SJlxfport
Mannschaften waren sich ziemlich gleichwertig, was auch der Stand des Ergebnisses zum Ausdruck bringt.
Kurze Sporinotizen.
General Oollmann bei der Reiter-SA.
NSG. Nachdem bereits schon vor einigen Tagen der Beauftragte für die Reit- und Fahrausbildung, SA.-Obergruppenführer Lietzmann, dem Reitstall der SA.-Gruppe Hessen einen Besuch abge- stattet hatte, erschien am Mittwoch der Kommandierende General des IX. Armeekorps, General der Art. D o l l m a n n , im Reitstall der SA.-Gruppe Hessen in Rödelheim, um sein Interesse für die wehrerzieherische Arbeit der Reiter-SA. zu bekunden. Er folgte den vorgeführten Leistungen für die Reiterscheinpvüfungen mit großem Interesse und ließ sich von dem Gruppenreiterführer der SA.- Gruppe Hessen genauere Angaben über den Stand der Ausbildung innerhalb der Reiter-SA. machen. Dem General wurde vom Gruppenreiterführer u. a. vorgeführt: eine fortgeschrittene SA.-Abteilung, eine SA.-Abteilung und zwei HI.-Abteilungen, sowie eine Abteilung von Jungreitern. Mit vier Gespannen wurde weiter eine Fahrschule, von SA. und HI. gefahren, vorgeführt. Zum Schluß zeigten bekannte Turnierreiter vom Reitstall der SA.-Gruppe Hessen die Pferde des Stalles bei der Springarbeit. Ueber die bisher von der Reiter-SA. geleistete Arbeit sprach sich General Dollmann anerkennend aus.
Drei Aufstiegspiele in Hessen.
Im Gau Hessen gibt es am nächsten Sonntag drei Kämpfe um den Aufstieg, zwei in der Gruppe Nord und einen in der Gruppe Süd. Tura Kassel müßte sich eigentlich auch beim FV. Breidenbach behaupten, und das gleiche nehmen wir von Borussia Fulda an, die in Bebra zu Gast ist. In der Südgruppe stehen sich SE. Wirges und 1860 Hanau gegenüber. Der Lahnmeister, der in Watzenborn einen Punkt holte, wird in seinem Heimspiel sicher eine scharfe Klinge schlagen. Hessen Bad Hersfeld fährt zu einem Freundschaftsspiel nach Würzburg.
Wehlar 05 Zugendmannschasten bei 1900.
Den letzten spielfreien Sonntag vor dem Beginn der Endrunde um die Bannmersterschaft im Fußball haben die Blau-Weihen dazu benutzt, sich einen Gegner mit gutem Ruf zu verpflichten.
Die Gäste aus Wetzlar hatten schon immer eine §ute Jugendmann schäft. Auch heute sind ehemalige ugendspieler unter den besten Leuten in der ersten Mannschaft.
Die 1. Jugend der Blau-Weißen, die sich zur Zeit in ausgezeichneter Derfassung befindet, wird alles aufbieten, um zu einem eindeutigen Siege zu gelangen, damit das in sie gesetzte Vertrauen gerechtfertigt wird.
Ebenfalls wie die erste Jugend, spielt auch die zweite Jugend gegen die zweite Jugend aus Wetzlar. Durch erstklassigen Spielerzugang kann man auch dieser Mannschaft der Blau-Weißen die größeren Siegesaussichten einräumen, obgleich ein Sieg nicht so einfach errungen werden dürfte, wie voraussichtlich bei der 1. Jugend-Mannschaft.
Die Sportgemeinde Steinbach veranstaltet einen Sportwerbetag und konnte nur noch gegen die 3. Jugend ein Spiel ausmachen, da die 1. und 2. Jugend schon seit längerer Zeit den Spielabschluß mit Wetzlar getätigt hatte.
Den Jüngsten wird ein Sieg in Steinbach sehr schwer fallen, doch werden sie alles daransetzen, um zu zeigen, daß auch sie das Fußballspiel verstehen.
Sportgemeinde Großen-Buseck.
Fußball:
Großen-Buseck I. — Wißmar I. 8:2.
Handball:
Großen-Buseck Jgd. — Tv. Launsbach Jgd. 3:2.
