Ausgabe 
30.11.1933 Viertes Blatt
 
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Personenbeförderung rzua 4449 W @ie-

widerruflich für die

Der

Festtage ohne & Bull rieh - S ah H

Magenbeschwerden nach jeder Mahlzeit

sturmer, das Resultat auf 2:3 zu verbessern. An diesem Stand änderte sich nichts mehr. Die Teu­tonen brachten den gewohnten Siegeswillen dies­mal nicht auf. Schiedsrichter Hohmann (Gießen) war sehr gut.

Heuchelheim in Watzenborn-Steinberg zu Gast.

WMWU

nur 0,25 9 Tabletten

Turnen und Sport imLahreil933

Rückschau auf die sportlichen Ereignisse in Gießen.

gut aufgenommenen Kopfball 8'"S DEdlar in Füh­rung Die Teutonen hatten verschiedentlich Gelegen­heit'zu Erfolgen zu kommen. Im allgemeinen waren aber L VorstoßederGäste durchdacht^ So kam es auch zum zweiten Treffer Aus kurzer Entfernung landete ein harter Schuß unhaltbar im Nell Steinberg setzte sich nun allmählich auch em, N.°nih7İmunld-m tzM-ch'-n «km« durch unhaltbaren Schuß zum ersten Erfolg zu

Der Motor- und Segelflugsport

tm Gießener Flughafen konnte nicht eifriger ge­pflegt werden, als es tatsächlich geschah. Hunderte von Starts in Motorflugzeugen, viele Starts auch in Segelflugzeugen (auch Autoschleppstarts) ließen erkennen, daß der Gedanke der Pflege der Luft- fahrt in Gießen besten Boden gefunden hat. Gerne erinnert man sich der kühnen Segelflüge über der Stadt, der vielen Schleppflüge In den schnittigen Seglern usw. Dem Piloten Wiegmeyer gelang ein Zielsegelflug von Hirzenhain nach Gießen. Die Sportflicgervereinigung bestritt viele Fluglage mit

Hessischer Heiliiäiienverein.

Dor kurzem fand die erste Sitzung des neugebil. beten Vorstandes des Hess. Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose (Heilstättenverein) statt. Die Beratungen standen im Zeichen des durch das neue Deutschland wiedererweckten Willens zu tatfreudiger und tatkräftiger Mitarbeit im Dienst der Volksgesundheit und der Dolkswohlfahrt. Der Heilstättenverein, der über 4 große Heilstätten ver. fügt (die Eleonorenheilstätte für lungenkranke Frauen in Winterkasten i. £)., die Kinderhellstätte dortselbst, ferner in Gießen die Heilstätte für Lupus- kranke und die Heilstelle Seltersberg, die insbeson­dere für Tuberkulose der oberen Luftwege beftinnni ist), sieht neben der Unterhaltung dieser Heilstätten seine Hauptaufgabe darin, für minderbemittelte Kranke die Durchführung von Heilkuren zu ermög- lichen. Er bedarf zur Erfüllung seiner Aufgaben des lebendigen Interesses und der tätigen Mitarbeit aller Volkskreise, insbesondere auch derjenigen, die für die Gesunderhaltung unseres Volkes Verant­wortung tragen. Es kann erwartet werden, daß die Bevölkerung mehr wie bisher dem Heilstättenverein und seinem Wirken ihre Aufmerksamkeit zuwenvet, und daß möglichst viele Volksgenossen Mitglieder des Vereins werden. Iahresmindestbeitrag 2 Mark. Anmeldungen an Hellstättenverein Darmstadt, Wu- helminenstraße 34.

Aus aller Welt.

Aerzlemangel In französischen Kolonien fordert schwere Opfer.

Ueber s k a n d a l ö s e Ge s u n d h e i t s z u st ä n d e In den französischen Kolonien in Aequatorial-Afrika berichtet,Daily Herold" zufolge, der soeben von einer Untersuchung an Ort und Stelle zuruckgekehrte französische Abgeordnete Raimond S u s s e t, der Sekretär des französischen parlamentarischen Aus­schusses für die Kolonien. In sämtlichen vier Kolonien In Aequatorial-Afrika, die von etwa drei bis fünf Millionen Afrikanern und 5000 Europäern bewohnt seien, gebe es nur 70 Aerzte. Infolge desAerzte- ma n g e l s fordere die Schlafkrankheit unter der Bevölkerung furchtbare Opfer. In einigen Dör­fern feien bis zu 90 v. H. der Einwohner der Schlaf­krankheit erlegen.

