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Nr. 185 Zweiter Moli

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Donnerstag, 8. August 1955

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Ehrung der alten Garde derHI. des Kreises Gießen

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hörten, und die noch jetzt Mitglied einer Organisation

d der NSDAP, sind, erhalten mit dem Goldenen

>= Ehrenzeichen der HI. diese Ehren-Urkunde verliehen. (Reichsjugendführung-M.)

volle Feier.

Dank des Führers an die Turner und Sportler

begeistertem dreimaligemSieg-Heil!" gegrüßt und ihm zugleich das erneute Treugelöbnis dargebracht. Der gemeinsame Gesang des Liedes der Jugend Vorwärts! Vorwärts!" beschloß die stimmungs-

Auf dem Brandplatz vor dem alten Schloß fand gestern abend eine eindrucksvolle Feier der HI. statt. Die Veranstaltung galt der feierlichen Ver­leihung des von dem Reichsjugendführer gestifteten Ehrenzeichens für die alte Garde der HI. des Kreises Gießen.

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gegenüber den Gefallenen des großen Krieges und den Opfern des nationalsozialistischen Freiheits­kampfes bewußt sind und die die Berufung über­nehmen, von den gefallenen Streitern für Deutsch­land die Waffen zu übernehmen zum weiteren Dienst und Kampf für ein geroßes, schönes und

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Bannführer Schreiber (mit weißem Mützenband) überreicht der vor ihm stehenden alten Garde der HI. die Ehrenzeichen.

Nach dem gemeinsam gelungenen LiedeBrüder in Zechen und Gruben" hielt

Bannführer Schreiber

eine kurze Ansprache, in der er sagte: Meine Kame­raden! Deutsche Volksgenossen! Wir sind heute hier zu einer Feierstunde zusammengekommen, um die­jenigen zu ehren, die es verdient haben, geehrt zu werden. Ihr, die alte Garde der HI., habt euch zu den Fahnen des Führers geschlagen, als viele noch abseits standen. Der Reichsjugendführer hat euch dafür, daß ihr schon damals an den Nationalsozia­lismus glaubtet und für ihn kämpftet, das Ehren­zeichen verliehen. Tragt den revolutionären Geist Der alten Garde weiter in das deutsche Volk hin­ein und tragt das Ehrenzeichen der HI. mit Stolz und bekennt euch immer mutig zum Nationalsozia­lismus und zu unserem Führer Adolf Hitler!

Im Anschluß an diese Worte überreichte der Bannführer jedem einzelnen Kameraden der alten Garde der HI. das Ehrenzeichen.

Sodann sagte er weiter: Kameraden! Wir wollen in dieser Feierstunde an die Kameraden denken, die im Kampfe für das Dritte Reich ihr Leben ließen. Wir grüßen die 21 Gefallenen der HI.!

Mit dem Deutschen Gruß wurde nunmehr von der großen Versammlung dieser 21 gefallenen Jun­gen in einer Minute des Schweigens gedacht.

Sodann wurde der Führer Adolf Hitler mit

Die Ehren-Urkunde für h). und BdM.

Die Hitlerjungen und BdM.-Mädel, die bereits vor dem 2. Oktober 1932 der HI. bzw. dem BdM. ange-

Die alle Garde der HZ.

Den nachstehend genannten Kameraden der alten Garde der HI. des Kreises Gießen ist das Ehren­zeichen verliehen worden:

Gefolgschaftsführer Walter Buß, Watzenborn.

Karl B r ü ck e l, Watzenborn.

Albert Euler, Großen-Linden.

Walter Wilhelm, Lang-Göns.

Karl S ch m a n d t, Watzenborn (jetzt politischer Leiter).

Hans Hubertus Stamm, Gießen (zur Zeit Grenadier).

Hermann Schreiber, Trais-Horloff.

Wilhelm Schmelz, Gießen.

Ewald Nepp, Großen-Linden.

Hans Nachtigall, Gießen.

Rudolf Krantz, Gießen.

Theodor Hofmann, Heuchelheim.

Herbert H e r b st, Hungen.

Ludwig Henkelmann, Gießen.

Fritz Hainer, Heuchelheim.

Artur T r ä n k n e r , Gießen.

Eckhard Herbert, Gießen.

Herbert Ebe, Heuchelheim.

Heinz Barth, Gießen.

Willi Groß, Grünberg.

Adolf Rahn, Grünberg.

Wilhelm Euler, Grünberg.

Alfred E i d m a n n , Gießen.

Heinrich Ianz, Großen-Linden.

Georg Schmidt, Hunoen.

Karl K ä p p e I e , Gießen

Walter Haas. Hungen

Fritz K u p k a , Hungen.

