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Seite 3008).

Wirtschaft

Angebot

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Gemeinden.

n

Lombardzinsfuß 5 v. H.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. Ui.

kurs

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Banknoten.

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In Wirklichkeit handelt es sich hier um nachbar­rechtliche Streitigkeiten, die im ordentlichen Rechts­wege ausgetragen werden müssen. Es liegt hier eine bürgerlich-rechtliche Streitigkeit vor; es wird nicht ausschließlich über Fragen des öffentlichen Rechts, sondern über die dem Gemeingebrauch ent­springenden Rechtsbefugnisse einzelner und um private Belange gestritten. Die Art, wie das Leucht-

122.5

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Rheinische Elektrizität 5(Wert & (So.

Siemens & Halske...

Labmever &4o.....

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Buderus

Deutsche Erdöl Gelsenkirchener Harpener...................

Hoesch EisenKöln-Neuessen .. Ilse Bergbau ...............

Ilse Bergbau Genüsse Klocknerwerke ........

Manneomann-Röhrnr........

Sonntag, den 10. Februar. 5. nach Epiphanias.

Gießen. Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrassistent Balz; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde, Pfarr­assistent Balz; 17: Pfr. Becker. Feier des hl. Abend­mahls für Matthäus- und Markusgemeinde. 3o- hanneskirche. 9.30: Pfr. Bechtolsheimer; 11: Kinder- tirche für die Lukasgemeinde, Pfarrer Bechtolshei­mer; 17: Pfarrer Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal, Pfarrer Anthes. Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfarrer Anthes; 10.45: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfarrer Anthes. Petrus- kapelle. 9.30: Studienrat Pfarrer Reinhardt. Saal der Heuen Krippe. 11: Kinderkirche für die Johannesgemoinde, Pfarrer Ausfeld. Wiefeck. 9.45: Hauptgottesdienst; 11: Kinderkirche. Alten- \ Buseck. 10: Gottesdienst; 13: Gottesdienst. Großen-

Besonders für Weizen zeigte sich lebhafteres Interesse, nachdem die Ausgleichsabgabe für die Kühlen um 2 Mark auf 1,50 Mark ermäßigt

27-75

1-2 7-95 7-65

7.8

10-4

4VO Oesterretchtsche Goldrenke. . 4=20% Oesterreich!,'che Silberrente 4% Ungarische Goldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4 2% desgl. von 1913..........

5'6 abgest. Goldmexikaner von 99 i'o Türkische Zollanleihe von 1911 4Yo Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Hamburg-Amerika-Paket Hamburg-Südain. Dampfschiff. Hansa-Dampfschiff .......

Norddeutscher Lloyd '21.(5. für Berkebrswesen Mt. berliner Handelsgesellschaft ... Eommerz- und Privat-Bank .. Deutsche Bank und Disconto»

Gesellschaft................

Dresdner Bank .........

Reichsbank :

dienst. Steinbach. 10: Gottesdienst. Albach. 12.30: Gottesdienst; Christenlehre. Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst, 2. Abtlg. Kirchberg. 10: Gottesdienst. Mainzlar: 13.30: Gottesdienst. Treis a. d. Lda. 10: Hauptgottes­dienst mit anschließender Katechismuslehre. Klein- Linden. 10: Gottesdienst 11: Kindergottesdienst. Wahenborn-Steinderg. 13.45: Hauptgottesdienst. Gardenteich. 10: Gottesdienst. Hausen: 13: Got­tesdienst. Lich. 10: Stiftsdechant Kahn; 14.15: Stiftsdechant Kahn. Hieder-Dessingen. 13: Stifts- dechant Kahn. Birklar. 9.30: Hauptgottesdienst, Kollekte. Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst, Kol­lekte. Dellenhausen. 13.30: Hauptgottesdienst, Kollekte. Münzenberg. 11: Gottesdienst. Trais- Münzenberg. 9: Gottesdienst. Hungen. 9.45: Gottesdienst 13.30: Kindergottesdienst. Langd. 11.15: Gottesdienst. Beitsberg. 9: Gottesdienst. Wirberg. 10.30: Gottesdienst. Harbach. 12 45: Gottesdienst Ober-Gleen. 9.30: Kindergottes­dienst; 10.20: Hauptgottesdienst. Kirlorf. 13: Hauptgottesdienst; 14: Kindergottesdienst; 20: Mis­sionsabendgottesdienst.

