I
MWMMMlU.
Vornan von Helma von Hellermann.
30. Fortsetzung. Nachdruck verboten!
Nichts durfte sie ihr eigen nennen, nichts ... Alles kam von der Gnade dieses Mannes, der, wie das Schicksal selbst, ihr Leben lenkte. Gebrochen waren Zorn und Widerstand. Sie sah ihn an. „Was soll iid tun?" Leise, kaum verständlich kam es über ihre Lippen, und war doch ein Aufschrei aus gepeinigter Seele.
„Ihre Zukunft in meine Obhut geben, Frau Wera." Wieder ergriff Steinherr ihre Hände. „Es wird mir Glück und Ehre fein, sie Ihnen so freundlich wie möglich zu gestalten. Aber es gibt nur eine Art, auf die ein unverheirateter Mann für eine alleinstehende Frau sorgen darf, ohne die guten Sitten zu verletzen: ich bitte Sie, nach Ablauf des Trauerjahres meine Gattin zu werden."
Die schwarzen Augen weiteten sich. Was — war das? — War fie bei Sinnen? Die Frau Magnus Steinherrs sollte sie werden, sie, die mit jeder Faser ihres Herzens Georgs Eigentum war und ewig bleiben würde?
„Sie find das Heiligtum, das Georg von Vandrow mir vermachte. Ihm versprach ich. Sie zu behüten — Ihnen verspreche ich es wieder!" tönte die klingende Stimme an ihrem Ohr weiter. Wie Meeresrauschen dröhnte sie. Georg! So hilf mir doch! — Ach, er half nicht, er selbst hatte sie verschenkt an einen anderen, stieß sie fort von seiner Seite, jenem zu. Georg war fern, unerreichbar, furchtbar fern.
„Quälen Sie sich doch nicht so, liebe Frau Wera!" bat Steinherr, bewegt ob der versteinerten Angst in dem fahlen Antlitz. „Ick meine es herzlich gut mit Ihnen! Sie wissen doch, wie ungeheuer schwer der Kampf ums tägliche Brot in unserem armen, entrechteten Land geworden ist. Sie haben Not und Sorge am eigenen Leibe erfahren. Wollen Sie zurücksinken in die Armut und Einsamkeit, der Sie kaum entronnen sind und die das Beste, Schönste in Ihnen ertötet? Wäre es nicht besser, den weiteren Lebensweg an der Hand eines guten Freundes zu wandern, mit dem Sie vor allem anderen die Er
innerung an den Toten verbindet, den auch er geliebt hat? ..
Trauern Sie um ihn, wie Georg von Vandro es verdient. Bleiben Sie ruhig hier oder reisen Sie, wohin es Ihnen beliebt. Der alte Werner wird Sie weiter betreuen — bis ich es darf. Und feien Sie nochmals meiner aufrichtigen, oerehrungsvollen Freundschaft versichert!"
Freundschaft! Das war das eine Wort, das sie begriff. Das vertrieb die Angst vor dem Kommenden, das irgendwie unmöglich und unwirklich schien.
Stumm, ergeben, neigte sich der blonde Kopf. Der Mann nahm es als Zustimmung und führte schweigend die Hand Weras von Dandros an seine Lippen — jener kleinen Wera Wettern, die nun sein Weib werden würde.
32. Kapitel.
Gab es je seltsameren Brautstand?
Mit dem Schmerz um einen Verstorbenen im Herzen, mußte Wera von Dandro sich als zukünftige Gattin eines.anderen betrachten, jenes Manns, dessen Willen sie verfallen war, weil keine andere Möglichkeit bestand, die ungeheure Dankesschuld ab- zuzahlen, die er ihr aufgebürdet.
Aber nicht kampflos ergab fie sich In ihr Schicksal.
