wundert mich, daß sie nicht an meiner Seite fitzen!"
Aus dem Gerichtssaal erhebt sich, geboren aus Adolf Hitlers Geist, das neue Deutschland. Adols Hitler erklärt: „Die Leitung des politischen Prozesses gegen die Nooemberoerbrecher habe ich. Das war mein Reservat und wird mein Reservat sein, wenn nicht jetzt, so in Zukunft." Zehn Jahre später ist dieser Prozeß gewonnen, Deutschland frei. Die schweren Verluste werden überwunden. Die nationalsozialistische Bewegung er
hebt sich wieder. Aus dem Gerichtssaal in der Blutenburgstraße geht der Geist des Kampfes über dos Land. Baldur von S ch i r a ch hat ihn am besten einmal dargestellt:
„Empor die Fahne zur nächsten Schlacht!
Heraus aus den Gräben und Trichtern!
Was scheren uns Wunden? Wir stürmen zur Macht.
Die andern haben zu früh gelacht
Mit hohnoerzerrten Gesichtern!"
S.Jl.’fport
DomSchauplahder Winter-Olympiade
Die Arbeiten an dem Schauplatz der Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen schreiten rüstig vorwärts. In der Bobbahn am Rießer- fee ist die zur Bereisung der Anlage bestimmte Wasserleitung bereits eingebaut. Zur Zeit ist man mit dem Legen der Kabel für die elektrische Zeit- meßanlage, dem Einbau der Telefone und Ausstellung von Lautsprechern zur Bekanntgabe der Ergebnisse auf allen Zuschauer-Tribünen emsig beschäftigt. An der Olympia-Sprungschanze am Gudi- berg sind täglich 150 Arbeiter tätig. Man hofft noch so rechtzeitig mit den Arbeiten fertig zu werden, daß die Riesenschanze noch in diesem Winter in Betrieb genommen werden kann.
Reu ausgebaut wird die Dammkar-Ab- fahrt, die über sechs Kilometer von der Kar- wendelspitze nach Mittenwald führt und eine Höhendifferenz von 1460 Meter besitzt. Die neue Bahn wird dem Mitte Dezember beginnenden Olympia- Dorbereitungskursus der deutschen Skiläufer als Uebungsstrecke dienen.
Das skisportliche Programm erweitert.
Bei den Olympischen Winterspielen 1936, die in den bayrischen Bergen durchgeführt werden, wird das Programm gegenüber den bisherigen Austragungen der Winter-Weltspiele eine Erweiterung aufweisen. Zu den bisher gebräuchlichen Prüfungen im 18- und 50-Kilometer-Langlauf, der.Kombination Lang-Sprunglauf und dem Sonder-Sprunglauf kommen wie bei den FIS.-Rennen noch Ab-
sahrtslaus für Männer, Kombination Abfahrt- Slalom für Männer und Frauen und der 4X10- Kilometer-Staffellauf hinzu.
Auftakt zum Wintersport.
Skispringen auf der Durmbergschanze.
Frühzeitig setzt im Harz der Wintersportbetrieb ein. Schon seit einigen Tagen liegt auf der Wurmbergschanze bei Braunlage, wo der skisportliche Teil der Deutschen Winterkampfspiele 1934 in der Zeit vom 26. Januar bis 4. Februar abgewickelt wird, fähriger Schnee von 35 Zentimeter Höhe. Die Harzer Skispringer nützten die günstige Gelegenheit aus und übten fleißig auf der modern ausgebauten Anlage. Dor zahlreichen Zuschauern erreichten Hermann Hoffmann und Erich Meyer (beide Braunlage) in schöner Haltung die beachtliche Weite von 50 Metern. Rudi Stablmann und Willi Kueske standen je 45 Meter. Insgesamt wurden 50 Sprünge ausgeführt, wobei nur zwei Stürze zu verzeichnen waren. Die Wurmbergschanze hat damit schon vor der offiziellen Einweihung ihre erste Feuerprobe glänzend bestanden.
Heuer Höhenrekord im Leichtflugzeug.