Am vergangenen Sonntag weilte die 1. Mannschaft des Spv. Wißmar in Großen-Buseck. Obwohl die Busecker immer noch mit Ersatz antreten mußten, konnten die Gäste nie gefährlich werden. Bon Anfang an beherrschten die Schwarz-Gelben das Spiel, hatten aber im Sturm großes Schußpech, so daß vorerst keine Erfolge eintraten. Die Gäste spielten etwas hart, und ein Elfmeter und ein Strafstoß stellten in kumer Zeit eine 2:0 - Führung her. Die Busecker drängten immer mehr, und ein dritter Treffer folgte, denen die Gäste einen Gegentreffer anbringen konnten. Aber bald war der alte Stand wieder hergestellt. Kurz vor der Pause kamen die Gäste mehr in das Spiel
und konnten durch ein Mißverständnis in der Busecker Hintermannschaft nochmals einsenden, dem aber auch Buseck einen weiteren Treffer entgegensetzen konnte. Nach der Pause sah man dasselbe Spiel, nur die Einheimischen spielten etwas zerstört, was sich sofort bemerkbar machte. Dies nutzten die Gäste aus und kamen mit schönen Kombinationen vor, aber das Busecker Derteidigerpaar machte jegliche Vorstöße zunichte. Die wuchtigen Abschläge verhalfen dann auch zum großen Teil zu drei weiteren Toren. Schiedsrichter Hofmann (Wieseck) leitete zur Zufriedenheit.
Vor dem Spiel der Fußballmannschaft trafen sich die Jugendmannschaften. Man bekam ein sehr schönes Spiel zu sehen, das flott vonftatten ging. Die
Die BDM. - Reichswettkämpfe im Schwimmen, die am Wochenende in Duisburg statt- finden sollten, sind auf den 10. und 11. Juni verlegt worden.
Altmeister Emil Döring (Hainburg), der deutsche Ruder-Einermeister der Jahre 1889 bis 1893 ist im Alter von 73 Jahren gestorben.
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Ungarns Amateurboxer wurden auf ihrer Deutschlandreise erneut geschlagen, doch entsprachen nicht alle Urteile den im Ring gezeigten Leistungen. Der DDF. Heros Bremerhaven „siegte" mit 12:6 Punkten.
Die längste Radnmdsahrt der Well.
Internationale Großdeutschlandfahrt vom 1. bis 24. Juni.
Immer näher rückt der Termin der Internationalen Großdeutschlandfahrt. Am 1. Juni werden mehr als 60 Fahrer in Berlin ihre beschwerliche Reise durch Deutschland antreten und in der längsten Radrundfahrt der Welt um Sieg und Plätze streiten. Der Streckenplan liegt, schon fest, in den Etappenorten und bei der Fahrtleitung ist für alles vor- gesorgt. Mit als letzte Arbeit gilt jetzt die Verpflichtung der Fahrer. Sämtliche unter Fabrik- Vertrag stehenden 44 deutschen Berufsfahrer vertreten unsere Farben, dazu kommen 24 Ausländer, deren Nationalmannschaften inzwischen teilweise bekannt geworden sind. Leider haben die Italiener auf den Start verzichten müssen, da sie ihre guten Fahrer für die nationalen Rennen benötigen und nur eine wirklich erstklassige Mannschaft entsenden wollen. Frankreich, Belgien und die Schweiz find mit vollständigen Mannschaften vertreten, dazu gesellt sich noch eine gemischte Mannschaft mit Fahrern aus Holland, Dänemark und Spanien, so daß insgesamt sieben Nationen an der Rundfahrt beteiligt sind. Als besonders stark sind die Belgier anzusehen, die mit Bonduel, dem vorjährigen Zweiten der Deutschlandfahrt, ihren derzeit besten Mann schicken. In Wierinckx, Christiaens und Coelaert hat Bonduel zudem starke Helfer. Von den Franzosen stehen erst vier fest. Level und Lachat sind alte Bekannte vom letzten Jahr, Oubron hat sich in Querfeldeinrennen hervorgetan, und Fontenay kann ebenfalls eine ganze Menge. Von den Schweizern überragen Nievergelt und Amberg. «Der Holländer Schulte ist vielleicht der stärkste Mann der gesamten Teilnehmerschaft, er ist aber leider kein Etappenfahrer, wie er zuletzt bei der „Tour" erklärte. Trotzdem ist er gut für einige Etappensiege. Im einzelnen haben die ausländischen Mannschaften folgendes Aussehen:
Belgien : Bonduel, Spießens, Christiaens,
Wierinckx, Coelaert, Grysolle; Schweiz: Amberg, Nievergelt, Zimmermann, Stettler, Kern, Joh. Meier; Frankreich: Lachat, Level, Oubron, Fontenay (zwei fehlen noch); gemische Mannschaft : Schulte, Middelkamp (beide Holland), Jakobsen, Petersen (beide Dänemark), Canardo, Ezquerra (beide Spanien).
14. Ostpreußenfahrt.
Die erste Etappe von Königsberg nach Lyck.