Vergiftete Flüsse in Frankreich.

Die beiden Flüsse Lys und Bourre in Nordfrank­reich sind von unbekannten Tätern vergiftet worden. Dieser Tage sah man Taufen de v o n Fischen tot auf der Oberfläche des Wassers schwimmen. Die polizeilichen Untersuchungen sind bisher ergebnislos verlaufen.

Bekanntmachung der Reichs- propaaandastelle Hessen.

Durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda ist bei der obigen Dienststelle em Lichtbilderdien st eingerichtet worden. Es han- delt sich hierbei um Lichtbildreihen (stehende Bilder), die mit einem Vortragstext zur Verfügung gestellt werden. Die Vorträge sind zu jeder Bilderreihe zum Ablesen fertig ausgearbeitet. Bisher find erschienen:

1. Adolf Hitler unser Führer 60 Bilder

2. Der Weg des Hakenkreuzes in der

Welt 50

3. Das deutsche Volk will den Frieden 40

4. Das deutsche Handwerk 40

5. Die deutsche Reichsmarine 50

6. Der Generalangriff gegen die Ar­beitslosigkeit 40

7. Die Stellung der Frau im natio­

nalen Staat 50

Obige Bilderreihen nebft Projektlonsapparat stehen allen Gliederungen derNSDAP., den Formationen der SA., SS., des Stahlhelms, HI., des Arbeits- dienstss, des Kyffhäuserverbandes,- den Innungen, den Turn- und Sportvereinen, den Verbänden der Arbeitsfront, den Frauenoerbänden, den Privat- vereinen und Schulen innerhalb des Landes Hessen zur Verfügung und zwar betragen die L e i h a e - b ü h r e n für eine Bilderreihe 3 Mark, für den Pro­jektionsapparat 2 Mark.

Anfragen sind zu richten an die Retchspropa« gandastelle Hessen, Darmstadt, Adolf-Hitler-Platz 2, Fernsprecher 5040, Nebenstelle 283.

Am morgigen Sonntag weilen die erste und die zweite Mannschaft des Sportvereins Heuchelheim bei den Teutonen in Gesellschaftsspielen zu Gast. Heuchelheims erste Mannschaft zeigte sich in seiner Klasse als weitaus spielstarkste Els, siegte in allen ... ;enö und steht ohne Punkt-

verlust an* der Spitze Der Tabelle. Die Gastgeber werden sich zu ihrem bekannten Siegeswillen zu- rückfinden müssen, wenn Erfolge erzielt werden sollen. Man möchte dem Gastgeber sogar einige Chancen auf Sieg zusprechen.

freigegebene Personenwagenleerzug 4449 W Gie­ßenGroßen-BuseckGrünbera (Zug Ist in den öffentlichen Fahrplänen nicht ausgenom­men), Gießen ab 5.19 Uhr, Grünberg an 5.56 Uhr, fällt vom 2. Januar bis 31 März 1934 aus.

jchen Sportbehörde mit verschiedenen achtbaren Plätzen geführt. Der Verein steht außerdem in der Liste der Westdeutschen Vereine an 7. Stelle und er­rang in Kassel 6 Bezirksmeisterschaften. Erfreuliche Entwicklung hat auch der OSC. zu verzeichnen, der sowohl in der Bestenliste der DSB., wie auch in der Bestenliste des Westdeutschen Spieloerbandes er­scheint. Hoffnungsvolle Kämpfer: Mo hl und L u h. Leider mußten die traditionellen Nationalen Wett­kämpfe der Spieloereinigung ausfallen. Der Mw. war, wie auch die Spielvereintgung und der OSC., auf zahlreichen auswärtigen Veranstaltungen mit gutem Erfolg vertreten. Höhepunkt in der Reihe der leichtathletischen Veranstallungen war die Austra- aung der Gauvolksturnmeisterschaften (DI.) auf dem Waldsportplatz. Uederrascht haben dabei im besten Sinne die Turner des ehemaligen Lahn-Dünsberg- ©aues.

