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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
r.lb6 Zweites Blatt
Aus dem Reiche der Krau
Kaulquappen herauskommen?"
„Na selbstverständlich!"
„Nur dann, mein Sohn, wenn sie vorher befruchtet sind. Ein weiblicher Frosch hat die Eier gelegt, ein männlicher Frosch must seinen Samen darüber gießen. Dann vereinigt sich das Ei und die Samenzellen, die liebe Sonne brütet das Ganze aus und so erwacht» neues Leben aus diesen glasigen Kügelchen. Wie aus dem kleinen Kirschkern ein groster Baum wird, so wird aus diesem winzigen Bläschen ein großes Tier mit all den gleichen Eigenschaften wie sie seine Eltern hatten. In jedem dieser Pünktchen ist in der Anlage schon alles enthalten. Kopf und Augen, Maul und Brust, Herz, Magen und Beine mit Muskeln und Schwimmhäuten und allen Feinheiten, die man sich nur denken kann ..."
Dann gingen sie in den Hühnerstall hinüber. Da hatte die Frau Sanitätsrat ein Ei liegen lassen, das zwar bebrütet, aber nicht ausgekrochen war. Vierzehn mollige, winzige Küken piepsten bei der Glucke, nur aus diesem Ei war nichts herausgekommen. Jetzt öffnete der Sanitätsrat das Ei. Man sah ein fast fertig entwickeltes, winziges Hühnchen, eng gepreßt in der Schalenhülle liegen. Während der Entwicklungszeit war irgendeine Störung eingetreten, es war abgestorben.
„Seht ihr, so liegt Leben und Entwicklung in jedem Ei. Das Eigelb ist die weibliche Keimzelle, die im Körper der Henne gebildet wird. Vom Hahn kommt der männliche Anteil hinzu. Dann bildet sich die harte Kalkschale zum Schutz. Das Eiweiß ist die erste Ernährung für das neu erwachende Leben. Und so wie die Sonne die Froscheier ausbrütet, so besorgt die Glucke mit ihrer in der Brutzeit gesteigerten Körperwärme die gleiche Aufgabe. Ist das kleine Wesen reif, dann zerpickt es die Schale und tritt ins Leben ..."
So ganz neu war den Geschwistern das alles nicht. Aber immerhin, so hübsch ausführlich an so treffenden Beispielen hatten sie es noch nie erklärt bekommen. Sie ahnten auch, worauf ihr guter Onkel Doktor hinaus wollte.
„Wie ist's denn aber bei den Menschen?" fragte zaghaft und schüchtern die Aelteste.
Leberecht Klug, der Vater, bekam einen kleinen Schreck und sah den Sanitätsrat an. Der schmunzelte: „Die Frage habe ich erwartet, Kinder! Jedes vernünftige und gesunde Kinder muß sich ja eines Tages diese Frage vorlegen ..."
Jetzt mischte sich Leberecht Klug ein: „Hör mal, lieber Sanitätsrat, ist das wirklich die richtige Unterhaltung für Kinder?"
„Ja, mein Lieber! Das ist durchaus eine richtige Unterhaltung mit Jungen und Mädeln in diesem Alter. Da ist nichts vorhanden, was man verbergen und verheimlichen müßte. Man darf es nicht einmal verschweigen, denn es ist das Schönste und Größte in der Natur und im Leben, es ist das Heiligste
Druckknöpfen zu schließende Tasche aufgearbeitet ist. In einer leichten Geldtasche, die mir in ihr versenken, trckgen wir sicher großes Geld. Kofferschlüssel vom aufgegebenen Koffer, Gepäckschein.