Erhard Waag, Gießen.

herrliches deutsches Vaterland. Mit einem an- feuernden gemeinschaftlichen Lied fand dieser be­geisternde erste Teil der Feier seinen Abschluß.

Scharführer Krömmelbem

der Kulturstellenleiter des Bannes 116, hielt so­dann eine kurze Ansprache, in der er unter anderem sagte: Vor fünf Jahren dachte wohl kein Mensch daran, daß die damalige kleine Schar der HI., diese neue Jugendbewegung, einmal zu der größten Ju­gendbewegung Deutschlands, ja sogar in der gan­zen Welt werden würde. Heute stehen in der HI. mehr als 6,5 Millionen Jungens und Mädels, alle kennen nur ein Ziel und nur einen Weg: zu kämpfen für die Idee unseres Führers. Daß es so weit gekommen ist, ist das Verdienst der alten Garde der Partei, der SA., der SS. und auch das Verdienst der alten Garde der HI. Wenn heute abend bei dieser Feier der HI. die alte Garde ihre Ehrenzeichen bekommen soll, dann ist dies eine Anerkennung, ein Ehrenzeichen, das ihr die Bewe­gung gibt für ihre treuen Dienste, die die alte Garde der HI. für diesen Staat geleistet hat. Gleichzeitig soll dieses Ehrenzeichen aber auch eine Verpflichtung für die alte Garde der HI. fein, immer weiter zu kämpfen und nicht zu ruhen und zu rasten, bis dieses Deutschland, das wir uns alle Jahre ersehnt haben, überall in vollem Um­fange Wirklichkeit geworden ist

Richten mir heute den Blick zurück auf die Zei­ten vor der Machtergreifung, dann erinnern wir uns auch all der Leiden, die die alten Parteige­nossen durchzumachen hatten. Wohl keiner ist unter diesen alten Kämpfern, der nicht dutzendweise be­richten könnte über die Leiden und den Terror jener Zeit. Aber alle tragen sie in sich, auch heute noch, jene gewaltige Liebe jenes gewaltige Feuer,

Di- Fahnengruppe. - Ganz links: der Bannführer. - «Aufnahmen (2]: Ph°t°-M°sf, <Z'°tz°n.)

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Ger Verlaus der Feier.

Unter den Klängen ihres Spielmannszuges und mit dem Gesang 'frischer Lieder marschierten die Formationen des Unterbannes Gießen und Oie Abordnungen des Jungvolks und des BDM. zum Brandplatz, wo sie in einem großen offenen Viereck vor dem alten Schloß Aufstellung nahmen. An der Seite des Schlosses waren die Fahnen und Wimpel in einer großen Gruppe zusammengefaßt. Der Einladung der Bannführung folgend, hatte sich auch eine zahlreiche Menschenmenge eingefun­den, die an dieser denkwürdigen Feier der Gießener Hitlerjugend starken Anteil nahm.

Die Feier wurde mit Fanfarenklängen eingeleitet. Nach kurzem Spiel des Spielmannszuges hörte man aus dem Hintergrund des Aufmarsches einen Sprecher und einen Sprechchor, die in packender Wechselrede von dem begeisterten Willen der Mil­lionen junger deutscher Menschen in der HI. sprachen, di'e bereit sind zum Aufbruch in eine neue 9ßit jm Geiste Adolf Hitlers, die bereitstehen m unerschütterlichem Glauben an die große Sendung des Führer, die gewillt sind, zu kämpfen für diese N-U- Zeit und damit für Deutschland m deren Herzen und Seelen nur em Glaube herrscht. Deutschland!, Dir llch ihr«* hch-n Verpflichtung

das sie damals beseelt hat im Kampfe für den Führer; sie werden auch für die Zukunft dieses Feuer weitertragen. Wenn in verschiedenen Gegen­den unseres Vaterlandes, selbst in dieser Zeit, noch ehrgeizige Politiker von früher her ihr armseliges Parteisüppchen weiterkochen wollen und einen Keil in die deutsche Jugend zu treiben versuchen, so agen wir als Hitlerjungen in aller Ruhe: Versucht es tausendmal, es wird euch doch nicht gelingen! Denn die alte Garde der HI. und mit ihr die 51/2 Millionen Jungens und Mädels, die heute in einer Richtung stehen und marschieren, werden nicht ruhen, bis auch diese armseligen Kreaturen verschwunden sind. Wir wollen unser Reich bauen, roie wir es in all den Jahren ersehnt haben. Cs soll ein Reich sein, in dem Regierung und Volk zu gemeinsamer Arbeit zusammenstehen, und es soll nur e i n Ziel kennen, ein Reich zu fein, in dem jeder deutsche Volksgenosse reich ist an Leib und Seele Es soll niemand auch nur den Versuch machen, dieses Reich anzugrelfen, er wird sich sicher die Finger dabei zerquetschen.

