Tage dauern. Der Zirkus, der mit einem Heer von Mitarbeitern kommen wird, bringt auch einen großen Tierpark mit und sicherlich wird er auch in unserer Stadt viele Volksgenossen finden, die nach langer Pause gerne wieder einmal Zirkuskunst sehen.
Kolonialvortragsabend des lieichstreuebundes.
Auf Einladung des Standortes Gießen des Reichstreubundes hielt der Direktor des Landwirtschaftlichen Instituts, Professor Dr. S e s s o u s, am Mittwochabend im Hörsaal seines Institutes einen Vortrag über die deutsche Kolonie Samoa. Professor Dr. S e s s o u s , der vor dem Kriege in Samoa und nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft in dem türkischen Thrazien als landwirtschaftlicher Sachverständiger tätig war uni> in letzter Zeit vielfach den Balkan bereist Hot, skizzierte kurz die außenpolitische Lage. Mit Unterstützung einer reichen Auswahl seiner schönsten Aufnahmen von Samoa führte er seinen aufmerksamen Zuhörern den Reichtum und die Ueppigkeit der Vegetation dieses Südsee-Paradieses vor Augen. Seine außerordentlich lebendigen Schilderungen, die seine Vorträge über Samoa immer wieder interessant machen, weil sie stets neue Blickpunkte eröffnen, galten der Beschreibung von Land und Leuten, Sitten und Gebräuchen auf Samoa und dermittelten den Zuhörern einen umfassenden Einblick in eine unserer Kolonien, die sich unter deutscher Führung in kurzer Zeit zu einem Wohlstand entwickelte, der berechtigte Hoffnungen auf einen reichen Ertrag für das Mutterland zuließ. Daß diese Hoffnungen so bald zunichte gemacht werden sollten, gab der Redner aus den Ereignissen bei Ausbruch des Krieges zu erkennen, von dem man anfangs annahm, daß er nur in Europa ausgetragen würde. Daß es anders kam, verdanken wir den Engländern, die durch die schimpfliche Verhaftung des deutschen Gouverneurs das Ansehen des deutschen Mannes herabsetzen wollten. Auch Professor Sessous war fünf Jahre in englischer Gefangenschaft upd gab deren zermürbenden Einfluß zu verstehen. Wie Professor Sessous abschließend berichtete, haben die Engländer später durch eine Nachlässigkeit das Eindringen einer Grippe in dieses beschauliche Eiland verschuldet, der tausende Eingeborene zum Opfer fielen, wodurch die Sympathien für den Engländer nicht gestiegen sind. Die Eingeborenen fühlten sich unter deutscher Herrschaft geborgener und ihre Anhänglichkeit schilderte er an dem Verhalten des eingeborenen Dieners der Gouverneurs, der Dr. Schultze -E. werth freiwillig in eine fünfjährige Gefangenschaft folgte.
Der Stondortführer des Reichstreubundes, Schwende r, dankte dem Vortragenden für den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag und sprach den Wunsch aus, daß er auch einmal über seine Forschungen auf dem Gebiete der Züchtung der Sojabohne, die für den Kampf um unsere Ernährungsfreiheit eine große Bedeutung gewonnen hat, vor dem Reichstreubund sprechen möge.
* i
** E i n Fünsund sieb zigjähriger. Am kommenden Dienstag, 2. Mai, kann der Wagen- meister i. R. Dhilipp Flocke-Boßmann, früher Buddestraße 6, jetzt Löbershof 7, bei bester Gesundheit seinen 75. Geburtstag feiern. Seit 40 Jahren ist der Jubilar treuer Leser des Gießener Anzeigers. (Wir beglückwünschen zum Geburtstage!)
** Treuer Mitarbeiter. Der Sekretär Theodor Schäfer (Leihgestern), tätig bei der Landkrankenkasse für den Landkreis Gießen, feierte am 27. April sein 25jähriges Dienstjubiläum. Der Jubilar genießt bei seiner Betriebsführung und seinen Arbeitskameraden das beste Ansehen. Er wurde durch Geschenke geehrt.
