Kommunisten in Marseille über regelrechte Panzerwagen, die mit schweren Maschinengewehren und drei Mann Besatzung ausgerüstet seien. In einem Schriftstück an eine kommunistische Stelle in Marseille soll die Rede davon sein, daß die Kommunisten ihre besten Werbeagenten unter den Arbeitern und Büroangestellten fänden. Allerdings sei "es unter den Mitgliedern zu zahlreichen Fällen von Verrat gekommen. Diese Verräter müsse man erschießen, um ein abschreckendes Beispiel zu geben. Als Beispiel wird in den verschiedenen kommunistischen Schriftstücken das Vorgehen Stalins in der Sowjetunion genannt.
Stalins letzte Hoffnung.
Entflohene Lowjetflieger berichten.
Rom, 27. April. (DNB.) Giornale d'Jtalia veröffentlicht eine Unterredung seines Nevaler Berichterstatters mit den beiden aus der Sowjetunion geflüchteten Militärfliegern Gurjew und Unifewfti. Jeder echte Russe, so betonen die ehemaligen Sowjetflieger, sei heute in seinem Innern ein erbitterter Feind Stalins und seines Systems. In allen Völkerschaften des heutigen Verbandes der Sowjetunion gäre es schon lange, aber immer wieder war es bisher gelungen, unter Anwendung jener sattsam bekannten bolschewistischen Methoden die Freiheitsbestrebungen der einzelnen zu zerstören. Das durch Stalins brutale Tyrannei unterdrückte und geknebelte Volk erwarte mit Ungeduld, von dem zivilisierten Europa errettet zu werden. Um sich vor dem endgültigen Zusammenbruch zu retten, setze Stalin seine letzte Hoffnung auf die Juden. Das Weltjudentum sei heute der beste Bundesgenosse des Bolschewismus. Seine Vertreter, in deren Händen auch die sozialdemokratische Presse liegt, unterstützen vom Auslande her das Ziel Moskaus. Jeder Russe sei davon überzeugt, verraten worden zu sein und trage heute einen tödlichen Haß gegen den Juden in sich, in dem er seinen Henker erblicke. Ein englisck-polnischer Zlottenvertrag.
London, 27. April. (DNB.) In London wurde ein englisch-polnischer Flottenoertrag unterzeichnet, der vorsieht, daß Polen sich an die Bestimmungen des Londoner Flottenoertrages von 1936 hält. Es handelt sich jedoch nicht um einen Beitritt Polens zu dem Flottenoertrag vom Jahre 1936, sondern um ein zweiseitiges Flottenabkommen nach dem Muster des deutsch-englischen Vertrages. Der Vertrag, der eine quantitative und qualitative Begrenzung sowie einen Austausch von Jnforma- ' tionen vorsieht, wurde englischerseits von Außenminister Lord Halifax und Marineminister Duff Cooper, polnischerseits von Botschafter Graf Raczinski und dem Militärattache Kapitän Sloklasa unterzeichnet.
Aus aller Wett.
Oesterreichische Kinder essen die Geburlstagslorte des Führers.
Am Mittwoch belebten die 610 österreichischen Kinder, die zur Zeit als Gäste in der Reichshauptstadt weilen, den Berliner Zoologischen Garten. Unter sachkundiger Führung und betreut von den Helfern und Helferinnen der NSV. besichtigten sie gruppenweise die Gehege und Freianlagen dieses größten europäischen Tierparks, und überall erwarteten die kleinen Gäste neue überraschende Erlebnisse. Selbstverständlich fehlte auch nicht die gemeinsame Kaffee-Tafel, deren Höhepunkt der feierliche Anschnitt und die Verteilung der Geburtstagstorte des Führers bildete. Diese Riesentorte von mehr als einem Meter Durchmesser und 3i0 Zentimeter Höhe hat der Führer neben vielen anderen umfangreichen Kuchen den österreichischen Gastkindern gespendet. — Bis zum 17. Mai werden unsere jungen österreichischen Gäste noch in der Reichshauptstadt bleiben. Ihren strahlenden Gesichtern kann man es ansehen, wie wohl sie sich fühlen und wie schwer ihnen der Abschied aus Berlin fallen wird.
Ein haus der Kleingärtner in Essen.
