Aus der Provinzialhauptstadt
tigften der durch das
werden. Hinter der
Entstehen begriffen, welche
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ler in sich ein.
sah jur „Gartenfrau . Und dabei bückte er sich und machte ein Pflanzenspitzlein von Erde frei.
Darauf zeigte er hier und dort hin. „Wie das alles geguckt kommt!" Was da an Freude und Zärtlichkeit mitschwang In der Stimme des sonst wortkargen Mannes, der eigentlich seines Handwerks ein Mau- ift! In diesem Augenblick hätte ich viele von den krampsten und Verhärteten, den Müden und Za-
(tzictzerier Wochenmarktprcise.
* Gießen, 20. Mai. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Landbutter 130, Matte 20 bis 25 Pf. dos Pfund, Käse 5 bis 10, Eier, inländische, 8 Pf. das Stück, Wirsing, grün, neuer, 20, Rote Rüben 10, Spinat 10 bis 15, Spargel 35 bis 55, Erbsen 25 bis 30, Tomaten 50 bis 70, Zwiebeln 15, Meerrettich 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 bis 30, Rhabarber 10 bis 12, Kar- 1 toffeln 3, Dörrobst 30 bis 35, Kirschen 70 bis 80,
ObstmuS 40 bis 45. Rüste 60. Junge Hähne 70 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80 Pf. das Psd., Tauben 40 bis 60. Blumenkohl 40 bis 70, Salat 10 bis 15. Salatgurken 30 bis 45. Ober-Kohlrabi 15 bis 18, Lauch 5 bi« 10, Rettich 15 bi« 20, Sellerie 10 bis 25 Pf. das Stück, Gelbe Rüben, neue, 20. Radieschen 8 bi« 10 Pf. da« Bund, Kartoffeln 2,30 Mark per Zentner.
ZAHNPASTA erhält die Zähne
I schön weiss » gesund
eine neue Anlage im . , die Pflanzen der Heimat vorführt, zumal diejenigen, welche im systematischen Teil des Garten« nicht gezeigt werden. Herr Rektor Hellwig hat sich in außerordentlich dankenswerter Weise und mit großer Sachkenntnis um die Zusammenstellung dieser Gruppe bemüht.
Lebenö-Znnigkeit!
Don Reinhold Braun.
Und wieder will ein Tag dir froh sich geben! Nimm ihn, den blühenden, zum Kameraden! Wer Gottes ist und weih um heiliger
Freude Weben, dem ist die Welt voll lauter Gnaden.
„Wie das alles geguckt kommt!" sagte mit seinem guten, frohen Licht in den Augen mein „Gartenmann", wie ihn meine Jungen nennen — im Gegen-
•• Dom Botanischen Garten. Rachdem die Schwierigkeiten, welche die Eisheiligen für die Gärtnerei bedeuten, überwunden find, zeigt sich der Botanische Garten wieder in vollem sommerlichen Schmuck. Die Freunde de« Garten« werden eine Reuerung begrüßen, die dem Ratur-
nenb sah ich am Schreibtisch, als mein Aeltester etwas ungestüm gegen die sonstige Gepflogenheit ins Zimmer trat. Freude leuchtete aus feinen Blau- Augen. Schlankweg zog er mich von meinem Schreibtisch fort und heraus aus dem Grübeln, von dem er natürlich keine Ahnung hatte, und ich muhte mit ins Buben-Zimmer kommen. „Molli hat Junge!" rief mir mein Jüngster strahlend entgegen. Richtig, Molli, der Feuersalamander, hatte Junge. Nun sahen Eltern und Buben um die seltsame Wochenstube in Gestalt eines sebstgebauten „Terrariums" herum. Da habe ich mir abermals neue Lebensinniykeit geholt.
Unb nun leuchtet der Maien, ein rechter, deutscher Maien. Wenn wir seinen Sinn recht erfassen wollen, so müssen wir uns aus ihm soviel Lebens-Innigkeit holen, wie es nur an- geht Denn wir brauchen davon sehr viel nach all dem, was hinter uns liegt und für das, wa« noch zu schaffen ist.