Montag, den 11. Februar.

Lollar. 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Dienstag, den 12. Februar.

Kirtorf. 20 Uhr: Gustav-Adolf-Frauenverein.

Mittwoch, den 13. Februar.

Ober-Gleen. 19.15 Uhr: Bibelstunde. Kirlorf.

20.30: Bibelstunde.

31.75

90

1651

Bon chemischen Werten setzten Farbenindustrie mit 143,25 (144), Scheideanstalt 0,25 v. H. und Rütgers- werke 0,75 o. H. niedriger ein, Metallgesellschaft zo­gen 0,25 v. H. an. Am Elektromarkt blieben Sie­mens und Lahmeyer sowie AEG. und Schuckert voll behauptet, Gesfürel bröckelt leicht ab. Schiff­fahrtsaktien lagen uneinheitlich, Hapag minus 0,13 d. H., Nordd. Lloyd plus 0,40 o. H. Sonst eröffneten Zellstoff Aschaffenburg, Westdeutsche Kaufhof, AG. für Berkehr bis 0,25 v. H. freundlicher. Gut behaup- tet lagen Moenus Maschinen, Reichsbank und Kunst­seide AKU., letztere waren später auf 52 (51,25) er­höht, auch andere Dalutapapiere zogen an. Außer­dem waren Bemberg auf 117 bis 118 (1. K. ca. 113) befestigt und im Freioerkehr zeigte sich für Muag zu 70 (gestriger Berliner Kurs 68) lebhaf­teres Interesse, während RWE. zu 116,50 (116) nur mäßig höher lagen.

In der zweiten Börsenstunde blieb das Geschäft ebenfalls klein und die Kursgestaltung war weiter uneinheitlich. Die nach den ersten Kursen etwas befestigten Montanwerte bröckelten wieder ab, auch IG. Farben lagen unsicher, während AG. für Ver­kehr 0,75 v. H., Gesfürel 0,75 v. H., Metallgesell­schaft 0,25 v. H., Westdeutsche Kaufhof 0,25 o. H., Licht & Kraft und Schuckert bis 0,50 v. H. anzogen. Fest lagen AKU. mit 53,50 (nach 51,25 bis 52), ferner Gebr. Junghans mit 82,40 (80). Arn Kassa­markt lagen Großbankaktien weiter fest. Der Ren­tenmarkt'blieb auch später sehr ruhig, die variablen Werte lagen auf Anfangsbasis behauptet, lediglich Altbesitz bröckelten etwas ab. Gold- und Liquida­tionspfandbriefe notierten bei kleinem Geschäft meist unverändert, während Kommunak-Obligationen teil­weise bis 0,50 v. H. anzogen. Stadtanleihen lagen uneinheitlich, jedoch überwiegend etwas schwächer. Im Freioerkehr zeigte sich größeres Interesse bei festeren Kursen für Warschau-Wiener. Der Geld­markt lag außerordentlich leicht, der Satz für Tagesgeld wurde auf 2,90 (3) v. H. herabgesetzt.

Abendbörse: sehr still.

frage.

Das Roggenmehlgeschäft blieb demgegen- Wer weiter schleppend, die Preise blieben im Süden mb Westen unverändert, während sie im Osten und teilweise auch in Mitteldeutschland etwas erhöht v-urden. Der R o g g e n einkauf der Großmühlen

Dresdener Bank blieben zu 88 v. H. unverändert, Adca wurden auf 80 v. H. Brief (78,50) heraufge- setzt. Für Frankfurter Bank erhöhte sich die Taxe auf 109,50 bis 110 (heute mittag 107,75 rat.). Der Rentenmarkt lag geschäftslos und zeigte keine Kurs­abweichungen. Etwas freundlicher lagen Altbesitz­anleihe mit 112,50 (112,25). U. a. notierten: Alt- besitzanleihe 112,50, 7 v. H. Stahlverein-RM.-An- leihe 97,50, Adca 80, Braubank 113, Commerzbank 86,75, vv-Bank 88, Deutsche Ueberseebank 70,50, Dresdner Bank 88, Rcichsbank 167, Buderus 92,25, Gelsenkirchen 72,40, Klöckner 88,25, Rheinstahl 97, Stahlverein 47,50, AKU. 54,50 bis 54,75, AEG. 31,50, Bekula 142, Gement Heidelberg 113,75, Scheideanstalt 205, Licht & Kraft 120,25.

