Ausgabe 
14.1.1933 Erstes Blatt
 
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Oie Vorarbeiten in Grünberg

hm Stabt

Träger der Arbeiten im Rahmen des Arbeits- lxschaffungsprogramms können nur Reich, Länder,

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Montag, 16. Januar

und anderer Persönlichkeiten für das Rotwerk der Jugend zu werben. Die Arbeiten an diesem Hilsswerk werden ehrenamtlich durchge- führt. Das Rotwerk wird seine segensreiche Tä­tigkeit beginnen, sobald die Aufbringung der not­wendigen Lebensmittelspenden sicher­steht.

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Gemeinden, Gemcindeverbände, sonstige Körper­haften des öffentlichen Rechts, sowie gemischt-wirt« ichaftliche Unternehmungen sein.

Die Arbeiten müssen für die Volkswirtschaft roer(*o(l sein, möglichst im Laufe des Jahres 1933 beendet werden, sich vorwiegend auf 3n- slandlehung, Verbesserung und Vollendung vor­handener Anlagen, oder auf die Förderung der Bodenkultur erstrecken und die durch den 6api- lalauswand entstehenden Zukunftslaslen recht- serlinen. Ls muß sich demnach insbesondere um Urbeiten handeln, die aus Mangel an Geld­mitteln bisher nicht angeführt werden konnten und auch in absehbarer Zeit aus Haushalts­mitteln voraussichtlich nicht ausgeführt werden können.

DasIugend-Noiwerk im Arbeitsamtsmeldebezirk Gießen

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sichtigung der in den Gemeinden vorhandenen

Dohlfahrtserwerbslofen.

Der Ausschuß hat den Bürgermeistern der Ge­meinden empfohlen, durch öffentliche Dersamm- lung den idealen Gedanken des Aot­werk s in der Bevölkerung zu verbreiten und un­ter Hinzuziehung der Herren Geistlichen, Lehrer

. Auch bei dieser Versammlung konnte der ein- dichltt Moli » -müfige Dille, der Jugend zu helfen, erfreu­et öfterrwyM Bien geboren. ,

Oie Unterschlagungen beim Offenbacher KreiSami.

WSR. Offenbach o. M., 13. Ian. Zu den Unterschlagungen beim O fenbacher Kreisamt war noch zu erfahren, daß der Kanzleiangestcllte Ernst Bertsch, der die Unterschlagungen in Höhe von 10 000 Mark begangen hat, gestern erneut fest­genommen ist. Bertsch hatte Dlankoformulare mit Cer Unterschrift eines Borgesetzten im Besitz, mit denen er öfters, ohne daß es weiter auffiel, Be­träge von den Sparkassenbüchern vonMündeln abhebenkonnte, nachdem er die Formulare selbst ausgestellt hatte. Die un­terschlagenen Gelder hat er in Frankfurt i n leichtsinniger Weise durchgebracht. Er ist früher bereits zweimal wegen Glücks- spiels vorbestraft. Bertsch, der nur An­gestellter des Kreisamts ist, ist nach dem Straf­gesetzbuch als Beamter anzusehen und wird dem­entsprechend auch bestraft werden.

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Aeben der körperlichen und geistigen Betäti­gung der Jugend soll ein ausreichendes warmes Mittagessen täglich verabreicht werden. Das Reich leistet mit Rücksicht auf die angespannte Finanzlage nur einen geringen Zuschuß zu den nicht unerheblichen Aufwendungen. Der größte Teil der Kosten muß durch freiwillige Spenden in den angeschlossenen Gemeinden aus­gebracht werden. Zur Ausbringung der Spen­den wurde ein Ausschuß gebildet, dem von den Landgemeinden angehören: Bürgermeister Schä­fer, Watzenborn-Steinberg, und Bürgermeister Lang, Grohen-Linden.

3n einer anschließenden Sitzung hat dieser Aus­schuß, die für das Notwerk erforderlichen

Spenden auf die Gemeinden umgelegt, je nach Größe und Leistungsfähigkeit, unter Berücf-

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Die Arbeitsbeschaffimg im Sosort-Programm

Oie Ourchfühkungsbestimmungen.

