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Mitglieder unter das Joch einer politischen und, weltanschaulichen Bevormundung zu zwingen. Diel

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die Stärke der gemeinsamen Arbeit der Antikomin­ternmächte vertiefe. Die bestehende Freundschaft sei für den Weltfrieden außerordentlich nützlich, weil die Gemeinschaft einer Idee eine größere Macht über die Menschen besitze und eine größere An­ziehungskraft auf die Völker ausübe als ^edwede materielle Interessengemeinschaft. Anschließend fand eine öffentliche Kundgebung statt, woran sich ein Vorbeimarsch der vaterländischen Verbände und Vereine vor der deutschen Gesandschaft anschloß. Den Abschluß bildete ein Fest-Bankett des Minister­präsidenten.

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Hönow ein Autoüberfall verübt. Die Täter, zwei Brüder im Alter von 16 und 19 Jahren aus Marzahn, die dank der vorbildlichen Arbeit der Polizei schnell gefaßt und überführt wer­den konnten, haben bereits ein umfassendes Geständ­nis abgelegt. Die Autobanditen haben einen auf der Heimfahrt befindlichen Kraftfahrer durch Zuruf zum Halten veranlaßt, ihn mit einer Schußwaffe, die sich inzwischen als Schreckschuhpistole herausgestellt

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Mit besonderer Freude und Genugtuung begrüßt das deutsche Volk in dieser Periode internationaler Unruhen den Entschluß Ungarns und Man- dschukuos, den bereits angekündigten Beitritt zum Antikominternpakt nun auch formell zu vollziehen. Beide Staaten haben im Laufe ihrer Geschichte reiche Erfahrungen in der Erkennung und Bekämpfung bolschewistischer Umtriebe sam­meln können. Beide Völker haben die umstürzlerische Tätigkeit der Kommunistischen Internationale in ihrem Lebensraum gespürt, beide Völker standen vor der Gefahr eines inneren Zusammenbruchs, bis sie unter der Führung großer, nationaler Männer den Terrpr der bolschewistischen Räuberbanden brachen und den Weg in eine glücklichere Zukunft beschritten. Gerade heute, da die Ausbrennung des spanischen Pestheeres so viele Jünger Moskaus ar­beitslos gemacht hat, machen sich die Wühlereien der roten Agenten allenthalben wieder bemerkbar. Des­halb ist es auch für uns Deutsche von größter Be­deutung, wenn neben Mandschukuo im Fernen Osten nun auch Ungarn im europäischen Bereich den Block der Ordnungsmächte verstärkt. In der großen Auseinandersetzung zwischen dem jungen tzNationalismus der erwachten Völker und dem bolschewistischen Internationalismus wird jede Kraft benötigt, und gerade hie kleineren Staaten, bie natürlicherweise durch die kornrnu-

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der Ehre des deutschen Volkes abträglich sein könnten.

Die Völker selbst werden tn furchtbarste Unruhen und Nervenkrisen hineingestürzt, nur damit verant­wortungslose Journalisten etwas zu schreiben haben und ebenso verantwortungslose Staatsmänner die Augen ihrer Völker mit boshaften Schlagworten von den innerpolitischen Sorgen ab und zu angeb­lichen außenpolitischen Gefahren hinlenken können. Dieser ganze Unrat kommt aus einer einzigen Quelle. Die Hintermänner dieser Hetze sind uns wohl bekannt. Sie sind in den Kreisen des internationalen Judentums, der inter­nationalen Freimaurerei und des internatio- len Marxismus zu suchen. Aber es fehlt ihnen, wie immer, an der nötigen Phantasie, um wenig­stens geschickt zu lügen.

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nistischen Weltrevolutionäre besonders bedroht sind, haben in der Antikominiernfront die beste Gelegen­heit, ihre Unabhängigkeit und Selb­ständigkeit zu verteidigen. Denn diese Front steht allen Volkern offen, sie ist auch nicht wie einst die Genfer Liga dazu bestimmt, ihre kleineren

hat, zum Aussteigen gezwungen und ihm die Brief­tasche abgenommen. Sie haben den Kraftwagen­fahrer hierauf noch bis zur Ortschaft Neuenhagen mitgenommen, ihn dort abgcsetzt unb sind bann mit dem Kraftwagen davonaefahrren. Die Autobanbiten werden voraussichtlich schon am 27 Februar dem Sondergericht II in Moabit zur Aburteilung vor­geführt werden.

Wetterbericht

Mit dem von Westen her eintretenden westlichen Luftdruckanstieg ist eine Beruhigung der Wetterlage eingetreten. Im Bereich einer milden Nordwest- ftrömung werden tagsüber Temperaturen bis etwa 15 Grad erreicht. Auch in höheren Lagen bis 2000 Meter werden Temperaturen über 0 Grad eintreten. Mit dem Fortbestand des heiteren bis wolkigen Wetters kann gerechnet werden.

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Zusammenschluß der gesunden Kräfte gegen den Bolschewismus.

