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185. Jahrgang

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Nr. 57 Erster Blatt 185. Jahrgang Freitag, 8. März 1955

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Z-s General-Anzeiger für Oberhessen richten: Anzeiger Gietzen v w 1 behördlicheAnzeigenSRpf.

SronffudÄ'in 11686 Druck und Verlag: vrühl'sche Univerfiläts-Buch- und Steindruckerei «.Lange in Eietzen. Schriflleilung und Geschäftrstelle: Schulftrahe 7 MengenabschlM Staffel»

Die Trauer um Minister Schemm

Vortrag.

Dr. Ley

Die Aufbahru^ des Staatsministers Hans S ch e m m in Bayreuth.

Organisationen, nicht selber zerbrochen ist, d. h. nicht hoffnungslos geworden ist. Es gehörte schon ein ungeheurer Mut dazu, vor dem wirtschaft­lichen und finanziellen Zusammenbruch der Gewerk­schaften nicht selbst den Mut zu verlieren. Nicht allein, daß nichts mehr vorhanden war, nein, es waren nur Schulden vorhanden. Und doch er­klärten wir dem Arbeiter:Wir werden alle deine'

Rechte wahren." Wir haben sie gewahrt.

Wenn die Arbeitsfront überhaupt einen Sinn und

Der deutsche Arbeiter war niemals Marxist, man redete ihm das nur ein, und niemals war der deutsche Unternehmer irgend jene profit- gierige Hyäne, zu der man ihn an der Börse machen wollte. Gerade das unerhört große Maß von Anstand, das ich beim deutschen Schaffenden, ganz gleich in welcher Stellung, antraf, gab mir die Kraft, den Kampf in der von uns eingeschlagenen Weise fortzusehen.

amtjahreseinkommen betrage bei über 20 Millionen Mitgliedern rund 300 Millionen. Unter den neuen Einrichtungen, die die Gewerkschaften nicht hatten, zählte der Reichsleiter die Rechtsberatungsstellen, die Dolksgefundheitsstellen und schließlich die national- ozialistische GemeinschaftKraft durch Freude" auf und kennzeichnete diese Einrichtung in ihrem Werken und ihren Erfolgen.

Die vornehmste Aufgabe, fuhr Dr. Ley fort, war der WerbefeldzAg durch die breite Masse der Ar­beitsfront. Es galt zu beweisen, daß der Gedanke der Gemeinschaft nicht allein auf dem Papier stand, sondern daß der Klassenkampfgedanke auf beiden Seiten keinen Platz mehr in den Deutschen hat.

Als Erfolg unserer Bestrebungen können wir feslstellen, daß ein neuer Geist in den Betrieben herrscht. Der Arbeiter fühlt sich selber nicht mehr als Prolet und als Kuli, und ebenso wagt es kein Unternehmer mehr, ihn als solchen zu betrachten. Der Lohn ist zudem gehalten wor­den. Wenn wir auch keine Lohnerhöhung haben durchführen können, so müssen wir immer wie­der sagen, wir haben viereinhalb Millionen Menschen in Arbeit gebracht. Und solange noch zwei Millionen arbeitslos sind, kann man nicht an eine Lohnerhöhung denken. Tausende von

gab zunächst einen historischen Ueberblick über die Entwicklung der Gewerkschaften, die im Laufe der Jahrzehnte zu rein materiellen, ja z. T. betrügerischen Versicherungsunternehmungen herab- gesunken seien, und kam zu der Schlußfolgerung, daß sie unter diesen Umständen selbst dann, wenn der nationalsozialistische Staat 1933 nicht gekommen wäre, an dem wirtschaftlichen Ballast Izusammengebrochen wären. Dr. Ley kam [bann auf den Auftrag des Führers und Reichs-

Bayreuth, 7. März. (DNB.) In feierlichem Zuge wurde am Donnerstagvormittag der Leich­nam Hans Schemms vom Städtischen Kran­kenhaus in die Ehrenhalle des Hauses der Deutschen Erziehung übergeführt. Den Trauerzug eröffneten Schüler der Bayreuther Motorsportschule, ihnen folgte der von alten Par­teigenossen und Freunden des Gauleiters flankierte Leichenwagen. Den Sarg deckte die Flagge des neuen Reiches und die Dienstmütze des Verstorbe­nen. Im Trauergefolge sah man die Angehörigen, die führenden Persönlichkeiten der Bewegung der bayerischen Ostmark und Vertreter der Wehrmacht. Es folgten dann der Gaustab und die politischen Leiter, sowie Abordnungen der SA., SS. und HI. Ueberall in den Straßen, durch die sich der Zug bewegte, grüßte die Bevölkerung den Toten mit erhobener Hand. Dor dem Gauhaus, der Wirkungs­stätte des Gauleiters, hielt der Trauerzug kurze Minuten an. Sodann ging der Zug zum Hause der Deutschen Erziehung weiter. In der Ehren­halle, die eine würdige Ausschmückung erhalten hatte, vereinigten sich dann die Teilnehmer am Trauerzug zu einer stillen Gedenkfeier.

