Einzelbild herunterladen

Tas -er deutschen Hausmusik in Ziehen

r (a «t« Utfh A** «ilel

2 bis 3 Zimmer istellenangebotel I Verkäu<e~i

im 65. Lebensjahre.

z.Z. Katholisches Schwesternhaus

Für möglichst sofort

Hochträchtiges

sauberes, ordentliches

Tagesmaddien

6956D

Lichtspielhaus

Kleinwohnung

oder Teilwohnung WWSN Bedingung-Lei° (||||vil)tll zung und Bad. _ _

zung und

zum 1.0.15.Dez.

6955D

Grundpreis von 5 Pf. für die V ünb Millimeterzeile veröffentlich, s Möbeltransport.

Heute

gestellten Verbraucher nicht mehr einen Vorteil

gegenüber den weniger kaufkräftigen Volksgenossen 5 % A D A 1 I

verschaffen. 6958D flnanaHHBMHMMHi

einige Artikel

Stadttheater

LMMMME

Kl eine Anzeig ev im Gießener Anzeiger n:r:6?n von Tauien^en beachte« und oele'e«

Fritz Knecht und

Frau Annelore, geb. Ilordhausen

Darmstadt (Wilhelm-Jäger- Straße 3), den 21. Nov. 1939.

Die Beisetzung findet am Freitag, dem 24. November, um 15 Uhr, in Langsdorf (Oberhessen) statt

Marktstr. 22

Adolf Hoffmann

August Hoffmann

Johanna Herrmann, geb. Hoffmann Lina Orbig, geb. Hoffmann Willi Hoffmann.

En zuverlässiger Wecker läßt ruhig einschlafen und pünktlich

Einspaltige Kleinanzeigen

werden zum ermäßigten

Sprechstunden der Deduktion.

11 30 bis 12 30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstagnach« mittags geschlossen. *

Die Anordnung hat einmal den Zweck, das hoch­wertige Fleisch, das zur Herstellung von Dauer» wurst, Schinken usw gebraucht wird, nicht länger dem Frischfleischmarkt zu entziehen, zum anderen aber eine soziale Bedeutung dadurch, daß die auf­geführten teueren Fleischwaren dem finanziell besser

Adolvb Lyncker

Bahnspedtteur

Gießen, Waldheim L Sa., Bamberg, Karlsruhe, den 23. November 1939. Die Trauerfeier fand in der Stille statt.

Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme und die trostreichen Worte des Herrn Ptarres herzlichen Dank.

Unser lieber Vater und Großvater

Jakob Bausch, Lehrer a. D. ist heute nach kurzem schweren Leiden im Alter von fast 77 Jahren sanft entschlafen.

Dr. Heinrich Bausch Ilse Bausch, geb. Horn Marlis und Werner.

Schwarzscheck zu verkaufen. 0si4i Wilh. Engel, Lützellinden 60.

gesucht. 69610

Vogt Liebigstraße 34.

wnr* Ein entzück. Märchen-Tonfilm. 2.Kasperkauiteiniiau£ 3. Eine to'le Fuchsjagd Preise: Kinder 0.30, 0.50 0.70 Erwachsene 0,50, 0.70, l.(M> M

^Jm^qanzen sieht die Stadtverwaltung ihre Aust aabe allerdings nicht damit als erledigt an, daß sie hier eine 'neue einwandfreie und ästhetisch de-

Freibankverkauf

am T4. November 1939:

von 8- 9 Uhr Nr. 551-620 von 9-10 Uhr Nr. 621-690 von 10-11 Uhr Nr. 691-760 von 11-12 Ubr Nr. 761-840

am 25. November 1939: mb»a

von 8-9.30Uhr Nr. 841-940 von 9.30-10Ubr Nr. 1- 40 von 10-11 Uhr Nr. 41-110

Stftdt. Schlachthof. Gießen.

WEINE

preiswert und gut!

Am 17. November verstarb nach langem, mit großer Geduld er* tragenem Leiden unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

Hermann Hoffmann

Wir suchen für die Stadt Gießen und nähere Umgebung einen Herrn als LMtavbettev

für den Außendienst. Geboten werden: Feste Bezüge, oder fester Zuschuß, Tagessvesen und Provisionen.

