Nr. 25 Sechstes Blaff_______________Meßener Anzeiger (Senekal-Aazelqer für GberWen)__________ 28./2».Zainiar M»
Das Heim der Hitler-Jugend von Kiedrich (Rheingau).
HJ.-Heim Rgdheirn a. d Bieber. Im Hintergrund Vetzberg und Gleiberg.
Mitteltrakt von einem
Der Feierraum-Bau für das HJ.-Heim Annerod im Rohbau fertig.
Für Mainz find allein acht kleinere Heime vorgesehen! Der Anmarschweg für die Jugend soll nichts
Blick in einen der Schar-Räume des HJ.-Heimes in Rodheim.
Der Raum für den BDM. im HJ.-Heim zu Albig (Rheinhessen).
Der Kriminalrat
Kriminalrat an.
Nichts Bestimmtes
erbaut (einer enthält räume, räume
und dient bereits Bestimmung. Es drei große Schar- außerdem Baftel- und eine schöne
dern auch ein Kabinettstück feiner Art dar. Es wurde mit einem Kostenaufwand von 25 000 Mk.
zu weit fein. . v f .....
Die Fahrt führte dann weiter in das rhemhessische Dorf Albig, in eine Gemeinde mit 1000 Einwohnern, die für die Jugend ein prächtiges und überaus zweckmäßiges Heim geschaffen hat. Das Heim stellt nicht nur eine außerordentliche Leistung, son-
dann noch Pläne und Modelle weiterer HJ.-Heim- bauten besichtigt.
Im Zuge der großen Bewegung um die -Schaffung von Heimen der Jugend sind bis jetzt im Gebiet unserer engeren Heimat zwei Heime entstanden, bezw. in der Entstehung begriffen. Das Heim zu
neter von Albig davon,
wie sie insbesondere durch die Schaffung dieses Heimes einen Beitrag zur Steuerung der Landflucht leisten wollten, in dem sie der Jugend das Zuhause schön machten. Ungern schieden die Gaste aus den schönen Räumen. — In Wiesbaden wurden
frä'gU Kling« mit Ieid)terM!neu9ier und w den
-» der «ehr zögernd,! „Di- von Fräulein Kay--
Fahnenhalle, so daß der Zweck voll erfüllt ist. Die Innenausstattung geschah dabei so, daß sie als charakteristisch für den Zweck und entsprechend dem Wunschbild der HI. angesprochen werden kann. Größte Einfachheit bestimmt die Räume, ohne daß es ihnen an Stimmungsgehalten gebräche. In einer Besprechung, die dem Heime gewidmet war, sprachen Bürgermeister und Beigeord-
Die Hitler-Jugend, dereinst berufen, mitzugestalten 1 am deutschen Schicksal, steht inmitten der Bewegun- i oen des Geistes und der Tatkraft unserer Zeit. Sie ist darum bemüht, alle Boraussetzungen dafür zu schaffen, daß sie ihren zukünftigen Aufgaben gerecht werden kann. Allerdings kann die HI. nicht alle Voraussetzungen — so wünschenswert das auch erscheinen könnte — allein schaffen. Sie bedarf der wirkungsvollen Förderung durch wirtschaftlich stärkere Körperschaften und Organisationen. Die HI. b r a u ch t H e i m e ! Diese Forderung steht — neben vielen anderen Aufgaben unserer Volksgemeinschaft — im Vordergrund. Der Appell der Heimbeschaf- funqsaktion ist vor allem an die Gemeinden gerichtet und darf dort nicht ungehört verhallen.
