schen Wirtschaft und Direktor Dr. Jlgner al-
Werke
Rüttes
Aus aller Welt
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ilächtige, flrunb- tärkste Leistmz »idene und treue des Films, ö: lfMrtsamkeit js ift, zu WM»
Film ähnliche
.Film, der eine >ejchwerte Leb» enfegelf*" herrliche Lm r Ufa.ToE chbung beuW idwig Neuner.
der deutschen Wissenschaft durch die Auswertung der bisherigen Forschungsergebnisse Wilhelm Filch» ners und Sicherung seiner künftigen Arbeiten errichtet. Dem Vorstand gehören Reichsminister Dr. Lammers, Ministerialdirektor Kriebel, Professor Hunke, Dr. Jlgner und Direktor G r a e. m e r an. •
Der Relchsgarlenbaulag am 13. August.
Der Reichsgartenbautag, der jeweils in Verbindung mit der Reichsgartenschau durchgeführt wird, findet in diesem Jahr am 13. August, und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, am 20. August in Stuttgart statt. Vom 21. bis 30. Juli wird auf der Reichsgartenschau Stuttgart eine neue Sonderschau „Blumenbindekunst" eröffnet, die die schönsten Erzeugnisse gärtnerischer Handfertigkeit zeigen wird und einen Einblick gibt in den heutigen Stand des Blumenbindens. Die Schau wird eine Menge Anregungen für den Fachmann, wie für den Blumenfreund enthalten.
25 Schweine und 100 Hühner kamen in den Flammen um. Bei Dejen wurde ebenfalls ein Bauernhof zerstört, während bei Veste der Blitz in den Dieh- tall eines Hofes schlug. Hier wie auch an zahlreichen anderen Stellen wurden bei den Feuersbrünsten große Mengen Vieh getötet.
Drei Kinder beim Streichholzspielen verbrannt.
Drei Knaben im Alter von fünf und sechs Jahren waren in der Nähe von Oppeln in Schlesien auf einem über einem Stall gelegenen sehr niedriyen Heuboden geklettert. Beim Spielen mit Streichhölzern setzten die Jungen das auf dem Boden lagernde Heu in Brand. Infolge der starken Rauchentwicklung konnten sich die Kinder nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen, zumal die kleine Bodentür verschlossen war. Die Feuerwehr konnte nur noch die verkohlten Leichen der'drei Knaben bergen.
Wieder ein Autounglück auf der Glocknerstrahe.
Auf der Großglocknerstraße stürzte auf der Talfahrt ein Personenwagen etwa 2 0 bis 30 Meter tief über einen Steilhang ab. Der Fahrer Edmund Ulbricht aus Dresden und sein Mitfahrer wurden mit schweren Verletzungen von einem vorüberkommenden Reichspostauto ins Krankenhaus gebracht.
Der „Gesundheitsatlas" von Großdeutschland
Ein künftiger Ratgeber für den schaffenden Menschen und seine Erholung.
Ein furchtbares Unwetter suchte den Westen Schleswigs und Südfütlands heim. Durch die gewaltigen Regengüsse und Hagelschauer wurde unermeßlicher Schaden angerichtet. Durch Blitzschläge wurde zahlreiches Vieh auf den Weiden getötet und Telephonmasten zersplittert. Der Telephonverkehr war stellenweise völlig lahmgelegt. In Lovrup brannte ein großer Hof mit allen Nebengebäuden infolge Blitzschlags bis auf die Grundmauern nieder. Alles Inventar einschließlich der
Die zweite Unterredung in Tokio.
Japan lehnt Kompromisse ab.
: otio, 19. Juli. (DNB. Funkspruch.) Heber i Besprechungen des Außenministers Arita mit
)Oer dritte Jahrestag der nationalen iHebung gegen die rote Schreckensherrschaft drrde in ganz Spanien durch nationale irndgebungen, Hochämter und Veranstaltungen ilhr Art feierlich begangen. In Mellila in Spanisch- feroffo fand eine Massenkundgebung statt, an der 'Uiderttausend Personen teilnahmen.