MlIMeMenMlMnüW-GeWUl M Beiiin.i®? oon 1836

»IDitertion Srantfurt a. IN.. OinöenöurgolaB 8.

6957 V

für 2-Person.'Haushalt bei gutem

Lohn gesucht. 05135

Fabrikdirektor Homuth

. Ludwigstraße 61 1.

Freitag, 24., und Samstag, 25. Nov. nachmittags 2 Uhr

Sonntag, 26. Nov., nachm. 1.30 Uhr

Große 6951A

fcta-taletaii

fahrbahnen von 1,50 Meter Breite, so daß künftig der Radfahrer an dieser Verkehrskreuzung nichts mehr auf dem Fahrdamm zu suchen hat. Die Bur- acrsteiae an den wichtigsten Straßenecken werden wesentlich verbreitert, und dadurch können auch die bisherigen Gasrohrgitter fortfallen. Ein 5 Meter breiter Bürgersteig kommt aus dem Hindenburg- wall, geht direkt an den Häusern Darrä und Tau- bert entlang und mündet wieder in den Horst- Wessel-Wall ein. Damit die Gießener weiterhin einen schattigen Uebergang vom Hindenburgwall m den Horst-Wessel-Wall haben, wird dieser Bürger­steig mit Linden bepflanzt. Die große Insel m der Mitte, die zur Zeit noch von der Straßenbahn durch­quert' wird, solange diese nicht in eine Omnibus- linie verwandett ist, wird Grünanlage werden, da­mit kein Fußgänger in die Versuchung kommt über sie hinweg die Straßen zu kreuzen. Es besteht dann ür ihn die größere Gefahr, weil er bei jeder Fahr­bahn zwei Fahrtrichtungen zu kreuzen hat. Die wenig glücklichen Erfahrungen, die bAer mit dem Anstreichen von Bordsteinen für die Dunkelheit ge­macht worden sind, haben Veranlassung gegeben, hier von vornherein helle und dunkle Borbsteme wechseln zu lassen. Wenn also im nächsten Jahre durch den Fortfall der Straßenbahnlinie nach der Dolkshalle über den Horst-Wessel-Wall und den Hindenburgwall der Omnibusverkehr geht, so wer­den die neuen Straßenbreiten in der Lage sein, einwandfrei die Mehrbelastung aufzunehmen und der durch die Beseitigung der Torhäuser geschaffene freie Raum wird jedem fahrenden und gehenden Benutzer eine klare Verkehrsübersicht geben.

Die bisher in den Torhäuschen untergebrachten Räumlichkeiten werden wieder neu erstellt, aller­dings nicht auf dem Platz selbst, sondern an der Seite neben dem Darröschen Geschäftshaus, wo die Stadt das große Gartenaelände gegenüber der Em- mündung der Bleichstraße erworben hat. In dem langgestreckten Bau sollen neben dem Reisebüro, das vorne im Rundbau seinen Hauptgeschaftsraum haben wird, noch untergebracht werden: eine Lese­halle und gleichzeitig damit die ofsentliche Bücherei, die bisher im Torhäuschen in der Neuen Baue unter­gebracht war; ferner eine Bedürfnisanlage und an- schließend eine Trafo- und eine Gleichrichterstatton. Etwas tiefer liegt davor der östliche Parkplatz, dem auf der Westseite eine Parkstraße entspricht, die vom Dolksbad her in den Horst-Wessel-Wall etn-

wuchs zu sorgen und den so zu bildern, daß einst das musikalische Erbe in würdige Hande kommt. Trotz dieser hohen Aufgabe ist o,6er gerade der Stand der Berufsmusiker nicht entfernt m dem Maße geachtet und geehrt, wie er. es verdiente. Die Kriegszeit gestattete leider nicht, den Avend so zu gestalten, wie vorgesehen war. Zwei Forderungen seien in der Musikerziehung zu erfüllen: 1. Sie muß ouf das Große gerichtet fein, denn die Großmeister unserer Kunst haben ihr den Ruf in aller Welt ver­schafft, auf den wir so stolz sind. Namen wie Bach und Beethoven bedeuten zugleich deutsche Musik. 2 Die Eltern dürfen aus falsch angebrachter Spar­samkeit sich nicht ihrer Erzieherpflicht entziehen, wenn es sich um die Musik handelt. Versäumte mufi- kali ehe Ausbildung eines begabten Kindes ist Sunde an der Nation. Bei der Wahl eines Instrumentes muß die Entscheidung ebenfalls durch den Gedanken an das Große ausschlaggebend sein. Violine, Klavier, Cello usw. stehen im Vordergrund, die sogenannten Dolksinstrumente sind für weniger Begabte am Platze. Mittelmäßigkeit ist zu bekämpfen nach des Führers Wort:Was an mir liegt, um Verlogen­heit und Mittelmäßigkeit ausmrotten. soll geschehen."

