Personenbeförderung rzua 4449 W @ie-
widerruflich für die
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Festtage ohne & Bull rieh - S ah H
Magenbeschwerden nach jeder Mahlzeit
sturmer, das Resultat auf 2:3 zu verbessern. An diesem Stand änderte sich nichts mehr. Die Teutonen brachten den gewohnten Siegeswillen diesmal nicht auf. Schiedsrichter Hohmann (Gießen) war sehr gut.
Heuchelheim in Watzenborn-Steinberg zu Gast.
WMWU
nur 0,25 9 Tabletten
Turnen und Sport imLahreil933
Rückschau auf die sportlichen Ereignisse in Gießen.
gut aufgenommenen Kopfball 8'"S DEdlar in Führung Die Teutonen hatten verschiedentlich Gelegenheit'zu Erfolgen zu kommen. Im allgemeinen waren aber L VorstoßederGäste durchdacht^ So kam es auch zum zweiten Treffer Aus kurzer Entfernung landete ein harter Schuß unhaltbar im Nell Steinberg setzte sich nun allmählich auch em, N.°nih7İmunld-m tzM-ch'-n «km« durch unhaltbaren Schuß zum ersten Erfolg zu
Der Motor- und Segelflugsport
tm Gießener Flughafen konnte nicht eifriger gepflegt werden, als es tatsächlich geschah. Hunderte von Starts in Motorflugzeugen, viele Starts auch in Segelflugzeugen (auch Autoschleppstarts) ließen erkennen, daß der Gedanke der Pflege der Luft- fahrt in Gießen besten Boden gefunden hat. Gerne erinnert man sich der kühnen Segelflüge über der Stadt, der vielen Schleppflüge In den schnittigen Seglern usw. Dem Piloten Wiegmeyer gelang ein Zielsegelflug von Hirzenhain nach Gießen. Die Sportflicgervereinigung bestritt viele Fluglage mit
Hessischer Heiliiäiienverein.
Dor kurzem fand die erste Sitzung des neugebil. beten Vorstandes des Hess. Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose (Heilstättenverein) statt. Die Beratungen standen im Zeichen des durch das neue Deutschland wiedererweckten Willens zu tatfreudiger und tatkräftiger Mitarbeit im Dienst der Volksgesundheit und der Dolkswohlfahrt. Der Heilstättenverein, der über 4 große Heilstätten ver. fügt (die Eleonorenheilstätte für lungenkranke Frauen in Winterkasten i. £)., die Kinderhellstätte dortselbst, ferner in Gießen die Heilstätte für Lupus- kranke und die Heilstelle Seltersberg, die insbesondere für Tuberkulose der oberen Luftwege beftinnni ist), sieht neben der Unterhaltung dieser Heilstätten seine Hauptaufgabe darin, für minderbemittelte Kranke die Durchführung von Heilkuren zu ermög- lichen. Er bedarf zur Erfüllung seiner Aufgaben des lebendigen Interesses und der tätigen Mitarbeit aller Volkskreise, insbesondere auch derjenigen, die für die Gesunderhaltung unseres Volkes Verantwortung tragen. Es kann erwartet werden, daß die Bevölkerung mehr wie bisher dem Heilstättenverein und seinem Wirken ihre Aufmerksamkeit zuwenvet, und daß möglichst viele Volksgenossen Mitglieder des Vereins werden. Iahresmindestbeitrag 2 Mark. Anmeldungen an Hellstättenverein Darmstadt, Wu- helminenstraße 34.
Aus aller Welt.
Aerzlemangel In französischen Kolonien fordert schwere Opfer.
Ueber s k a n d a l ö s e Ge s u n d h e i t s z u st ä n d e In den französischen Kolonien in Aequatorial-Afrika berichtet, „Daily Herold" zufolge, der soeben von einer Untersuchung an Ort und Stelle zuruckgekehrte französische Abgeordnete Raimond S u s s e t, der Sekretär des französischen parlamentarischen Ausschusses für die Kolonien. In sämtlichen vier Kolonien In Aequatorial-Afrika, die von etwa drei bis fünf Millionen Afrikanern und 5000 Europäern bewohnt seien, gebe es nur 70 Aerzte. Infolge desAerzte- ma n g e l s fordere die Schlafkrankheit unter der Bevölkerung furchtbare Opfer. In einigen Dörfern feien bis zu 90 v. H. der Einwohner der Schlafkrankheit erlegen.