Die Gießener Turnerschast

setzte unverdrossen ihre Arbeit an der Jugend fort. Von großer Bedeutung war der Zusammenschluß zwischen ADT. und DT, welcher der Deutschen Turnerschaft gerade in unserem Gebiet starken wert- vollen Zuwachs brachte. Gauoberturnwart Wilhelm Will schied nach 55jähriger turnerischer Tätigkeit aus dem Amte aus Aus Stuttgart kehrten die Gießener Turnerinnen und Turner mit manchem Eichcnkranz zurück. In Heuchelheim wurde bas ©au­frauenturnen in vorbildlicher Form durchgewhrt. Gerne erinnert man sich der stimmungsvollen Feier, die aus Anlaß des großen Staffellaufes zum Nie- derwalddenkmal am Jahnstein in der Gartenstraße zu nächtlicher Stunde stattfand. Das Geräteturnen bewegt sich im Turnverein 1846 auf beachtlicher Höhe. Auf dem Lande warben Gerätemannschafts- kämpfe für das Geräteturnen.

Der Rudersport

macht unserer Stadt größte Ehre. Bewundernswert ist der überragende Erfolg der Gießener Ruderge- sellfchaft, die in diesem Jahre mit 30 Siegen an der ersten Stelle im deutschen Rudersport steht. In Saarbrücken, Mainz-Kastel, Würzburg, Bad Ems, Frankfurt usw. wurde ein Siea an den an­deren gereiht. Bei der Meisterschaftsregatta m Breslau machte sich die Achtermannschaft einen guten Namen. Den anderen beiden Vereinen,Ver­ein Rudersport 1913" undRuderklub Hassia" waren der Siege nicht allzu viele vergönnt. Unbeirrbar bleibt man aber auch hier an der Arbeit. In seiner Form konnte der Verein Rudersport im November fein 20jähriges Bestehen feiern. Die Paddler­gilde Gießen schuf sich aus eigener Kratt eine neue Bootshausanlage weiter flußaufwärts. Auch bei der Paddlergilde wird, wenn auch nicht in breitester Oeffentlichkeit, ernsthafter Sport gepflegt.

Die Schwimmer,

in der Hauptsache im Gießener Schwimmverein ver­einigt, feierten in diesem Jahre das 10jährige Be­stehen. Mit dem Jubiläum war ein großer Städte­wettkampf verbunden, den die Gießener gewinnen konnten. Wasserball wurde eifrig betrieben. Aus- bilbung für den Lebensrettungsdienst betrachtete der Schwimmoereln als edle Verpflichtung.

Nach" der Pause lag die Platzmannschaft 20 Mi- ni*t" Nlbatts^zuwege. ^Immer^iede! versuchte Kämpfen ganz überzeuae Sich an der sicheren chinkr. nerinst °n der Spche V Mannschaft oorbeizukommem Wetzars Angriffe da gegen waren stets gefährlich. Bald ^and das Re fultat auf 1:3. Roch einmal strengte man sich mach tig an und es gelang dem einheimischen Mittel-

Es bedarf keiner langen Erörterungen und Er­klärungen: das Jahr 1933 hat im Sport und damit auch im Sportleben unserer Stadt und der engeren Heimat andere Verhältnisse geschaffen. Die Entwick­lung vollzog sich analog der Entwicklung im Reich. UeberfäUiges wurde beseitigt, Kompliziertes verein­facht, der Sinn des Sportes bereinigt und auf das größere Ziel hingelenkt. Der Sport sieht nur im Dienste des Vaterlandes Diesem Ge­danken muß heute alles mehr dienen als je zuvor. Für den wahrhaften Sportler, der ein Kerlwar, be­dürfte es dabei keiner Umstellung. Die Veränderun­gen waren meist organisatorischer Natur.

Das sportliche Leben in unserer Stadt vollzog sich in unverminderter Intensität. Die Vereine entfalteten je nach ihren Möglichkeiten eine rege Sportbetati- flung.