Von besonderer Bedeutung für das Deutsche Kleingartenwerk, dem in der Reichsgartenschau Essen 1938. ein wichtiger Platz eingeräumt ist, war die Eröffnung des Hauses der Kleingärtner und der damit verbundenen großen Lehr- und Beispielsgärten für den Kleingärtner-Obst- und.Gemüsebau, durch den Reichsbundesführer der deutschen Klein
gärtner und Siedler Kaiser, der die Bedeutung des Kleingartenwesens im Leben und für die Gesundheit des Volkes kennzeichnete. Bildlich und tatsächlich gemeint forderte er die deutschen Kleingärtner auf, alle trennenden Zäune und Mauern niederzureißen, mit denen sich mancher Kleingärtner eigenbrötlerisch -umgab. Die Millionen der deutschen Kleingärtner seien eine Gemeinschaft, die ihre Aufgabe nur durch Gemeinschaftsarbeit lösen könne. Ihr solle auch das in Essen geschaffene Gemeinschaftshaus der Kleingärtner dienen.
Tödlicher Absturz eines Deutschen in Südtirol.
Im Gebiet des C e v e d a l verunglückte der deutsche Reichsangehörige Heinrich T f ch o n e r bei einer Schitour, die er gemeinsam mit fünf anderen Schifahrern unternommen hatte. Er stürzte in einen 50 Meter tiefen Abgrund und war sofort tot. Don der Casati-Schutzhütte wurde sofort eine Rettungsexpedition ausgerüstet, der es gelang, den Verunglückten zu bergen.
Unglücksfall auf einer Essener Zeche.
Bei Abbrucharbeiten auf einer alten Kokerei der Zeche „Königin Elisabeth" in Essen-Frillendorf gab ein eiserner Träger plötzlich nach und riß drei Arbeiter aus etwa sechs Meter Höhe in die Tiefe. Zwei Arbeiter fanden dabei den Tod, während der dritte schwer verletzt wurde.
Grubenbrand in Gelsenkirchen.
Auf der Schachtanlage „Consolidation II/VII" m Gelsenkirchen-Schalke wütet seit vier Wochen in zwei Schächten, die Bewetterungszwecken dienen, ein Grubenbrand. Alle bisher eingesetzten Bekämpfungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg, da die Flammen stets wieder aus unkontrollierbaren Quellen neue Luftzufuhr erhielten. Daher hat man jetzt damit begonnen, die beiden Schächte mit Sand zuzufchütten.
Sieben Todesopfer
einer Grubenexplosion in Pennsylvanien.
In einem Steinkohlenbergwerk bei Pootsville (Pennsyloanien, USA.) erfolgte eine schwere Gasexplosion, durch die die Stollen in Brand gesteckt wurden. Sieben Bergarbeiter wurden sofort getötet, elf erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die Explosion erfolgte 170 Meter unter Tage. Das Rettungswerk wird durch giftige Gase erschwert.
Schweres Autobusunglück in Frankreich.
Ein mit Pilgern ans Lisieux kommender Autobus wurde an einer Straßenkreuzung vom Schnellzug Paris—Bordeaux erfaßt und eine Strecke weit mitgeschleift. Sechs Personen kamen ums Leben. Acht wurden schwerverletzt, drei von ihnen befinden sich in einem hoffnungslosen Zustand. Das Unglück wird auf eine Unachtsamkeit des Streckenwärters zurückgeführt, der die Schranke nicht heruntergelassen hatte.
△ Alsfeld, 27. April. Am gestrigen Dienstag fand im „Deutschen Haus" unter dem Vorsitz von Kreisobmann Bürgermeister Dr. Völsing eine Arbeitstagung der Kreis abteilung Alsfeld des Deutschen Gemeindetaqes statt, bei welcher alle Gemeinden des Kreises Alsfeld vertreten waren.
Zu Beginn der Tagung gedachte der Vorsitzende in anerkennenden Worten des verstorbenen Bürgermeisters Meß von Schwabenrod, der 28 Jahre Leiter dieser Gemeinde gewesen war. Sein Andenken wurde in der üblichen Weise geehrt.
Als erster Referent der Tagung sprach dann Kreisoeterinärrat Dr. Schmidt (Alsfeld) über die
Bekämpfung der Alaul- und Klauenseuche.
Er wies einleitend darauf hin, daß es das Verdienst der deutschen Behörden fei, daß die aus Frankreich eingeschleppte Seuche auf den westlichen Teil von Deutschland beschränkt werden konnte. Auch im Kreise Alsfeld fei die Lokalisierung der einzelnen Seuchenherde gelungen, wobei er insbesondere die verständnisvolle Mitarbeit der Bürgermeister anerkannte. Allerdings bestehe immer noch eine Bedrohung des Kreises durch die starke Versuchung der Nachbarkreise Kirchhain und Gießen. Bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche komme es darauf an, die Bedürfnisse der Landwirtschaft mit denjenigen der Veterinärpolizei
Büchertisch.
