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Arbeitsschau des BDM

erkes

im Gau Hessen-Nassau

NSG. Am Sonntag fand in Frankfurt a. M. die Eröffnung der ersten Arbeits schau des B D M. - W e r k e sGlaube und Schön­heit" im Gau Hessen-Nassau statt. In den Räumen des Kunstoereins Frankfurt a. M. hat der BDM. eine Heine; auserlesene Ausstellung einge­richtet, die zeigen soll, wie das BDM.-Werk im ersten Jahr seines Bestehens den ihm vom Reichs­jugendführer gewordenen Auftrag erfüllt hat.

Nach Worten des Hausherrn sprach Obergaufüh­rerin Else Riese über den Sinn dieser Ausstel­lung, die in Ausschnitten von der Leistung der ein­zelnen Arbeitsgemeinschaften Kenntnis geben soll. Die ausgestellten Arbeiten wurden ausschließlich aus den Arbeitsgemeinschaften und der Werkschule Ur­berach zusammengetragen, wo sie von einfachen Mädeln, die keine besondere Eignung mitbrachten, angefertigt worden waren. Auch die Möbel von einem HJ -Architekten entworfen sollen zeigen, wie der BDM .sich bemüht, Stil und Geschmack der ihm anvertrauten 18- bis 21jährigen Mädel aus­zurichten und zu bilden. Die Hauptaufgabe des BDM.-Werkes liegt darin, die. Mädel in den Din­gen zu lenken, die sie anziehen und mit denen sie sich umgeben, d. h. den Kulturwillen der HI. in den Alltag zu übertragen. Es soll dabei nicht immer nur Neues geschaffen, sondern auf dem Lande soll auch das Bodenständige wieder ausgenommen und weiter entwickelt werden. Zum Schluß ging die

Obergauführerin auf die Ausführungsbestimmungen des Jugendgesetzes ein, nach dem die 10- bis 18jäh- rigen Mädel pflichtmäßig vom BDM. erfaßt wer­den. Als Gliederung der Partei erfaßt das BDM.- Werk- die Mädel freiwillig auch noch bis zum 21. Le­bensjahr. Die Mädel des BDM.-Werkes ergänzen sich als Angehörige einer Partei-Gliederung nicht aus der allgemeinen, sondern aus der Stamm-HI.

Nach diesen einleitenden Worten der Obergaufüh­rerin wurde die Ausstellung, die bis zum 23. April geöffnet ist, zur Besichtigung freigegeben.

Alle Arbeitsgemeinschaften des BDM. kommen in der Ausstellung zu Wort, oder werden durch Sonderveranstaltungen und Borträge auf ihre Tä­tigkeit Hinweisen. Einen breiten Raum nehmen die Ausstellungen der Arbeitsgemeinschaften Hauswirt­schaft und bäuerliche Berufserziehung, Persönliche Lebensgestaltung, Werkarbeit und Volkstumsarbeit ein. In einem großen Gemeinschaftsraum sind dann noch einmal alle Arbeitsgebiete des BDM. zusam­mengefaßt, und hier werden auch die Sondervor­führungen der Arbeitsgemeinschaften Musik, Lei­stungssport und Gymnastik, Auslandskunde, Ge­sundheitsdienst usw. stattfinden. Das Prachtstück der Ausstellung und ein Beispiel wahrhafter Gemein­schaftsarbeit ist ein großer Wandteppich, den der BDM. dem Gauleiter zum Geburtstag geschenkt hat und zu dem jeder Untergau des BDM. ein handgesticktes Wappen stiftete.

Gaukulturwoche Kreis Westerau

Die Veranstaltungen in Friedberg.

Während der Gaukulturwoche des Kreises Wetterap findet im Wetterau-Museum in Fried­berg eine Kunstausstellung statt unter dem Motto: Z e i t g e n ö s s i.s ch e Maler und Bild­hauer aus der Wetterau". Es stellen folgende Künstler aus: Richard Mager, Wilhelm Betz, Karl Schmidt, Georg Beringer, Albert Win- disch, Ludwig Roth, sämtlich aus Friedberg; Heinz Geilfuß. Otto Franz Kutscher, Haeberlin aus Bad- Nauheim, und aus Butzbach Margret Kranz und Walter Schubert. Leiter und Gestalter der Aus­stellung ist der Museumsleiter des Wetterau-Muse- ums in Friedberg, Dr. Roth.

In Friedberg findet außerdem eine Ausstellung Heimisches Schrifttum" statt, die vom Stadt-Archiv und der Stadt-Bibliothek Friedberg veranstaltet wird.

vereinigen. Der DDAC. hat dazu die Ausgabe von Würstchen mit Brötchen vorgesehen.

