Ausgabe 
7.1.1933 Frühausgabe
 
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Nr 6 Keübaussave

183. Jahrgang

5am§tag,7.Januar 1953

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Dr. Friede. Wilh. Gange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Gange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für denAn« zeigenteil i.D.TH.Kümmel sämtlich in (Bienen

Landnöten.

Die Zeiten, da wir mit atemloser Spannung den Oz e a n ü b e r q ue r u n ge n des Zeppelin folgten und für nichts anderes als für die Bord- Meldungen Interesse hatten, sind vorüber. Keine Lady Drummond°HaY funkt lange Berichte über das Leben und Treiben auf demGraf Zeppe- lin", auch blinde Passagiere sind im Kurs zurück- gegangen. Das Luftschiff ist eben zum Ver­kehrsmittel geworden wie unsere großen Ozeandampfer oder unsere Exprehzüge. Unun­terbrochen ist es im letzten Jahr zwischen seinem Hafen und ausländischen Stationen, namentlich südamerikanischen, hin und hergependelt, hat zahlreiche Passagiere hinübergebracht und zu- rüägeholt, hat Post und eilige Güter befördert. Aber wer hat von diesen Flügen noch sonderlich Kenntnis genommen? Niemand mehr. Nur von Zeit zu Zeit fand der deutsche Zeitungsleser in ir­gendeiner Ecte seines Leibblattes eine kleine No­tiz von glattem Start und glatteir Landung des Gras Zeppelin".

Aber in diesen Monaten der Nutze um unseren Zeppelin sind Erfahrungen in Hülle und Fülle gesammelt worden, hat das Luftschiff in fernen Ländern für deutsche Arbeit geworben, hat die deutsche Flagge gezeigt und den deutschen Namen zur Geltung gebracht und, was für den Erbauer und die Mannschaft des Zeppelin das wichtigste ist, das allgemeine Vertrauen zum Luft­schiff als schnell und' sicher fahrendes Verkehrs­mittel gehoben. Drciunddreihig Ozeanüberque­rungen hatGraf Zeppelin" hinter sich, ferner eine Weltumseglung, Fahrten nach Afrika und den Mittelmeerländern, ja, sogar einen Vorstoß in die Cisregionen hat er unternommen.^ 250 000 Kilometer hat dieses Lustschifs schon zurückgelegt, hat keinen auch nur erwähnenswerten Schaden erlitten, dafür haben aber Führer und Mannschaft so unerhört viel hinzugelernt, daß man heute daran denken kann, einen fahrpl 'nmäßigen Verkehr mit festen Ab.ahrts und Landezeiten einzurichten. Nur stehen die inte...^t.onalen wirt­schaftlichen Schwierigkeiten noch im Wege. Trotz­dem haben aber die Südamerikaner ebenso wie die Spanier bereitwilligst die Hand ge­reicht, die Spanier deswegen, weil Friedrichs­hafen ein ungeeigneter Ausgangspunkt ist. wäh­rend Barcelona oder Sevilla den Vor­teil hat, daß es hier keine gefährlichen Nebel- und Wolkenbildungen gibt, so daß das ganze Jahr hindurch der Luftverkehr im Gang bleiben kann.

Schon ist dieser regelmäßige Verkehr über den Ozean, der, verglichen mit anderen Fahrzeugen, für den Reisenden einen Sprung über Weltmeere darsiellt, in greifbare Nähe gerückt. Die Erfahr­rungen im Post- und Personenverkehr haben be° to.cicn, daß man jenseits des Ozeans die rasche und billige Verbindung mit Europa zu schätzen weiß und daß die Pläne Eckeners erfolgver­sprechend sind, besonders wenn noch das zweite im Tau befindliche Luftschiff in Dienst gestellt werden kann. Ist erst einmal die Wirtschafts­krise überwunden, läuft der Warenaustausch wie­der in normalen Bahnen, dann wird der Zeppe­lin ein bevorzugtes Verkehrsmittel jener Ge­schäftsleute fein, für die die Zeit unendlich kostbar ist und die es dankbar begrüßen, wenn sie ein­schließlich der Flugzeiten innerhalb einer Woche ihre europäischen Geschäfte abwickeln können. Der Sprung über den Ozean wird dann erst für den Kaufmann zu einem feststehenden Begriff.

