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der Zan gt s e wird von den Japanern weiterhin als Operationsbasls benutzt. Ein Teil ihrer leichten Marinestreitkrafte stieß weiter flußaufwärts vor.
Lh'-na setz! den Kampf fort
London, 28. Oft. (Europapreß.) In einem Telegramm an die chinesische Botschaft in London teilt das chinesische Außenministerium in Tschung- fing mit, daß die Zurückziehung der Truppen aus der Provinz Wuhan vollständig geordnet erfolgt sei und die militärischen Kräfte Chinas jetzt für einen verlängerten Krieg zusammengefaß^ würden. Der Konflikt sei jetzt in ein neues Stadium getreten, bei dem die Schwierigkeiten auf chinesischer Seite trotz allem bedeutend geringer, seien als die Schwierigkeiten Japans. Die Gouverneure der Provinzen Hunan, Szetschuan und Pünnan, die die Basis für den weiteren chinesischen Widerstand sein würden, hätten die Bevölkerung aufgefordert, jedes nur mögliche
Opfer für einen endgültigen Sieg zu bringen. Der Gouverneur von Hunan habe alle waffenfähigen Männer aufgefordert, sich für die Derteidigungs« °"'on zur Verfügung zu stellen. Der Gouverneur von yunnan habe erklärte, er sei bereit, alle muffen« fähigen Männer für den weiteren Kampf zur Der- sugung $u stellen. Eine große Anzahl der zur Zeit T Ausbildung begriffenen Truppen werde in kurzer 3eit für den Felddienst bereit sein. Auch der Gouverneur von Szetschuan habe eine ähnliche Er« klarung abgegeben.
..Daily Telegraph" weist darauf hin, daß Tschiangkaischek um den Besuch des bri« tischen Botschafters gebeten habe. Der britische Botschafter habe keine Instruktionen wegen Vermittlungen von London bekommen. Doch erwarte die britische Regierung mit Spannung den Bericht des Botschafters. Als das Ergebnis der Unterredung wird schon jetzt in London Fort« setzung des Kampfes genannt.
Für eine gemeinsame Zukunst.
Oer Führer beendet seine erste Reise durch das sudetendeutsche Gebiet.
IRifOlsburg, 27. Oft. (DRB.) Der letzte Tag' der Reise des Führers in das sudetendeutsche Gebiet! führt nach Nikolsburg und Pohlitz. Ein weites und I reiches Land tut sich auf, ein Land, in dem Ma«s,! Wein und Korn reifen. UeberaU auf den Feldern stehen hoch die Getreidemieten aufgetürmt, goldgelb hängen die Maiskolben unter den Dachfirsten der Häuser pnd die Butten der Weinpressen stehen vor den Kellern, die tief in die Erde hineingebaut sind und den Wem bergen. Die Straßenkreuzungen und Wege sind umsäumt von Tausenden von Menschen, die von nah und fern herbeigeeilt sind, aus den Dörfern ringsum, um mit Spruchbändern, Fahnen und Blumen grüßend, dem Führer ihren Dank und ihre Freude zu bezeugen. Immer wieder zerschneiden Befestigungsanlagen die AeAer. Bunker und Drahtverhaue, Tanksperren und Schützengräben sind anaelegt Md ziehen sich über die Straßen und die Senken hinweg An dieser Linie ist abzuschätzen, daß die Tschechen tatsächlich vorhatten, die Talsperre von Frain zu sprengen und so den ganzen Unterlauf der Thaya in eine einzige Schlamm- und Sumpfwüste zu verwandeln. Die Dörfer, die der Führer durchfährt, haben ihr schönstes Kleid angelegt. Hier stehen große stattliche Bauernhäuser, die geradezu n-r Sauberkeit blinken und blitzen und die nun über und über mit Tannengrün und Blumen, mit Bildern, Sprüchen und Fahnen aeschmückt sind.