Der großen Sache ist schon viel Verständnis ent- geqenqebracht worden. Es läßt sich dies an Zahlen beweisen: 18 HJ.-Heime, wie sie den Wünschen der Reichsjugendführung entsprechen, sind im Gau Hessen-Nassau bereits erstellt worden. 7 großzügig geplante Heime sind im Bau begriffen. 16 kleinere Heime sollen im Frühjahr 1939 fertiggestellt werden. 80 Heime sollen im Jahre 1939 überhaupt erstehen; ihre Finanzierung ist bereits gesichert. Das Jahr 1940 soll innerhalb des Gaues weitere 80 Heime bringen. Vor allem gilt die Sorge der Schaffung von Kleinheimen in den Dörfern. Den Gemeinden erwachsen hier ebenso große, wie dankbare Aufgaben, um derentwillen es sich auch lohnt, Schwierigkeiten zu überwinden. *
Um für einen breiteren Kreis Aufschluß über die HI-Heim-Aktion zu vermitteln, hatte die Gebiets- führunq des Gebiets 13 der HI. für den vergangenen Donnerstag die Presse des Rhein-Maingebiets
das ganze Biebertal, gestattet die Ueberschau - über die lieblich im Tal gelegene Ortschaft, schweift hinüber zu den Burgen Gleiberg und Vetzberg und in der Ferne liegt Gießen. Das Heim hat den schönsten Platz der ganzen Landschaft erhalten! Es ist in bescheidenen und klaren Formen gehalten. Ein stattlicher Appellplatz ist dem Hause und nach dem Tale zu vorgelagert. Fahnenmaste ragen zu beiden Seiten des Haupteingangs empor. Treppen führen zum Haupteingang. Ein heller Flur, der gleichzeitig mit vielen Garderobehaken ausgestattet ist, empfängt den Gast. Die dritte Ueberraschung, die dann das Haus zu bieten hat, sind die beiden Gemeinschaftsräume. Sie stellen im wahrsten Sinne des Wortes Heime dar. Sie sind „heimelig"! Am Tage bricht das Licht durch viele Fenster; am Abend erhellen überaus geschmackvolle, mehrarmige Leuchter aus einfachem Material den Raum. Tische, Stühle und Bänke sind in der natürlichen Struktur des Holzes belassen. Im Blickpunkt des Schar- Raumes hängt jeweils das Bildnis des Führers. Bücherborde vervollständigen die Einrichtung. Vorhänge in feinen Blau- und Grautönen verstärken den heimeligen Charakter.
Für die Jugendführer find kleine zweckmäßig eingerichtete Räume geschaffen worden. Dem Geist der Hitler-Jugend ist mit glücklicher Hand entsprochen
gestikulierte lebhaft, fein schmales fröhliches Seicht hatte einen äußerst gespannten Zug.
„Und dabei noch dieses verrückte Programm , murrte das Pagenmädchen bedrückt. „Leichtsinn, Liebe und Wein"--das ist mein erstes Chanson
und dann „Heute möcht ich was Närrisches tun — aq mir, bist du dabei?" Das soll ich jetzt singen, etzt!"
„Glauben Sie, mir ginge es besser? Wenn ich an den derben Unfug denke, mit dem ich die Leute unterhalten soll--scheußlich!" ...... ...
Minder, Kinder!" sagte ein alter Horspieler, über dessen zerfurchten Kopf fchneeweißes Haar lohte, „nehmt euch doch zusammen!" Er schob die beiden verstörten jungen Menschen mit sanfter Gewalt vor sich her. „So, nun geht und schaltet die Sache Borte- elb mal aus! Wichtiger ist, daß ihr für die Leute da seid, die auf euch warten--Eure Hörer...
Nachdenklich sah er den beiden nach, die zögernd im Sendesaal verschwanden.
durch die Industrie.
