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Rundfunkprogramm
Arbeitspferde keine dem letzten Markt wird — wie immer Nachfrage bestehen.
erfahren. Für Schlachtpferde auf dem Frankfurter Markt —t
gegen
Katarrhe
Husten
Heiserkeit
Aus der Stadthalle Kassel: Großes Wunschkonzert für das WHW., veranstaltet vom Wehrkreis IX gemeinsam mit dem Reichssender Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.20: Aus der Stadthalle Kassel: Großes Wunschkonzert für das WHW., veranstaltet vom Wehrkreis IX gemeinsam mit dem Reichssender Frankfurt. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Dienstag. 28. Februar.
5.45 Uhr: Ruf ins Land. 6: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30:
Der Freiverkehr war nahezu ohne Geschäft und die Kurse demzufolge unverändert. — Tages- geld wurde auf 2,50 (2,25) v. H. erhöht.
Abendbörse freundlich.
Die Ausführungen auf der AEG.-HV. wurden beachtet und verliehen der Abendbörse eine freundliche Grundstimmung. Zu größeren Umsätzen kam es allerdings nirgends. Auch ließen die Kurse weiterhin eine einheitliche Entwicklung vermissen, indessen überwogen leichte Besserungen oder zumindest gut behauptete Notierungen. Schwächer waren aber Daimler mit 133,50 (134,50) und Scheideanstalt mit 205,50 (206), ebenso konnten sich Rheinstahl mit 137,25 (137,50) und Gesfürel mit 138,25 (138,50) nicht ganz behaupten. Anderseits befestigten sich AEG. auf 120,25 (119,75), Westdeutsche Kaufhof auf 103 (102,50), Reichsbank auf 181 (180,75), Licht und Kraft auf 136 (135,50), chapag auf 61,50 (60,75), ferner lagen Verein. Stahl eine Tönung höher mit 110,65 (110,50) U. a. unverändert blieben IG. Farben mit 151, Metallgesellschaft mit 120,50, Hoesch mit 108,75, Mannesmann mit 111, Adlerwerke mit 106,50, Holzmann mit 148,50, Lahmeyer mit 115,50 und Bemberg mit 136,50. Am Rentenmarkt hatten Reichsaltbesitz zum Einheitskurs zu 129,65 kleinen Umsatz, ebenso 6 v. S). IG. Farben zu unverändert 120,75. Kommunal- Umschuldung hörte man wie mittags mit 93,15.
Pferdemarkt in Frankfurt.
Der auf nächsten Dienstag angesetzte Frankfurter Pferdemarkt wird — wie alljährlich bei den zu Beginn des Jahres stattfindenden Märkten — eine
Hauptniederlage: Jean Weisel, Gießen, Sonnenstraße 6. Telephon 8888. 8isd
Weitere Vorentscheidungen in der Vezirksklaffe
RUHL Sehersweg Nr. 67
adiO Telephon Nr. 3170
eparaturen
warte. Neben den eigentlichen landwirtschaftlichen Berufen gehören zum Reichsnährstand noch die Berufe des Gartenbaues, der Molkereiwirtschatt, der Fischerei und der Privatforstwirtschaft. auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden kann.
Für unsere Jugend gibt es also viele Berufs- Möglichkeiten auf dem Lande, ganz nach Neigung und Veranlagung. Die Aussichten sind gut, tüchtigen jungen Leuten stehen die höchsten Stellen offen. Die Ausbildungskosten sind — was besonders die Eltern interessiert — gering, da von vornherein neben freier Station eine Vergütung gezahlt wird. Also: schulentlassene Jungen, kommt ausis^Land!
Handball im Männer-Turnverein.
Der kommende Sonntag bringt den Mtvern die Begegnung in Ockershausen mit dem dortigen *-urn« Sportverein. Ockershausen mußte in Gießen im Vorspiel eine ziemlich hohe Niederlage einstecken. Dies- mal stehen allerdings die Verhältnisse etwas anders. Die Männerturner müssen einige ihrer besten Spieler ersetzen, so daß die Mannschaft die Fahrt stark ersatzgeschwächt antreten muß. Unter anderen steht Strack immer noch nicht zur Verfügung, auch Döpfer kann sich diesmal nicht frei machen. Man hat daher ver- schiedene Spieler der II. Mannschaft herangezogen und hofft, daß sich dieser Ersatz gut in den Rahmen
frage noch ungeklärt. Weber-Ohmen reist nach Harbach und wird sich sehr strecken müssen, wenn wenig- tens ein Unentschieden erreicht werden soll. Geilshausen muß mit besseren Leistungen aufwarten, wenn es zu einem Siege über Ettingshausen reichen oll. Einen sicheren Sieg traut man den Grün- Weißen über die Mannschaft von Treis zu, da schon das Vorspiel mit einem Siege der Gießener endete. Ohne Aussichten auf Sieg ist die Reserve der SA., die in Londorf nicht ungerupft davonkommen dürfte. Staufenberg erwartet Krofdorf und wird wohl kaum um eine Niederlage herumkommen.