Görings Beileid.

Berlin, 7. März. (DNB.) Ministerpräsident General Göring hat an die Witwe des verun­glückten bayrischen Staatsminister Hans Schemm folgendes Beileidstelegramm gesandt:Tieferschüt­tert über den schweren Schicksalsschlag, der Sie und

ausgeglichen wenden. Der Reichskommissar für Preisüberwachung Dr. G o e r d e l e r hat bereits vor einigen Tagen auf die Notwendigkeit hingewie­sen, das Preisniveau der deutschen Exportwaren zu senken, ohne dabei von dem Prinzip der L l e f e- rung höchster Qualität abzuweichen. Die Möglichkeit hierzu wird durch die Schaffung von Ausgleichskassen geschaffen werden, durch die die Lasten dieser Preissenkung auf die getarnte deutsche Wirtschaft verteilt werden sollen. Der Reichs- bankpräsident begründete die Notwendigkeit dieser Opfer des einzelnen für das Allgemeinwohl vor allem durch die Feststellung, daß die fetzige Kon- I iunktur nur dauern kann, wenn sich die 'brnstche Wirtschaft der Notwendigkeit des Außen- Handels bewußt bleibt.

Die Leipziger Messe hat diesmal einen starken Einschlag von N o h st a f s w i r t s ch a ft- Deutschland ist durch Devisenknappheit und auch durch handels- volitische Maßnahmen des Auslandes gezwungen, lauf alle inländischen Lohjtoijqu.eües »muctjUflreijc»

unser ganzes Vaterland betroffen hat, übermittle ich Ihnen meine innigste Anteilnahme. Unvergeßlich wird uns das Andenken an den getreuen Mitkämp­fer unserer Bewegung als leuchtendes Beispiel vor Augen stehen. In herzlichstem Mitgefühl Ihr Her­mann G ö r i n g."

Gleichzeitig hat Ministerpräsident General G o ring dem Reichsstatthalter General von Epp und dem bayerischen Ministerpräsidenten Sievert im Namen der preußischen Staatsregierung und iit seinem eigenen Namen das aufrichtigste 'Beileid zu dem schweren Verlust ausgesprochen, den die baye­rische Staatsregierung durch den Tod ihres hervor- ragenden Mitgliedes, des Staatsministers Schemm, erlitten hat.

Das Beileid der hessischen Erzieher.

Darmstadt, 7. Marz. (LPD.) An Frau Staatsminister Schemm hat Ministerialrat R i n g s h a u s e n als Gauobmann des N S L B.» Hessen-Nassau folgendes Beileidsschreiben ge­richtet:

Die Kunde von dem tragischen Ableben Ihres Herrn Gemahls hat alle Erzieher des Gaues Hes­sen-Nassau aufs tief sie erschüttert. Wir spre­chen Ihnen zu dem unersetzlichen Verlust unser tiefst­empfundenes Beileid aus. Was uns Hans Schemms Wirken in Tat, Wort und Schrift war, wird ihn unvergeßlich weiterleben lassen im Ge- dächtnis der deutschen Erzieher."

Kraft vertrauen. , .

Diesen Weg der Selbsthilfe weiter zu gehen har Dr. Schacht in Leipzig die deutschen Unternehmer aufgerufen: der nächste Schritt, der auf diesem Wege getan werden muß, ist der freiwillige Zusammen- schluH der deutschen Wirtschaft zur gemeinsamen Verteidigung und Steigerung des deut­schen Exports. Das Mittel zur Erreichung die­ses Ziels ist die Senkung des Preisniveaus der auf dem Weltmarkt angebotenen deutschen Erzeugnisse, also die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Export­waren. Das bedeutet keine Aufforderung zur Schleu­derkonkurrenz oder zum Dumping. Denn es satten ja auf diese Weise nur die Dumpingwirkungen der Währungsentwertungen in den Konkurrenzländern