An erster Stelle steht der Volkssport Fußball,

als desien hauptsächlichste Träger nach wie vor die Vereine VfB. und 1900 anzusehen sind. Die ersten Mannschaften kämpfen gegenwärtig in der ersten Bezirksklasse, allerdings beide nicht fehr glücklich Allgemein ist in den Mannschaften ein Formruck- gärig festzustellen vielleicht ist es auch nur eine Krise die zu überwinden sein sollte. Man sah zu Beginn des Jahres guten Sport, sah spannende Treffen gegen hervorragende Mannschaften der wei­teren Nachbarschaft, heftige, nicht ganz reibungslos durchgeführte Lokaltreffen, immer aber ehrliches Be­mühen um gute Leistung. Möge das neue Jahr Auf­stieg bringen.

Sehr ansprechende Leistungen ergaben sich im Handball.

Zu registrieren ist besonders die Tatlache der Ver­einigung der Handballspieler des Mtv. und des To. 1846 zu einer Handballmannschaft Mann­schaft der Gießener Turnerschaft, die sich bisher recht gut schlug und dem Lokalrivalen, der I.Els der Spielvereinigung, gleichwertiger Gegner wurde. Beide Mannschaften, Turnerschaft wie 1900, gehören der Gauliga an. Höhepunkte im Handballsport des Jahres waren die beiden Gastspiele des Polizeisport- vereins Darmstadt gegen die Mannschaften der Spiel- Vereinigung und das Bataillon. Eine große lieber« rafchung brachte das Hallen-Handball-Turnier tm Frühjahr: Wetzlar und DHV Gießen siegten damals!

Faustball

erfuhr sorgfältige Pflege im Turnverein 1846. Die 1. Mannschaft konnte sich die Gaumeisterschaft er­ringen. Die besten Mannschaften von Frankfurt waren die Gegner. Ein beachtlicher Erfolg. Gießen ist in diesem Sport bestens vertreten.

Die Leichtathletik

in unserer Stadt bewegt sich, wenn auch nicht gerade auf olympischer, so doch auf einer sehr anerkennens­werten Höhe. Es sei daran erinnert, daß die Leicht- athleten der Spieloereinigung 1900, Gugel und Kilo zum Olympiakursus nach Berlin eingeladen waren und teilnahmen. Die Leichtathleten der Spiel- Vereinigung sind in der 30-Beften-Liste der Deut-

bestem Erfolg.

Der Sport auf dem Eise fand in unserer Stadt die günstigsten Vorbedin- gungen. Das dürfte auch der Anlaß dafür gewesen sein, daß die gesamten Südwcstdeutschen Eislauf- meisterschaften in Gießen ausgetragen wurden. Man ah viel Grazie im Kunstlauf, männliche Kraft und Ausdauer im Schnellauf, und Gewandtheit im Eis- Hockey. Jugendwettkämpfe im Schnellauf, Lehrgänge im Kunstlauf, Vereinswettbewerbe im Eisschießen usw. brachten Leben auf die Eisbahn an der Moltke- straße. Der Schneeschuhsport litt im vergangenen Winter unter unbefriedigenden Schneeoerhältnissen.

Die Radfahrer führten eine Reihe von Gau-Wettbewerben durch, traten außerdem mit einer großen Radsport-Werbe- oeranftaltung an die Oeffentlichkeit und errangen Da­bei einige recht eindrucksvolle Siege. Allgemeine Auf­merksamkeit zog das große Adolf-Deibel-Gedächtnis- rennen auf sich, das vorbildlich organisiert war.

Der Kraftsportverein 1 8 9 3 Gießen konnte in diesem Jahre sein 40iähriges Bestehen feiern. Wenn auch die Resonanz für den Kraftsport in unserer Stadt nicht sehr groß ist, so halt der Verein doch alle seine Verbindungen aufrecht. Tennisspieler undT i s ch - T e n n i s s p i e l e r führten in ihrem Kreis manchen Klubkampf durch.

Es würde zu weit führen, wollte man alle jene Sportarten noch erwähnen, die in engerem Rahmen gepflegt werden, oder ihrer Natur nach auch gar nicht in breiter Oeffentlichkeit betrieben werden kön­nen. Insgesamt darf man aber feftftellen, daß unsere Stadt mit ihrem reichen sportlichen Leben einen guten Namen hat, und zwar weit über ihre Mau­ern hinaus. Man wird erwarten dürfen, daß die Vereine, die ja bisher die wesentlichsten Träger des Sportlebens in unserer Stadt sind, auch für das kommende Jahr allen Ehrgeiz darein setzen werden, diesen guten Namen zu rechtfertigen.