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+ Grünberg, 13. Ian. Am Freitagnachmittag hatte Bürgermeister Dr. M i l d n e r als Vorsitzender des Küchen- und Kontrollausschusies zur Durchfüh­rung desN o t w e r k s der deutschen Zu­ge n d" für den Bezirk der Arbeitsamts-Nebenstelle Grünberg zu einer Besprechung im Sitzungs­saale des Rathauses eingeladen. Etwa 60 bis 70 Personen, durchweg Bürgermeister, Geistliche und Lehrer der zum Bezirk der hiesigen Nebenstelle zäh­lenden Gemeinden hatten sich eingefunden. Bürger­meister Dr. M i l d n e r erläuterte eingehend Zweck und Aufgabe des Notwerks, das zunächst für die Wintermonate an die Stelle des freiwilligen Ar- beitsdienftes treten soll. Geplant ist ein tägliches vierstündiges Beisammensein der Jugendlichen von IS bis 25 Jahren, davon zwei Stunden beruflich tätig, eine Stunde Sport und eine Stunde Unter­richt. Ein gemeinsames warmes Mit­tagsmahl soll gereicht werden. Da Reichsmittel nur in beschränktem Maße zur Ver- ügung gestellt werden können, sind zur Durch- ührung des Notwerkes Beiträge der Gemeinden und reiroilligc Spenden nötig.

Für den Bezirk Grünberg liegen bis jetzt aus 26 Gemeinden 151 Meldungen vor,

am stärksten ist Reiskirchen mit 33 Jugendlichen beteiligt. In der Aussprache wurde von verschie- denen Rednern warm für die Sache eingetreten, u. a. sprachen Oberrealschuldirektor hüthwohl, Bürgermeister f) ö an und Pfarrer Kornmann (Laubach), Lehrer Müller (Reinhardshain) und Lehrer Becker (Lardenbach), welch letzterer dabei

Die Arbeiten sollen grundsätzlich vorzugsweise an Unternehmer vergeben werden. Dabei ist daraus Be­dacht zu nehmen, den Gewinn des Unternehmers auf ein möglichst geringes Maß zu beschränken. Insbesondere ist die Zuteilung von Steuergut­scheinen für Mehrbeschäftigung von Arbeitnehmern bei der Preisgestaltung zu berücksichtigen.

Bei der Ausführung der Arbeiten müssen i n weitestem Um fange Arbeitslose eIn­ge st e 11 t werden. Es muß sich um inländische Arbeitslose handeln, die durch die Arbeitsämter vermittelt sind; vornehmlich sind langfristige Er­werbslose, vor allem kinderreiche und Familiener- nährer zu berücksichtigen.

Insbesondere können bei diesen Arbeiten Dohl- fahrtserwerbslose unbeschränkt eingestellt werden.

Der Träger der Arbeit hat sich frühzeitig wegen der Vermittlung von Arbeitslosen mit dem Arbeitsamt in Verbindung zu setzen.

Wegen der Darlehensbedingungen und der Der- sahrensoorschriften gibt jedes Kreisamt und das Arbeitsamt Auskunft. Wie bei der Ausfertigung der Anträge auf Förderung von Notstandsarbeiten und des freiwilligen Arbeitsdienstes ist das Arbeitsamt auch gerne bereit, bei der Stellung von Darlehens­anträgen im Rahmen des Arbeitsbeschaffungspro­gramms mitzuhelfen.

Kundfunkprogramm.

Sonntag, 15. Januar.

