50 kg 3,35 bis 3,75 Mark, Aepfet, V» kg 30 Pf. Nüsse 40 bis 45 Pf-, Hähne 1,10 bis 1,25 Mark' Suppenhühner 90 Pf. bis 1 Mark, Tauben, das Stück 50 bis 60 Pf., Blumenkohl 20 bis 40, Salat 15 bis 20, Endivien 10 bis 20, Lauch 5 bis 12 Rettich 10 bis 35, % kg 30 Pf.
Vom Ungelernten zum Facharbeiter.
Verheißungsvolle Wege zur Berufsschulung für ledige ungelernte Arbeiter.
*
** Goldene Hochzeit. Der Rentner Carl Haas V. und Ehefrau Anna Luise, geb. Krämer wohnhaft in Gießen, Schubertstraße 2, können am 28. Februar bei körperlicher und geistiger Frische das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Dem Jubelpaar herzlichen Glückwunsch
** S i l b e r n e H o ch z e i t. Am heutigen Samstag, 25. Februar, feiern die Eheleute Hans Maus und Frau Elisabeth, geb. Weigel, das Fest der silbernen Hochzeit. Herzlichen Glückwunsch.
** Achtung! Altmaterialsammlung! Heute, Samstag, findet die Altmaterialsammlung des Jungvolkes in Gießen statt. Die Hausfrauen werden gebeten, das im letzten Monat angefallene Altmaterial bereitzuhalten und den abholenden Gruppen zu übergeben.
** Verkehrssünder. Die Polizei schritt in der Zeit vom 10. bis 16. Februar ein: gegen Kraftfahrzeugführer mit 13 Anzeigen und 1 gebührenpflichtigen Verwarnung, gegen Radfahrer mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung.
** Neue Arbeitszeit regelung im Gießener Buchhandel. Um den gesetzlichen Vorschriften der Arbeitszeit zu genügen und zu einer gemeinsamen Regelung zu gelangen, haben sich — wie uns mitgeteilt wird — die Gießener Buchhandlungen entschlossen, vom 27. Februar ab Montags ihre Läden erst um 14.00 Uhr zu öffnen. Diese Regelung erfolgte, nachdem sich bei den meisten Firmen der freie Nachmittag einzelner Mitarbeiter nicht bewährt hatte und stellt zweifellos auch eine begrüßenswerte Lösung des Wochenendproblems dar für die Berufsgruppen, für die der freie Samstag-Nachmittag nicht in Frage kommt.
Landkreis Gießen.
* Garbenteich, 25. Februar. Die älteste Frau unseres Ortes, Frau Karoline Häuser, geb. Kissel, feiert am heutigen Samstag ihren 8 3. Geburtstag. (Wir beglückwünschen!)
+ Grünberg, 24. Febr. Am Donnerstag fand an der hiesigen Oberrealschule unter Vorsitz von Ministerialrat Glückert die mündliche Reifeprüfung der Abiturienten statt. Sämtliche 16 Prüflinge bestanden, zwei davon waren auf Grund ihrer guten Leistungen von der mündlichen Prüfung befreit.
Durch Vermittlung des Arbeitsamts Gießen erhielten am gestrigen Freitagabend zahlreiche junge Männer, aber auch einige ältere, Einblick in neue Behufs - und Lebensmöglichkeiten, die für junge ledige Männer sehr verheißungsvoll sind. Es handelt sich um die Umstellung solcher junger Männer, die bisher als ungelernte Arbeiter beschäftigt waren und dabei nur sehr begrenzte Möglichkeiten des Vorwärtskommens hatten, auf die aussichtsreiche und auch seelisch befriedigendere Tätigkeit als handwerklicher Facharbeiter.
