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Dienstag, H.Uoüember 1939
Nr. 267 Erstes Blatt
189. Jahrgang
Gietzener Anzeiger
Zustellgebühr
-.25
General-Anzeiger für Oberheffen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitatsdruckerei R. Lange in Sietzen. Schristlettung und Geschäftsstelle: Schulstratze 7
Die neutrale Schiffahrt unter englischem Druck
Ein Spähtrupp stößt vor
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Er selbst ging dann allein weiter in den Kirchen- wald vor. Nach zirka 200 Meter erhielt er Feuer und sprang schnell in Deckung hinter einen Baum. Bon dort entdeckte er in einer Entfernung von 20 Meter einen französischen Unterstand, den er als geübter Waffenunteroffizier nacheinander mit Handgranate, Gewehr und Pistole bekämpfte. Durch das verschiedenartige Feuer ließen sich die Franzosen anscheinend täuschen und nahmen an, eine stärkere deutsche Abteilung vor sich zu haben. Sie stellten das Feuer ein, nacheinander kamen aus dem Unterstand 20 Poilus mit erhobenen Händen zum Vorschein und schwenkten ihre Taschentücher zum Zeichen der Er- aebung. Unteroffizier Trogisch ging auf 10 Meter heran und fragte, ob ein Offizier dabei sei, ferner ob jemand deutsch sprechen könne. Ein französischer Oberleutnant trat vor, mit dem eine Verständigung einigermaßen möalich war. Trogisch erklärte ihm, daß jeder weitere Widerstand zwecklos wäre, da der Wald von zwei deutschen Regimentern umstellt sei. Er solle seine Leute ermahnen, sich ruhig zu verhalten und ihre Verwundeten zu verbinden.
Inzwischen waren 10 bis 15 Minuten vergangen, ohne daß die an den rechten Flügel gesandten Kameraden zurückgekommen wären. Die Situation wurde allmählich sehr ungemütlich, die Franzosen schienen langsam zu merken, daß sie einem einzigen deutschen Soldaten gegenüberstanden. Tragisch bewachte aber mit Argusaugen die auf einen Haufen zusammengeworfenen Waffen. Als den Franzosen mit der Zeit die Arme lahm wurden, gestattete er ihnen großzügig, die Hönde hinter den Kopf zu legen. Endlich nach 20 Minuten — es fing schon an zu dämmern — kamen die Kameraden zurück.
Nun wurde der Marsch zu unseren rückwärtigen Linien angetreten unter Mitnahme der Verwundeten und eines französischen Maschinengewehrs. Ein gefangener Unterofsizier versuchte, sich im Schutze der Dämmerung seitwärts in die Büsche zu schlagen, wurde aber bald in einem Gebüsch entdeckt. Um weitere Fluchtversuche zu verhindern, ließ Trogisch diesen Gefangenen sein Kraftrad nach Haufe schieben. Als er seine 24 Franzosen ablieferte, schüttelte man zunächst den Kopf, bis fein Bericht in allen Einzelheiten von den vier Kameraden und den gefangenen Franzosen bestätigt wurde.
Mit stolzer Freude wurde Unteroffizier Trogisch von seiner Nachrichten-Abteilung empfangen und erhielt zunächst als Belohnung 14 Tage Urlaub. In seiner Heimat Kyritz (Ostprignitz) machte er am 31. Oktober Hochzeit. Nun ist er wieder geschmückt mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse bei seiner Truppe. „Briestauben-Kommando ist ja ganz schön", meint Unteroffizier Trogisch zum Abschied, „wenn's mir aber zu langweilig wird, gehe ich wieder nach vorn auf Spähtrupp!"
zurechtgerückt. Punkt 10 Uhr erscheint der Divisionskommandeur und nimmt die Meldung des Äbtei- lungsführers entgegen. Nach dem Abschreiten der Front wendet sich der General zur Mitte des Platzes, ein lautes Kommando hallt über den Platz: Unteroffizier Trogisch! Vortteten! Dom linken Flügel des ersten Zuges löst sich ein junger Feldgrauer, geht mit strammem Schritt über den Platz und baut sich vor seinem General auf. Wenn er
Kriegführung im Küstenvorfeld.
Die innere Nordsee völlig gesichert.
PK. In den OKW.-Berichten der letzten Tage und Wochen tauchte wiederholt ein Wort auf, das den meisten Lesern wohl nur einen unklaren Begriff vermittelte. Es hieß z. B., daß die Tättgkeit der leichten Seestreitkräfte und der Seeluftwaffe i m ,K Üst e n v o r f e ld" erhöhten Umfang annahm. Ist damit nun das Gebiet der Wattenmeere und der Flußmündungen gemeint, ist es ein militärischer oder geographischer Begriff oder soll etwa gar die Drei-
Sonntag wurde eine Mine beim Horre-Lyngvig- Leuchtfeuer abgeschossen und bei Hvide-Sande eine andere Mine abgefahren. Am Montag wurde eine Mine bei den Holmsanddünen von der Küstenwache unschädlich gemacht. Zum Schutz der Hafenanlagen von Hvide-Sande hat man Sperrnetze ausgelegt, die die Minen einfangen Jollen. Besonders bedrohte Hafen- und Küstenanlagen wurden in den meisten westjütländischen Städten und kleinen Ortschaften schon vor Wochen mit einem verstärkten Minenschutz versehen.
Der Bericht des OKW. spricht fast täglich von Spähtruppkämpfen, jenen Aktionen, die zwar keinen großen Umfang haben, bei denen sich jedoch im besonderen Maße der Schneid und die Einsatzbereitschaft der Truppe erweisen. Unser Bild zeigt einen Spähtrupp, der aus der Deckung gegen den Feind vorstößt. — (Aufnahme: PK.-Bösig-Scherl-M.)
meilenzone gemeint sein? Nein, keines von dem! Die Seekriegslehre, die diesen Begriff in Deutschland seit einigen Jahren einzubürgern begonnen hat, versteht unter Küstenvorfeld den Raum, der im Wirkungsbereich der kü st en gebundenen Kampfmittel steht. Was ist das nun wieder, „küstengebundene Kampfmittel"?
Zunächst sind das natürlich die Mittel der erweiterten Küstenverteidigung. Das sind auf vorgeschobenen Jnselstellungen aufgestellte schwere Fernkampfbatterien wie die unseres Nordseedreiecks Borkum—Helgoland—Sylt, das die innere deutsche Bucht, hermetisch abriegelt, um das Eindringen schwerer Seestreitkräfte zu verhindern. Gestützt auf solche vorgeschobenen Stellungen operieren nun wieder Kleinkampfmittel des Seekrieges, das Schnellboot, das Torpedoboot, das U-Boot und vor allem das Seeflugzeug. Die Luftwaffe ist zwar heute befähigt, dank der großen Reichweite von Seefernaufklärern und land- gebundenen Langstreckenmaschinen eine erhebliche Eindringungstiefe in den freien Seeraum zu erzeugen. Diese deckt sich aber nicht mit der Zone, die durch die Masse der landgebundenen Teile der Seeluftwaffe und der örtlichen Luftwaffe beherrscht wird. So bleibt uns also für den Begriff des Küsten- Vorfeldes ein immerhin noch recht weit in die See hineinragendes Gebiet, das von diesen küstenaebun- denen Waffen beherrscht wird. E. W. Kruse.
Aus der Suche nach dem Nebenkriegsschauplah.
Soeben ist durch einen Notenwechsel ein Einvernehmen zwischen Griechenland und Italien hergestellt worden, das in der Hoffnung gipfelt, „daß die Entwicklung der internattonalen Lage den beiden Staaten in naher Zukunft die Möglichkeit bieten wird, ihren Beziehungen mit dem Ziel einer vertrauensvollen und fruchtbaren Zusammenarbeit auf allen Gebieten eine konkretere Form zu geben."
Die griechisch-italienischen Beziehungen sind seit dem Ende des Weltkrieges manchen Schwankungen unterworfen gewesen. Als Griechenland den Verlockungen Londons folgte und sich in dem klein- asiatischen Feldzuge gegen die Rest-Türkei stürzte, da endete dieses Abenteuer mit einer schweren Niederlage, die Griechenland in eine harte Isolierung zwang. Damals wurden engere Beziehungen zwischen Rom und Athen angebahnt, die aber ein etwas anderes Gesicht erhielten, als die ursprünglich mit italienischer Hilfe betriebene Annäherung, die in die Bildung eines Balkanbundes mündete, der stark unter englisch-französischem Einfluß stand.
Die wesentlichen Verlagerungen des politischen Schwergewichtes in Kontinental-Europa führten dann zu einer gewissen Verselbständigung und Neutralisierung des Balkanbundes. Dieser Entwicklungsprozeß wurde erst in den letzten sechs Monaten unterbrochen, als die Türkei eine scharfe Abschwenkung ins englisch-französische Lager vornahm und diese Handlungsweife mit der Besetzung Albaniens durch Italien begründete. Auch Griechenland war von den albanischen Ereignissen überrascht. Allein schon vor wenigen Wochen hörten wir, daß Griechenland und Italien ihre Truppenbestände an der albanischen Grenze verringert haben, und der jetzt veröffentlichte Notenwechsel bringt diese Entwicklung zu einem gewissen Abschluß.
Die Engländer haben bereits ein Generalkonsulat in Albanien errichtet und damit das jetzige Verhältnis Albaniens zu Italien anerkannt, als sie merkten, wohin der Hase lief. (Im April 1939 schickte noch Sir Walter Petrie, der Biograph der Familie Chamberlain, seinen italienischen Orden der römischen Regierung zurück, um gegen die italienischen Truppenlandungen in Albanien zu demonstrieren!) Die italienisch-griechische Annäherung ist von dem Willen nach einer eigenständigen Befriedung und Beruhigung im östlichen Mittelmeerbecken getragen; die englische Politik läuft deutlich hinaus auf das Ziel, den Pakt mit der Türkei zu verbreitern, den Nervenpunkt der Dardanellen und des Bosporus in Zuckungen zu versetzen und im Südosten Europas einen Kriegs-
auch mit keiner Miene zuckt, fo leuchtet ihm doch die Freude aus den Augen: Als erster Unteroffizier an der Westfront erhält er das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Der Divisionskommandeur spricht zu den Soldaten. Er weist darauf hin, daß Unteroffizier Trogisch bereits am 23. Oktober das Eiserne Kreuz 2. Klasse durch den Oberbefehlshaber des Heeres persönlich bei seinem Besuch an der Westfront erhielt. In der Zwischenzeit hat sich der junge, 24jährige Unteroffizier' weiterhin freiwillig an mehreren Spähtruppunternehmen beteiligt und bei einem Angriff au f den Kirchenwald allein mit beispielloser Tapferkeit und Kaltblütigkeit einen französischen Oberleutnant mit 19 Mann gefangengenommen. In Anerkennung für diese hervorragende Tat überreicht ihm der Divisionskommandeur im Namen des Führers und Obersten Befehlshabers das Eiserne Kreuz 1. Klasse.
Das tapfere Verhalten diefes deutschen Soldaten soll hier in seinen Einzelheiten festgehalten werden. Es war am 16. Oktober 1939. Unteroffizier Trogisch befand sich mit seinem Brieftauben-Kom- m a n b o in einem kleinen Ort hinter der Front. Zur Erkundung des Geländes fuhr er mit seinem Kraftrad bis zu einem Gefechtsstand. Ein Weiterfahren war hier unmöglich, da die Straße unter feindlichem Artillerie- und Mchchinengewehyfeuer lag. Tragisch stellte sein Krad im Straßengraben ab und lief m Richtung des Kirchenwaldes bis zu den vordersten Schützenlinien. Dort meldete er sich bei dem Kompanieführer und bat ihn, freiwillig an dem Sturm auf den Wald teilnehme n zu dürfen. Trogisch wurde sofort mit einem Trupp am linken Flügel eingesetzt und nahm den 60 Meter entfernten Waldrand unter Feuer. Gegen 18 Uhr gab der Kompanieführer das Zeichen zum Angriff. Trotz starker Beschießung gelang es Tragisch mit vier Infanteristen den Waldrand zu erreichen, wo ihnen 4 Franzosen mit erhobenen Händen entgegen kamen. Da der Anschluß nach rechts verloren gegangen war, sandte Unteroffizier Tragisch seinen Trupp mit den Gefangenen dorchin, um die Verbindung wieder aufzunehmen.
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9. November 1939. Draußen an der Westfront auf dem Sportplatz eines kleinen Dorfes ist eine Nachrichten-Abteilung angetreten. Schnurgerade sind die Glieder der Züge ausgerichtet, hier und da wird noch ein Stahlhenn ober ein Kappel
Kopenhagen, 14. Nov. (Europapreß.) Auf bie Reedereien Dänemarks, Schwedens, Norwegens und, wie man hört, auch Griechenlands wird ein verstärkter englischer Druck aus geübt, der die Schiffahrtsunternehmen der neutralen Länder veranlassen soll, ihre Frachtsätze herunter- zuschrauben und sie dem Stand anzupassen, welcher von der englischen Regierung für die eigene Schiffahrt durch die Festsetzung von Höchstpreisen geschaffen wird. Zur Begründung wird angeführt, daß die Reedereien — u. a. die dänischen — ihre Tarife um stellenweise 200 Prozent erhöht haben, was allerdings darauf zurückzuführen ist, daß sich die Seeleute wegen der nach der englischen Kriegserklärung eingetretenen Unsicherheit a u f den Meeren nur dann anheuern lassen, wenn die Heuersätze erhöht werden. Weiter haben die Versicherungsgesellschaften aus der augenblicklichen Lage ihre Konsequenzen gezogen und die Prämien für die S ch i f f s v e r s i ch e r u n g e n angezogen. Hinzu kommt, daß die neutralen Staaten sowohl Kohle als auch sonstige Brennstoffe zu verteuerten Preisen im Ausland ankaufen müssen, was sich ebenfalls auf die Preisbildung am Frachtenmarkt auswirkt.