Grohen'Linden I — Teutonia W.-Steinberg (Liga).
Am Sonntag kommt es auf dem Großen-Lindener Sportplatz zu einem interessanten Großkampf. Der Meister der Kreisklasse hat sich zum letzen Probe- ;alopp für die demnächst bedinnenben Aufstiegspiele eine Auswahlelf des Tabellenführers und voraussichtlichen Meister der Bezirksliga, der Teutonen aus Watzenborn-Steinberg, verpflichtet und hiermit einen sehr guten Griff getan, denn gegen diesen Gegner wird die Meisterelf in der Aufstellung: Schmelz; Größer, Teller; E. Nürnberger, Heil, Heeo; Fischer, Velten, Kolwes, Luh, Pag auf Herz und Nieren geprüft werden. Wenn auch an einen Sieg nicht zu denken ist, so ist doch zu hoffen, daß sich die Mannschaften gegen die Ligisten in der Aufstellung Happel; Jung, Fett; Fritsche, Hedrich, Schmandt; Lang, Däublin, Schmidt, O. Haas, Buß ehrenvoll aus der Affäre zieht.
Sich I. — Leihgestern.
Nach einer kurzen Unterbrechung der Pflichtspiele empfangen die Rasenspieler am morgigen Sonntag auf eigenem Gelände die Gäste aus Leihgestern. Leihgestern stellt eine Mannschaft ins Feld, die seit Beginn der Pflichtspiele eine gleichmäßige Form an den Tag legte und sich hinter Großen-Linden den zweiten Platz in der Tabelle sichern konnte. Die Rasenspieler dagegen konnten in ihren ersten Spielen nur wenig überzeugen, da sie Schwierigkeiten in der Mannschaftsaufstellung hatten. Sie verloren dadurch wichtige Punkte, die ihnen jetzt fehlen und sie auf den dritten Platz verweisen. Im Vorspiel unterlagen die Licher knapp mit 2:3 Toren und sie werden nun auf eigenem Platz alles daran setzen, die Niederlage wieder wettzumachen, um so mit dem Tabellenzweiten noch punktgleich zu werden.
ständigen Mitteilung haben, dürfen also nur den Gegenstand der Rechnung oder die näheren Um» stände der Versendung betreffen.
Zum Versand gegen die Gebühr für Geschäfts« paniere werden zugelassen alle ganz oder teilweise geschriebenen Schriftstücke, die nicht die Eigenschaft einer eigentlichen und persönlichen Mitteilung haben. Nicht als eigentliche und persönliche Mitteilung gelten in Geschäftspapieren allgemein Angaben, die durch ein bei Drucksachen zugelassenes Der- vielfältigungsverfahren hergestellt sind. Es ist auch gestattet, bei Angaben dieser Art schriftliche Aende- rungen und Zusätze im Rahmen der Drucksachenbestimmungen anzubringen.
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Konzert der Berliner Philharmoniker in Frankfurt.
Das Berliner Philharmonische Orchester unternimmt, wie bekannt, in jedem Konzertwinter mehrere Reisen, um auch den größeren Städten, außer Berlin, Gelegenheit zu geben, dieses auch im Ausland bekannteste und berühmteste deutsche Orchester kennenzulernen. Bei einem Teil dieser Gastspielreisen dirigiert Staatsrat Prof. Dr. Wilhelm Furt- wängler, bei einem anderen Teil der Reisen werden die namhaftesten deutschen und ausländischen Dirigenten herangezogen. —
Mit einem Konzert am 1. März in Fr ankfürt beginnt wieder eine Reise der Berliner Philharmoniker; diesmal unter Führung von Viktor de Saba ta, dem Meisterdirigenten der Mailänder Scala. Viktor de (5abata hat sich schon bei seinem ersten Zusammenwirken mit Den Berliner Philharmonikern vor zwei Jahren einen feststehenden Ruf geschaffen. Er wird in diesem Jahr in Bayreuth die „Tristan"-Aufführung leiten.