Dem italienischen Piloten N o c l o t gelang in Rom ein neuer Rekord für Wasser-Flugzeuge der Klasse III. Er kam auf die erstaunliche Höhe von 8 4 11 Metern und überbot damit beträchtlich die seit 1930 bestehende Höchstleistung des Junkers- Fliegers Zimmermann, die 5652 Meter betrug.
„Oie fliegende Angriffslinie"
Ein Kapitel Fußball-Taktik.
Die Taktik des Angriffsspieles im Fußball hat bei allen Freunden der runden Lederkugel von jeher im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Die heutige Fußball-Generation besitzt ein Repertoire an technischem Können, das man als fast vollendet bezeich- nen muß. Die Entwicklung der technischen Fertigkeiten hat, was die besten Mannschaften in deutschen Gauen anbetrifft, das Fußballspiel zu einer Art Rasenschach gestaltet, bei dem man allerdings schon im voraus fast alle Züge eines kultivierten Spieles genau kennt. Dabei sind die einzelnen Spielmetho- den, die eine Mannschaft für sich anwenden kann, gar nicht so zahlreich.
Immer wieder ist man darum bemüht, neue Systeme für das Angriffsspiel zu ersinnen, um den nach der allen Schablone spielenden Gegner durch eine neue Spielweise zu überraschen und dadurch schließlich erfolgreich zu sein.
Don der einfachen klassischen Ausstellung sind wir im Lause der letzten Jahre stark abgewichen. Von der schottischen >v-Formation bis zur Fünfer-Läuferreihe, sind bereits alle Arten des Angriffsspieles in der Praxis angewandt worden. Aber alle Experi- mente mit den Spielmethoden haben bisher die Fachleute noch in keiner Weise zufriedengestellt. Wohl den meisten Anklang hat in den Rachkriegs- K>hren das schottische System gefunden. Die vesterreicher und die Ungarn haben sich das kurze, flache Kombinationsspiel, das ausschließlich auf die drei Innenstürmer zugeschnitten ist, stark zu eigen aemacht. Zugute kam besonders den Wiener Berufs- fpielem ihre große technische Durchbildung, und ihr hochentwickeltes feines Ballgefühl. Allerdings gab es auch bei dieser Methode bald Schattenseiten. Der ge- ringe Krasteverbrauch verleitete die Mannschaften zur Ueberkomdination.
Viel nachgeahmt wurde die von dem englischen Ligameister Arsenal zuerst gezeigte Methode der Fünfer • Läuferreihe. Hierbei wird der Mittelläufer als dritter Verteidiger zurückgezogen. Die beiden Derbindungsstürmer stehen wie bei der schottischen ^.Formation zurück und besorgen den Ausbau.
Alan ist noch einen Schritt weitergegangen und hat den Mittelstürmer zurückgenommen, ihm die
Aufgaben des Mittelläufers zugewiefen und die beiden Innenstürmer nach vorn geschickt.
Bei dem in allen Ländern fühlbaren Mangel an überragenden Mittelstürmern, die sowohl bei dem schottischen System, als auch bei der Arsenal-Formation ausgesprochenes Führertalent besitzen müssen, um den Erfolg sicherzustellen, sind beide Spielmethoden nicht gerade als ideal zu bezeichnen.
Englands früher bester, internationaler Mittelstürmer, Charles Buchan, hat aus diesem Grunde ein neues Angriffsschema entwickelt. Ausgehend von der Tatsache, daß die alten Methoden schon feit mehr als zehn Jahren im fast „täglichen Gebrauch" sind und keine Mannschaft mehr überraschen können, will er endgültig mit der bisher überbetont angewandten Defensivtaktik brechen. Der grundlegende Gedanke seiner neuen Spielweise ist der, daß die Lauser nicht mehr als dritte Verteidigerlinie gelten, sondern zusammen mit den Stürmern die „f l i e g en b e Angriffslinie" bilden sollen. Buchan hat seinen Plan so aufgebaut, daß bei einem Vorstoß die beiden Außenläufer sofort ihren Flügeln folgen. Die von ihnen erbeuteten Bälle werden dem am besten stehenden Stürmer gegeben. Damit soll den Außenläufern mehr als bisher der Aufbau des Angriffsspieles überlassen werden, so daß der Sturm in geschlossener Fünfer- linie vorgehen kann und nicht zerrissen wird. Die weite Lücke vom Sturm bis zur Abwehr schließt der Mittelläufer. Den Verteidigern ist die Aufgabe der „Polizei" zugedacht, sie „verhaften", d. h. sie schlagen alle in ihren Machtbereich eindringenden Bälle ins Feld zurück. Dieses System hat unbedingt etwas für sich.