Kurz nachdem Steinherr fie wieder verlassen, reiste sie nach Deutschland zurück und ließ sich in Berlin in einer kleinen Pension nieder, deren billige Schäbigkeit dem alten Werner ein entsetzliches Kopfschütteln abzwang. Auf Steinherrs Geheiß war er bei der jungen Witwe geblieben, was feinen geheimsten Wünschen durchaus entsprach. Aber das war doch kein passender Aufenthalt für „seine" gnädige Frau, dieses ärmliche Loch mit dem dunklen, muffigen Flur, in dem es ewig nach Gas roch! Und immer mußte ihr ihr Zeitungen kaufen, immer schrieb sie Briefe, die sie selbst zum Kasten trug, ging stundenlang allein fort und kam dann blaß und müde zurück, einen hoffnungslosen Ausdruck in den schönen Augen, die gar nicht mehr strahlen konnten.
Es war auch hoffnungsloses Beginnen, in dieser übervölkerten Stadt Arbeit zu finden, auf die schon Hunderte, ja Tausende von halb verhungerten, verzweifelten Menschen warteten. Und das eine blieb: selbst wenn sie eine schlechtbezahlte Stellung fand, wie konnte sie je die Schuld an Magnus Steinherr
abtragen? Sollte sie sie ungetilgt lassen? Eine Wettern ließ sich nichts fönten!
Immer schwerer wurde ihr Schritt, immer müder ihr Blick, zu viel des Elends schaute er. Ihr graute auch unsagbar vor der Not und Verlassenheit, die Steinherr ihr so deutlich ins Gedächtnis zurückge- rufen; sie fand nicht mehr den Mut, den Kampf dagegen aufzunehmen, zu sehr hatte Georgs Liebe sie verwöhnt. Georg, der ewig Nahe und doch Ferne, der sie verlassen ...
Und die Monate vergingen, und mit ihnen die letzte Hoffnung auf einen Ausweg, der sie rettete vor dem, was nun unerbittlich näherrückte. Ein einziges Mal hatte Steinherr sie in Berlin besucht, ohne ein Wort der Verwunderung über ihren seltsamen Aufenthalt, hatte ruhig, in gemessener Kameradschaftlichkeit von seiner Arbeit, dies und jenem aus D. erzählt, sie für schöne, stille Stunden nach Sanssouci mitgenommen — und von der Zukunft überhaupt nicht gesprochen. Was sie ebenso erleichtert hatte, wie mit Unsicherheit erfüllt. Dann hatte er einige Male telephonisch angerufen, im übrigen aber fie — wie versprochen — ganz sich selbst überlassen.
Doch am Vorabend des Tages, an dem Georg von Vandros Heimgang sich jährte, kündete eine Depesche sein Kommen an, das wenige Stunden darauf erfolgte.
„Sie sollten den morgigen Tag nicht allein sein, Frau Wera. Wir wollen ihn gemeinsam begehen und seiner gedenken, der uns zusammengeführt."
Wera, die sehr blaß aussah, erwiderte zag seinen festen Händedruck, fragte nach seinem Ergehen, dem Verlauf der Reise. „Flogen Sie wieder hierher?"
Er bejahte. „Aber diesmal wären wir beinahe kurz vor der Landung verunglückt."
„Verunglückt?" fiel sie ihm heftig erschrocken ins Wort. Und sie fühlte, wie ihr Herz einen wilden Schlag tat unter einem Blick, der lange und unverwandt auf ihr ruhte.
„Es war nicht so schlimm, wie es zuerst schien", sagte er endlich. „Zwar riß die eine Tragfläche; doch gelang es dem Piloten gerade noch knapp, seinen Apparat zur Erde zu bringen, wenn auch mit einem richtigen Kopfsprung. Es gab einige Verletzungen und erheblichen Sachschaden. Gottlob blieb ich verschont. Es wäre mir schmerzlich gewesen, in ein Krankenhaus statt zu Ihnen zu gehen."
