!WM
ner ©ie&en.
i§ Frankfurt stand in Handlung wegen eines Sericht. Er soll während pachteten Jagdgebiet ab- । einen basen geschoßen
30 Meter weit aus das achbarn zu lausen ver- s Jägers folgte dem Ha- brachte ihn zuruck, aller- das Gebiet des Jagers, Wie vier Beugen un er ?r ^aadpächter das Tier kSKrs :T£ iei« U»!H> d LÄSZ ®iae Verwerfung de ?'Ä , Dieser beantragte chloß ^tierufung-
Ä!
Mt- ®8
S&>6«in
Bad'SakMAn in die ZsZOs w £i«»”™e£”5 Se^S'-n »3^
M.
A 3)1, 24 w uöek^lA-,9n "vorn
SÄ °°n S" 8its. '»Ung >„? du tetiifc. Stils-
1
und LM
el soll är Klfeu -sSSi ZZE ’ “UVetre m,t ^nsserinhalt »« s*>4Ü Ä^'^übet- 45O000 M. ÜU| g-j. rwerbslvsentao., Ä|s“f«®4n ^band für 100000 M. * vorzunehmen. lä sind Instand, von verschiedenen Ge-- twa 100 000 Mark vor- aunuskreis W für elnstandsehungsarbeiten nen- Für öle Jnitand- w. sind 40 000 Mark für 0 Mark für katholische rganzung und Jniland- i städtischen Gebäude m ark zur Verfügung ge-
id Leberwachung der Är« hmen und zur Förderung waten Arbeitsbeschaffung ainisteriuin ein Ausschuh Treuhänders der Arbeit, '■* und Handelskammer für ^rtfchaftsgebiet.Dr.Luer iildet worden. Der Aus» lelchmähigellnter» rbeitsmaßna bmen iiN'GeöieteS und pat die orberungätoürbi* eilen und dafür besorgt viele Firmen bei ber e berüGchM werden.
Das Wunder
der Magussi Weiser
Roman von Fr. Lehne.
Urheberschutz durch C. Ackermann, Stuttgart.
0. Fortsetzung. Nachdruckoerboten!
Wieder verging eine halbe Stunde. Es war nicht mehr weit von elf Uhr.
Sie hatte sich von der Köchin ein gutes und reichliches Frühstück Herrichten lassen, wozu sie gegen ihre Gewohnheit ein kleines Glas Portwein getrunken.
Kaum war sie fertig mit dem Essen, als das Stubenmädchen ihr Lilo meldete, die ihr schon von der Schwelle aus entgegenrief: „Denke dir, Magussi, was ich in der Stadt erfahren, als ich zufällig am Theater vorbeikam —"
„Du hattest mir wohl wieder nachspüren wollen?" mußte Magussi unwillkürlich denken, und hatte so ziemlich das Richtige damit erraten. Denn am Tage der Uraufführung mußte nach Lilos sicherer An. nähme Magussi doch in der Nähe des Theaters zu finden fein! Und sicher war sie sehr verwundert gewesen, wider Erwarten die Freundin zu Hause angetroffen zu haben!
„— als ich am Theater vorbeikam, standen einige Musiker und Sänger in großer Aufregung an der Künstlerpforte, Na, du weißt ja — dreist und flottes- fürchtig wie ich bin, blieb ich stehen, um zu erfahren, was los war — ich hörte wie: ,ein Skandal', .unerhört' — »was wird werden?' —.Schließlich muß er doch bei der Grellberg um gut Wetter bitten' — ,das tut er nicht! Lieber verschiebt er die 2tuffü- rung! Die Grellberg ist ja unmöglich in der Rolle', — das sagte Körner, der Bassist, der den Oberpriester singt, — eigentlich hat sie ihm einen Gefallen damit getan, ihm die Rolle vor die Füße zu werfen", sprudelte Lilo heraus; die Worte überstürzten sich förmlich in ihrem Munde.
Magussis Herz tat schwere, unregelmäßige Schläge, *— war es nun so weit, wie sie und Halling gehofft?
„Verzeih, Lilo, ich verstehe aber von dem, was du mir da erzählst, kein Wort!"