Da das von der Frankfurter Museums-Gesellschast veranstaltete Konzert als Sonderkonzert außerhalb der Platzmiete gilt, ist auch für Nichtplatzmieter die Möglichkeit gegeben, das Konzert zu besuchen.
Bis jetzt konnten nur wenige Vereine Sieg und Punkte aus Bissenberg entführen, auch die Grün- Weißen brachten es bisher nicht fertig, dort zu Erfolgen zu kommen. In diesem Jahre hat sich aber die Mannschaft des VfB.-Reichsbahn zu einer der be- achtetsten Mannschaften der Gruppe emporgearbeitet und im Lager der Grün-Weißen glaubt man zuver- Man ein günstiges Abschneiden in Bissenberg.
annschaftsaufftellung ist bis zur Stunde zwar nicht bekannt, jedoch wird die stärkste Vertretung ausgestellt. Gorrissen, dessen Verletzung wieder ausgeheilt ist, wirkt erstmals wieder mit.
Bei dem Spiel der Reserven ist mit einem sicheren Siege der Grün-Weißen zu rechnen.
Watzenborn-Lteinberg — Aßlar.
Nach vierzehntägiger Pause stellen sich die Teutonen morgen wieder einmal dem einheimischen Publikum in einem Pflichtspiel vor. Der Gegner ist in seiner Spielstärke weniger bekannt; man darf jedoch sicher annehmen, daß die Steinberger dieses Spiel ein- beutig gewinnen werden. Aßlar, das ja bekanntlich durch einen Beschluß des Kreisfachamtsleiters nur die Rückrunde der Pflichtspiele bestreitet, wird wohl alles versuchen, um seine Spielstarke unter Beweis zu stellen, aber gegen die erfahrenen Teutonen werden sie doch wohl nicht bestehen können. Man hofft ja, daß diesmal die Mannschaft wenigstens antritt, und den Gegner nicht wieder warten läßt, wie dies in Frohnhausen der Fall war. In welcher Aufstellung die Teutonen diesen Kampf bestreiten, steht zur Stunde noch nicht fest. Zu einem Siege sollte es in allen Fällen reichen.
Oie Spiele der Kreieklaffen.
I. Kreisklaffe:
Rodheim — Wißmar Klein-Linden — Großen-Buseck SA.-Kampfspielgem. — Garbenteich Hungen — Steinbach Lich — Leihgestern.
II. Krcisklafse:'
Harbach — Nieder-Ohrnen Geilshausen — Ettingshausen VfB.-R. III. — Treis Londorf — SA. II.
Staufenberg — Krofdorf.
Merklich nähern lich die Spiele ihrem Ende, in der ersten Kreisklasse ist die Meisterschaft bereits entschieden, jedoch bringen die noch ausstehenden Spiele harte Kämpfe. Wißmar konnte bisher noch kein Spiel gewinnen und muß in Rodheim antreten. Zwei gleichwertige Gegner treffen sich in Klein- Linden. Garbenteich ist wieder erstarkt und sollte das Spiel gegen die SA. knapp für sich entscheiden können. Steinbach beklagt den Verlust der beiden Verteidiger, die beide gesperrt sind. AuS diesem Grunde hat die Mannschaft in Hungen keine Chancen.
In der zweiten Kreisklasse ist die Meisterschafts-
Aundenspiele im Baakeiball beginnen
Am heutigen Samstagabend beginnen in der Turnhalle des DfB.-R. die Basketball-Rundenspiele in der Gruppe Gießen. Es stehen sich gegenüber:
Mtv. Gießen — Polizeisportverein Gießen VfB.-Reichsbahn — NSKK.
Tv. Heuchelheim — Spielvereinigung 1900.
IV. Winterkampfspiele der 63.
Bei Kaltenbrunn wurde der 6-Kilometer-Mann- schaftsgeländelauf entschieden, zu dem Einheiten aus 32 HJ.-Gebieten antraten. Die Schneeverhältnisse waren wenig günstig. Eine Schießprüsung nach vier Kilometer erschwerte die Aufgabe noch, so daß nur durch kameradschaftliche Zusammenarbeit der Erfolg erwachsen konnte. In der Wertungsgruppe Hochgebirge gewann Niederdonau in 34:22 Minuten, Baden setzte sich in der Mittelgebirgsgruppe durch, bei den Bergland-Dertretern siegte Westfalen, und Berlin belegte in der Flachlandgruppe den ersten Platz.
Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Die große Oper! Szenen aus Webers „Freischütz". 16: Nachmittagskonzert. Einlage: Neues für den Bücherfreund. 18: Volk und Wirtschaft: „Die weiße Kohle in Deutschland". 18.15: Achtung! Lawinengefahr! 18.30: Schöne deutsche Volkslieder. 19: „Mein Weg zur Bühne": Heinz Rühmann. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Eine Bauernwiege erzählt. Hörszene. 20: Nachrichten. Grenzecho. 20.15: Gibt's Schöneres im Leben, als anderen Freude geben?! Sie spenden — mir senden fürs WHW. 21: Der junge Goethe (X. Abend): Lili. Januar 1775 Frankfurt a. M. und Offenbach. 22: Nachrichten. 22.20: Politische Zeitungsschau. 22.35: Musik zur Unterhaltung. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Mein-Maimkbe Börse.
MlttagsbSrse teilweise schwächer.
Frankfurt a. M., 24. Febr. Die Aenderungen des Einkommensteuergesetzes wurden an der Börse lebhaft besprochen. Sonst blieb es weiterhin äußerst till, da die Beteiligung der Kundschaft schwach blieb. Im ganzen war die Haltung am Aktienmarkt wenig verändert, und die durchschnittlichen Abweichungen betrugen im allgemeinen kaum mehr als 0,25 bis 0,50 v. H. In einzelnen Werten zeigte sich icdoch Angebot, was bei der herrschenden Geschäfts- stille stärker auf die Kurse drückte. Besonders Westdeutsche Kaufhof setzten ihren Rückgang um 1,75 v. H. auf 102,50 fort, ferner gingen AEG. um 0,90 o. H. auf 119,40 zurück. Montanpapiere konnten sich verhältnismäßig behaupten, Buderus 106,25, Hoefch 108,75 (108,50), Mannesmann 111 (111,50), Verein. Stahl 110,40 (110,50). Don chemischen Werten bröckelten IG. Farben auf 150,13 (150,50) und Scheideanstalt auf 206 (206,50) ab. Sonst kamen noch Adlerwerke mit 106,50 (107), AG für Verkehr mit 121,25 (121,50), Gesfürel mit 138,50 (138,75), Rheinmetall mit 134,75 (134,50) und Zellstoff Waldhof mit 123 (122,50) zur Notiz.
Am Rentenmarkt waren Reichsaltbesitz auf 129,65 (129,40) und Reichsbahn - DA. auf 123,40 (123,13) befestigt. Kommunal-Umschuldung bröckelten auf 93,15 (93,20) ab. Pfandbriefe lagen unverändert, ebenso die meisten Industrie-Obligationen, niedriger 5 v. H. Gelsenberg mit 100,50 (100,90). Von Stadtanleihen gingen 4,50 v. H. Mainz von 28 auf 96,75 (97,25) Zurück.
Im Verlaufe ergaben sich zum Teil leichte Erholungen, die aber ohne nennenswerte Umsätze vor sich gingen. IG. Farben 150,50 bis 151 nach 150,13, AEG. 119,75 nach 119,40, Rheinstahl 137,50 nach 137,25. Anderseits ermäßigten sich Rheinmetall auf 134,25 nach 134,75 und Bemberg um insgesamt 1,75 v. H. auf 137 bis 136,50. Die später notierten Werte lagen uneinheitlich, wobei Rückgänge leichten Ausmaßes überwogen, Daimler — 1 v. H. auf 134,50.
der Mannschaft einpaßt. Man rechnet den Derhält- nissen entsprechend mit einem spannenden und ausgeglichenen Kampf.
Die beiden Jugendmannschaften empfangen aus eigenem Platz die beiden der Spvg. 1900 zum rückständigen Pflichtspiel.
Kurze Sportnotizen.
„Mr. G." und Heinrich Henkel spielten beim Tennisturnier in Beaulieu zusammen das Vorgabe-Doppel, doch verloren sie gegen die Engländer Tinkler-Eook mit 4:6, 4:6.
Korps führer Hühnlein hat an die Mo- torgruppe Hochland des NSKK., der die beiden neuen deutschen Meister im Zweierbob, Hans Kilian und Dr. Windhaus, angehoren, ein Glückwunsch- Telegramm gesandt.
Die deutschen Junioren-Meister- schäften im Zweier- und Viererbob wurden nun endgültig für den 1. März nach Oberhof in Thüringen vergeben. Am gleichen Tage finden in Schierke im Harz die deutschen Skeleton- und Lenk- schlitten-Meisterschaften statt.