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Die Londoner Blätter melden, daß die britische figierung eine Gesetzesvorlage ausgearbeitet habe, J: ausschließlich gegen die Aktionen der fischen Republikanischen Armee ge- ici'tet fei. Durch das neue Gesetz werde die Regie- ; feg größere Vollmachten zum Kampf gegen die ntchen Aktivisten bekommen.
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Aach einer Meldung der „Times" wird das eng» ■feie Schlachtschiff „ Warspite " mit dem Chef » Mttelmeergeschwaders, Sir Andrew C u n -
Dh 3rt polnist en hinaus» den auf ba stonzestaiM oer zugerichk igistiots mitit oormittag ml- ben MarM hassten sie fort henken an btn , Bergbau«, n- und Hütten'
ifdie Außenminister Bonnet hat dem Abgeordneten Boirgeot auf seine Anfrage mitgeteilt, in welcher ükse die Rückbeförderung der rot- f panischen Flüchtlinge nach Spanien
des (Bene. Staatssekrch stchtsrates btt sftätten dich, W'Gung d« Aufbau in bet 3U verzeichn« teneralbirefars onten Marotzk! h vom Stand I, die mit hm Steigerung in n würben. & h ausgebaut« Wie die gch 'gen für Aufmerksam^ rungsmatz.
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ningham, an Bord am 2.August Istanbul anlaufen. Am gleichen Tage wird das Schlacktschiff „ M a l a k a " den Hafen von Smyrna besuchen.
Kunst und Wisfenschast.
Dr. Goebbels an Ricarda huch.
Reichsminister Dr. Goebbels sprach Frau Ricarda Huch anläßlich ihres 75. Geburtstages telegraphisch seine herzlichsten Glückwünsche aus.
Line Wilhelm-Filchner-Stiftung.
Der Führer hat dem Forscher Wilhelm F i l ch- n e r den Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft für das Jahr 1937 verliehen. Nunmehr haben mit Billigung des Führers der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Lammers als Vertreter des Deutschen Reiches, Professor Dr. Hunke als Präsident des Werberates der deut-
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oelen und den Knappschaften Schlesiens errichtet dc ben. Es bildete seitdem das Wahrzeichen der Zn' ustriestadt Königshütte. Mit dem Redendenkmal st das letzte deutsche Denkmal in O st - , be r s ch l e s i e n dem Haß polnischer Chauvinisten pin Opfer gefallen.
Das Problem
drr rotspanischen Flüchtlinge.
England und USA.
verweigern den Franzosen jede Hilfe.
S. a r i s , 19. Juli. (Europapreß.) Der franzö-
be-i britischen Botschafter, Craigie am Mittwoch- mnnittag wurde eine 'amtliche Verlaut-! bnung herausgegeben, die besagt, Craigie habe di! Ansicht seiner Regierung über die allge- m inen Fragen, die den Hintergrund der Tsentsinfrage bilden, erläutert, während der launische Außenminister die Ansichten Japans klar- gc.gt habe. England scheint zu beabsichtiaen, in Ei-zelfällen nachzugeben, ohne jedoch grundsätzlich st seine besonderen Interessen ausdrücklich zu oer» fci:ien oder die im Neunmächtevertrag festgelegten jichte und Verpflichtungen preisMgeben. Da Ja- pc Kompromisse, die als Zugeständnisse an (Eng» (cd gewertet werden könnten, ablehnt, wird in Ti io die heutige Besprechung als zwecklos ange-
n, sofern nicht von englischer Seite Vorschläge fä-ien, die genügend Garantien für eine bickonte Neutralität im Chinakonflikt ent»
ren haben.