Frankfurter Buttermarkt.

Frankfurt a. M-, 8. Febr. Das Buttergeschäft blieb gleichfalls hinter den Erwartungen zurück, das scharfe Frostwetter blieb hierbei nicht ohne Ein­fluß. Holländische Butter war verhältnismäßig gut gefragt, auch deutsche Landbutter begegnete größe­rem Interesse. Innerhalb der Notiz haben sich die Preise etwas verändert, im wesentlichen blieben sie unverändert. Land- und Kochbutter zogen etwas an. Die Zufuhren waren klein, aber ausreichend. Es notierten in RM. pro 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. (Großhandelsoerkaufspreise): Deut- schs Markenbutter 143 bis 145, feine deutsche Mol­kereibutter 142 bis 145, Deutsche Molkereibutter 140 bis 142, Landbutter 125 bis 130, Kochbutter 120. Holländische Markenbutter 146 bis 148.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Das Geschäft im Frankfurter Eiergroßhandel hat auch nach dem Monatswechsel nicht die erhoffte Belebung erfah­ren, die Nachfrage des Konsums beschränkte sich nur auf die Deckung des laufenden Bedarfs. In frischen Eiern sind die Zufuhren gering geworden, für das langsame Geschäft blieben sie jedoch aus­reichend. In Kühlhauseiern geht das Angebot merklich zurück. Bei stetiger Grundtendenz blieben die Preise der Vorwoche unverändert. Es notierten : in Pf. pro Stück frei Frankfurt a. M. (Frischware): ; Deutsche Handelsklasseneier S 13 bis 13/4, A 12% - bis 13, B 12 bis 12%, C 11 bis 11%, D 10%; i Flandern S 12% bis 12%, A 11% bis 12, B 11V« , bis 11%, C 10% bis 11; Rumänen C 10'/« bis . 10%; Jugoslawen B 11% bis 11%, C 10% bis 11; i Deutsche Kühlhauseier S 10 bis 10'/«, A 9%, B9% i bis 9%, C 8% bis 8%, D 8 bis 8%.

Donnerstag, den 14. Februar.

Daubringen. 20.30 Uhr: Bibelstunde. Treis en der Lumda. Bibelstunde.

Freitag, den 15. Februar.

Mainzlar. 20.30 Uhr: Bibelstunde.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 9. Februar.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 10. Februar. 5. Sonntag n. Erscheinung.

Gießen. 6 30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pre­digt; 17.30: Christenlehre und Andacht. Grün- berg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 11. Februar.

Laubach. 7.30 Uhr: Messe.

Mittwoch, den 13. Februar.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.

Neuapostolische Gemeinden.

Sonntag, den 10. Februar.

händelstraße 1: 9.30 Uhr: Gottesdienst; 16 Got­tesdienst. Ederskrahe 13: 15: Gottesdienst.

Mittwoch, den 13. Februar.

20.30 Uhr: in beiden Lokalen.

Vaplislen-Gemeinde.

Gartenstraße 13.

Sonntag, den 10. Februar.

11 Uhr: Kindergottesdienst; 20.30: Prediger Falk. Donnerstag, den 14. Februar.

20.30 Uhr: Bibelstunde, Prediger Falk.

Oeffentllcher Sonntagsdienst.

Polizei: Telefon 2751, nur in dringende« Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Tele- s°H a^ü p tp o st a m t: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.

Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 bis 13 Uhr. n M

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Aerzte: Frau Dr. Marx, Dr. Hofmann. Zahnarzt: Dr. Schüttler.

Apotheke: Engelapotheke.

Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum ... Lrenstein L Koppel .. Leonhard Tietz - Ebave.......- -

ölccu mulat oren-Fab ril Lontt-Gummi.......

blieb klein, wogegen die Landmühlen wieder Hafter tätig waren. Im allgemeinen wurde das liegende Angebot, das sich infolge der höheren Fest­preise etwas verstärkt hat, ausgenommen.