Wir können nicht genug an Lebens-Innigkeit besitzen. Wir waren in den verflossenen Iahren zu sehr Disputierer geworden und viele auch Grübler. Das Mittelbare und immer nurch durch Zweite und Dritte Vermittelte hat uns in den vergangenen Iahren zu sehr gefangen genommen und hin und her gezerrt- Was wir brauchen, ist das Unmittelbare. Das aber muh eines der Hauptmerkmale der Reugestalt von Zeit und Volk sein, denn es ist gleichbedeutend mit innerer Jugend, mit Klarheit und Wahrheit, begeistertem Sinn und einem Herzen voll Liebe Es ist gleichbedeutend mit Hingabe und Opfermut!
Die Welt des Mittelbaren ist die Welt der Gesellschaft- Aber die der schönen, reinen Unmittelbarfeit, ist die Welt der Gemeinschaft, und die ersehnen wir doch! Rur das Unmittelbare, das Quellenvolle schenkt Lebens-Innigkeit.
Wir wollen wieder ein Volk in der Sonne werden, eine frohe, starke, deutsche Ration- Deshalb Lebens-Innigkeit hereingeholt, was nur hereinzuholen ist- Cs ist genug Himmel da und genug Erde, und immer noch genug an treuen, guten Herzen und lichtem Geiste
Der Mai ist da- „Herrlich leuchtet mir die Ratur - -." Gleichnis will alles sein, Gleichnis der großen, gott-geschenkten Unmittelbarkeit.
Sei lebendig. Seele, und hole die Lebens- Innigkeit zu dir hereinl Auf allen Wegen wartet sie auf dich ...
Vornotizcn.
— Tageskalender für Samstag- Vereinigung ehemaliger hessischer Grenadiere: 20 30 Uhr, ..Hessischer Hof", Versammlung. — Turnverein von 1846 : 20 Uhr, Turnhalle am Oswalbsgartcn, große Werbe-Veransta tung. — Männer-Turnverein. 20 30 Uhr, Cafe Ebel, außerordentliche Mitglieder - Versammlung.
VfB 03: 20.30 Uhr, Vereinsheim, Monats-Versammlung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße „Die
^erkämpften und Verhärteten, den
gcnben herbeigewünscht, baß sie bas Licht in den Augen bes Mannes gesehen unb seine Stimme gehört hätten. Unb er ist boch auch einer von denen, bie burch viele Jahre hinburch bas Leib ber Arbeits- losigkeit an sich erfuhren unb manches anbere Bittere auch noch. Aber in bem schlichten Worte unb eben in ber Art, wie er es sagte, tönte etwas von ber Unverwüstlichkeit seines lebensinnigen Herzens auf.
Gerade an jenem Morgen war ein böses Erlebnis über mich hingegangen, unb ba habe ich mir selber an ben Pflanzenspitzlein unb meinem „Garten- manne" neue Lebens-Innigkeit geholt.
Unb bann kamen roieber sehr kritische Tage. Sin-
kann wegen anberroeitiger Inanspruchnahme erst später erscheinen — bie Festrebe halten. Hierauf folgt bie Aufführung der Heimatbichtung von Georg Heß, bei ber ebenfalls Trachtengruppen, Dolkslieberoorträge ber Gesangvereine. Volkstänze usw. bie Darstellung illustrieren unb bereichern werben. Mit D o l k s s e st unb Sonberbarbietungen am Abenb wirb ber mit großer Umsicht vorbereitete Heimattag seinen Ausklang sinben.
Man bars ber Veranstaltung wünschen, bah sie recht zahlreich besucht wirb.
Konzert der Diolinschute Schattier.
Obwohl bie Dortragssolge zeitlich sehr ausgedehnt war, wird wohl niemand diese Vänge empfunden haben, da sie, in kluger Steigerung aufgebaut, stets in Spannung hielt. Sie erfüllte den Zweck in vollkommenster Weise, bem Uneingeweihten einen Einblick zu gewähren in die schwere Arbeit eines veranwortungsoollen Lehrers, der bestrebt ist, das von ber Elternschaft in ihn gesetzte Vertrauen in vollem Maße zu rechtfertigen. Die Leistungen zeigten, daß die systema'ische Schulung den Schülern jenes technische Rüstzeug gegeben hat, das allein ein erfolgreiches öffentliches Auftreten, auch auf der unteren Stufe, gewährleistet. Die eingelegten chori- jchen Darbietungen sind im Sinn des Gemeinschaftsgefühls auf muskalischem Gebiet durchaus am Platz. Sie wurden sehr gut roiebergegeben.