Ltnierzeichnung der Beitrittsprotokolle Ungarns und Mandschukuos

Tatsache, daß sich so verschiedenartige Völker wie Deutschland, Italien und Japan zusammengefunden Haven, zeigt ja schon zur Genüge, daß es sich hier um einen Bund der Freien handelt, in dem jeber nach seiner Fasson selig werden kann. Möch­ten doch deshalb noch weitere Völker den Entschluß fassen, dem Beispiel Ungarns und Mandschukuos &Ä m" 3U i6rem 58eftenHUE?er3sUm Die Unterzeichnung in Budapest.

Budapest, 24. Febr. (DNB.) Die Unterzeich­nung des Beitrittsprotokolls Ungarns zum Antikominternpakt sand im ungarischen Außen­ministerium durch Außenminister Graf Csaky, dem deutschen und japanischen Gesandten und dem italienischen Geschäftsträger statt. Der deutsche Ge­sandte von Erdmannsdorff gab als rangältester Ver­treter der Signatarmächte seiner aufrichtigen Ge­nugtuung über den Beitritt Ungarns zum Anti­kominternpakt Ausdruck.

Die Feier in Hsinking.

H s i n k i n g, 24. Febr. (DNB.) Zu der im Großen Saal der Staatskgnzlei erfolgten Unterzeichnung der Beitrittserklärung Mandschukuos zum Antikomin­ternpakt waren der Ministerpräsident der Man­dschurei, Chang-Ching-Hui, der deutsche Ge­sandte Wagner, der italienische Gesandte C or­te se, der japanische Botschafter Ueda, sämtliche Minister, Vertreter der Wehrmacht unb Polizei zu­gegen. Ansprachen hielten ber japanische Botschafter, der Oberbefehlshaber der Kwantung-Armee sowie Ministerpräsident (5hang-Ching-Hui.

Der deutsche Gesandte gab der Ueber- zeugung Ausdruck, daß der Beitritt Mandschukuos

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Demgegenüber gibt es für das deutsche Volk nur cme Jßaroie: Auf den Führer schauen unb die Lugen unserer Gegner mit souveräner Ver­achtung strafen. Und das Land schaut voll starken Vertrauens auf seinen Führer. Es ist der festen Ueberzeuguna, daß er im Streit der Meinungen die deutschen Lebensrechte unerbittlich und tapfer verteidigen wird. Diese Lebensrechte stehen unserem Volke so gut zu wie jedem anderen Volk. Wir haben keine Lust, uns für ewig zu den Besitzlosen rechnen zu lassen. Im übrigen aber wollen mir den Frieden.

Wenn kürzlich ein maßgebender Franzose uns die Frage vorlegte, ob es denn nicht zu spät sei, um Europa innerlich zu beruhigen, so können wir darauf nur zur Antwort geben: Es ist f ü r d e n F r i e d e n niemals z u spät. Man muß den Frieden nur

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Berlin, 24. Febr. (DNB.) Am 4. unb 5. Februar wurde von den Männern der SA., SS., NSKK. unb bes NSFK. bie 4. Neichsstraßensammlung des Winterhilfswerkes burchgeführt, wobei bie 10 Tiere mit ben EbelstSinaugen zum Verkauf angeboten würben. Im Altreich würben 5071842 Reichsmark aufgebracht. Gegenüber bem Vorjahre bedeutet bas eine Steigerung von 943496 Reichsmark 22,85 Prozent. Die beutsche Ostmark brachte ben Betrag von 701099 Reichsmark auf, währenb bas Subetenlanb ein Ergebnis von 340000 Reichs­mark aufwies. Jeber Einwohner bes Subetenlanbes brachte im Durchschnitt 10,89 Reichspfennige auf, eine Leistung, bie ben Dank ber befreiten Sudeten- beutschen an ben Führer wiberspiegelt.

Autobanditen gefaßt und überführt.

Berlin, 24. Febr. (DNB.) Am Donnerstag­abend wurde auf der Landstraße von Berlin nach Strausberg zwischen den Ortschaften Marzahn und

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unterbauen, und zwar nicht mit Phrasen, sondern mit Tatsachen. Auch für die Herbeiführung dieser Tatsachen ist es nicht zu spät. Aber es wird allmählich Zeit. Darum täten die Demokratien gut daran, mit sich selbst zu Rate zu gehen und zu überlegen, wie man die brennenden politischen Pro­bleme Europas einer vernünftigen Lösung zuführen könnte. Sie würden damit nicht nur Deutschland, sondern auch ihren eigenen Völkern einen großen Dienst erweisen. Denn d i e V ö l k e r w o I I e n den Frieden. Auch das deutsche Volk will ihn. Aber es will dazu noch etwas mehr, was die anderen Völker schon längst besitzen: Die Sicherung sei­nes nationalen Lebens und Gerechtig­keit.

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Beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen wurde uns innige Anteilnahme, verbunden mit Worten des Trostes und der Auf- richtung bekundet Wir sagen dafür herzlichen Dank. Gleichzeitig danken wir allen, die ihm während seiner schweren Krankheit

Hilfe angedeihen liehen und allen, die sich in treuer Kameradschaft

mit ihm verbunden fühlten

Erna Bohn, geb. Richtberg.

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