Ausgabe 
15.12.1933 Drittes Blatt
 
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Nr. 294 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheflen)

greitag. (5. Dezember (933

Schulkind und Winierhilfswerk.

SaS Ergebnis von Schularbeiten über das WSW.

Das große, das ganze deutsche Volk im Geist der Volksgemeinschaft und der Kameradschaftlichkeit um­fassende Winterhilfswerk ist nicht nur eine Sache der Erwachsenen. Die Arbeit im Laufe der letzten Monate hat gezeigt, daß die Schulkinder in jedem Alter dem Winterhilfswerk ebenfalls dienst­bar sein können.

Die Arbeit für das Mnterhilfswerk trägt auch oolkserzicherifchen Charakter, der sich besonders für die nachfolgende Generation wertvoll aus­wirken wird, denn durch bteft Arbeit wurde das soziale Gewissen schon in den Kindern wach­

Wer viel Frühstück hat, gibt dem ab, der keines hatl In einer Zeichnung von G. Schmidt tut man einen Blick in einen Borratskeller der Win­terhilfe. Gertrud Hedrich stellt ganz einfach fest, daß ihr das Eintopfgericht immer sehr gut ge­schmeckt hat. Erika Müller faßt ihre Gedanken in dem Schlußsatz zusammen:Wir haben den Bauern geachtet und sind dadurch ein einiges Volk geworden." Verschiedene Klassen der Schillerschule hatten Klassenaufsätze über die Bedeutung des Nährstandes, des Bauerntums, bzw. über das Erntedankfest gemacht.

Mädchen der Berufsschule schildern ihre

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gerufen, wurde ihnen dar, daß der Volksgenosse, der mit irdischen Gütern nicht gesegnet ist, trotz­dem Volksgenosse ist und nicht über die Schulter angesehen werden darf.

Die Kinder konnten bereits sehr viel für die Winterhilfe tun. Ein großer Teil der Sammeltätig­keit auf den Straßen wurde und wird von der Jugend besorgt. Der Junge und das Mädel wur­den zu tätiger Mithilfe angeregt. Das Bewußtsein, mitgeholfen zu haben, war ihnen schönster Dank! Die Jugend war auch mit großem Eifer dabei. Die Winterhilfe wurde aber auch zum Gegenstand des Schulunterrichts gemacht. Don der Regie­rung wurde in dankenswerter Weise den Schulen Auftrag gegeben, die Kinder durch Aufsätze, Zeich­nungen, Rechnung und sonstige Arbeiten mit dem Winterhilfswerk geistig vertraut zu machen. Das ist in einem Ausmaß geschehen, das recht befriedi­gen konnte. Die Jugend nahm sich mit großem Ernst und mit Begeisterung der Sache an und zeigte durch ihre Arbeit, daß der Gedanke der Win­terhilfe nicht nur obenhin erfaßt, sondern in feiner ganzen Bedeutung für das deutsche Volk verstan­den wurde. Daß natürlich der Lehrer Anregungen geben und führen mußte, ist verständlich, das aber tat der ganzen Arbeit keinen Abbruch.

In freundlicher Weise wurde uns vom Kreis­schulamt Gießen Einblick in die Fülle der Aufsätze, Zeichnungen usw. gewährt. Es erscheint angebracht, einen Ueberblirf über die Arbeiten zu geben, die sich in unendlicher Vielfalt darstellten und die leb­hafte geistige Beschäftigung der Kinder mit diesem Hilfswerk erkennen lassen. Die Arbeiten zeigen, daß die Kinder ihren Beobachtungen, eingenen Ein­drücken, eigenen Betätigung vielfach originellen Ausdruck gaben. Einige dieser Arbeiten seien in charakteristischen Ausschnitten hier wiedergegeben.

Arbeit als Mitglieder des BdM. bei der Nagelung der Schilde der Hitler-Jugend. Aus der Schillerschule liegen Zeichnungen von Marianne Pfaff, von Alice Seitz und Helga Zoll vor, die den Kar­toffeltransport für die Winterhilfe recht anschau­lich schildern. Ruth S t ö h r hat, wie viele andere, auch einen Nagel in den Schild der Hitler-Jugend eingeschlagen, und sie schreibt dazu:Wenn du mich fragst, wo ich die 5 Pfennig herhabe, dann sage ich dir leise ins Ohraus meiner Sparbüchse!" Marianne Schmidt hat ihre Mutter beobachtet: Am Donnerstag ging die Mutter an den Kleider­schrank, hielt die Hand an die Backe und murmelte immer so vor sich hin."