Rudi und Heinz Junker hatten die schwere Aufgabe, bie Einzeldarbietungen zu eröffnen. Herzlicher Beifall belohnte die mit sicherem Strich und guter Intonation schlicht vorgetragenen Stückchen Ebenso erfreute Hildegard Ireppinger durch ihr tonreines Spiel. Eine schon beachtliche Bogen- technik zeigte Friedrich Schaaf in bem frisch unb keck hingeworfenen Bauerntanz, unb Käthe Hum- m e ( in dem nicht leichten Mozartstück eine gute Geläufigkeit der linken Hand. Dynamisch recht reif und mit viel Einfühlung musizierte Aenne Frank. Wolfgang Speck ist augenscheinlich gut veranlagt, er hat bie erforderliche Leichtigkeit für bie Spic- catos unb Sicherheit ber Grifshanb. Eine Bachkom- Position wurde von Hannelore Bues mit ber für diese Werke nötigen dynamischen Gegensätzlichkeit stilvoll wiedergegeben. Kleine Intonationsjchwan- kungen in der Musette kommen auf das Konto einer durch die Hitze verstimmten (B-Saite.
In einem Mozartkonzert, von Gretel Senf- farth zierlich und gewandt gespielt, zeigte sie eine gereifte Technik, die auch den Anforderungen einer anspruchsvollen Kadenz gewachsen war. Waltraud Schüttler spielt schon fast wie eine große Geigerin. Ganz ungewöhnlich ist die weit über ihre Jahre hinausgehende Tiefe ber Auffassung. Technisch ganz heroorragenb war das Perpetuum mobile. Robert Häuser spielte zwei Sätze des Mendels- sohnkonzertes mit zwar nicht großem, aber hübschem Ton und konnte in dem riskanten dritten Satz den hohen Stand der Technik offenbaren. Den Abschluß der Einzeldarbietungen machte Karl I o ft mit dem dankbaren Q-Moll-Konzert von Bruch, das er mit Bravour und im Adagio mit viel Empfindung wiedergab.
Wohl aus der Erkenntnis heraus, daß bie Pflege der Kammermusik eine der edelsten und bildendsten Ausgaben einer vollkommenen Musikerziehung ist, waren in die Dortragssolge Quartette und ein Trio von Mendelssohn und Haydn aufgenommen. Sie wurden von Schülerinnen und Schülern des Herrn Schüttler mit Unterstützung von Heilwig R o - [off (Cello) und Rose Trümpert (Klavier) schön und echt kammermufikalisch in der gegenseitigen Einfühlung vorgetragen.
Einige Stücke wurden von Schülerinnen von Frl. Holzapfel (Marianne Schaaf und Rose Trümpert) und von Frl. Körner (Margret Muhl) sicher und anschmiegend begleitet. Frau Marie Schneider-Eckhard und Frl. Irmgard stellten in den schweren Begleitungen der Konzerte ihr Können unter Beweis.
Der reiche Beifall der sehr zahlreichen Zuhörer nach den einzelnen Darbietungen schloß zugleich den Dank für die erfolgreiche Arbeit des Herrn Schütt-
Tochter des Regiements". — Astoria-Lichtfpiele: „Ich geh' aus unb Du bleibst da" und ..Eirenen um Mitternacht".
— Tageskalender für Sonntag. Oberhesfifcher Kunstverein: TurnhauS am Brand- plah. 11 bis 13 Uhr. Ausstellung. — Volkshochschule: Pflanzenkundlicher Ausflug. Treffpunkt 7.30 Uhr, Volkshalle. — Turnverein von 1846: 16 Uhr. „Karlsruh", Familien-Zusammenkunft. Lichtspielhäuser: Programm wie am Samstag.
Besuch des Reichsftatthatters in Oberheffen.