Ganz still saß Wera und versuchte, des tiefen
Schreckens Herr zu werden, den Steinherrs Worte in ihr erregte. Wenn er nun abgestürzt wäre? War es noch nicht genug des Leides? Gönnte ®ott ihr nicht den einen Freund, nachdem er ihr den Gatten geraubt? Dort stand das Bild des Unvergessenen unter einem hohen Strauß duftenden Weihnachts- grüns, Rosen lagen lose davor. Sein war der Tag, sein ihr Sieben und Denken ...
Aber bis in die tiefe Nacht hinein peinigten Angst und Unruhe. Und selbst im Traum erschien ihr das Bild des anderen. Ihr war, als führe Georg fie ihm zu, als lege er ihre Hände ineinander. Sie wollte sich befreien, aber der haltende Griff war stärker als ihr heftiges Wehren, langsam zog er fie an sich heran. Und Georg nickte ihr zu mit einem Blick voll unbeschreiblicher Güte und schritt davon, bis er ihren sehnsüchtigen Augen in Nacht und Nebel verfchwand.
Als Steinherr am folgenden Morgen — es war ein Sonntag — kam, fragte er, ob sie in eine Kirche zu gehen wünsche. Ueberrascht sah Wera ihn an — hatte er ihren Wunsch erraten? Und bejahte dankbar. Bald darauf saßen sie im Dom, von brausenden Orgelwellen umrauscht, lauschten den tiefempfundenen Worten des Predigers, der das Weihnachtserleben als einen unversiegbaren Lichtstrahl in jeglicher Lebensnot schilderte. Doch als der Chor zu singen begann, hauchzart eine der süßen Weihnachtsweisen intonierte, da war es vorbei mit Weras Fassung. All das Leid der Verlassenheit, all die glücklichen Stunden, die sie mit dem Geliebten in den kurzen Monaten ihrer Ehe erlebt, all die Angst und Bedrückung, die dieses ganze Jahr auf ihr gelastet, brach über sie herein in voller Wucht.
Da fühlte sie, wie der Mann neben ihr facht, ganz leise den Arm um sie legte und fie an sich zog, die, das Gesicht im Taschentuch verborgen, von hemmungslosem Weinen geschüttelt wurde, also sich in dieser Stunde offen vor aller Welt zu ihr bekennend. Und diesmal brachte seine Nähe Trost und Beruhigung der in allen Tiefen aufgewühlten Frau. Sie war nicht ganz verlassen — ein Mensch fühlte mit ihr, just jener Mann, den Georg so sehr bewundert und geliebt. Es erschien dem wundgeschlagenen Herzen plötzlich wie eine Gnade, diesen einen Freund an ihrer Seite zu wissen, den einzigen, den das Leben ihr gelassen.
(Fortsetzung folgt.)
Jetzt wird’s besser...!
schon lange auf die Nerven
aber
Gießen, Büdingen, den 26. Juli 1933.
lIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!IIIIIIIIjIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!IIIIIIIIIIIIIII!IIIIIIIIIII!!IIIIIIIIIII!IIIIIIIIIIIIII!»i
Alle Schweine, zuriickgeblievene?nd
163D
RASSOL
................................................................................................................
4811 D
Gute Aufnahmen
lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
Bei dieser
Hitze
ßelb geworden?-Schade!
C.Röhr&Co
4808 A
Hotel Schütz
'768 A
Jetzt verschwindet doch endlich die olle Tapete..4offen gesagt: sie ging mir
fühlen Sie sich wohler in unserer
deren Form wir verbesserten, die Sie mit Gürtel tragen
1 gr. 3-1. MK. 1.50
in tiefer Trauer: Die Hinterbliebenen.
I. d. N.: Dorothea Weiß, geb. Keller.
Die Beerdigung findet Samstag, den 29. JuU, vormittags 11% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
in greller Sonne verlangen unbedingt eine Gelbscheibe vor Ihrem Photo-Apparat.
Holen Sie sich Rat beim Fachmann
Schöner, schattiger Garten
4809 D
IIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
....das liebe Geld, das rare Geld! Doch jetzt, wo die Tapeten so billig sind bei Hochstätte r, da wäre warten.....
unverantwortlich!