Vergiftete Flüsse in Frankreich.
Die beiden Flüsse Lys und Bourre in Nordfrankreich sind von unbekannten Tätern vergiftet worden. Dieser Tage sah man Taufen de v o n Fischen tot auf der Oberfläche des Wassers schwimmen. Die polizeilichen Untersuchungen sind bisher ergebnislos verlaufen.
Bekanntmachung der Reichs- propaaandastelle Hessen.
Durch das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda ist bei der obigen Dienststelle em Lichtbilderdien st eingerichtet worden. Es han- delt sich hierbei um Lichtbildreihen (stehende Bilder), die mit einem Vortragstext zur Verfügung gestellt werden. Die Vorträge sind zu jeder Bilderreihe zum Ablesen fertig ausgearbeitet. Bisher find erschienen:
1. Adolf Hitler unser Führer 60 Bilder
2. Der Weg des Hakenkreuzes in der
Welt 50 „
3. Das deutsche Volk will den Frieden 40 „
4. Das deutsche Handwerk 40 „
5. Die deutsche Reichsmarine 50 „
6. Der Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit 40 „
7. Die Stellung der Frau im natio
nalen Staat 50 „
Obige Bilderreihen nebft Projektlonsapparat stehen allen Gliederungen derNSDAP., den Formationen der SA., SS., des Stahlhelms, HI., des Arbeits- dienstss, des Kyffhäuserverbandes,- den Innungen, den Turn- und Sportvereinen, den Verbänden der Arbeitsfront, den Frauenoerbänden, den Privat- vereinen und Schulen innerhalb des Landes Hessen zur Verfügung und zwar betragen die L e i h a e - b ü h r e n für eine Bilderreihe 3 Mark, für den Projektionsapparat 2 Mark.
Anfragen sind zu richten an die Retchspropa« gandastelle Hessen, Darmstadt, Adolf-Hitler-Platz 2, Fernsprecher 5040, Nebenstelle 283.
Am morgigen Sonntag weilen die erste und die zweite Mannschaft des Sportvereins Heuchelheim bei den Teutonen in Gesellschaftsspielen zu Gast. Heuchelheims erste Mannschaft zeigte sich in seiner Klasse als weitaus spielstarkste Els, siegte in allen ... „ ;enö und steht ohne Punkt-
verlust an* der Spitze Der Tabelle. Die Gastgeber werden sich zu ihrem bekannten Siegeswillen zu- rückfinden müssen, wenn Erfolge erzielt werden sollen. Man möchte dem Gastgeber sogar einige Chancen auf Sieg zusprechen.
freigegebene Personenwagenleerzug 4449 W Gießen—Großen-Buseck—Grünbera (Zug Ist in den öffentlichen Fahrplänen nicht ausgenommen), Gießen ab 5.19 Uhr, Grünberg an 5.56 Uhr, fällt vom 2. Januar bis 31 März 1934 aus.
jchen Sportbehörde mit verschiedenen achtbaren Plätzen geführt. Der Verein steht außerdem in der Liste der Westdeutschen Vereine an 7. Stelle und errang in Kassel 6 Bezirksmeisterschaften. Erfreuliche Entwicklung hat auch der OSC. zu verzeichnen, der sowohl in der Bestenliste der DSB., wie auch in der Bestenliste des Westdeutschen Spieloerbandes erscheint. Hoffnungsvolle Kämpfer: Mo hl und L u h. Leider mußten die traditionellen Nationalen Wettkämpfe der Spieloereinigung ausfallen. Der Mw. war, wie auch die Spielvereintgung und der OSC., auf zahlreichen auswärtigen Veranstaltungen mit gutem Erfolg vertreten. Höhepunkt in der Reihe der leichtathletischen Veranstallungen war die Austra- aung der Gauvolksturnmeisterschaften (DI.) auf dem Waldsportplatz. Uederrascht haben dabei im besten Sinne die Turner des ehemaligen Lahn-Dünsberg- ©aues.