6.35: Don Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Choral­blasen. 8.30: Morgenfeier. Veranstaltet von der Evang. Landeskirche Frankfurt a. M. 9.30: Wart- burg-Saal Saarbrücken: Stunde des Chorgesangs. 10.30: Stunde der Jugend. Schul- und Haus­musik. 11.30: Don Leipzig: Reichssendung. Kan­tate. Von Johann Sebastian Bach. 12: Sport­palast Berlin: Deutsche Weihestunde des deut­schen ReichskriegerbundesKyffhäuser". 13: Don Wien: Unterhaltungskonzert. 14.10: Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16: Don Kö­nigsberg: Tilsiter Kundgebung für das Memel» gebiet. 16.35: Rachmittagskonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 18: Aus dem Buche Hiob vorgelesen von Hugo Firmbach, Frankfurt a. M. 18.25:Hexen, Feen und Vam­pire. Dom südslawischen Volksglauben", Vor­trag von Dr. Friedrich Wallisch. 19.30:---ck

erzählt. Sprecherin: Ellen Hamacher. 20: Kon­zert. 23 bis 24: Nachtmusik und Tanz.

Montag, 16. Januar.

7.25 Uhr: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert I. 13.30: Mittagskonzert II auf Schallplatten. 15.20: Eindrücke einer Reise nach Australien". Don Dr. Luise Lammert. 17: Nacymittagskonzert. 18.25: Dortrag. 18.50: Englischer Sprachunterricht. 19.25: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 21.10: Der Fall der Dalerie C, von Aoicenna. 22.45 bis 24: Nachtmusik.

Zugtiere niemals länger als unbedingt erforder­lich und niemals unbedeckt im Freien stehen ge­lassen werden; das Zaumzeug im Slall auf­bewahrt oder andernfalls vor dem Anlegen die Kandare Gebißstange erwärmt wird, und die Hufeisen der Pferde zum Schutze gegen das Ausgleiten gehörig geschärft oder nut Stollen versehen sind.

' Das Abbrennen von Grasflächen,

Rainen und Hecken ist verboten! 3n einer Bekanntmachung im Amtsverkündigungs- blcttt vom 13. Januar wird vom Kreisamt daraus aufm.'.ksam gemacht, daß das Beschneiden. Aus­roden und Abbrennen von Hecken, das Abbren­nen von Bodendecken auf W esen, Rainen, Rän­gen und auf Oedland, sowie die Beseitigung von Rohr und Schilf im Interesse des Schuhes der Vögel und Vogelbruien für die Zeil vom 1. März bis 31. Juli verboten ist. Die erforderlich er­scheinenden Arbeiten müssen bis zum 1. März beendigt sein.

" Vom Stahlhelm in Dießen wird ans geschrieben:Am Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, wird der Stahlhelm, D. d. F. Ortsgruppe Sichen, im Lichtspielhaus (Dahnho'straße) eine Filmvorführung veranstalten. 3m Mittelpunkt deS Programms steht der Film vom 13. Reichsfront- oldatentag in Berlin 1932. Schon seit Jahren anden die alljährlichen Massenaufmärsche des .Stahlhelm", besonders der 11. Reichs'ront- oldatentag in Koblenz und der 12. in Breslau, n politischen Kreisen mehr und mehr Beachtung. Seit über diese Kreise hinaus erregte der Ber­liner Reichs'rontsoldatentag im vergangenen Jahre Aufsehen, weniger durch die große Zahl Ser Teilnehmer, rund 200 000 alte und junge Sol- Sa len. als durch die erstmalige Teilnahme einer Reichsregierung und der Spitzen der Reichswehr. Der Stahlhelm sah hierin mit Recht eine Qln- «rfennung seiner seit über 14 Jahren abseits Ses Parteigetriebes geleisteten Arbeit. Der Film gibt nach dem übereinstimmenden Urteil der na­tionalen Presse einen überzeugenden Einblick in tie Arbeit des Bundes, besonders auf wshr-

