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Wirtschaft

58 v.

n 1 genommen sind. In Auswirkung davon Men die y

,, Preise für die Schlachtwertklasse A um 1 Mark auf x| 43 an, darüber hinaus konnten bei Bullen infolge

verfaßt worden waren

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Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 21L

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Bekula

Schulthet» Pahenhoser Mu -Allgemeine Kunstseide) .. Bem berg

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1er 2,50 v. H.

Abendbörse still und behauptet.

I. Farven-Industrie

Cchetdeanstalt........

öioldichmidt .........

Rutgerswerke ........

Metaligeiellschast

4% Oestcrretchische (Nolvrrnte...

4,20% ceslerreichische Stlberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staalürcnte v. 1910 4%% dcagi. von 1913..........

5% abgest. (Molbnifjifanft von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anieihe Serie l....................

Buderus

Deutsche Erdöl

Harpener..................

Hoesch EisenKöln-Neuessen . 51k Bergbau ..............

nlfc Bergbau Genüsse Kiocknerwerk« ..............

Mannesmann-Röbren

Frankfurt a. M., 6. Dez. Gemüse: Gesamt- angebot sehr reichlich, besonders von Feldsalat, Ka­rotten, Eskarol, Spinat, Wirsing und Weiße Ruben. Zwiebeln weiter knapp. Geschäft ziemlich schleppend, Preise ziemlich unverändert. U. a. notierten: Blu­menkohl, Stück 20 bis 40, Steige (9 bis 12 Stuck) 3,50 ital., Eskarol 4 bis 10, Feldsalat 20 bis 30, Karotten 3 bis 5, gelbe Kartoffeln 3,40 bis 3,60, Kohlrabi 3,5 bis 5, Meerrettich 35 bis 45, Rosen­kohl 14 bis 18, Rote Rüben 3,5 bis 6,5, Rotkraut 4 bis 7, Sellerie (je nach Größe) 5 bis 30, Sellerie (50 Kilo) 7,50 bis 12, Schwarzwurzeln 15 bis 22, Teltower Rübchen 10 bis 14, Haustomaten 25 bis 30 Freilandtomaten I 14 bis 16, II 8 bis 12, Weiß­kraut 3,5 bis 5, Wirsing 3 bis 6, Winterkohl 5 bis 7 Weiße Rüben 4 bis 6, Zwiebeln 9 bis 11.

Ob ft und Südfrüchte : Sehr starkes An­gebot von Aepfeln, von Birnen genügend. Nachfrage nur nach besonders schönem Obst gut, Preise unver­ändert, für la Auslese über Notiz. Zufuhren von ausländischen Erzeugnissen allgemein gut. Geschäft befriedigend, Preise für Mandarinen etwas hoher, sanst unverändert. 11. a. notierten: Aepfel I 25 bis 30 II 18 bis 22, Wirtschaftsäpfel 16 bis 18, Gold­parmänen 20 bis 30, Linken 18 bis 24, Graue Renetten 20 bis 25, Schafsnase 16 bis 18, Apfel­sinen 20 bis 24 span., Birnen I 25 bis 30, II 18 bis 24. Kochbirnen 15 bis 18, Le Lectier 18 bis 25, Gräfin von Paris 20 bis 30, Mme. Bert6 20 bis 30, Feigen (Kranz) 25-Kilo-Sack 9,50 bis 10,50, Haselnüsse 30 bis 35 ital., Kokosnüsse Stück 20 bis 35, Mandarinen 20 bis 26 span., Trauben 40 bis 45 holl., Faß-Trauben (40 Pfund) 19 bis 20 Alme- ria, Walnüsse 32 bis 50 ital., 30 bis 45 jugoslw., 45 bis 47 rumän., 35 bis 38 bulg.

Frankfurter Eiermarkt.

Norddeutscher Lloyd .........

A.G. für Berkchrdwesen Akt. ..