Das heißt allerdings nicht, daß Deutschland auf Beweise seiner fliegerischen Kriegskunst überhaupt keinen Wert legt. Vielmehr werden wir zur gegebenen Zeit schon zeigen, wie weit unsere Bomber mit ihren schweren Lasten fliegen können. Und was chließlich den Schutz des deutschen Luftraumes durch Flak- und sonstige Sperrwaffen wie auch durch andere Hilfseinrichtungen betrifft, so dürfen unsere westlichen und östlichen Nachbarn versichert fein, daß sie noch Jahre brauchen würden, um in hren Ländern ein ähnlich vollkommenes Luftver- teidigunassystem aufzubauen. Es ist ja eine bekannte Tatsache, daß im spanischen Krieg überall dort, wo deutsche Flaks und Jagdflieger auftauchten, sich kein feindlicher Flieger mehr sehen ließ, auch wenn sein Apparat aus englischen oder französischen Fabriken stammte. Aus allen diesen Gründen sind die britischen Reklameflüge auch im Hinblick darauf, daß sie den kleinen neutralen und „garantierten" Staaten die angebliche Macht Englands zeigen wollen, ein riesengroßer Bluff. Sie mögen wohl politische Kinder, nicht aber erwachsene Völker erschrek- ten. H. Ev.
Fahrt zur R e i ch s g a r l e n s ch a u.
Am 22. 7. bis 23. 7. 1939 fährt ein Sonderzug nach Stuttgart. Abfahrt 22.7.. abends 23 Uhr, Rückkunft 23.7., 22 Uhr. Teilnehmerpreis 9,50 RM. Anmeldungen Seltersweg 60. 4991D
Wetterbericht
lieber Mitteleuropa hat sich eine großzügige Süd- strömung herausgebildet, die unter ansteigender Temperatur zu zunehmender Schwüle führt. Gleichzeitig hat aber auch die Nähe der atlantischen Störungstätigkeit zeitweise stärkere Bevölkung zur Folge. Zeitweiliger Vorstoß kühlerer vuftmaffen von Westen her wird zwar zu gewittrigen Störungen führen, doch ist eine länger anhaltende Witterungsänderung nicht wahrscheinlich.
Voraussage für Donnerstag: Veränderliche Bewölkung, zeitweise auch aufgcheitert, gewittrig-warm und schwül, südwestliche Winde.
Vorhersage für Freitag: Im ganzen freundliches, aber nicht beständiges Wetter.________
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: l)r. Hans Thyriot (beurlaubt), i. D.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A.VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs, preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Emzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Jllu- ftrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 £dqi 1, SeptLmörr 1951 gültig.
ftandene Staubschichten der Bodenatmosphäre in der Nacht durch entsprechende „Ortswinde" vertrieben und durch reine Luft ersetzt werden. Anderseits kann ein Kurort ein schlechtes Prädikat erhalten, wenn er eine Erholungsviertel, die Pensionen, an ungünstigen Stellen des Landschaftsgebietes besitzt. Früher wußte man nichts von den gesundheitsschädlichen Eigenarten des Regionalklimas, sondern bewertete nur die schöne Lage der Häuser. Man dachte nicht daran, daß in dem romantischen Tal mit seinem Buschwerk und den anliegenden grünen Wiesen der kalte und nasse Bodennebel abends und morgens sein Unwesen treibt. Solche Bodennebel, die zähe, oft nur wenige Meter hoch, über der Talniederung schweben und sich bis an die Fenster- reihen des 1. und 2. Stockwerkes heben, bilden für viele Erholungsbedürftige, auch wenn es sich nur um leichte Fälle von Erkrankungen der Atmungs- organe bzw. um rheumatische Krankheiten handelt, geradezu eine Katastrophe. Heute weiß man, daß ich in einem Kurort Tag und Nacht gesunde Luft nur an den Hängen befindet, wo ein ständiger Austausch der Luftmassen im Gange ist, wo Temperaturextreme sich nicht bilden und insbesondere auch Nebelschwaden sich nicht halten können.
Der Kinderschreck.