Die Gießener Turnerschast
setzte unverdrossen ihre Arbeit an der Jugend fort. — Von großer Bedeutung war der Zusammenschluß zwischen ADT. und DT, welcher der Deutschen Turnerschaft gerade in unserem Gebiet starken wert- vollen Zuwachs brachte. Gauoberturnwart Wilhelm Will schied nach 55jähriger turnerischer Tätigkeit aus dem Amte aus — Aus Stuttgart kehrten die Gießener Turnerinnen und Turner mit manchem Eichcnkranz zurück. In Heuchelheim wurde bas ©aufrauenturnen in vorbildlicher Form durchgewhrt. Gerne erinnert man sich der stimmungsvollen Feier, die aus Anlaß des großen Staffellaufes zum Nie- derwalddenkmal am Jahnstein in der Gartenstraße zu nächtlicher Stunde stattfand. Das Geräteturnen bewegt sich im Turnverein 1846 auf beachtlicher Höhe. Auf dem Lande warben Gerätemannschafts- kämpfe für das Geräteturnen.
Der Rudersport
macht unserer Stadt größte Ehre. Bewundernswert ist der überragende Erfolg der Gießener Ruderge- sellfchaft, die in diesem Jahre mit 30 Siegen an der ersten Stelle im deutschen Rudersport steht. In Saarbrücken, Mainz-Kastel, Würzburg, Bad Ems, Frankfurt usw. wurde ein Siea an den anderen gereiht. Bei der Meisterschaftsregatta m Breslau machte sich die Achtermannschaft einen guten Namen. Den anderen beiden Vereinen, „Verein Rudersport 1913" und „Ruderklub Hassia" waren der Siege nicht allzu viele vergönnt. Unbeirrbar bleibt man aber auch hier an der Arbeit. In seiner Form konnte der Verein Rudersport im November fein 20jähriges Bestehen feiern. — Die Paddlergilde Gießen schuf sich aus eigener Kratt eine neue Bootshausanlage weiter flußaufwärts. Auch bei der Paddlergilde wird, wenn auch nicht in breitester Oeffentlichkeit, ernsthafter Sport gepflegt.
Die Schwimmer,
in der Hauptsache im Gießener Schwimmverein vereinigt, feierten in diesem Jahre das 10jährige Bestehen. Mit dem Jubiläum war ein großer Städtewettkampf verbunden, den die Gießener gewinnen konnten. Wasserball wurde eifrig betrieben. Aus- bilbung für den Lebensrettungsdienst betrachtete der Schwimmoereln als edle Verpflichtung.
Nach" der Pause lag die Platzmannschaft 20 Mi- ni*t" Nlbatts^zuwege. ^Immer^iede! versuchte Kämpfen ganz überzeuae Sich an der sicheren chinkr. nerinst °n der Spche V Mannschaft oorbeizukommem Wetzars Angriffe da gegen waren stets gefährlich. Bald ^and das Re fultat auf 1:3. Roch einmal strengte man sich mach tig an und es gelang dem einheimischen Mittel-
Es bedarf keiner langen Erörterungen und Erklärungen: das Jahr 1933 hat im Sport und damit auch im Sportleben unserer Stadt und der engeren Heimat andere Verhältnisse geschaffen. Die Entwicklung vollzog sich analog der Entwicklung im Reich. UeberfäUiges wurde beseitigt, Kompliziertes vereinfacht, der Sinn des Sportes bereinigt und auf das größere Ziel hingelenkt. Der Sport sieht nur im Dienste des Vaterlandes Diesem Gedanken muß heute alles mehr dienen als je zuvor. Für den wahrhaften Sportler, der ein Kerl „war, bedürfte es dabei keiner Umstellung. Die Veränderungen waren meist organisatorischer Natur.
Das sportliche Leben in unserer Stadt vollzog sich in unverminderter Intensität. Die Vereine entfalteten je nach ihren Möglichkeiten eine rege Sportbetati- flung.
An erster Stelle steht der Volkssport Fußball,
als desien hauptsächlichste Träger nach wie vor die Vereine VfB. und 1900 anzusehen sind. Die ersten Mannschaften kämpfen gegenwärtig in der ersten Bezirksklasse, allerdings beide nicht fehr glücklich Allgemein ist in den Mannschaften ein Formruck- gärig festzustellen — vielleicht ist es auch nur eine Krise die zu überwinden sein sollte. Man sah zu Beginn des Jahres guten Sport, sah spannende Treffen gegen hervorragende Mannschaften der weiteren Nachbarschaft, heftige, nicht ganz reibungslos durchgeführte Lokaltreffen, immer aber ehrliches Bemühen um gute Leistung. Möge das neue Jahr Aufstieg bringen.
