im Faß, während der Endpreis den Zuschlag für aus- geformte Butter darstellt.
Wochenbericht vom Frankfurter Echlachtviehniarkt. Der Schlachtviehmarkt nahm in der ersten No- vemberwoche bei unterschiedlicher Beschickung im ganzen einen lebhaften Verlauf. Die Nachfrage des Konsums in den Fleischläden hat sich nach dem Ultimo merklich gehoben, was anderseits belebend auf den Einkauf der Metzger am Diehhof wirkte.
In Großvieh war die Zufuhr mit 842 (1073) weiter etwas verringert, das Angebot war jedoch ausreichend, und bei lebhaftem Geschäft wurde der Markt geräumt. Die Qualität hat sich durch den erhöhten Anteil an Weidevieh weiter gebessert. Die Preise haben sich leicht erhöht.
Im K ä l b e r geschäft ist eine gewisse Beruhigung zu verzeichnen, die nicht zuletzt mit den in letzter Zeit merklich erhöhten Preisen zusammenhängen dürfte. Eine weitere Abschwächung der Preise trat jedoch nicht ein, die verminderte Zufuhr von 977 (1051) Tieren wurde ausverkauft.
Am Schweinemarkt ist eine weitere beachtliche Zunahme des Angebots (1766 gegen 1428) festzustellen, auch kamen Fettschweine in größeren Mengen an den Markt. Bei unveränderten Preisen erfolgt weiterhin Zuteilung.
Hämmel und Schafe hatten mit Rücksicht auf den Eintopf-Sonntag starken Zutrieb (629 gegen 339), wurden aber bei leicht erhöhten Preisen lebhaft geräumt.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Nach dem Monatswechsel und dem Inkrafttreten der um 2 RM. per Tonne höheren Festpreise hat sich das Angebot der Landwirtschaft in Brotgetreide verstärkt, zumal Kontingentsmarken stärker als bisher in die Hände der Landwirtschaft gekommen sind. Da auch die Feldarbeiten nahezu beendet sind, dürfte sich das Angebot in den nächsten Wochen noch vergrößern. Indessen ist Weizen bei den Mühlen kaum anzubringen, da diese mit weiteren Andienungen der Reichsstelle rechnen. Angesichts der ziemlich bedeutenden Erhöhung der November- Bermahlungsquote ist es aber nicht ausgeschlossen, daß die Mühlen in absehbarer Zeit größeren Bedarf bekunden. Das Roggenangebot läßt sich dagegen besser absetzen, wenngleich die Grohmühlen
Deutschen Reiches und der Langemarck-Ausschuß eingeladen haben. So wird diese Feier, an der zum erstenmal die gesamte deutsche Jugend maßgeblich beteiligt ist, die gute Tradition weiterpflegen, die der Langemarck-Ausschuß über viele Jahre deutschen Niederganges gehütet hat.
Seit dem Jahre 1928 bereits hat der Langemarck-Ausschuß dafür gesorgt, daß an ungezählten Orten im Reich der Tag von Langemarck festlich begangen wurde. Schon damals wurde in der Front der Fahnen des alten Heeres die Hakenkreuzfahne mitgetragen. Und allen Angriffen zum Trotz hat der jetzige Leiter des Referates Langemarck in der Reichsjugendführung, Oberbannführer M o k a, die Fahne der deutschen Revolution am Feiertag von
börse
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Schluyk. Ulllfog» börse
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Scblußk. Mittag« börse
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Amerikanische Noten
Belgische Noten..................
Dänische Noten Englische Noten französische Noten..............!
Holländische Noten...............
-italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, 1 1OO Schilling Rumänische Noten..............
Schwedische Noten ..
Schweizer Noten .......
Spanische Noten .....
Ungarische Noten
Datum
6% Deutsche Reichöanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934
5/1% Doung-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Mlös.-Schuld mit
Auslos.-Nechten .............
4‘/»% Deutsche Retchspostschatzan Weisungen von 1934, I.......
6% ehern.8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
4/.% ehern. 8% Hessische Landes' bank Darmstadt Gold R. 12....
b*/i% ehem. 4 /,% Hess. Landes- Hypothekenbank DarmstadtLiqui
4'/,% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landesb.Goldschuldverschr. R.6
Oberhessen Provinz-Anlethe mit
AuSlos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An
leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
4*4% ehem.8% Franks. Hyp.-Vank
Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
654% ehem. 4%% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Psandbrtese.......
554% ehem. 454% Rheinische
Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpsc
454% ehem. 8% Pr. Landespfand.
briesanstalt, Pfandbriefe R 19 454% ehem. 7% Pr. LandeSpfand-
briesanst., Gold Komm. Obl.Vl
Steuergutsch.VerrechnungSk. 84-38
börse
8-11.