„Ich habe einfach einen Musiker gefragt, was los fei, und der sagte mir, Asta Grellberg sei durch fortgesetztes Tadeln und verbessern des Kapellmeisters so in Aufregung geraten, daß sie ihm erklärt habe, sie finge heute abend auf keinen Fall; er möge sich nach Ersatz umsehen. Man habe sie von allen Seiten beschworen, doch die Vorstellung nicht unmöglich zu machen. Aber sie sei keinem vernünftigen Zuspruch zugänglich gewesen. „Gut, so werde ich mich nach einem Ersatz umsehen!" habe der Kapellmeister gesagt. Die Grellberg habe dann tatsächlich die Probe verlassen und sich auch nicht vom Direktor zurück-
halken lassen. Der lyrische Tenor, Waller Uhlmann, der den Leander singt, ist ihr in die Wohnung nach, gefahren. Die Vorstellung muß doch gerettet werden. jUtem Gott, was wird das für eine Enttäuschung heute abend geben. Ich war so neugierig. Alles wäre un Theater gewesen. Ich wollte mein neues Gesellschaftskleid Anziehen. Sagte ich dir schon, daß ich mir eins habe bei Horner arbeiten lassen? Nein? Dann hatte ich es vergessen — sehr hübsch ist es, fliederfarben mit Silberspitze überzogen. Ob ich meinen Platz zurückgebe? Wer weiß, welche Ersatz- oper man spielen wird. Ich will mal Baron Langen anrufen, was er meint. Er geht mit. Dich sieht man ja auf jeden Fall — wenn du nur Musik hören kannst!"
Lilo hatte keine Zeit, sich noch länger aufzuhalten. Die Hauptsache hatte sie ja erfahren, daß Magussi zu Hause war. Ob der Bries gewirkt hatte? Wer weiß, ob Eduard nicht ein Machtwort gesprochen. Die Freundin hatte ihr einen ziemlich stillen, verstimmten Eindruck gemacht. Ohne Scheu und Scham über ihre hinterlistige Handlungsweise war sie Magussi entgegengetreten.
Was die junge Frau sonst doch etwas erregt hätte, übersah sie heute: Lilos Unverfrorenheit, sie zu be- suchen, — alles ging unter in dem Gefühl der Er- Wartung; jeden Augenblick mußte ja Die Entscheidung fallen.
Sie wurde am Telephon gewünscht. Wer es war, wußte sie vorher.
„Gnädige Frau, ist Ihnen mein Besuch in einer äußerst dringenden Angelegenheit willkommen?"
jederzeit, Herr Halling!" Eine leise Erregung schwang in ihrer Stimme.
Nicht zehn Minuten, und er stand vor ihr, ihr beide Hände küssend. „Wissen Sie —?"
„Soeben hat mich eine Freundin verlassen, die am Theater das Neueste gehört und es mir erzählte — Asta Grellberg wolle nicht fingen! Der Herr Kapellmeister möge sich nach Ersatz für sie umsehen —"
Er nickte und lächelte ein unergründliches Lächeln. „Ich bin im Begriff, ihn mir zu holen! Mein Wagen wartet unten. Sie sind doch bereit, gnädige Frau?"
Statt der Antwort fang sie ihm entgegen: „So wär's getan! Geschmückt der Tempel!" Es waren die ersten Worte ihrer Rolle.
Er drückte ihre Hand. „Ach, Kind, wenn ich Ihre Stimme höre! — Haben Sie Mut und Vertrauen zu sich?"
Bei dieser Frage schloß sie die Augen und stand wie nach innen lauschend da. Ja, sie hatte Mut, — aber das Geheimnis vor dem Gatten, — mit einem Male drückte es sie zentnerschwer. Hätte sie sich Eduard doch anvertraut!
„Nein!" schnitt Bruno Halling nachdrücklich ihre geäußerten Bedenken ab, „es ist besser so! Es hätte unliebsame, aufregende Erörterungen gegeben, die Ihnen die innere Kraft und Sammlung genommen hätten. So kurz vor dem Ziel meidet man Umwege. Hinterher wird der Gatte sich doch freuen und sich
gern mff her TalsachS ävfinden, daß die Gattin durch einen Abend eine berühmte Künstlerin geworden ist."
„Wenn es so wäre! — Doch ich glaube es nicht!" Trübe schüttelte sie den Kopf, — „meines 'Mannes und meines Vaters Ansichten sind nicht zu beeinflussen, darum bin ich froh, daß beide aus geschäftlichen Gründen abwesend sind."