In M a i n z - K o st h e i m ist ebenfalls ein stattliches HJ.-Heim im Bau begriffen. Es entsteht als organischer Bestandteil für die Siedlung Mainz- Kostheim, die etwa 1700 Familien Heimstatt sein wird. Das Heim nimmt in der Gesamtplanung einen dominierenden Platz ein. Die Hauptstraße des Siedlungsdorfes wird durch das Heim abgeschlossen. In jeglicher Siedlung größerer Art soll in Zukunft das HJ.-Heim landschaftlich, in Form und Material Bestandteil der Siedlung sein, so selbstverständlich wie das Rathaus. Das HJ.-Heim Mainz-Kostheim wird acht Schar-Räume entfalten. Der Feierraum wird für Mainz zentral und groß gebaut. — Zu größeren Städten sollen die HJ.-Heime nach dem Grundsatz der Dezentralisation geschaffen werden.
racken saftig grünen Rasenflächen Platz machen. In großer U-Form wächst das Haus heran, dessen
.. ............ mächtigen Feierraum-Bau
durchbrochen und in seiner architektonischen Form bestimmt wird. 24 große Schar-Räume von je 50 Quadratmeter Grundfläche und 4 Meter Höhe werden der Jugend ein luftiges und zweckmäßiges Zuhause bedeuten. In diesen Räumen wird der Höhenflug nationalsozialistischen Geistes und nationalsozialistischer Tatkraft besser verständlich sein, als in Schuppen, Scheunen oder Kellern. Das HJ.-Heim Rüsselsheim entsteht aus Mitteln der Gemeinde und — was an sich naheläge — ohne Zuwendungen
Rodheim an der Bieber ist bereits feiner Bestimmung übergeben, das Heim Annerod befindet sich ""fficnn man durch die Straßen des stillen Ortes Rodheim a. d. Bieber fährt, beim Gasthaus Mank die Straße rechts weiter verfolgt, den Berg hinauffährt und in die dortigen eleganten Kurven geht, bann begegnet den "Blicken für einige Sekundenlänge eine strahlend weiße Mauerfläche, in der drei Fenster in auffallend harmonischer Gliederung in der Fläche stehen. Solcherart grüßt das HJ.-Heim seine Gäste zuerst. Ist dieser erste Anblick schon eine Ueberraschung, so bildet die zweite Freude die einzigartige Lage des eingeschossigen Hauses. Der Blick von der Treppe des Hauses und vom Aufmarschplatz aus umfaßt in weitem Winkel fast
während fein scharfer Blick das graue Antlitz Steins umkreiste.
Dann waren die beiden allein.
„Dr. Berke hat sich Professor Hepstedt von »er Universitätsklinik zur Hilfe gerufen", tagte Schaub und steckte sich eine helle kleine Zigarre mit raschen, etwas nervösen Bewegungen in Brand.
„Ja, ich hab's gehört", sagte Stein fast teilnahmslos und starrte an dem Mann vorbei. „Sie wollen noch eine zweite Operation vornehmen--wird
d°SchaÜb"zuckte zweifelnd die Achseln. Eine Weile war es still. Dann sagte er schwer: „Nun ja, es soll wenigstens alles versucht werden. Auch wir tun ja schließlich alles, um diesen Anschlag aufzuklaren.
Wieder war es eine Weile still im Zimmer, aus dem kleinen braunen in der Ecke stehenden Apparat drang eine süße schmachtende Tangoweise, ein warmer dunkler Bariton sang: „Liebe ist ein Geheimnis, das unerforscht und unergründlich ist — — Ein zierlicher silberner Soubrettensopran fiel zart und schwingend ein: „Liebe mußt du erleben — sie schenkt dir Stunden, die du nie vergißt ...
Mit hartem Ruck warf Stein den Stuhl zuruck und ging auf den Apparat zu, mit jähem Zacken erlosch die süße Liebesmelodie, plötzlich war tödliche Stille im Zimmer, nichts als ein fernes, unheim liches Summen und das deutliche Schlagen zweier
,3d) Pfann nicht begreifen, weshalb Sie mir die wichtigsten Aussagen in dieser Angelegenheit ver- chweigen, Herr Dr. Stein ..."
Ich verstehe nicht, Herr Knminalrat , sagte Stein sehr förmlich. Er war noch grauer geworden um Mund und Augen lagen angestrengte bleiche Flachen, sein großer gutgeschnittener Mund versuchte die flüchtige Frage, fie kam sehr mühsam.