Frankfurt a. M
Serkin
Schluß« für»
Schlupf. Abend- börse
Schluß« kurs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
711.
8.11
7-11
8-11
4% vesgl. Serie 11 ............
—
—
10,4
11
5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903
5,85
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6
—
454%Rumän.vereinh.Rentev.l913
8,5
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8,6
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4% Rumänische vereinh. Rente ..
4,85
4,8
4,75
4,75
2 54% Anatolier.............
39 4
39,5
39,13
39,5
Hamburg-Amertka-Paker .....0
15,25
15
15,4
15,25
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
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—
—
—
Norddeutscher Lloyd .........0
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16,75
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A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
77,5
76,25
77,5
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Berliner Handelsgesellschaft ... 6
110
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109,5
109
Commerz- und Privat-Bank ... 0
83,75
82,75
83,75
83
Deutsche Bank und Disconw«
Gesellschaft................0
83,5
82,5
83,5
82,5
84
83
84
83
Reichsbank ................12
176
175,25
176
176,5
ifl.U G .....................0
36,75
35,75
36,25
35,75
Bekula.................... 10
141,25
141,25
141,4
141,25
Dektr. Lieferungsgesellschaft... 5
108,25
107,75
107,75
107,5
Licht und Kraft ........... 654
129,5
128,5
129,5
128,25
Felten & Guilleaume......... 4
103
——
102,75
103
Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6
122,5
121,5
122,75
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Rheinische Elektrizität ........ 6
128,5
—
128,5
128,5
Rhein. Wests. Elektr..........6
121,25
120
121
120,25
Schuckert L Co............... 4
118
117
118
117,13
Siemens L Halske............7
163
162
162,25
162,5
Lahmeyer L Co..............7
124,25
122,5
124,25
122,75
Buderus .............. 4
98
98,5
99
99,25
Deutsche Erdöl......... 4
101,75
101,75
102,65
101,5
Harpener...................0
106,9
106,4
108,5
108 I
Hoesch Eisen—Köln-Neuessen .. :
91
89,5
91
89,25
Ilse Bergbau ............... 6
152,5
152,5
—
150,5
Ilse Bergbau Genüsse........ 6
125
125
125,5
126 ।
Klocknerwerke ............... i
85,25
83,75
85
84,25
Mannesmann-Röhren....... 0
81,25
79,65
81
80 1
7.November
8 November
Amiliche
Geld |
kokierung Äries
Amiliche Geld
Notierung 1 23 rief
Buenos Lire.
0,673
0,677
0,672
0,676
Brüssel.....
41,99
42,07
42,02
42,10
Rio de Jan.
0,141
0,143
0,141
0,143
Sosta ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
54,57
54,67
54,62
54,72
Danzig ....
46,80
46,90
46,80
46,90
London .....
12,22
12,25
12,23
12,26
Helsingsors..
5,385
5,395
5,39
5,40
Paris ......
16,37
16,41
16,37
16,41
Holland ....
168,77
169,11
168,80
169,14
Italien.....
20,20
20,24
20,20
20,24
Japan......
0,713
0,715
0,715
0,717
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
Oslo..... :
61,36
61,48
61,41
61,53
Wien......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon ...
11,09
11,11
11,095
11,115
Stockholm..
62,99
63,11
63,04
63,16
schmelz ...
80,81
80,97
80,81
80,97
Spanien...
33,93
33,99
33,94
34,00
Prag......
10,265
10,285
10,265
10,285
Budapest ..
—
—
—
steuyork ..
2,486
2,490
2,486
2,490
118
118,75
118,5
—
114
113,25
—
215
——
104,13
105
104,25
77,4
79
77,4
18,5
18,65
18,5
126,5
126,75
126,75
121
121
121,65
—
178
177,5
146,4
148,4
146,5
209
—
—
104
103,75
104
111.5
112,5
111,25
103,5
103,5
104,25
88,5
89
88,5
116,5
-
—
130
-
—
_
102
101
53
53,25
53,13
103,25
103,5
103,25
109
109,5
109
76
77
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—
125,5
125
91
91.9
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137,5
138
—
77,75
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24
294
291
293,5
—
——
170,25
156,25
156,5
156,75
27,25
I 28,13
I 27,25
87,75
—
203
I 205,25
203
Geld
»rief
2,438
2,458
41,88
42,04
54,41
54,63
12.195
12,235
16,32
16,38
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169,0,
19,46
19,5?
61,25
61,4j
—
—
—
62.87
63,1,
80,63
80,9?
33,58
33,7’
—