Kaum gelichtet haben sich die stattlichen Felder nach der ersten Etappe der 14. Ostpreußenfahrt, die am Mittwoch ausgefahren wurde. Von den 400 gemeldeten Teilnehmern fanden sich 358 zum Start auf dem Königsberger Trommelplatz ein. Es waren 208 Krafträder und 150 Wagen. Unter den Fehlenden befanden sich der Eilenriedefieger Ludwig K r a u s, die starke Wehrmacht-Mannschaft Möhrke, Struwe, Hundrieser.
Die erste Etappe führte über 358 Kilometer von Königsberg nach Lyck. Zunächst ging es über glatte Straßen von Königsberg nach TiMt. Wenig später stieß Korpsführer Hühnlein, der in den Vormittagsstunden die memelländischen NSKK.-Kame- raden begrüßt hatte, zu der Kolonne und machte die Fahrt mit. Unterwegs gab es zwei Sonderprüfun- gcn. Zunächst war eine Wasserdurchfahrt in der Gegend von Parnit zu nehmen, wobei der morastige Untergrund einige Schwierigkeiten bot. Bei herrlichem, nicht zu heißem Wetter hatten die Fahrer als einzige Schwierigkeit gegen dicke Staubwolken anzukämpfen. In den Goldaper Bergen war die zweite Sonderprüfung am Steilhang zu überwinden. Im großen und ganzen stellte das Gelände keine allzu großen Anforderungen, so daß es vorerst nur wenige Ausfälle und auch kaum Strafpunkte gab.
Wirtschaft.
Rhein-Mainische Börse.
INittagsbörse still und uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 10. Mai. Die Umsatztätig- teit hielt sich weiterhin in engsten Grenzen, indessen verblieb trotz der starken Zurückhaltung der Kundschaft ein freundlicher ' und widerstandsfähiger Grundton am Aktienmarkt. Die zahlreichen Meldungen aus der Wirtschaft boten dabei weiterhin eine gute Stütze. Die ersten Notierungen erfolgten allerdings nur spärlich und lagen vielfach etwa 0,25 bis 0,50 v. H. unter dem Stand der Abendbörse, wobei aber auf dieser Basis eher etwas Nachfrage vorlag, während nennenswertes Angebot weiterhin fern blieb. Von den führenden Werten fetzten IG. Farben mit 149,90 (149,75), Hoesch mit 109,75 (109,65), Mannesmann mit 106,75 (107) und Vereinigte Stahl mit 103 (103,50) ein. Maschinenöl nd Motorenwerte blieben gut gehalten, Daimler 0,25 v. H. höher mit 140,25. Zellstoff Waldhof gaben 0,65 v. H. ab auf 122,40. Elektro- und Bauwerte sowie" eine Reihe anderer Papiere waren zunächst ohne Notiz.
An den festverzinslichen Märkten hielt sich das Geschäft zwar ebenfalls meist in engen Bahnen, jedoch war weiterhin Anlagebedarf vorhanden. Fest lagen auf den bevorstehenden Kupon- abgang Reichsbahn - Vorzugsaktien mit 125,50 (125,25) und später etwa 125,75. Reichsaltbesitz nicht ganz gehalten mit 132 (132,13). Im Freiver
kehr schwankten Kommunal-Umschuldung zwischen 93,55 bis 93,65 (93,65), NF.-Steuergutscheine II zwischen 98,70 bis 98,80 (98,70). Liquidationspfandbriefe, Industrie-Obligationen und Stadtanleihen wichen z. T. bis 0,25 v. H. ab, während Goldpfandbriefe, Kommunal-Obligationen und Staatspapiere unverändert blieben. NF.-Steuergutscheine II stiegen im Verlaufe auf 99 nach 98,75.
In der zweiten Börfenstunde traten nur wenig Aenderungen ein, das Geschäft blieb gering. Daimler waren vorübergehend 1 v. H. ermäßigt auf 139,25, später 139,50, Mannesmann bröckelten auf 106,40 nach 106,75 ab. IG. Farben mit 149,90 und Vereinigte Stahl mit 103,13 blieben auf dem Anfangsstand. Bei den hä ter notierten Papieren überwogen leichte AbsHMchungen von etwa 0,50 bis 0,75 v. H., ElektrisHe Lieferungen gaben 1,50 v. H. nach auf 129, ebenso Gessürel auf 134,25, ferner gingen u. a. Bemberg auf 138,25 (139,25) und Holzmann auf 152 (153) zurück. Deutsche Bank 0,50 v. H. erholt auf 111, Commerzbank 105,25 (105,40).
Im Freiverkehr blieben die Kurse behauptet, Elsäss. Bad. Wolle ex. Div. 92,50 bis 94,50. Tagesgeld sehr leicht und 2 (2,25) v. H.
Abendbörse behauptet.
