unb Zimmermeister Neumann. Der neue Kam- meroorstand wird jeweils bei der Ent|cheiDung be- deutsamer Fachgruppen zu Rate ziehen.
Die Vollversammlung billigte einstimmig die Maßnahmen der Kammerführung seit der nationalen Erhebung, erteilte die erforderliche Lnt- laftunfl und genehmigte den neuen Voranschlag.
Weiterhin kam noch eine Reihe von FacAmgelegrn- heilen zur Behandlung und einmütigen Erledigung.
Als Vorsitzende der M e i st e r pru suaast o m- Missionen wurden einhellig in Vorschlag gebracht: Elektromeister Oamer (Worms) für Rhein- Hessen, Schreinermeister S ch e f e r (Darmstadt) für Starkenburg und Buchbindermeister Steinhäuser (Gießen) für O b e r h e s s e n. Die bezeichneten Handwerksoertreter boten der Vollversammlung als bewährte Nationalsozialisten und Hand- werksführer die Gewähr dafür, daß die Meisterprü- fungen in Hessen im Sinne idealer und uneigen, nütziger Berufsauffassung durchgeführt werden.
Der Gründung des Rhein-Mainischen Handwerks- tages in Frankfurt a. M. am 22. Oktober, die der besonderen Initiative des Herrn Reichsstatthalters zu danken ist. wurde mit Begeisterung allseitig zugestimmt.
Mil Genugtuung konnte noch die Leistung des hessischen Handwerks zur Adolf-Hiuer-Spende zur Kenntnis gebracht
und weiterhin allen Beteiligten für die mustergültige Durchführung der Reichswerbewoche des deutschen Handwerks in Hessen der Dank ausgesprochen worden.
In seinen Schlußworten wies Elektromeister G a - m e r nochmals auf die große Verantwortung hin, die heute jedem Handwerksoertreter auferlegt fei. Autorität nach unten und vollste Verantwortlichkeit nach oben fei die Parole. Die Zeit der Denunziationen und der oben unfruchtbaren Kritik fei endgültig vorbei. Am 12. November werde jeder Handwerker feine Pflicht tun, der nicht als Verräter des deutschen Volkes gelten wolle. Mit einem dreifachen „Sieg- Heil!" auf den Dolkskanzler und Führer der deut- schen Nation Adolf Hitler wurde die 44. Vollversammlung geschlossen.
44.VollvechmmlmgderHeff.HmdweMammer
ZnnungSführer Müller-Mainz zum Präsidenten gewählt.
WSN. Darmstadt, 3. Nov. Unter dem Vorsitz des von der Hessischen Staatsregierung zum Re- gierungsoertreter bestellten Elektromeifters Garn e r (Worms). Führer des deutschen Elektro-Hand- werks, trat heute die 4 4. Vollversammlung der Hessischen Handwerkskammer in Darmstadt zusammen. Die Verhandlungen, die in vollster Einmütigkeit durchgeführt wurden, gestalteten sich in ihrem Verlauf zu einer
eindrucksvollen Kundgebung für die Geschlossenheil des hessischen Handwerks.
In seiner Begrüßungsansprache kennzeichnete der Sitzungsleiter Garner die großen Ausgaben, die heute dem Handwerk gestellt seien, und die im Rahmen der berufs ständischen Ordnung im Sinne des Füyrerprinzips gelost werden müßten. _ ..
Infolge des Rücktritts von fünf Kammermitglie- bern war eine Neuwahl erforderlich. In Bestätigung einer früheren Willensäußerung der Dolloer- fammlung wurden einstimmig gewählt die Herren Bäckermeister Becker (Gau-Heppenheim), Wagner- meister Luft (Neu-Isenburg), Metzgermeister Muller (Mainz), Zimmermeister N eu ma n n (Schotten) und Schreinermeister Schott (Beer- selben). Unter großem Beifall erfolgte anschließend die einstimmige Wahl des Führers des hesfi- schen Handwerks Mehgermeister Friß Müller (Mainz) zum Präsidenten der hessischen Handwerkskammer.
Damit ist die Leitung der Kammer auch formell sanktioniert, und der Versammlungsleiter Garner durfte der Zustimmung des gesamten hessischen Handwerks gewiß sein, als er dem Präsidenten Müller den Dan' für seine rastlose Arbeit für das Handwerk aussprach. Die Verleihung der Ehrenkette an Präsident Müller durch den Reichsstatthalter in Hessen Gauleiter S p r e n g e r in der Paulskirche zu Frank- furt a. 'Ul. am 21. Oktober sei überall mit lebhafter Genugtuung begrüßt worden.
