Wirtschaft
it neue Wege zu bere den Helden-
Ingenieure unterzogen sich der Vr.-Ing.-Prüfung. Zum Schluß übereichte der Prorektor dem neuernannten Rektor dos äußere Zeichen der Würde, die goldene Amtskette. Professor Dr. Busch betonte in seiner Anrrittsansprache, daß er mit der Dozentenschaft und den Kommilitonen zum Segen der Wissenschaft und der Technischen Hochschule im Geiste Adolf Hitlers arbeiten werde. Der Führer der Darmstadter Studentenschaft, cand. mach. Otto
wenig Gläubige. Heute sind die Stratosphärenflüge keine Seltenheit mehr. Wir Deutschen, die wir in den Reihen der für die Wissenschaft und den Fortschritt der Welt Gefallenen manch schmerzlichen Verlust zu beklagen haben, wissen den Heroismus und die Seelengröße solcher Männer zu würdigen.
Drei Musketiere der Lust.
Ein „etrafofp&ärenflug' im Jahre 1875. - Tragödie in 8000 Dieter Höhe.
sahen, da es galt, der 9 erschließen, so sind noch tot) der Forschung gestorben. Unsere schnellebiae Zeit geht rasch über solche Tragödien hinweg. Wie zahlreich sind die Fälle, in denen Männer zuerst verlacht wurden, die später von der gesamten Welt mit Ruhmesbezeugungen überschüttet wurden. Auch der berühmte Professor Piccard fand zunächst
Käfer, gelobte treue Zusammenarbeit der Studentenschaft mit den Dozenten zum Wohle des Volks der Studentenschaft, der Hochschule und der Allgemeinheit. Schließlich hielt der neue Rektor seine Antrittsrede über das Thema: „Die neuere Entwicklung der Fernmelde tech- n j r. Die akademische Feier wurde beendet mit dem Deutschland, und Horst-Wessel-Lied.
Börsenprospekten zum Ausdruck gebracht wurde. Hapag verloren 1,40 o. H., Rordd. Lloyd 1,25 v. H. Renten lagen ebenfalls still, während deutsche Anleihen auf dem erholten Abendniveau behauptet lagen, gaben Reichsschuldbuchforderungen bis zu 1 v. H. nach.
Im Verlaufe blieb die Haltung uneinheitlich. Betula waren weiter erhöht (plus 0,50 v. H.). Be- sonders fest lagen Daimler 31,50 bis 33 bis 33,75. Don Montanaktien Gelsenkirchen 50,25 bis 51, Stahlverein 33,25 bis 34, Rheinstahl 84 bis 84,50, dagegen Mannesmann 60,13 bis 59,13. Kaliaktien ?aben bis zu 3 v. H. nach. IG.-Farben gingen auf 23,75 (minus 0,50 v.H.) zurück und schlossen mit 124 v. H. Reichsbankanteile lagen mit 170,50 insgesamt 1,5 v. H. niedriger, andererseits konnten sich Chadeaktien um 3,50 Mark auf 138,50 Mk. befestigen. Don Schiffahrtswerten bröckelten Rordd. Lloyd weitere 0,40 v. Sy ab. Am Kassamarkt waren von Großbankaktien Dresdner Bank 1 o. Sy (58,50) fester, während Commerzbank mit 47,50 und DD- Bank mit 56 v.H. unverändert blieben. Hypo- thekenbankwerte gingen dagegen meist um 1 bis 2 v. H. zurück.
Deutsche Anleihen und Rcichsschuldbuchforderun- gen waren im Verlaufe lebhafter und fester, Alt- besitz 89,50 bis 90,50, Neubesch 15,40 bis 1^,50 (nachbörslich bis 15,60), späte Schuldbuchforderungen 92,25 nach 91,50 v. H. Pfandbriefe lagen groß- tenteils gut behauptet. Don Stadtanleihen waren Frankfurter gesucht und fest, 7proz. von 1926 84,50 (zuletzt 81,75 v. H), 6proz. Do Har an leibe von 1926 63 (59). Staats, und Ländcranleihen lagen meist 0,25 bis 0,50 v. Sy höher, auch Steuergutscheine in späten Jahrgängen waren weiter erhöht. Der Durchschnittskurs stieg auf 94,25 nach 93,70 o. H. Von Auslandrenten lagen Unaarn und Schweiz. Bundesbahnanleihen nochmals fester. — Tagesgeld war zu 3,25 v. H. unverändert.