So haben mir, wie der Mann, alles Wichtige in sicherer Hut bei u ns. Wir fühlen uns auf der Fahrt sorglos und ruhig, und wenn mir dann noch, um kein größeres Geld im Hotel- oder Pensionszimmer zurückzulassen, an Ort und Stelle gleich gegen Quittung anzahlen, so macht der Pensions- oder Hotelinhaber ein erfreutes Gesicht, und wir bleiben weiter ohne Aengstlichkeit. Wir können natürlich, reichen wir mit dem Geld tür unsere Sonderausgaben einmal nicht, uns gegen Quittung non dem eingezohlten wieder etwas auszahlen lassen.
nenröckchengeschniirt wird. Auch der Gürtel ist ein zu kleinen Schleife gebundenes Röllchen.
Aus altrosa Leinen ist das schlichte, nut drei großen Stoffknöpfen geschlossene Sportkleid rechts. Es ist durchgehend in vier Bahnen (leichtglockig) geschnitten und hat vier eingeschnittene Taschen mit Patten. Hals- und Taschentuch sowie der geknotete Gürtel sind aus dunkelblauem, altrosa getupftem L a v a b l e. H.
und das Gewaltigste!" Er wandte sich wieder zu den Kindern: „Vielleicht seid ihr schon „aufgeklärt", vielleicht hat euch schon ein Freund ober eine Freundin dies oder das zugeflüstert, euch wichtigtuerisch eines Tages Einzelheiten aus dem Geschlechtsleben erzählt, die sie gerade irgendwo auf- geschnappt ober gelesen haben. Dann könnt ihr, wenn euch das nochmal passieren sollte, die aufdringliche Person überlegen lächelnd beiseite schieben und sagen .Wir brauchen deine sogenannte Aufklärung gar nicht!' Besonders, wenn Unanständiges oder Schmutziges damit verknüpft ist, weist es zurück. Denn an diesen Dingen ist nichts Häßliches. Es ist etwas ebenso Natürliches, daß aus der Vereinigung des Männlichen und Weiblichen beim Menschen ein neues Lebewesen entsteht, wie es natürlich und selbstverständlich ist, daß bei der Pflanze aus der Vereinigung von Weiblichem und Männlichem die Frucht, beim Tier aus Vereinigung von Männlichem und Weiblichem das junge Tier enfteht." v ,
„Aber", fiel Leberecht Klug ein, „das sind doch nicht Dinge, über die man so alltäglich redet ..."
„Da hast du recht, mein guter Leberecht! Es ist nichts Alltägliches, sondern das Schönste, Gewal- tigste und Heiligste in allem Naturgescheben." Er wandte sich wieder zu den.Kindern: „Ueberlegt nur, ist es nicht ein herrliches Gefühl zu wissen, daß jedes von euch einmal so am Herzen der Mutter geruht hat? Vom Blut euerer Mutter habt ihr gelebt, seid ihr gewachsen neun Monate lang, bis sie euch qualvoll in schmerzhafter Geburt das Leben gab. Müßt ihr aus solchem Wissen heraus nicht
das Geld auszahlen lassen. Auch nachgesandte Pakete bekommen mir ohne weiteres auf einen Postausweis hin ausgehändigt. Zum Postausweis brauchen wir ein Paßbild, zu seiner Ausstellung genügt die Bestätigung imferer Person durch einen Briefträger, der uns kennt. Das Ausstellen kostet 50 Pfennig, der Paß hat drei Jahre Gültigkeit.
Nun zu dem Geld, das wir unterwegs und fürs erste brauchen. Kleingeld für die Reife kommt natürlich in die Handtasche ober in eine Mantel- ober Jackettasche, die zugeknöpft werden kann. Was darüber ist, kann in einem B r u st b e u t e l ruhen. Da aber die um den Hols liegenden Bänder leicht sichtbar sind, ist es praktischer, auf der Fahrt eine Untertaille aus nicht zu zartem Stoff zu tragen, auf die in gleichem Material eine mit
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Platten ausrollt. Mit einer Platte wird eine gefettete Auslaufform ausgelegt. Dann füllt man 50Q bis 750 Gramm gedünstetes, mit Salz und grünen Kräutern gewürztes Gemüse ein und legt den Deckel der Pastete auf. Die Pastete wird verfeinert, wenn man würflig geschnittene Fisch- ober Fleischreste unter das Gemüse mischt. Man läßt im Ofen gold- brau überbacken und reicht grünen Salat dazu.