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Bierlieferm vidrig. Der L darin erbfirfn Mdele, die t» überdies dun Ranges, [ok ermäßig sch­eißt jedoch nifr esehte Einheit

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ud) auf link: in neid) iwi als Kehrst m WsWch Wsihen nw .djt vorgesehen gefaßt werden, Achtet werden tertoffen. Hier- iftogbar. (3m 1012.)

gramm.

Khein-Mainische Mittagsbörse.

Tendenz: Uneinheitlich.

Fr a n k f u r t a. M., 8. Febr. Die Börse ver­harrte auch heute in außerordentlicher Zurückhal­tung. Der Auftragseingang aus dem Publikum war wieder nur sehr klein, während die Kulisse ihre abwartende Haltung beibehielt. Angesichts der herrschenden Geschäftsstille kamen einige günstige Momente kaum zur Auswirkung, wobei wir neben günstigen Industrie-Abschlüssen vor allem auf die iprozentige Dividendenerhöhung beim RWE. und auf das nunmehr feststehende Endergebnis der deut­schen Zinsumwandlung mit der überraschend geringen Zahl von Protesten verweisen. Am Aktienmarkt war die Haltung widerstandsfähig, obgleich die ersten Notierungen zumeist etwas niedriger einsetzten.

Dagegen lag der R e n t e n m a r 11 wieder stark vernachlässigt bei nur knapp gehaltenen Kursen. Schwächer lagen späte Reichsschuldbuchforderungen mit 97,75 (98,25) und Gemeinde-Umschuldung mit ! minus 0,25 v. H. Altbesitz, Reichsbahn-Vorzugs­aktien, Zinsvergütungsscheine sowie Stahlvereins- Obligationen konnten sich behaupten.

Am A k t i e n m a r f t zeigte sich für Montanwerke etwas Interesse bei zumeist gut behaupteten und fnäter bis 0,25 v. H. höheren Kursen. Bis 0,40 v. H. höher lagen Mannesmann, Buderus, Klöcknerwerke und Gelsenkirchen, Rheinstahl erhöhten sich um 0,75 v H., Phönix und Stahlverein lagen behauptet.

celrend macht, stehen der Zulässigkeit des Rechts­reges keine Bedenken entgegen. Die Nutzungsbe- signisse der Anlieger gehören allerdings, wie der Gemeingebrauch selbst, dem öffentlichen Recht an. jie wirken sich aber als Ausweitung des Eigen­tumsinhalts an den Anliegergrundstücken aus und inö daher Ausflüsse des Eigentums. Für die Fest- Luung der Berechtigung gegenüber dem Wege- egentümer hot das Reichsgericht den Rechtsweg cjne Einschränkung zugelassen. Dasselbe muß auch dinn gelten, wenn der eine Anlieger unmittelbar g:gcn den Störer klagt und dessen Uebergriffe ab= retjrt. Die Verneinung des Rechtsweges würde L»m Geschädigten die wirksamste Waffe nehmen. ;ie Anrufung der Polizei würde nicht immer zum jiele führen, zumal diese dann nicht immer ein- jteift, wenn lediglich private Interessen im Streite jehen. Wollte man den Geschädigten darauf ver­weisen, daß er dcn Wegeeigentümer anhält, den inzulässigen Eingriff des Störers mit der Störungs­loge zurückzuweisen, so würde dies zu einer Ver­doppelung der Prozesse führen und würde ohne jringenben Grund den Eigentümer in einen Streit kneinziehen, der ihn selbst nicht berührt.

' Am Futtergetreidemarkt blieb das An­gebot knapp, während die Nachfrage unvermindert antyielt. Hafer war nur im Tausch gegen andere Futtermittel zu haben. Da in letzter Zeit vielfach Saathafer zur Verfütterung gelangte, dies aber unter allen Umständen verhindert werden soll, ma­chen die Getreidewirtschastsverbände den Saatzucht­betrieben ein Umtauschangebot, wonach bei Ab­lieferung von Saathafer Futtermittel im Derhättnis 1:1 zur Verfügung gestellt, werden. Etwa ein Drit­tel bis die Hälfte der zugeteilten Futtermenge wird aus inländ. Trockenschnitzeln, der Rest aus russischen