Ausgezeichnete Wege zu diesem Ziel wies bei dem gestrigen Vortragsabend im Sitzungssaale des Arbeitsamtes Gießen vor der zahlreichen Zuhörerschaft der SA.-Oberführer Witzel von der S A. - Berufsschule Lockstzedter Lager. Hier sei aus den sehr aufschlußreichen und überzeugenden Darlegungen zunächst folgendes bervorgehoben: Diese SA.-Berufsschule Lockstedter Lager ist nicht etwa (wie früher) "nur für Angehörige der SA. da, sondern alle Volksgenossen, die nach den Grundsätzen dieser Schule für eine Umstellung vom ungelernten Arbeiter zum Facharbeiter in Betracht kommen, können hier ihre Ausbildung erhalten; ausgeschlossen ist diese Berufs-Umstellung nur für solche Männer, die landwirtschaftlichen Berufen angehören. In Betracht kommen auch nur Ledige. Das Lockstedter Lager (nicht zu verwechseln mit einigen anderen Orten namens Lockstedt in anderen Gegenden des Reiches) liegt im südlichen Teil der Provinz Schleswig-Holstein in der Nähe der Stadt Itzehoe. Es ist auch nicht etwa ein Barackenlager, sondern 'in großer Komplex mit stattlichen, mehrgeschossigen Häusern und allen Einrichtungen, die nun einmal bei großen Hausbauten als selbstverständlich erwartet werden. Hier können die jungen Männer eine vortreffliche Fachausbildung erfahren und von dieser Stelle aus einen verheißungsvollen Absprung in große industrielle Werke machen, um dort als gutbezahlte Facharbeiter ihr Brot vrdienen zu können. Das Ziel der Berufsschule ist, ungelernte junge Arbeitskräfte aus dieser vom Gesichtspunkt des Ausstiegs aus völlig aussichtslosen Tätigkeit herauszuholen und sie zu guten Facharbeitern zu machen^ damit zugleich auch dem überall in der deutschen Wirtschaft in großem Ausmaß bestehenden Mangel an Facharbeitern, vor allem in den Metallberufen, entgegenzuwirken.
SA.-Oberführer Witzel erinnerte zunächst an die großen Schwierigkeiten des ungelernten Arbeiters in den hinter uns liegenden Jahren, aber auch an die sehr geringen Aussichten, die weiterhin für ungelernte junge Männer im Wirtschaftsleben gegeben sind. Auf der anderen Seite machte er deutlich, wie außerordentlich gut die Aussichten für Männer mit einer ordnungsmäßigen Fachausbildung sind, die als gute Handwerker glänzende Fortkommensmöglichkeiten in großen Industriebetrieben haben. Dabei schilderte er, daß die Lehre in der SA.-Be- rufsschule Lockstedter Lager eine durchaus voll- gültige Lehre ist, auch für solche ungelernten Arbeiter, die schon über das militärpflichtige Alter hinausgekommen sind; die Lehre für diese Männer steht durchaus gleichwertig mit der Ausbildung der jugendlichen Lehrlinge. Der Unterschied ist nur der, daß der Altlehrling in der SA.-Berufsschule etwa in der halben Zeit gegenüber dem jungen Lehrling seine Lehrausbildung durchgemacht und dabei doch zum vollgültigen Fachhandwerker aus- und durchgebildet wird. Das ist dadurch zu erklären, daß er täglich sieben Stunden lang einzig und allein mit den Aufgaben seiner Lehrausbildung beschäftigt und in dieser Zeit durch nichts anderes in Anspruch genommen wird.