Wie aus Athen gemeldet wird, sollen demnächst englische Kriegsschiffe die griechischen Inseln Korfu und Kreta sowie Itaka und Thessaloniki anlaufen, um dort „Beschützer" zu spielen. Gleichzeitig hören wir aus London, daß man noch immer mit dem Gedanken umgeht, die Reklameflüge der britischen Luftwaffe auch auf Polen auszudehnen. Laut und vernehmlich rasselt also der friedfertige Chamberlain mit dem Säbel. Daß diese Demonstratiönchen in Deutschland oder Italien auch nur den allergeringsten Eindruck machten, das bildet sich der britische Premier doch hoffentlich nicht ein. In militärischer Hinsicht sind solche Spielereien ja völlig belanglos, höchstens, daß sie Zeit und Geld kosten. Im Ernstfall säßen die englischen Schiffe in den griechischen' Buchten wie in einer Mausefalle, und das Einkreisungsnetz zwischen Gibraltar und Suez wäre durch Einwirkung der italienischen Waffen schnell zerrissen. Nicht anders verhält es sich mit der polnischen Position, die gleichfalls vom ersten Augenblick an keine Verbindung mit den britischen Inseln hätte.
Ader abgesehen von diesen Ueberlegungen, stellen auch die kontinentalen Spazierflüge der britischen Bombenstaffeln als solche keine fliegerische Sonderleistung dar. Vielmehr sind ihre Ergebnisse, bei Lichte betrachtet, eigentlich recht beschämend für die Veranstalter. Wenn beispielsweise in französischen Zeitungen rühmend hervorgehoben wird, daß die britischen Bomber mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 300 Stundenkilometer geflogen wären, so vergißt man offenbar, daß die deutschen Bomber eine Marschgeschwindigkeit haben, die mindestens um die Hälfte höher liegt. Nicht weniger kraß sind die Unter- schiede zwischen demokratischen und deutschen Flugzeugen hinsichtlich ihrer Reichweite, ihrer Bewaffnung und technischen Ausstattung. Man braucht sich ja nur an die letzten Schnelligkeits- und Langstreckenrekorde der deutschen Luftwaffe zu erinnern, denen wohl Italien, aber keine der Westmächte auch nur annähernd Gleichwertiges an die Seite zu stellen hat. Wir gestatten es uns des« halb, auf solche armselige Propagandaflüge zu verzichten, zumal wir angesichts unserer gewaltigen Aufbauarbeit auch gar keine Zeit für solche Schnur-
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begani,
Die kur klimatische Forschung und Aufteilung der deutschen Gaue nach modernen Gesichtspunkten be- rücksichtigt natürlich, auch alle Besonderheiten, die. sich aus der verschiedenen Höhenlage, aus den Einfallmöglichkeiten rauher Winde und aus der besonderen Wirkung der ultravioletten Strahlen der Sonne ergeben. Der beste und wichtigste Heilfaktor ist nach wie vor die Sonne, und so wird bei der Klassifizierung immer der Grad der Sonnenstrahlung im Vordergrund stehen. Bei der Wechselhaftigkeit unseres verhältnismäßig wolkenreichen ozean'.- schen Klimas können wir unsere Ansprüche natürlich nicht so hoch stellen, wie man es etwa gegenüber dem Mittelmeerklima tun kannte, aber gerade darum kommt es darauf an, diejenigen Plätze unb Gegenden jim deutschen Raum zu entdecken, wo die besten Möglichkeiten gegeben sind. Bekannt ist z. B. in dieser Beziehung die walkenauflösende Wirkung hes Windschattens vom Harz. Während es auf der West- und Nordseite des Harzes meistens trübe ist, verzeichnet die Ost- und Südostseite weit mehr blauen Himmel, der dadurch entsteht, daß die auf dem Osthang des Harzes zum Abstieg gezwungenen feuchten Westwinde ihren Feuchtigkeitsgehalt ähnlich wie der Föhn verlieren. Dieses Beispiel im Großen läßt sich zweifellos auf viele ähnlich gelagerte Plätze anwenden, die man noch nicht kennt.
So ist der „Gesundheitsatlas" von Großdeutsch- land, wie er aus der kurklimatischen Erforschung unseres Vaterlandes im Interesse der Gesunderhaltung des Volkes entstehen wird, ein Nachschlagebuch, das nicht nur dem Arzt ein überaus wertvolles Hilfsmittel ist, sondern auch ein Wegweiser für jeden Menschen, der die Sicherheit haben will, daß der gewählte Platz ihm die gewünschte Erholung ge- währt.
