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bereffte er, meist auf eigenen Schiffen, sömtttchs Erdteile, wurde aktiver Offizier und machte den Weltkrieg bei den Totenkopfhusaren mit. Mit zahl« reichen Auszeichnungen kehrte er aus dem Felde zurück. In München trat er dem Bund Oberland bei, mit dem er zur Feldherrnhalle marschierte. Seine Asche wurde auf sein Gut übergeführt, das in Westfalen in der Nähe der holländischen Grenze liegt.
Max Erwin v. Gcheubner-Mchter wurde als Reichsdeutscher am 9. Januar 1884 in Riga geboren, studierte Chemie und promovierte in München zum Dr.-Jng. Er ging als Freiwilliger an die Westfront und wurde während des Krieges zeitweilig im diplomatischen Dienst verwendet. Bei der Befreiung Livlands und Estlands kämpfte er mit, blieb nach dem Zusammenbruch als Vertreter des Reiches unter Lebensgefahr in Riga und er- warb sich große Verdienste um die Deutschbalten. Er wurde verhaftet und entging mit knapper Rot dem Vollzug des gegen ihn gefällten Todesurteils. In München gründete er eine eigene Zeitschrift „Der Aufbau".
Lorenz ZRiffcr v. Gtransty
geboren am 14. März 1899, war Ingenieur, kam als junger Offizier in den letzten Kriegsjahren an die Flandernfront und rückte mit dem Freikorps Epp nach München zur Befreiung der Stadt von der Räteherrschaft. Stranskn mar einer der ersten Anhänger der Partei, gründete auswärts zahlreiche Ortsgruppen und war auch als Redner tätig. Als Sturmführer bei der 6. Kompanie fiel er am 9. November.
Wilhelm Wolf
wurde am 19. Oktober 1898 geboren. Er besuchte die Fachschule für Kellner. Im Felde erblindete er vollständig, wurde aber nach einem Jahr wieder sehend. Nach dem Kriege arbeitete er im väterlichen Geschäft und trat beim Freikorps Oberland ein. Am 9. November traf ihn, wenige Tage vor seiner Hochzeit, die tödliche Kugel.
Karl Kuhn
Oskar Körner
Anton Hechenberger
Martin Faust
über. Er fiel als Zugführer der 6.
Theodor v. d. Pfordten
Klaus v. Pape
Kurt Neubauer
Karl Laforce
Gauleiter Sprenger beim Verteilen von Flugblättern in Merenberg bei Weilburg im Jahre 1925. — (DND.)
Lorenz Ritter v. Stransky
M. E. o. Scheubner-Richter
Wolf
Wilhelm
Johann Rickmers
November durchbohrt.
entstammte im Oktober
rer den Bürgerbräukeller und am 9. 1923 fällt er, von zahlreichen Schüssen
aktiv bei der zur NSDAP. Kompanie.
Die Bewegung sollte ein- imfassen. Kein Opfer war
am 8. August 1900, wurde im Kadettenkorps erzogen und trat 1917 als Fahnenjunker in das bayerische Feldartillerie-Regiment 7 in München
Anhänger und Mitkämpfer, Peter Gemeinder, Pg. Linder, Pg. Gimbel und Pg. Rings« hausen. Sie alle wußten, wie notwendig es war, die nationalsozialistische Weltanschauung an das Volk heranzubringen und neue^ und immer mehr Kämpfer zu gewinnen.
den einen Drang: Weiter vorwärts, koste es, was es wolle!
Der Glaube an ein neues, großes, herrliches Vaterland, wie es Adolf Hitler verhieß, wuchs überall empor. Dagegen konnte kein Verbot der NSDAP, oder eine andere Maßnahme der marxistischen Regierung etwas nützen. Es gab keinen Einhalt mehr. Unaufhaltsam wurde weiter gekämpft und gewonnen. So ging im Februar 1925 nach der Neugründung der NSDAP, die von Pg. Sprenger geführte „Deutsche Partei" mit ihren Mitgliedern zur NSDAP, über. Die Zeit des Neu« aufbaues begann. Wieder standen die Parteigenossen Gemeinder, Linder, Ringshausen und Gimbel dem Gauleiter, Pg. Sprenger, als treueste Stützen zur Seite und haben im zähen Kampf ausgehalten, bis das siegreiche Ende herbeigeführt war. Sie, die mit Sprenger opferten und kämpften, sind auch heute noch seine treuesten Mitarbeiter.