-I 32.51

89.5

1651 -1

An der Abendbörse entwickelte sich kaum Geschäft, die Kulisse verharrte in ihrer Zurückhaltung, auch die Kundschaft bekundete kein Interesse. Die Stim­mung war jedoch freundlich und die letzten Mittags­kurse' konnten sich gut behaupten. Etwas fester la­gen Gement Heidelberg, Zellstoff Aschaffenburg und IG. Farben, ferner blieben Kunstseide AKU. ge­fragt und zogen bis auf 54,75 (51,13 v. H.) an. Am Kassamarkt gingen Commerzbank bei kleinem auf 86,75 (87) zurück, OO-Bank und

schild angebracht wird, darf aber nicht die zulässigen Grenzen des Gemeingebrauchs Überschreiten, d. h. die Anliegerbenutzung darf die Benutzung anderer benachbarter Grundstücke und den Gemeingebrauch der anderen Anlieger nicht beeinträchttgen. Leucht­schilder müssen insbesondere so angebracht werden, daß sie den Nachbarn die Möglichkeit lassen, unge­hindert auch ihrerseits Reklame zu treiben. Es kann dem einzelnen nicht das Recht zugesprochen werden, die Straße im eigenen Interesse so stark auszunutzen, daß dadurch die gleichen Nutzungs­rechte der Nachbarn zurückgedrängt werden (vgl. Juristische Wochenschrift, 63. Jahrgang, Heft

4% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 e» ehem.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 6V2% Doung-Anleihe von 1930 ..

3 eutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

Auslos.-Rechten shesgl. ohne Auslos.-Rechte......

4% ehem.8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ............

4?o Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12................

tV2% Hess. Landes-Hhpotheken- bank Darmstadt Liaui.........

tDerhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten

3.eutsche Komm. Sammelabl. An- leige Sette 1 mit Auslos.-Rechten

4% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

4% ehem. 7% Franks. Hyp.-Ban!

Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936 6Vg% ehem. 4Y2% Franks. Hyp.-

Bank-Liqu.-Pfandbriese.......

ehem. 4*/,% Rheinische Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpfe. ...

4% ehem. 8% Pr. Landespsand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 tzaeuergutsch. Verrechnungskurs

I. G. Farbrn-Jndustrte Scheideanstalt........

Goldschmidt Rütgerswerke ..

Meiallgciellschaft

PbAvv Holz mann ... Zementwerk Heidelberg Sementroerf Karlstadt..

A.E.G o

Bekula..................... 0

Elekrr. LteferrnigsgeseMchaft... 6

Licht und Kraft 6

Felten & Guilleaume 0

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 5

Datum

4% desgl. Serie 11

5% Ruinän. vereinh. Rente v. 1903 4i4%Rumän.vereinh.Rentev.i913 4% Rumänische vereinh. Rente .

8 H% Anatolier .............

51.25 j 54.75

- ; 118

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urde. Für die erhöhte Nachfrage nach Wetze v ar auch die Neuregelung der Weizenmehl- greife von Einfluß, die mit Wirkung vorn 1 Februar von den Getreidewirtschaftsverbänden Borgenommen wurde. Für den hiesigen Bezirk v»urde der Preis für W XIII auf 27,50 (vorher 2i,15) und für W XVI auf 27,95 (27,15) Mark je

oppelzentner erhöht. Daraufhin entwickelte sich linde der Woche lebhaftes Geschäft zu den alten ß reisen, jedoch erhielt sich auch zum erhöhten Preis, msbesondere für den April-Termin, etwas Nach-

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Mainkraftwerke Höchst a,M.... 4

Süddeutscher Zucker.........B|

Schultheis Patzenhofer ....... 0

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Zellstoff Waldhof 0

Zellstoff Aschaffenburg 0

Dessauer Gas ............