Gute Existenz!
Für Kaifee-Verkäufer
Wir suchen Verteiler u. Großabnehmer, auch für holländische Kaffees. Billigst! Schriftl. Angeb. u. 4812V a. b. Gieß. Anz.
solche mit steifen Deinen, gesunden und entwickeln sich überraschend schnell, wenn Sie durch jedes Futter 1 Eßlöffel voll echtes
Herren- Bluse
mengen. Verlangen Sie nur echtes Rasso! in Originalflaschen u. weisen Sie Nachahmungen zurück. Allein. Hersteller: (Engels apolheke Gietzen. Zu haben in allen Apotheken.
DaueveEenzfih* leicht vertäust., Volkswirtschaft!. Neuheit, Weltpatent mit hoh. Nutzen, werd. Generalvertretungen vergeben, ca. 500 RM. Kapital erfordert. Angebote u. K. A. 78 befördert Rudolf Messe, Köln. 4sooV
Wenn Ihre Photo-Abzüge unbedingt haltbar sein sollen, dann müssen sie erstens gut durchfixiert und zweitens gut gewässert sein. - Auch die Qualität des Papiers spielt natürlich eine Rolle.
In meinem Labor werden Ihre Abzüge mit größter Sorgfalt gemacht, ich bürge für deren unbegrenzte Haltbarkeit. Das zu wissen, wird Ihnen sehr viel wert sein, zumal die Bilder bei mir keinen Pfennig mehr kosten wie sonstwo.
Nur die beste Drucksache
neben der Zeitungsanzeige kann Ihre Werbung wirksam unterstützen. Geringwertige Drucksachen schaden mehr als sie nützen. Deshalb sparen Sie bei Herausgabe der besten Drucksache: sie ist die billigste!
Wir beraten Sie. Wir entwerfen. Wir drucken gut.
Brühl'sche Druckerei, Gießen, Schulstraße 7, Anruf Nr. 2251
Photo-Winterhoff
Kreuzplatz 9
Heute nachmittag 6% Uhr entschlief sanft mein lieber Gatte, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe Heinrich Weiß
im vollendeten 63. Lebensjahre.
Mo-tas Carl Seibel
Frankfurter Straße 39.
Leistungsfähige bayerische Mnerel mit la Qualitätsbieren sucht mit Gastwirten o. Besitzern von Gastwirtschaften weg. Vergebung eines Spezial-Ausschanks inVerbindung zu treten, desgl. mit Großhändlern und Flaschenbierhandlungen ufro. wegen Bierlieferung. Ang. u. 1304 an Annoncen -Fmke, Frankfurt am Main, Salzhauö 6. 4704V
Verkäufe
Einfamilienhaus Heiz.,Garten,schöne Lage, beziehbar, für 20000.- b.5000.-An- zablung zu verkauf. Schriftl. Ang. unt. 04478 an d. G. A.
Gut erhaltener ©elreioe-lüflhet (Kormik) sowie Maschine mit Handablage. Näheres bei Karl Eise, Lieh Ziegelgasse. «448»
Marken-
Schreibmasch.
v.M.6.60monatl.an. Off. unt. 4682V an Exp. d. Gieß. Anz.
Altersvereinigung 1870-1920
Unseren Mitgliedern die traurige Nachricht, daß unser lieber Altersbruder und Vorstandsmitglied Herr Heinrich Weife
nach langem Leiden entschlafen ist.
Der Vorstand.
Die Beerdigung findet Samstag, den 29. Juli, vormittags HVz Uhr statt. Wir bitten um zahlreiche Beteiligung unserer Mitglieder.
Hch.Hochstätter
Tapeten- und Linoleumhaus
4725 A
(Vermietungen |
Zum 1. Oktober 6-Zim.-Woliniing mit allem Zubehör zu vermieten. 04172 Am Nahrnngsberg 2.
