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Wirtschaft

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Aus der engeren Heimat

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Gießen (Asterweg 63 p). den 9. Juni 1939.

4220D

Frankfurt a. Main

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Von der Reise zurück

Tagespreisen

4217V

Gießener Anzeiger

treffen.

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Außerhalb der Schlachtviehverteilungsstelle laufen sich die Preise für Gießen wie folgt:

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55.50

54.50

53.50

49.50

46.00

54.50

48.00

53.50

150 kg und mehr .

135 kg bis 149,5 kg

120 kg bis 134,5 kg

100 kg bis 119,5 kg

unter 100 kg ....

fette Specksauen . .

g2) und h) andere Sauen u. Eber i) Altscl)neider

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a) bl) b2)

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des Großdeutschen Reiches auch die Beteiligung an den Deutschen Polizeimeisterschaften erheblich stär­ker geworden sei. Sein Gruß galt besonders den

58.00

57.00

56.00

52.00

49.00-

57.00

51.00

56.00

er sich wohl. Am morgigen 10. Juni erreicht Johs. Ranft bei guter Gesundheit sein 72. Le­bensjahr. (Wir beglückwünschen!)

a) 150 kg und mehr bl) 135 kg bis 149,5 kg b2) 120 kg bis 134,5 kg

c) 100 kg bis 119,5 kg df) unter 100 kg gl) fette Specksauen g2) und h) andere Sauen u. Eber i) Altschneider . . .

Oie Deutschen polizeimeisterschaften 1939 eröffnet.

Frankfurt an der Oder steht seit Freitag im Zei­chen der Deutschen Polizeimeisterschaften 1939, die in Anwesenheit des Chefs der Ordnungspolizei, Ge­neral Daluege, am Nachmittag ihren Anfang nah­men.

General Daluege eröffnete die Polizeimeisterschaf­ten im Stadion. Hier war die große Zahl der Wettkämpfer angetreten, als Daluege eintraf und seine Kameraden begrüßte. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß entsprechend dem Wachsen

Dienstag, 13. Ium.

5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk auf! 6: Morgenlied, Morgenspruch, Nachrichten, Gymnastik.

Mit dem Auto die Böschung herabgestürzt.

-s- Allendorf (Lahn), 9. Juni. Heute

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hloscheiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sagen wir allen herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Dekan Sattler für die trostreichen Worte am Grabe, der Krie- gerkameradschaft Wieseck. der Kameradschaft ehern 116er, den Schulkameraden und dem Hangeisteinei Höhenklub für die Ehrungen.

Die trauernden Hinterbliebenen Familie Wilhelm Volz Familie Wilhelm Döringer

Gießen-Wieseck, den 10. Juni 1939.

57.50

56.50

55.50

51.50

48.50

56.50

50.50

55.50

Schweinepreise

für die Zeit vom 29. Mai bis 16 Juli.

Die Schweinepreise sind für die Zeit vom 29. Mai bis 16. Juli neu festgesetzt worden. Für die 23er« teilungsstelle Gießen gelten entsprechend den Schlachtwertklassen und je 50 kg Lebendgewicht olgende Sätze:

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Dr. med.W. Hohl

Neuen Bäue 27.

gen ereignete sich in der Kurve am Steinbruch (Straße GießenKoblenz) ein A u t o u n f a l l. Ein Kraftwagen, der aus der Richtung Gießen kam, ge­riet in der Kurve zu nahe an die Böschung, kam ins Rutschen und stürzte, sich mehrmals überschlagend, hinab. Das Auto kckm wieder auf die Räder zu stehen. Die 39jährige Gattin eines Universitäts-Pro­fessors aus Bonn, die den Wagen selbst steuerte, er­litt bei dem Unfall innere Verletzungen, sowie Ver­letzungen der Brust und am Kopfe. Ihr neunjähriger Sohn erlitt einen Schlüsselbeinbruch. Ein Reisender, der in der Richtung nach Gießen fuhr, nahm die Verunglückten in seinem Kraftwagen mit in die Chirurgische Klinik.

Kreis Wehlar.

Salzböden, 9. Juni. In diesen Dagen v e r st a r b in der Gießener Klinik der hiesige Leh­rer i. R. Friedrich Schneider nach einem schwe­ren Leiden. Dem Lehrer, der 35 Jahre in unserer Gemeinde tätig war, gab eine große Trauerge­meinde das letzte Geleit. Pfarrer Lüdenborn würdigte u. a. die Verdienste des Verstorbenen als Organist und Chorleiter. Lehrer i. R. Schneider konnte sich nur vier Jahre eines wohlverdienten Ruhestandes erfreuen.

