Hausfrauen unter sich.
Oie NS-Dolkswohlfahri bittet um Gehör.
„Aber das kann doch niemand von mir verlangen"', sagte meine hübsche elegante Nachbarin, als wir neulich zusammen in der Straßenbahn heimfuhren, „daß ich meinen Küchenzettel kontrollieren lasse! Nun ja, das sehe ith ja ein, es werden eben erhöhte Ansprüche an unsere Gebefreudigkeit gestellt, aber wie ich das einrichte, das ist doch meine Angelegenheit: die Hauptsache ist eben, daß Geld zusammenkommt. Halten Sie es Denn wirklich für möglich, daß ein Funktionär der Ortsgruppe kommt, zu meiner Köchin in Die Küche geht, die Deckel von ihren Töpfen hebt und feftfteUt, ob wir auch wirklich nur ein Gericht auf den Tisch bringen?"
„Ich weiß nicht, ob diese Kontrolle geplant ist", war meine Antwort, „aber warum fürchten Sie sie denn?"
„Das halte ich für einen Eingriff in Die perfön- liche Lebensführung!"
„Aber meine Gnädigste, lassen Sie doch einmal Ihre Vorurteile fallen, was schadet es Denn, wenn sich ein Parteigenosse von der wortgetreuen Ausführung einer gegebenen Anordnung überzeugt. Der Auffassung muß ich energisch widersprechen, als wollte unser Führer mit dem Eintopfgericht lediglich Geld machen, es ist vielmehr eine praktische Anweisung zur Volksgemeinschaft und hat geradezu einen erzieherischen Sinn."
„Aber mir scheint doch ..."
„Was macht es Denn einer wohlhabenden Familie aus, zu den vielen Abgaben, die Die Zeit von ihr fordert, noch eine oder zwei Mark Dazuzulegen! Aber Durch eine bewußte unD gewollte Einschränkung Dem DarbenDen eine Erleichterung gewährt zu haben, Das ist Sozialismus Der Tat, unD Der macht Diesen ersten Sonntag im Monat geradezu zu einem Festtag.
Dieses Eintopfgericht ist eine rein ethische Angelegenheit wie manche andere wohl Durchdachte
nachdrückliche Anordnung, zu Der wir am besten freudig 3a sagen, statt sie zu bekritteln.
Sie werden bald spüren, welcher Segen von ihnen ausgeht. Da Hl Der Herr Professor, Der uns gegenüber wohnt. Sie kennen ihn ja, ein gut nationaler Mann, aber von Dem Wehen Des neuen Geistes hatte er bis Dahin noch nicht viel gemerkt: nun hatte er Der DringenDen Aufforderung Folge geleistet unD ein Freiquartier zum Gauparteitag zur Verfügung gestellt. Die Frau Professor zeigte mir stolz Das zum Gastzimmer umgeroanDelte Kinderzimmer: „Was meinen Sie, soll ich für Die SA.-Leute im Eßzimmer decken? Ich esse dann mit den Kindern im Wohnzimmer." Am andern Tage traf ich Den Professor auf Der Straße: er war freudig erregt. Meine Einquartierung, sagte er, sind reizende Leute, ich habe den ganzen Sonntagnachmittag mit ihnen zu- sammengesessen und mich mit ihnen unterhalten. Was für gesunde Ansichten die Leute haben, und wie frei unD sicher sie sich benehmen: es waren sogar Kavaliere, meiner Frau haben sie Blumen mitgebracht!
Ich konnte nicht verhindern. Daß ein« boshafte Regung in mir hochstieg: „Also endlich, Herr Professor, haben auch Sie Dem neuen Geist Die Türe Ihres Heimes geöffnet. Diese Freude genießen wir schon lange und Sie glauben nicht, wie wundervoll sich der Kreis meiner Freunde durch dies« Freiquartiere erweitert hat."
„Ja, der Professor hat ja immer ein sehr abge- scblossenes Leben geführt, da ist es gut, wenn er mit Menschen anderer Richtung in Berührung kommt. Aber wir sprachen von Dem Eintopfgericht. Glauben Sie wirklich ...?"
Ganz bestimmt, seine segensreichen Wirkungen sind unabsehbar!"
Wirischast.
Vorschützung
der deutschen Hackfruchternte 1933.