Diele der Kinder aus der Stadt haben angelegent­lich die Reichswehr beobachtet, die sich ja auch in vorbildlicher und rühmenswerter Weise wieder in den Dienst der Winterhilfe gestellt hat, durch Trom- petenfignale zur Kleiderspende aufforderte, um dann im Wagen die Spenden gleich mitzunehmen. In vielen Aufsätzen der Kinder unserer Stadt taucht denn auch der Reichswehrsoldat mit seiner Trom­pete auf und in vielen Zeichnungen ist er festgehal- tcn worden, lieber die Nagelung der Hitlerjugend- Schilde wurden eingehende Rechnungen aufgestellt und der Ertrag dieser Nagelungen in Nahrungs­mitteln, Kohlen usw. umgewertet. Es ergab sich dabei meist eine recht klare Uebersicht über die große Bedeutung gerade dieser Winterhilfeaktion.

Kinder her Landschulen berichten . . .

Mit großem Ernst wurde der Gedanke der Win­terhilfe in der Dolksschule zu Gillingen auf­gegriffen. In vielen Aufsätzen, die meist mit dem Farbstift umrahmt wurden, schilderten die Kinder die verschiedenen Unternehmungen im Dienste der Winterhilfe. Die Kinder hatten eine große Ver­losung veranstaltet, zu. der sie selbst in vielen Stun­

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Die nachfolgenden Ausführungen stellen keine Kritik dar, sondern lediglich nach Stichpro­ben eine Aufzeichnung von Gedankengängen. Was dieZugend d rStadizusagenweiß

Werner Kurz (Goetheschule) gibt eine inter­essante Schilderung seiner Beobachtungen von der Kleidersammlung durch die Reichswehr. Arthur Kurz kennzeichnet in knappen Worten die Not in einzelnen Familien und ihre Folgeerscheinungen. Die Sammlung für die Winterhilfe wurde von G. A 11 (Schillerschule) in einer großen Zeichnung fest- gehalten. Marie Sch > ckedanz (Schillersckule) weist die Verbundenheit zwischen Stadt und Land aus und schließt mit einem passenden Zitat von Schiller.Sie sind unsere Brüder", schreibt Luise Stroh le in (Schillerschule); sie erinnert ferner an Die Abhängigkeit der Stadtbeoölkeruna vorn Bauern Irmgard Ludwig (Schillerschule) schreibt, vielleicht aus Kenntnis der Verhältnisse:Wir in her kleineren Stadt wissen gar nicht, was in den Kellerwohnungen der Großstädte für etn Elend herrscht!" Anneliese Treiber (Schillerschule) weist auf einen schönen Brauch m ihrer Schule hin:

den Bastelarbeit, schöne kleine Gebrauchsgegen­stände angefertigt hatten. Die Jugend spielte Thea- ter zugunsten der Winterhilfe, unternahm eine Spielsahrt, baute Kartoffeln nur für das WHW. und schmückte schließlich den Wagen, der die Kar­toffeln an feinen Bestimmungsort zu bringen hatte.

Heuchelheimer Schulkinder schildern in le- benbiger Weise ihre Sammeltätigkeit. Die Kinder von Niederbefsingen erzählen von dem Schmücken der Kartoffelwagen, das unter großer Anteilnahme der ganzen Bevölkerung vor sich ge­gangen fei. Don Inheiden und Staufen­berg liegen schöne Aufsätze vor. In Allendorf zeichneten die Schüler und Schülerinnen Werbe- Plakate. Elisabeth Becker von Holzheim läßt in einer luftigen Zeichnung Kartoffeln, Gemüse und Obst auf der Landstraße von Holzheim nach Offen­bach marschieren. Die Jugend von Saasen stellt ihre Arbeiten in den Dienst des Wortes:Stadt und Land, Hand in Hand!" Gertrud Stark von Bettenhausen gibt im Bild ihr Eintopfgericht wieder. Don der Schule zu Daubringen liegen schöne Zeichnungen (Schild, Sammelbüchse, Pla­kette) vor. Karl GörlachvonEberstadt schreibt

als Aufsatz ein ernstes Zwiegespräch zwischen zwei Bauern, und Erwin Schultheiß von Wei­te r s h a i n gibt gar ein unterhaltsames Zwiege- S zwischen Mann und Frau in oberhessischer

art wieder. Hilda Hedrich und Irma Dörr von Weitershain haben einen Winterhilfezug aus Buntpapier zusammengeklebt. An der Volks­schule zu Große n-Buscck wurde eifrig gerech­net...

Werner Franz von Lollar gibt dem Gedan­ken Ausdruck, daß durch das Winterhilfswerk das Volk 100prozentig für die nationalsozialistische Re­gierung gewonnen werde. In einem Aufsatz aus Grüningen ist ein Zwiegespräch zwischen Eltern und Kindern über das Eintopfgericht festgehalten. W. Block von Obbornhofen schrieb unter die Zeichnung, in der er den Hitler-Jugend-Schild bar» stellt, bie kurzen Worte:

Jeder Nagel spendet Brot, Jeder Schlag trifft die Not!"