Nach dem mit großem Beifall aufgenommenen Dortrag begann ein feines Musizieren der großen und kleinen Leute. Die saubere technische Ausfüh­rung fand vollste Anerkennung und stellt^ zugleich den Gießener Musiklehrern das beste Zeugnis über ihre geleistete Arbeit aus. Solchen Lehrern und Lehrerinnen können die Eltern ihre Kinder ruhig anvertrauen. Die Folge enthielt Werke großer und kleiner Meister, je dem Ausbildungsstand der Schü­ler angepaßt. Doch sollte in Zukunft davon Abstand genommen werden, Werke zu großen Umfangs, als nicht ganz in den Rahmen eines solchen Abends paffend, in die Folge aufzunehmen. Die Buntheit läßt die für solche Stücke nötige Konzentration des Hörers nicht zu. Es war aber Bedacht genommen, daß alle Arten des häuslichen Musizierens fast ohne Ausnahme zu Worte kamen.

Die sehr stattliche Zuhörerschaft, unter der man erfreulich viel Jugend bemerken konnte, spendete den Darbietungen wohlberechtigten und ehrlichen Beifall, so daß zu erhoffen ist, daß der Zweck des Abends, der Musik neue Jünger zuzufuhren, erreicht worden ist. Heinrich Blaß.

Bekanntmachung.

Eine Maßnahme zur Sicherung der Frischsleiick- verforgung. Dauerwurst, Schinken und Fleisch­konserven werden nicht mehr hergestellL

Mit sofortiger Wirkung ist allen Fleischereien, Fleischwarenfabriken usw. innerhalb des gesamten Reichsgebiets die Herstellung von Rohwurst mit Ausnahme frischer Streichmettwurst nach Braun­schweiger Art einschließlich gekochtem Schinken, jedoch mit Ausnahme von geräucherten Fetten und magerem Speck (Bauch- oder Rippenspeck), von Fleisch- und Fleischwaren in luftdicht abgeschloffenen Behältnissen und von Aufschnittwaren aus gekochtem und gebratenem Fleisch verboten > Ausgenommen von diesem Verbot sind lediglich Aufträge der Wehr­macht. Außerdem kann der Viehwirtschaftsverband Hessen-Nassau in ganz besonderen Fällen (z. B. für Heilbehandlung an Kranken) Ausnahmen zulassen.

Ebenso ist der verkauf dieser Waren an Wieder- Verkäufer, Ladenfleischereien, Gastwirtschaften usw. mit sofortiger Wirkung verboten. Die Hersteller­betriebe, die diese Waren bisher an r.werbliche Betriebe abgegeben haben, haben ihren noch vorhandenen Bestand unverzüglich dem Viehwirt­schaftsoerband Hessen-Nassau unter Angabe der Art und Menge (Gewicht) schriftlich zu melden.

Der Verkauf der genannten Waren durch gewerb­liche Betriebe an die Verbraucher ist nur bis zum 31.12.1939 gestattet; vom 1.1.1940 ab ist er oer- boten. Die gewerblichen Betriebe haben die am 1.1. 1940 noch vorhandenen Bestände an diesen Waren bis zum 5.1.1940 dem Diehwirtschaftsverband Hes­

sen-Nassau, gleichfalls unter Angabe der Art und Menge, schriftlich zu melden. Die Verwertung der nicht verkauften Bestände erfolgt dann durch den Diehwirtschaftsverband. Verstöße gegen das Verbot der Herstellung dieser Waren werden nach den gel­tenden Bestimmungen bestraft. Die Herstellung und Abgabe von Koch-und Brühwurst, d. h. der meisten zur Zeit noch angebotenen Wurstsorten, wird durch! dieses Verbot nicht berührt.