Der DDAC. hat die Fahrt, die Betreuung und die Verpflegung der Kriegsbeschädigten mit aller Sorgfalt vorbereitet. Don dem Umfang der geplan­ten kameradschaftlichen Aktion kann man sich eine Vorstellung machen, wenn man hört, daß die Orts­gruppe Gießen des DDAC. 50 Personenkraftwagen stellt und aus dem Kreis Gießen insgesamt etwa 100 Personenkraftwagen der Mitglieder des DDAC. nach Gießen kommen und dabei gleich die kriegs­beschädigten Kameraden aus den Orten des Kreises mitbringen; außerdem werden auch aus Wetzkar 60 Personenkraftwagen erwartet. Da jeder Wagen voll besetzt werden wird, ist mit einer Teilnahme von etwa 635 Kriegsbeschädigten zu rechnen. Hinzu kommen dann die Fahrer selbst, so daß sich mit über 800 Personen eine stattliche Teilnehmerschaft ergibt Nach dem Eintreffen der Fahrzeuge auf Oswalds- garten wird eine große Aufstellung aller Fahrzeuge erfolgen, so daß sich auch rein äußerlich ein ein­drucksvolles Bild bieten wird.

NSLB., Kreis Gießen.

Fachschaft körperliche Erziehung. Arbeitsgemeinschaft Knabenturnen.

Mittwoch, 19. April, 15.30 Uhr, in der Neuen Pe- stalozzischule zu Gießen: Arbeitsgemeinschaft. Refe­rent NSRL.-Fachlehrer S o 11 o n g. Vortrag und Aussprache. Thema:Fußball und vorbereitende Spiele". Alle Lehrkräfte der Volks- und der Höheren Schulen des Stadt- und Landkreises Gießen, die in den Leibesübungen unterrichten, werden gebeten, teilzunehmen.

Musiklehrer i. N. Franz Bauer f.

Nach langem, schweren Leiden ist am Sonntag- früh im Alter von 83 Jahren der seit etwa zehn Jahren im Ruhestand lebende Musiklehrer Franz Bauer verstorben. Mit ihm ist ein Mann heim- gegangen* * **, der einer weithin bekannten alten Gieße­ner Musikerfamilie entstammte und der nochauf dem Turm", d. h. auf dem Turm der Stadtkirche, als Sohn des damaligen Musikers und Türmers Bauer, das Licht der Welt erblickt hat.

Als Musiklehrer und Musikpädagoge von feinem künstlerischen Empfinden, sowie als begeisterter Vor­kämpfer des Chorgesangs hat Franz Bauer jahr­zehntelang im Musikleben unserer Stadt und dar­über hinaus eine hervorragende Rolle gespielt. Seiner Kunst und seinem pädagogischen Wirken ver­danken nicht nur viele Männer und Frauen den schönen Besitz ihres musikalischen Könnens, sondern auch eine Anzahl Vereine des Männerchorgesangs verdanken dem unermüdlich schaffenden Chormeister Franz Bauer bedeutsame Beiträge -zu ihrer hoch­entwickelten Gesangskultur. Bei seinem Wirken stand für Franz Bauer der ideelle und rein künstlerische Gesichtspunkt immer sehr stark im Vordergrund, und von dieser Grundlage aus ist sein segensreiches Wirken im Dienste der Musik überhaupt und des Chorgesangs im besonderen zu einem großen Teile bestimmend für ihn gewesen. ,

Im Verkehr mit seinen Schülern und Schülerinnen sowie mit den Mitgliedern der seiner Stabführung anvertrauten Vereine, aber auch mit allen anderen Volksgenossen erfreute der nunmehr Verewigte immer durch seine vorbildliche Bescheidenheit und große Hilfsbereitschaft, sowie durch seinen lauteren und aufrechten Charakter. Daher erwarb er sich in breiten Bevölkerungsschichten in Stadt und Land

hohe Wertschätzung und einen großen Freundes­kreis.

Das Andenken an diesen echt deutschen Mann, den allezeit tatfrohen Musiklehrer und selbst freudig musizierenden Mann, den immer liebenswürdigen Menschen wird in seinem weitreichenden Freundes­und Bekanntenkreis in Ehren fortleb'en.

Verleihung

des Treudienst-Ehrenzeichens.

Dem Kassenleiter des Finanzamts"Gießen, Ober­steuerinspektor Sehring, wurde das vom Füh­rer gestiftete Treudienst-Ehrenzeichen für 40jährige treue Dienstleistung verliehen. Zugleich wurden ihm der Dank und die Anerkennung des Reichsministers der Finanzen und des Oberfinanzpräsidenten Hes­sen in Darmstadt ausgesprochen.