Die Schülerinnen und Schüler aus W i e s e ck schrieben eindringliche Briese an Freunde und Freun- binnen unb forbern diese auf, auch zum Winterhilss- werk beizutragen.

Meline Strack von Utphe erinnert in ihrem Aussatz an bie zweite Arbeitsschlacht unb macht Dar­auf aufmerksam, daß nur kräftige Menschen arbeiten können und es deshalb gelte, das WHW. zu unter­stützen. Helmuth Rühl pflegt etwas derben Humor. Auf dem von ihm gezeichneten Eisenbahnwagen, der Kartoffeln nach Offenbach bringen soll, steht zu lesen: Ihr Offenbacher kriegt doch nicht die Kränk'!" Willy Freitag von Utphe stellt in seiner Zeich­nung recht originell das Ausladen der Kartoffeln in Offenbach dar.

Karl Wilhelm von Göbelnrod meint, daß es gut (ei, wenn den armen Leuten geholfen würde, denn sonst hielten sie nicht zum Vaterland. Willi Weisel schreibt:Was werden die armen Leute Gott so dankbar sein, daß er Adolf Hitler geschickt hat, der so für sie sorgt!"

Elisabeth Häuser von Harbach gibt ihrer Meinung wie folgt Ausdruck:Manche würden sich für den Groschen (der für die Nägel zum Schild der HI. verwendet werden soll), gern Zuckerzeug kaufen.

Aber das gibts nicht! Solange noch deutsche Brüder und Schwestern hungern und frieren, braucht man das nicht!" In vielen Aufsätzen schildern dieHar- b a d) e r Kinder, wie sie nach Ettingshausen gingen, um dort den Wagen mit den Kartoffeln zu schmücken. Auf dem Pferdemagen ging es nach ge­taner Arbeit wieder nach Harbach zurück. (Das mutz eine luftige Fuhre gewesen sein!) Don den übrigen Harbacher Arbeiten lassen wir vorstehend zwei Zeich­nungen sprechen.

Emil Roth von Langsdorf zeichnete einen Eisenbahnwagen recht exakt unb fügte folgcnben Ders bei:

Deutsch bis ins Mark,

Im Glauben stark, In schwerer Zeit Stets hilfsbereit!"

Karl Enders von Reiskirchen stellt fest, daß es auf den Prozentsatz der Spende ankomme, dis der einzelne gebe. Lina Schäfer von Reiskir­chen sagt, daß es uns allen heute auch so schlecht ginge, wie Denen, welchen wir helfen, wenn Adolf Hitler nicht gekommen wäre. Gertrud Schäfer fügt ihrem Aufsatz folgenden Ders bei:

Mann mit zugeknöpften Taschen, Dir tut niemand was zulieb Hand wird nur von Hand gewaschen, Wenn Du nehmen willst, so gib!

Heinrich Weller von Annerod stellt folgen­den Vergleich an:Es geht nicht so, wie bei Der vorigen Regierung, daß es bloß bei den Worten bleibt." Außerdem gibt er noch einen schönen Rat:

Was Du gutes tust, schreib' in den Sand, Was Du empfängst, in Marmorwand!

Wir wollen mit diesem Satz die Reihe der Auf­zählung der Arbeiten schließen. Sicherlich ist Damit unseren Lesern ein EinDruck vermittelt, in welchem 'Ausmaß Die KinDer mit Dem Winterhilfswerk ver­wachsen finD. Schon an Hand dieser kleinen Aus­wahl läßt sich erkennen, daß die hier in den Schulen geleistete Arbeit segensreich auch in die Zukunft wirken wird. Dafür gebührt der Regierung als An- regerin zu dieser Arbeit in den Schulen aufrichtigster Dank!

Wohtschrtsbriesmarten für die Deutsche AMfe

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Die Richard-Wagner-Wohlfahrts- briefmarten, die vor kurzem burd) bie Reichs­post unb bie Deutsche Nothilfe zur Ausgabe gelangt sind, zeichnen sich burd) hochkünstlerische Ausfüh­rung unb Farbenpracht besonbers aus. Schon bie- fer hervorragenben Eigenschaften wegen unb aus Anlaß bes Richarb-Wagner-Gebächtnisjahres sollte jeber Deutsche biefe Wohlfahrtsmarken sein eigen nennen, bient boch ihr Reinerlös zugleich auch bem Kampfe gegen bie Winternot gegen Hunger unb Kälte. Wer möchte ba bei einem solchen Derwenbungszweck zurückstehen, wenn Dank unb Freude der Aermstcn das Ergebnis fein werden? Der Wohlfahrtszuschlag ist dabei in bestimmter Ab­sicht äußerst gering bemessen, um zu erreichen, daß