Berliner HandeNgelelstchaft ... Vvmmerj- und Prtvat-Bank ... Deutsche Bank und Disconto»

Gesellschaft

Dresdner Bank

Reich«bank ........... 1

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14,3

Frankfurt a. M 6. Dez. Obgleich das bisher milde Wetter auf die Legetätigkeit der Hühner einen günstigen Einfluß nahm, was sich vielerorts in etwas besseren Zufuhren von Frischeiern aus- wirkte, blieben die Anlieferungen im hiesigen Bezirk im allgemeinen noch klein. Da auch in Kühlhaus« eiern das Angebot etwas schwächer geworden ist, hielten sich die Gesamtmengen etwas niedriger als in den letzten Wochen. Trotzdem konnte der Bedarf weiterhin befriedigt werden, und auch der erhöhte Bedarf zum Weihnachtsfest dürfte völlig sich"rge- stellt sein. Bei unveränderten Preisen nahm das Geschäft einen lebhaften Verlauf. Es notierten 'n Pf. pro Stück frei Frankfurt a. M. (Grohhand»ls- Verkaufspreise an den Kleinhandel): Deutsche und ausländische Handelsklafseneier: S 12 bis 121 A 11'/- bis HK, B IOK bis 11. C 93/< bi« 10, D OK. Kühlhauseier: S 10K bis 11, A 10< bis IOK, B 9K bis 9K, C 9 bis 9K, D 8Vt bis 8K.

6 sen^abnmobel* Aus^elluna der Aeicksba«-nd r-klwn !?rank^mi.

LPD. Frankfurt a. M., 6. Dez. Anläßlich der Hundertjahrfeier der Deutschen Reichsbahn hat die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. im Wartes-ml des Frankfurter Hauptperfonenbahnhofs eine S an­der s ch a u eingerichtet, die als Hauptstück das Modell einer vollständigen Bahn- a n l a g e mit allen nur denkbaren Einrichtungen, wie Personen-, Güter- und Abstellbahnhof, Aus- besseningswerkstatt, beschrankte und unbeschrankte Bahnübergänge, lieber- und Unterführungen, Lo- komotivschuppen, Drehscheibe usw., ferner die ver- schiedenen Fahrzeuge vom Güterwagen bis zur modernsten Stromlinienmaschine und Turbinen- und Hochdrucklokomotive zeigt. Das Modell ist ein Werk des Münchener Ingenieurs Overbeck. In zwan­zigjähriger Arbeit ist dieses sehenswerte Modell ge­schaffen worden. Es bedeckt eine Fläche von 500 Quadratmeter, hat 1,5 Kilometer Gleislänge mit mehr als 100 Weichen und 50 Signalen. 35 Loko­motiven und 200 Personen- und Güterwagen be­fahren die mit mehr als taufend Lampen beleuchtete Strecke. Neben diesem Modell zeigt die Bereinigung deutscher Zinnfigurensammer die Entwicklung des Berkehrs von seinen primitiven Anfängen bis zu den heutigen modernen Verkehrsmitteln, dargestellt durch Zinnfiguren.

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Mansseldcr Bergbau ..

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Bereinigte Stahlwerke.

Olavi Minen Kaliwerke Aschersleben.

Kaliwerke Westeregeln .

Kaliwerke Salzdetfurth

Nelten & Guilleaume 4

Geiellsch.f.Llektr. Unternehmung. 6

Abgesehen von Kunstseideaktien, in denen sich etwas lebhafteres Geschäft vollzog, nahm die Abendbörse einen ruhigen Verlauf. Die Grund- timmung blieb freundlich, und die Kurse zeiyten m Vergleich zum Berliner Schluß nur gering- ügige Abweichungen, wobei die Notierungen zu­meist nominellen Charakter trugen. Kunstseide AKU. stiegen auf erneut feste Meldungen aus Amster­dam auf 52,50 bis 53 (52,50), nachbörslich wurden sie mit 53,10 gehandelt, Bemberg etwas initgc- zogen und auf 102 bis 102,50 (101,25) erhöht. IG. Farben lagen mit 149,40 nur knapp gehalten. Scheideanstalt blieben von unveränderten Aus­schüttungen von 9 o. H. unberührt und lagen mit 219 unverändert.