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pyen Erziehungsanstalten, ^-Obergruppenführer q r n n h. T) n m n f e r Berlin" dessen
Eß m e y er:, iunter ^I.^^Eung des Vize-Jnspek- Erosions-Unglück gan3 Deutschland in herzlichem jrrs, - Sturmbannführer Callreb, eine Mitgefühl beklagt, wurde 1924/25 auf der Vulkan- ^“ng ber ß et ter aller 91 a 11 o n a I p o J i5 nnerff jn Bremen erbaut. Das Schiff, das für ins- !l chen Erziehungsanstalten Deutsch- , f . 11,, ft iff 167 Me-
ftatt - R-ichsrmmst°r . Gruppenführer Ml°mt 1122 breit Die Innenausstattung
mhh3" U t e ber Ia0Un0 geht noch auf Entwürfe von dem verstorbenen Pro- S(1U$ ab._ . sessor Tro ost zurück. Die „Berlin", die im Herbst
Sier deutsche Torpedoboote die,eit dem 15. Mi ^5
fcSRtga geankert hatten haben Lettland -erlassen,UPtr”u®t ungünstigsten Wetteroerhältnissen ein
tt sie eine sehr freundliche Aufnahme ^wohl bet Frises &unqsm6rt auf hoher See durch- h: Regrerungs-, Manne- und Militär kreisen als aeirfmeten ficb öa»
-9 b- der Bevölkerung gefunden hatten. I^^b^ntrs°a^ klk°P'u^"Nicht!.'Lung
aröfeter Lebensgefahr die Passagiere des englischen Dampfers „Vestris" rettete, der gesunken war.
Japanischer Dampfer nach Explosion gesunken.
Der 8619 Tonnen große japanische Frachter „B 0 - kuyo Maru", der sich mit Chilesalpeter an Bord von San Franzisko unterwegs nach Japan befand, ist 1125 Meilen östlich von Yokohama nach Brand und Explosion gesunken. Der amerikanische Dampfer Associated" konnte die Passagiere und die Mannschaft vollzählig retten. Nur ein Matrose ist bei dem Brand ums Leben gekommen. Es wird angenommen, daß die Brandursache m der Selbst- entzündung der Salpeterladung zu suchen ist.
Deutsche Verkehrsflugmaschinen in Brüssel.
Der Brüsseler Flughafen zeigte am Dienstag bei herrlichstem Flugwetter ein interessantes Bild aus der Welt der internationalen Luftfahrt. Aus Anlaß
fünften macht.
Die Fachstudien der Balneologen und Klimatologen in Verbindung, mit der Medizin gehen darauf hinaus, einen ,,G efundheitsatlas" von Großdeutschland herzustellen, in dem jede Gegend und jeder Ort mit seinen heilenden Einflüssen auf Erholungssuchende aller Konstitutionen verzeichnet ist. Es ist begreiflich, daß die Arbeiten auf diesem Gebiet nicht von heute auf morgen zu erledigen sind, denn es gibt weite Gegenden Großdeutschlands, deren Klima, abgesehen von dem üblichen Normalstand, in den so wichtigen Spezialarten und ihren Wirkungen noch gar nicht untersucht wurde. Die heutigen Hilfsmittel der Wissenschaft ermöglichen es zwar, in zwei ober drei Jahren einen derartigen „Klima- steckbrief" herzustellen, doch handelt es sich bei der Weite der Räume und der verhältnismäßig geringen Zahl von Fachwissenschaftlern um eine recht mühselige Arbeit. Immerhin besitzt man heute schon eine | Reihe von Grundregeln, die es gestatten, einen Ge- sundheitsgtlas zu skizzieren.