sich an dem großen Wohlfahrtswerk tatsächlich fast jeder ohne wirtschaftliche Belastung beteiligen kann, durch kleinste Gaben zur Linderung der Not der Aermsten beitragen zu Helsen. Erhebliche Mittel kön­nen allerdings nur durch Massenvertrieb gewonnen werden, und deshalb ergeht an Alle er­neut bie Bitte, zu Frankierungszwecken als voll- gültige Postwertzeichen im In- unb Auslanbsverkchr Die Richarb-Wagner-Wohlfahrtsbriefmarken zu be­nutzen. Erhältlich sinb bie Marken außerpostalisch burd) bie NS. »Dolkswohlfahrt, sowie auch burd) bie übrigen an bem Winterhilswerk beteilig­ten amtlich anerkannten Spitzenverbände ber freien Wohlfahrtspflege. Die postalische Gültigkeit ber Mar­ken währt bis 30. Juni 1934.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Das wiedergefundene ÄZe hnachtssest.

Es gab zu allen Zeiten alte Leute, bie behaupten, baß in ihrer Jugenb bie Sommer heißer unb bie Winter kälter waren, baß bie Rosen süßer bufteten unb bie Nachtigallen schöner schlugen. Die Männer waren stolzer unb kühner, bie Frauen schöner unb lieblicher, bie Berge höher unb bie Wolken weißer. Niemals aber vergessen jene Alten zu sagen, baß bas Leben bamals schöner unb glücklicher war, daß man damals noch Feste zu feiern verstand. Man hat sich vielfach daran gewöhnt, jene Lobredner der Vergangenheit gedankenlos zu belächeln. Vielleicht merkt heute mancher, wieviel Richtiges in ihren Worten lag.

Es gibt kleine Zeiten, in denen das Lebensgefühl jedes Menschen beengt unb gebämpft ist, unb es gibt große, in benen bas Herz schneller schlägt, in benen ber Schmerz tiefer geht, aber bas Glück auch süßer unb seliger ist. Solche großen Zeiten sinb es, von benen jene alten Leute unbewußt zu sprechen pflegen, weil sie in ihnen gelebt haben, solche kleine Zeiten sind es, die hinter uns liegen. Damals war es richtig, daß man es verlernt hatte, Feste zu feiern, man war weder glücklich noch unglücklich, man nahm das Leben hin, wie es eben kam, und im allgemeinen war es langweilig, beengt und von Sorgen erfüllt kurzum, der graue Alltag. Auch Feste verstand man damals nicht zu feiern. Weihnachten, Ostern, Pfingsten betrachtete man als verlängertes Wo­chenende oder als Gelegenheit, Geschenkeauszu­tauschen". Dom tieferen Sinn jenes Festes, von ihrem Jubel und ihrer Trauer wußte jene gott- ferne Zeit nichts.

Da kam der Nationalsozialismus, und auf eint mal stehen wir wieder mitten drin im aufblühen­den Leben. Alles bekommt Gesicht und Gestalt, alles erhält wieder einen ewigen Sinn. Weihnachten wird wieder das Fest der Familie. Das Fest der Zu­sammengehörigkeit in uneigennütziger schicksalshaf« ter Verbundenheit. Und warum? Weil Adolf Hitler uns wieder auf diese Werte hingewiesen hat, und weil wir auf einmal spüren, wie sich aus solchen Begriffen, die für manchen zuerst leere Worte waren, ein wirkliches Erlebnis formt.

Das diesjährige Weihnachtsfest soll und wird in jedem deutschen Hause nicht als eine Gelegen­heit zum Einkauf, Austausch und Umtausch von Geschenken begangen werden, sondern als ein wirk­liches Fest. Nicht die Schaufensterdekorationen ber Geschäfte, sonbern diesmal der Opfergedanke erfüllt Kops und Herz. Tausende von Weihnachtsbäumen werden an Plätzen und Straßen daran erinnern, daß wir ein Volk, eine große Familie sind, und das Winterhilfswerk wird dafür sorgen, daß niemand am Heiligenabend vergessen fein wird.

Dazu müssen wir alle beitragen, indem wir dis uneigennützigen Helfer des Winterhilfswerks bei ihren Pfundsammlungen und Weihnachtsspenden unterstützen, oder indem wir durch Uebernahme einer Patenschaft für die Pflege eines armen Kin­des Verantwortung übernehmen. Kleine Opfer, große Freuden für uns unb die andern, das ist das wiedergefundene Weihnachtsfeft des deutschen Volkes.