Im Zeichen des Führerprinzips beschloß die Voll- Versammlung anschließend einstimmig, den Kammervorstand auf drei Mitglieder zu beschränken. Auf Grund einmütiger Wahl besteht der Vorstand nunmehr aus den Herren Innungsführer Müller als Präsident, Elektromeister G a m e r
Wirtschaft.
Oer Aeuhausbesih im Neuen 2Reid>.
Von Heinz Sprengel, Bad-Nauheim.
Durch die große Not in den Kreisen der Neuhaus- besitzer und Eigenheimsiedler haben sich im vergangenen Jahre in allen Ländern Deutschlands Notgemeinschaften gebildet, um den Kampf für den Neuhausbesitz mit einer Reichsarbeitsgemeinschaft an der Spitze erfolgreich zu führen.
Nach der nationalen Revolution sind nunmehr alle Notgemeinschaften zu einem Reichsverband deutscher Neuhausbesitzer und Eigenheimsiedler zu- ammenaesaßt worden, der unter nationalsozialifti- cher Führung steht und die einzige Organisation licfer Art ist, die von der nationalen Regierung anerkannt wird.
Der Reichsverband hat sich zum Ziele gesetzt, nicht nur die allgemeinen Belange des Neuhausbesitzes zu vertreten, sondern auch jedem einzelnen Neuhausbesitzer und Eigenheimsiedler in allen ihn angehenden Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nur der engste Zusammenschluß aller Neuhausbesitzer und Eigenheimsiedler verhindert die Ausschaltung des Neuhausbesitzes aus dem von der Reichsregierung angestrebten Gesundungsprozeh unserer Gesamtwirtschaft.
Trotz der verhältnismäßig kurzen Lebensdauer hat der Reichsverband schon sehr viel erreicht, z. B.: Schaffung eines ausreichonDen Vollstreckungsschutzes; Herabsetzung der Zinssätze; Verminderung des Kapitals (Umschuldung); Gewährung von Mitzuschüs- sen in dem gleichen Maße, wie dem Althausbesitz; Gewährung von Reparaturzuschüssen, wie dem Althausbesitz; völlige Steuer-Gleichstellung der vor dem 1. April 1931 bezugsfertig gewordenen Neubauten mit den später errichteten; Beseitigung der Derzuas,Zuschläge bei Hypotheken.
Verschiedene wesentliche Punkte sind noch nicht erfüllt, und es ist von allen in dem Reichsverband nur ehrenamtlich tätigen Personen noch viel Arbeit zu leisten, um die große Not bei dem Neuhausbesitz restlos zu beseitigen.
Im nationalsozialistischen Deutschland ist es eines jeden Pflicht, Gemeinnutz vor Eigennutz zu stellen und mitzuhelfen an der Förderung des Gesamt
wohles unseres notleidenden Volkes. Wie alle Führer in dem Reichsoerband die Pflicht haben, alles zum Wohle des Neuhausbesitzes zu tun, so ist es auch für jeden einzelnen Neuhausbesitzer Pflicht, den Reichsoerband durch feine Mitgliedschaft au stärken und zu stützen. Jeder Neuhausbesitzer sei sich dieser Pflicht bewußt, denn nur eine geschlossene Organisation ist stark und kann nur bann das wirklich erreichen, was sie sich zum Wohle ihrer Träger als Ziel gefetzt hat. Anderseits find die Beitragsleistungen so gering bemessen, daß es jedem möglich sein wird, diese Verpflichtung zu erfüllen. In Frage kommen jedoch nur Neuhausbesitzer, also nur Hausbesitzer, deren Gebäude nach 1918 mit oder Zuschuß errichtet wurden.
Leider hat in letzter Zeit öfter die irrige Meinung Platz zu greifen versucht, daß in nächster Zeit eine Verschmelzung des Neuhaus-Reichsoer- dandes mit dem Hausbesitzer-Verein (Althausbesitzer. Verband) erfolgen würde. Zur Richtigstellung dieses jeder Grundlage entbehrenden Gerüchtes sei hier betont, daß an einen Zusammenschluß dieser beiden Organisationen nicht zu denken ist, weil die Daseinsberechtigung und die Ziele beider Vereinigungen noch völlig auseinandergehen. Die Reichsspitzen beider Verbände arbeiten wohl von Fall zu Fall in gleichen Bestrebungen einmütig zusammen, sind aber sonst völlig unabhängig voneinander. Wie der Neuhaus-Reichsverband nicht die Interessen des Althausbesitzer-Derbandes vertreten kann, ist es auch dem Althausbesitzer-Derband nicht möglich, die vielen und wesentlichen Belange des Neuhausbesitzes wahrzunehmen. Jeder trete deshalb der Organisation von beiden Verbänden bei, der er wirtschaftlich zugehört.