W e l t m e i st e r I o s e s B r a d l und die übrigen deutschen Schispringer zeigten auf dem Wege von Zakopane nach Harrachsdorf in Schreiberhau im Riesengebirge ihr Können. Dabei kam Bradl auf 53 und 57 Meter.
horst Faber und Lydia Deicht.
Im Olympia-Kunsteisstadion zu Garmisch-Parten- kirchen wurden die Kunstlauf-Meisterschaften der HI. und des BDM. im Rahmen der 4. Reichswintersportkämpfe der Hitler-Jugend zu Ende geführt. Bei den Jungens wartete der deutsche Meister Horst Faber wieder mit einer ausgezeichneten Kür auf, die ihm erneut den ersten Platz vor dem Wiener Edi Rada einbrachte. Bei den Mädeln errang die deutsche Meisterin Lydia Beicht den ersten Platz. Sie siegte knapp vor den Wienerinnen Hanne Niemberger und Emmy Puzinger, die gleichfalls mit vorzüglichen Leistungen aufwarteten.
Tiroler Siege in der Kombination.
Bei den 4. Winterkampfspielen der HI. in Garmisch-Partenkirchen wurden am Freitag am Oberen Horn Die letzten Torläufe zur Wertung in der Alpinen Kombinatton durchgeführt. In der Hochge- birgsgruppe setzten sich mit Preiser (HI.), Rosemarie Proxauf (BDM.) und Wurzenrainer (DJ.) drei Tiroler durch.
Rechnungen — Drucksachen oder Seschästspapiere?
Rechnungen können als Brief oder Drucksache oder Geschaftspapiere verschickt werden. Ob sie zum Versand gegen ermäßigte Gebühr geeignet sind, richtet sich nach Art und Umfang der schriftlichen Angaben im Einzelfalle und kann nur bei der Einlieferung der Sendungen entschieden werden. Eine gedruckte Rechnung kann, wie jedes andere Druckstück, für sich gegen die Drucksachengebühr verschickt werden, wenn sich die schriftlichen Angaben innerhalb der allgemeinen Drucksachenbestimmungen der Postordnung halten.
Nach diesen Bestimmungen ist folgendes geftattei: Angabe oder Aenderung einer inneren mit der äußeren übereinstimmenden Aufschrift außerhalb der gedruckten Mitteilungen; Angabe oder Aenderung des Absendungstages, der Absenderbezeich- nung als Unterschrift sowie von geschäftlichen Merk- und'Kennworten; Berichtigen offensichtlicher Druckfehler; Streichen von Stellen des Druckes, Hervor- heben von Worten oder Teilen des Druckes durch Anstriche oder durch Unterstreichen; Nachtragen von Ziffern an offen gelassenen Stellen des gedruckten Wortlauts und in solchen Spalten, die eine lieber» schrift tragen, Aenderungen im Wortlaut sowie Nachtragungen an beliebiger Stelle bis zu 5 Worten, vorausgesetzt, daß die Aenderungen und Zusätze keine Mitteilungen in verabredeter Sprache dar stellen.
Ferner darf eine Rechnung den als Drucksache verschickten Büchern, Bildern und sonstigen durch Druck hergestellten literarischen und künstlerischen Erzeugnissen beigelegt und mit Zusätzen über den Inhalt der Sendung versehen werden. Die Zusätze dürfen nicht die Eigenschaft einer besonderen selb-
Nach der Unterbrechung durch die erste Zwischenrunde der Pokalspiele nehmen die Punktekämpfe am Sonntag wieder ihren Fortgang. Die Paarungen, die diesmal auf der Terminliste stehen, sind besonders zugkräftig, da es sich hierbei um weitere Vorentscheidungen handelt.
1900 — Wetzlar Bissenberg — VfB.-R. Frohnhausen — Naunheim Burg — Ehringshausen.
Der Kampf Frohnhausen — Naunheim zeitigt die besseren Aussichten für die Oranier.
Ob Burg gegen Ehringshausen zu dem schon lange erhofften ersten Sieg kommt, muß bei der starken Verbesserung der EhringShäuser abgewartet werden.
-1900-Wetzlar.