Seefisch in grüner Tunke: 750 Gramm beliebigen Seefisch oder Filet (sehr gut z. B. mit Rotbarsch) läßt man — nachdem man ihn ge ändert, entgrätet, in Stücke geteilt hat — gesalzen und gesäuert, eine Stunde stehen. Aus je einem Eßlöffel Fett und Mehl bereitet man eine Helle Einbrenne, füllt mit Wasser und Milch aus, laßt durchkochen und gibt den Fisch hinein, der in der Tunke garziehen miiß. Man würzt mit Salz und je einem Eßlöffel gehacktem Dill, gehacktem Schnittlauch, sowie Petersilie.
F i s ch s a l a t m i t T o m a t e n : Die entgräteten Fischreste werden mit gut gewaschenen, in Scheiben geschnittenen Tomaten gemischt und mit einer Salattunke angemacht.
Kohlrabi salat: Rohe, geschälte Kohlrabi werden auf einer Rohkostreibe gerieben, nut Mayonnaise und Kräutern gut gemischt und einige Zeit durchziehen lassen. . .
Fischpfannkuchen: In Eierkuchenteig gibt man Fischfiletstückchen und bäckt sie in einer Pfanne von beiden Seiten hellbraun.
Leichte Gerichte für warme Tage.
Grüne Erbsen auf rheinische Art: Auf 500 Gramm grüne Erbsen rechnet man einen mittelgroßen Salatkopf. Die Erbsen werden in wenig Wasser und etwas Fett kurz gedünstet. In einem besonderen Topf läßt man etwas Fett heiß werden, gibt eine kleine, würflig geschnittene Zwiebel sowie den gesäuberten, streifig geschnittenen Salat hinzu und läßt durchdünsten. Dann schüttet man die Erbsen mit der Brühe hinzu, läßt noch kurz kochen und würzt mit Salz und gewieater Petersilie. Dazu Kartoffelbrei, Röstkartoffeln oder ein anderes Kar- t0® c9müje auflaufmit Käsetunke: Man braucht ein Kilo Gemüse von Kohlrabi, Möhren, grünen Erbsen, Bohnen oder was sonst gerade auf dem Markt zu haben ist. Das vorbereitete Gemüse laßt man in Salzwasser gar, aber nicht zu weich kochen. Aus je 40 Gramm Fett und Mehl bereitet man eine Mehlschwitze, die mit Gemüsewasser auf gefüllt, nut Salz und 50 Gramm geriebenem Käse abgeschmeckt wird. In die Tunke gibt man noch em verquirltes Eigelb, unterzieht ein steif geschlagenes Eiweiß und gießt dann die Tunke über das Gemüse, das in eine vorbereitete Auflaufform gefüllt wurde Man laßt im Oien überbacken und reicht dazu Kartoffeln.
G e m ü s e p a st e t e : Einen Eßlöffel zerlassenes Fett vermischt man mit 250 Gramm gekochten geriebenen Kartoffeln, 250 Gramm Meist, einer Prise Salz, arbeitet einen Teig daraus, den man zu
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Das Land ist stärker.
Da steht sie wieder vor mir, die Arbeitskameradin rm früher! Ich am Zeichenbrett, sie als Anlegerin oi der Presse, so waren wir einander oft genug hgegnet — damals in der Druckerei. Man mußte |nmcr froh werden, wenn man in ihre klaren b aunen Augen sah! Ihr Mutterwitz erhellte auch du trübsten Tag, selbst bann, als es kaum noch vos zu lachen gab. Die dauernde Arbeitseinschrän- tiLiig in der Systemzeit brachte den jüngsten Ar- b iterinnen zuerst die Kündigung — sie war dar- iiiter. Fest gab sie mir die Hand zum Abschied: Irgend etwas muß sich doch finden!" Ein halbes §nhr verging — es hatte Deutschlands Auferstehung gebracht. Da traf ich sie noch einmal im Gedränge d r Stadt. War das Mädel schmal geworden! Aber jis lachte wieder hoffnungsvoll. „Morgen fahr' ich €9 und geh' a l s Landhelferin hinaus .Na, jily werd's schon schassen!"