Trübners Deutsches Wörterbuch. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Wortforschung herausgegeben von Alfred Götze. Sechste Lieferung: Alraun — anwandeln. (Band 1, Lieferung 2.) Preis 1,— RM. Verlag Walter de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig, 1937. — (15) — Wieder eine neue Lieferung des Trübnerschen Wörterbuchs, auf das wir an dieser Stelle schon mehrfach hingewiesen haben, und dessen Herausgabe die erfreulichsten Fortschritte 'macht; für 1938 kündigen Verlag und Herausgeber an, daß der Schritt des Erscheinens sich verdoppeln werde. Die sechste Lieferung knüpft an eine früher erschienene (bis Alpe) an und nimmt den in deutschen Wörterbüchern, wie es im Leitwort heißt, nicht sehr beliebten Anfang des Alphabets weiterhin tatkräftig in Arbeit. Eine strenge Auswahl half die Schwierigkeiten gerade dieses Teiles erfolgreich bekämpfendes wurden nur die sprachlich und kulturgeschichtlich ergiebigsten Wortgeschichten behandelt. Wir nennen von ihnen: Alraun, als, altfränkisch, anerkennen, zahlreiche Zusammensetzungen mit an- (wie anfallen, angeben, angreifen), Angst, Anker, Anlaß, Anmut, Anstand, Antlitz, Antwort ünd Anwalt. Mitarbeiter an dev sechsten Lieferung waren: Anneliese Brettschneider, Walter Gebhardt, Max Gott- schuld, Alfred Schirmer, Wolfgang. Stamm- l e r und Ruth W e st e r m a n n. Hans Thyriot.
— Jenny Sattler-König: S p i e l des Schicksals. Der Roman einer Berufstätigen. In Halbleder. Volksoerband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg 2. Mit psychologischer Feinheit zeichnet die Autorin das Schicksal eines selbstbewußten Mädchens, zeigt es in seinem Beruf, stellt es in den Mittelpunkt schwerster seelischer Konflikte, als es einen Mann kennenlernt, den es liebt, dessen Heiratsangebot es jedoch zugunsten weiterer Berufsausübung, von der er nichts wissen will, ablehnt, bis schließlich doch der Wille dieses tapferen Mädchens besiegt wird, da es einsehen muß, daß das Kind, das es erwartet, sie zur Erfüllung einer Aufgabe zwingt, die ihr nun selbst wichtiger erscheint als die bisherigen ihres Berufes. Die Stärke dieses interessanten Romans liegt in der Zeichnung aller menschlichen Motjve, die seine Handlung bestimmen. Es ist ein Buch, das eine der wesentlichsten Fragen der berufstätigen Frau beleuchtet.
— Ernst Heyda: Von der Herzen Sehnsucht. Geschichten. 32 Seiten. Heimverlag A. Dreßler, Radolfzell, Bodensee. — Vier kurze, skizzenhafte Erzählungen des in Gießen ansässigen Verfassers, trotz manchen äußeren und inhaltlichen Verschiedenheiten durch das im gemeinsamen Titel des Bändchens sich andeutende Thema verbunden; am geschlossensten wirkt die , Geschichte „Das Gerücht", die sich um die Gestaltung eines Kriegsschicksals bemüht. hth.
in Einklang zu bringen. Zur Zeit gestalte sich die Bekämpfung der Seuche durch den Beginn der Feldarbeiten schwieriger. Dr. Schmidt legte in seinen weiteren Ausführungen dar, daß es eine -irrige Auffassung sei, wenn Ratten, Zugvögel, Wild und Insekten gewöhnlich für die Uebertragung der Maul- und Klauenseuche in erster Linie genannt würden. Der wichtigste Träger der Seuche sei der Mensch selbst. Daher beruhen die polizeilichen Anordnungen auf dem Grundprinzip der Unterbindung des Verkehrs mit den verseuchten Gehöften. Notwendig sei eine besonders scharfe Ueberwachung der Äanderschafherden wegen der Gefahr der Seuchenverbreitung durch diese. Zum Schlüsse seiner Ausführungen betonte der Vortragende die Notwendigkeit, daß alle beteiligten Stellen Zusammenarbeiten müßten bei der Bekämpfung der Seuche, wenn auch manchmal gewisse Härten für die Betroffenen nicht zu vermeiden feien. Es sei vaterländische Pflicht jedes Volksgenossen, die Abwehrmaßnahmen der Behörden zu unterstützen.
Den nächsten Punkt der Tagesordnung bildete ein Vortrag von Ministerialrat Löwer (Darmstadt), Leiters des Referats für Turnen und Sport bei der Hessischen Landesregierung, über
die Einrichtung von Uebungsstätten und Schwimmanlagen.