Deutsche Renten lagen ruhig, Altbesitz blie­ben auf Basis des Frankfurter Schlußkurses mit 111,13 unverändert, gegen Berlin (111,30) lagen sie etwas leichter. Etwas Geschäft und Interesse erhielt sich für zertif. Dollar-Bonds zu den letzten Mit- tagsfurfen, also 6 und 6,5 v. H. Preußen 64,75 bis 65, 7 v. H. Spargiro 65, 6 v. H. Spargiro 64. Am Auslandsrentenmarkt wurden Mexi­kaner verschiedentlich wieder lebhafter gebandelt, die Kurse blieben indes auf der etwas schwächeren Mittagsbasis unverändert: im freien Markt unter­lagen sie einigen Schwankungen bei größeren Um­sätzen. Es notierten 5 v. H. äußere Gold mit 14 (Berlin 14), 4 v. H. Goldmexikaner mit 8,50 (8,55) und 5 v. H. Silber mit 6 (Frankfurter Schlußkurs 6,13). Ungarn lagen still und nicht ganz behauptet.

U. a. notierten: Altbestßanleihe 111,13, IG. Far- ben-Bonds 125, 6 v. H. Krupp 103,50, 4 v. H. Ru­mänen 4,95, 4 v. H. Ungarn Gold 9,60, 5 v. H. in­nere Mexikaner 6, 5 v. H. äußere Gold 14, 4 v. H. Gold von 04 8,50, Commerzbank 84, DD.-Bank 83,50, Harpener 102,50, Mannesmann 79,25, Rhein- ftahl 102,40, Stahlverein 75,13, AKU. 52,50 bis 53, Bekula 134,50, Bemberg 102 bis 102,50, Conti Gummi 158, Scheideanstalt 219, Deutsche Linoleum 138,50, Licht und Kraft 132,25, IG. Farben 149,40, Gesfürel 124, Goldschmidt 106,50, Iunghans 79,50,

Metallgesellschaft HO, RWC. 130, Schuckert 120, oübö. Zucker 200, Reichsbahn-Vorzugsaktien 122,90,

lichkeit hatte, auch viel

zu stellen. Der Dank gebühre, also insbesondere

?| 149,75 s' 21 n K

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

iHinrfiihrten Äffern acben die flöhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Wochenbericht vom Frankfurter produktenmarkt. Der Frankfurter Getreidegroßmarkt zeigte auch in der ersten Woche des neuen Monats ein unver­ändert ruhiges Bild. Das Angebot der Landwirt­schaft in Brotgetreide hat trotz der um 2 Mk. höheren Festpreise kaum eine Zunahme erfahren. Die Mühlennachfrage nach Weizen hat weiter nachgelassen, so daß das vorliegende Angebot, ms- besondere aus Kurhessen, nicht voll untergebracht wurde. Da aber anderseits das Dermahlungskon- tingent mit 12 v. H. höher als erwartet ausgefallen ist, dürften die seither zusätzlichen Kaufe, insbeson- bere für Qualitätssorten, wieder ftarler werden. Am Roggenmarkt trat keine Aenderung der Lage Clftür Futtergetreide ergab sich noch keine Steigerung des Angebots, ganz besonders wird Futtergerste und Futterhafer dringend zu kaufen gesucht. Für die städtischen Fuhrhalter erfolgten wie- der einige Abgaben der RfG- von allem ^nfer zu 18,50 Mark per 100 Kilogramm an Frankfurt.