Die Unentschlossenheit der Kundschaft gab auch der Abendbörse das Gepräge. Soweit überhaupt Abschlüsse erfolgten, bewegten sie sich in engsten Gren
zen und lösten nur geringe Abweichungen aus. Am Montanmarkt Buderus uno. 102,25, Mannesmann unv. 106,40. Verein. Stahl 0,13 v. H. höher mit 103,25, Rheinstahl —0,25 v. H. auf 136,75. Von Maschinenaktien Adlerwerke 103,50 (104), Daimler 140 (139,50), MAN. 143,25 (143), Feinmetall 129,50 (130), Moenus unv. 125, ebenso Demag mit 143,50. In der Eelektrogruppe blieben Schuckert zum 2 v. H. festeren Mittagskurs von 180 gefragt, Bekula gewannen 0,50 v. H. auf 159, Rheag 0,25 v. H. auf 117, Gesfürel unv. 134,25. Die Farbenaktie lag mit 149,75 (149,90) gehalten, ferner Goldschmidt mit 137,75 und Metallgesellschaft mit 114,75. Sonst notierten u. a. Bemberg mit 138 (138,25), Westdeutsche Kaufhof mit 105 (105,25), Holzmann mit 152,50 (152) und DDM. mit 173. Am Renten- markt erhielt sich etwas Nachfrage, insbesondere für Reichsbahn-DA. zu 125,75 (125,65), auch für 6 v. H. JG.-Farben bestand zu unv. 122,25 Interesse. 4,50 v. H. Krupp knapp gehalten mit 97,75 (97,90), 5 v. H. Gelsenberg 0,25 v. H. erholt auf 100. Kommunal-Umschuldung nannte man unv. 93,70.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt, a. M., 10. Mai. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) im Reichsmark: Weizen W 9 213, W11 215, W12 216, W13 217, W 16 220, W 18 222, W 19 224, W 20 226, Roggen R 11 199, R 12 200, R 14 202, R 15 203, R 16 205, R 17 206, R 18 207, R 19 209 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste —, Futterhafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,95, W 16 29,95, W 18 29,95, W 19 29,95, W 20 Kreis Alzey 29,95, W20 Kreis Worms 30,30 plus 0,50 RM. Fracht - ausgleich. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Roggenfuttermehl R19 12,50, Noggen- vollkleie R19 11,00. Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlen- festpreis ab Mühlenstativn. Treber, getr. —. Wie- senheu, handelsüblich 5,40, Wiesenheu, gut, gesund, trocken 6,40, Kleeheu do. 7,40 bis 7,80, Luzerneheu do. 7,80 bis 8,20, Weizenstroh, binfadengepreßt oder gebündelt 2,80, Roggenströh do. 3,00, Hafer- und Gerstestroh do. 2,60 bis 2,70 Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 11. Mai. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1244 Rinder (208 Ochsen, 123 Bullen, 543 Kühe, 270 Färsen), 516 Kälber, 10 Hämmel, 19 Schafe, 367 Schweine. Es kosteten: Ochsen 37,50 bis 46,50 Mark, Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 20 bis 44,50, Färsen 36,50 bis 45,50, Kälber 35 bis 65, Hämmel 44 bis 50, Schafe 30 bis 42, Schweine 49,50 bis 58,50 Mark. Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt; Hämmel und Schafe mittel.
Rundfunkproqranim
Freitag, 12. Illai.
5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk' auf! 6: Morgenlied, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Von Königsberg: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Mutter turnt und spielt mit dem Kind: „Kindersportklub". 8.40: Von Köln: Froher Klang zur Werkpause. 10: Don Hamburg: Schulfunk. Der Glaube an das Werk. Hörspiel um die Entdeckung eines schwedischen Kupferlagers. 10.30: Von Köln: Gesundheitsappell! Ein Besuch in einer Banndienststelle. 11.40: Ruf ins Land. 12: Von Saarbrücken: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.15: Von Saarbrücken: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Märchenbilderbuch. 16: Zwei Stunden im Rhythmus der Freude. Einlage 17 bis 17.10: „Der Streit um die höchste Ehre". Kurzerzählung aus der Geschichte des Handwerks. 18: Zwischen Enkel und Ahn. 18.15: Sport der Woche und für den Sonntag. 18.30: Von Koblenz: Allerlei Volksmusik. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. Anschließend: Hier spricht die Reichsgartenschau. 20.15: Deutsches Handwerk in deutschen Landen. Ringsendung zum Handwerkertag. 21.15: Musik um das deutsche Handwerk. 22: Nachrichten. 22.15: Gespräch mit dem Präsidenten der Reichsmusikkammer. Prof. Dr. Peter Raabe. 22.30: Anläßlich der Gau-Kultur- woche: Festkonzert des Städtischen Kurorchesters Wiesbaden. 24 bis 3: Don Königsberg: Nachtkonzert.
Sprechstunden der Medaktion.
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