Öonneretag. den 19. Januar SeSChäftS-DrUCksacheß Rechnung«,

Briefbiatter

sportlichem Gebiet. Wer der Auffassung ist, daß diese Arbeit für unser deutsches Volk und Vater­land fruchtbringend ist und wer mit dem ..Stahl­helm" glaubt, daß nur Deutschlands alte und junge Soldaten auf dem Weg in die Freiheit Führer sein können, dem sei der Besuch des Films empfohlen. Ein zweiter Film zeigt den Stahlhelm" imFreiwill gen Arbertsdienst". Trotzdem nach Auffassung des Bundes und seiner Führung die allgemeine Dienstpflicht letztes Ziel bleiben muß, hat derStahlhelm" sich dem Freiwilligen Arbeitsdienst nicht versagt und ist auch auf diesem Gebiete führender Verband ge­blieben. Seinem Grundsatz, weniger zu reden, als viel mehr praktische Arbeit zu leisten, ist er auch her treu geblieben. Drei weitere kürzere Fttme ze.gen Bilder von der vorjährigen Reichs­führertagung in Magdeburg anläßlich der Reichs- grünbung^e-.er am 18. Januar und weiterhin D.lder von' der Führertagung des Stahlhelm- StudentenringesGangematd' in Raumburg und bet Ostpreuhenstreife der Stahlhelm-Studenten.

** Reichsoerband des deutschen Gar­tenbaues. Man schreibt uns: Die Bezirksgruppe Gießen und Umgegend im Reichsverband des Deut­schen Gartenbaues hielt am Dienstag in Anwesen­heit des Landesverbandsvorsitzenden Bösenberg (Mainz-Laubenheim) ihre diesjährige Hauptver­sammlung ab. Im festlich geschmückten Saale des hessischen Hofes", der vis auf den letzten Platz besetzt war, eröffnete der Vorsitzende Rudolf Schneider (Gießen) die Versammlung. Die Aus­führungen des Vorsitzenden zeigten, wieviel Arbeit zur Förderung des Berufes geleistet werden muß. Die anschließende rege Aussprache bewies das große Interesse der Mitglieder an den einschlägigen Fra­gen. Der Vorsitzende des Landesverbandes über­reichte hierauf dem 2. Vorsitzenden, Louis Becker (Gießen), der sich durch seine langjährige Tätigkeit im Interesse des Berufes und der Berufsschule be­sondere Verdienste erworben hat, die Ehrenurkunde des Landesverbandes. Die Dorstandswahl ergab die einstimmige Wiederwahl des seitherigen Vorstandes.

Reuen "Hula I fammlung des Rotwerks im Arbeits- Lichtbildern. arntsbezirk Gießen am 9. Januar im

das Theins Studentenheim gefaßten Beschlüsse hatte der rechen. Mhcret Direktor des Arbeitsamtes Gießen, Regierungs- Mch. rat Dr. Bues, am 11. Januar die Bürger- , meister der im Arbeitsamtsmeldebezirk Gießen . Januar. vereinigten Gemeinden, sowie Vertreter unseres Zaslev in Steen* Bataillons, des Kreisamtes Gießen, der Berufs- 1 Nis 6r- ichulen, der Gießener freien Wohlfahrts- und Mors' bei 'N 5iugendpflegevereinigungen und andere hilfsbe- , mhnlifet ßmi r_- ite Persönlichkeiten zu einer Besprechung über bit Durchführung des Rotwerks in das Stadt-

auf das Werk der Siedlung hinwies. Die Versamm­lung bestimmte dann einen Arbeitsausschuß, dem «eben Bürgermeister Dr. Mild ne r von Grünberg folgende Herren angehörcn: Beig. Böß, die Ge­meinderäte Kröhle und Seybold, Oberreal­schuldirektor h ü t h w o h l, Rekwr Bender, Fort­bildungsschullehrer Gengnagel, Pfarrvikar Scheuer, der Leiter der hiesigen Nebenstelle, Herr Z i n ß e r und Buchdruckereibesitzer Robert, ferner die Bürgermeister der Orte Laubach, Et­tingshausen und Reiskirchen, außerdem die Lehrer Becker (Lardenbach), Müller (Reinhardshain) und Simon (Ettingshausen).

Sofort nach Schluß der Versammlung trat dieser Ausschuß zu einer Sitzung zusammen.