Der Altlehrling tritt in die SA.-Berufsschule Lockstedter Lager nach Unterzeichnung eines regelrechten Lehrvertrages ein, der natürlich auf den Altlehrling abgestellt ist. In der Berufsschule Lockstedter Lager verbleibt er 40 Wochen. Er erhält in der Schule völlig freie Station nach jeder Richtung hin, freie Kleidung, einschließlich Wäsche, Schuhe usw., ferner werden seine Wäsche und Kleider durch besondere Einrichtungen in der Schule gesäubert bzw. repariert, außerdem erhält er noch ein Taschengeld von 3,50 Mark je zehn Tage. Die Verpflegung der jungen Männer ist hervorragend, damit diese Altlehrlinge auch nach dieser Richtung bm voll befriedigt werden. Daß Sport und gesellige Unterhaltung nicht vernachlässigt werden, machte der Vortragende ebenfalls klar. In der Berufsschule erhalten die jungen Männer während der 40 Wochen nicht nur eine gute praktische Ausbildung als Schlosser, Dreher, Schweißer, Kupferschmied, Feinmechaniker, Schiffbauer usw., sondern eine ebenso sorgfältige theoretische Schulung, bei der das handwerkliche Rechnen und Zeichnen, die Anfertigung von Zeichnungen
und die praktische Arbeit an Hand von Zeichnungen sorgfältige Pflege erfahren. Nach der 40wöchigen Ausbildung werden die jungen Männer, die nunmehr schon ein sehr beträchtliches handwerkliches Können aufweisen, an industrielle Werke überstellt, mit denen die SA.-Berufsschule Zusammenarbeit. Die Ausbildung in der Berufsschule kostet die Lehrlinge gar nichts.
In dem industriellen Werk wird der Altlehrling neben einem Altgesellen beschäftigt, der ihm als guter Kamerad und handwerklicher Förderer zur Seite steht. Dabei erhält der Altlehrling bereits einen Stundenlohn von 53 Pfennig und auch Akkordzuschläge. Alle sechs Wochen werden seine Leistungen einer Zwischenprüfung unterzogen, und je nach deren Ausfall steigert sich sein Stundenlohn bis zu 68 Pf. im zweiten Lehrjahr. Nach dem Abschluß der Lehre, nach zwei Jahren, macht der Altlehrling seine ordnungsmäßige Gesellenprüfung, und dann wird er als vollwertiger Fachhandwerker weiter seine gute Beschäftigung haben. Der Vortragende bemerkte hier, daß sich der Durchschnittswochenlohn eines durch diese Ausbildungsschule gegangenen Facharbeiters auf rund 60 Mark beläuft. Dazu kommt noch, daß ein solcher Mann mit fachlicher Arbeitsgrundlage und annehmbarem Verdienst auch seelisch ein befriedigter und zufriedener Volksgenosse ist, als guter Facharbeiter vollkommen seinen Mann steht und mithilft an der Lösung der vielfältigen wichtigen Arbeitsaufgaben, die auf allen Gebieten unserer mächtig aufstrebenden Wirtschaft täglich neu erwachsen.
Am Schlüsse seines fesselnden Vortrags betonte SA.-Oberführer Witzel aber auch die hohen ideellen Gesichtspunkte dieser Berufsumstellung vom ungelernten Arbeiter zum Facharbeiter, die nicht nur dem einzelnen, sondern auch der Gesamtheit zugute kommen. Eine Reihe von schönen und aufschlußreichen Lichtbildern, die einen umfassenden Einblick in die vorzüglichen Einrichtungen der SA.-Berufsschule Lockstedter Lager und auf ihre schöne landschaftliche Umgebung boten, unterstützten und bereicherten die überzeugende Wirkung des Vortrags.
Junge, ungelernte Menschen haben hier einen Fingerzeig erhalten, den sie als eine gütige Fügung des Schicksals betrachten und auswerten mögen, damit auch ihnen ein besseres Lebenslos durch die Ausbildung zum Fachhandwerker ermöglicht wird.
Trinkt das vorzügliche
und Gemahlin Garnicktfaul.
Pilsener und Münchener Brauart
Freiherrl.Riedeselsche Burgbrauerei,Lauterbach LH.
1325D
ni.
FrleinLinden
Vom27.2.bis5.3.jed.Abend( autz.Mittw.) 20.15 Uhr
EvanseMatwns-Sovtvas
25. April, 23. Mai 1939
in der Kleinkinderschule. Gesangchor-Mitwirkung.