„Diesem Zufall kann man dann ja dankbar sein! — fertig, meine gnädige Frau? Wir haben nicht viel Zeit! Das Orchester wartet. Natürlich ist alles in höchster Spannung! Eine Reklame, die auch dazu gehört, habe ich für heute abend, wie ich sie mir nicht besser wünschen kann —“
„—aber nicht nötig hatten, Kapellmeister!"
Magussi zog über das einfache, ganz schlicht gearbeitete dunkelblaue Seidenkleid ihren Sealmantel und bestieg wenige Minuten später mit Bruno Halling den wartenden Kraftwagen.
„Eine Bitte habe ich: Lassen Sie uns erst bei der Fürstin Waldenau vorfahren, — ich habe ihr anoertraut, daß ich Ihre Hero für alle Fälle studiert habe."
Die Fürstin war zu Haufe.
Als Magussi im (Empfangsraum in tiefer Der- neigung sich vor ihr verbeugte, wußte die Dame nach einem Blick in ihr erregtes Gesicht sofort Bescheid.
„Kind?"
„Ja, Durchlaucht! Ich muß für Asta Grellberg, die sich weigert, zu singen, einspringen! Bruno Halling hat mich geholt, er wartet auf mich. Doch ich wollte mir erlauben, Durchlaucht von dem Stand der Dinge zu unterrichten."
„Sie fühlen wirklich die Kraft in sich, die Sängerin zu vertreten?"
„Unbedingt, Durchlaucht! Ich bin der Rolle so sicher, daß ich sie im Schlaf fingen kann. Das Publikum wird mich nicht stören, weil ich es völlig aus meinen Gedanken ausschalten kann."
Die Fürstin überlegte einen Augenblick.
„Man wird mir sicher erlauben, der Probe mit beizuwohnen. Ich mochte es — Ihretwegen! Denn ich habe Sie kleine, törichte Frau so in mein Herz geschlossen, daß ich heute in Ihrer Nähe sein will —"
In mütterlicher Güte streichelte die Fürstin die Wangen der jungen Frau, die sich tief über ihre Hand neigte — „ich bin Durchlaucht unendlich dankbar!"
Da die Fürstin unnützes Aufsehen vermeiden wollte, wenn ihr Kraftwagen vor dem Stadttheater hielt, fuhr sie gleich mit Magussi und dem Kapellmeister. Sie war sehr gespannt auf den Verlauf der Dinge, und diese Angelegenheit interessierte sie, wie selten etwas in ihrem an Ereignissen nicht armen Leben.
Inzwischen hatten die Künstler in größter (Erregung auf ihren Kapellmeister gewartet. Was würde er tun?
Der lyrische Tenor Uhlmann hatte berichtet, die Grellberg sänge nur unter der Bedingung, daß der Kapellmeister sie vo • dem versammelten Künstler-
perforntT auf her BkHne Um Verzeihung bitten würde! Und nun erwog man die Frage, ob der herrische Bruno Halling sich öa^u entschließen konnte! Die meisten waren nicht der Ansicht, — lieber würd« er, wenn auch schweren Herzens, die Oper absetzen, als sich vor der Grellberg demütigen!
Und nun war er da! Eine den Künstlern ganz fremde Dame trat mit ihm auf die Bühne. Den sehr undeutlich gesprochenen Namen verstand man bei der Vorstellung nicht. Die Dame habe die Rolle für Dresden studiert, erläuterte er kurz, und sie habe nun die Güte, hier einzuspringen. In der ihm eigenen, herrischen, bestimmten Art, mit der er jedoch eine hinreißende Liebenswürdigkeit verbinden konnte, bat er die Herren vom Orchester, nochmals mit der Probe zu beginnen.
Die Fürstin verfolgte vom Hintergrund ihrer Loge aus mit gespanntem Interesse das Spiel auf der Bühne. Wie nüchtern doch alles wirkte — der leere Zusckauerraum, di« Künstler in Strahenkleidung, die sich feltiam genug vor dem griechischen Tempel in der sanften, südlichen Landschaft ausnahmen.
Magussi begann ihre Arie, von vielen Augenpaaren neugierig angestarrt.
