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Ziegenbockverfleigerung in Gießen

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der Deutschen Arbeils- mit Detriebskassierung

Bezugsquellen weist nach: Generalvertretung u.Kunden­dienststelle Paul Vollmers, Frankfurt a. M*, Weserstr. 31.

Die Deutsche Arbeitsfront Kreiswallung Metterau

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Gießen, Schanzenpraße 18.

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da am 1. Oktober 1939 die gültig werden.

Sämtliche Ortswaltungen front und alle Betriebe

wollen Dementsprechend eine Ueberprüfung sämt­licher Mitgliedsbücher vornehmen, damit keine Rück­stände vorhanden sind und dadurch den Volks­genossen der Anspruch auf die Leislungseinrichtung nicht verloren geht.

Mir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, daß bei Beitragsrückständen von zwei Monaten der Anspruch auf jegliche Unterstützung verfällt.

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Dos sind die bedeutenden Fortschritte der neuen MSN DI. MENDE - Geräte waren immer beliebt wegen ihres schönen Klanges. Die neuen MENDE sind klanglich noch besser. Der Klangreichtum der neuen MENDE bringt alle Darbietungen um so viel klarer, wie ein guter Feldstecher die Einzelheiten einer Landschaft an das Auge heranzieht. Dieser gewaltige Fortschritt ist das Ergebnis einer zielbewußten Weiter­entwicklung der MENDE - Großtonlautsprecher und der Verstärkerteile. Zu der Schönheit des Klanges kommt die bequeme Bedienung. Mit der neuen Drucktasten-Einstellung können sechs Sender nach freier Wahl fest eingestellt werden. Ein Druck auf den Knopf genügt und automatisch scharf abgestimmt erklingt die gewünschte Station.

Wo der Klang edel Ist, kann die Form nicht zurückstehen.

Die Gehäuse der neuen MENDE haben eine geschmackvolle und künstlerische Note, sie sind der äußere Ausdruck der hohen Qualität des inneren Aufbaues.

Die neuen MENDE sind nicht nur für Auge und Ohr geschaffen. Mit größter Sorgfalt wurde der elektrische und mechanische Teil gestaltet.

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aufnimmt oder sich freiwillig versichert. Bei den Soldaten, die spätestens innerhalb eines Jahres nach der Entlassung oder dem Ausscheiden aus der Wehrmacht eine

Reue Beitragsmarken zur Deutschen Arbeitsfront ab 1. Oktober 1939.

hierdurch machen wir unsere Mitglieder darauf aufmerksam, daß die Deutsche Arbeitsfront am 1. Oktober 1939 neue Beitragsmarken einführt. Eventuelle Rückstände müssen bis spätestens 30. Sep­tember 1939, auch wenn gestundet, aufgeholt sein,

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einem Erlaß darauf hin, daß die Krankenkassen die Gebühr für den Krankenschein und das Ver­ordnungsblatt im Falle echter augenblicklicher stunden und bei Uneinbringlichkeit ganz oder weise niederschlagen können.

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Die Arbeiter, die in diesen Tagen mit dem__

bruch des Torhäuschens am Seltersweg beschäftigt waren, erlebten bei den Aufräumungsarbeiten eine Ueberrafchung. Einer der beteiligten Arbeiter ver­sank plötzlich mit einem Fuß in lockerem Erdreich, und bei genauem Zusehen bemerkte man dann, daß etwa inmitten des Komplexes, den bisher das Tor­haus einnahm, ein Schacht lag, der notdürftig mit Holz verschalt war. Unter Beobachtung aller Vor­sichtsmaßregeln (angeseilt und mit Licht versehen) stiegen zwei Mann in den Schacht ein, der zunächst senkrecht etwa 2,50 bis 3 Meter in die Tiefe führte und sich dann waagrecht und nach der Fahrbahn Seltersweg fortfetzte. Der Gang, der sumpfig und in seinen Wänden nicht sonderlich stark befestigt ist, führt etwa 12 Meter weit. Die Arbeiter, die den

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Nachversicherung für länger dienende Soldaten.