Ausgehend, von dem Führerwort, daß Deutschland die schönsten Stadien der Welt besitzen müsse, er
Kommunalpolitische Tagung in Alsfeld.
klärte er dies als einen Ansporn für uns, die von dem Führer gewollte Entwicklung mit allen Kräften anzubc^nen, um die Zukunft des deutschen Volkes sicherzustellen. Die deutsche Jugend müsse derart erzogen werden, daß sie einst unser Erbe antreten kann und die Zukunft des deutschen Volkes zu sichern weiß. Für die Bürgermeister erwachse hieraus die hohe Verpflichtung, sich die Errichtung von Uebungsstätten und Schwimmanlagen als einer besonders wichtigen Aufgabe angelegen fein zu lassen. Es gehe künftig nicht mehr an, diese Frage als eine nebensächliche Angelegenheit der Gemeinden zu betrachten. Jeder Bürgermeister müsse dies als feine persönliche «Aufgabe betrachten. In Hessen seien auf diesem Gebiete besondere Maßnahmen ergriffen wordesi, die weit über die Maßnahmen anderer Länder hinausgehen, und die für das übrige Reich schon vorbildlich geworden seien. Erwünscht sei die Zusammenfassung von HJ.-Heimen und Uebungsplätzen. Voraussetzung für den Bau von Uebungsstätten sei, daß sich die Gemeinden einen bestimmten Plan hierfür machen. Erforderlich sei vor allem die Ausscheidung des notwendigen Geländes im Wege der Feldbereinigung. Eine wesentliche Kostenersparnis könne erzielt werden durch Selbsthilfearbeiten in Verbindung mit den Gliederungen der Partei. Manche Gemeinden hätten hier geradezu vorbildliche Arbeit geleistet. Der Bürgermeister müsse dabei erzieherisch auf die Gemeinde einwirken. Es müsse eine Sportgemeindö geschaffen werden, die frei fein müsse von irgendwelchen lokalen oder persönlichen Bindungen. Für die kleineren Gemeinden sei die Zusammenfassung von gemeinsamen Uebungsstätten und Schwimmbädern für mehrere Gemeinden ins Auge zu fassen, wobei Lokalpatriotismus nicht im Wege stehen dürfe. Die Anlagen müssen den Verhältnissen der Gemeinden entsprechen, aber ausbaufähig fein. Ministerialrat Löwer richtete am Schlüsse seine? Vortrags einen warmherzigen Appell an die Bürgermeister, die ihnen gezeigten Aufgaben auf dem Gebiete der Erziehung der deutschen Jugend baldigst in Angriff ^u nehmen. Die für das Land Hessen geschaffene Organisation der Landesregierung stehe allen Gemeinden jederzeit beratend zur Seite.
Anschließend sprach Verwaltungsinspektor Dippe l b vom Kreisamt Alsfeld über die Neuge- st a l t u n g der Gewerbe- und Grund- {teuer der Gemeinden für das Rechnungsjahr 1938.
An der Tagung nahmen auch diesmal die Orts- bauernführer des Kreises Alsfeld teil. Der Kreisobmann schloß die Tagung in der üblichen Weise.
Weiterbericht
Die Großwetterlage erfährt eine langsame Aende- . rung. Der Schwerpunkt des Hochdruckgebietes liegt ' jetzt, durch den Vorstoß des Neufundland-Hochs, wieder über dem Ostatlantik. In Mitteleuropa macht sich vom Osten her wieder stärkere Störungstätigkeit bemerkbar, die im Berliner Bezirk verorei- , keke Niederschläge bringen wird. In Süddeutschland ist zunächst noch tagsüber oft starke Bewölkung zu erwarten, wobei es zu einzelnen örtlichen gewittrigen Schauern kommen dürste.
Aussichten für Freitag: Wechselnd bewölkt, zeitweise einzelne Niederschläge^ vor allem im Süden, Temperaturen unverändert, Winde um Nord.
Aussichten für Samstag: Wieder wechselhaftes Wetter.
Lufttemperaturen am 27. April: mittags 15,8 Grad Celsius, abends 7,5 Grad; am 28. April: morgens 6,2 Grad. Maximum 16,2 Grad, Minimum heute nacht 2,3 Grad. — Erdtemperaturen kn 10 cm Tiefe am 27. April: abends 12,2 Grad, am 28. April: morgens 7,7 Grad. — Sonnenscheindauer 12 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. IH./38: 10 355. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei , R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs» preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufs» preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
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