, Uraufführung zur Eröffnung der Gaukulturwoche. Am 7. Mai wird die Gaukulturwoche 1939 eröffnet, in der das Stadttheater am 9. Mai als 6. diesjährige Uraufführung „Der Alte geht um", ein Dolksschauspiel aus Oberhessen von Karl Ruckelshausen bringt.
WresMchau derASM.- Ortsgruppe Gießen
Erfolgreiches Sportjahr 1938. — Die Veranstaltungen 1939.
Dank an die Stadtverwaltung.
Gestern abend fanden sich die Fachamtsvertreter des Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen in der „Puloermuhle" zur Jahreshauptversammlung der NSRL.-Ortsgruppe Gießen ein, um einerseits Bericht über die Tätigkeit der Fachämter im Jahre 1938 zu erstatten, anderseits, um zu hören, in welcher Form und zu welchen Terminen die Veranstaltungen des Reichsbundes im Jahre 1939 stattiinden sollen.
Der Leiter der Ortsgruppe, Dr. König, begrüßte die Teilnehmer, insbesondere die Vertreter der Gliederungen der Partei, den Vertreter der Stadtver-- waltung und die neu zu Gießen gekommenen Kameraden aus Klein-Linden und Wieseck. In wenigen Sätzen würdigte er die Bedeutung der Umbenennung des Reichsbundes zum „Nattonalsozialistifchen Reichsbund für Leibesübungen". Sodann erstattete er einen gedrängten Jahresbericht über die Veranstaltungen, die durch den Reichsbund selbst durchgeführt wurden. Er erinnerte an den schönen Erfolg des Anlagenlaufes, an das Handball-Blitzturnier, an die Schwimm-Wettkämpfe gegen Marburg und an das große Erlebnis, das Breslau vermittelt hatte. Herzliche Worte des Dankes widmete der Redner der Stadtverwaltung Gießen, die in großzügiger Weise und nach besten Kräften die Sache der Leibesübungen durch Geldzuwendungen förderte und dadurch manche Wettkampfreise ermöglichte. Er gab die Versicherung ab, daß der Reichsbund jegliche Zuwendung ausschließlich für aufbauende Arbeit verwenden werde.
Geschäftsführer Ludwig Gerhardt gab den Kassenbestand bekannt, der mit einem Ueberschuß von etwa über 100 Mark abschloß. Die Kasse wurde in bester Ordnung befunden. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt.
Berichte der Fachwarte.
Im weiteren Verlauf der Versammlung erstatteten die einzelnen örtlichen Fachwarte Bericht über die Tätigkeit in den Fachämtern.
Kamerad R e i n i n g sprach für das Fachamt Turnen von der Teilnahme an Wettkämpfen in Kreis und Gau, von der erfolgreichen Teilnahme in Breslau, von der umfangreichen Lehrgangsarbeit und gab anschließend noch eine kurze Hebersicht über die Sommerspiele.
Fachwort R i ch t b e r g gab einen Ueberblick über die leichtathletische Betätigung, die
Klotz von den Bemühungen, die Schwerathletik auch in Gießen populär zu machen. Er konnte hier von einigen (Erfolgen sprechen. Er berichtete insbesondere von den Veranstaltungen des 1. Kraft- und Sportklubs 1893, der allerdings im vergangenen Jahre nicht immer glücklich kämpfte, da ihm durch Einberufungen die besten Kräfte verloren gingen und der Nachwuchs mit Siegen noch nicht aufwar- ten konnte.
Für die Fechterinnen und Fechter sprach Kamerad Gerhardt, der lebhaft bedauerte, daß es immer nur die gleichen Kameraden sind, die sich zum Fechten einfinden und die Erfolge erzielen. Es ist dringend notwendig, daß sich die Jugend mehr für diesen schönen Sport interessiert. In weiteren Darlegungen sprach er von den Erfolgen des vergangenen Jahres gegen die besten Fechter des Gaues.