Gegen 1130 Uhr jährt der Führer dann nach Nikolsburg. In dem großen Saal des Rathauses haben sich auch die Angehörigen der Blutzeugen des südmährischen Freiheitskampfes eingefunden. Der Führer begrüßt die weinenden Frauen, er begrüßt' die vaterlos gewordenen Kinder und spricht ihnen Trost und Hoffnung zu Dann wendet er sich zu den alten Kämpfern der SDP Auf einem Tisch liegt das Ehrenbuch der Stadt, in das der Führer sich einträgt. Em Iubellchrei zerreißt nun die Luft, als der Führer auf den Balkon
des Rathauses hinaustritt, um zu den Südmährern und Nikolsburgern zu sprechen.
Der Führer erinnert daran, daß vor mehr als 70 Jahren diese Stadt schon einmal im Mittelpunkt eines großen deutschen Geschehens stand, als hier de r Brude.rkampf durch den in dieser Stadt geschlossenen ' Frieden sein Ende fand. Der Führer weist darauf hin, daß die deutsche Nation seitdem einen schweren Weg der Trennung und des tief st en Leides gehen mußte, um all das zu beseitigen, was im großen , Deutschen Reich trennend entgegenstand.
Als der Führer feststellt, daß heute das Reich die Erfüllung dieses jahrzehntelangen Kampfes vollziehe und daß eine große Wehrmacht dieses Reich und feine Angehörigen schütze, da bricht sich die unermeßliche Begeisterung der Nikolsburger in einem brausenden Beifallssturm Bahn.
I In mitreißenden Worten spricht der Führer von dem Wunder der Bolkwerdung der deutschen Nation und von der geschlossenen Einheit des Reiches. Wenn jeder Deutsche es gelernt habe, immer und zu allererst Deutscher zu sein, dann werde das Reich machtvoll und gesichert in die Ewigkeit hineinragen. Unter Kundgebungen überströmender Dankbarkeit und hingebungsvoller Treue schließt der Führer sodann: ,,Zum Abschluß dieser meiner ersten Reise durch das sudetendeutsche Gebiet habe sich diesen Ort gewählt, denn hier hat einst eine tragische Entwicklung ihren Ausgang genommen,, und in diesem Ort soll diese Entwicklung nunmehr als abgeschlossen gelten: Ein Volk und ein Reich, ein Wille und damit eine gemeinsame Zukunft! Deutschland Siea-Heil!" Konrad Hen-1 lein schließt mit einem Sieg-Heil auf Großdeutsch-. land und seinen herrlichen Führer Adolf Hitler die | denkwürdige Stunde. Dann verläßt der Führer wieder, begleitet von einem jubelnden Spalier überglücklicher Menschen, die Stadt.
Oie revolutionäre Mission -es naiionalsoz alistischen Lehrers. Alfred Aoi «berg wriht die Tieichsschule des 7lS.-tehrerbvndes.
Reichsminifier Or. Goebbels.
Zu seinem Geburtstag am 29. Oktober.
Reichsminister Dr. ®o ebb eis unb Frau sowie Reichsorganisationsleiter Dr. Ley wohnten im Theater des Volkes der Aufführung der Ausstattungsoperette.himmelblaue Traume beu Die 3000 anwesenden KdF.-Besucher begrüßten die Gäste aufs herzlichste. (Presseamt der DAF. — Colsmon. — Scherl-M.)
sch en Idee hat er Unendliches geleistet, dessen Wert
gung des Führers an. .
Fast sechs Jahre sind inzwischen ins Land gegangen, Jahre, die dem Eroberer der Reichshaupt- ftabt keine Ruhe gaben. So wie er ursprünglich eine Kraft darauf verwandte, den Sieg zu sichern, o baute er nun den Sieg aus. Als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda trat eine Fülle an Arbeit neu hinzu, Probleme ohne Zahl ergaben sich für ihn. Aber jedes wurde durch ihn gelöst. Auf dem Gebiet her Presse und Propaganda, des Films und des Rundfunks, des Buches, des Schrifttums und der Kunst, auf dem Gebiete der geistigen Durchtränkung
Am 29. Oktober vollendet Reichsminister Dr. Goebbels sein 41. Lebensjahr. Etwas später, am 9. November, w'rd er sick wieder des Tages erinnern, an dem er aus Elberfeld nach Berlin kam mit dem Auftrag des Führers in der Tasche, als neu ernannter Gauleiter die Reihen der Ber
liner Parteigenossen zu ordnen und die Formationen zum Kampf um die Reichshauptstabt anzu- setzen. Dr. Goebbels war nicht der Mann, der i Schlachtenpläne entwarf, der den Gegner be-1 schnüffelte, nach Blößen bei ihm suchte, um dann den Schlag zu wagen. Nein, er stürmte mitten in den Heerhaufen der politischen Gegner des Nationalsozialismus hinein, er griff sie an, wo er sie packen konnte. Und wenn er sie einmal hatte, bann hatten sie nichts zu lacken.