Jedes Land, jede Rasse, jedes Volk spielt aber schließlich seinen Fußball und wenn wir es einmal genau betrachten, dann kommen wir letzten Endes doch zu der Erkenntnis, daß die theoretischen und taktischen Umwälzungen kaum den großen Wert besitzen, den wir ihnen allzu gerne beimessen. Jede Mannschaft wird immer das System fnielen, das der Eigenart und Veranlagung der elf Spieler am besten liegt.
Kurze öporftwfittn.
D r. Otto P« ltzer startet beim 3. Fest der Sportpresie in Frankfurt a. M. am 25. November in einem 1000-Meter-Einladungslauf. Für den Sprinterkampf dieses Festes hat auch der Pirma senser Hornberger gemeldet.
Am Berliner Sechstagerennen vom 15. bis 21. November wird voraussichtlich Steher- Weltmeister Laquehay-Frankreich als Partner von Oskar Tietz teilnehmen.
HansNüßlein, der deutsche Tennis-Welt- meister de? Berufsspieler, hat sich jetzt an die Verhältnisse in Chile gewöhnt, in Valparaiso konnte er an Pilo Facondi ganz überlegen mit 6 :1, 6 : 4 Revanche nehmen.
Die Berliner SA. -Radfahrer haben auf ihrer Radfernfahrt Berlin—Frankfurt a. M. —München—Berlin nunmehr München erreicht.
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Mit 247 Siegen hat der englische Flach. renn-Iockey Gordon Richards den seit vier Jahr- zehnten bestehenden Europa-Iahresrekord gebrochen.
•
Der erste Start der deutschen Ama- teurboxer auf ihrer Irlandreise erfolgte am Montag Abend nicht in Dublin, sondern in dem
kleinen Städtchen Ballydaunis. Die deutsche Der- trerung siegte knapp mit 8:6 Punkten. Der Leichtgewichtskampf fiel aus, weil die Irländer für den deutschen Meister Schmedes-Dortmund keinen Gegner hatten.
-Vor seiner Auflösung steht der Deutsche Fußball Club Prag, nachdem ihm am Sonntag die Bruttoeinnahme aus seinem Spiele gegen Ko- lin gepfändet wurde und er sich außerstande sieht, seine Verpflichtungen zu erfüllen.
Nicht in Danzig, sondern in Berlin soll am 3. Dezember der Fußball-Länderkampf gegen Po- len stattfinden. In Danzig findet dafür am 26. November ein Städtespiel gegen Warschau statt.
DerAusbau des Sportforums in Ber- Im wurde am Montag in Angriff genommen.
D" Sport beauftragte für den Gau XIII, SA -Gruppenführer Deckerle, sagt in einer Bekanntmachung, daß die Mitglieder der Ver- eine, soweit sie SA -Männer sind, für Wtttkämpse und Wettspiele vom SA.-Dienst beurlaubt werden können.
•
®eimanns Rekord im Speerwerfen, den er am 27. August in Danzig mit 73,40 Meter auf- stellte, wurde jetzt offiziell anerkannt.
Wirtschaft.