Ul Utl CllCllU UIUUHUUH« vJ ' <7 , < <
Eintritt frei. 1407V Jedermann ist herzlich emgeladen.
SMidMleMeii
L<«sernng«»e,gebung
Geräuchert — würzig mariniert —
Liebigstraße 16
Gekocht — gebraten — mit Gemüsen —
Keller
R92D
Wissenschaftliche Werke
Bekanntmachung
Die Direktion
VNgv
Mehr Freidc an der Nalnr
dieses DlatteS
Legung ver —3
(BOL0 für das Landes-Alters- und Pflegeheim m
durch BnMIcher!
werden. Zuwiderhandlungen werden bestraft.
13966
Gießen, den 20. Februar 1939.
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
Der Oberbürgermeister. I. D.:N i c 0 l a u s.
bei
Holzverkauf
Brühl’sche Druckerei, SchulstraBe 7, Anruf 2251
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
der Fürstlichen Forstverwattung Lich.
18. Ziehungstag
24. Februar 1939
In der heutigen Vormittagsziehung wurden gezogen
393704
281408
324158 332124 394253
Brennholz-Verkauf
distriktsweise in der oben angegebenen Reihenfolge.
2615121
2868011
Vorherige Besichtigung des Holzes empfiehlt sich.
Weitere Holzoerkäufe sind geplant: 6. März: Meil-
bach-Riedwald in der Meilbach; 13. März: Hohler,
Fuchsstrauch, Hard, Schießacker in Lich; 20. März:
Münchwald; 27. März: Nutzholzverkauf in Lich.
Oberförsterei Hohensolms.
192 Gewinne zu 300 RM.
Dienstag, 28. Februar, werden in der Windelbach
88967 90200 90564 93253 104752 107307
150 RM. gezogen-
Außerdem wurden 9694 Gewinne zu je
Besichtigung deshalb empfohlen.
Weitere Holzoerkäufe sind geplant: 7. März Distr.
Bieber; 21. März: Annewald, Pfaffenmark in Blas-
Lich, den 23. Februar 1939.
Außerdem wurden 4636 Gewinne zu je 15H 3M, geaft&P.
bad); 28. März: Nutzholzverkauf in Hohensolms,
Der Bürgermeister: Geil.
64868 126882 156428 196275 253354 292017 338835 394503
16330
76314 140814 167037
209918
259171
295834
339427
158502
88226 389775
107404 125655 182702
194872 224469
235037 258475 298036
335718 360354
385922
191303
243849
283014
66503
186773
296564
32542
79438
145969 172282 218862 269558
295974
342886
170527
218557
179148
225328
276624
183694
243410
280492
27331
303813
202053
260525
234871
127510
187299
300789
94472 135052 218076 331695
64365
95267 128067 157521
219722 250492 297154
331256 352773
381910
112407 134495 186417
199577 229906 248976
266341
303688 338253
375246 386989
102901 143841
175668 226780 264024 301068 340705
366179 388849
50934
121457 148131
183188 222817
273429 302639
371067
111315 128764 182709
199321
225643 243641
258797 299751
337661 353984 386291
122656 153618
192870 244545
290926
308634
384845
113349 138149 192532 208765 230379 254945 271918 315505
340302 378995 393483
117101
156379 192625 216353
234243
256581
272807
327084
343113
379855
120146
159447
194167
221458
234272
258200
292863
332892
349949
381935
79124
129303
188968
306729
44354
116066 146367 175508
222701 269804
296639 350510
142111
393258
122335 154081 190997 245425
278199 328085 348612 370141
120787 149560 186575 238589 264339 313209
342000 366287
378749
248259
47416
308261
342626 366556
168792
2077381
86737 191254, 315459
138681 156380 185547
267532 275133 289904
378576 378725 389487
5543 19744 25715 29487 32412 32967 34506 35702
39922 45446 45888 49787 55581 56388 60773
61314 62615 64530 67716 69728 75164 78610
124729. 155762’ 21252M 245542, 28281K 3288471 3487071 377810
Der Verwalter .