Don englischer Seite wird erklärt, der Aufschwung der neutralen Schiffahrt der letzten Jahre fei zum großen Teil zurückzuführen auf die englische Bereitschaft, Waren aus Uebersee nach England in überwiegendem Maße von neutralen Schiffer transportieren zu lassen, was u. a. dazu geführt habe, daß der englische Tonnage- raum seit dem Weltkriege merklich zurück- gegangen sei. Man müsse sich jetzt darauf verlassen können, daß die neutrale Schiffahrt das englische Entgegenkommen dadurch erwidere, daß sie ihre Frachtensätze senke, zumal die bischerige englische Schiffahrtspolittk dazu geführt habe, daß nicht wenige skandinavische Reedereien ihre Schiffszahl hätten erhöhen und darüber hinaus ihren Tonnageraum erweitern können, was der Bau neuer und schneller Motorschiffe beweise. Der englische Hinweis an die neutralen Reeder schließt mit der verstärkten Drohung, daß die jetzige Haltung der Neutralen ausschlag
giert werden muß. Der Zwang, jeden England cnlaufenben oder einen englischen Hafen passierenden Frachter bei einem englischen Konsulat vorher -mmelden zu müssen, um die geforderte Linzenz zu bekommen, ist verbunden mit hohen Abgaben qn di e englische Staatskasse. Die Reedereien müssen für jede deklarierte Position einen Betrag von sieben Schilling zahlen, für Dänemark also rund 7 Kronen Da ein Frachtdampfer mit gemischter Ladung durchschnittlich 300 bis 400 Positionen lädt, nähmen die englischen Konsulate in Dänemark an einer einzigen von ihnen geforderten Deklarierung für diesen Frachtdampfer die Summe von rund 2500 Kronen ein.
Dabei kommt es aber noch oft vor, daß Frachten — il a. von Früchten — in den englischen Kontrollhafen u m f o m m e n , weil die Kontrolle nicht Tage, sondern Wochen in Anspruch nimmt, so daß die Auslagen der Reeder um die Höhe der Nettofrachtverluste erhöht werden. Die Reedereien Iahen sich aus solchen Gründen gezwungen, die Frachtsätze zu erhöhen, um Unkosten und Frachtrisiko wieder auszugleichen. Diese Unkosten träten im übrigen zu den erhöhten Heuer-Tarifen und Schiffsversicherungen, die in dem Augenblick für We Geschäftsgebahrung merklich wurden, als England feine Konterbandelifte veröffentlichte. Die Erhöhung der Frachtsätze ist daher die Folge ter englischen Politik. Unterstrichen wird i*iefe Ansicht durch den Hinweis auf den am Mon- lag veröffentlichten amtlichen Frachten-Jndex für t*en Monat Oktober, der auf 367 angeftiegen ist im Tergleich zu 134 im August 1939 und 128 im Oktober 1938.
Kritischer Dampfer in der Straße von Singapur auf britische Mine gelaufen
Singapur, 14. Nov. (DNB. Funkspruch.) Der lrittsche Dampfer „Sir d h a n a" ist in der Straße von Singapur (Hinterindien) ge- fünfen. 11 Passagiere sind ums Le- len gekommen, während neun weitere Der« »ißt werden. Man glaubt, daß das Schiff a u f tine englische Mine gelaufen und inner« lolb von 15 Minuten gesunken ist. Die „Sirdhana" faßte 7745 Tonnen und gehörte der britisch-indischen Steam-Navigatton-Company an.
Englische Treibminen gefährden dänische Häfen.
Kopenhagen, 13.Nov. (Europapreß.) Minen, b e sich aus bem englischen Minenfeld vor der west- jl ständischen Küste losgerissen haben, bedrohen bei d m nunmehr einsetzenden stürmischen Wetter in zunehmendem Maße dänische Häfen und Städte an dr Nordseeküste. In den letzten Tagen mehren sich de Meldungen von gesichteten Treibminen. Am
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Hebend sein werde für die Einstellung Englands zur Zulassung ausländischer Reedereien auf Routen zwischen England und seinen überseeischen Besitzungen nach Beendigung dieses Krieges.
In den englischen Vorstellungen wird nach Ansicht hiesiger Fachkenner absichtlich übersehen, daß bas Anziehen der Frachtsätze ausschließlich die F o l g e d e r englischen Politik ist. Es wird angeführt, daß das englische Kontroll- systern bedeutende Preissteigerungen für die Frachten mit sich bringe. Man erfährt z. B., daß die englische Konterbande-Kontrolle nicht etwa von den englischen Stellen, sondern von den betroffenen ausländischen Reedereien finan-
Einer gegen Zwanzig
Walter Trogisch erhält als erster Unteroffizier an der Westfront das Eiserne Kreuz I. Klaffe.
M.-Sonderbericht von Or.Zven