0 0 0 10 0 0

143-75 I 143.75

2055 205

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106 105.25

94 5 I 95

Oelkuchen, sowie aus Soyaschrot bestehen. Ferner müssen die Oelrnühlen ihren zum Verkauf freien Anfall an Oelkuchen und Soyaschrot der Reichsstelle anbieten, die ihrerseits diese Mengen im Interesse einer ordnungsmäßigen Verteilung den einzelnen Bedarfsgebieten zuteilen werden. Die Getteidewirt- schaftsverbände sollen hierbei eingeschaltet werden, die bestimmte Kontingente erhalten, um ihrerseits den Eintausch gegen Hafer vorzunehmen. Die auf diese Weise beschafften Hafermengen werden dann wiederum durch die Reichsstelle den Dedarfsgebie- ten zugeteilt werden. Vor allem wird da.durch der Landwirt, der im Besitz von verkaufsfähigen Hafer­überschuhmengen ist, auf den Bezug von Oelkuchen rechnen können. F u 11 e r g e r st e war kaum ange­boten. Auch in Mühlenabfällen hat das An­gebot keine Vermehrung erfahren, selbst unter gleichzeitigem Bezug von Mehl war Kleie kaum er­hältlich. Die Festpreise für Weizen- und Roggen­kleie haben sich um 7 Pfennig und der für Trocken­schnitzel um 12 Pfennig je 100 Kilogramm erhöht. Um 25 Pfennig je dz teurer stellte sich ferner Wei- zennachmehl mit 17 Mark. Oelhaltige Fut­termittel waren nicht angeboten, die Preise blieben unverändert und haben fast nominellen Charakter. Das R a u h f u 11 e r m i 11 e l geschäft blieb recht klein, die Preise lagen unverändert. Heu südd. 11 Mark, Weizen- und Roggenstroh draht-

gepreßt oder gebündelt 5 bis 5,40 Mark je 100 Kilo- j yujC(f. 10.30: Gottesdienst. Oppenrod. 9: Gottes-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

angeführten Ziffern geben die -öhe der zuletzt befchloflenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 d. SV

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vl 85.5 i 0 112-5 O| 127 I

Wochenbericht vorn Frankfurter Schlachtviebmarkt. Der Beginn des neuen Monats hat auf den Absatz von Fleisch sowie von Fleisch- und Wurst- iaren einen günstigen Einfluß genommen. Hinzu im die kältere Witterung, die den Verzehr von ileisch usw. begünstigt. Da auch die Märkte zur ;it den jeweiligen Bedarfsverhältnissen entsprechend eschickt werden, wobei in dieser Woche die Zufuhren was erhöht waren, nahm der Markt einen guten »erlauf.

Am Großv ie h ma r k t standen insgesamt 1165 legen 1093 in der Vorwoche) zum Verkauf. Schwere -chsen waren ziemlich stark vorhanden, während ie Nachfrage sich vorwiegend auf mittlere Tiere chtete. Trotzdem konnten sich die Preise für Ochsen er Klasse a) ebenso wie für die übrigen Klassen um bis 2 Mark heben. Für Bullen war diesmal die iad)frage geringer, die Preise blieben jedoch un- erändert. Kühe und Färsen verzeichneten lebhaf- re Nachfrage und waren besonders in der Klasse ) bis zu 2 Mark höher, als in der Vorwoche. Das Geschäft nahm im ganzen einen mittelmäßigen Erlauf; es verblieben nur 18 Ochsen als lieber- land.

Auf dem Kälbermarkt entsprach der Auf- üeb von insgesamt 1444 (1468) der Nachfrage, bach mittelmäßigem Handel wurde der Markt bei egen die Vorwoche kaum veränderten Preisen aus- erkauft. Beste Mast- und Saugkälber (Klasse a) Daren nur in geringen Mengen aufgetrieben, er­retten aber trotzdem keinen höheren Preis als D Mark für beste Qualitäten.

Am Schaf markt stellte sich die Zufuhr mit 25 (183) Stück etwas höher. Nach zunächst ruhi- pm, später etwas lebhafterem Geschäft wurde der Fiartt ausverkauft. Die Preise lagen unverändert, Sammel kosteten 32 dis 37 und Schafe etwa 20 bis Mark je 1 Zentner Lebendgewicht.

Auf dem Schwei nemarkt entwickelte sich zu­nächst lebhaftes Geschäft. Insgesamt betrug die Be- hickung 4273 (3770) Stück. Besonders mittlere ! rf)meine blieben gefragt, während geringe und dte Schweine vernachlässigt blieben. Die Preise (Kicben nahezu unverändert, mittlere und geringere lUere lagen z. T. etwa 1 Mark höher, während Iftte Tiere um 1 Mark zurückgingen.