J5ie verstehen mich ganz genau Herr Dr Stein , meinte der Beamte plötzlich leicht gereizt „Wir suchen den mutmaßlichen Täter--vielmehr die
Täterin die Zeit ist kostbar--gerade letzt — —
und Sie verschweigen mir die wichtigste Aussage.
Es klopfte zweimal hart und energisch an das Zimmer des musikalischen Abteilungsleiters.. Harald Stein fuhr hoch, Klinger, der bei ihm saß und interessiert in einer neuerschienenen Partitur las, sprang auf: „Für Sie, Dr. Stein?"
Harald Stein sah den jungen Mitarbeiter aus grauem Gesicht und ganz abwesenden Augen heraus fremd an. Er strich sich über bie Stirn. „Ich weiß nicht" murmelt er völlig erschöpft.
„Mein Gott, sind Sie nervös! sagte der sunge Mensch, als er die zuckenden Hande des Abteilungsleiters sah. Er blickte Stein bedauernd an.
„Herein!" rief er rauh. ~
Kriminalrat Schaub stand in der Tur. «eui G - sicht war sehr bleich, auf der runben glatten Stirn stauben ein paar feine Schweißperlen. Er faßte Stein scharf ins Auge, bann fragte er leicht:
Kann ich Sie einen Augenblick sprechen, Herr Dr Stein?" Stein zuckte ein wenig Zusammen, aber er verbeugte sich zustimmend. "^Ueicht kann Klinger gehen", meinte er mube. „„Die anderen haben Sie ja auch schon entlassen. ..
5Za danke, Herr Klinger, Sie können nun gehen..." meinte der Kriminalrat freundlich und nickte dem jungen Menschen zu.
.Haden Sie etwas Wichtiges re|t|tellen fonncrr
ficrAen. '
Ich hätte Ihnen auch meinen Assistenten Torsten schicken können", sagte Schaub scharf und unvermittelt. Er sah den Mann genau an, sein Blick packte scharf zu, er öffnete den Mund, als wolle er laut etwas fragen, dann aber beherrschte er sich, senkte
Um9i(f0 gehen wir", sagte der Hörspieler. „Otto ist schon drin .." Otto war der Schlagerkapel^ meister, dessen langen, eleganten Schatten man durch öie Tür des kleinen Sendesaales schimmern sah. E
worden.
*
Ein Heim von größeren Ausmaßen ist für bie HI. in Annerod im Entstehen begriffen. Der Feier- raum-Bau ist im Rohbau erstellt und bietet sich in eindrucksvoller Form dar. Er ist aus Basaltgestein massiv aufgeführt, steht mit mächtigen Mauern und I Streben, mit seinem steilen Dach, hoch über dem
schob die abwehrende Bewegung Steins mit einem Ruck beiseite. _ ,
„Was Sie getan haben, ist unverantwortlich! sagte er scharf. „Sie haben Fräulein Kay die letzte Unterredung mit Herrn Dr. Bortefeld vermittelt — Sie müssen wissen, daß das Fräulein hochgradig nervös und erregt gewesen ist--und ich erfahre
nichts davon?"
Stein holte schnell Atem.
. „Das ist wohl ein Mißverständnis", sagte er und zwang sich zur Ruhe. „Fräulein Kay ist doch nicht etwa in Verdacht?"
„Was ich an Erkundigungen bisher eingezogen habe, ist allerdings verdächtig genug!" sagte Schaub scharf und sah den Mann kopfschüttelnd an. „Fraulein Kay kommt — ganz außerhalb der Besuchszeit zu Bortefeld, dringt trotz aller möglichen Schwierigkeiten bei ihm vor — später findet man ihn erschossen --das ist gewiß kein Beweis, aber immerhin eine Spur--warum haben Sie sie ver-
n)ifd)t
„Ich nahm 'nicht an, daß Fräulein Kays Besuch etwas mit dem Mord zu tun hat", sagte Stein mühsam. „Ich nehme es auch jetzt nicht an. Fräulein Kay hat Dr. Bortefeld besucht, gewiß. Aber schon, bevor ich mit Bortefeld zusammen war. Sie kann also die Mörderin nicht sein ..." Sein Blick war heller geworden.