Cs wurde beschlossen, einen Aufruf in den Ge­meinden zu erlassen und zur Lieferung von Jia- (uralten und zu Geldspenden aufzusordern.

Bezüglich der Raumsrage zur Speisung und Ab­haltung des Unterrichts konnte noch kein Ergebnis erzielt werden, Bürgermeister Dr. M i l d n e r fall eine Lösung herbeizuführen suchen. Als Kasseaus­schuß wurden bestimmt Bürgermeister Dr. M j l d - n e r , -Fortbildungsschullehrer Gengnagel und Lehrer Müller «Reinhardshain), als Ausschuß für Entgegennahme der Naturalien Beig. Böß und Gemeinderat Kröhle. Für die geistige Betreuung soll Oberrealschuldirektor h ü t h w o h l einen Plan aufstellen und sich besonders der Mithilfe derjenigen Herren versichern, die seither schon geistige Be­treuungsarbeit beim freiwilligen Arbeitsdienst leisteten.

Die Durchführungsbestimmungen zur Arbeits­beschaffung im Rahmen des Sofort- Programms des Reichskommissars für Arbeits- beschaffung sind erschienen, hiernach kann Trägern b<r Arbeit auf ihren Antrag von der Deutschen | Gesellschaft für öffentliche Arbeiten, oder der Deat- ich en Rentenbank-Lreditanstalt ein Darlehen ge° uLlihrt werden.

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Wettervoraussage.

Der hohe Druck im Rordosten kräftigt sich noch und bringt die aus ihm ausfließenben kalten kontinentalen Luftmassen weiter nach Deutsch­land. Die Kältewelle mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad unter Rull war heute morgen über Ostdeutschland 6'd zur Elbe vorgedrungen. Hebet die Kaltluft schiebt das Mittelmeertief wärmere Luft vor und verursacht Bewölkung und auch vereinzelte Schneefälle. Das winterltche Wetter dauert vorerst an, und auch in unserem Gebiet wird der Frost noch zuneh nen.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer des ^rostwetters, nachts noch kälter, wolkig und bunftig, vereinzelte Schneebälle, auch zeitweise au^llarend, schwache östliche Winde.

Aussichten für Montag: Anhalten deS winterlichen Wetters.

Verantwortlich für Politik:

I V. Emst B i u m s ch e i n.

tfirrhtirbe )lofhnd>ten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 15. Januar. 2. Sonntag nach Epiphanias.

Sladlkirche. 9.30 Ühr: Pfr. Mahr , 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Pfr. Mahr-, 17: Pfr. Storck (Heppenheim). Johauneskirche. 9.30: Pfr. Bechtolsheimer-, 11: Üinderkirche für die Lukas- gemeinöe; Pfr. Bcchtolsheimer; 17: Pfr. Au.feld; 20: Bibelbesprechung: Pfr. Bechtolsheimer. Ka­pelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Stin- derkirche für die Luthergemeinde: Pfr. Lenz. Petruskapelle. 9.45 Pfr. Becker: 11: Kinderkirche für die Petrusgemeinde, Pfr. Becker. Saal der Reuen Krippe. 11 Uhr: Äinderkirche für die Johannes- gemeinde: Pfr. Ausfeld. Reue Aula der Universi­tät. 11.15: Universitäts-Gottesdienst: Predigt Prof, v. Or. Rudolph. Klein-Linden. 11: tzindergottes- dienft: 13.30: Hauptgottesdienst. Wiefeck. 9 45: Hauptgottesdienst: 11: Äinderkirche. Grohen- Dufeck. 10 30 Uhr: Gottesdienst. Oppenrod. 13: Gottesdienst.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 14. Januar.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 15. Januar. 2. Sonntag nach Epiphanie.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe: Kommunion der Kinder: 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Pre­digt: 11: Messe mit Predigt: 17.30: Andacht mit Segen. Grünberg. 9.45: Meße mit Predigt.

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Zahnarzt: Dr. Jäger id

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