Wir wollen unser Ziel weiter verfolgen mit dem alten Kampfspruch der HI.: Alle Jungarbeiter der Stirn und der Faust zusammenzuführen in dieser Jugend und uns alle als Arbeiter zu fühlen, als junge Arbeiter für Deutschland'

Die Leitung des 1. Gaufestes des Gaues XII (Hessen) im Deutschen Reichsbund für Leibesübun­gen hatte, wie wir am Montag berichteten, an den Führer und Reichskanzler ein Telegramm gerichtet, in dem sie namens der Turner und Sportler des Gaues XII (Hessen) dem Führer ehr­furchtsvolle Grüße mit dem Gelöbnis unverbrüch­licher Treue übermittelte.

Auf diese Kundgebung ist gestern bei der Leitung des Gaufestes ein von dem Führer handschriftlich unterzeichnetes Schreiben folgenden Wortlauts ein» gegangen:

Sehr geehrte Herren!

Für die mir namens der Turner und Sportler des Gaues 12 (Hessen) vom ersten Gaufest in Gießen entbotenen Grüße und das Treuegelöbnis danke ich Ihnen bestens und bitte Sie, allen Be­teiligten meine Danksagung und den Ausdruck meiner Verbundenheit zu übermitteln.

Mit deutschem Gruß!

Adolf Hitler.

Aus der provinzialhaupistadt.

Das Erwachen zum Beruf.

Von Heinz Glaß

Der Junge ist ein Taugenichts! Er hat weder Lust zum Lernen, noch Ausdauer ich weiß nicht, was aus dem Schlingel noch werden soll! Draußen im Garten fühlt er sich wohl, zu Hause läuft er herum wie ein Träumer!"

Damit ist der Stab über den jungen Menschen gebrochen. Liebe Eltern, die Zeit, da der Knabe wie ein Träumer einhergeht, ist eine sehr wichtige; denn es ist meistens die Zeit, in welcher er sich den Plan für die Zukunft, für den Beruf zurechtlegt. Dann beobachtet Euer Kind! Kein Mensch ist von Muttter Natur so stiefmütterlich ausgeftattet worden, daß er nicht zu irgend etwas veranlagt wäre. Sucht man dieses Keimchen zu hegen und zu pflegen, wird man die Freude erleben, einen fröh­lichen, körperlich und geistig gesunden Menschen zu erziehen. Umgekehrten Falles entstehen die ver­fehlten Existenzen, an denen so mancher schon zu Grunde ging.

Erforscht man des Kindes Wesen nicht ober­flächlich, sondern gründlich, und beobachtet sein Tun und Lassen in der freien Zeit, horcht auf seine Zukunftspläne, so wird man bald des Kindes geheimste Wünsche erkennen.

So mußte ich an einem Schulfreund, dessen Eltern vermögend waren, feststellen, daß er, wäh­rend wir zusammen die Schulbank drückten, mit seinen geistigen Leistungen stets unter dem Durch­schnitt zurückblieb. Die vielen Dinge, die er lernen mußte, waren ihm eine grausame Belastung, zu­mal er sich anstrengte, um zu folgen. Der Junge sollte eben durchaus studieren, obgleich er nicht die geringste Lust dazu hatte. Am wohlsten fühlte er sich, wenn er in der Natur Herumsuchen konnte. Er kannte jedes Blümlein und jedes Hälmlein, er ahmte die Stimme der Vögel nach, er war draußen in Wald und Feld ein fröhlicher, ausgelassener Junge, und drinnen in der dumpfen Luft der Schulstube ein halber Mensch, der unter einem unsichtbaren Zwange litt.

Eines Tages gestand er mir, daß er es nicht länger aushalten würde.Was bedeutet mir Mathe­matik, Chemie, Geschichte! Was kümmert mich Projektionszeichen und die restlichen Albernheiten? Ich werde doch Gärtner werden, und wenn sich meine Eltern auf den Kopf stellen? Fürstenunver­stand wollte Schiller auch in die Arztlaufbahn zwingen, und er hat doch feinen Willen durchgesetzt, und wenn mich Elternunoerstand in einen gelehrten Beruf zwingen will, dann ergreife ich eben auch die Flucht!"

Nun, er hat es nicht nötig gehabt, denn nach hartnäckigem Kampfe hat er sich behauptet. Die Eltern sahen es mit Grollen, daß ausgerechnet der jüngste Sohn einen nichtstandesgemäßen" Beruf ergreifen wollte. Der Junge aber war wie um­gewandelt, seit er in einer Gärtnerei beschäftigt war.