Nach dem neuen Recht wird die zweijährige Wehrdienstpflicht bei den Rentenversicherungen auf die Wartezeit angerechnet. Damit aber auch die freiwillig länger dienenden Soldaten keine Nach­teile aus der längeren Dienstzeit erleiden, bestimmt das Aufbaugesetz, daß diese Soldaten auf Kosten des Reiches für die längere Dienstzeit nachzuver­sichern sind, soweit sie in Ehren aus der Wehrmacht ausscheiden. Hierfür hat der Reichsarbeitsminister jetzt eine Durchführungsverordnung erlassen. Die Nachversicherung wird vom Wehrmachtfürsorge- und -Versorgungsamt durchgeführt. Nach dem Gesetz ist Voraussetzung, daß der Soldat innerhalb zwei Jähren eine versicherungspfiichtige Beschäftigung

Unser ^omme'c-.Sckiu.ß-1/et lauf vom 31. Juli bis 12. August bringt Ihnen einmalig diese günstige Gelegenheit!

(Einteilung in die Wortklassen.

A. Herdbuchfähige Böcke. Wert- klasse II: Heinrich Mögt I., Echzell; Wilhelm Repp, Bingenheim; Karl Schlitt, Rainrod; Karl Philipp IV., Watzenborn-Steinberg; Universitäts- und Versuchsgut Oberer Hardthof, Gießen; Karl Stark, Wieseck; Heinrich Wilhelm Görg III., Nieder- Florstadt; Friedrich Trechsler, Lich; Christ. Scheid VI., Großen-Buseck; Gustav Gerlach, Reichelsheim; Lud­wig Scheid V., Großen-Buseck; Johs. Fritz, Nieder- Breidenbach; Karl Geier I., Reichelsheim; K. Phi­lipp IV., Watzenborn-Steinberg; Tierzuchtinstitut Oberer Hardchof, Gießen (Bes. W. Wagner IX., Großen-Buseck).

B. Nichtherdbuchfähige Böcke. Wert­klasse II: Alb. Graulich, Ober-Breidenbach.

Bei der Versteinerung erzielte Karl Philipp IV., Watzenborn-Steinberg, für herdbuchfähige Böcke in den Wertklassen II und III die besten Tagespreise, für die die Stadt Laubach und die Gemeinde-Kirchhain bei Marburg die Vatertiere erwarben. In der Gruppe der nichtherdbuchfähigen Tiere erzielte der Züchter Johannes Geisel II., Leusel, den Spitzen­preis. Bei den Altböcken erhielt die Gemeinde Nie- Üer-Weisel für ihr Vatertier den besten Tagespreis, den die Gemeinde Münzenberg bezahlte.

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Gletzerier Dochenmarktpreffe.

* Gießen, 29. Juli. Auf dem heutigen Wochen» markt kosteten: Markenbutter, Yi kg 1,60 RM., Matte 25 bis 50 Rpf., Käse, das Stück 4 bis 10, deutsche Eier, Klasse S 13, A 12%, B 12, C 11/«, D 10/, Wirsing, / kg 10 bis 13, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 18 bis 20, gelbe Rüben 10 bis 12, das Bündel 8 bis 9, rote Rüben 10 bis 12, Spinat 20, Römischkohl 8 bis 10, Bohnen, grün 20 bis 25, gelb 17 bis 23, Erbsen 15 bis 25, Tomaten, deutsche 35 bis 50, italienische 15 bis 22, Zwiebeln 14 bis 15, das Bündel 10 bis 12, Rhabarber 8 bis 15, Pilze 50, Kartoffeln, neue, Vi kg 7 bis 8 Rpf., 5 kg 65 bis 78 Rpf., 50 kg 6,25 bis 7,50 RM., Früh- äpfel, / kg 30 bis 35 Rpf., Falläpfel 8, Pfirsiche 36 bis 42, Himbeeren 35 bis 40, Birnen 20 bis 40>

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ig oder dem Ausscheiden aus bet Berufsausbildung neu beginnen oder fortsetzen, beginnt die zweijährige Frist erst nach Abschluß der Berufsausbildung. Das Recht auf Nachversicherung ist u. a. auch dann gegeben, wenn der Berechtigte in die Selbstoeesicherung ein­treten will, ferner wenn der Soldat gestorben ist und durch die Nachversicherung den Hinterbliebenen ein Anspruch auf Rente aus der Reichsversicherung .entsteht, oder die Rente erhöht und den Hinter­bliebenen keine ausreichende Hinterbliebenenoersor- guna nach dem Wehrmachtsrecht gewährt wird. Die Vorschriften über die Nachversicherung gelten auch für Längerdienende und Angehörige des Stamm­personals des Reichsarbeitsdienstes.