Der Herr ReichSstatthalter Gauleiter Sprenger wird am Sonntag, 2 8. W a i der Provinz Oberheffen einen Besuch abstatten. Die Fahrt des Herrn Reichsstatthaltcrs wird durch folgende Orte gehen: Friedberg, Bad-Raubeim, Wölfersheim, Butzbach, Gießen, Grünberg, Lehnheim, Atzenhain, Dernsfeld, Homberg, Appenrod, Erbenhausen. Lehrbach. Kirtorf, Angenrod, Alsfeld, Lauterbach, Rebgeshain, Schotten, Ridda, Ranstadt, Bleichenbach, Büdingen.
Einweihung des Stahlhelm-Heimö.
Der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Ortsgruppe Gießen, nimmt — wie man uns schreibt — am 27. unb 28. Mai die feierliche Einweihung seines Heimes vor. Das Stahlhelmheim besindet sich Kaiserallee 27, in der früheren Fieserschen Zigarrenfabrik. Die Räume, ein großer Saal im Erdgeschoß, sowie sechs Zimmer in der ersten Stage, wurden von arbeitslosen Kameraden neu hergerichtet und dienen sämtlich dem D^enstbetrieb der Ortsgruppe. In den letzten Tagen wurde ein Eingang von der Moltkestraße her geschaffen.
Am Samstag, 27. Mai, findet um 17 Uhr ein Festakt im Heim statt, zu dem die Spitzen der Behörden, Vertreter der Reichswehr, der studentischen Korporationen, Verbände unb Militärvereine, sowie die Förderer der Ortsgruppe Gießen eingeladen lind. Der Landessührer des Landesverbandes Groß-Hessen des Stahlhelm, Kapitän z. E-a. D. Weiße, wird die Weiherebe halten. Ab 20 Uhr ist kameradschaftliches Zusammensein in sämtlichen Räumen bes Heims.
Am Sonntag, 28. Mai, findet anläßlich ber Heimeinwcihung ein Gau-Wehrsport- Treffen auf bem Trieb statt. Die Wettkämpfe beginnen um 7 Uhr. Um 8 30 Uhr ist gelb- g o 11 e s b i e n st, bei bem die beiden Gießener Militärgeistlichcn, Pfarrer A u s f e l d unb Pfarrer Dr. Hemmes, sprechen- Rach bem Gottes- bienst nehmen bie Wehrsportkämpfe ihren Fortgang. Von 11 bis 12 Uhr gibt bie Etahlhelm- kavelle auf bem Hinbenburgwall (Sübanlage) ein Platzkonzert. Die Wehrsportteilnehmer erhalten ab 12 Uyr auf bem Trieb Feldküchen-Verpflegung. Um 14.30 Uhr treten die Ortsgruppe unb die von auswärts erschienenen Kameraden auf dem Oswaldsgarten an zum Marsch durch die Stadt nach dem Trieb- Auf der Liebigshöhe findet dann Zusammensein mit Gästen und Angehörigen statt- Konzert. Um 20 Uhr ist auf der Liebigshöhe Festfeier, bei der die Stahlhelmkapelle, der Bauersche Gesangverein und die Wehrsport-Kompanie Gießen (lebende Bilder) mitwirken- Anschließend CB all.
Die Bevölkerung der Stadt Gießen unb ber Umgebung ist zu den einzelnen Veranstaltungen herzlich eingeladen.
jßeimaftog in Garbenteich.
Am morgigen Sonntag veranstaltet die Ortsgruppe Garbenteich der Heimatvereinigung Schiffenberg in Garbenteich einen Heimattag, in dessen Mittelpunkt nachmittags ein großer F e st - zug und die Aufführung einer heimatlichen Dichtung von Georg Heß stehen werden.
Der Festzug, der um 14,15 Uhr abmarschieren soll, wird u. a. vielseitige Trachtengruppen und hei- matverwurzelte lebende Bilder bringen, ferner durch die Mitwirkung von SA.-Reitern, Hitlerjugend, Schulkindern, Gesang- und Turnvereinen, Kriegerverein usw. in vielfältiger Weise ausgestaltet sein.