Am Futtermittelmarkt gehen die Zu- tcilungen der RfG. mit ölhaltigen Artikeln, forme mit Trocken- und Steffenschnitzel weiter. Trotzdem besteht weiterhin Bedarf, obwohl die Nachfrage nicht mehr so dringend ist. Kleie und sonstige de- wirtschaftete Futtermittel waren freien Markt nicht erhältlich. Mischfutter mit 75 Teilen ölhaltigen Trägern waren leicht abzusetzen. Weizennach- und -futtermehle sind reichlich angeboten.

Am Mehlmarkt ist der Abruf in Weizenmehl nach Erhöhung der Preise ruhiger geworden, der Absatz bleibt aber stetig. Roggenmehl hat lau end normales Bedarfsgeschäft. Bon Rauhfu11er liegt Stroh sehr fest, die Preise zogen erneut an, draht- gepreßtes auf 3,40 bis 3,60 Mark (3.20 bis 3,40), gebündeltes auf 3,20 bis 3,40 Mark (3 bis 3,20) je 100 Kilogramm. Heu unverändert 8 bis 8,25 Marr.

Wochenbericht vom Frankfurter Gchlachtviebniarkt.

Zellstoff Waldbos

Aschaffenburg Deiiauer OJa« .............

Daimler Motoren Deutsche Linoleum Orenstein Ä Koppel Westdeutsche KausHof Ehade ....................

Accunnllatoren-Fabrst Lonti-Gummt.............

Krtpner

Mainkrastmerke Höchst a.M.. Süddeuticher Zucker ......

' Deutsche Gold- und S i l b e r s ch e i b e - an ft alt vormals Roeßler , Frankfurt ' a. M. Der Aufsichtsrat der Deutschen Gold- und Silberscheideanstalt vormals Roehler, Frankfurt am Main, beschloß, der auf den 3. Januar 1936 einzu­berufenden Hauptversammlung die Verteilung einer Dividende von wieder 9 v. H. auf die Stammaktien (35 Millionen RM.) vorzuschlagen, wovon 8 v. H.

I in bar ausgeschüttet und 1 v. H. dem Anleihestock

geraume Zeit beisammen.

Amtsaericbi Ziehen.

Wegen nächtlicher Ruhestörung wurde der I. W^ aus Gießen durch Strafbefehl mit 10 Mark Geldstrafe, eventuell zwei Tagen Haft belegt. Der Angeklagte hatte am 3. Oktober in der Wall­torstraße gegen 22.15 Uhr übermäßig laut geschrien. In der gestrigen Hauptverhandlung wurde die Strafe auf 15 Mark erhöht, da die Vorstrafen des Angeklagten bei Erlaß des Strafbefehls nicht bekannt waren.

Der I. Z. aus Ranshaufen fchoß im Neustadter Feld an bewohnten Stellen mit einer Kleinkaliber- bürhfc, ohne einen Waffenschein zu besitzen. Außer­dem erwarb er ein Rebgebörn, von dem er wissen mußte, daß es durch eine strafbare Handlung er­worben worden war. Durch Strafbefehl erhielt er eine G e l d st r a f e von 80 Mark Der dagegen eingelegte Einspruch blieb ohne Erfolg.

Äeriin, 6.Dezember | Gelb

zugeführt werden.

Mein-Mainische Börse.

INittagsbürse uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 6. Dez. Da für die heutige Börse keine besondere Anregunaen Vorlagen und vor allem Aufträge der Kundschaft fehlten, war der Geschäftsumfana allgemein geringer als gestern, zumal da der berufsmäßige Börsenhandel Zurück­haltung bekundete.