Aus Grund der Anfang Oktober von den amtlichen Ernteberichterstattern Durchgeführten Schät- zung Der Diesjährigen Hackfruchternte ergibt sich nach Mitteilungen des Statistischen Reichsamtes ein Gesamtertrag von Spätkartoffeln von 40,61 Millionen Tonnen einschließlich Der Frühkartoffeln, bei denen ein Ertrag von rund 3 Millionen Tonnen geschätzt wurde. Die Gesamtkartoffelernte würde sich daher in diesem Jahre auf 43,61 Millionen Tonnen stellen, also gegenüber Der vorjährigen Rekordernte von 47 Millionen Tonnen ein Weniger von 3,4 Millionen Tonnen. Im Rahmen Der sämtlichen Nach- Iriegsernten roürDc Die neue Kartoffelernte — abgesehen vom Vorjahre — nur hinter Den Ergebnissen Der Jahre 1930 unD 1931 Zurückbleiben.
An Zuckerrüben ist Die neue Ernte mit 7,75 Millionen Tonnen nur um 1,6 v. H. geringer als im vergangenen Jahre, bleibt aber, wie Die Ernte 1932, roieDer erheblich hinter Den früheren Ernten zurück, unD zwar um 28,8 o. Sj. oDer 3 Millionen Tonnen. Dieser starke Rückgang ist im wesentlichen auf Die Einschränkung Des Deutschen Zuckerrübenbaues zurückzuführen, Die auf GrunD internationaler Abmachungen in Den letzten Jahren vorgenommen wurde. Auch bei Den Runkelrüben scheint Die diesjährige Ernte, die nach den bisherigen Vorschätzungsergebnissen im ganzen auf 28,1 Millionen Tonnen beziffert wird, geringere Ertrage als im Vorjahr zu bringen. Insgesamt ergibt sich gegenüber 1932 ein Ausfall um 6,39 Millionen Tonnen gleich 18,5 v. H., der im wesentlichen auf Den kleineren Durchschnittsergebnissen je Hektar beruht. Doch übertrifft auch die neue Runkel- rübenerntc wieder Den GesarntDurchschnitt Der Jahre 1924/31, für Den sich im Mittel nur eine Gesamternte von 25,32 Millionen Tonnen ergab.
Frankfurter Börse.
THIflagsbörfe: Renten weiter fest.
Frankfurt a.M., 10. Oft. Obwohl aus der Wirtschaft eine Reihe günstiger Nachrichten vor- lagen, so u. a. die weitere Verminderung der Ar- beiislosenziffern und die nach dem Bericht Des Instituts für Konjunkturforschung eingetretene weitere Besserung in konjunktureller Hinsicht, eröffneten die Aktienmärkte fast nahezu geschäftslos und mit nur knapp behaupteter Tendenz. Die wenigen Aufträge, die vorlagen, kamen auch heute in erster Linie wieder dem Renten markt zugute, der bei ziemlich lebhaftem Geschäft neue Kurssteigerun- gen zu verzeichnen hatte.
Von den variabel gehandelten Werten eröffneten späte Reichsschuldbuchforderungen mit 86,25 0,50 v. H. Neubesitz mit 11.50 20 Pf. höher, Altbesitz waren zu 76,50 v. H. zunächst unverändert. Späte und frühe Wiederaufbauzuschläge lagen mit 50 bis 51 v. H. gut behauptet. Schutzgebietsanleihe waren zu 7,85 bis 7,90 (gestern abend 7,80) ebenfalls stark gesucht. Ferner zeigte sich schon bei Beginn Der Börse neue Nachfrage nach Goldpfandbriefen und Kommunal'Obligationen. Am Aktienmarkt war die Kursgestaltung zwar uneinheitlich aber doch vor- wiegend schwächer. Chemie- und Elektrowerte blieben ziemlich behauptet, während der Montanmarkt einheitliche Verluste von 0,50 bis 1 v. H. erfuhr, Rheinstahl verloren sogar 2,50 v. H. und Mannesmann 2 v. H. Niedriger eröffneten außerdem Bem- berg mit minus 1,25 v. H., L. Tietz mit minus 0,50 v. $)., ferner bröckelten Schiffahrtswerte weiter ab. Etwas befestigt waren Reichsbank und Holzmann (je + 1 v. H.), Daimler (4- 0,75 v. H.) und »Akkumulatoren mit zirka plus 2 v. H.