Der Landesverband Hessen im Reichsverband deutscher Neuhausbesitzer und Eigenheimfiedler wird alle in Hessen wohnenden Neuhausbesitzer und Eigenheimsiedler nunmehr als Mitglieder zu erfassen suchen. Es werden zu diesem Zwecke demnächst in den einzelnen Gemeinden der Provinz Oberhessen, soweit noch keine Ortsgruppen bestehen, Versammlungen abgehalten, deren Ort und Zeit vorher den in Frage kommenden Personenkreisen bekanntgegeben werden.
• Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die im Statistischen Reichsamt beregnete Indexziffer der Großhandelspreise stellt sich für den 1. November auf 96,1, sie hat sich gegenüber der Vorwoche (95,9) um 0,2 v. H. erhöht. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 93,6 (plus 0,4 v. H ), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 88,9 (minus 0,1 v. H ), und industrielle Fertigwaren 113,9 (minus 0,1 v. H ), davon Produktionsmittel 113,9 (minus 0,2 o. H ), Konsum- guter 113,9 (plus 0,1 D. H ).
• Weitere Steigerung der Umsätze in der Herrenkonfektion. Die September- Umsätze im Herrenbekleidungsgefchäst sind im Der- hältnis zum Dergleichsmonat des Vorjahres im Reichsdurchschnitt um 13,81 v. H. gestiegen. Besonders günstig entwickelten sich die Umsätze in Württemberg, im Rheinland, Freistaat Sachsen, in Norddeutschland und Schlesien.
Frankfurter Börse.
Uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 4. Nov. Die Geschäftsstille, die schon in der ganzen Woche vorherrschend war, zeigte an der heutigen Wochenschlußbörse eher noch eine Verschärfung. Die Unternehmungslust der Kulisse wird nach wie vor durch den nur schleppenden Ordereingang seitens der Kundschaft gehemmt. Indessen war Die Grundstimmung weiter freundlich, die höheren Vorbörsenkurse auf Grund der Befestigung der deutschen Werte im Auslande wurden aber kaum mehr erreicht.
So lagen am Rentenmarkt Neubesitz nach vorbörslich 13,40 amtlich nur noch 13,25 und bald danach 13,1250 v. H. Altbefitz bröckelten um 0,13 v. H. auf 78,75 v. H. ab, während späte Reichsschuldbuchforderungen zu 89 v. H. gut behauptet waren. An dem Aktienmarkt war die Kursgestaltung uneinheitlich, aber im ganzen nur wenig verändert. Montanwerke lagen jedoch meist niedriger, so Har- pener (— 0,75), Rheinstahl (— 1 v. H ), Gelsenkirchen (—1,25 v. H.) und Mannesmann (—1,50 v. H ). Don Elektroaktien zogen Siemens 1 v. H. an, AEG. waren gut behauptet, dagegen gaben Lah- meyer 1,50 v. H., Schuckert 1 v. Sy, Licht und Kraft und Elektr. Lieferungen je 0,50 v. H. nach. Sehr schwach lagen wieder Chadeaktien 135 bis 132 (—3 Mark). JG.-Farben gaben nach behauptetem Beginn um 0,25 v. H. auf 115,75 v. H. nach, Scheideanstalt lagen aber 1,25 v. Sy fester. Schisfahrts- aftien bröckelten um 0,13 v. Sy ab. Weiter befestigt waren Reichsbank (+ 0,50 v. H ).
Im Verlaufe hielt die Geschäftsstille an und infolgedessen gaben die Kurse überwiegend etwas nach. So Phönix (34 bis 33,25), Stahlverein (28,25 bis 28), Siemens (132,50 bis 131,50), Hapag (9 bis 8,90), Nvrdd. Lloyd (9,90 bis 9,65), ferner tarnen Holzmann weitere 1 v. Sy (52) niedriger zur Notiz. Anderseits waren Lahmeyer wieder um 1,75 v. Sy auf 101,75 v. H., Rheinstahl von 75,25 bis auf 75,50 v. Sy erholt. Reichsbank lagen erneut fest, 156 bis 155,50 bis 157, Rhein. Braunkohlen gewannen 1,25 v. Sy auf 183,25 v. Sy
Von deutschen Anleihen gaben Altbesitz auf 78,50 (—0,25 d. Sy) nach, Neubesitz und späte Schuldbücher blieben unverändert. Kassarenten lagen sehr still, aber gut behauptet, ßiquibationspfanbbriefe waren meist etwas fester, Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen zeigten nur geringfügige Veränderungen. Von Länderanleihen 6proz. Hessen von 1929 87 (+ 0,25 v. Sy), von Staatsanleihen 1927er Reichsanleihe 89,65 (—0,50 v. Sy). Stadt- anleihen tendierten uneinheitlich bei Abweichungen von 0,50 bis 1 v. Sy nach beiden Seiten. Auslands- renten lagen geschäftslos. Tagesgeld war zu 3,50 o. Sy weiter erleichtert. Exportoaluta 26,75 v. H.