Am Aktienmarkt war die Kursgestaltung unregelmäßig, wobei sich die Veränderungen nach beiden Seiten im Rahmen eines Prozentes sich etwa die Waage hielten. Ucberroiegenb etwas schwächer lagen die gestern stärker befestigten Elektrowerte, so gaben Siemens auf 170,50 (172), RWE. auf 130,50 bis 130,40 (131), Gesfürel auf

124 (124,50), Schuckert auf 120,25 (121) und Licht & Kraft auf 132,75 (133) nach, nur Lechwerke Augsburg setzten 0,50 v. H. höher ein. Montan- s aftien lagen etwa behauptet, Rheinstahl und Stahl- oerein bröckelten bis 0,50 o. H. ab, Hoefch und ! Klöckner zogen bis 0,40 v. H. an, Buderus und ' Harpener lagen unverändert. Chemiepaplere lagen freundlicher, IG. Farben 149,90 (149,75), anstalt 219 (218,50), Deutsche Erdöl 104 (103,25). Zellstoffaktien ließen bis 1 o. H. nach, ferner bröckelten Metallgesellschaft 0,25 v-H- ab. Fester tendierten Deutsche Linoleum mit 138,50 (136/5-, AKU. mit 51,90 bis 52,25 (52), Daimler mit 91,50 (90,75), Iunghans 80 (78,50) und Zement Heidel- berg 117 (116,50). Schiffahrtsaktien lagen voll de- hauptet, ebenso Südd. Zucker und Reichsbankanteile.

Am deutschen Rentenmarkt war Die Haltung eher etwas schwächer. Altbesitz gaben bei kleinem Angebot auf 111,25 (111,50) nach, auch Kommunal-Ümschuldung ginnen auf 88,40 bis 88,4a (88,55) zurück. Späte Neichsschuldbuchforderungen etwa 97 (97,13), Zinsvergütungsscheine unverändert 91. Etwas fester lagen zertifizierte Dollar-Bonds, 6 und 6,50 v. H. Preußen 64,75 (64,25). Am Aus­landsrentenmarkt lagen mexikanische An­leihen nach der lebhaften Aufwärtsbewegung von gestern abend erheblich ruhiger, es zeigte sich Zurückhaltung und teilweise Glattstellungsbedurf- nis. Niedriger lagen 5 o. H. äußere Gold mit 14,25 (14,90), Dagegen blieben die übrigen Werte etwa behauptet. Ungarn konnten sich auf dem erhöhten Stand gut halten, 4 v. H. Goldrente 9,65 (9,65), ferner 4 v. H. Rumänen 4,85 (4,80).

In der zweiten Börsenstunde schrumpfte das Ge­schäft noch mehr zusammen und es herrschte aus­geprägte Zurückhaltung. Am Aktienmarkt bröckelten Montanwerte und IG. Farben sowie einige Elektro­aktien leicht ab, im übrigen konnte sich das An- fangsniveau ziemlich behaupten. Fester waren Holz­mann mit 88 (87) und Ilse Genuß mit 127 (126). Auch Kunstseide AKU. blieben zu 52,25 gefragt.

Am Rentenmarkt gingen Altbesitz auf 111,13 (111,25) und Kommunal-Ümschuldung auf 88,40 (88,45) zurück, dagegen zogen zertifizierte Dollar- Bonds noch etwas an, Preußen auf 65 (64,75), 7 v. H. Spargiro auf 65 (64,75). Pfandbriefe lagen unverändert, Liquidationspfandbriefe allerdings etwas uneinheitlich. Auch Stadtanleihen lagen un­regelmäßig, fester 4,50 Mainz 92,75 (92,13), 4,50 (7) v. Sy Frankfurter 91,65 (91,50), Dagegen Heidel­berg von 1926 88,25 (88,75) und Darmstädter 0,50 v. Sy Mexikaner weiter ruhig und leicht schwankend, besonders 5 v. H. äußere Gold mit 14 60 bis 14,25 bis 14,40 nach 14,25, 4,50 v. Sy Irrigation 8,60 (8,75), 4 v. H. Gold 8,90 nach 9. Ungarn blieben weiter behauptet. Tagesgelb

dankte im Namen des Oberbürgermeisters für die Einladung und für die freundlichen Worte, die der Stadtverwaltung gewidmet wurden. Er mies Dar­auf hin, daß die Uebernahme großer Bauten nach Gießen nur dadurch möglich geworden fei, daß Die stabt Oiefien über viel Grundbesitz v-rsune (56 bis Sy Der Gemarkung) und dadurch die Mog- t hatte, auch viel Baugelände zur Verfügung

6 12.