Sehr ansprechende Leistungen ergaben sich im Handball.
Zu registrieren ist besonders die Tatlache der Vereinigung der Handballspieler des Mtv. und des To. 1846 zu einer Handballmannschaft — Mannschaft der Gießener Turnerschaft —, die sich bisher recht gut schlug und dem Lokalrivalen, der I.Els der Spielvereinigung, gleichwertiger Gegner wurde. Beide Mannschaften, Turnerschaft wie 1900, gehören der Gauliga an. Höhepunkte im Handballsport des Jahres waren die beiden Gastspiele des Polizeisport- vereins Darmstadt gegen die Mannschaften der Spiel- Vereinigung und das Bataillon. Eine große lieber« rafchung brachte das Hallen-Handball-Turnier tm Frühjahr: Wetzlar und DHV Gießen siegten damals!
Faustball
erfuhr sorgfältige Pflege im Turnverein 1846. Die 1. Mannschaft konnte sich die Gaumeisterschaft erringen. Die besten Mannschaften von Frankfurt waren die Gegner. Ein beachtlicher Erfolg. Gießen ist in diesem Sport bestens vertreten.
Die Leichtathletik
in unserer Stadt bewegt sich, wenn auch nicht gerade auf olympischer, so doch auf einer sehr anerkennenswerten Höhe. Es sei daran erinnert, daß die Leicht- athleten der Spieloereinigung 1900, Gugel und Kilo zum Olympiakursus nach Berlin eingeladen waren und teilnahmen. Die Leichtathleten der Spiel- Vereinigung sind in der 30-Beften-Liste der Deut-
bestem Erfolg.
Der Sport auf dem Eise fand in unserer Stadt die günstigsten Vorbedin- gungen. Das dürfte auch der Anlaß dafür gewesen sein, daß die gesamten Südwcstdeutschen Eislauf- meisterschaften in Gießen ausgetragen wurden. Man ah viel Grazie im Kunstlauf, männliche Kraft und Ausdauer im Schnellauf, und Gewandtheit im Eis- Hockey. Jugendwettkämpfe im Schnellauf, Lehrgänge im Kunstlauf, Vereinswettbewerbe im Eisschießen usw. brachten Leben auf die Eisbahn an der Moltke- straße. Der Schneeschuhsport litt im vergangenen Winter unter unbefriedigenden Schneeoerhältnissen.
Die Radfahrer führten eine Reihe von Gau-Wettbewerben durch, traten außerdem mit einer großen Radsport-Werbe- oeranftaltung an die Oeffentlichkeit und errangen Dabei einige recht eindrucksvolle Siege. Allgemeine Aufmerksamkeit zog das große Adolf-Deibel-Gedächtnis- rennen auf sich, das vorbildlich organisiert war.
Der Kraftsportverein 1 8 9 3 Gießen konnte in diesem Jahre sein 40iähriges Bestehen feiern. Wenn auch die Resonanz für den Kraftsport in unserer Stadt nicht sehr groß ist, so halt der Verein doch alle seine Verbindungen aufrecht. — Tennisspieler undT i s ch - T e n n i s s p i e l e r führten in ihrem Kreis manchen Klubkampf durch.
Es würde zu weit führen, wollte man alle jene Sportarten noch erwähnen, die in engerem Rahmen gepflegt werden, oder ihrer Natur nach auch gar nicht in breiter Oeffentlichkeit betrieben werden können. Insgesamt darf man aber feftftellen, daß unsere Stadt mit ihrem reichen sportlichen Leben einen guten Namen hat, und zwar weit über ihre Mauern hinaus. Man wird erwarten dürfen, daß die Vereine, die ja bisher die wesentlichsten Träger des Sportlebens in unserer Stadt sind, auch für das kommende Jahr allen Ehrgeiz darein setzen werden, diesen guten Namen zu rechtfertigen.
Zahrplanverbesierung der Reichsbahn.