Wenn ein Platz als Kurort die notwendigen Heilvoraussetzungen besitzen soll, so müssen viel Sonne, reine Luft und wenig Nebel vorhanden sein. Es kommt also keine Gegend in Betracht, die als „Regenloch" gilt, wie der Dolks- ipund sehr oft entsprechende. Gebiete treffend getauft hat. Ferner zählt zu den Voraussetzungen eines Kurortes im Sinne des Gesundheitsatlasses daß ein [reger Austausch von ßuftmajfen von [Tag und Nacht vorhanden ist. Dieser Austausch ist so zu verstehen, daß im Lause des Tages ent»
M ihr Abtransport in andere Länder fortge- Vertreter der JG.-Farbenindustrie AG. eine Wil» Kutten ist. Nach Bonnets Angaben sind 249 000 helm-Filchner-Stiftung zur Förderung lotspanifche Flüchtlinge nach Spanien zuruckge» I teEt. 251 000 Rotspanier befinden sich n 0 ch 1 n Frankreich. Von diesen werden 180944 ehe- itu ige Milizsoldaten in Konzentrationslagern zusammengehalten. Don allen Ländern, in die sich die französische Regierung wegen der llwcrstützung bei der Unterbringung der Rotspa-
n 'r ,7^0 f e n A e i^e Glückt*»! Es ist beim Menschen so, daß nach einer bestimm» h n\ nuf9 nhmnhMi^hP Staaten ihre aufrichtige ten Zeit angestrengter Arbeit die 501061^1^01)19= ro 9 h apkob“°^!lbe ?I t«t geaen Krankheitsanfälle und damit die Sei» Dl arbeit bei der Losung dieser schwierigen Frage » » nachläßt Aus der Nichtbeachtung scherten. Ein größeresoft ein völlige? Zw Erbe bisher n u r v 0 n M ex 'ko auf genommen ber ben Verlcht der Arbeitskraft auf
pi So w 1 etunl? n nahm bisher «65 Führer d r fid) ^ht. Solche Ausfälle, die auch
Ipmlschen Kommunisten ausVene zu elabrache nod) alljährlich in die Hunderttausend« gehen, &0 rotspanlsche Flüchtlinge unter und verpflichtete & cq Arbeitseinsatz von erheblichem Nächst weitere 20M vn^uaehmen Hundert ^o^pan'er W^üen^rbeits^s ber £
rasn in die B alt' s<hen Sta a t e n ab 200 ^offenen und der Herabsetzung des familiären tDjifere nach Ku ba 'Kana da ""d r g e n . Wohlstands. Heute wird der Gesundheitszustand der e n- Besonders schwierig so erklärt Bonnet, Gefolgschaftsmitglieder durch regelmäßige jeildas Problem der Vergütung der Un <8 t r i e b s u n t e r f u ch u n g e n f eft g e ft e 111, Priten, die der französischen Regierung durch« die immer rechtzeitig eingegriffen
Ui Erbringung und Beköstigung ber rotspamschen ^mer red) 13 0 kurmebizinischen
Fl-chtlinge entstanden seien. Eine Uebereinkunft mit ^zj^nschast die Feststellung gemacht, daß Form und de spEsH^s.BeSie^g habe hierüber bisher Echolung je nach dem regionalen Klima
IM-v nicht erzielt werden können. |fefr verschieden auf menschliche Konstitu
tionen wirken. Man ist folgerichtig zu dem Schluß gekommen, daß, ehe ein Mensch in die Erholung geschickt wird, zunächst in allen Einzelheiten zu erkunden ist, ob die ausgewählte Gegend nicht nur in erholungsmäßiger und heilklimatischer Hinsicht, sondern auch in ihren verschiedenen Nebeneigen- orten für den jeweiligen Erholungsbedürftigen oder Kranken geeignet ist. Man geht sogar so weit, daß man an ein und demselben Kurort Unterschiede zwischen günstigen und weniger günstigen Unter«
anders zahlreich waren die deutschen Maschinen vertreten. Der Focke-Wulf-Condor bildete auf dem Flughafen Haeren einen Hauptanziehungspunkt. Während des ganzen Tages konnte das Publikum dieses ideale deutsche Verkehrsflugzeug eingehend besichtigen. Nachmittags stieg ber Conbor viermal auf, um vielen interessierten Fluggästen einen Einbruck von bem hohen Flugwert zu geben. An einem Flug nahm auch ber belgische Kolonialminister teil. Auch die „Ju 50" zeigte ihre hervorragende Flugtüchtigkeit.