Bert ner Trühlörse
Berlin, 27. Roo. (WTB. Funkspruch.) Die deutfch.französische Annäherung und die dadurch hcrvorgerufene außenpolitische Entspannung lassen im ersten Frühverkehr der neuen Woche für Aktien und Renten eine freundliche Stimmung aufkommen, zumal am Samstag die Börse in größerem Umfange Gewinne mitgenommen hatte, so daß die Märkte technisch günstig liegen. Auch die Berichte aus der Industrie lauten weiter anregend. Zuverlässige Kurse waren zunächst aber nicht zu hören.
Am Devisenmarkt errechnen sich über Zürich das Pfund gegen Paris 84,13, Mailand 62,50, Spanien 40,40, Amsterdam 8,16, Schweiz 16,99 und Kabel 5,1950.
sehr blaß aus, Tissandier fühlte sich schwach trotz wiederholter Einatmung von Sauerstoff. Sivel leerte abermals einige Säcke Ballast, und mit rasender Schnelle eilte der „Zenith" in die höheren Regionen. Tissandier war inzwischen so schwach geworden, daß er auch nicht die leiseste Bewegung mehr machen konnte. Man war 8000 Meter hoch. In dieser für die damalige Zeit geradezu phantastischen Höhe verlor Tissandier zum erstenmal das Bewußtsein. Um 14.08 Uhr erwachte er für kurze Zeit. Der Ballon war im raschen Fallen begriffen. Um die Schnelligkeit zu dämpfen, schnitt er noch einen Ballastsack ab und machte hierauf mit letzter Kraft eine Bemerkung in sein Register. Die Temperatur betrug minus 8 Grad. Seine Gefährten Innen bewußtlos in der Gondel. Auch Tisiandier snnk wieder in eine Art Ohnmncht, fühlte ober bnbei den auf ein überaus rasches Fallen deutenden heftigen Luftzug.
Einige Augenblicke darauf kam er, von Eroc6 am Arm gerüttelt, wieder etwas zu sich. CrocL hatte sich mit einer geradezu übermenschlichen Anstrengung nusgerafft und stieß mit verlöschender Stimme die Worte neroor: „W erfen Sie 93 a 11 a ft aus! W i r sollen!" Tissandier versuchte zu antworten. Die Kehle war iym wie zugeschnürt. Er rang nach Luft. Er vermochte kaum die Augen offen zu halten, und erinnerte sich später nur un-
Der amerikanische Stratosphärenballon, mit dem Kapitänleutnant S eitle vor wenigen Tagen aufstieg, hat eine Höhe von 18 300 Metern erreicht. Der Stratosphärenrekord des Sowsetballons im September dieses Jahres betrug annähernd 19 000 Meter. Damit war der von dem Physiker Piccard gehaltene Rekord von rund 16 000 Metern erheblich Überboten.
Der Stratosphärenflug des amerikanischen Offiziers fetzt den Triumphzug einer Wissenschaft fort, die in ihren Anfängen Diele Todesopfer forderte. Immer wieder haben die furchtlosen Pioniere der Luft den Versuch gemacht, die Geheimnisse der Atmosphäre zu erforschen. Zahlreiche Ballons sind in der ersten Zeit dieser waghalsigen Columbusfahrten explodiert. Wer die Geschichte der Ballon- aufstiege verfolgt, wird es heute kaum begreifen können, daß es einem Menschen möglich ist, sich In einer phantasttsehe n Höhe von 18 00Ö Metern aufzuhalten. Roch vor 60 Jahren wurde eine Höhe von 8000 Meter als ungeheuerliche, noch nie dogewesene Sensation empfunden. Heute jaat ein Rekord den andern, und unabsehbar sind die Möglichkeiten, die sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte entwickeln werden. Die alte Legende von Ikarus ist unfaßbare Wahrheit geworden. Der Mensch von heute hat die Luft bezwungen, eines der gefährlichsten Elemente. Während der Ballonaufstieg des Professors Piccard noch als Sen- Jatlon empfunden wurde, empfindet man heute diese lufstiege schon fast als eine Selbstverständlichkeit.