Dazwischen liegen nun sechs Jahre! Heute hat sie aritf) besucht und hatte soviel zu erzählen. Wie schwer L zuerst gewesen, wie mühsam die ungewohnte Arbeit. Wie es dann besser ging und die Freude Ihm, zuerst am Vieh, das ihrer Sorge anvertraut rar. Dann schmeckte auch die Feldarbeit. Die Men- hen im Dorfe tauten auf, wurden Freunde. So sei st geblieben auf dem Hof, gern und freiwillig, zullst als Landhelferin, dann als Magd. „Na, und hnn war ja auch noch der Karl da, unser Gespann- iihrer. Zum letzten Weihnachten haben wir ge- ’• tratet. Als nämlich unseres Bauern Aeltester vom
XXW sollen wir tragen?
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
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Militär kam, sah Karl sich in der Nachbarschaft um mb kam auf das Gut nahebei Nun ist er Hofmeister dort: da konnten wir *ut heiraten. Zwei ! ibsche Stuben habe ich und eine weiße Küche, i eine Hühner und zwei Schweine im Stall. Auch <jf Arbeit will ich wieder in der Erntezeit. — Tnb dann hat Karl mir zum Geburtstag eine Fe- i entarte zur Fahrt in die Stadt geschenkt. Dann j.rubelt sie heraus, was sie alles will. Zuerst die Slutter besuchen natürlich, aber dann ausgehen mit j-n Geschwistern, die heute alle gut in Arbeit tiefen; sie > will durch die Läden bummeln, ein- f Inufen ... Was gibt es nicht alles! Unb so geht jw, bereit, in vollen Zügen die entbehrte Stadt v\ genießen, ganze sechs Wochen lang. „Aber bevor 'S) abfahre, komme ich nochmals zu Ihnen."
Es hat nur 14 Tage gedauert, bis ich sie wieder- i I«h. Ein bischen müde sah sie aus und lange nicht mehr so begeisterungsvoll. „Ich fahr' heim! Meißen Mann will ich überraschen zum Samstagabend!
r schreibt keine langen Briefe, aber ich weiß doch, t hat Sehnsucht unb ich auch. Ruhe hab' ich auch i[ hinc, wissen möchte ich, ob die Schweine gut zu- lehmen unb wie es im Garten ausschaut. Mein Hann besorgt ja alles so gut, aber mich leibet’s iicht mehr. Es war lieb von Karl, daß er mich seifen ließ. Nun bin ich doch die dumme Sehnsucht ns, für immer. Im Herbst krieg' ich zudem was Inders zu tun, da sind wir nicht mehr allein!" Stolz und voll inneren Glückes sagte sie das.
Irene Below-Patzelt.
Wo kaffe ich mein Geld auf der Reise?
Von Elsa Schwahn.
Der Mann trägt auf Reisen das große Geld ii Körperfühlung in einer Brusttajche, innen ■ein-- izarbeitet, das kleinere hat er in der Börse in der Hosentasche, auch schwer erreichbar für unberufene ringer. Vielleicht hat er ein paar lose Groschen ii der äußeren Westentasche für den Schnell- tEebraud). So, mit guter Einteilung des Geldes, |»tzt er ruhig unb sorglos im Abteil. Anders die meisten grauen. In der Handtasche — ein Lesen für sich, das liegen bleiben, das sich sonstwie edieren kann, ja, das sogar sorgsam in der Hand getragen am Bügel abzuschneiden ist, ruhen bei iielen die ganzen Reisefinanzen. Daß manche Frau inch am Reiseziel nicht weiß, wohin mit dem Geld . nd selbst dort ihr Hab und Gut in der Hand- usche spazieren trägt, das beweisen die in und :iei Kurorten verloren gegangenen Handtaschen mit Beträgen, die man nie einem „Ding für sich" an» vertrauen sollte. Sein Geld so untergebracht zu rüsten, gibt nicht das Gefühl der Ruhe und Sarg- wsigkeit, das man ganz besonders in der Aus- :ponnzsit zur Erholung braucht.