* Veränderte Börsenzeit an der Frankfurter Börse. Entsprechend der Berliner Regelung ruht auch an der Frankfurter Börse am Freitag, 10.11., aus Anlaß der Rede des Führers von 12.50 Uhr bis Schluß der Veranstaltung jeder Verkehr an der Börse. Die Feststellung der Einheitskurse erfolgt sogleich, die Feststellung der Schlußkurse eine Stunde nach Schluß der Meran- staltung. Ebenso wird vom Samstag, 11.11., an der Beginn der Versammlung der Wertpapierbörse analog der in Berlin getroffenen Maßnahme an den Samstagen bis auf weiteres von 11 auf 11.30 Uhr oerlegt. Die Festsetzung der ersten Kurse erfolgt um 11.30 Uhr, die der Einheitskurse um 12.15 Uhr, die der Schlußkurse um 13 Uhr.
Frankfurter Börse.
Mittagsbörse: sehr still.
Frankfurt a. M., 8. Nov. Der Mangel an jedweder Anregung hat die Zurückhaltung der Börsenkreise eher verstärkt, um so mehr als Kun- denorders nach beiden Seiten nahezu vollkommen fehlten. Zu Beginn der heutigen Mittagsbörse herrschte daher auf allen Marktgebieten weit- gehendste Geschäftssttlle. Bon wenigen Ausnahmen abgesehen, ergaben sich keine größeren Kursoer- änoerungen. Die Grundstimmung war widerstandsfähig.
Die Kursfeststellung gestaltete sich schleppend. Schwächer lagen IG.-Farben, die zunächst 0,38 v. H. und später weitere 0,50 v. H. auf 114,25 v. H. nach- gaben. Scheideanstalt zogen um 0,25 v. H. auf 174,75 v. H. an, Metallgesellschaft lagen behauptet. Am Montanmarkt lagen die Paniere der Stahlvereins-Gruppe von etwa 0,50 bis 1 v. H. fester, dagegen gaben Rheinstahl um 1,25 v. H. auf 73.50 v. H. nach. Don Kaliaktien kamen Salzdetfurth nach zweitägiger Unterbrechung mit 140,75 um 4,25 v. H. und Westeregeln um 2,50 v. H. auf 105,50 v. H. schwächer zur Notiz. Am Elektromarkt eröffneten Bekula und Licht und Kraft bis zu 0,50 v. H. höher, im übrigen bröckelten die Kurse aeringprozentig ab. Von sonstigen Werten kamen Lahmeyer 1 v. H., Reichsbank 1 vom Hundert niedriger, Aku„ Nord. Lloyd, Allgem. Lokal und Kraft und Mansselder unverändert zur Notiz. Die variablen Renten lagen ebenfalls sehr still, doch waren deutsche Anleihen und späte Reichsschuldouchforderungen nach dem Rückgang von gestern abend bis zu 0,25 v. H. dzw. 0,38 v. H. erhott. Reichsbahn-VA. und Stahloerein- obligationen notierten behauptet.
Im Verlaufe hielt die geringe Umsatztätigkeit auf fast allen Märkten an, und die Kurse zeigten kaum irgendwelche Abweichungen. Später bröckelten sie aber allgemein um etwa 0,25 bis 0,50 v. H. ab. IG.-Farven schlossen mit 113,75 v. H., Neubesitz lagen vorübergehend lebhafter und um 17,50 Pf. auf 13,30 erhöht, gegen Schluß bröckelten sie auf 13,15 v. H ab. Am Pfandbriefmarkt blieben die Kurse bei sehr kleinen Umsätzen fast unverändert. Fester lagen Pfalz. Hyp.-Gvld 91 (plus 0,50 v. H.) und do. Liquidation 90,25 (plus 1 v. H). Stadtanleihen wiesen unregelmäßige Kursbildunq auf, die Veränderungen waren aber nur klein. Staatsund Länderanleihen lagen ruhig, Ausländer geschäftslos.
Taqesgelb blieb zum Satz von 3 v. H. unverändert.
Abendbörse: unverändert still.