Nun sind schon viele Jahre vergangen. Heute besitzt er eine schöne Gärtnerei, hat ein kleines hübsches Häuschen darin, wo er glücklich und zu­frieden mit feiner jungen Frau lebt. Seine Gärt­nerei ist ein Paradies. Sogar einen botanischen Garten hat er angelegt, und die Schulklassen kom­men wöchentlich zu ihm. Heute erteilt er sogar den großen Primanern Anleitung und Auskunft.

Aus falschem Stolz wurde schon manches Lebens- alück vernichtet, und die meisten Schiffbrüche der Jugend sind auf den verfehlten Beruf zurück­zufuhren. Handwerk hat goldenen Boden, und im neuen Deutschland kommt Gottseidank auch die Handarbeit wieder zu Ehren. Die Söhne des ehe­maligen deutschen Kaiserhauses mußten ein Hand­werk lernen, lediglich um symbolisch zu zeigen, daß cs ehrenwert fei! Nicht was der Mensch tut, ist maßgebend sondern wie er es tut' Und dort.

wo persönliche Lust und Liebe im Berus walten, wird die Arbeit aus Lust und Liebe geboren. Dort nur werden Höchstleistungen vollbracht!

Amtliche Anerkennung von Turn- und Svortveremen.

Der Reichsstatthalter in Hessen Landesregie­rung hat an alle unterstellten Behörden folgende Verfügung gerichtet:

Unter Hinweis auf die nachstehende Bekannt- machung des Reichssportführers, die im Reichsmini­sterialblatt 1935 Seite 546/47 veröffentlicht ist, ordne ich hiermit an, daß zukünftig irgendwelche Unter­stützungen und Förderungen nur solchen Turn- und Sportvereinen gewährt werden können, die im Be­sitze der Anerkennung des Reichssportführers sind und dies durch die ihnen erteilte Bescheinigung nachweisen.

In allen Städten und Gemeinden sind bei Ent- scheidungen bzw. bei Beantwortung der Fragen über die Gewährung finanzieller und sonstiger Unter­stützungen an Turn- und Sportvereine die Orts­gruppenleiter des Deutschen Reichsbundes für Lei­besübungen hinzuzuziehen.

Dort wo keine Ortsgruppe des RfL. besteht, ist der zuständige Kreisoertrauensmann des Bezirks­beauftragten des Reichssportführers zu hören.

Sprenger.

Abschrift

Der Reichssporlführer.

Tgb. Nr. II 17 196 35/1030 y/La.

Berlin-Charlottenburg, den 1. Juni 1935.

Bekanntmachung über die amtliche Anerkennung von Turn- und Sportvereinen.

1. Mit Wirkung ab 1. Juni 1935 wird für die deutschen Vereine, die Leibesübungen betreiben, die amtliche Anerkennung eingeführt. Sie erfolgt durch die für den Sitz der Vereine zuständigen Beauftrag­ten des Reichssportführers.

2. Ueber die Anerkennung wird eine besondere Bescheinigung mit Gültigkeit für zwei Kalender­jahre, erstmals bis einschließlich für 1937, ausge­stellt. Für jeden Gültigkeitszeitraum wechselt die Farbe der Karte zwischen hellblau und weiß. Bei Bedarf können für größere Vereine mehrere Aner­kennungsbescheinigungen ausgestellt werden.

3. Die Anerkennungsbescheinigung gilt als Aus­weis für die Berechtigung des Vereins zur Inan, spruchnahme aller den Turn- und Sportvereinen gewährten Vergünstigungen und Unterstützungen. Da die Bescheinigung auch für die Inanspruch­nahme von Fahrpreisermäßigungen auf der deut­schen Reichsbahn gilt, ist in der linken oberen Ecke zugleich deren Dienststempel eingedruckt.

4. Die Anerkennung eines Vereins kann erfolgen, wenn die Prüfung ergibt, daß der Verein ernsthafte Arbeit für die körperliche Ertüchtigung feiner Mit­glieder leistet, gemeinnützig arbeitet und den für feine Betätigung ergangenen Richtlinien Folge leistet.

5. Diese Voraussetzungen gelten im allgemeinen als erfüllt, wenn der antragstellende Verein auf Grund der Einheitssatzungen (Reichsministerialblatt 1935 S. 100) Mitglied des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen geworden ist. Ist dies nicht der Fall, so ist vor der Anerkennung in jedem Falle meine Zustimmung einzuholen.

6. Für reichsdeutsche Sportvereine im Ausland behalte ich mir die Erteilung der Anerkennungsbe- fcheinigung vor.

Der Reichssporlführer

In Vertretung: gez. Bretmeyer.

Vornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: NSG. ,Kraft durch Freude" 18.30 bis 20.30 Uhr Vorbereitung für das Reichssportabzeichen auf dem Unioersitätssportplatz am Kugelberg; 16 bis 18 Uhr: