Ausgabe 
17.1.1933 Erstes Blatt
 
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Amisverkündigungsblatt

Dienstag, l7.Januar (935

er

1933

Erscheint Dienstag und Freitag.

Ur. 2

SlinW 7.

Vötterbund und Ostafien- Konflikt

21nnat)me von Änjeigej für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.

Preis für l mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Ne- klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Neichspfennig, Platzvorfchrist 20 , mehr.

Chefredakteur:

Dr. Fnedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumfchein und kür den An- zeigenteil i.D. Th. Kümmel sämtlich m Virgen.

Genf, 16. San. (TU.) 2m Ne unzehn er- Ausschuß des Völkerbundes für die Behandlung des japanisch-chinesischen Streitfäl­le s , der am Montag unter dem Vorsitz Hymans wieder zusammentrat, kam es zu einem eigenartigen Zwischenfall. Dem Ausschuß lag das schreiben des chinesischen Gesandten Dr. Yen vor, in dem die chinesische Regierung den von H Y m a n s und D r u m m o n d verfaßten, für China völlig un­tragbaren Vermittlungsoorschlag scharf ablehnt. Hymans und Drummond versuchten nun, die Tat­sache dieses Vermittlungsoorschlages in Abrede zu stellen, obwohl der den Wünschen Japans weitgehend Rechnung tragende Vorschlag von den amtlichen Dölkerbundsstellen b e st ä t i g t worden war. Drummond erklärte, er habe der japanischen Abordnung lediglich gewisse Ratschlag e gegeben. Ein amtlicher Vermittlungsvorschlag an die beiden Mächte sei nicht ergangen.

Nachweisung

über den Stand der IHaul- und Klauenseuche In Hessen am 1. Januar 1933.

Em deutscher Lndustriesührer vor schwedischen Industriellen

S t o ck h o l m , ^6. 2an. (W^v.) Dr. 3. Herle, der Geschäftsführer des R eichs v e r - bandes der deutsche n 3 n du st r ie .dielt heute abend vor der Handelskammer Stockholm und dem Schwedischen 3ndustrieverband einen Dortrag, dem er das ThemaKrise und Ge- sundung der deut s che n Wi r t s ch a f t 9e" geben hatte. Zu den putsch-schwedischen Han- delsbeziehungen führte Dr^rle u. a. aus daß sich im Verhältnis zur Vorkriegszeit Pr An- teil Schwedens an der Delieferung des deutschen Marktes nicht geän­dert habe.

von Schweden aus gesehen, sei sedoch der An- teil Deutjchlands am Gesamterport Schwedens in den letzten Iahren von 19 v. h. aus 13 v. h. gesunken, wahrend zugleich der Anteil Groh- britanniens von 26,5 auf 29 v. h. gestiegen ist.

Diese unterschiedliche Entwicklung führte der Dortraaende aus die besondere Zusammensetzung des schwedischen Exports zurück. Wahrend näm­lich die besonders h iunkturempsmdlichen Eisen­erze einen erheblichen Anteil an der Einfuhr Deutschlands aus Schweden ausmachten, spielten

3n unterrichteten Kreisen ist man der Aufsas- sung, daß es s ü r uns d u r cha u s n» ch t un­vorteilhaft sein wird, wenn sich letzt in den deutsch-schwedischen Handelsbeziehungen ein de saeto Weistbegünstigungszustand er­gibt. Obwohl wir herbei zwar gewisse Zoll- bindungen verlieren, so darf doch nicht unter­schätzt werden, daß wir im Hinblick auf die be­vorstehenden Verhandlungen mit anderen Staa­ten eine beachtliche handelspolitische Freiheit gewinnen. 3m übrigen rechnet man nicht mit der Gefahr eines Zollkrieges mit Schweden, da auch Schweden daran kaum ein 3nteresse haben würde angesichts der Tat­sache, daß dann der deutsche M a r,i m a l t a r i f gegen Schweden in Kraft gesetzt wurde.

Panzerung die Treue sei.

Für einige Ministersessel würde sich die NSDAP, nicht einsehen.

Schwer falle ihm, dem Reichstagsprösidenten^ zu glauben, daß gerade Gregor Straßer dieser 4,au= jchung anheimgefallen fein sollte. Noch auf der letz­ten Gauleitertagung habe Straßer S ch l e i ch e r als den großen Spaltpilz der Nation bezeichnet der nur die Vernichtung der NSDAP, betreibe ctra- ß e r habe es als fein Verdienst angesehen, daß der Führer klar erkannt habe, wer der wahre Schleicher sei. Deshalb sei es auch gut, daß dieser Mann an die Front gekommen sei, denn nun könne ihn die NSDAP, bombardieren.

Eine Stützung seiner Regierung komme für die NSDAP, nicht in Frage. Sie brauche die ganze Führung, um das weltanschauliche Ruder des deutschen Volkes Herumwersen zu können.

schritte geltend, die unter der echten autoritären Staatsführung v. Pape ns erzielt roorben feien, außenpolitisch in der Frage der deutschen Gleichbe- rechtigung, innerpolitisch zumindest in Ansätzen zu einer wirtschaftlichen Besserung. Der sozial­demokratische Redner stritt derartige Fort­schritte eines , aus dem Dunkeln" entstandenensog. autoritären Kabinetts" ab. Freiherr vonFrey- taa-Loringhoven wandte sich scharf gegen die Bestimmungen des Artikels 54 der Verfastuny der die Reichsregierung von der Reichstagsmehrheit abhängig macht und dadurch ein ständiges Hlnem- regieren der Parteien auch nach der Regierungsbil­dung ermögliche. Tatsächlich sei der Reichstag zu einer Willensbiidung unfähig, auf die eine Regie­rung sich aufbauen könnte. Der deuts ch n a 11 o - na le Redner forderte, daß sich die Regierung Schleicher zum autoritären Weg untschließen müsse, weil einfach die Möglichkeit eines parlamen­tarischen Weges nicht vorhanden fei.

Gefechtsschießen mit scharfer Munition in dem Gelände abhalten, welches begrenzt wird durch die Luftlinie Alten-Buseck Beuern Climbach Treis a. d. ßba. Mainzlar Daudringen Hofgut Heibertshausen Ostrand Hangelstein Alten-Buseck. Das Schießen findet jeweils von 3 &£a5°g ef ährb ete Gebiet liegt innerhalb der oben angeführten Luftlinien und wird während des Schießens von der Truppe abge.perrt werden. Den Anordnungen der Absperrungsposten der Truppe ist unbedingt ^olge zu leisten. Schußrichtung von Südwesten nach Nordosten und von Westen nach Osten. Die Provinzialstraßen Alten-Buseck Großen-Buseck Beuern Climbach Allendorf a. d. Lda. Treis a. d. ßba. Mainz­lar Daubringen sinb nicht gefährdet unb können auch wahrend der Schießzeiten benutzt werden. Die Straße Daubringen Alten-Buseck wird nur vorübergehend für kurze Zeiten gesperrt werden.

Gießen, den 14. Januar 1933.

Kreisamt Gießen. I. V.: Schmidt.

Zur Deckung des Generalsekretärs veröffentlicht jetzt bas Völkerbunbssekretariat, ent­gegen allen Gepflogenheiten, ein auffallenb klares Dementi, in dem mitgeteilt wirb, bie lapamsche Ab­ordnung habe sich nach den Verhandlungen mit Hymans unb Drummonbs mit ihrer Regierung in Verbindung gesetzt wegen gewisser neuer Vorschläge, bie jetzt von japanischer Seite im Neunzehner-Aus- schuß gemacht werden sollen. Die japanische Regierung habe um eine 48ftünbige Ver­schiebung der Verhandlungen des Neun- zehner-Ausschusses nachgesucht. In der amtlichen Verlautbarung wird sodann vorsichtig angebeutet, baß der Neunzehner-Ausschuh im Falle eines e n b. gültigen Scheiterns ber Ausgleichsverhanb- lungen zwischen Japan unb China gezwungen fein würbe, bas Schiebsverfahren auf Orunb des Ar­tikels 15 Absatz 4 bes Völkerbunbsvertrages zu er­öffnen, wonach der Völkerbund unabhängig von ben

fed)tsjd)ieften d°- I. tfeff.) Sata.Itons, 15. ^.,^0 un Bienftnad)rid)ten.

Iriedhofsordnung

für ben Friedhof ber (Bemeinbe L i n b e n st r u l h.

Auf ©runb bes Artikels 21 der Gemeindeordnung, des Artikels 5 bes Gesetzes, das Beerdigungswesen betreffend, vom 22. Juli 1905 und der 88 LZ unb 24 der zur Ausführung dieses Gesetzes erlassenen Bekannt­machung vom l.März 1906 wird auf Beschluß des Teme.nderats vom 3. Dezember 1932 mit Genehmigung bes H/rrn Ministers bes3"ncrn vom 30. Dezember 1932 zu Nr. M. d. I. II. 11148 für ben Friedhof der Gemeinde ßindenstruth folgende Friedhofsordnung erlassen:

§ 1.

Für den Friedhof ist ein ßageplan im Maßstabe von 1:2p anzulegen, auf welchem außer den Haupt- und Nebenwegen bie einzelnen £egrab- nisstellen burch in den Abteilungen fortlaufende Nummern kenntlich gemacht sind. § 2

Auf dem Gelände des Friedhofs sind bestimmte Abteilungen für Einzelgräber (Reihengräber) und zwar getrennt für Erwachsene und für

U^ieV ^n\e^unVnöeDrOr^\n3eC^(^ei^en)gräber i^^ der im Lageplan anaeaebene Teil des Friedhofs bestimmt. Der Gemeinderat beschließt welcher Teil zur Beerdigung Erwachsener und welcher zur Beerdigung DMi Kindern unter 10 Jahren benutzt werden soll.

§ 3.

Menschliche Früchte, bie nach dem Urteil eines Arztes oder einer Hebamme den 6. Fruchtmonat noch nicht überschritten haben sind auf ben Friedhof zu verbringen und auf einer besonderen dafür bestimmten Stelle in einer 0,80 Meter tiefen Grube alsbald sorgfältig zu begraben.

§ 4-

Kein Grab darf mehr als eine Leiche ausnehmen. Von dieser Be- ! ftimmung kann mit Genehmigung der Bürgermeisterei aur abgesehen werden bei Beerdigung verstorbener Mütter mit ihren neugeborenen oder nicht ein Jahr alten gleichzeitig verstorbenen Kindern oder bei Beerdigung

über 5 J°hre alle? gleichzeitig verstorbener Geschwister, wenn d.e Beerdigung in einem gemeinschaftlichen -sarge erfolgt.

Die Gräber für Erwachsene sollen in einer Sänge von 2 Meter, einer -Breit« ®n o'Äter und einir liefe non Meier d.e Grab« u Kinder unter 10 Jahren m einer ßange von 1,50 Meter, einer -oreue

I von 0 50 Meter unb einer Tiefe von 1,50 Meter angelegt werden.

Ste @nt ernung ber Gräber voneinander fall °N der Lanasfe.te 0 M Meier bei kinbergräbern 0,25 Meter betragen, wahrend 3roil4«n Sopf_ und Subende der einzelnen Gräber möglichst em Abltand van 0,50 Meier

Sämtliche'Gräber sind unter sorgfältigster Schonung der Nachbar- gröber, Anpflanzungen usw. herzustellen.

Hauptverbindungswege sind in .einer Breite van 3 Meter anzulegen I unb sollen sich im rechten Winkel kreuzen.

I überlassen werden.

Die ordaungamäßige Herstellung und Unterhalwng^der B^egräbni-- ffÄÄM'js JSÄ'Ä |«*'»

Bekanntmachung, betreffend die Ankörung von Privathengsten.

Vom 9. Januar 1933.

Besitzer von Privathengsten, welche diese zum Decken fremder Stuten ' P s r 1Q33 onfören lassen wollen, werden aus-

diesem Jahre nicht mehr berücksichtigt werden.

Darmstadt, den 9. Januar 1933.

Hessisches Ministerium der Finanzen. Abteilung für Landwirtsch f .

(ben Parteien zu einer endgültigen sachlichen ignahme gelangen müsse. Bisher war de- ch ber Dölkerbunb jeber sachlichen Stellung-

aus bem Wege gegangen.

amtliche Dementi bes Volkerbunbssekreta- oirb in internationalen unterrichteten Kreisen h als eine bie Tatsachen entftellenbe Darstel- ewertet, bie offenbar burch bie t a t e g o r i Iblehnung bes Vermittlungsvor- ges von chinesischer Seite, sowie )ie Befürchtung einer Bloßstellung maßgeben- .rsöntichkeiten notwenbig geworben war. Der enfall beleuchtet von neuem bie völlig Hoss- ofen Versuche, ben Streit im Fernen Osten ichten.

Aus dem toten punkt.

n f, 16. Jan. (CNB.) Nach ben heutigen Ver- ngen bes 19er Ausschusses besteht all- , ber Eindruck, daß die Verrnittlungsbe- igen des Völkerbundes im chinesifch-iapam- Konflikt so ziemlich aus b e m toten Punkt mmen sinb, unb baß sie wahrscheinlich schon h balb als ergebnislos abgebrochen i müssen, wenn nicht unerwartet ein Emlen- ipans erfolge. Don oerschiebenen «eiten

in ben heutigen Verhanblungen betont, daß Völkerbund nicht mehr langer die Zeit mit ifjen und aussichtslosen Bemühungen ver­bringen dürfe,

3 wird behauptet, baß in ber Debatte eine ensroert verschärfte Stimmung gegen Japan lusbruck gekommen sei. Es sei dabei be|on- lufgefaUen, baß ber englische Außenminister ohn Simon sich solchen Stimmungsauhe- i keineswegs entzogen hätte. Man will übn» oisten, baß seitens Amerikas in ber letz° sit biplomatische Schritte im chme- panischen Konflikt unternommen roorben Der Vertreter ber Vereinigten Staaten in , Botschafter S a ck e 11, ist hier eingetroffen, > Entwicklung als Beobachter zu verfolgen. Mmerifa gibt nicht nach.

shington, 16.Jan. (TU.) Die ameri- s ch e Regierung hat in einem Runbtele- , -Ihre sämtlichen biplomatischen Vertreter in a angewiesen, auf alle Anfragen zu erklären, eamerikanischeRegierungandem punkt festhalte, wonach sie bie Aneignung ber Gebiete mit Waffengewalt anerkenne. Stimson unternahm biesen im Auftrage Hoovers im Hinblick auf in

a umlaufende Gerüchte, daß bie Hovver-Re- g in ber manbschurischen Frage nach- roolle.

Rein Platz für Belgier.

rlin, 16.3an. (TU.) Gegen die inBerlin tte belgische Kun st aus st e ll ung von den vereinigten Landsmannschaften

-n-Malmedh-Monschau folgender e st erhoben:Tie vereinigten Landsmann- n Eupen-Malmedy-Monschau erheben s st e n Protest gegen den Plan der bel- i Regierung, in der deutschen De ich »- »tstadt eine staatsbelgische K u n st- iellung zu veranstalten. Zu einer Zeit, ; unsere deutschen Volksgenossen pen-Malmedy dem unerhörten Ter- :iner belgischen Regierung ausgesetzt sind, üefe gleiche belgische Regierung sich Nicht it hat, einen angesehenen deutschen Priester, der nur seinen kirchlichen Pflichten lebte aus seiner Heimat auszuweisen, bringt das 'deutsche Volk fein Verständnis für staatsbelgische Kunstausstellungen auf, sieht es in einer solchen Zumutung der bei- gischen Regierung vielmehr eine neue Nichtach­tung seiner heiligsten Gefühle. Die Veschafttgung mit belg scher Kunst wird deutschen Menschen erst dann wieder zuzumuten sein, wenn der bel­gische Staat zu europäischerGesit- tung zurückgekehrt ist und auf frie mittelaltec- lidjen Methoden, mit denen er die Eupen-Mal- medyer unterdrückt, verzichtet hat. Die bereinig­ten Landsmannschaften Cupen-Malmedy-Mon- schau, deren Ausgabe es ist, für die unlösliche Schicksalsverbundenheit zwischen E u - pen - Malmedy und dem DeutschenA eich eimutreten, erwarten, daß das deutsche Volk vor einer Kunstausstellung, die zugleich staats­belgische Propaganda ist, geschützt wird.'

Verhaftung eines kommunistischen Abgeordneten.

Gotha, 16. 3an. (WTD.) 3n einer hiesigen Gastwirtschaft, in der ein Kursus zur Au s - bilöung kommunistischer Funktio­näre abgehalten wurde, machten Kriminal- und Schutzpolizeibeamte Feststellungen, bei denen be­lastendes Material vorgefunden wurde Der Lei­ter und Lehrer des Kurses, der Landtagsabge­ordnete 3osef Aösel - Gotha, wurde wegen drin­genden Verdachts der Vorbereitung des Hochverrats vorläufig fest genommen.

Auch in einem Erfurter Lokal wurden am Sonntag 39 kommunistische Funktio­näre bei einem Schulungskursus von der Po­lizei zusammengefunden. Auch hier wurde zahl­reiches hochverräterisches Material beschlagnahmt.

Freiheit" in Gowjetrußland.

Berlin, 17. 3an. (TU.) Die unter dem 2 Fünf jahresplan vorgesehene Vertrei­bung von revolutionär u n 8 u D e r l a L- figen Elementen aus den russischen Grotz«

Bekanntmachung.

Betr: G-(°cht-,chi°b-n des 1. (W Bataillans. 15. Jns.-Regt-.

Da« LMfc-rtÄ W Mn

vom 25. bis 28. Januar unb vom 30. Januar dis 4. v

Bekanntmachung.

Betr Den Geschäftsgang beim Kreisamt Gießen.

krlngÄ.°r°Vh7ndL. P?r(°L M. auprhalb b°r Amt-.-«- hier vorsprechen, auf Abfertigung nicht rechnen tonnen.

Gießen, ben 12. Januar 1933.

Kreisamt Gießen. I. V.: Ritze l.

2ln die Bürgermeistereien des Kreises.

Wir ersuchen, bie vorstehende Bekanntmachung auf ortsübliche. Welse, iSÄ 'S

akm°indkn'°uadriiMich^G^ch"d^

zu übermitteln.

Gießen, ben 12. Januar 1933.

Kreisamt Gießen. 3.93.: kitzel.

würben aber an ber NSDAP, zerschellen, ba ihre

Gemeinden ((BuUbfjirke)

Gehöfte

Kreis

ins­gesamt

davon (Sp. 1) neu

ins­gesamt

davon (Sp. 3) neu

1

2 __

3

4

Bensheim............

Dieburg .............

Groß-Gerau..........

Heppenheim..........

Alsfeld..............

Büdingen............

Friedberg............

Lauterbach...........

Schotten .............

Alzey...............

Bingen..............

Mainz ..............

Oppenheim..........

I 1 l 1 1 1 1 1 1 1 1 l 1 1 1

2

1

| 1 | 1 01* 1 1 1 1 1 1 1

I I I 1 1 1 1 1 1 N 1 1 1 1 1 l 1 ________________________4

Hessen

1 3

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