100,65

97,25

101,75

111,3

100,25

97

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63

5.12.

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5.12.

iTs 114,75 212,75 103,5

75,4 '8,13

126

120 188.4

mit ihren Angehörigen an der Feier teil. Ein Richt- feftfprud), von Zimmermann Pfeiffer gespro­chen, gab der Feier den rechten Auftakt.

Herr Pfeiffer hielt nach einigen kraftvoll vorge­tragenen Musikstücken eine kurze Ansprache. Er be­tonte, daß dieses Richtfest Den Schlußpunkt in der Bauperiode 1935 darstelle, einer Bauperiode, die sehr viel Aibeit gebracht habe. Der Vorzug Der Stadt Gießen, Garnison zu sein, habe daran natur­gemäß stärksten Anteil. Gießen sei dadurch hin- sichtlich der Arbeitsbeschaffung mit in vorderste Li­nie gerückt. Bisher, d. h. nach dem Kriege, sei es der Firma nicht mehr möglich gewesen, ein eigenes Richtfest zu feiern, da es bei den unsicheren Der- hältnissen während der Zeit des volksfremden Sy­stems nicht möglich gewesen sei, die finanziellen Verantwortlichkeiten für größere Bauvorhaben zu übernehmen, jetzt, da im Dritten Reich stabile Ver- hältnisse herrschten, habe sich die Firma um so leich­ter entschließen können, ein großes Arbeitsvorhaben %u übernehmen. In seinen weiteren Ausführungen ging Herr Pfeiffer kurz auf die Lage im Bauaewerbe ein und beschäftigte sich in grundsätzlichen Ausfüh­rungen mit den Zusammenhängen zwischen Geld- markt, Baufinanzierung, Mieten und Verzinsung. Schließlich kam der Redner auf die nunmehr zum Abschluß gekommenen Arbeiten zu sprechen. Er dankte der Stadt Gießen, insbesondere den Herren Oberbürgermeister Ritter, Bürgermeister Dr. Hamm und Baurat Gravert für die inten- siven Bemühungen um die Belebung des Gießener Arbeitsmarktes, er dankte für die Ne.bungslosicckeit, Schnelligkeit und Gründlichkeit aller nötigen Vor­arbeiten, er sprach ferner Worte des Dankes an die Treubau, an die Wehrkreisverwaltung, an öie Zlrdji- teften und an das Vermessungsamt der Stadt aus und vergaß nicht, lobend der Poliere, der Maurer, der Zimmerleute, der Hilfsarbeiter au erwähnen, die dem Werke mit ihrer ganzen Kraft dienten. In einem Gedenken des Führers und im gemein­samen Gesang des Horst-Wefsel-Liedes klang die Aussprache aus.

Bürgermeister Dr. Hamm

«w* w».

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6.12

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93

timetllanildie Noten..............

Belgische Noten Dänische Roten Englische Rolon Franzostsche Roten Holländische Roten Italienische Roten Norwegische Roten Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Roten.........

Schwedische Roten Schweizer Roten.................

Spanische Roten Ungarische Roten................

Rheinische Elektrizität

Rvein. Wests. Qlcltt.

Schuckert 8 Eo......

Siemen»L Hal-ke...

Lahmeyer SSo.....