Dann aber, als die ersten Töne klar in wundersamer Süße ihrem Munde entquollen, lauschte alles auf. —
Sie bemerkte nichts — sie sah nur den Kapellmeister, und es gab nicht die leiseste Schwankung zwischen ihr und dem ihr doch so ungewohnten Orchester, — es war so, als habe sie schon viele Proben mitgemacht, und auch in ihrem Spiel war nichts Unsicheres, Tastendes, — sie wußte, wo und wie sie zu stehen und zu gehen hatte. Wie aus dem anfangs noch kindlichen, sinnenden Mädchen die stolze Priesterin wird, ganz durchdrungen von ihrem göttlichen, hohen Beruf! Und so wie sie vor Amors Bildsäule die Worte sang: „Der du die Liebe gibst, nimm all die meine, dich grüßend, nehm ich Abschied auch von dir —" so inorünstig und weltentrückt, aus tiefstem Eigenem gegeben, so konnte es keine andere fingen als diese holde, mädchenhafte 5raal
„Ein Wunder — ein Wunder —", murmelte die Fürstin. Und: „Ein Wunder — ein Wunder —", flüsterten die Männer im Orchester sich zu. Wer war die Sängerin? Vorn Ansehen kannten sie manche — mit einemmal durchflog es die Reihen: die Tochter vom Kommerzienrat Bunte!
Fabelhaft war es, was diese Frau konnte. Den Kapellmeister, der sonst immer so kühl und sicher, überkam eine gewisse Erregung — Magussi Weiser übertraf seine Erwartungen — wie seine Melodien überirdisch schön aus diesem Munde flangen!
Köstlich die Liebesszene mit Leander, dem jungen, sehr begabten lyrischen Tenor Uhlmann. So keusch und innig und doch mit verhaltener Glut sang sie sie, wie die Grellberg es nie fertig gebracht — und zuletzt, die erschütternde Klage um den Geliebten, die alle aufs tiefste ergriff. —
(Fortsetzung folgt.)
Oberb.Musenm und Gailsche Sammlungen
(Altes Schloß)
Ausstellung: Der Stadtkirchenturm
Federzeichnungen von Fritz Dunkel, (Heben
«"»Uhr
Mittwoch y23-y25 Uhr
5304 d Eintritt 25 Pf. — Vergünstigungen aufgehoben.
Gießener Schachklub 1858
Freitag, den 1. September 1933, abends 8% Uhr
Schachwerbeabend
Im Gewerkschaftshaus, Schanzenstr. 18, I. St.
Mit dem Sonderzug der Reichsbahn
nach
Berdüesgaden u. Königsee
vom 9. bis 17. September 1933
Auf der fiöcklahrl 1 laß Aufenthalt in München (Oktoberfest)
Gesamtpreis nur 78.40 Mk.
einschließlich Fahrpreis ab Gießen und zurück, Unterkunft, Verpflegung und besondere Veranstaltungen.
Prospekte und Anmeldung bei: MER-Reisebüro, Frankfurt am Main (Hauptbahnhof), Hapag Reisebüro, Gießen, allen größeren Reisebüros im Bezirk und bei allen Fahrkarten-Ausgaben. 5297D
SltMnötn / MWsl W Borg
Sonntag, den 27., und Montag, den 28. August
Mrmest
Dr. Schäffer
verreist!
Vertreter die Herren: Dr. Malech Dr. Wolf
5323 D
wozu freundlichst einladen der Wirt und die Burschen. IRontagoonnlltiig 10 Uhr: Großes MMoMo-Mzerl 0494u Frisch geschlachtet! — Die Musik wird aus-
geführt von der beliebten Weilburger Bürger-Kavelle.
Detektiv K. Gerz, Bad-Nauheim, Kurstraße 17 erlebigtalle vertrauliche Privat- u Geichästsanaele- genbeiten, wie Auskünfte, Beobachtungen,Erm ttelungen, Beschaffung v. Be- we smat in Straf- u. 8'nilnroi Arena dlskr. Svrechst.:9b 12V,u.x-iMbr «TtD
lllllllllllllllllllllllllllllillllll
Gießen, den 26. August 1033
Crednerstraße 27
Zhre Vermählung geben bekannt
Heinrich Driesch, Seltersweg Nr. 70
5302 D
Lollar
Verein Rudersport Gießen 1913
Wieseck
27. August 1933
Evang. Stadtmission
5326 D
• Lifberstr.14. 27.Ang.,3Uhr: Mitglieder- n. Bemelnschaftsstnnd. 8‘/2 Uhr: Vortrag
—' u. uemeiQbcnanssinuu.o /. unr; xurirag 2
Schiffenberg I
5305 D
Täglich frischer
5333 D
Achtung!