Zuerst spöttelte man über ihn, dann aber merkte man bie Kraft biefes Mannes, ber mitten in einer Stabt stand, in ber sich alles, was auf bie rote Internationale schwor, wohl unb geborgen fühlte. Man witterte bie Gefahr, schweres unb schwerstes Geschütz würbe gegen ihn aufgefahren. Die staatlichen Gewalten würben aufgeboten, um bie unter ber Führung von Goebbels zusammenwachsende nationalsozialistische Front in Berlin zu zerschmettern. Je stärker ber Druck von links würbe, ------- —, —... ------ - - r -f, . r;r..~
befto energischer wurde von ber nationalsozialisti- ber Nation mit bem Gehalt ber "^'onalsoziali ti- schen Seite her losgeschlagen. fchen Ibee hat er Unenbüches geleistet, besten Wert
Aber bis es zur Eroberung der Reichshauptstabt mir gerade erst in diesen Wochen voll erkennen tarn, mutzt- ein weiter. Hurter Weg zurücko-l-gt tonnten als sich tue Nation m e.nmuttqem M6. werden Denn wo nach demokratisch-marxistischem , wehrwillen gegen alle feindlichen Kräfte des Aus Grundsatz mit dem Worte der Gegner überzeugt landes zusammenlchloß. Dem Eroberer der Reichs- roerben sollte, da boten bie Hüter ber Republik ihre l Hauptstadt tft es mit zu danken daß auch der Letzte Garden ber Faust unb bes Knüppels auf. Sie er-' unseres Volkes von btefem Abwehrwillen beseelt munterten das kommunistische Rowdytum gegen war. u-b-
den Nationalsozialismus. Nichts focht Dr. Goeb-1 , --------
bels aber auf seinem Vormarsch an, nichts schüchterte ihn ein. Immer tiefer stieß Dr. Goebbel- in das rote Berlin vor. Die Scharen der von den Marxisten Berführten schmolzen dahin wie das Eis an ber Sonne. Immer stärker wurde der Strom zur Partei unb zur SA. Mit jeher neuen Kunb- gebung konnte der Gauleiter eine Auflockerung ber Reihen des Gegners feststellen. Bis schließlich bas i Braunhemb in der Reichshauptstadt vorherrschte. I Der siegreiche Durchbruch war vollzogen, lieber der Reichshauptstabt gingen bie nationalsozialistischen Zeichen hoch. Das von Dr. Goebbels eroberte Berlin trat am 30. Januar zur ersten großen Hulbi-
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ober in sehr übermiegenb marxistischer Weise feiner Pflicht nachgegangen zu sein. Wir musten aber feft-- stcllen, baß auch anbere Stanbe unb Berufe m genau ber gleichen Weise kritisiert wurbem Die Auffassung von Berufen schwankt und ist abhängig vor
Ich bin auch ber Ueberzeugung, daß, wenn es dem Nationalsozialistischen Lehrerbund gelingt, Menschen heranzubilben, bie Natur, Leben unb Geschichte groß sehen und unbebingt in ihrer Haltung finb, er mit das (einige für bie Gesunbung der beutfchen Nation getan haben wirb. Die Einheit von Lehrer
gezeigt haben.
Daß eine junge Mannschaft in Selbstdisziplin heranwachst und nun ihre firäffe rührt, sollte von einem nationalsozialistischen Lehrer nicht als Einbruch in das Gebiet, das er mit Recht )U fordern hat, betrachtet, sondern von innen heraus mit Freuden besaht werden. 3d) bin auch der Ueberzeugung, wenn die deutsche
bilden und sich nicht nach Schablonen der Bergan- aenheit zu richten, bas sei auch eine Aufgabe bes Nationalsozialistischen Lehrerbundes.