Berliner Frühbörfe.
Berlin, 6. Nov. (WTB.-Funkspruch.) In der Woche vor den Wahlen eröffnete die Börse weiter zurückhaltend. Es fehlte an besonderen Anregungen, auch die Auslandsbörsen zeigten keine ausgesprochene Tendenz. Nach den Abschwächungen vom Samstag waren eher kleine Kurserholungen S, doch blieb die Situation auch am Renten- t unverändert. Am Devisenmarkt errechnen sich über Zürich Pfunde gegen Paris 79,90, Amsterdam 7,75, Schweiz 16,15, Kabel 4,86.
Frankfurter Lttrlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 6. Nvo. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1443 Stück Rinder (378 Ochsen, 108 Bullen, 490 Kühe, 447 Färsen), 394 Kälber, 296 Schafe, 3748 Schweine. Es kosteten: Ochsen: 20 bis 31, Bullen 23 bis 30, Kühe 11 bis 27, Färsen 22 bis 32. Kälber 25 bis 40. Schafe 19 bis 27. Schweine 43 bis 51. — Marktverlauf: Rin- der langsam, Kälber und Schafe ruhig, Schweine mittelmäßig.
Frankfurter Buttermarkt.
F r a n k f u r t a. M., 4. Nov. Die Marktlage blieb fast unverändert. Entgegen den Hoffnungen des Handels blieb der Absatz ziemlich schleppend, meist beschränkte sich die Nachfrage nur auf billige Sorten,
wird feder haben
Spenden für bad deutsche Wimerhilsswert
durch olle Danken, Sparkassen unb Dostansialie«
Postscheckkonto: Frankfurt a. 2TL 28100.
die aber nur knapp angeboten sind, h Markenbutter verzeichnete etwas größere Zufuhren. Die Preis« zeigten gegen die Dorwoche keine Veränderung und notierten per 50 Kilo franko Frankfurt a. M, in Reichsmark wie folgt: Deutsche Markenbutter 145 bis 148, deutsche Molkereibutter (meist süddeutsche) 140 bis 143, holländische Markenbutter 152 bis 155.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 4. Nov. Bei etwas lebhafterem Geschäft zogen die Preise für verschiedene Aus- landeier leicht an, während deutsche Frischeier kaum angeboten wurden und daher auch keine Notiz erfolgte. Kühlhauseier notierten gegen die Vorwoche unverändert. Es notierten in Pfennigen pro Stück franko Frankfurt a. M.: Holländer Klasse S 12,75, Klasse A 12,25, Klasse B 12, Klasse C 11. Esten und Memelländer: Klasse S 12,25, Klasse A 12, Klasse B 11,75, Klasse C 11. Bulgaren 11, Rumänen 10,50, Polen 9 bis 10. Kühlhauseier: deutsche 9,50 bis 11, Westware 9,75 bis 10,50, Ostware 9,50.
Don der Schuhhast ins Gefängnis.
WSN. Frankfurt a.M., 3. Nov. Nachdem das Urteil der Großen Strafkammer gegen den Kriminalrat Mührdel und den Syndikus Dr. Marx Rechtskraft erlangt hat, haben die Angeklagten infolge Anrechnung von fünf Monaten Untersuchungshaft noch je zwei Monate Gefängnis zu verbüßen. Beide Verurteilten find zur Vollstreckung der Strafe in das Gefängnis übergeführt worden.
Großfeuer
im Frankfurter Güterbahnhof.
WSN. F r a n k f u r t a. M., 4. Nov. Am G ü t e r- b a h n o f geriet gestern abend der Lagerschuppen einer hiesigen Speditionsfirma in Brand. Das Feuer breitete sich schnell aus, konnte aber durch die energisch eingreifende Feuerwehr bald auf seinen Herd beschränkt werden. Ein Teil der in dem Schuppen lagernden Güter ist vernichtet worden, darunter ein großer Posten Kakaobohnen. Der Schaden dürste beträchtlich sein. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.