Die lebhaften Einkäufe Der Metzger hielten auch in der ersten Dezemberwoche an, so Daß die zuge­führten Mengen an Schlachtvieh restlos abgesetzt wurden. Die Qualität war in dieser Woche allge­mein gut, soweit sie gering war, kam es auch m au |i*uvu. * n,- .... den Preisen zum Ausvruck.

jenen, die vor uns standen. Es sei keine Muye ge Rindermarkt trat die neue Anordnung tncien, helfend mitzuarbeiten, sondern eine' große aauptt)crcinigiinfl der deutschen Diehroirtschaft Freude. Freude deshalb, weil die Belebung Der ^ran wonach statt Der bisher geltenden Richt- Bauwirtschaft ein energi ches Torwarts bedeute § Höchstpreise für Rinder festgesetzt M't herzlichen Glückwünschen zum Richtfest unD b roobci nur die 21 u s ft i ch qualitäten aus mit einem ..Glück auf! auf die meHereMrbeit tcr , n'len - 2

Firma Abermann, schloß Bürgermeister Dr. H a m m seine Ansprache. Architekt S ch m i d t dankte im Qn, uaruövr vluuus> w.

Namen der an den Bauten beteiligten Arch -1 br tcn Qualität auch die Klassen b) und c) teften (Schmidt, Hamann Schumacher) und gab fei-, öerücksichtigt werden. Geringe Ochsen ließen leicht ner Freude darüber Ausdruck, daß> die Firma Die ( ^as Geschäft war sehr lebhaft, der etwas frei schaffenden Architekten berücksichtigt habe. Cr ( - Auftrieb von 873 (1013) Tieren wurde

sprach die Hoffnung aus daß jedermann überzeug »räumt.

sein möge, Daß auch Die Architekten ißr bestes Teil » Schweinemarkt war Die Qualität eben« zum Bau beigetragen haben. I fQu9 wesentlich besser, Die Beschickung von 2388

Der weitere Verlaus des Abends war neben Dem z2313) Stück wurde lebhaft geräumt.

offiziellen Richtfestfchmaus allerlei Unterhaltung ge- m K äl b e r m a r k t trat eine leichte Erholung

widmet. Diel Freude bereiteten die lustigen Spruche, Preise ein, was auf Die verminderte Zufuhr

die von den Polieren, Den Maurern, Hi fsarbeitern unt) bie bessere Qualität zurückzuführen ist. Der und Lehrlingen der verschiedenen Baustellen seltsit s^iuftricb von 1091 (1435) Stück wurde ausverkauft, versaßt worden waren und deshalb heftig befla W J ä m m c ( unb Schafe fanden im Hinblick auf wurden. Ein 2lrbeitskamerad prarf) ^MelbftDer- Eintopf-Sonntag lebhafte Nachfrage, die er­faßte Gedichte und fand damit viel Ank'ang. Ein ^.fuhr von 528 (389) Tieren wurde bei leicht Chor, aus Der Belegschaft heraus gebUbet fang Qcbc||crtcn Preisen geräumt. .

einige Lieder unter der Leitung von Polier Dem » und sicherte sich stürmischen Beifall. Die flimmer-1 teilte fangen in einer schönen Melodie das Lied ihrer Berussgemeinschaft. Außerdem wurden ge- mcinfame Lieder gesungen, so Daß sich bald prächtige Stimmung entwickelte Schließlich auch der Nikolaus und trieb allerlei Scherz, kameradschaftlicher Unterhaltung blieb man

Hapag 15.

I granffurter Buttermartt.

Frankfurt a. M., 6. Dez. Der Buttermarkt zeigt ein gegen Die Vorwoche ziemlich unoeranber es Bild. Größere Anlieferungen sind noch nicht ein- getroffen, bas vorhanbene Angebot wirb weiter zu- geteilt unb finbet lebhaften Absatz. Die Preste blieben unoeränbert. Es notierten in RM. pro 50 kg frei Frankfurt a. M. (Großhanbelsverkaufspreise an ben Kleinhanbel): Deutsche Markenbutter 145 bis 148, feine beutsche Molkereibutter 143 bis 145, beutsche Butter 142. Hollänbische Butter 145 bis 148. Die Anfangspreise verstehen sich für Ware im Faß, währenb ber Enbpreis ben Zuschlag für aus­geformte Butter barstellt.

frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

101,5 51.65

100,75 117,5

77 123,75 90,75 136.5 76.25

25,9

279 167,4

158,25

I 26,65 I I 201 I

Hamburg-Rmertka-Paket 0

Hamvurg-Südam. Damplldstss. o

52 101 H7,9

78

90,75 136,75

26,13 279

158,25

IA

,'atuin

«% Deustche Reld)«anlelve v. 1VS7 4% Deutsche Retch«anl. von 1934 6Vi% Boung-Anleiste von 1930 .. Deutsche Vl«L-8lbli)|.-6d)Ulb mit Ru»lv>.-Siechlen .............