Zahrplanverbesierung der Reichsbahn.

Ab Dienstag, 2. Januar, bis 31. März 1934 ver- kehrt werktags ein neuer Personenzug von Gießen über Lo l l ar Londorf nach Grünberg in folgendem Plan:

Gießen

ab 17.03

Lollar

an 17.11 ab 17.12

Daubringen

an 17 18 ab 17.1814

Mainzlar

an 17.20 ab 17.21

Treis

an 17.28 ab 17.29

Allendorf

an 17.34 ab 17.36

Londorf

an 17.42 ab 17.43

Kesselbach

an 17.46 ab 17,46)4

Odenhausen

an 17.49 ab 17.50

Geilshausen

an 17.54 ab 17.542

Lumda

an 18.00 ab 18.01

Beltershain

an 18.04 ab 18.05

Grünberg

an 18.11

Gie&en, Gro&en-Linden, den 30. Dezember 1933.

wi

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 2. Januar 1934, nachmittags 2 Uhr, In Gie&en a' dem Neuen Friedhof statt.

Wir versteigern am Mittwoch, dem 3. Januar 1934, vormittags 10 Uhr, auf dem Warfhof bei Grünberg

5 erstklassige

aus Oberbaden eingeführie trächtige Rinder. Landesbauernschaft festen / Nassau, Hauptabteilung II

Lierzuchtantt Gießen. 7868 u

Danksagung

Für die vielen Beweine aufrichtiger Teilnahme beim Heimgang und der Beerdigung unseres he­ben Entschlafenen

Heinrich Ludwig Horn II.

herzlichen Dank. Besonders danken wir noch Herrn Pfarrer Döll für seine tröstenden Worte, dem Krie ge.rverein. Turnverein sowie den beiden Gesang vereinen für die erwiesene letzte Ehre und die eh renden Nachrufe.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Steinbach, den 29. Dezember 1933

Geschäftsanzeige!

Wir zeigen hierdurch an, daß der Betrieb des Feinkost-Geschäfts der Firma Carl Schwaab nebst Weinstube ab 1. Januar 1934 auf Frau Emmy Seebold verw. Datz. geb. Haas übergegangen ist und in bekannter Güte wie seither fortgeführt werden wild.

Herr Fritz Seebold übernimmt ab 1. Januar 1934 für seine Rechnung den gesamt-Bergschenkenbetrieb. Wir bitten, uns das seitherige Ver trauen zu erhalten und sichern vor­zügliche Bedienung wie seither zu.

Emmy Seebold Fritz Seebold verw. Datz, geb. Haas

Gießen, den 30. Dezember 1933 __1K92 I

Marburg (Lahn) Dr. Müllers Privatlehranslalten Schule und Schälerheim in ges. Waldlage. Indiv. Erziehungu. SchulungV1OI.Vor beugunggeg Zeitverlust.011-Reife u Abi­tur. Daneben: alleHandelsschulfächer für kaufm. u. gewerbl. Berufe. Beste Empfeh­lungen. Prosp.u. Erfolgverzeichnisse frei

Verein Deutscher Lokomotivttihrer Ortsgruppe Gießen

Nachruf

Wir erfüllen hiermit die tiaurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben des Kollegen

Herrn Ludwig Schüttler geziemend in Kenntnis zu setzen Wir werden sein Andenken in Ehren haben. Der Vorstand Die Beerdigung findet Diens'ag, den 2. Januar, 14. Uhr, auf dem neuen Friedhof statt

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Todes-Anzeige.

Am 29. Dezember 1933 starb nach kurzem Krankenlager unser lieber Vater, Schwiegervater, Gro&vater, Urgrobvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Ludwig Miller, WeMttenVorstelier i.R.

in seinem 77. Lebensjahre.

Die trauernden Angehörigen:

Familie Ludwig Schättler Luise Schattier, geb. Schiffnie

Familie Hans Möller und Tochter

Familie Wilhelm Schättler Dr Karl Schättler und Frau.

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