Eine Handtasche sollte nie so viel Verantwortung Tit sich tragen, daß ihr Verlust unersetzlich ist. Jede Frau sollte ihr Geld auf Reisen so untergebracht wissen, daß kein Verlust zu fürchten sein kann. Entweder sie nimmt einen Reisepoftscheck oder Lßt sich weiteres Geld n a ch s ch i ck e n. Ein Reise- nostscheck hat den Vorzug, daß man, sobald man Held braucht, es jederzeit abheben kann. Es ist !»azu eine Summe bei der Post einzuzahlen, die !>urch 25 teilbar ist. Denn mit dem Scheckbuch finnnen dann Beträge abgehoben werden, von j.‘5 Mark an, immer durch 25 teilbar. Mit dem I Ostscheckbuch kann auf jeder Postanstalt des Deutschen Reichs abgehoben werden — für das Ausland neben ©onberbeftimmungen — man kommt also auf Rundreisen nie in Geldverlegenheit. Die Unkosten betragen eine Mark. Erst von eintausend Mark Ein- Mhlung an ist zum Abheben des Geldes ein Post- z nusroeis nötig.
Wer sich Geld n a ch s ch i ck e n läßt, tut gut, :i ch vorher einen Postausweis zu besorgen. Mancher Ausflug muß aufgegeben werden, weil nielleicht der Postbote das erwartete Geld bringt; tommt es an dem Tage noch nicht, so muß man am nächsten Vormittag zu Hause bleiben, weil die Wirtsleute es nicht allein in Empfang nehmen [rönnen Mit dem Postausweis ist man unabhängig, hnn sobald und so lange die Post auf ist, sich dort
Wie sag' ich's meinem Kinde?
Da war neulich Leberecht Klug mit seinen zwei Jungen und dem Mädel zu seinem Freund Sanitätsrat Weise gegangen. Sie hatten im Garten gesessen, Kirschen gegessen, und der Sanitätsrat hatte den Kindern von dem Kirschkern erzählt, aus dem ein großer Baum wird, dann von den Blüten, wie sie bestäubt werden müssen, damit die Frucht entstehen kann, und die Kinder hatten gut zugehört. Dann stand er auf und rief:
„Kommt alle mal zum Teich herüber ..."
Am anderen Ende des Gartens lag ein kleiner Tümpel. Seerosen und Binsen wucherten neben dem Bootssteg. Der Sanitätsrat suchte nur kurze Zeit, bann sagte er: „Seht mal her, was ist das?" Kleine Ballen von gallertartigen Klümpchen schwammen da im Wasser zwischen den Schlingpflanzen. „Wißt ihr, was das ist?" fragte er. „Das sind Froscheier, man nennt es Laich."
„Ja, rief eines der Kinder dazwischen, „dann kommen die kleinen Kaulquappen nachher raus. Sie haben zuerst nur einen Schwanz, bann wachsen ihnen erst Beine, der Schwanz fällt ab, und dann werden es erst richtige kleine Frösche."
„Das stimmt schon", sagte Weise, „aber wenn du nun diese Froscheier vorher herausnähmst und in dein Aquarium tätest, glaubst du, daß dann auch
Drei einfache, praktische Hochs omni e r k l e i d e r zeigen wir heute. Das Bourette- kleid links im H e m d b l u s e n s ch n i t t hat e i n g e l e s e n e Dorder-Rücken- und Rockteile, kleine Perlmutterknöpfe und einen roten Leber- q ü r t e 1. v
Das blaßgelbe Leinenkleid in der Mitte hat breit aufgesteppte Glockenbahnen und ein ebenso markiertes West ch e n, das mit einem L e i-