Kamerad G o n ü n e r erstattet« einen eingehenden Bericht über die Tätigkeit der Schützen. Zu den Schützen hat sich nun die Wettkampfgemeinschaft Poppe & Co. gesellt. Die Schützen sind in sechs Wettkampfklassen eingeteilt worden, die sich bewahrt haben. Von den Schützen ist bisher mit gutem Erfolg die Schießausbildung der HI. übernommen worden. Der Schützenverein hat mit ausgezeichneten Ergebnissen aufwarten können: auch die Leistungen der Kameraden der Schützengesellschaft sind durchaus beachtenswert. Im Fernwettkampf im Kleinkaliberschießen gelang es den Gießener Schützen, unter den beteiligten Schützen aus 220 Städten den 25. Platz zu belegen.
Kamerad Dr. D ö n g e s konnte, für das Fachamt Tennis von einer Steigerung des Interesses für den weißen Sport berichten. Der Tennisklub von 1922 hat eine Steigerung in der Mitgliederzahl um etwa 30 v. H. verzeichnen können. Sodann berichtete er über die Erfolge der Gießener Tennisspieler in den Gau-Medemspielen. Worte besonderen Dankes widmete er der Stadtverwaltuna, die durch die Heberholung der Plätze, wie auch durch Schaffung eines weiteren Platzes dem Sport sehr gedient hat. 7 Plätze stehen jetzt zur Verfügung.
Für Fachamtsleiter Deibel verlas Kamerad Hauck den Bericht über die Jahresarbeit der
Radfahrer. Es wurde an die großen Veranstaltungen erinnert, die im vergangenen Jahre den Namen der Stadt Gießen im ganzen Reich bekannt machten. Er konnte darüber hinaus von erfolgreicher Jugendarbeit berichten. Dank sagte er der Partei und der Stadt für gewährte tatkräftige Unterstützung.
Von Fachamtsleiter Lev er mann lag der Bericht über die - Tätigkeit der Ruderer vor. Es wurde dabei an den guten und erfolgreichen Verlauf der Regatta erinnert, an den traditionellen Städteachter, allerdings wurde bedauert, daß es nicht möglich war, Rennmannschaften zu stellen', die mit außerordenttichen Erfolgen hätten aufwarten können. Besondere Sorgfalt galt der Ausbildung des Nachwuchses. Erwähnt wurde der Sieg des Ruderklubs „Hassia" bei der Gebietsregatta in Kassel..
Für Eissport und Rollschuh berichtete Kamerad Dr. Pfeffer sehr ausführlich. Er sprach von dem großen Aufschwung, den der Rollschuhsport in unserer Stadt genommen hatte, von der leider nur geringen Möglichkeit zu wettkämpferischer
SPITZENLEISTUNG
OPEL ,
Betätigung, von dem großen Interesse, das die Jugend der Sache entgegenbringt und schließlich von einigen Mängeln der Rollschuh bahn, die behoben zu werden verdienten. Im Jahre 1939 sollen die Gaumeisterschaften im Rollschuhlauf in Gießen aus- getragen werden, außerdem soll ein Schaulaufen stattfinden. Der Eislauf hat an 15 Eistagen gepflegt werden können.
Heber verschiedene in den erstatteten Berichten angeschnittene Fragen wurde eine lebhafte Aussprache gepflegt. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden noch die
Termine für dos Jahr 1939
festgelegt. Der Groß-Staffellauf „Rund um die Anlagen" wird am 14. Mai stattfinden, das Handball-Blitzturnier wird für den 26 August vorgesehen, das Abendsportfest soll am 21. Juni gestartet werden und das Langst r e ck e n s ch w i m m e n soll am 8. Juli stattfinden.
Rundfunkprogramm.
sehr rege war. An amtlichen Veranstaltungen wurden zehn durchgeführt. Die Gaumeisterschaften wurden ausgerichtet. Manche Gaumeisterschaft konnte von Gießener Teilnehmern errungen werden. Der Anlagenlauf wurde ein großer Erfolg. Günstige Plätze konnten in den Bestenlisten belegt werden. Eifrige Schulungsarbeit wurde geleistet. Die Zusammenarbeit mit der HI. war sehr gut.