Kreis Alsfeld.

. Homberg, 9. Juni. Unser ältester Ein­wohner, Landwirt Daniel Lein, vollendet heute sein 8 7. Lebensjahr. Er kann diesen Tag im

öeeresüewfleoiinflsflnit Men verlängerte Wilhelmstraße Fernruf 2954 Nebenanschluß 24d oder 242.

Trotz des anstrengenden Dienstes herrschte bei allen Teilnehmerinnen gute Stimmung und eine freudige Dienstauffassung. Vorbereitung und Be­schaffung der Unterkünfte lag in den Händen von Freiin von Rabenau und war in vorbildlicher Weise gelöst. Soweit die Teilnehmerinnen nicht in dem Schloß untergebracht werden konnten, waren sie von Helferinnen von Großen-Buseck ausgenommen, die ihre Kameradinnen vorbiDlich bewirteten.

Ein Sträufccben am Hute, den Stab in der Hand ... .und im Rucksack all die wich­tigen Kleinigkeiten, die nun mal dazu gehören.

Für die Körperpflege Puder, Fuß- kreme, ein Fläschchen Kölnisch­wasser, eine kleine Rucksack-Apo­theke nicht vergessen.

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den aus dem deutschen Danzig, die beide zum ersten Male an solchen Wettkämpfen teilnehmen.

Begrüßungstelegramme hatten Reichsminister Dr. Frick, der Reichsführer W und Chef der Deutschen Polizei sowie der Reichssportführer gesandt.

Hochschule für Musik in Salzburg.

Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung hat das Konservatorium für Musik Mozarteum in Salzburg in Anbetracht seiner hervorragenden Leistungen als Hochschule für Musik anerkannt. Die Leitung hat neben seiner anderen künstlerischen Tätigkeit Generalintendant Clemens Krauß übernommen. Als Lehrkräfte werden u. a. Staatskapellmeister v. Zollinger, Staatskapellmeister Dr. van H 0 0 g st r 0 a t e n , Frau Prof. Elly N e y und Prof. Hölscher tätig sein. Die neue Hochschule setzt sich aus drei Abtei­lungen zusammen, der Musikschule für Jugend und Volk unter der Leitung von Cäsar B r e s g e n , der Fachschule Mozarteum und der eigentlichen Hoch­schule.

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Mit offenen Augen

Drei Jungen und ein Müdel entdecken ihre Waldheimat

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Wir glauben, datz. diese Geschichte jungen Lesern und Leserinnen viel Freude machen und eine Fülle von Anregungen bieten wird. Die klaren und schönen Aufnahmen, die dem Buche beigegeben sind,verliefen und befesiigen den Eindruck der Lektüre auf «ine vorbildlich anschauliche Weise. Wer etwa um ein Weih- nachtegeschenk für seinen Jungen verlegen ist, wird mU Siebold» Buch bestimmt da» Richtige

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Kr.'.se seiner Familie, Kinder (11) und Enkel freu- k.-------- ----- M

dig begehen. Seinem hohen Alter entsprechend fühlt Kameraden des Sudetenlandes sowie den Kamera-

»ind unerschöpflich. Nicht nur dos Säen, Graben, Ernten bringt immer neues Ver­gnügen, freudig stimmen auch die bequeme bunte Kleidung, die frohe Rast auf weichen Kissen, die heitre Kaffeestunde om bunt­gedeckten Gartentisch. Und diese Freuden sind da-, erhoff, denn indanthrenforbige Stoffe und Decken sind unübertroffen wasch­echt - lichtecht - wefterecht.

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6.30: Frühkvnzert. Ausführung: Das kleine Or­chester des Reichssenders Frankfurt. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 8.40: Bäderkonzert. Aussührende: Das staatliche Kurorchester Bad Ems. 10: Schulfunk. Die Sonne zieht um das Frische Haff. Hörszenen. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert I. Ausführung: Das große Orchester des Reichssenders Frankfurt. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nach­richten. 14.10:Heute von zwei bis drei'n, liebliche Melodei'n!" (Eigenaufnahmen des Deutschen Rund­funk.) 16: Nachmittagskonzert. Ausführung: Das kleine Orchester des Reichssenders Königsberg. 17 bis 17.10: Das Mikrophon unterwegs. 18: Volk und Wirtschaft: Was wissen Sie von der Währung? 18.15: In der nattonal-volitischen Erziehungsanstalt Oranienstein. 18.30: Süße heilige Natur! 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Eine frohe Musik zur Abend­zeit. Abendliche Weisen. 20: Nachrichten. Anschlie­ßend: Hier spricht die Reichsgartenschau. 20.15: Blutender Stein". Schicksal und Landschaft am Main zwischen Bamberger Reiter und Mainzer Dom. 22: Nachrichten. 22.20: Politische Zeitungs­schau. 22.35: Dänische Unterhaltungsmusik. 22.50 bis 24: Unterhaltung und Tanz.