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Die Reife- und Verpflegungskosten sind so niedrig gehalten, daß weiteste Kreise an der Fahrt teilnehmen können. Von Frankfurt a. M. aus betragen die Reisekosten bis nach Hohenstein 26,30 Mark für Hin- und Rückfahrt, einschließlich Derpflegungskosten. Für Uebernachtungsmöglichkeit ist gesorgt. Der Sonder- zug fährt von Frankfurt a. M. über Offenbach, Hanau und Fulda, wo jeweils zugestiegen werden kann. Die Teilnehmer an der Tannenbergfahrt er­halten auch auf den Zubringerstrecken im Umkreis von 150 Kilometer von diesen Bahnhöfen 75 o. H. Fahrpreisermäßigung. Die Anmeldungen für die Teilnahme nimmt der Gaukriegerverband Fulda- Werra, Frankfurt a.M., Niedenau 61, Rufnummer 77337, entgegen.

Während des Aufenthaltes in Ostpreußen werden Besichfigungsfahrten in weitestem Umfang durchge­führt.

Krankenscheingebühr für Blinde und KamilienunterstühungSempfänger.

Für die Empfänger von Familienunterstützung und für blinde Versicherte ergeben sich vielfaä) Härten aus der Verpflichtung, bte Gebühr für den Krankenschein und das Arzneiverordnungsblatt zu zahlen. Der Reichsarbeitsminister weist deshalb in

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Die Kreisfachgruppe Obecheffen der Ziegenzllchter

J.n .$?r. ^kin-Main-Versteigerungshalle ihre erste dresiahnge Ziegenbockversteigerung ab, die sehr lebhaft verlief. Es waren zahlreiche Interessenten aus Oberhessen und den angrenzenden Gebieten er- schienen. Zur Versteigerung gelangten rund 130 Ziegenbocke aus den bekannten oberhessischen Zuch­ten. Spitzentiere waren nicht aufgetrieben, weil sie für die Elite-Dersteiaerung anläßlich der im Septem- der stattfindenden Landes-Ziegenschau zurückgestellt waren. Das vorhandene Material war durchweg gut, was allein schon daraus ersichtlich war, daß außer zehn Altböcken 52 Dotertiere der herdbuch- fahlgen Gruppe zugeteilt werden konnten.

Dor der Versteigerung wurden aus fünf vorge- fuhrten Sammlungen (bestehend aus je 1 Bock und 5 Ziegen), die Sammlungen der Gemeinden Großen- Buseck und Treis-Münzenberg zur Vorführung bei der un September stattfindenden Landes-Ziegen- schau bestimmt.

Die Versteigerung selbst nahm einen sehr lebhaften Verlauf. Die Tiere wurden sehr flott abgesetzt, so daß mehr als 100 Böcke ihren Besitzer wechselten. Der übrige Bestand wurde wegen starker Nachfrage für die am 9. September stattfindende Versteige- rund fr*3 3U dieser Veranstaltung zurückgestellt. Die Preise waren für die Verkäufer und für die Züch­ter zufriedenstellend.

des Dalneokogischen Institutes zn Bad,Nauheim. Seit 1926 hat Prof. Weber die Leitung des Sana­toriums der Reichsversicherungsanstalt für Ange- stellte, seit 1938 außerdem die Leitung des Sana- toriums der Landesversicherungsanstalt Hessen Dazu kam 1939 die Leitung des Krankenkassenkurheims.

Mit Gießen blieb Weber durch seine Dozent- laufbahn verbunden. Fülle und Wert seiner wissen- schaftlichen Veröffentlichungen sind der medizinischen Welt geläufig. Sein Lehrbuch der Elektrokardio- graphie (1937) ist in dritter Auflage erschienen. Prof. Webers Erfolge und die besondere Gunst der Verhältnisse in Bad-Nauheim ließen seine Forscher- tatigkeit mit der umfassenden Möglichkeit klinischer Beobachtungen und ärztlicher Betreuung Hand in Hand gehen.

Unterirdischer Gang unter dem Torhäuschen.

Einstieg gewagt hatten, brachten zwei schöne leere Tontöpfe und eine bemalte irdene Schüssel herauf. Da es nicht ratsam erschien, sich allzu lange in dem Gang aufzuhalten, konnte im einzelnen noch nicht festgestellt werden, welchen Zwecken er gedient haben mochte. Auch war noch kein Aufschluß darüber mög- lich, zu welcher Zeit er angelegt worden sein mag. Der Schacht wurde, um Unfälle zu vermeiden, sorg­fältig wieder ab gedeckt.

Neue Aufgaben für die NSKOV.