Wochenvenchl

vom Frankfurter Vroduktenmarkt.

Der Getreidegroßmarkt hat sich auch mit Beginn Ls neuen Monats nicht stärker belebt, immerhin rar die Nachfrage der Mühlen etwas lebhafter als m Vormonat.

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94-9 I

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50 13 127-5

85 5

40.5

Die hinter den Papieren

Sronffurt 0.271.

2)crdn

Sckiluß- lurs

Schlußk. Abend- börsc

(Schluß­kurs

(Schluß Miitaq- bör>e

-Datum

7-2.

82

7-2.

8.2-

Schluß- kurS

(Schluß!. Abend­börse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag« bör^e

Saturn

7.2.

8.2

7-2

8.2.

Niansfelver Bergbau ..

.......0

93

93

93

93-13

Kokswerke ...........

.......0

103.4

102.65

.......0

57

56.75

56-75

56,75

Rheinische Braunkohlen

.....10

211

202.5

209

209

Rheinstahl...........

Bereinigte Stahlwerke.

Otavi Minen ........

.......0

.......0

.......0

96.75

47-75 12-13

97 47-5 12-4

96.65

47.75

12-25

97-25 47.65 12-25

Kaliwerke Aschersleben.

.......6

108

108

107.5

107-75

Kaliwerke Westeregeln.

.......5

107.5

108

107-5

108

Kaliwerke Salzdelfurth

.....?y2

1 155

155

155

155-5

7.$ebruar

8.Februar

Amtliche Jlofieruna

Amtliche Notierung

Geld

»rief

Geld

Dries

Buenos Atre.

0.643

0.647

0-643

0-647

Brüssel .....

58.17

58-29

58 17

58.29

Rio de 3an.

0-194

0196

0-194

0-196

Sofia ......

3-047

3-053

3-047

3 053

Kopenhagen

54-51

54-61

54 46

54 56

Danzig.....

81-24

81-40

81.24

81-40

London .....

12.205

12-235

12-195

12-225

Heliingfors..

5-39

5.40

5.3&5

5 395

Paris .....

16.415

16.455

16-415

16 455

Holland ...

168-28

168.02

168.26

168-60

.Italien.....

2130

21 34

21-30

21-34

Japan .....

0.711

0-713

0.711

0.713

Jugoslawien

5-649

5-661

5.649

5 661

Oslo..... :

61.36

61-48

61.30

61 42

18-95

49-05

48-95

49.05

Lissabon ...

11 08

11-10

11-07

11 09

Stockholm..

62-94

63 06

62.88

63-00

Schweiz ...

80-72

80 88

30.72

80 88

Spanien....

34-03

34-09

34-03

34-09

Prag.......

10.40

10.42

10-40

10-42

Budapest ..

Neuyork...

2.500

2.506

2.500

2-506

8-2

4 65

7

4 3 35-25

8.6

4.75

7.4

4.25

36

7.2 4-25 35.75

31.4

31-25

31.65

28

28.75

33-75

335

34

88

87.5

88-25

116.5

114-75

116

86-75

86

87

88

86

88

88

86

88

167

1675

167

31-5

31

31.25

142

141.25

142

108-25

108

108.5

120-25

120

120

86

86.5

86.5

115-5

116.25

115.75

109.5

109

100.25

100-25

100.4

145-25

145-25

144-5

120

120.75

121

92-25

92-5

92.25

1029

103 65

103

72 4

72.65

72-5

101.5

101-75

101.25

88.75

89

144-5

144.75

144.75

122-65

122 25

122.5

88-25

88-25

88-25

78-13

78.65

78

Berlin, g.Februar

Geld

Bries

Ameritaniime Roten..............

2-453

2.473

57-96

58-20

54-25

54-47

Englische Noten .................

12 16

12-20

Französische Noten ........ . ..

16 375

16 435

167-84

168-52

Italienische Noten................

21-28

21.36

Norwegische Noten .......-

61.14

61-38

Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling

62-66

62-92

Schweizer Noten.................

80-44

80-76

Spanische Noten.................

33-79

33-93