Im Verlaufe setzten sich die Kursbesserungen am Rentenmarkt bei anhaltend lebhaftem Geschäft fort. Altbesitz bis 77,50, Neubesitz bis 11,70, späte Reichsschuldbuchforderungen bis 86,75. Schutzgebiete wurden amtlich mit 7,90 notiert, nach dem Kurs galten sie etwa 8,05 v. H. Dagegen bröckelten die Aktienwerte eher weiter ab, später traten geringfügige Erholungen ein. Fester lagen Bekula mit plus 1,13 v. H. Am Kassamarkt lagen vor allem Hypothekenbankaktien fest, besonders Frankfurter Hyp.-Bank mit plus 3,25 v. H. auf 69 v. H. Gold- pfanbbriefe waren stark gesucht und durchweg von 0,50 bis 1 v. H. höher, ferner zogen Kommunal- Obligationen von 1 bis 2 v. H. an, wobei z. T. repartiert werden mußte. Auch Liquidationspfandbriefe erfuhren Kurssteigerungen von 0,50 dis 1,50 v. H. Von Länderanleihen gewannen Hessen von 1928 2,25 v. H. auf 84,50 v. H., do. von 1929 2,50 v. H. auf 87,50 v. H. Stadtanleihen lagen gleichfalls fest, 6 v. H. Mainzer plus 2,25 v. H. (70,25), Frankfurter gestrichen Geld, dagegen blieben Darmstädter mit 71,75 v. H. nur knapp behauptet. Steuergutscheine von 1934 100,25 (plus 0,25 v. H ). Von Auslandsrenten bröckelten Türken und Ungarn bis zu 0,13 v. H. ab. Tagesgeld 3 v. H.
Abendbörfe: Renten weiter gefragt
Das Geschäft an der Abendbörse beschränkte sich auch weiterhin auf den fe st verzinslichen Markt, der bei lebhaften Umsätzen neue Kurs- befferungen aufwies. Altbesitz gingen mit 78,25 bis 78,40 v. H., Neubesitz mit 11,75 bis 11,825 v. H. und Schutzgebietsanleihe mit 8,05 bis 8,10 v. H. um, während späte Schuldbuchforderungen mit 86,65 etwas ruhiger lagen. Goldpfandbriefe
sowie Kommunal-Obligationen blieben ebenfalls stark gefragt und zogen von 0,50 bis 1 v. H. an, wobei verschiedentlich wieder nur beschränkte Zuteilung erfolgte. Aktien waren Dagegen wieder sehr still, jedoch nicht unfreundlich. IG. Farben eröffneten mit 115,50 0,13 v. H. höher, im übrigen blieben die Berliner Schlußkurse gut behauptet
Mainzer Schlachtviehmarkt.
Mainz, 10. Okt. Auftrieb: 13 Ochsen, 11 Bullen, 472 Kühe oder Färsen, 219 Kälber, 6 Schale. Marktverlauf: Großvieh lebhaft, Kälber ruhig, ausverkauft. Notiert wurde pro ein Zentner Lebend- gewicht in Mark: Ochsen al) 30 bis 34, b2) 23 bis 26. Bullen c) 23 bis 27. Kühe a) 23 bis 27, b) 20 bis 22, c) 14 bis 17. Färsen a) 30 bis 34. Kälber c) 32 bis 36, d) 28 bis 32.
Mannheimer Groß-Biehmarkt.