Heber das Fachamt Handball berichtete Kamerad Becker, der von einem regen Handballspielbetrieb in Gießen sprechen konnte. Dreizehn Mannschaften lagen in den Wettbewerben. Die Jugend hat bei den Kämpfen um die Bannmeisterschaft hervorragende Leistungen gezeigt. Das Hallen-Handball- turnier in der Volkshalle war wiederum ein außerordentlicher und werbender Erfolg. Sodann gab Kamerad Becker auch einen Bericht über die sehr günstige Entwicklung im Basketball.
Heber das Schwimmen berichtete Fachamtsleiter Sauer. Er führte u. a. aus, daß die örtlichen Veranstaltungen in den Hintergrund treten mußten. Lehrgänge wurden mit gutem Erfolg abgehalten. Der Städtewettkampf gegen Marburg fei im Dorkampf gewonnen und im Rückkampf mit nur einem Punkt Unterschied verloren worden. Er bedauerte in feinen weiteren Ausführungen sehr, daß den Springern im Winter kein gutes Sprungbrett zur Verfügung steht und daß dadurch das, was von den durchaus befähigten Springern im Sommer erarbeitet wird, im Winter wieder verloren geht.
Für das Fachamt Kraftfport sprach Kamerad
Sonntag, 30. April.
6 Hhr: Hasenkonert. 8.10: Besinnliche Morgenfeier. 9: Musik für Violine und Klavier. 9.45:. Dichter int Dritten Reich: Hans Carosfa. Goethes Wirkungen in die Gegenwart. 10: Chorgesang. (Ausführung:Män° nergefangoerein 1855 Horchheim bei Worms.) 10.30: Wie schön ist so ein Feiertag! Frohsinn auf Schall- platten. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 11.15: „Lob der Freundschaft". Hörfolge. Zusammenstellung Dr. Adolf Frise. 12: Mittagskonzert. Es spielt das Musikkorps des Jnf.-Regts. 119. 13: Das Mikrophon unterwegs. 13.15: Musik am Mittag. 14: Schwabenstreich' und Schelmenlieder bringt die Kameradschaft Frieder. Für groß und klein. 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 15.15: Volkstum und Heimat: „Dorflonntag im Dreiländereck". 16: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10: Sportereignisse des Sonntags. Pferderennen zu Frankfurt a. M. 18: Herzenswunsch 777. Kleines musikalisches Rundfunkfpiel von Eva Agnes Ziefe- mer. 19: Volksmusik. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 19.30: Sportspiegel des Sonntags. Rudern: Quer durch Frankfurt a. M. Radrennen Saarbrücken. Städtekampf der Fechter: Frankfurt — Mailand. 20: Nachrichten. 20.10: Konzert des Pariser National-Orchesters. 22: Nachrichten.
IHonfag, 1. Mai.
5 Uhr: Frühmusik. 6: Frühkonzert. Zeitgenössische Blasmusik. 8: Reichssendungen ausAnlaß
des Nationalen Feiertags des deutschen Volkes. 14: Nachrichten. 14.10: Melodien am Rhein. 15.20: Franz Schubert: Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabaß, A-dur, Werk 114 (Forellenquintett). 16: Musik am, Nachmittag. 18: Im Heberschwang der Freude. 20: Nachrichten. 20.15: Konzert. 22: Reichssendung.
Dienstag, 2. Mai.
5 Hhr: Frühmusik. 6: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. Ausführung: das kleine Orchester des Reichssenders Frankfurt. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Kleine Ratschläge für den Garten. 8.40: Froher Klang zur Werkpause. Es spielen die Münchner Rundfunkschrammeln. 10: Schulfunk: Joh. August Röbling. Ein Hörspiel. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. Ausführung das große Orchester des Reichssenders Frankfurt. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Kleine Ton- film-Reoue. (Jndustrie-Schallplatten und Eigenaufnahmen.) 16: Nachmittagskonzert. Es spielt das Orchester des Reichssenders Königsberg. 17 bis 17.10: Neues für den Bücherfreund. 18: Volk und Wirtschaft: „Glas im Vierjahresplan". 18.15: Schmuck für Afrikas Frauen und Mädchen. 18.30: Klang der Landschaft: „Der Mai ist gekommen." Emanuel Gei- bels Frühlingsfahrt ins Hessenland. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Willkommen, lieber, schöner Mai ... Unsere Jungen und Mädel fingen den Maien ein. 20: Nachrichten. 20.15: Großes Abendkonzert. 22: Nachrichten. 22.15: Politische Zeitungsschau.