Wilhelm Ehrlich
wurde am 19. August 1894 in Glowno, Provinz Posen, geboren und rückte als Kriegsfreiwilliger ins Feld. Er wurde Leutnant der Reserve und mit dem E. K. I ausgezeichnet, einmal verwundet und verschüttet. Nach dem Weltkrieg kämpfte Wilhelm Ehrlich im Grenzschutz Ost, war beim Kapp-Putsch dabei und arbeitete als Vertrauter des Grafen Helldorf im Rheinland. Im Augenblick seiner Verhaftung konnte er gerade noch den Franzosen entkommen. In München, wo Ehrlich als Bankbeamter
Räumung des Wehrkreiskommandos von der Reichskriegsflagge unter tiefer Anteilnahme der Bevölkerung durch die Stadt in feine Wohnung getragen, wo er seinen Verletzungen erliegt.
Anton Hechenberger
geboren am 28. September 1902, war von Beruf Schlosser und diente eine Zeitlang in der Reichswehr. In München gehörte er dem deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund an, trat aber bald zur Partei über. Als Angehöriger der 6. Kampanie der Sturmtruppe marschierte er zur Feldherrnhalle.
Oskar Körner
hatte die Mitgliedsnummer 743 und war schon am 5. Februar 1920 in die Partei eingetreten. Körner stand dem Führer besonders nahe, der in der ersten Kampfzeit manche Besprechung in Körners Wohnung abhielt und auch manche Stunde der Ausspannung im Kreise seiner Familie verlebte. Körner wurde am 4. Januar 1875 in Oberpeila geboren, wurde Kaufmann, kämpfte an der Westfront und trat nach Kriegsende in München der Einwohnerschutzwehr und dem deutsch-völkischen Schutz- . unb Trutzbund bei. Ebenso wie Rudolf Heß wurde auch Oskar Körner in der großen Saalschlacht im Hofbräuhaus verwundet, als er den Ordnungsdienst ausübte. Zahlreiche auswärtige Ortsgruppen wurden von ihm gegründet, und später war er zweiter Vorsitzender der P a r- t e i. Am 8. November besetzt Körner mit dem Füh-
Theodor Easella
einer Offiziersfamilie. Sein Vater fiel 1914 als Major. Casella war geboren
hatte beim Leibregiment gedient und kehrte als Offiziersstelloertreter aus dem Felde zurück. Er war geboren am 4. Mai 1879 in Aschaffenburg und von Beruf Hutmacher. Bauriedl wirkte zuerst Einwohnerwehr mit und trat 1923
überwunden. Der „Storch", das Verkehrslokal der NSDAP., mitten in der Frankfurter Altstadt, war bald Freund und Feind bekannt. Und oft haben wir uns auf dem Heimweg durch eine hundertfache Uebermacht durchschlagen müssen. Aber niemand vermochte uns deswegen von diesen kleinen Lokalen fernzuhalten, in denen wir viele unvergeßliche Stunden in treuer Kameradschaft verlebten, mitten unter unseren ältesten und treuesten Kämpfern.
Nicht nur in Frankfurt a. M., in der Großstadt, wurde gearbeitet, sondern bis in das klein st e Dorf des Hessen- und Nassauerlandes wurde der Kampf getragen. Dort, wo es am
mal unser ganzes Volk umfassen.
zu groß, keine Mühe wurde gescheut, kein Hindernis wirkte hemmend oder lähmend. Sie alle spürten nur
gefährlichsten war, finden wir den Gauleiter Pg. Sprenger und oft an seiner Seite seine treuen
Aus den Ansünsen der Bewegung im Gau Hessen-Aaffau.
Bon A. Gimbel.
leitung der NSDAP, am Königsplatz. Ihre Namen stehen in Erz gegossen auf der Ehrentafel an der Feldherrnhalle, und Adolf Hitler widmete ihnen den ersten Band seines Werkes „Mein Kampf". Ihren Lebensweg zu schildern, ist eine Ehrenpflicht.
Felix Allfarth
stammte aus L e i p z i g, wo er am 5. Juli 1901 geboren wurde. Er machte die kaufmännische Lehre bei den Siemens-Schuckert-Werken durch und kam erst im Sommer 1923 zu den Bergmann-Werken nach München. Drei Monate_oor seinem Tode schloß er sich der NSDAP, an und siel, kaum 22 Jahre alt, am 9. November 1923. Allfarth gehörte auch der jungen SA. an.
Andreas Bauried!
an der Feldherrnhalle unmittelbar neben dem Führer. Die beiden Söhne Körners sind seit vielen Jahren SA.-Männer.
Karl Kuhn
wurde in Heilbronn am 26. Juli 1897 als Sohn eines Spenglers geboren und schmuggelte sich zu Beginn des Weltkrieges von London zurück nach Deutschland, indem er sich in einem Kohlenschiff versteckte. Er kam sehr bald an die Front und wurde 1917 verschüttet, so daß er für lange Zeit seine Sprache vollständig verlor. In München war er als Oberkellner tätig, während er dem Bund Oberland und der NSDAP, angehörte. An der Feldherrnhalle erhielt Kuhn einen Kopfschuß und starb einige Stunden später.