Inf.-Reats. Nr. 15. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Kleine Ratschläge für den Garten. 8.40: Fro­her Klang zur Werkpause. Es.spielt der Gaumusik­zug Schlesien. 9.30: Nur Kassel: Nachrichten. 10: Schulfunk. Das blaue Licht. Nach einem Volks­märchen. 11.40: Ruf ins Land. 12: Aus dem Reichs- bahn-AuSbesserungswerk Fulda: Werkskonzert an­läßlich des Kreistages der NSDAP, in Fulda. 13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch... 16: Nach­mittagskonzert. Es spielt das Orchester Otto Dob­rindt. Einlage 17 bis 17.10: Neues für den Bücher- freunb. 18: Wir bauen ein Segelflugzeug. 18.30: Im Juni' greif' zur Sichel. Berichte von der Tages­arbeit einer Bauernfamilie. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher (Jndustrie-Schall- platten und Eigenaufnahmen). 20: Nachrichten. 20.15: Stuttgart spielt auf. Heitere Feierabendmusik. 22: Nachrichten. 22.15: Weltwirtschaftlicher Monats­bericht für Mai 1939. 22.30 bis 24: Nachtmusik und Tanz.

(Die in der ersten Spalte genannten Preise ver­stehen sich als Landpreis bei Abnahme ab Land. Die Preise in der zweiten Spalte stellen den Emp- fangsortpreis bei Abnahme frei Empfangsort dar.)

Mein-Mainische Börse.

rNittagsbörfe: Aktien meist etwas fester.

Frankfurt a. M., 9. Juni. Die Börse behielt zwar das gleiche ruhige Bild wie an den Vortagen, doch war die Haltung am Aktienmarkt über­wiegend leicht befestigt. In verschiedenen Werten erfolgten kleine Kundschaftskäufe, die bei der Enge der Märkte teilweise kräftigere Erhöhungen als durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. auslösten. Beson­ders fest waren am Montanmarkt Rheinstahl mit 131,25 (128,50). Mannesmann glichen ihren 1,40 vom Hundert Rückgang an der Abendbörse wieder aus mit 104,50 und zogen später auf 105 an, auch Hoesch etwas fester mit 108 (107,65), dagegen Ver­einigte Stahl vernachlässigt und zunächst ohne

Kurs. IG.-Farben stiegen in Nachwirkung des Jahresbericht- auf 150,50 (149,75), ferner Scheide­anstalt auf ^02,75 (202,25). Nach Pause stellten sich Siemens 1,75 v. H. fester mit 188,50. Sonst kamen noch Holzmann mit 156,50 (156), AG. für Verkehr mit 117,50 (117), anderseits Heidelberger Zement weiter rückläufig mit 138 (139) und Daimler mit 122 (122,50) zur Notiz.

Der Rentenmarkt blieb weiterhin sttll. Nicht ganz behauptet lagen Reichsaltbesitz mit 131,90 (132,05) und Dekosama I mit 136,13 (136,25), da­gegen Reichsbahn-VA. 122,40 (122,13). Stsuergut- scheine II wenig verändert mit 98,10 und ruhig, während im Verkehr von Bank zu Bank Serie I und 101,60 bis 101,75 weiter befestigt und lebhafter waren. Staatspapiere, Stadtanleihen und Pfand­briefe blieben ruhig und unverändert.

Im Verlaufe bestand die festere Tendenz fort und eine Reihe von Papieren zogen weiter etwas an. Im Vordergrund blieben Rheinstahl mit 132 nach 131,25. Außerdem wurden Gesfürel höher gesucht mit 131,25 nach 130,75 (129,75), ebenso Daimler mit 122,75 nach 122. IG.-Färben zunächst 150,25 nach 150,50, dann 150,75. Don später notierten Werten gewannen MAN 2 v. H. auf 140, während VDM. 1 v. H und Aschaffenburger Zellstoff eben­soviel auf 170 bzw. 92,50 einbüßten.