Das Geschäft an der Abendbörse hatte wiederum nur minimalen Umfang. Die Zurückhaltung der Kulisse blieb weitestgehend bestehen. Auch das Publikum war kaum mit Orders vertreten. Indessen blieben die Berliner Schlußkurse meist unverändert. Licht und Kraft waren im Verlaufe im Ausmaße von 1 o. fi. befestigt. Einiges Material kam wieder in deutschen Anleihen heraus, von denen Altbesitz 0,25 vH. und Neubesitz 10 Pf. nachgaben Gegen Börsenschluß zeigte sich aber auf dieser Basis wieder kleines Kaufinteresse. Späte Reichsschuldbuchforderungen lagen mit 90 bis 90,25 o. H. unverändert, Reichsbahn-VA. waren um 0,13 v. H. höher. U. a. notierten: Neubesitz 13,05, Altbesitz 79, Schutzgebietsanleihe 7,8250, Reichsbahn - VA. 101,75, Reichsbank 155,50, Gelsenkirchen 41, Phönix 32,50, Rheinstahl 72,25 Stahlverein 27,25, AEG. 16, Be- kula 109,50, Scheideanstalt 175,13, Licht und Kraft 90 bis 91, IG.-Farben 113,75, Hvlzmann 52, Lahmeyer 103, Metallgesellschaft 53,65, Hapag 8,75.
Frankfurter 5 'Mniv r markt.
Frankfurt a. M., 9. Nov. Um 10 Uhr war folgernde Marktlage: Vorauftrieb: 78 Rinder, 921 Kälber, 539 Schafe, 655 Schweine. Es kosteten: Kälber 20 bis 39 Mk. Schafe 15 bis 26 Mk. Schweine 43 bis 50 Mk. Marktverkauf ruhig.
Franr,ur. ^c.rciöcbüric.
Frankfurt a. M., 8. Nov. Bei gegen den Montag unveränderten Preisen lag der Markt wieder fast ohne Umsatz. Die Mühlen zeigen infolge des schwachen Mehlabsatzes keine Neigung zu Käufen. Futtermittel lagen weiter befestigt, aber ruhiger. Für Weizen und Roggen wurden die Hektoliter- gewichte um je 1 Kilogramm auf 76 bis 77 b;w. 71 bis72 Kilogramm herabgesetzt. Weizen 193, Roggen 161 bis 162, Sommergerste für Drauzwecke 181 bis 183,50, Hafer 137,50, Weizenmehl Spez. 0 mit Auslandsweizen hergeftellt 28,75 bis 29,65, do. ohne 27,25 bis 28,15, Rogaenmehl 0- bis 60oro- zentige Ausmahlung 22,50 bis 23, do. südd. Spezial 0 23,50, Weizenkleie 9,90, Roggenkleie 9,25. Allgemeine Tendenz: ruhig.
Allgäuer Butter- und s'asebörse.
Kempten, 8. Nov. Auch heute war die Marktlage unverändert. Die Preise blieben voll behauptet. Es notierten: Molkereibutter 1. Qualität 125 (zuletzt 125), 2. Qualität 123 (123), Canbbuntter 116 (116), Weichkäse mit 20 Prozent Fettgehalt, grüne Ware 22 bis 25 (22 bis 25). Emmenthaler mit 45 Prozent Fettgehalt 1. Sorte 70 bis 72 (70 bis 72), 2. Sorte 65 bis 67 (65 bis 67).
Daten für Donnerstag, 9. November.
1799: Napoleon Bonaparte stürzt das Direkto- rium und wird erster Konsul — 1818: der Dichter Iwan Turgenjew in Drei geboren (gestorben 1883); — 1841: König Eduard VII. von England in London geboren (gestorben 1910); — 1918: Rücktritt des Reichskanzlers Prinz Max von Baden. Nachfolger wird Friedrich Ebert. Ausrufung der November- Republik in Deutschland. Abdankung Kaiser Wil- Helms II. und fein uebertritt über die holländische Grenze — 1923: Kampf an der Feldherrnhalle in München, 16 Nationalsozialisten finden den Tod.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt velchiossenen Dividende an — Reichsbankdiskont 4 o H Lombardzinsfuß 5 o H. tranhur <. m «erb
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