Heute, da die Erforschung der Stratosphäre einen neuen sensationellen Erfolg zu verzeichnen hat, mol- len wir der Vorläufer Piccards gedenken, die durch ihren unerschrockenen Unternehmungsgeist erst die Möglichkeit für eine solche Forschung schufen. Da ist vor allem die unglückliche Fahrt des Ballons „Z e n i t h" bemerkenswert, der am 15. April 1875 um die Mittagszeit aufstieg. In Paris hatte sich seit 1870/71 eine Vereinigung hervorragender Luftschiffer herangebildet unter denen Sivel, die Gebrüder Tissandier und der Ingenieur Crocö-Spinelli eine besondere Rolle spielten. Sivel hatte sich als gewandter und unternehmender Flieger weit über Frankreichs Grenzen hinaus einen Ruf erworben und war übrigens auch in Leipzig, wo er häufig Aufstiege veranstaltete, eine ebenso beliebte wie bekannte Persönlichkeit. Durch die Ausstiege Sioels wurde schon damals das Vorhandensein eines warmen Cufftromes ermittelt, der in einer Höhe von 6000 Metern, vergleichbar dem Golsitrom des Meeres, aus Südwesten kommt.
Sivel unternahm mit seinen Mitarbeitern am 23. März des Jahres 1875 einen Aufstieg, der glücklich verlief. Es handelte sich darum, den Kohlensäurege- halt der höheren Luftschichten zu messen und die Ringe des Mondes einer Untersuchung zu unterziehen. Der Start erfolgte In Anwesenheit zahlreicher wissenschaftlicher Autoritäten. Die Gondel des „Zenith", mit Barometr, Thermometer, Kompaß, Spektroskopen und sonstigen wissenschaftlichen Instrumenten ausgestattet, glich dem Studierzimmer eines Naturforschers. Am 24. März nachmittags ging der Ballon mitten In einer Heidelandschaft nieder. Mit Hilfe einiger Hirten gelangten die Insassen glücklich aus der Gondel, der Ballon hatte sich bis zu einer Höhe non 1800 Meter erhoben.
Der erfolgreiche Verlauf dieser ersten Luftfahrt mit dem „Zenith" ermutigte die Flieger zu einer Wiederholung. Der zweite Ausstieg sollte Ihnen jedoch zum Verhängnis werden. In 8000 Meter Höhe spielte sich eine furchtbare Tragödie ab. Um 12.25 Uhr, so heißt es in einer zeitgenössischen Schilderung, erhob sich der „Zenith" am 25. April mit Gaston Tissandier, Sivel und Croc6-Sninelli, den drei Musketieren der Luft, von der Pariser Gasfabrik aus. Um 13 Uhr befanden sich die Reisenden bereits in einer Höhe von mehr als 5000 Metern. Sie hatten sich die Pulsschläge genenseitig gezählt und die innere Temperatur des Ballons gemessen. Sie betrug über 20 Grad, die der äußeren Luft minus 5 Grad. Es wurde Ballast ausgeworfen, worauf der Ballon abermals in die Höhe ging. Die Aeronauten fühlten bereits einige Beklemmungen, doch war die Einatmung von Oxygengas von wohltätiger Wirkung. Um 13 20 Uhr war eine Höhe von 7000 Metern ereicht. Sivel und ttroed fahen
deutlich, daß ErocL allerhand Ballast über Bord warf. Wieder schwanden ihm die Sinne. Der entlastete Ballon i'ueg nochmals in die hohen Regionen auf. Um 15.15 Uhr erwachte Tissandier wieder. Der Ballon senkte sich mit entsetzlicher Geschwindig- feit und unter gewaltigen Schwankungen. Die Kameraden Tissanoiers waren schwächer als er and lagen, in ihre Mäntel gehüllt, bewußtlos und zusammengekauert am Boden. Tisiandier, der einzige. Der noch bei Bewußtsein war, kniete in der Gondel und machte die verzweifeltsten Anstrengungen, um seine Freunde zu sich zu bringen. Er versuchte, sie auszurichten, und sah zu seinem Entsetzen, daß Sioels Gesicht vlötzlich ganz verfärbt war. Die Augen waren erloschen, der Mund ftanb offen und war voll Blut. Crocd-Spinclli hatte ebenfalls die Augen geschlossen, auch er hatte Blut im Mund. Noch betrug die Höhe, in welcher der Ballon schwebte, 6000 Meter. Tissandier warf weiteren Ballast aus. Als die Erde näher rückte, vermochte er kaum den Anker loszumachen. Mit einem furcht- baren Aufprall stieß die Gondel auf dem Boden auf. Sie wurde samt dem Ballon vom Wind noch ein großes Stück über die Felder geschleift, dis cs Tissandier endlich gelang, die Klappe zu öffnen. i!e Landung erfolgte um 16 Uhr. Der vollkommen erschöpfte und verzweifelte Tisiandier wurde geborgen. Die Leichen seiner unglücklichen Gefährten trug man in eine Scheune.