Der Freiverkehr lag sttll und behauptet. Tagesgeld unv. 2 v. H.

Abendbörse weiter befestigt.

Die Abendbörse war im Anschluß an den Mit­tagsoer kehr weiter befestigt, da die Nachftage an­hielt. Zu größeren Umsätzen kam es allerdings kaum. Stärker gesucht wurden Reichsbank mit 179,50 (178,50), eine Notiz kam nicht zustande. Im übrigen betrugen die Erhöhungen 0,50 bis 1 v. H. Darüber hinaus stiegen in teilweiser Anpassung an Berlin Schuckert auf 179,25-4178), Buderus auf 93 (91) und Conti Gummi auf 213,50. JG.-Farben erhöhten sich auf 151 (150,50), Gesfürel auf 131,25 bis 131,50 (130,75), Rheinmetall auf 126 (125), Deutsche Erdöl auf 121,75 (121), Laurahütte auf 14 (13,65). Mannesmann mit 105,25 (105) und Verein. Stahl mit 101 lagen gut behauptet. Erneut 1 v. H. schwächer lagen VDM. mit 169. Von Ren­ten blieben Stouergutscheine beachtet, insbesondere Serie I im Telephonverkehr mit 102,13 bis 102,25 (101,95). '

LZ.Graf Zeppelin" wieder auf Fahri

Lpd. Frankfurt a. M., 9. Juni. Das Luftschiff LZ 130Graf Zeppelin" wird demnächst wieder Fahrten nach verschiedenen Gegenden Deutschlands antreten und dabei auch an einigen Plätzen Zwischenlandungen vornehmen. Wie uns die Zeppelin-Reederei mitteilt, ist mit diesen Fahr­ten Anfang Juli zu rechnen. Die Orte, an denen das Luftschiff landen wird, sowie der genaue Termin der Fahrten werden noch bekanntgegeben.

ORK.-Lehrgang in Großen-Buseck.

Die Deutsche Rote-Kreuz-Kreisstelle Gießen hielt in Großen-Buseck einen Wiederholungslehr- gang für DRK.- Zug - und Gruppenfüh­rerinnen bzw. Anwärterinnen in Form eines Wochenendkurses ab. Der Lehrgang wurde in Ver­hinderung des Kreisführers, Oberfeldführer Dr. Lotz, durch den Leiter der Führungsabteilung DRK.-Hauptführer Reg. Med. Rat Dr. Traut- mann mit einer Begrüßung der Teilnehmerinnen eröffnet. Es folgte der Unterricht über das Sani­tätswesen der Wehrmacht und der Partei gl iederun- gen, über Seuchenbekämpfung, Gas- und Luftschutz durch Dr. Trautmann. Nach dem gemeinsamen Abendessen fand ein Kameradschaftsabend statt, bei dem Bereitschaftsdienstleiterin DRK.-Hauptführerin Frau Giese Vortrag über Aufgaben und Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes hielt. Gemeinsam ge- funaene Lieder der Bewegung und Marschlieder hielten die Teilnehmer noch einige Zeit zusammen.

Der nächste Tag sah schon frühzeitig die 35 Teil­nehmerinnen angetreten zum Frühsport unter Lei­tung des Kreissportwartes DRK.-Haupthelfer D e - ch e r t. Anschließend wurde unter DRK.-Haupt- führer Kunz Ordnungsdienst, Auftreten und Ver­halten vor der Front und Schulung in der Be­fehlsgebung abgehalten, der später die Unterweisung in den Dienstvorschriften des DRK., Bereitschafts- dienst, Aufgaben und Pflichten der Führerinnen durch Haupt- und Bereitschaftsführerin Freiin E. von Rabenau folgte.

Feldführer Kratz sprach über freiwillige Kran­kenpflege, Transport und behelfsmäßige Transport­mittel, Gebrauch der Gasmaske ufw.

WM

Ernte 1939

gut gesund, irocken, kauft zu

Die trauernden Hinterbliebenen:

Marie Staffel und Kinder,

Die Leichenfeier findet am Montag, dem 12. Juni, nachmittags um

2 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt

Heute morgen 1.30 Uhr entschlief nach längerem Krankenlager mein

lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder,

Schwager und Onkel

Christian Staffel

im vollendeten 80. Lebensjahre.

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