Achtung!
Es laden ergebens! ein
5286 D
04999
und der Wirt Friedrich Weller.
Denken Sie bitte daran:
4587 A
Hohlsaum-und Kurbel-Arbeiten
am Sonntag, 27. August, und Montag, 28. August
Wilhelm Wagner „Zur Germania Beinr. Brück „Zum kühlen Grund
Bernhard Nürnberger Luise Nürnberger, geb. Weller
Klein-Linden
Gasthaus zur deutschen Eiche
Frankfurter Straße 177
1 4935
Zwetschen- und Apfelkuchen Süßer Apfelmost
Der Omnibus verkehrt tägL um 330 Uhr ab Ludwigsplatz. Rückfahrt 6 Uhr. osoio
C s laden freundlichst ein
die Burschen
Tanz im Freien und im Saal Frisch geschlachtet — la Biere u. Weine Montagmorgen von 9V$Uhr qb:
Gr. Frühschoppen-Konzert
Musik wird ausgeführt von Mitgliedern des lo.Inf.-Regiments Marburg.
Es ladet freund 1. ein Franz Rathenow
Käthe Becker
Hans Steinhaus
Verlobte
Kinnes KMenknM
KIRMES
Sonntag, den 27. August, u. Montag, den 28. August.
Higeniog Montag, 28. l.Mts., von 10 Uhr an, werden zu Arnsburg im Abteigebäud.öffent- lich gegen Barzahlung versteigert: 2 Holzbettstellen m. Matraven, 1 Waschkommode, 1 Waschtisch, 1 Küchenschrk., 1 Neguliersüllofen, Lampen, «Steingut- topfe u. a. Haushal- tungsgegenstd. ssoiD K. Döring, Lehrer 1. B.
Neue und gebrauchte
Klaviere empfiehlt zu günstigen Zahlungsbedingungen
Georg Ebert, Kiaviermacher Gießen, Ludwigstr. 5 p. Teleph. 2403
Kein Laden 857D
Waldeslust
am Flughafen
Sonntag, den 27. August, oachm. 3.30 Uhr
Grotes iü. Volksfest
mit Kinderbelnstifinnfi aller Art
Kaspertheater,Tauzieben.Eierlaufen Rutschbahn usw. — Aufstieg eines Riesenluftballons mit Fallschirm. —
Verteilung von Kinderluftballons.
Konzert u.Tanzmusik
Abends Fackelpolonnalse u. Illumination
5341 L
Mein Linden
Sonntag, den 27. August 1933
Ute im sirmMei
bestes Sier- und öflusüiflöierUJurftraoten
Für die zu unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir recht herzlich- gleich, zeitig auch im Namen unserer Eltern
Martha Nau
Gießen,26.August 1933. Walter Äetz.
la Dünge-Kalk
(die Grundlage hilliöcf •
jeder Düngung) 6 S
C.Rübsamen/Fernraf 3659
Sonntag, den 27. August
XIII. Herbst-Regatta
Festplatz:
Bootshaus Verein Rudersport Gießen 1913 e.V.
Gemeldet haben:
20 Vereine mit 71 Booten und mit 339 Ruderern
Beginn der Vorrennen: Sonnta,gvormittag 8.10 Uhr Beginn der Hauptrennen: Sonntagnachmittag 2.45 Uhr
22 Vorrennen • 18 Hauptrennen
Während der Rennen Konzert-Uebertragung auf dem Regattaplatz
Eintrittspreis 0.60 Mk. einschl. Olympiaabgabe » Vereinsmitglieder erhalten Karten zum Vorzugspreis nur im Vorverkauf im Bootshaus, bei Firma Kalkhof Nchflgr, Horst-Wessel-Wall Nr. 5 und bei Firma
im
Haus derHandarbeit Seltersweg 78