Der Kriminalrat schüttelte den Kopf. „
„Sie sind nicht ganz im Bilde, Herr Dr. Stein . wies er ihn zurecht. „Fräulein Kay ist nicht einmal, sie ist zweimal bei Bortefeld gewesen ..."
Stein sieht den Mann an.
„Nein!" flüstert er. Dann heftiger: „Nein, nein!
„Doch!" beharrt der Kriminalrat heftiger: „Ich will Ihnen den Fall genau rekonstruieren. Einmal war Fräulein Kay bet Bortefeld vor ihrem Auftritt. Ein zweitesmal — nachher. Ich habe Zeugen ermittelt, die sie — und nur sie allein! — in der Zeit zu ihm gehen sahen--. Nach dem Anschlag
ist sie aus dem Haus verschwunden — in aller Eile, alle anderen sind doch noch hier ... Und sagten Sie nicht selbst, daß Dr. Bortefeld noch einen Besuch , erwartete? Er sprach Ihnen doch davon, daß er ■ nicht viel Zeit habe, daß er erwartet würde — — - Und haben Sie nicht die Unterredung zwischen Frau- . lem Kay und Bortefeld unterbrochen, um Frame m ' Kay zur Sendung zu mahnen? Also war die Unterredung noch gar nicht beendet und mußte spater focw t gesetzt werden..." (Fortsetzung folgt)
Schuß im Funkhaus.
Ein Roman von Maria Oberlin.
Copyright by Prometheus-Verlag, Dr. Eichacker, Gröbenzell bei München.
8. Fortsetzung. (Nachdruck verboten!)
Wie geht es ihm denn? fragte ein blonder Hor-
Ivieler mit hellgelbem glatten Haar.
lP Gr wirds wohl nicht überstehen" sagte Herbert Binndt ziemlich schroff in das Gefragte hinein. Sem braunes Abenteurergesicht war fahl.
Das Mädchen mit dem Pagenhaar druckte die fiänbe aufs Herz, es war eine hübsche, sehr kleidsame Geste, aber diesmal war sie nicht berechnet. „Schrecklich", sagte sie leise.
„Wie ist das nur möglich — — hier im Haus. Wer kann das nur getan haben.
WÄ...
sah das Mädchen mit dem braunen Haar an.
„Wie ist das denn? Läuft unsere Sendung? Oder wird da geändert?" , . .
Stein war zu den beiden getreten. „Weshalb sind Sie noch nicht im Sendesaal?" fragte er mit zusam- mengedogener Stirn. „Ihre Sendung beginnt in Drei ^Äbe?'bringen wir denn heute unser „Uebermu- »in'-q ^unkiviel"? fragte das Mädchen mit dem $a= ^aÄÄ „Ich meine, nach dem Un-
Das Unglück ist Angelegenheit des Sendeleiters G-MMchZ mrt> hoffentlich —" Er brach ab und wandte sich
Eigene Heime für die Hitler-Jugend.
zu einer Rundfahrt durch den Gau Hessen-Nassau eingeladen, um aus eigener Anschauung einen Einblick in die Arbeit der HJ.-Heim-Beschaffung gewinnen zu lassen. Die Fahrt war aufschlußreich.
Rüsselsheim war die erste Station. Dort entsteht das größte HJ.- Heim im Gau Hessen- Nassauf Noch stehen auf dem Bauplatz alte Baracken, die man in der Systemzeit für den deutschen Arbeiter als Wohn- raum für würdig genug befunden hatte. Unmittelbar daneben wachsen in großen Linien die Mauern für das HJ.-Heim auf. Bald werden die Ba-
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