Lehrerstand in seiner Selbstachtung und für seine Achtung im Volk genau so eintreten, wie sie es in fortschreitendem Maße für alle Stände
sie auch mit dem nationalsoUalistischen Lehrer- tum bald jenen Gleichklang wird fin-
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hat Weltruf,
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WM und WehiieM
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Die Aufgabe ber Reichsschule kes AS.-Lehrerbundes.
Reichswalter Wächtler, der zunächst Alfred Rosenberg willkommen geheißen hatte, wandte sich der Schule des nationalsozialistischen Reiches zu, die sich als wesentlicher Erziehungsfaktor nur aus- wirken könne, wenn sie getragen werde vom ganzen
nWlk 3 S
Es ist heute nicht leicht, unter den vielen
die ?d>on9-.ei?nfnünfejahrzehnten bewährten
die schon vielen Tausenden »egen Erkältung geholfen haben.
Jugend nur-von ihr selber durchgefuhrt wurde^ Das aber kann weder im Interesse des Lehrers noch im Interesse ber Jugenb liegen. Ein Lehrer, der bie ihm anvertrauten jungen Menschen nicht auch innerlich bulben unb damit erziehen will, auch wenn nötig mit Autorität erziehen will, ist eben kein Lehrer mehr und vermag für bie nationalsozialistische Bewegung unb bas beutsche Volk nicht das zu leisten, was er leisten müßte. Auf der anderen Seite hat eine neue Jugend nicht nur theoretisch, sondern in der Tat bewiesen. !wh sie ibre srüher in gemn [)(jDen ro]ru vle uu„
Schablonen eingespannten Kräfte zu rühren gewi t u & ß e & e n un& die gemeinsame innere Ent- 'st- _ Die_ nationalsozialistische Bewegung hat diese sch^o^nheit, dieses deutsche Leben von innen zu u n g ber beutfchen 3ugei f,nbon nnh sick nickt nnrft Schablonen ber Deraan- förbert und ist stolz auf ™ ......... 1. bie
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die zu °in°r bestimmen « ^“ung uon allen fordern, denn Ions, wurde
Urt haben und nunmehr -u- -'ne , umwend!gerwei,e die Entwicklung vollziehen.
W-Itan schau un g herau- aum schöpseriiche Kopse vom deutschen
formung seines B i f«s ju gwa ten. al3'D0n eincm „ich, oollgeochteten zu-
Lehrer hat heute genau so em« r e> o I > rückziehen würden. Gegen -in- derartige Entwick-
W ' 11, ° n wie der n°ti°nal,<>, au, ,w H . (unq mü(ien mir mit allen Sraften kampsen. wann und Soldat Deoha b erwachs n naljona|i i AxUenweise fordert man. datz der Lehrer zwar gaben für den Lehrer felbft ou* tut e notw | erlernte Wissen der neuen Tugend
wzialiltilche Bewegung und dt- deuts» ««Ml m° /daß aber die gesamte Erziehung der
Pflicht, diesen Stolz des deutschen —■—■
fafung oon «erufetiiW»an n ^e- Jeber hatte ber Vergangenheit einst seinen Tribut zu
allen Dingen von e (Viniohminpn für bie- zahlen. Von jebem wirb aber geforbert, nunmehr Selbsterzieh u n
bie große Gegenwart unb Zukunft zu begreifen. Und ^}tönri^er ^eude aeföt
Ä. iÄ ‘ *""Ä< »I« W-»■»-
gesamten geistigen unb weltanschaulichen Erziehung erklären, daß eine Verunglimpfung her Bewegung nahm bie Einweihung vor unb des heutigen Lehrertumes in uns einen
führte dabei u. a. aus: Dem ßehrertum 1 rb vor- entschiedenen Gegner finden wird. Die
neroorfen, nur in nüchterner Wissensvermittlung nationalsozialistische Bewegung wird für den
UU c n 4J11 * y <, 11 VU11 vv in |ut