Statt Karten
Emmi Schweitzer
Hermann Lorenz
Verlobte
ließen Magdeburg
Arn Kugelberg 53 Äismarckstraße 34
l.Dlai 1939
____________________3151D
Statt Karten
Ihre Vermählung geben bekannt Paul Langer, Pfarrverwalter
Gertrud langer, geb. Böhringer
Schwarz (Kreis Alsfeld) Gießen, Goethestraße 22 den 30. April 1939 ___________________________________________________________________ 02168
SELTERSWEG 47 »TELEFON 2373
Für die uns anläßlich unserer goldenen Hochzeit erwiesenen Ausmerflamkeiten sagen wir herzlichen Dank
WilhelmZungV. undFrau
Klein-Linden, im April 1939
_____________________________________________________02150
Maosischwänzcheo jetzt wird's fein, ich mach doch meinen Führerschein bei
P-iMchil tn Fahrschule Müller
Nur 2674 »»wtj Geburtsanzeigen bei Brühl,Gießen
Vom Alltag löst Dich die Weite
des Meeres!
Lloydreisen zur schönen Sommerszeit mit Erholungsreisendampfer >Steuben<
LLOYD-SPANIENFAHRT
vom 22. Mai bis 12. Juni 1939 / Reisedauer 21 Tage Fahrpreis ab RM 450.— i Genua - Livorno - Neapel Barcelona - Palma de Mallorca - Ceuta - Tenerife - Las Palmas - Lissabon - Vigo - Santander - Bremen
GROSSE NORDLANDREISEN Lloyd-Ostsee -Skandinavien-Fahrt vom 20. Juni bis 7.Juli 1939,Reisedauer ITTage, Fahrpreis ab RM 400.- Qrosse Lloyd-Polarfahrt vom 10. Juli bis 4. Aug. 1939 Reisedauer 25 Tage - Fahrpreis ab RM 550.- Lloyd-Sdjottland-'Jsland-FJorwegenfabrt 7.-27. August 1939 - Reisedauer 20 Tage - Fahrpreis ab RM 450.-
LLOYD-EXPRESS NACH NORDAMERIKA über Southampton - Cherbourg
Schnelldampfer »Bremen« - »Europa« - »Columbus«
überall in der 'H'elt
Norddeutscher Lloyd Bremen
Oie Ken: Kretzschmar, Seltersweg 24
.. lierdeiüevü? Schwindelgefühl, Herz-2lngft, Herzasthma. Nicderge- drücktsein. Schwache? Das Herz durch.Herzkraff schonend starken! Flasche RM. 2.70. rr^rm Apotheken.
| Herzkrafi]
[SPIRITUOSEN
Blockstraße 12, Fernruf 2196.
KleineAnzergev tm Gießener Anzeiger werden von Lauienoen beachtet und gelten
Kohlen
Koks
Briketts
HolZ 2i72v
Torf
Dungkalk
H. Glatter 6 Sahn
Frankfurt. Str. 19 Mühlstr. 18 Tel. 3144/3145.
Nervös - Erschöpfte Spezialkuranstalt Hofheim 15 (Taunus) bei Frankfurt am Main. Telefon 214
Mäßige Preise. S.-R. Dr. M. Sehulze-Xahleyss, Nervenarzt
Über 200 Zimmer- Einrichtungen finden Sie
im Hause Helberger, Frankfurt-M. wohnfertig mit Teppichen» Decken,Leuchten,Fensterbehang, Kunst gegenständen aufgestellt. Darunter WK-Möbel des Verbandes „Deutsche Wbhnungskunst“, ferner ,W ohnstatV-Möbel der verkörperte Begriff für schlichtgeformten Hausrat aus deutschem Holz sowie viele andere edle Modelle.
Ein Besuch dieser selten schönen Schau ist in jeder Hinsicht lohnend.
Frankfurt a. M.
Das große Einrichtungshaus SidiDestdeutschlands / Gegr. 1829
Ehestandsdarlehen