$ür Hausfrauen und Hausgehilfinnen

NSG. Es wird Klage darüber geführt, daß Haus­gehilfinnen ohne Einhaltung der Kündigungsfrist ihre Stellung verlassen oder eine Stelle annehmen und kurz vorher absagen. Dies darf nicht sein! Ein Versprechen, zu bestimmter Zeit einen Arbeitsplatz anzukreten, ist gleich dem Abschluß eines Arbeits­vertrages.

Ein Arbeitsvertrag muß eingehalten werden. Er kann ordnungsgemäß gekündigt werden; die Kün­digungsfrist ist aber einzuhalten. Die Nichteinhaltung ist unter Strafe gestellt. Die Hausgehilfinnen werden in den Heimabenden der Deutschen Arbeitsfront, Fachgruppe Hausgehilfen, mit den Bestimmungen des Treuhänders der Arbeit bekannt gemacht.

Der Treuhänder der Arbeit hat durch Verordnung vom 25. Februar 1939 verboten: ein Arbeitsverhält­nis unberechtigt vorzeitig zu.lösen; Hausangestellte zu verleiten, die Arbeit vor rechtmäßiger Lösung des Arbeitsverhältnisses zu verlassen; Hausangestellte, von denen der Haushaltungsvorstand ober sein Stell­vertreter weiß oder den Umständen nach annehmen muß, daß sie noch anderweitig zur Arbeit verpflichtet sind, einzustellen. Bei Hausangestellten, die sich ohne ordnungsmäßige Papiere vorstellen, kann angenom­men werden, daß sie noch anderweitig zur Arbeit verpflichtet sind; das Nichtantreten ordnungsmäßig übernommener Arbeit.

Zuwiderhandlungen gegen diese Verbote werden nach § 2 der Verordnung über die Lohngestaltung auf Antrag des Treuhänders mit Gefängnis- und Geldstrafen, letztere in unbegrenzter Höhe, oder einer dieser Strafen geahndet. Ebenso macht sich der Haus­haltungsvorstand strafbar, der eine Hausgehilfin ein­stellt, welche an einem anderen Arbeitplatz noch ver­pflichtet ist.

Ein Appell an die Frauen.

Das Frauenamt der Deutschen Arbeitsfront wen- dent sich mit einem Appell an alle Hausfrauen, von den Geschäften nicht zu verlangen, daß man ihre Einkäufe ins Haus bringe. Während es für die Hausfrau meist ein Leichtes fei, ihre Besorgun­gen selbst nach Haufe zu tragen, würden durch das Schicken entweder ein Lehrling oder eine Verkäufe­rin ihrer eigentlichen Arbeit entzogen und zum Laufboten gemacht. Der Lehrling solle seine Aus­bildungszeit für Nützlicheres anwenden, und durch den vorübergehenden Ausfall einer Verkäuferin würden die übrigen überlastet und bei dem Arbeits­mangel die Bewältigung der Arbeit noch erschwert. Die einsichtige Hausftau werde darum gern non sich aus wenigerDienst am Kunden" .verlangen und nur aus berechtigtem Anlaß sich Besorgungen zuschicken lassen.

Eisenbahnertagung in Gießen.

Am nächsten Samstag wird der Bezirksverdand der Eisenbahn-Vereine im Reichsbahndirektionsde- zirk Frankfurt a. M. seine Bezirksfurforgetagung in Gießen abhalten. Der Bezirksverband der Eisen- bahnoereine arbeitet unter der Leitung des Reichs- bühnoberrats Krug von der Reichsbahnd'irektion Frankfurt a. M. Im Zusammenhang mit dieser Tagung bzw. im Anschluß daran wird am nächsten Sonntag der Eisenbahnverein Gießen sein 40jäh- riges Bestehen feiern.

DHE. Gießen auf Wanderung.

Die Aprilwanderung des VHC. Gießen führte am vergangenen Sonntag in die Marburger Gegend. Das herrliche Frühlingswetter der vorher­gehenden Tage hatte eine stattliche Wanderschar von über 80 Teilnehmern auf die Beine gebracht und so ging es denn von Fronhausen aus fröhlichen Sinns in den blühenden Frühling hinein. Auf dem Wege nach Bellnhausen, das zuerst durchschritten wurde, hatte man bei der ungemein klaren Luft hübsche Blicke auf Schloß Friedelhausen, den Alten­berg, das Marburger Schloß und den Rimberg. Bald war Hassenhausen erreicht, das mit seinen schönen, zum Teil mit Kratzputz versehenen Fach­werkshäusern einen überaus schmucken Eindruck macht. Auch hatte man hier Gelegenheit, die Ein­wohner in ihrer kleidsamen Tracht beim Kirchgang zu beobachten. Hinter dem Ort wurde das von saft­grünen, mit frischen Frühlingsblumen bestandene, wiesenumsäumte Tal der Zwester Ohm überschrit­ten, und aufwärts ging es zum schweigenden Berg­wald, der für längere Zeit die Wanderer aufnahm. Beim Austritt aus dem Wald hatte man einen überraschenden Blick auf das Hauptziel der Wan­derung, den ruinenbekrönten Frauenberg. Doch