in einem zu solcher Aktivität erwachten Volk wie dem deutschen, wagemutige, nach außen strebende Kräfte gibt, denen außerhalb der Heimat ein Be­tätigungsgebiet geschaffen werden muß. Aufgab« einer weisen Staatsfiihrung ist es, dafür zu sorgen, daß diese Menschen in jeder Beziehung, d. h. kul­turell und staatlich, dem Volkstum erhal­ten bleiben und gleichzeitig eine Besserung der wirtschaftlichen Ausstattung der Heimat einleiten. Das ist der Sinn -der Aeuße- rungen, die Dr. Schacht in Leipzig über die Ko­lonialfrage tat. Als die Entente seinerzeit Deuts.ch- land aus der Reihe der Kolonialstaaten verdrängte, hafte sie, in jeder Beziehung unser Erbe antreten zu können. Sie hat sich hierin getäuscht. Deutschland ist in bezug auf die Kaufkraft an kolonialen Roh­stoffen ungleich schlechter daran als zu der Zeit, in der Deutschland noch Kolonien besaß. In den über­seeischen Gliedern des britischen Weltreiches hat man längst diese Folgen einer verfehlten Politik ihrer Heimatregiexung erßanpt

Em Teil der 4000 Ausländer, die diesmal über den Durchschnitt früherer Jahre hinaus nach Leipzig ge­kommen sind, dürfte sich besonders für die Fort­schritte interessieren, bie Deutschland auf dem Ge­biete der inländischen Rohstoffversorgung gemacht hat. Bei früherem Anlaß hatte Dr. Schacht geäußert, daß jedes Volk gegenüber den Schätzen, die im Schoße der Erde' ruhen, ein Zugriffsrecht haben müsse, und daß es ungerecht sei, ein großes ent­wicklungsfreudiges Volk auf die Bahnen der Ersatz­stoffwirtschaft zu drängen. In seiner Leipziger Rede hat Dr. Schacht seine Ueberzeugung ausgesprochen, daß für einen Industriestaat der Besitz kolo­nialer Rohstoffgebiete als Ergänzung sei- ner heimischen Wirtschaft unerläßlich sei. Ge­wiß denkt Deutschland nicht daran, wertvolle Teile seines Volkes planlos über die ganze Welt auszu- streuen oder sie unter ungünstigen klimatischen Um- stände irgendwo in den Tropen anzusiedeln und körperlich zu ruinieren. Es ist aber nicht zu be- Itaten, bgßes iA jedem großes Doll uyb bejonLers

Außenhandel ist not. Das Wesen und 3id der Deutschen Arbeitsfront

Den Höhepunkt der diesjährigen Leipziger Messe- 1

H: Dr.Ley spricht vor den Diplomaten und der Auslandspreise.

Handelspolitik der Reichsregierung. Der Reichs­bankpräsident und Reichswirtschaftsminister hat von einer hohen Warte aus die Entwicklungstendenzen B e rl i n, 8. März. (DNB.) Die Deutsche Arbeits- der Weltwirtschaft überprüft und die Fehler dieser fronf un& bas Außenpolitische Amt der Na- Entwicklung aufgezeigt. Er hat sich aber nicht mit tionalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ver- der Kritik einer Politik der anderen, bei der falteten am gestrigen Donnerstagabend im Hotel Deutschland der leidende Teil war, begnügt, son- Kaiserhof für die Diplomatie und Auslandspresse dern auch den Weg gewiesen, auf dem bie Ljncn großen Empfang, bei dem der Reichsorgani- deutsche Wirtschaftspolitik ben Außenhandel des ^jg^^iter der NSDAP, und Leiter der Deutschen eigenen Landes wiederaufbauen und die durch bie Arbeitsfront, Dr. Ley, über Wesen und Ziel Maßnahmen der anderen zerstörte Konkurrenz- & e r Deutschen Arbeitsfront sprach. Dem fähigkeit Deutschlands auf dem Weltmarkt wieder- Empfang, der in dem mit einer Büste des Füh - Herstellen will. Irers sowie ben Bannern ber NSDAP, und der

Dr. Schacht ging von der Tatsache aus, daß ber | Arbeitsfront festlich geschmückten Saale des Kaiser- Welthandel auf etwa ein Drittel seines frühe- hg^s stattfand, wohnten die Reichsminister General- ren Höchstmaßes zusammengeschrumpft ist. gberst von Blomberg und Dr. Frank sowie Er zeigte, daß die Ursachen dieses Niedergangs in Lafy[reid)e Angehörige des diplomatischen Korps, der der Politik liegen, und zwar in der Politik, bie ine unö auslänbischen Presse, führenbe Persönlich- vom Versailler Diktat ausgegangen ist unb in bem ^iten des deutschen öffentlichen Lebens bei., Ausschluß Deutschlands aus dem weltwirtschaftlichen geiler des Außenpolitischen Amtes ber

Güteraustausch gipfelt. Die Beweise, bie der Reichs- ^DAP., Reichsleiter Alfreb Rosenberg, be- dankprüsibent für feine Behauptung, baß die wirt- ^e zahlreichen Ehrengäste unb insbesonbere