Englisches Bombenflugzeug abgestürzl-
Die britische Luftwaffe wurde erneut von einem chweren Unglücksfall betroffen. In der Nähe von Corby (Lincolnshire) stürzte ein Bombenflugzeug ab, wobei sämtliche vier Insassen ums Leben kamen.
Ungewöhnlich frocfener Juli in Reuyork.
Die Neuyorker Wetterdienste melden, daß dieses Jahr den trockensten Juli seit dem Be» stehen des Wetterbüros gebracht habe. In den Staaten Neuyork und Neu-Jersey wurde die gesamte Ernte — hauptsächlich Heu und Kartoffeln — schwer in Mitleidenschaft gezogen. In der Stadt Neuyork wurde feit Anfang Juli überhaupt keinRegensall mehr verzeichnet.
Die hihe in Jugoslawien.
Die tropische Hitze hält in Jugoslawien an. In der altserbischen Stadt Ni s ch wurden 49 Grad im Schatten gemessen. In Belgrad und anderen Städten macht sich bereits einstarkerWassermangel bemerkbar. Leider hat auch der massenhaft ein- setzende Babebetrieb in Jugoslawien infolge ber ungewöhnlichen Witterungsverhältnisse allein am Sonntag 17 Tobesopfer gefordert.
Schweres Unwetter über Schleswig und Jülland.
Haien. Japans Forderungen müßten schon des- hav aufrechterhalten werden, weil sie ganz einfach bii notwendige Folge eines Krieges seien. Kein kn^gführendes Land könne sich auf die Dauer die Witik einer dritten Macht gefallen lassen, die ben | Sboaang der Kampfhandlungen auf das ernsteste zeLyrde.
Il-itisch- und französisch-Guayana als Preis für amerikanische Kriegsmateriallieferung.
Uaris, 19.Juli. Die Nachrichtenagentur Fourner Bildet aus Neuyork, daß zum strategischen Schutz V Panamakanals von Senator Lundlee rczgeschlagen worden sei, die britischen und swnzöfischen Besitzungen auf den An- tfen und in Südamerika, insbesondere aber Bri- dii d)» und Französisch-Guayana anzu - jiimf en. Diese Gebiete könnten als T e i l b e z a h - limg der Kriegsschulden an die Vereinig-1 ie Staaten angerechnet werden oder als Segen« RCuClC$piP)tOn
lfm^noJni9e miIitärifd,e *of,‘ an Bord des Dampfers „Berlins 1*1 i*iv|viunuc n.
l$j.' . Swinemünde, 18. Juli. (DRV.) IHontag-
KlCltlC pOlitlyU^C vlOfl)rtu)tCn» abend ereignete sich etwa 15 Seemeilen von der Keneralfeldmarschall' Göring wird am Sonn- Küste entfernt an Vdrd des 17 000 Tonnen großen li. bem 23. Juli, bem Höhepunkt ber Kraft-burch- Dampfers „Berlin" des Rorddeulfchen Lloyd eine Fimbe-Tagung, persönlich in Hamburg sein, kesfelexplosion. Der Dampfer sollte in Swinemünde Dr: Generalfeldmarschall beweist damit sein per- etwa 1000 Fahrgäste aufnehmen. Vis jetzt sind 15 pMches Interesse an der sozialpolitischen Aufgaben- xgle und 6 Schwerverletzte zu beklagen, sLlung der KdF.-Reichstagung. Me in zchwinemünde an Land gebracht wurden.
„ * , .Das Unglück ist dadurch entstanden, daß Oel in
Muf der Burg Strechau (Steiermark) fand ^n Dampfbehälter gekommen ist.
Gegenwart des Inspekteurs der Nationalpoli- v ’ *