mußte erst noch das im Grunde liegende Berts- Hausen durchquert werden, um sodann auf steilem Ansteig den Berg zu erklimmen, wo man sich im unteren Gasthaus der wohlverdienten Ruhe hingab. Seiber hatte sich während der Rast der Himmel be­zogen, und als man sich anschickte, die sonst so herrliche Rundschau von der Burgruine zu ge­nießen, öffnete der Himmel seine Schleusen, um sie während des Restes der Wanderung nicht wieder zu schließen. Unter strömendem Regen ging es aus bekannten Waldpfaden zum Bahnhof Marburg- Süd, von wo die Heimfahrt erfolgte.

Giehener lvochenmarktpreise.

* G i e ß e n, 18. April. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, A kg 1,60 Mark, Matte 25 bis 50 Pf., Käse, bas Stück 4 bis 10, Weißkraut, A kg 17, Karotten 15 bis 16,Spinat 15 bis 20, Unterkohlrabi 8 bis 10, Feldsalat, Vio 12 bis 15 Pf., Tomaten, A kg 40 bis 50, Zwiebeln

40ff-

ZAHN

PA5XA

15 bis 16, Meerrettich 40 bis 70, Schwarzwurzeln 40 bis 50, Rhabarber 32 bis 35, Kartoffeln, XA kg 5 bis 8 Pf., 5 kg 45 Pf., 50 kg 3,30 bis 3,90 Mark, Blumenkohl, das Stück 35 bis 45 Pf., Salat 30 bis 40, Salatgurken 80,. Rettich 10 bis 15, das Bündel 40, Sellerie, das Stück 25 bis 65, kg 50 bis 55, Radieschen, das Bündel 15 bis 20 Pf.

*

** Gin Fünfundachtzigjähriger. Am morgigen Mittwoch, 19. April, kann unser Mitbürger Lokomotivführer a. D. Konrad Wörner, Rod- heimer Straße 30, bei bester Gesundheit seinen 85. Geburtstag feiern. Lange Jahre stand er im Dienste der Reichsbahn und erfreute sich bei allen Kameraden großer Wertschätzung. Seit vielen Jahren gehört der hochbetagte Mann zum treuen Leserkreis des Gießener Anzeigers. Wir beglückwünschen den Jubilar herzlich zum Geburtstag.

** 79 Jahre alt. Der Arzt i. R., Sanitätsrat Dr. med. Hermann Fritz, hier, Memeler Straße 4, feiert heute feinen 79. Geburtstag. Der Jubilar war bis vor einigen Jahren jahrzehntelang praktischer Arzt in Grünberg. Während des Krieges hat er dort dem Lazarett, trotz seiner ausgedehnten großen Praxis, in uneigennütziger Weise vorgestanden, und er scheute keine Mühe, den kranken und verwunde­ten Soldaten ihre Leiden zu lindern und ihren Aufenthalt angenehm zu gestalten. Wie sehr die Soldaten ihrenPapa Fritz" verehrten, bezeugen die an ihn gerichteten Dankesbriese. Nicht minder schätzten ihn auch feine Privatpatienten und die übrigen Volksgenossen in Grünberg und Umgegend. Sein Weggang von Grünberg wurde damals all­gemein bedauert. Seit vielen Jahren gehört der Jubilar zu den treuen Beziehern des Gießener An­zeigers. Dem liebenswürdigen alten Herrn auch unsere herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag.

** Eine Siebzigjährige. Am heutigen Dienstag, 18. April, kann Frau Lina Schmoll, geb. Steuernagel, Marburger Straße 60, in aller körperlichen und geistigen Frische ihren 70. Geburts­tag feiern. Die hochbetagte Frau ist feit vierzig Jahren treue Leserin des Gießener Anzeigers. Wir beglückwünschen die Jubilarin herzlich zum Ge­burtstag.

** Neuverpflichtungen an dasStadt- theater Gießen. Für die Spielzeit 1939/40 wurden ferner an das Stadttheater Gießen ver­pflichtet: Hilde Heinrich (Staatstheater Dresden) als 1. Salondame; Raul Laporte (Neuß) als Chargenspieler; Bernhard Schmitz (Frankfurt) als 1. Baß und Opernspielleiter; Hans Schewe (Wuppertal-Barmen) als 1. Chargenspieler.

** Näch sten Do nnerstag kein Wochen- markt. Am kommenden Donnerstag, 20. April, fällt der übliche Wochenmarkt in Gießen aus.

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