Schöne, sonnige 5-Zinimer-Wohiiung mit Zentralheizung u. Bad in zentraler, freier Lage, evtl.m. 2 Büroräumen zum 1. Sevt. zu verm. Gest. schriftl.Angeb. u.04479 a.d.G.Anz. Mbl.Zimmer mit Kochgelegenheit sofort oder später zu vermieten. 04475
Hammsträße 5.
[Stellengesuche)
17iähriges Mädchen sucht Stelle als
Haustochter um kochen u. nähen zu lernen. Taschengeld erw.Schr.Ang. u. 04477 a.Gß. Anz.
4480
Ihre Vermählung geben bekannt
Walter Borst und Frau Gertrud, geb. Magnus
Gießen, Goethestraße 46
Samstag, den 29. Juli 1933
4803
Oie glückliche Geburt eines kräftigen Zungen zeigen hoch- erfteut an
pn'vatdozent Or. Meyer-Äarkhausen
und Frau Frmgard, geb. Fischer
Gießen, den 27. Juli 1933 sz.Z. Univ.-Frauenklinik)
04486
WELLA-DAUERWELLEN
Preis Ulk. 7.50 4797 D
Salon GATH, Gießen, Bahnhofstraße 62, Eckhaus
MM WM
Hosen Mk. 16 00,14.75, 11.00
aus Wollstoffen
Uniformen
für jede Figur extra angefertigt
Mk. 68.00, 58.00, 4600, 38.00
Garantie für Sitz 4301 a
KÖHLER Seltersweg
Schlafzimmer - Kücheneinrichtimgen
in bester Qualität kaufen Sie nirgends billiger, da durch Fortfall von Ladenspesen nur geringe Unkosten. Besonders günstig: Pracht-Küche in Elfenbein, 4799d Schlafzimmer i. Birke poliert
LOUisVetter, Kaiserallee19
Pfui, solche Hühneraugenfüße!
Und da kostet eine Schachtel „Lebewohl“ nur 68 Pfennige.
4570 V
Hühneraug.-Lebewohl Blechd. (8 Pflast.) 68 Pf. in Apoth. u. Drog. Sicher zu haben: Med.-Drog. Haas Hindenburg, H. Elges, Seltersweg 68a; Löwen-Drog. W. Kilbinger NIL, Seltersweg 69; H. Noll, Lndwigsplatz-n.Neu- stadt-Drog.; Germania-Drog. C. Seibel, Frkf. Str. 39; 0. WinterhoH. Drog., Krenzpl. 9/10.
H-MoM
500 ccm, gut erhalt., geg. bar preiswert zu verkaufen. Zu erfrag. in d.Geschäfts- stelle des Gieß. Anz.
Verschiedenes
Schwarze Katze mit weißer Brust, a. Mittwochmorgen abhanden gekomm. Wiederbringer Bel. Abzugeben Horst- Wessel-W.61, II. Oii8S
Detektiv K. Gerz, Bad-Nauheim, Knr- straße 17 erledigtalle vertrauliche Privat» u Geichäftsangele» genheiten, wie Auskünfte, Beobachtungen,Erm ttelungen, Beschaffung v. Be- we smat in Straf- u. Zivüvroz. streng diskr. Svrechst.:9b. I2V2U 2-6 Uhr ,,,d
Vereine
Gesangverein „Heiterkeil“, Gießen Samstag, 29. Juli Menölpajletgong mit Familie Treffvkt.: Ludwigs- a, 19 Uhr. Nach- erSchießstandl Zahlreiche Beteiligung erbeten. 47930 Der Vorstand.
0.1.1885
Samstag, 29. Juli Abenösahri Abfahrt 872 Uhr pünktlich “10d
Hessischer Hof.
P
€
8
Q.
;p &> O) s
c
z a c ?
o c
.C, o E
- 2 c - ES?
Q * 21 4, «.8LL-
*^£2. u'eS c £.= c~
K •-*- □ s
c = "ESS