So wie diese drei kaltblütig dem Tod ins Auge
• Genehmigungspflicht für alle G e - webe in „Hitler Braun". Der Reichsoerband des Textil-Groß- und Exporthandels E. 93. teilt mit: Nach von der Reichszeugmeisterei München eingeholten Informationen fallen alle Gewebe, gleichgültig welcher Art, also auch Seide, in der Farbe .Hitler Braun" (d. y. indanthrencs Braun eingefärbt) sowohl hinsichtlich der Herstellung, als auch des Vertriebes unter die Genehmigungspflicht der RZM. Eine derartige Ware darf demnach nicht ohne Stempel, Lallfzettel usw. verkauft werden.
* Devisengenehmigungen zur B e - Zahlung von bewirtschafteten landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Der Reichswirtschaftsminister hat in einem an die Devisenstellen gerichteten Erlaß die Bezahlung von aus dem Auslande eingeführten bewirtschafteten landwirtschaftlichen Erzeugnissen (Reis einschließlich deren Rückstände, Oelsrüchie, Oelsämereien, Del- kuchen usw.), von Deien und Fetten (Waltran, Fischtran und Robbentran, RübSl, Leinöl, Olivenöl, Sulfuröl, Sojabohnenöl, Palmöl, Baumwoll- famenöl, gehärteten Fetten, Dehrn und Tranen usw), von Papierholz, von Schwefelsäure, sowie von Pferden mit Wirkung vom 1. Januar 1934 ab aus den allgemeinen Devisengenehmigungen herausgenommen und die Erteilung von Einzel- genchmigungen vorgeschrieben. Die Devisenbewirt- scha^tungsstellen erteilen auf Anfrage nähere Aus-
$ronffurfer Börse
Frankfurta. M, 25. Noo. Die Wochenschluß- börs« eröffnete mangels besonderer Anregungen und infolge des merklich verringerten Dr herein- ganges in stiller Haltung. Indessen war die Grund- ftimmung freundlich. Einigen Realisationen in den in letzter Zeit stärker gestiegenen Werten stan- den neue Kauforders gegenüber, so daß die Kursgestaltung nicht ganz einheitlich, jedoch überwiegend etwas hoher war.
Am Elektromarkt blieben Bekula mit plus 1,25 d. Sy in Front, auch Gesfürel, Felten, Lahmeyer und Elektr. Lieferungen zogen bis zu 1 v. Sy an, während Siemens 0,50 d. Sy nachgaben. IG -Far- ben fetzten mit 124,75 0,25 v.H. höher ein, spater gingen sie jedoch auf 124,25 v.H. zurück. Montan- aktien lagen überwiegend um 0,25 bis 0,50 v. H. höher, unb nach den ersten Kursen erhielt sich weitere Nachfrage. Ilse Genuß büßten dagegen 2,50 v. H ein. Auf den günstigen Geschäftsgang konnten sich Aschaffenburger Zellstoff um 1,50 v.H. auf 28 v. Sy befestigen, Waldhof gewannen 0,50 v. Sy Matt lagen Schiffahrtsaktien auf die schwierige Ge- schäftslage, wie sie in den soeben veröffentlichten
Hiller schasst Arbeit!