SPielPlan der Frankfurter Theater.
Opernhaus: Montag, 6. Nov.: Don 20 Uhr bis gegen 22 Uhr: EinfühNingsadend. Im Kurtheater Bad Hornburg: 20 Uhr: Der Waffenschmied. — 7.: Von 19.30 Uhr bis gegen 23 Uhr: Arabella. — 8.: Don 18.30 Uhr bis gegen 23 Uhr: Lohengrin. —9.: Von 20 Uhr bis gegen 22 Uhr: Totengedenk- feier für die Gefallenen der Feldherrnhalle — 10.: Von 20 Uhr bis gegen 22.30 Uhr: Der Ring der Nibelungen, Vorabend: Das Rheingold. — 11.: Don 20 Uhr bis gegen 23 Uhr: Die luftige Witwe. — 12.: Von 18 Uhr bis gegen 22.30 Uhr: Der Ring des Nibelungen. Erster Tag: Die Walküre.
Schauspielhaus: Montag, 6. Nov.: Don 20 Uhr bis gegen 23.30 Uhr: Hundert Tage. — 7.: Von 20 Uhr bis gegen 22 Uhr: Konjunktur. — 8 : Don 20 Uhr bis gegen 22.45 Uhr: Uraufführung: Hutten. Ein Schauspiel von Uli Klimsch. 9.: Don 20 Uhr bis gegen 22 Uhr: Totengedenkfeier für die Ge- fallenen der Feldherrnhalle. — 10.: Don 20 Uhr bis gegen 22.15 Uhr: Krach um Jolanthe. — 11.: Don 16 bis 18 Uhr: Werbeveranstaltung für die SA. und SS.: Konjunktur. Kein öffentlicher Kartenverkauf. Von 20 bis 22.45 Uhr: Hutten. — 12.: Von 16 bis gegen 18 Uhr: Der Meisterboxer. Bon 20 Uhr bis 23.30 Uhr: Hundert läge.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter Den Papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe Der zuletzt beichtossenen DioiDenDe an. - ReichsbankD.skont 4o H Lombardzinsfuß 5 v. H.
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160 128.75
I =
4-11.
22 65
32.25
183
76
27.65
9.65
107.75
108
145.5
115.75
38
45,25
53
52.75
-
85
28.75
38.75
31.5
20.75
98.75
26.5
39.4
24
1 13,65
127
160
1 130
1 1634
Devisenmark« Berlin — Franksurl a Hl
3. November
4.November
»mtl'che Tlotierun
Amtliche Xotierun.
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Delfingfott..
Wien ......
Prag ......
5.759
48.05
12.41
5.771
48.15
12.43
5.789
48.05
12.40
5.801
48,15
12.42
BuoapeS ... Sofia ......
Holland .... Cftlo .....
3.047
168.93
65.43
3.053
169.27
65.57
3.047
169.03
65.78
3.053
169.37
65.92
Sorenhagen.
Stockholm . . .
58.14
67.13
58.26
67,27
58.39 67.43
58.51
67.57
London .....
Buenos Aires
13.02 0.963
13.06 0.967
13.08
0.963
13.12 0.967
Neuvork ...
2.687
2.693
2.702
2.708
58.54
Brüllet.....
58.39
58 51
58.42
Italien.....
22.05
22.09
22.05
22.09
Pani ......
16.39
16.43
16.39
16.43
Schweig....
Spanien...
Tan,tg.....
Jovan.....
Rio de Ian.
81.07
35.11
81.57
0.784
0.227
81.23
35.19 81.73 0.786 0.229
81.07 35.11 11.57 0,785 0.227
81.23 35.19 81.73 0.787 0.229
^ugoflawien VthabM ...
5.295
12.67
5.305
12.69
5.295
12.66
5.305
12.68
Banknoten.
Berlin, 4.71ov mr<r
(ritlb
yne*
2 655
2.675
58.26
58.50
Tintidte Roten .................
Englische Roten .................
58.13
13.04
16,35
168,61
58.37
13,10
16.41
169.29
Holländische Rote»...............
21.93
22.01
65.62
6! 88
Teutfcb Ceii.net*. » 100 Schilling
■■
tue bild* Noten...............
Schweizer Rote».................
Ucftanidx . « -»«
67.77
80.89
34.98
67.53 81.21 35,11