Mannheim, 10. Okt. Auftrieb: 230 Ochsen, 95 Bullen, 211 Kühe, 338 Färsen, 768 Kälber, 57 Schafe, 2389 Schweine, 55 Arbeitspferde, 55 Schlachtpferde, 8 Ziegen. Es wurden notiert: Ochsen: junge, voll- fleischige, ausgemästete 29 bis 32 Mark, ältere 23 bis 26, sonstige oollfleischige 25 bis 28; Bullen: jüngere oollfleischige 27 bis 30, sonstige vollfleischige 25 bis 27; Kühe: jüngere oollfleischige 23 bis 26, sonstige oollfleischige 18 bis 22, fleischige 16 bis 18, gering genährte 11 bis 15; Färsen: oollfleischige ausgemästete 30 bis 33, oollfleischige 27 bis 29, fleischige 24 bis 26; Kälber. Doppellender 42 bis 44, beste Mast- und Saugkälber 36 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 31 bis 34, geringe Kälber 25 bis 29; Schafe: beste Mastlämmer (Weidemast) 21 bis 27; Schweine: Fettschweine über 300 Pfund 54 bis 57, oollfleischige von 240 bis 300 Pfund 52 bis 55, von 200 bis 240 Pfund 52 bis 55, von 160 bis 200 Pfund 50 bis 54; Pferde: Arbeitspferde 300 bis 900, Schlachtpferde 25 bis 120 Mark. — Markt-
Spenden für die NS.-Dolkswohlfahrl werden eingezahst auf Konto Nr. 4513 NS.-Dolkswohlfahrt Des Kreises Gießen bei Der Bezirkssparkasse Gießern
verlauf: Großvieh ruhig, langsam geräumt; Kälber ruhig, langsam geräumt; Schweine mittelmäßig! UeberftanD; Pferde ruhig.
Kölner Bnttermarkt.
Köln, 10. Okt. Nach Dem Preisbericht Der Kol, ner Warenbörse stellte sich der Großeinkaufspreis für 100 Pfund ab Versandstation einschl. Faß in Mark unverändert wie folgt: Deutsche Marken» butter 133 bis 136, deutsche Molkereibutter 1. QuaL 132, Do. 2. QuaL 127.
Wetterauer Obstmarkt in Buhbach.
• Butzbach, 9. Okt. Der heutige Wetter« auer Obstmarkt war sehr gut beschickt. Nachfrage und Angebot hielten sich ziemlich die Waage, Es wurden pro Zentner bezahlt: Tafelobst: Aep'el 12 bis 20 Mark, Birnen 6 bis 10 Mark, Zwetschen 6 Mark. Wirtschaftsobst: Aepsel 6 bis 10 Mark, Birnen 3 bis 5 Mark, Brenn-Zwetjchen 3 Mark« Der Handel war lebhaft.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Echristleitung.)
C. B. in G. Die Anschrift der Gesellschaft für deut, sches Schrifttum (GDS.) lautet: Berlin NW 87, Cuxs haoener Straße 17.
Oer Giernhimmel im Oktober.
Nachdruck verboten!
Sonnenaufgang von 6 bis 6.55 Uhr, Sonnenuntergang von 17.40 bis 16.35 Uhr.
Lichtgestalten des Mondes: Vollmond am 3. um 18 Uhr, 1. Viertel am 25. um 23 Uhr, letztes Viertel am 11. um 18 Uhr.
mfk. So schnell Der Uebergang der Venus von ihrer Erscheinung als Abendstern zu der als Morgenstern auch in der Regel ist, so lange dauert es
lein geworden. Aus der anderen Seite Der SonnS steht Der Jupiter, er ist infolgedessen nur am Morgenhimmel zu sehen; da sich Die Sonne, Die ihn ja schon überholt hat, immer weiter von ihm weg» bewegt, so roirD Der Abstand zwischen beiden immer großer, und Die Sichtbarkeitsdauer Des Jupiter im» mer länger. Schließlich ist noch Der äußerste Wand» ler, der S a t u r n zu sehen.
Aber halten wir auch am Fixsternhimmel Um» schau! Die W-förmige Cassiopeia steht nicht weit vom
Der die 24 Stundenzahlen von Miller•< - nacht bit Miturnacht eines Tages ent• habende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest• Stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil — gewissermaßen dem Zei« ger der Himmelsuhr — in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monats mitte sicht• baren Sterne. Unsere Karte zeigt als0 den Zustand um Mitternacht der Mo» natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Beobachtung! Hunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Surne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin- eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo» natsmitte ist der gerade Pfeil ’/» Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats• mitte Vs Stunde spater zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellungen ein, wenn st die angedeutete Licht» gestalt zeigt.
STERNBILDER.