weitere bewilligte Maßnahmen im Arbeiisbeschaf- fungsprogramm:
Tagewerke
auf der
Maßnahme: BaufleUet
Regulierung des herrenwiesbaches und des Lijenbaches in der (Bern. Haintchen 2074
Instandsetzung des Bad)- und Schinder- grabens der Gemeinde Hechtsheim 750
Dränierung von Ackergelände In der Gemeinde Burkhardsfelden 710
Dränage injlur 24 der Gemeinde Helsfl r d) e n 400
Dränierung von Grundstücken in Bark- feto 1040
Dränierung von Ackergrundftücken der
Gemeinde Beltershain 3100
Instandsetzung und Profilierung der Nidda, des Mühlbaches u. des Schwasbaches, sowie eines Nidda-Durchstiches bei der Gemeinde Dauernheim 18400
Entwässerung von Grundstücken durch
Ackerdränage, Gemeinde A l b a ch 580
Herstellung von Dränagen, Gemeinde
Usenborn 3600
Herstellung eines Durchstiches der Wetter, Gemeinde Muschenheim 2020
hutweidenmestorationen, Gemeinde Dollar t s h a i n 1760
Erweiterung der Kanalisationsanlage und
Neubau eines Gasofens mit 8 Retorten in Oberlahnftein 2300
Herstellung von Kanal- (Enfwäsiernngs-) Leitungen in mehreren Straßen In Limburg 2100
Regulierung des Dorfbaches innerhalb der Ortsanlage in Rockensüh 480
Entwässerung von Ackerland In Usingen 2200
Regulierung der Weschnitz In der Gemar- hing Klein-Hausen und Groß-Hausen 2616
Drainagen und hohloerschleifung In Schlitz 4000 "
Dorflut- und Drainarbeiten in hümmen 1800
Kanalisierung des Fohrenbaches In der Ortsanlage in der Gemeinde Ocbels- hcim 1050
frankfurter (Siermavft
Frankfurt a. M, 25. Noo. Bei gegen die Vorwoche völlig unveränderten Preisen verlies das Geschäft während der ganzen Woche nur schleppend, wobei die Nähe des Ultimos von Einfluß gewesen sein dürste. Im Hinblick auf die Vorbereitungen zum Weihnachtsfest erwartet man aber im Laufe der nächsten Woche eine lebhaftere Nachfrage. Die Zufuhren dieser Woche genügten vollkommen. Es notierten pro Stück In Pfennig frei Frankfurt a. M : Deutsche Frischeier Kl. S 14,50, Kl. A 14, Kl. B 13,50, Kl. C 13. Holländer Kl. S 14, Kl. A 13,50. Kl. B 13, Kl. C 12, geringere Gewichte 9.25 bis 10,50. Dänen Kl. 8 13,50, Kl. A 13, Kl. B 12,50, Kid 12. Est-n und Finnen Kl. S 13, Kl. A 12,50, Kl B 12, Kl. C 11,50. Polen 9,50 bis 10,50, Rumänen und Süd- flamen 10,50, Bulgaren und Steiermark 11. Kühlhauseier: deutsche 10 bis 11,50, holl. 9,50 bis 10,50, Balkanware 9,25 bis 9,50 Pfennig.
Frankfurter Buttcrmarkt.
Frankfurt a. M., 25. Noo. Die Laye am Buttermarkt hat sich kaum nennenswert geändert. Die Eingänge vom Inlands und Auslande blieben verhältnismäßig klein, und auch die Nachfrage ließ weiterhin sehr zu wünschen übrig. Die Preise erfuhren gegen die Vorwoche keine Veränderung und notierten in Mark per 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. wie folgt: Deutsche Markenbutter 148 bis 150, deutsche Molkereibutter zirka 145, holl. Markenbutter Im Faß 149, per ’/» Faß 152 und ausgeformt 155.
Allgäuer vukter- und Läsebörse.
Kempten, 25. Noo. Allgäuer Molkereibutter 1. Dualität 125 (zuletzt 125), dito 2. Qualität 123 (123), Landbutter 116 (116) in Mark per 50 Kilogramm einschließlich Verpackung ab Versandstation des Erzeugers.
frankfurter Zchlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 27. Noo. Um 10 Uhr war folgende 9)larttlage: Dorauftrieb: 1542 Rinder (357 Dchsen, 115 Bullen, 598 Kühe, 437 Färsen), 506 Kälber. 151 Schafe, 3530 Schweine. Ls kosteten: Rinder: Dchsen 20 bis 31 Mark, Bullen 21 bis 30, Kühe 10 bis 26. Färsen (Kalbinnen) 22 bis 31; Kälber 20 bis 37; Scyafel6 bis 27, Schweine 43 bis 52 Mark. Marktverkauf: Rinder und Schweins schleppend, Kälber und Schafe ruhig.
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