Karl Laforce
siel als erstes und jüngstes der Opfer an der Feldherrnhalle. Er marschierte in den ersten Reihen und wird von allen als der beste und treueste Kamerad gerühmt. Am 28. Oktober 1904 geboren, war er gerade 19 Jahre alt, als ihn die tödliche Kugel traf. Mit 17 Jahren war er schon SA.-Mann geworden; im Sommer 1923 kam er als einziger Ungedienter zum Stoßtrupp des ehemaligen Regi-
Schon seit vielen Jahren wird immer wieder, wenn der November in das Land zieht, eine Erinnerung in uns wach, die uns die Ereignisse des Jahres 1923 neu vor Augen stellt, eine (Erinnerung an jene Tage, an denen sich die ersten hoffnungsrohen Kämpfer für die nationalsozialistische Idee vor der Feldherrnhalle in München verbluteten.
Aber nicht nur in Müchen, auch in anderen Städten waren des Führers Kampfrufe auf fruchtbaren Boden gefallen. Wir hatten in Frankfurt a. M. schon frühzeitig eine Gruppe aktiver nationalsozialistischer Kämpfer, die bereits 1922 vor die Oeffent- lichkeit trat. Auch unser Anfang war sehr schwer. In kleinen Lokalen in der Altstadt, im „Storch", im „Kompostelhof", in der Liederhalle, in „Gräfs- Garten" und in der „Neuen Eule" mußten wir uns zu den ersten Versammlungen zusammenfinden, um bei einem kleinen Kreis von Anhängern und Neugierigen dem Nationalsozialismus weitere Möglichkeiten' zur Ausbreitung zu schaffen. Unermüdlich war diese kleine Gruppe der Partei bestrebt, neue Anhänger zu werben und dieses wertvolle Gedankengut weiter in das Volk hineinzutragen, es auf« zurutteln aus feinem Zustand des Allesübersicher- gehenlassens und es vor dem sicheren Untergang zu bewahren.
Die Vorläufer der SA. zeichneten sich schon in Gruppen ab und sorgten dafür, daß man auch auf der Straße den Nationalsozialismus zeigte und weiter verbreitete. Im Spätsommer des Jahres 1923 kamen die ersten blutigen Auseinandersetzungen mit Kommune, die uns von der Straße zu drängen versuchte. Aber nichts vermochte unsere Kraft zu lähmen. Wir alle waren von dem Glauben an unseren Führer beseelt und hofften mit ihm auf ein neues Deutschland. Wir wollten kämpfen, bis dieses große Ziel erreicht war. Nichts konnte uns davor zurückschrecken.
Unser Gauleiter, Pg. Sprenger, war ein tatkräftiger Kämpfer, der selbst als Reichsbeamter sich nicht vor den Folgen seines Handelns fürchtete, die ihm unter dem alten System drohten. Nachdem er die Führung übernommen hatte, gesellte sich mancher Anhänger zu ihm, der ihn entweder aktiv unterstützte im täglichen Kampf für die Partei, oder aber durch Bereitstellung von Mitteln, an denen es in den ersten Jahren unseres Kampfes immer fehlte. Je aktiver und sicherer wir den Kampf führten, um so gehässiger wurden die Gegner. In Hessen wurde die Partei bereits am 5. Mai 1923 verboten und damit die in der NSDAP, zusammengefaßten Kräfte angeregt, sich im besetzten G e- b i e t mit besonderer Hingabe am Kampf zu beteiligen. Dort, wo uns die französische Besatzung die Durchführung von Versammlungen verbot, versammelten wir unsere Anhänger in den nächstgelegenen Ort des nicht besetzten Gebietes. Wir ließen uns durch nichts unterkriegen. So finden wir schon in den ersten Jahren unseres Kampfes überall dort, wo der Nationalsozialismus einige Anhänger zu verzeichnen hatte, einen bis zum höchsten gesteigerten Aktivismus.
Die Nachricht, die uns am 9. November 1923 die „Niederschlagung der Hitlerbewegung" verkündete, machte uns nicht mutlos und verzagt, sondern steigerte unseren Kampfeswillen um so mehr. Die NSDAP, wurde hauptsächlich unter dem Namen „D i e Deutsche Partei" weiter geführt. Sie war als Verbotspartei aufgebaut und war von der Reichsleitung als solche anerkannt. Die SA. ging m den „Turnoerein Schill" und der „Tum» und Sportvereinigung 1923" auf. Der völkische soziale Block führte im Frankfurter Hippodrom im Mai 1924 eine von 6000 Menschen besuchte Kundgebung durch, unter denen sich etwa 4000 Gegner eingefunden hatten mit dem Versuch, die Versammlung, die als Wahlkundgebung für den völkischen sozialen Block angesetzt war, zu sprengen. Eine von kommunistischer Seite geworfene Handgranate war das Signal zu einem erbitterten Nahkampf von der Empore, auf der sich unsere alten Mitkämpfer befanden. Die Kommunisten wurden buchstäblich mit Stühlen zugedeckt. Sie haben an jenem Tag eine schwere Niederlage erlitten, während die „alten Knochen" (ältesten Kämpfer), die an dieser Versammlung teilgenommen haben, diesen Kampf zu den besten ihrer Erinnerungen rechnen.