20-22.15 Uhr. 0. Freitag-Miete

Die Muster

Schauspiel von Walter Staniett

Preise: RM. O.ßO-8.1O. eett11

Unser Vaterland steht in einem ihm aufgezwun- : genen Krieg. Schon bald nach dessen Beginn er- . ließen das Reichspropagandaministerium und m Verbindung damit die Reichsmusikkammer Anord- ; nungen, daß das musikalische Geschehen in Deutsch­land nicht etwa aufzuhören habe, sondern doppelt eifrig weiterbetrieben werden müsse. Diese Anoro- nung hat ihren tiefen und wichtigen Sinn und Grund: In den Tagen großer Prüfungen und mor­gen ist es doppelt wichtig, der Seele das innere Gleichgewicht zu erhalten oder wiederzugeben. Nichts dürfte geeigneter sein, diesen Zweck zu er­füllen, als die große Trösterin Musik, die in grauen Tagen und Stunden vielen, vielen Menschen Balsam und Linderung gab, ihre Seelen wieder sich hoffend aufrichten und das Kostbarste finden ließ, was einem Menschen nur werden kann, den inneren Frieden. Tausend Beispiele beweisen das. Man denke nur an Luther, der in den großen Noten seines Lebens einen nie versagenden Trostquell m der Musik fand und der von ihr sagte: "Ich mochte meine geringe Mustca nicht um was Großes oa- hingeben." Das sehen wir bei dem großen Preu- benkönig Friedrich, der in den schweren Kamps­jahren um die Größe und den Bestand seines Vol­kes stets seine geliebte Flöte mit sich führte, um in schweren Stunden durch sie Trost und neue Hoffnung zu gewinnen. , , . .. r

So ist es wohl am Platze, daß auch in diesem Jahre der Tag der Hausmusik wie üblich begangen wurde. Er hatte einen doppelten Zweck, erstens werbend für unsere schönste Kunst aufzutreten und dann auch auf diesem Gebiet der inneren Front zu zeigen, daß wir gesonnen find, unter allen Umstan­den durchzuhalten, was auch kommen möge. Es war erfreulich, daß er mit einem Streichquartett von Mozart, gespielt von dem Schättlerquartett, er­öffnet wurde. Bedeutet doch die Kammermustt und in Sonderheit das Streichquartett die Krone des häuslichen Musizierens.

Dann sprach Prof. Dr. Ternesvary über den Tag der Hausmusik. Er führte ungefähr folgendes aus: Der Tag ist ein Werbeabend, ja ein Notruf für eine Sache, die in Gefahr ist. Damit die Anteil­nahme an der Musik nicht verloren geht und ihr immer wieder neue Anhänger zugefuhrt werden, deshalb wird in dieser Form geworben. Die Aus­gestaltung und Ausführung ist in die würdigsten Hände, nämlich in die der Fachschaft der Musik­erzieher gelegt. Dieser Vereinigung fällt die ver­antwortungsvolle Aufgabe zu, für den nötigen Nach-

Preisangebote unter 05144 an den Gieß. Anz.

Leeres Mansardenzimmer in gutem Hause (Stadtmitte) so­fort gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 05136 an d. Gieß.Anz. erbet.

Trockener Wir« für Möbel per so­fort gesucht. 696oD

Avis

Am 22. November ist unser zweiter Iunge angekommen 3n dankbarer Freude

Freude macht.

Vornotizen.

Tageskalender für Donnerstag.

Stadttheater: 20 bis 22.15 Uhr:Die Mutter". Gloria-Palast (Seltersweg):Premiere der Butter- fty". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):Die Reise nach Tilsit".

Stadtthealer Gießen.

Am heutigen Donnerstag kommt als Vorverlegung her Fr-itug-Dorstellung bas schlesische Schauspiel Die Mutter" von Walter Stanietz zur Aufführung. Spielleitung: Hans Geißler. Anfang 20 Uhr, Ende 22.15 Uhr.

K Stell «et® Stetiöt

Samstag, den 25. November. 20 Uhr, im StadttheaterGafparone , Operette von Millöcker.

Aür diese Veranstaltung werden noch Karten im freien Verkauf abgefeht, und zwar zu 1,75, 1,25, 1,05, 0,85 RIN. in der Schanzenstrahe 18 p, Zimmer 2, und bei Friseur S ch m i d t, An der Kaserne 4, und am Samstagabend an der Abendkasse. Die Abend­kasse ist ab 19.15 Uhr geöffnet. 6962D

Gießener Ivochenmarktprette.