des ^des-Atters-Pslegc. und Smderhenns.—
Eier, s
sonstigen Verzehrungsgegenstanden,
Baugewerbe, Maschinenbau und Elektrotechnik.Maler u.Schrciner
48 Gewinne zu 1000 RM. 63398
102775 105743 118576
2 Gewinne zu 10 000 RM. 289516
6 Gewinne zu 5000 RM. 139152 365822 " - ------'-o 158060
3-semestrige unter Staatsaufsicht stehende Fachschule für
6 Gewinne zu 3000 RM. 54452
22 Gewinne zu 2000 RM. 26883
47844 148793 194506 237643
J. Wellhöfer, Telephon 2318, Mark Str.24.
und Reinigungsmitteln ;
für das Rechnungsjahr 1939 soll unter Zugrundelegung der Verdingungsordnung für Leistungen
36 Gewinne zu 1000 RM. 61759 100845 119352 158247 177661 200655 256900 276499
Hartbrennholä, ä Wagen 5 Mk., Anmachholz.
ä Wagen 6 Mk., 1 Sack Anmach- boU 1 Mt. frei
wertige Drucksachen schaden mehr eie nützen. Deshalb sparen Sie Herausgabe der besten Drucksachei
behalten. , .AOn
Gieße«, den 24. Februar 1939.
8 zu je 30 000, 6 zu je 20 000, 42 zu je 10 000, 56 zu je 5000, 120 zu je 3000, 356 zu je 2000, 1126 zu je 1000, 1852 zu je 500, 3720 zu je 30(T U2tz 80298 Gewinne zu je 150 NW»
im Licher Sladkwalde.
tionnerslag. den 2. Marz 1939, werden im Forstort Eisenkaute, Mönchköpf- und Langcbuche nertautt.
rm Scheiter: Buchen 108, Kiefern 8. knorrholz: Nnckipn 85 Knüppel: Buchen 150. Durchforstunlls- ttNw wellen Buchen 2500. AstreW Wellen: Buchen 3800 Keifia rni- Buchen 60 aus vorjähriger Ernte I°LAnzahl Zuchen-Schwelten (Brennholz-
Staatliche Abgangsvrüfung. Semesterbeginn: 17. Avril. Auskunft und Prospekte kostenlos.
96 Gewinne zu 500 RM.
51435
4 Gewinne zu 10 000 RM. 75381 113692
4 Gewinne zu 5000 RM. 84774
20 Gewinne zu 2000 RM. 51952
176019 250067 257210 305704
Gewinuauszug
5. Klasse 52. Preußisch-Süddeutsche (278.Sreuß.) Klassen-Lotterie
Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je. 1 000 000 NM, 2 zu je 200 000, 2 zu je 50 000, n . , «« «nr. ... <1A AAA AO U 10 000.'
Dienststunden auf der Verwaltung ct"9c^nnarobc5r den. Die Bedarfslisten werden gegen Erstattung der Selbstkosten Hierselbst abgegeben.
Angebote und Warenproben sind getrennt, ver- schlossen und mit entsprechender Austchr'st versehen an die Verwaltung bis ®onnct6t“ V Vtn 2^ 1939 vormittags 10 Uhr, einzureichen. In Den 2in geboten sind auch die Lieferungsbedingungen anzu. erkennen' anderusalls das Angebot unberucks cht.gt bleiben muß. Die Oessnung derAngebotemdet «e mäß den Bestimmungen der VOL. m mchwsse lichem Termin statt. iqon &c=
Wenn Bewerber bis zum 30. Marz IHöv man nachrichtigt sind, mußten die Angebote bleiben. Die Teilung der Mengen m Lose bleibt vor
Besuch a.Sperrflflbieten verboten
Zablr. Antriel) von Pferden all. Rassen, auch Schlachtpferden; größte Auswahl u. beste Gelegenheit für Kaut n. Tausch
138 Gewinne zu 300 RM 8703 9952 13429 19944.
30024 33910 34671 37555 49760 60671 537361 ■" 66947 67941 70975 72335 86851 94636.