Der irische Ministerpräsident De V a l e r a hat mit der Plötzlichkeit, die ihm als gewiegten Taktiler eigen ist, über Nacht 6;c Auflösung der beiden irischen Parlamente ve fügt und damit nicht nut London, sondern auch Irland selbst überrascht. Der eigentliche Grund ist rein innervolitischer Natur. De Valera hatte bei den letzten Wahlen nur einen Teilerfolg zu verzeichnen. Seine Partei wurde zwar m.t 72 Mandaten die stärkste Fraktion, brauchte aber die Unter st ühung der Arbeiterpar­tei zur Mehrheit. Diese Zusammenarbe'.t ist in den letzten Wochen sehr brüchig geworden, weil die Regierung um eine Kürzung der Deamten- gehälter auch in den unteren Stufen nicht her- umiam. Dagegen hat die Labour-Partei Oppo­sition gemacht; ob sie es zum Bruch hätte kom­men lassen, ist zweifelhaft. Immerhin ist die parlamentarische Lage De Valeros einigermaßen

gefährdet. _ ..

Gleichzeitig aber setzte von der anderen Seite her die Opposition ein. Es wird der Versuch ge- macht, die gefam*' Opposition gegen das System De Valeros in einer sogenannten National- Partei zusammenzu;aisen. Und De Valeras Gegensvieler. der frühere Präsident C o s g r a v e, hat sich dagegen zum mindesten nicht ablehnend verhalten, er hat die Führer seiner Partei zu- sammenberufen, um ihnen die Beteiligung an dieser neuen Partei nahezulegen. De Valera stand also vor der Gefahr einer einheitlich ge­leiteten Opposition, vielleicht mit Unterstützung auch der Labour-Partei. Dem ist er durch die plötzliche Auflösung der Parlamente zuvorgekommen. Er hat die Wahlen so frühzeitig ausgeschrieben, daß für die Benennung der Kan- didaten nur wenige Tage Zeit gelassen ist, viel zu wenig, um inzwischen die Verhandlungen über die neue Partei zum Abschluß zu bringen. Wahr- sche-nlich ist es also dem Ministerpräiidenten gelungen, den Versuch einer einheitlichen Oppo­sition lahmzulegen, und wenn feine Gegner auch eine sachliche Annäherung vollziehen, so werden sie doch nicht als gemeinsamer Block auf treten.

Seine Aussichten für die Wahlen sind deshalb nicht ungünstig; ob sie freilich gut genug sind, um ihm einen vollen Erfolg zu sichern, ist mm-

Oie politischen Gespräche.

Worüber haben sich Popen und Hiller in Köln unterhalten?

Eine gemeinsame Erklärung.

fi ö I n , 6. Jan. (OB.) Heber die gestrige Unter­redung zwischen dem früheren Reichskanzler von P a p e n und Adolf Hiller ist von beiden an der Unterredung Beteiligten folgendes (Kommu­nique herausgegeben worden:

Gegenüber unrichtigen Kombinationen, die in der presse über das Zusammentreffen Adolf Hillers mit dem früheren Reichskanzler von Popen vielfach ver­breitet werden, stellen die Unterzeichneten fest, daß die Besprechung sich ausschließlich mit den Fragen der Möglichkeit einer großen natio­nalen politischen Einheitsfront besaht hat, und daß insbesondere die beiderseitigen Auf- faffungen üb er das zur Zeit amtierende Reichskabinett im Rahmen dieser allgemeinen Aussprache überhaupt nicht berührt wor­den sind.

Gez.: Adolf Hitler. Geg.: von papen.

OieFmtiaiive laqbeiSchröder

Köln, 6. Jan. (OB.) Freiherr v. Schröder hat uns folgende Erklärung zur Verfügung gestellt:

Mi? Rücksicht auf die in der presse verbreiteten, zum großen Teil unrichtigen Nachrichten über das Gespräch des Herrn Reichskanzlers a. D. v. Papen mit Herrn Hitler, das in meinem Haufe stattgefunden hat, ermächtige ich Sie zu folgender Erklärung:

Die Initiative, eine Aussprache zwischen dem ehemaligen Reichskanzler von papen als dem Repräsentanten weitester nationalkonservativcr Kreise und Herrn Hitler als dem alleinigen Führer der nal.onalsozialistischen Bewegung herbeizuführen, ist einzig und allein von mir persön­lich ausgegangen. Der Zweck war, in einer solchen vertraulichen Aussprache den Boden für eine Verständigung aller nationalen Kräfte wieder zu suchen, der mir in den politisch aufgeregten Zeiten der letzten Monate immer mehr verloren zu gehen schien. Nichts anderes war die Absicht, und über nichts anderes ist die Unterhaltung geführt worden.

Ge;.: Kurt Freiherr von Schröder.

Worüber Braun

mit Schleicher verhandelte.

Wird das Kabinett Braun den Preußischen Etat einbringen können.