Gießen, 23. Nov. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 RM., Matte 25 bis 50 Rpf., Käse, das Stück 5 bis 10, Wirsing, 24 kg 7 bis 8 Rpf., 50 kg 6 RM., Weiß­kraut, % kg 5 bis 6 Rpf., 50 kg 4 RM., Rotkraut, % kg 7 bis 8 Rpf., 50 kg 7 RM., gelbe Ruben % kg 7 bis 8 Rpf., rote Rüben 9 bis 10, Unter­kohlrabi 5 bis 8, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 20 bis 45, Feldsalat, l/io 10 bis 15, Zwiebeln, kg 10, Meerrettich 35 bis 60, Schwarzwurzeln 20 bis 35, Kürbis 6 bis 8, Aepfel 15 bis 25, Birnen 15 bis 20, Blumenkohl, das Stück 30 bis 55, Endivien 8 bis 10, Lauch 5 bis 12, Rettich 5 bis 15, Sellerie 10 bis 35, Radieschen, das Bündel 10 Rpf., Kartoffeln, 50 kg 3,15 bis 3,45 RM.

2rädrig. eiserner Dröckkarren zu verkauf. 05143 Zuerfr.ind. Ge­schäftsstelle des Gieß. Anzeigers.

Einige

Mtet- MMIK roh, zu verkauf. Schr. Anfragen unter 05145 an den Gieß. Anz.

lerne zenqmsee in Urschrift

itmoern nur Zeugnis- abfcftdften Dem Be­werbungsschreiben bei­legen! Llchtbilvei unoBewerdungSunter- '«gen müssen ,ur Ber- dbunfl von Verlusten auf der Rücktet le *Ro men und ülnschrist ort «ewert»-rs trauen I

Suche zum baldig. Ein­tritt für einen neuzeitlich Haus­halt sauberes, zu­verlässiges

Mädchen in allen Haus­arbeiten bewan­dert, Kochkennt­nisse erwünscht, bei gut. Bezahl. Bewerbung mit Zeugniss. erb. an MllMiSM Zwingenberg (Bergstraße) AdolstHitler-

Straße Umd Tüchtiges

6964D

Gut erhaltener

Damen- Winter-Mantel preiswert z. ver- kaufen. Zu er­fragen in d. Ge­schäftsstelle deS> Gieß. Anz. lo»«n Geburtsanzeigen! bei Brühl. Gießen

um 8»- iKÄÄTÄMS".?.'! großen Platzes Verhandlungen dahingehend zu füh­ren, daß diese nun auch zu ihrem Teil dazu bei­tragen, die Platzwände so zu gestalten, baß das Ganze ein Städtebild erhält, daß nicht nur dem Gießener, sondern auch dem besuchenden Gast

mit Küche möglichst sofort von klein.ruhiger Familie gesucht. Schriftl. Angeb. mit Preisangabe u. 05137 an den Gieß.Anz. erbet.

Beamter sucht 2-3-3immet- wmma

Schr. Ang. unt. 05146 a.d.G.A.

1-2-3«- Mnnng

möbliert ob. un­möbliert

sofort gesucht.

Schriftliche An­gebote u. 05138 an den Gießener Anzeiger erbet.

Dame

sucht gut möb­lierte evtl, un-

1 möblierte

Literfl. o.Gl.

gger Sabick=lh«lm-Wi«sb=-g».mb... "S

38er Hambacher Leimen a 38er Rhod er SchloB Pfalz..............

38er Guntersblumer Steig Rhemhessen . 1-50

Ein besondersguterTrogfen

37er Liebfraumilch nat.,Rheinh./lFLo.Gl.1 20

_______ l/tFl.o.Gl.

36er Oppenheimer Krötenbrunnen., . 11&

37er Oppenh. Goidberg natur, Rheinhess. 130 37er Rüdesheimer R.eshng natur, Nahe. 1.40 36er Niersteiner Orbel Rheinhessen.....1.«

37er Rüdeshe m. Burgweg natur,Rhemgau 1.60 37er Erbacher Kränzchen natur,Rhemgau 1.70