95978 140240 169280 224392 250808 299198 334605 362254 382752
262967 ------ ------ ------ ------ -------
290045 301443 302884 303918 329342 336570, 336723 342729 353778 369373 375071 390405!
96 Gewinne zu 500 RM. 7309 8149 14572 15856 22183 22337 37131 38355 45453 46153 52769. 57416 60083 63185 85699 106938 151522 1RA7Q91
Wir beraten Si9 Wir entwerfen Wir drucken gut
Buche 10, Eiche 25; Wellen Reisholz: Buche 5500, Eiche 500. — Beginn 9.30. Der Verkauf erfolgt
Ist die billigste I
lHab'n Sie das alles schon probiert?)
Leckermaul jedoch spricht froh: „Teures Weib — nur weiter fof*
Als wahres, echtes Leckermaul Schwärmt Roderich gar sehr für Fisch, Den bringt drum auch Frau Garnichtfaul So ost wie möglich aus den Tisch: Sie wählt mal jenen Fisch, mal diesen — -
öffentlich verkauft: rm Scheitholz: Buche 100; Knüppel: Buche 100, Eiche 20, Weichlaub 10; Knüppel-
bei Hohensolms und Oberlemp in Hohensolms; 14. März: Helfholz, Jsselscheid und Eberstein in
Konzebühl, Graudorn, Schwarzwald und H. höhler 36 (bei Steinbach) öffentlich verkauft, und zwar:
Auf jede gezogene Rckmmer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und H
1 Fisch ist nicht nur preiswert, sondern auch nahrhaft und gesund. Beachten Sie die Fischrezepte im Tekttcil
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NI E D ERLÄGE N IN: GIESSEN • GERSFELD • HERSFELD GREBENHAIN • ULRICHSTEIN • SCHLÜCHTERN • SCHOTTEN
Die Lieferung des Bedarfs an: Milch und Butter, Fleisch- und Wurstwaren, Backwaren, Margarine,
Nach der Polizeiverordnung vom 4. II. 1882 haben die Garten- und Feldbesitzer die Hecken, die ihre
^^Zusammenkunft: 10 Uhr am Kr-uzungspunkt des ^"Das^Ho/z ^im^Forftort^'Laugebuche wird mcht^or-
Nächster Holzoerkauf m Forstort Rehtran - 9'
Kronau, Fichtenkopf am 9. Marz 1939.
Oberförsterei Lich.
Montag, 27. Februar, wird im Saale von August hisgen in Lich das Brennholz aus den Distrikten
Grundstücke umfriedigen, an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen bis zum 15. März jeden Jahres auf eine Höhe von 1,25 m und eine Breite von 0,50 m zu beschneiden. In der Zeit vom 15. März bis zum 30. September dürfen nach § 14 der Naturfchutzoer- ordnung vom 18. März 1936 Hecken nicht geschnitten
rm Scheitholz: Buche 300, Eiche 40; Knüppel: Buche 130, Eiche 90; Stockholm Buche 20; Knüppelreiser.
1389 1602 4516 5470
Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
reifet: Buche 15; Wellen Reisholz: Buche 5000. — Zusammenkunft 9.30 am Pflanzgarten in der Windelbach. Das Holz wird nicht vorgezeigt; vorherige
FranMnrtä.M.5
Pferde-Märkte
28. Februar, 21. März, *
das Rechte
zum Scheuern und Putzen1.
. „■■■...... ■ —