4*/,% Deutsche RcichSpostschaban Weisungen von 103L I.......

6% eticm.8% Hess. Ltolksstaat 1020 (rückzablb. 102%) ............

4K% ei>em.9% Hessische Lande» baiil Darmstadt Äold fll. 12....

bk% ebein 4H% Hess Lande« Hvpechekenvank DarmstadtLiaui

ehcm. 8% Darmst. Koinm

LandeSb.Goldschilldverlchr R. 6 Odcrhesien Provinz-Anleihe mit Auslvs.»Rechten .............

Deutsche Komm. Sammelabl Oln

leihe Serie 1 mit Ausios.-Rechten 4%% ehem.8% Franks. Hup-Bank

Äoldpse. 15 unkündbar öU 193b

ehem. 4%% Franks. Hhp.

Bank-Ltgu-Psandlu-tese.......

ehem. 4^% Rheinische Hvp.-Bank-Ligu.-Äoldpsc. ...

ehem. 8% Pr. Landetpsand- vrtesanstalt, Psandvriese R 19 4H% eben,. 7% Pr. Lande«psant> vrtesanst., Gold Komm. Obi.VI Steuerg'.itich.RerrechnungSk. 34-88

Sranffurt o. M. | Berlin c-^chlustk l ^cvlußk.

64iue> ^chluv-

Vörie I bSrie

A unklurt a.M. |

ytrhn

t^chiust- lurd

eMjiufh.l Abend« dörs 1

Schiufi- für»

e-diluv' JJlIltdq.

Vörie

'Odium

5 12

6.1?

5-12-

6-12.

4% veegt. Gerte II ............

10

10,5

5% Rumän. vereint). Rente v. 1003

5,8

5,9

5,95

6

4 V, "«Rumän.vereinh.Renlev.1913

8,25

8.5

8.75

9

4°o Rumänische vereint). Rente .

4.8

4,95

4,5

4,9

2^4% Anatolier.........

38.8

39

39,13

39

5.Dezember

8 .Dezember

Amtliche Geld

Dotierung Srlcl

Amtliche Geld

Notierung Brief

öurno« Aire

0,682

0,686

0,682

0,686

PrOssei ....

42,03

42,11

41.98

42,06

Rio de Ian.

0.139

0,141

0,139

0,141

Sofia .....

3.047

3,053

3,017

3.053

Kopenhagen

54,77

54.87

54,75

54,85

Danzig ....

46,80

46.90

46,80

46.90

London....

12,265

12,295

12,26

12,29

Heiiingfor» .

5,405

5,415

5.405

5 415

Pari» -----

16,365

16,405

16.36

16.41

Holland ...

168,43

168,77

168,50

168.84

Flalien ....

20.13

20,17

20,13

20,17

Japan .....

0,714

0,716

0.714

0,716

Fugoilawien

5,644

5,656

5,644

5,656

C»lo.....

61,58

61,70

61,56

61 68

Wien......

48,95

49,05

48,95

49 05

x'uiabon ...

11,125

11,145

11,12

11 14

Stockholm..

63,23

63,35

63,21

63,33

rdimei, ...

80,46

80,62

80,44

80,60

Spanten...

33,95

34.01

33,93

33,99

Prag......

10,265

10,285

10,265

10,285

Budapest ..

Reu York ..

2,486

2,490

2,486

2,490