Me Schwächung Deutschlands Erschütterungen $ al5 den Redner des Abends mit herzlichen .twirtschaft herbeigefuhrt hat, sind sci R ©orten und erteilte ihm darauf das Wort zu seinem genb, baß fie nicht roiberlegt unb nicht unbeachtet - gelassen werben können. Der letzte Schlag, den biefe Politik bem Welthandel versetzt hat, war die Schaffung der Clearingverträge, die ben Außenhandel Deutschlands in das Prokrustes­bett bürokratischer Formeln zwangen unb ihn auf diese Weise verstümmelten. Die unvermeidbare Folge davon war ein weiterer Rückgang des Welthandels, weil ein Deutschland, das man beim Verkauf feiner Waren b e - hindert, notgedrungen auch weniger ein- kaufen muß. Dr. Schacht zeigte die Widersinnig­keit dieser Politik die neuerdings sogar dazu ge- ö°n' S°°erk,ch°st°n zu einem

bah Deutschland die Waren nicht in fremder Wäh- von ihm zu bestimmenden Termin zu übernehmen, mng wird bezahlen können - in so handgreiflicher und stellte mit Befriedigung fest daß- «mnerhalb Weile batz bie in Leipzig anwesenben fremden von vier Tagen die gesamten 169 Arbeiter und Wirtschaftler sich der Folgerichtigkeit dieser Dar- Angestelltenverbände übernommen habe und so dem Icqunqen nicht entziehen konnten. Aber nicht die Führer melden konnte, daß es wirtschaftliche Einsicht, sondern die Politik der Ge- in Deutschland keinerlei Gewerkschaft, ob marxi­walt und des Eigennutzes beherrscht heute noch die christlich ober national, gäbe, die nicht in

anderen Völker. Deutschland bleibt daher in der I nationalsozialistischer Hand sei.

Abwehr dieser ihm °usg°zwung-nen Notlage nichts erkannter Organi-

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Au-?au7ch gegen gen e ^rz-u gni,s ° gingen seien, in einem Betrieb zns-mm-nzu- ^Der^Reichsbankpräsident betonte sehr scharf, daß Mit erhöhtem Nachdruck erklärte Dr. Ley: Es ist die deutsche Handelspolitik sich der Primitivität und sicherlich eins der größten Wunder aller Zetten, daß der großen Mängel dieser Tauschwirtschaft, die der d e u t s ch e A r b e l t e r in dem Zusammenbruch ihrerseits wieder große und wichtige Gruppen der seines Staates, seiner Gewerkschaften, all ferner ausländischen Produzenten und des ausländischen > fofhor »erbrocken ist.

Handels von der Belieferung Deutschlands mit Rohstoffen ausschließt, vollkommen bewußt ist. Sie würde es begrüßen, wenn im Wege internationaler Vereinbarungen wieder bie allgemeine Zusammen­arbeit und der allgemeine Wettbewerb an die Stelle ber zweiseitigen Tauschverträge gesetzt werden könnten. Aber es hängt nicht von Deutsch­land allein ab, diesen Weg der Weltwirtschaft-

Ä' WÄÄI cinen'Smed WoUte, genügte es nicht ollein, der Weltwirtschaft einen ganz anderen W e g den Arbeitnehmer zu gewinnen sondern in gegangen sind, um ihre Volkswirtschaften den Aus- gleichem Sinne galt es, den Arbeitgeber zu Wirkungen der Weltwirtschaftskrise nach Möglichkeit werben, zu entziehen, nämlich den Weg der Wührungs-' * - abmertung. Deutschland hat es stets abgelehnt, die­sen verhängnisvollen Weg, dessen Gefährlichkeit heute auch im Ausland vielfach erkannt w^d, zu betreten Aber es kann sich das sagte Dr. Schacht besonders nachdrücklich - setzt um 1° wemg-r d°> von abholten lassen, seine eigene Wirtschaft zu schützen und zu stützen, als d,e anderen Lander la kein Bedenken getragen haben, durch ihre chandels- Politik und durch ihre Währungsabwertungen ruck-

Wirtschaft wieder m Gang zu brmgm, die Arb f 'Oralen Verwaltung. Die Betriebsgemein- »i hffi; ygssR&K »esst

SÄT.Ä- sfiÄ eys äaWf * ---» - rechnet zu ihnen vor allem die (He a rJ 9 o e r e träge), müssen beseitigt ober unschädlich ge­macht werben. Die beutsche Wirtschaftspolitik kann nicht ruhig zusehen unb abwarten, bis die anderen die Verkehrtheit ihrer Politik erkannt haben uno zur Einkehr entschlossen sind. Deutschland mutz stcy jetzt selbst helfen unb barf nur der eigenen

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