Berlin, 6. Fan. Wie das BDZ.-Bureau meldet, wird sowohl in der Reichskanzlei wie bei der preu­ßischen Staatsregierung jede offizielle Er­klärung zu der am Freitag stattgefundenen Un­terredung zwischen dem Reichskanzler v. Schlei­cher und dem preußischen Ministerpräsidenten Braun abgelehnt. In unterrichteten Kreisen hört das BDZ.-Bureau, daß die Bedeutung dieser Unter­haltung sich auch daraus ergebe, daß das Gespräch fast eine Stunde länger dauerte, als vorgesehen war. und daß der Reichskanzler andere Persönlichkeiten, die bereits zum Empfang vorgesehen waren, warten ließ. Auch verlautet, daß der Gedankenaustausch zwischen den beiden Staats­männern fortgesetzt werden soll, obwohl ein Termin hierfür noch nicht bestimmt ist. Man hört, daß der Ministerpräsident dem Reichskanzler die Beschwerden der preußischen Hoheitsregierung dar­über vorgetragen habe, daß nach Meinung des Ka­binetts Braun das Urteil des Staatsgerichtshofes noch immer nicht seitens der Reichs­kommissare ausgeführt worden sei. Auch dürfte der Ministerpräsident hervorgehoben haben.

daß es seiner Regierung infolge der Haltung der Reichskommissare kaum möglich sei, die Pflichten zu erfüllen, die das Leipziger Ur­teil der Hoheitsregierung auferlege. In diesem Zu­sammenhang hat der Ministerpräsident vermutlich insbesondere auf die Unmöglichkeit verwiesen, den preußischen Etat für 1 9 3 3 vor dem Landtage zu vertreten, ohne daß seiner Regierung die Möglichkeit einer Mit­arbeit gegeben sei. Weiter sind vermutlich die Fragen einer eventuellen Landtagsauf­lösung sowie die eines nochmaligen Appells an den Staatsgerichtshof auf­geworfen worden. Es heißt, daß der Reichskanzler eine verbindliche Erklärung in all diesen Dingen dem Ministerpräsidenten bisher nicht gegeben habe, weil er vermutlich mit dem Reichskabinett Fühlung nehmen will.

0er Preußische Landtag tritt am 17 Januar zusammen.

Berlin, 6. Jan. (VDZ.) Im Zusammenhang mit der Verschiebung der Reichstagstagung war die Vermutung aufgetaucht, daß im Interesse der vorherigen Klärung Politischer Fragen auch der Wiederzusammentritt des Preußischen Land­tages sich verzögern werde. Demgegenüber hört das BDZ.-Bureau an maßgebender Stelle, daß Präsident Kerrl den Preußischen Landtag für den 17. Januar einberufen wolle. Die Tagesordnung habe der Präsident bisher

noch nicht festgesetzt, doch könne mit Sicherheit angenommen werden, daß vor Klärung der Dinge im Reich auch im Preußenparlament wichtige politische Fragen nicht zur Debatte kommen. Danach dürfte der Land­tag in seinem nächsten Sihungsabschnitt insbeson­dere kaum die begonnene Kulturaus­sprache sortsehen, weil bei den Schul- und Kirchenfragen politische Gegensätze sch stark zeigen könnten. Dagegen wird das Haus sich mit dem umfangreichen Programm beschäftigen können, das auf Grund zahlreicher Einzelanträge der Fraktionen inzwischen in den Ausschüs­sen vorbereitet wurde.

Vertreter des Reichslandbundes beim Kanzler.

Berlin, 6. Jan. (TU.) Die Pressestelle des Reichslandbundes teilt mit:Reichskanzler von Schleicher empfing heute den Geschöftsführen- den Präsidenten des Reichslandbundes, Graf K a l ck r e u t h , und die Direktoren von S y b e l und Dr. Sieburg. In eingehender Aussprache wurden die unhaltbaren Zustände in der deutschen Landwirtschaft bargelegt, die insbesondere durch den Verfall der land­wirtschaftlichen D e r e d e 1 u n g s p r o- duktion hervorgerufen sind. Reichskanzler von Schleicher ist über die st ä n d i g wachsende Erbitterung und bedrohliche Stim­mung auf dem Lande unterrichtet worden."

DieManliaue" nach Lherbomg eingeschleM

Kapitän Schoofs (Mitte), der Führer des verbrannten LuxusdampfersL'Atlcmtique", erstattet Dem französischen Handels-Marineminister Leon Meyer (vorn links) unmittelbar nach der Landung der Geretteten in Cherbourg Bericht über den Hergang der Katastrophe.