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meist, bis sie sich als Abendstern zu vollem Glanz Durchgerungen hat; auch Diesen ganzen Monat ist sie im wesentlichen mit Den Vorbereitungen beschäftigt und läßt sich Daher allabenDlich nur auf kurze Zeit sehen, gegen Schluß Des Monats immerhin schon eine gute Stunde. Am 14. eilt sie unter dem Mars her, diesen rechts zurücklassend. Er ist Den ganzen Monat über etwa eine Viertelstunde lang sichtbar; aber Da er sich als äußerer Wandler langsamer bewegt als die Sonne, so wird der Abstand zwischen beiden immer geringer. Allerdings sinkt Die Sonne noch schneller in tiefere Teile Des Tierkreises, so Daß sozusagen Die Sonnentage jetzt schneller abnehmen als Die Marstage, wenn man unter diesem Ausdruck die Zeit versteht, während Der Der Mars über dem Horizont steht; infolgedessen wird späterhin Die Zeit, während der Der Mars zu sehen ist, trotzdem ein wenig zunehmen; aber Da auch wegen Der immer zunehmenden Entfernung von Der Erde seine Heilig- teil gering ist, ist er doch ein bescheidenes Stern-
Scheitelpunkt, und von ihr führt Der Perieusbogen zu der bekannten Gruppe der Plejaden. Unter Der Cassiopeia und rechts 00m Perseus erblicken wir das langgestreckte Sternbild Der AnDromeDa, unD unter dieser zweimal drei Sterne, die in beiden Fällen ein ziemlich schmales Dreieck bilden. Die obere Gruppe heißt denn auch kurz „Dreieck", während die untere, deren Hauptstern recht hell ist, den „Widder" bildet. Er ist herkömmlicher Weise Das erste der Tierkreis- bilder. Darunter liegt Das ausgedehnte Bild des Walfischs mit Dem Wunderstern Mira und dem weiteren Hauptstern Deneb Kaitos. Der Name „Deneb". der am Himmel öfter vorkommt, bedeutet „Schwanz". Hier ist es natürlich der Schwanz des Walfischs, während der in ein Wort $ufammenge- zogene „Deneboka" der Schwanz des Löwen ist, der uns in diesem Monat freilich wenig angeht. Unter „Deneb" ohne Zusatz ist Der Schwanz Des Schwans gemeint.
Äü ft ermann.
Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H, Lombardzinsfuß 5 o. H
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9. Oktober
10.Oktober
Amtliche Notlerunq l^ei" I yrle7
Nmtiiche Notlerunq
Meld | Ttrtri
&!T.:: Prag.......
Bubapel ... Loria ......
Holland .... c«o.......
Ropenbagew. Stockholm... London.....
Buenos Aires Reu0ort .... Brullei.....
ntaltee.....
Baris......
Schweiz .... cpanlex.... ran,,,.....
Japan......
^u^atvtoi.
5,749 48.05 12,43
3,047 169,28
65,18 58.09
67.08
13,005 0.963 2,787
58.46
22.03 16.42 81.27 35.06
81.62 0.768 0.227
5,296
12,69
5,761 48,15 12,45
3,053
169.62 65,52 58,21
67.22
13,045 0,967 2.793
58.58 22.07
16.46 81,43 35,14
81.78 0,770 0,229
5.305 12,71
Banknoten.
5,729 48,05 12,45
3,047
169,28 65,08 57,84 66,78
0,963 2,757 58,46 22,03 16,42 81,32 35,06 81,62 0,766
0,227 5,295 12,69
5.741 48.15
12.47
3.053
169.62 65,22 57.96 66.92 12.99 0,967
2.763 58.58
16.46 81.48
35.14 81.78 0.768 0.229 5.305 12,71
Berlin. lO-Cfteber
ckleld
Brief _
Amerikanllche Ästen..............
velgtlche Roten..................
ramsche Noten .................
»nzltlche Noten.................
Rrarmltldx Note»...............
Hollchtdriche ....................
ItoiienllLe Noten................
2.71 58,30 57,58 12,91 16,38
168.86 21,91 64,92
66,62 81,14 34^
2,73 ' -1 57,81 12,97 16.44
169.54 21.99 65 Ji
66,88 81,46
Nouvegliche Noten ..............
Temlch cesterreichd * 100 SchMtng Numonriche Noten...............
Schwectiche Note,...............
Schweizer Noten.................
Epoirilch» Noten.................
Ur.gjn‘chg Rstd •■•••>••••••■■«