Nach der Ankunft des Festzuges auf dem Sportplatz und der Begrüßung durch den Ortsbürgermeister wird Bürgermeister Dr. Hamm - Gießen als 2. Vorsitzender der Heimatvereinigung Schiffenberg — der 1. Vorsitzende Oberforstmeister Nikolaus
•• Die Instandsetzung»« und Umbau« arbeiten mit Reichszuschüssen müssen, nach einer Bekanntmachung der Bürgermeisterei in unserem heutigen Anzeigenteil unter allen Umständen vor dem l.Iuni begonnen und bis spätestens 1. September beendet sein.
** Vorverlegung eines Wochenmark- t e s. Der Wvchenmarkt am nächsten Donnerstag (Himmelfahrt) wird auf Mittwoch, 24. Mai, vor- oerlegt.
** Diehmärkte in Gießen. Am Dienstag nächster Woche wird hier Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt sein, am Mittwoch wird Schweinemarkt folgen.
** Keine Sperrung der Damm st raße mehr. Im neuesten Amtsverkündigungsblatt ver- äffentlicht das Kreisamt Gießen eine Anordnung des Polizeiamts über eine Abänderung der Verkehrsregelung in der Stabt Gießen, soweit dabei die Dammstraße in Betracht kommt. Nach die- ser Anordnung wird die früher wegen des bekannten Engpasses an der Walltorstraße angeordnete Sperrung der Dammstraße zwischen Walltorstraße und Nordanlage für den Verkehr mit Fahrzeugen aller Art aufgehoben.
•* Der Orche st erverein 190 8 feiert, wie man uns schreibt, in diesem Jahr das Fest seines 25jährigcn Bestehens. Aus diesem Anlaß gibt er am Donnerstag, 6. Iuli, in ber Volks- Halle ein Konzert zu Volkspreisen. Zur Aufsüh- rung gelangt Beethovens Rcunte Symphonie. Um diesem gewaltigen Werke den richtigen Ausdruck verleihen zu können, werden etwa 350 Sänger und Sängerinnen, sowie 80 Musiker mitwirken. Die Leitung liegt in den bewährten Händen deS Herrn Universitätsmusikdirektors Prof. Dr. Temes - bart).
Wettervoraussage.
Unser Wetter bleibt zunächst noch unter bem Ein- fluß bes ausgebehnten kontinentalen Hochdruckgebiets. Bei vielfach heiterem Himmel wird sich die Sonnenstrahlung kräftig auswirken und tagsüber starken Temperaturanstieg veranlassen. Die neue Atlantikstörung läßt vorerst keinen Witterungsum- schlag befürchten, doch dürfte späterhin durch sie Neigung zu lokalen Gewitterstörungen aufkommen.
Aussichten für Sonntag: Vielfach heiter, sehr warm und trocken.
Aussichten für Montag: Weiterhin warm und vielfach aufheiternd, später aufkommende Ge- roitterneigung.
Lufttemperaturen am 19. Mai: mittags 16,4 Grab, abends 9 Grad, am 20. Mai: moraens 9 Grab. Maximum 16,6 Grad, Minimum 2 Grad. — Erd- temperaturen in 10 cm Tiefe am 19. Mai: abends 20,5 Grad: am 20 Mai: morgens 12,3 Grad. — Sonnenscheindauer 12% Stunden.
schuhgefetz vorn 14. Oktober 1931 Rechnung tragen soll: In einer neu angelegten Abteilung (neben den Gift- unb Arzneipflanzen) werben die wichtigsten der durch das Gefetz in Hessen geschützten Pflanzen vorgcsührt. Die neue Abteilung darf der Beachtung der Gartenbesucher empfohlen Mittelgebirgsabteilung ist
ar Geld lacht
auch dann, wenn man es ausgibt, vorausgesetzt, daß man etwas Wertvolles dafür eintauscht. Der Ramses- Raucher bereut nie die 37a Pfennige, die seine Lieblingsmarke kostet. Jede dieser köstlich-frischen, dicken Ramses-Cigaretten bedeutet für ihn ungetrübten, freudigen Genuß. — Uebrigens liegen in den Packungen die bekannten, von Alt und Jung mit Begeisterung gesammelten Ramses-Filmbilder. Eine weitere Serie ist soeben erschienen!
WAMSES-
mit neuen Film-Bildern V