D

I

Paris, 7. Jan. (WTB Funkspruch.) Das Wrack derAtlantique" ist kurz nach Witter- nacht auf der Reede von Cherbourg vor Anker gelegt worden. Kapitän Schoofs ist mit einigen seiner Offiziere a n

Bord des brennenden Schiffes ge­wesen. In einem Bericht an die Schiffahrts­gesellschaft teilt er mit, daß die Ko rn rn a n d o - brücke des Schiffes keinen Schaden ge­nommen habe. Durch einige zersplitterte

bestens zweifelhaft. Er hat die irische Polckik auf den Kampf gegen England eingestellt. Er arbeitet auf die Beseitigung des Treueides hin, er hat die Jahreszahlungen an England ein­gestellt und dadurch einen Handelskrieg von eng­lischer Seite her ausgelöst, unter dem die irische Wirtschaft schwer zu leiden hat. Die Unzufrieden» heil bei den Farmern nicht nur, sondern auch in den Städten ist im Steigen begriffen und kann sich sehr leicht gegen den Kurs De Valeros richten, der einen Ausgleich sucht, indem er die ganze Verantwortung für den Notstand auf Eng­land abschiebt und dadurch die irische National- leidenschaft zur Siedehitze treibt. Er hat auch be­reits die Parole ausgegeben, daß er die Zu­gehörigkeit Irlands zum englischen Weltreich überhaupt kündigen will. In dieser Drohung Legt die außenpolitische Bedeutung der Wahlen, denn wenn die Entwicklung so geht, daß De Valera die parlamentarischen Möglichkeiten für eine solche Politik hak, könnte eine erhebliche Verschär­fung der englischen Schwierigkeiten daraus entstehen.

Der Streit um die Philippinen, die in amerikanischem Besitz befindliche, militärpolitisch wichtige Inselgruppe des Malaischen Archipels, nimmt in der amerikanischen Öffentlichkeit immer konkretere Formen an, und d i e Stimmen für die Unabhängigkeit mehren sich im gleichen

Maße. Der Senat hat dieser Tage mit 40 gegen 38 Stimmen einen Gesetzentwurf angenommen, der den Philippinen nach Verlaus von acht Jahren ohne Durchführung eines Volksentscheids (dessen Ergebnis schon jetzt vorausgesehen werden kann) die volle Selbständigkeit zubilligt Derselbe Entwurf ist be­reits im Frühjahr dieses Jahres vom Abgeordneten. Hause angenommen worden, zu der Zeit, als man anfing, sich mit diesen Problemen näher zu befassen. Die Regierung nahm damals wie auch heute gegen die Gesetzesvorlage Stellung, und der Äaatssekretär des Aeußeren, Stimson, bezeichnete den Vorschlag des Abgeordnetenhauses als eine nie wieder gutzumachende Schwächung der ame- rikanischen Einflüsse im Fernen Osten.

Stimson fügte damals nvch hinzu, daß die wirt­schaftlichen und politischen Folgen eines der­artigen Beschlusses am Ende zu einer Einver­leibung der Philippinen durch irgendeine Macht des Stillen Ozeans führen könnten. Cs besteht kein Zweifel, daß mit dieser Macht Japan gemeint war. Japan, der große Gegenspieler Amerikas im Fernen Osten, braucht die ihm so nahe liegenden Philippinen, nicht nur aus Prestigegründen wie Amerika, und beobachtet jede Entwicklung des Flottenstützpunktes mit wachsendem Mißtrauen. Das ist der Hauptgrund der amerikanischen Regierung zur Verweigerung der Unabhängigkeit, obgleich man genau weiß, daß bei einem ernsthaften Konflikt im Stillen

Ozean der Stützpunkt bei der weiten Entfernung vom Mutterland sehr schwer zu halten sein würde.

Wenn sich nun in Amerika immer mehr Stim­men für eine Loslösung der Philippinen von den Vereinigten Staaten erheben, ohne Rücksicht auf das sonst so ausi"prägte Selbstbewuhtsein der Amerikaner, dann sin) dabei rein materielle Interessen ausschlaggebend, und zwar vor allem die der amerikanischen Zuckerprodu­zenten. Die durch das tropische Klima begün­stigten Zuckerplantagen auf den Philippinen er­zeugen beträchtliche Mengen Zucker, der zoll­frei nach Amerika geliefert wird, da die Inselgruppe ja zu den Vereinigten Staaten ge­hört. Das ist für die amerikanischen Zuckerprodu­zenten eine große und gefährliche Konkurrenz. Erkennt man aber die Philippinen als selbständi­gen Staat an, d. h. macht man sie zum Ausland, so kann auf die Zuckereinfuhr ein Zoll erhoben und damit die Konkurrenz erheblich eingeschränkt werden. Somit ist den Philippinen in ihrem Kampfe um die Unabhängigkeit ein unerwarteter Bundesgenosse entstanden. Aber trotz aller Be­mühungen ist es nicht anzunehmen, daß der Be­schluß des Parlaments wirksam wird, man er­wartet vielmehr, daß Präsident Hoover sein Veto einlegt, und auch Roosevelt wird wohl, in der Hinsicht auf das Interesse Japans an den Phi­lippinen, dieselbe Meinung vertreten.