Ab Dienstag, 2. Januar, bis 31. März 1934 ver- kehrt werktags ein neuer Personenzug von Gießen über Lo l l ar — Londorf nach Grünberg in folgendem Plan:
Gießen
ab 17.03
Lollar
an 17.11 ab 17.12
Daubringen
an 17 18 ab 17.1814
Mainzlar
an 17.20 ab 17.21
Treis
an 17.28 ab 17.29
Allendorf
an 17.34 ab 17.36
Londorf
an 17.42 ab 17.43
Kesselbach
an 17.46 ab 17,46)4
Odenhausen
an 17.49 ab 17.50
Geilshausen
an 17.54 ab 17.542
Lumda
an 18.00 ab 18.01
Beltershain
an 18.04 ab 18.05
Grünberg
an 18.11
Gie&en, Gro&en-Linden, den 30. Dezember 1933.
wi ।
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 2. Januar 1934, nachmittags 2 Uhr, In Gie&en a' dem Neuen Friedhof statt.
Wir versteigern am Mittwoch, dem 3. Januar 1934, vormittags 10 Uhr, auf dem Warfhof bei Grünberg
5 erstklassige
aus Oberbaden eingeführie trächtige Rinder. Landesbauernschaft festen / Nassau, Hauptabteilung II
Lierzuchtantt Gießen. 7868 u
Danksagung
Für die vielen Beweine aufrichtiger Teilnahme beim Heimgang und der Beerdigung unseres heben Entschlafenen
Heinrich Ludwig Horn II.
herzlichen Dank. Besonders danken wir noch Herrn Pfarrer Döll für seine tröstenden Worte, dem Krie ge.rverein. Turnverein sowie den beiden Gesang vereinen für die erwiesene letzte Ehre und die eh renden Nachrufe.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Steinbach, den 29. Dezember 1933
Geschäftsanzeige!
Wir zeigen hierdurch an, daß der Betrieb des Feinkost-Geschäfts der Firma Carl Schwaab nebst Weinstube ab 1. Januar 1934 auf Frau Emmy Seebold verw. Datz. geb. Haas übergegangen ist und in bekannter Güte wie seither fortgeführt werden wild.
Herr Fritz Seebold übernimmt ab 1. Januar 1934 für seine Rechnung den gesamt-Bergschenkenbetrieb. Wir bitten, uns das seitherige Ver trauen zu erhalten und sichern vorzügliche Bedienung wie seither zu.
Emmy Seebold Fritz Seebold verw. Datz, geb. Haas
Gießen, den 30. Dezember 1933 __1K92 I
Marburg (Lahn) Dr. Müllers Privatlehranslalten Schule und Schälerheim in ges. Waldlage. Indiv. Erziehungu. SchulungV1OI.Vor beugunggeg Zeitverlust.011-Reife u Abitur. Daneben: alleHandelsschulfächer für kaufm. u. gewerbl. Berufe. Beste Empfehlungen. Prosp.u. Erfolgverzeichnisse frei
Verein Deutscher Lokomotivttihrer Ortsgruppe Gießen
Nachruf
Wir erfüllen hiermit die tiaurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben des Kollegen
Herrn Ludwig Schüttler geziemend in Kenntnis zu setzen Wir werden sein Andenken in Ehren haben. Der Vorstand Die Beerdigung findet Diens'ag, den 2. Januar, 14. Uhr, auf dem neuen Friedhof statt
r
Todes-Anzeige.
Am 29. Dezember 1933 starb nach kurzem Krankenlager unser lieber Vater, Schwiegervater, Gro&vater, Urgrobvater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Ludwig Miller, WeMttenVorstelier i.R.
in seinem 77. Lebensjahre.
Die trauernden Angehörigen:
Familie Ludwig Schättler Luise Schattier, geb. Schiffnie
Familie Hans Möller und Tochter
Familie Wilhelm Schättler Dr Karl Schättler und Frau.
Anmachholz
Beiteliimn erbitten um direkt an uns möfliidüt ver '43oft- arte 583SD
yompfstlgemerk Collar
-. nutm. Collar
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der ßrühl'schen Druckerei
Ääh-Lehv-sruele
Suschneide-Untervicht
Anmeldungen täglich I ’wD
Beste Referenz für iunge Mädchen!
fflocie «Sack. Goethestv. 31
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