Von da an trat manche Familie geschlossen in die Kampfgemeinschaft ein. Die Bewegung wuchs unaufhaltsam weiter. Es gab kein Zurückdrängen mehr, und manches stürmische Ereignis wurde stolz
ein. An der Westfront wurde er schwer verwundet und mehrfach ausgezeichnet. In München belegte er Vorlesungen an der Universität. Die Mittel für sein Studium suchte er sich als Bankbeamter zu verdienen. Mit dem Freikorps Epp rückte Casella zur Niederwerfung der Räterevolte in München ein und kämpfte dann in Oberschlesien und im Ruhrgebiet. Nach München zurückgekehrt, wurde er Sturm« führer bei der Reichskriegsflagge. Am 9. November 1923 wirkte er aktiv an der Besetzung des Wehrkreiskommandos mit. Als er im Hofe des Wehrkreiskommandos seinem schwerverwundeten Kameraden Martin Faust zu Hilfe kommen wollte, traf ihn ein Schuß in den Rücken tödlich. Casella gehörte der Partei seit ihren ersten Anfängen als Mitglied an.
Oie gefallenen Helden des 9. Roveniber4923.
Am 9. November 1923, 12 Uhr 30 Minuten, fielen vor d e r Feldherrnhalle sowie i m Hofe des ehemaligen bayerischen Kriegsmini st eriums in München di» ersten sechzehn Opfer der nationalsozialisttschen Bewegung, die nunmehr am 12. Jahrestag ihres Todes aus ihren verstreuten Gräbern auferstehen, um in ein gemeinsames Ehrengrab übergeführt zu werden. Dieses Grab, das ihnen damals die bayerische Regierung verweigerte, erhebt sich in den beiden Ehrentempeln zwischen den Neubauten der Reichs
Felix Allfarth Andreas Bauriedl
arbeitete, stieß er zur Gruppe Roßbach und zur NSDAP.
Martin Faust
geboren in Hemau in der Oberpfalz am 27. Januar 1901, rückte als Siebzehnjähriger freiwillig zur Marine ein. In München als Bankbeamter tätig, trat er 1920 in die R e i ch s k r i e g s f l a gg e ein und wurde 1923 bei ihr Zugführer. Im Hofe des Wehrkreiskommandos wird er am 9. November 1923 schwer verwundet. Er wird nach der
Theodor Casella Wilhelm Ehrlich
ments München. Laforce war bei einer Versicherung in die Lehre gegangen und wurde in dieser Zeit schon Horst-Führer bei den Adlern und Falken.
Kurt Neubauer
stammt aus bem Kreis Bromberg und ist am 27. März 1899 im Hopfengarten geboren. Ohne Wissen seiner Eltern rückte er mit 16 Jahren in Graubenz als Kriegsfreiwilliger ein, kam bald ins Feld, wo er sich zahlreiche Auszeichnungen erwarb, und meldete sich nach Beendigung des Krieges sogleich bei der Sturmabteilung Roßbach. Mit ihr kämpfte er im Baltikum, in Oberschlesien und im Ruhrgebiet. 1921 wurde Neubauer Diener bei General Ludendorff in München und fiel an dessen Seite am 9. November. Er wurde in Solln bei München beerdigt.
Klaus v. Pape
gehörte ebenfalls zu den ersten Anhängern Adolf Hitlers. Auch er, geboren am 16. August 1904, fiel, als er an der Spitze des Zuges zur Feldherrnhalle marschierte, in der Hand eine wehende schwarzweiß- rote Fahne und auf den Lippen das Deutschlandlied. Klaus v. Pape war. von Beruf Kaufmann.
Theodor v. d. pfordren
war Rat am Obersten Landesgericht M ü n ch e n. Geboren am 14. Mai 1873, stieß der 50jährige zu Adolf Hitler und wurde einer seiner glühendsten Anhänger. Während des Weltkrieges wurde er als Offizier schwer verwundet. Don der Pfordten war einer der ersten Akademiker, die in der Bewegung in Wort und Schrift für echte Volksgemeinschaft sich einsetzten. Er war Herausgeber mehrerer juristischer Zeitschriften und wurde vor allem auch durch seine Vorträge im Eucken-Bund bekannt.
Johann Hickniers
wurde am 7. Mai 1881 als Sohn eines Reedereibesitzers in Bremen geboren. In feiner Jugend