Das Zusammentreffen der beiden letztjährigen Meister ist durch die derzeitige Tabellenstellung der beiden Mannschaften nicht so ereignisreich wie im vergangenen Jahre, wo das Spiel über die Meisterschaftsfrage entschied. Trotzdem birgt eS einen gewissen Reiz in sich, da für die Blau-Weißen noch eine Aussicht besteht, zur Spitze vorzustoßen. Und zwar in der Form, daß sämtliche noch ausstehende Spiele gewonnen werden müßten, was bei den Kämpfen gegen VfB.-R. und Naunheim auf eigenem Platze und in Steinberg, Sinn und Burg sehr schwer sem wird, zumal auf der anderen Seite die Voraussetzung eintreten müßte, daß die Spitzenführer ebenfalls noch Punkte verlieren. Abgesehen von dieser Möglichkeit trägt der Kampf der beiden Altmeister noch ein anderes Merkmal: die Frage um die Vorherrschaft im Bezirk Gießen! Denn nachdem eS den Domstädtern nicht gelungen ist, die- gegen den VfB.-R. zum Ausdruck zu bringen, ist es natürlich das Bestreben, gegen die Blau-Weißen diesen Verlust wieder auszugleichen. Schon allein unter diesem Umstand wird der Kampf dieselben Merkmale tragen wie all die seitherigen. Wem es vergönnt sein wird das bessere Ende für sich zu behalten, muß abgewartet werden. Die Blau-Weißen hoffen mit der Vertretung S (3/116), Pankok (2/116), Lippert (2/116), ig, Quick, Schäfer, Rost (2/116), Krämer, Löbsack, hormel (2/116), Heuser auf em erneutes günstiges Abschneiden.
1900 II. — Wetzlar II.
Der Kampf der Reserven ist nicht weniger bedeutend. Besonders für die Blau-Weißen, die zur Wahrung ihrer Meisterschaftsaussichten beide Punkte benötigen.
Tufpo. Biffcnverg 1. — VfB.-Retchsbahu i.
Mit Spannung sieht man der Begegnung zwischen der Mannschaft von Bissenberg und den Grün- Weißen entgegen, denn diese Spiele waren von jeher sehr schwer für die Gießener Mannschaften. Die Bissenberger, die in den bisherigen Spielen nicht so gut abgeschnitten haben, sind eine Heimmannschaft.
Sonntag, 26. Februar.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Ev. Morgenfeier. 8.50: Deutsche Meister: Max Reger. 9.40: Dichter unserer Zeit: Thilo von Trotha. 10: Chorgesang. 10.30: Wie schön ist so ein Feiertag! Frohsinn auf Schallplatten. 11: Ewiger Stundenschlag der Uhr! Dom Menschen und von der Zeit. Eine Betrachtung. 12: Mittags» konzert. Dazwischen: Deutsche und Wehrmacht-Schi- Meisterschaften 1939: Bericht vom Torlauf und Kombination. 14: Kasperlestunde: Die schöne Angelika. 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.15: Volkstum und Heimat: „Der Funke- sunntig". 16: Musik zur Unterhaltung. Großes Potpourri. Einlage 17 bis 17.15: Aus dem Olympia- Stadion, Berlin: Fußball-Länderspiel Deutschland — Jugoslawien. 18: Aus Annerod: Frohsinn und Heiterkeit. Eine frohe Sendung der Jugend und der Dorfgemeinschaft mit lustigen Schwänken aus dem schönen Oberhessen. 18.45: Heitere Nachklänge zur Jagdzeit. Von Paula Walendy. 19.30: Sportspiegel des Sonntags. 19.40: Deutsche und Europa-Meisterschaften im Eissegeln. Feierliche Eröffnung der Veranstaltungen. 20: Nachrichten. 20.10: „Casanova". Komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing. 22.20: Nachrichten. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Montag, 27. Februar.
5.45: Ruf ins Land. 6: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für den Garten und die Zimmerpflanzen. 10: Schulfunk: Schaffendes Volk. Die Abzeichen der 5. WHW.-Reichsstraßensammlung preisen das Lob der Stände. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Operetten-Drehbühne. 16: Nachmittagskonzert. Deutsch-italienische Unterhaltungsmusik. 17 bis 17.10: Das Mikrophon unterwegs. 18: Hier spricht der Jurist: „Sie können morgen Richter sein". 18.10: Scheinwerfer im Nebel. 18.20: Kleines Kapitel vom Leben. 18.30: Wir reiten mit lachenden Augen für unser Vaterland. Berichte von der Kavallerie. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20.15:
zahlreiche Beschickung aufweisen. Bei normale Preisen werden nicht nur deutsche Pferderahen, sondern auch eingeführte Belgier zum Verkauf stehen; ebenso haben die Preise für die billigeren wesentliche Veränderung feit
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