NSG. Alle ehemaligen Angehörigen der Legion Condor und sonstigen Spanienkämpfer, sowie deren Hinterbliebene, ferner Angehörige der Wehrmacht, die bei der Befreiung der sudetendeutsche Gebiete eingesetzt waren, und ihre Hinterbliebenen werden jetzt ausnahmslos durch die NSKOV. vertreten. Das gleiche gilt für die ehemaligen Angehörigen des sudetendeutschen Freikorps und deren Hinter­bliebenen. Weiter vertritt die NSKOV. alle An­sprüche aus dem Wehrmachtsfürsorge- und Der- sorgungs-gesetz (WFVG.) und damit jetzt alle Sol­daten der alten und neuen Wehrmacht, wenn Für­sorge oder Versorgung gewährt werden soll. Nähere Auskünfte erteilen die Kameradschaften der NSKOV., sowie die Gaudienststelle der NSKOV., Frankfurt a.M., Braubachstraße 14/16.

Mit dem Sonderzug zum Staatsakt von Tannenberg.

NSG. Zu dem großen Staatsakt, der am 27. August am Tannenberg-Nationaldenkmal aus An­laß der 25-Jahrfeier der Schlacht bei Tannenberg stattfindet, sährt von Frankfurt a. M. am Morgen des 25. August ein Sonderzua, der am 28. oder 29. August wieder von Ostpreußen zurückfährt.

Wenn auch in erster Linie die Mitkämpfer in der Schlacht bei Tannenberg an der 25-Jahrfeier teil­nehmen wollen, so wuroe es trotzdem möglich ge­macht, daß alle die Volksgenossen, die an einem Ge- sfecht auf ostpreußischem Boden beteiligt waren, eben­falls mitfahren können. Außerdem können sich auch alle Volksgenossen, die den Wunsch haben, einmal I die geschichtlichen Schlachtfelder und die Schönheiten Ostpreußens kennenzulernen, an der Fahrt und dem Staatsakte beteiligen.

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** Mit dem Schiklub Gießen zur Waf­fe r k u p p e. Die zur Tradition gewordene Rhön­fahrt des Schiklub Gießen wird auch wieder in die­sem Jahr durchgeführt. Es können sowohl Mitglie­der als auch Nichtmitglieder an dieser Fahrt teilneh- men, um den internationalen Rhön-Segelflugwett- bewerb zu besuchen. Den Schikameraden, die die Wasserkuppe nur vom Wintersport her kennen, ist Gelegenheit gegeben, dieses schöne Bergland als Sportgebiet der Segelflieger zu erleben.

** D i e Oesterreich-Erinnerungsme- daille für eine Frau. Die vom Führer und Reichskanzler verliehene Medaille am roten Band zur Erinnerung an den 13. März 1938, den Tag der Wiedervereinigung Oesterreichs mit dem Reich wurde der Pflegerin Therese Hinterreitner von der Landes-Heil- und Pflegeanstalt überreicht. Landrat Dr. Lotz, der ihr im Auftrage des Füh­rers die Auszeichnung überreichte, sprach ihr seine besondere Anerkennung aus. Frl. Therese Hinter­reitner, die aus Waidhofen an der Ubbs (Nieder­donau) stammt, gehörte bereits 1930 der Partei in Oesterreich an und war für ihr Bekenntnis zur Be­wegung vielen Verfolgungen ausgesetzt.

** Fe st nahmen. Gestern wurde hier ein Mann festgenommen, der sich in verschiedenen Fäl­len des Zechbetruqs schuldig gemacht hatte. Er ließ es sich in den Gaststätten bei Essen, Trinken und Rauchen sehr gut fein und machte sich dann jedes­mal heimlich davon, ohne seine Zechschuld vorher zu bezahlen. Wegen Zechbetrugs wurde er von der Polizei dem Amtsgericht vorgeführt und dort in Untersuchungshaft genommen. Ein 16 Jahre alter Bursche, der trotz seiner Jugend schon mehr­fach vorbestraft ist, sich auch schon in Fürsorge­erziehung befunden hat, wurde wegen Unterschla­gung eines Fahrrads und Verdachts,' ein weiteres Fahrrad gestohlen zu haben, festgenommen und dem Gericht vorgeführt, das die Untersuchungshaft über ihn verhängte. Dem Burschen war eine Freiheits­strafe wegen einer anderen Straftat unter Bewäh­rungsfrist zunächst erlassen worden, eine Vergünsti­gung, um die er sich nunmehr durch seine neuen Straftaten wohl gebracht haben dürfte.

Sprechstunden Der Aktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschloffen