Hr.277 viertes Blatt
Gießener Anzeiger tSeneral-Anzeiger für Oberheffen)
2b./27. November 19Z8
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Sonne, Sand und fröhliches Spiel — das Ferienerlebnis am Strand.
aller Zeiten."
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ganijation.
unler KdF.- schuf die Or- Er teilte in
In vielen Sälen folgten Tausende von Zuschauern und Zuhörern gespannt den Darbietungen. — (Aufnahmen: Presseamt DAF., Berlin VV 62.)
Trachtengruppen bereiten mit Tanz und Gesang den Besuchern der KdF.-Beranstaltungen viel Freude.
schworen haben, nicht als ein halbes Jahrzehnt, sonder als ein l a n
Leibesübung in Licht, Luft und schöner Landschaft. Ein Aufgabengebiet der NSG. „Kraft durch Freude".
DonGauamtS!eiterHeinnchvon^etowski,GauwartderRS-Gemeinschaff„KrastdurchFreude"
schäft der Freude, die man zutiefst als wahre Schule der Gemeinschaft ansprechen kann.
In fleißiger Kleinarbeit und großzügiger Planung im einzelnen haben die Aemter Großartiges geleistet. Daß mir unseren kulturellen Bogen- noch nicht so hoch und weit gespannt haben, wie es uns vorschwebt, liegt darin begründet, daß erst einmal die organisatorischtechnischen Voraussetzungen dazu geschaffen werden mußten. Daß aber heute schon eine gewaltige kulturelle Plattform geschaffen ist, kann niemand bestreiten. Daß wir auf dem Wege zur totalen Freizeitorganisation gleichfalls noch einige Schritte zu gehen haben,
sich eine körperliche und geistige Synthese ergab, — die Harmonie von Olympia und Bayreuth. Wirken die.Aemter „Reisen, Wandern und Urlaub" und „Sport" für die körperliche Ertüchtigung und Erholung, — steht als Bindeglied in der Mitte das Ethos von „Schönheit der Arbeit" so dienen unsere Aemter „Kulturgemeinde",..Feierabend" und „Deutsches Volksbildungswerk" der inneren Verkiesung und seelischen Aufrichtung.
Aus dem Zusammenklang aller unserer Aemter entsteht die vielseitige Wechselwirkung einer organisierten Freizeit, bildet sich jene Kamerad-
NSG. „... Das Werk von Kraft durch Freude ist also keine gesellschaftliche Wohltätigkeit, nicht einmal eine staatliche Fürsorge, sondern es ist eine stolze, überaus kühn gedachte und dabei rechnerisch vollkommen angelegte, grandiose Selbsthilfe ..." (Der Schweizer Dichter Jakob Schaffner.)
Man vergißt so leicht etwas.
Die Zeit vor der Machtübernahme, — liegt sie denn schon so lange zurück, daß man sie mit ihrer ganzen Hoffnungslosigkeit, Hunger, Arbeitslosigkeit. Klassenkampf und der. grauenvollen Selbstzerfleischung' eines großen Volkes so schnell vergessen, hat. daß man heute als selbstverständlich empfindet, was fünf Jahre vorher als europäisches Wunder gefeiert worden wäre?
Diese fünf Jahre Arbeit im Dienste der Volksgemeinschaft leben in uns, die wir uns dieser Arbeit als Propagandisten der Deutschen Arbeitsfront ver-
Stunden der vollkommenen Ausspannung kann man auf einer KdF.-Seereise genießen.
der er selbst legte den Grundstein zur Volks- w a g e n f a b r i k in Fallersleben, wobei er dem kommenden Volkswagen den ehrenden und für uns verpflichtenden Namen „Kraft durch Freude" gab.
Dr. Robert Ley, der „größte Idealist aller Zei-
abendländische Kultur gerettet werden wird. Das ist ja keine Liebhaberei, was wir da alle miteinander treiben, kein Dilettantismus, nein, es ist die seelische Befreiung unserer Völker. So, wie wir es tun, so schafft man Kultur, schafft man neue Volks-Persönlichkeiten, und so errichtet man einen sozialen Bau für Jahrhunderte. Wir gestalten eines der größten geschichtlichen Werke
ten", wie ihn der Führer nannte. Doktor
Freizeit dann nach seiner eigenen Veranlagung schöpferisch zu gestalten.
Hier liegt unsere große politische Aufgabe, die wir bereits tatkräftig angefaßt hoben. Welche Aussichten ober für die gesamte Menschheitsentwicklung im aktiven Freizeitgedanken überhaupt liegen, sagt bereits am besten der bereits oben zitierte S^weizer Dichter Jakob Schaffner, wenn er seherisch vorausschauend über die Entwicklung von „Kraft durch Freude" ausführt:
„ ... Ich bin glücklich, dieser Zeit anzugehören, denn es ist eine Zeit, in welcher die gesamte
er ats ein langer Arbeitstag. So sind nsere Zeit und unsere Gedanken von der Erfüllung der uns gestellten Aufgabe in Anspruch gcnom-
Scit dein 1 August sind in der Wetzte rau auch für die NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" Gießen und Friedberg zu einer Einheit zu- sammengeschlossen Bemerkenswert ist hier die Zunahme des sportlichen Interesses-, wurden 1937 erst 60 091 Teilnehmer am KdF.-Sport gezählt, so waren cs 1938 (seit 27. 11. 37) 89 436 Erwähnenswert ist, daß in Bad-Nauheim auch die ausländischen K u r g ä st e am K d F. - Sport t e i l n ä h iß e n. Alle Sportarten wurden gepflegt, wie fröhliche Gymnastik unö Spiele, allgemeine Körperschule, Schwimmen. Leichtathlelik, Tennis, Reiten, Fechten, Boxen, Rollschuhlausen usw. Große Erfolge waren der Friedberger Herbstmarkt, der zum ersten Male allein von KdF. dnrch- geführt wurde, und die Rosenschau in Steinfurth. Fünf Feierabeirdringe in Friedberg, Butzbach. Bad- Nauheim, Gießen und Grünberg haben ihre Mitgliederzahl verdreifacht. Viel trugen hierzu Patenschaften bei, die Betriebe übernahmen und an ihre Gefolgschaft verteilten. An Eiiizelveranstaltungen nahmen 61 400 Besucher teil Zum Friedberger Herbstmarkt wurde auch eine besondere KdF.-Wa- - gen-Ausstellung eingerichtet.
Im Kreis Alsfeld-Lauterbach wurden zahlreiche Feierabendveranstoltungeii erfolgreich durchgeführt. Guter Wille führte zu vielen Vcr-
.,Vereinsmeier" sein Seelenheil in seinem Verein sieht und sich darin vor jeder weiteren persönlichkeitsfördernden Tätigkeit in der Oeffentlichkcit abschließt. Solche Menschen gibt cs leider immer noch! Die Zeiten, wo Straße und Wirtshaus alleinige Pusdrucksformcn der Freizeit waren, müssen für immer begraben fein.
Unser Freund, Professor Dr. Schuster (Heidelberg), hot verschiedene Theorien gerade zur Freizeitgestaltung aufgestellt, zu deren Gedankengängen wir uns gerne bekennen. So betont er u. a. die Dreigliederung von Arbeitszeit, Freizeit und Ruhezeit. Gehen wir davon aus, daß die Spezialisierung im Beruf, die Technisierung des Arbeitsprozesses und die Mechanisierung vieler Tätigkeiten nicht aufgehalten werden kann, so ergibt sich daraus, daß den davon Betroffenen ein Ausgleich an Seelcninbalt geboten werden muß, was nur in der Freizeit möglich ist. Das bedeutet, daß die Kräfte, die dem Menschen in seiner Freizeit gegeben werden und die er aufnimmt, so stark sein müssen, daß sie in der Ar beitszeit noch konstruktiv wirksam sein müssen. Das bedinat aber auch, daß dem arbeitenden Menschen
men.
Wir sind stolz darauf, daß der Führer selbst die Anregung zur Schaffung unserer Organisation gab. So begleitete der Führer auch weiter den Weg der jungen nationalsozialistischen Gemeinschaft. Sein Gedanke war die Errichtung des „R ü g e n - S e e - bades der 20 0 0 0", er ließ die stolzen Flaggschiffe der KdF.-Flotte — „W i l h e l m G u st l o f f" und „D r. R o b e r t L e y" — vom Stapel und wie-
ist uns auch nicht unbekannt. Man prägte einmal vor dem Kriege das Wort, daß „der ^Deutsche lieber für seinen Verein sterben würde, als für sein Vaterland". Die Gültigkeit dieses Satzes dürfte heute vorbei sein, da die meisten Zeitgenossen wohl eingesehen haben, daß ihre persönliche Betätigung einmal in der kleinsten Zelle, — der Familie, — liegt und dann noch im Rahmen der großen Volksgemeinschaft. Bemerken möchten wir hierbei, daß mir nicht etwa die wertvollen Leistungen unserer Sport-, Gesang- und ähnlichen Vereine anzweiseln wollen, die in Der Vergangenheit und Gegenwart bedeutende volkspolitische und erzieherische Wirkungen ausgelöst haben, sondern wir meinen den Menschen, der als geborener
y„.-....... ... ! außerordentlich vielgestal-
genialer Weise die Auf- ' tige Gelegenheiten gege- gabengebiete so auf, daß 1 ben werden müssen, seine
Kameradschaft der Freude ist die Schule der Gemeinschaft
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Roman von Kurt Riemann
Copyright by Verlag Oskar Meister, Werdau i. Sa
41. Fortsetzung (Nachdruck verboten!/
„Natürlich! Das weiß ich doch! Was soll Denn Besonderes daran sein? Oder wirst du etwa steckbrieflich verfolgt?" schließt er mit einem schwachen Versuch, die Sache ins Spaßige abzubiegen. Doch Karola geht gar nicht darauf ein.
„Meine Mutter ist eine geborene Battenfeldt und erbte die .Vereinigten Chemischen Werke' in Rad^ vormwald. Mein Vater, dessen Name ich auch trage, starb drei Jahre nach meiner Geburt m Daoos. Er war Musiker, komponierte — meine Neigung zur Musik stammt von ihm. Zwei Jahre nach seinem Tode verheiratete sich Mutter mit Professor Paarmann, den du noch kennengelernt hast."
Karajan steht gänzlich regungslos. Nur Die Brauen ziehen sich in seinem Gesicht zusammen.
„Als du Deine erste Erfindung machtest, in un- serm Werk, war ich mit MeßDorff verlobt. Du kanntest mich nicht, ich kannte dich nicht. Du warst mir ein gleichgültiger Name. Hätte ich dich nur ein einziges Mal gesehen, nie hätte ich meine Einwilligung gegeben, Dir Deine Arbeit abzujagen. Daß'ich damals in Der Welt herumrelste, MeßDorff so blind vertraute, das ist meine Schuld. Ich habe sie gebüßt, Herbert, Das darfst Du mir glauben. Zu jener Zeit betrog mich MeßDorff bereits mit jener Irene, Die Dir Dein Geheimnis entlockte unD Meßdorff überhaupt erst auf Den GeDanken brachte. Dir Deine Arbeit als ,Werkserfindung' zu entwenden. Bis dieser Prozeß zu Ende war hatte er mich nötig, nachher — konnte ich laufen. Alles habe ich überwunden Alles glaubte ich erledigt und tot. Ich habe gearbeitet, geschuftet, wollte durch Arbeit gutmachen, was ich bisher versäumt hatte . Da kamst du. Ein Zufall, oder nein — das konnte kein Zufall sein — das war eine Fügung des Himmels. Du warst jedenfalls da, und von diesem Augenblicke an beginnt mein Leben Glanz und Farbe zu bekommen. Ach, Herbert, Du weißt ja nicht, wie alles,
alles daneben blaß, unwichtig, überflüssig wird: Arbeit, Studium, Menschen und Dinge! Wie nur die Sorge bleibt um Den einen, um dich, Herbert —"
Sie schlingt in wilder Verzweiflung Die Arme um seinen Hals, sucht Schutz bei ihm und Hilfe in Der Verwirrung ihres Herzens. Aber er löst ihr Die Arme langsam unD bestimmt, tritt einen Schritt zurück unD sein Gesicht blickt noch immer streng und angespannt.
„UnD warum hast Du Das alles verschwiegen? Warum reDeft Du erst jetzt, Karola?"
„Weil ich dich liebe. Weil ich dich nicht verlieren wollte."
„Mit einer Lüge wolltest du deine Liebe verteidigen?"
„Ja, begreifst Du Denn Das nicht, Herbert? Verstehst Du Das nicht? Du wärest Doch einfach davongelaufen, wenn ich dir damals in Niederau erzählt hätte, wer ich war. Wie hättest du zu dem Mädchen Vertrauen fassen können, das einmal, wenn auch unwissend, dein ganzes Leben umgestürzt hat! UnD davor hatte ich Angst — ach, so sinnlose Angst — ja, ich gebe es zu, vielleicht wäre es besser gewesen, damals zu reden — doch ich konnte es nicht! Herbert — kannst du Das nicht verstehen?"
„Nein. Ich roerDe es nie verstehen können, wie eine Lüge Nutzen stiften soll. Ich werde nie begreifen, wie du mich fast ein halbes Jahr zum Narren halten konntest!"
Das klingt hart und unerbittlich. Karola steht vor ihm, sieht ihm mit Augen, die vor Angst übernatürlich weit geöffnet sind, in sein Gesicht, sucht, sucht — ob sie nicht irgendwo eine Hoffnung in seinem Antlitz entdeckt — aber das bleibt verschlossen und geistesabwesend.
„Herbert — soll das heißen — daß zwischen uns —" Sie wagt es nicht, Den Satz zu beenden. Er tritt ans Fenster und blickt in Die Nacht hinaus. Ganz still ist es im Zimmer.
„UnD du hast mir nichts weiter zu sagen?" fragt Karola nach einer Pause, Die fast enDlos scheint. Aber vom Fenster her kommt keine Antwort.
Da gibt sie es auf.
Mühsam werden Die paar Schritte zur Tür. Die Klinke ist eiskalt, aber ihre Hand ist kälter.
Noch einmal bleibt sie in der Tür stehen, sieht zu ihm hin, umfaßt noch einmal mit verschwim- menDem Blick Die hohe Gestalt Karajans — war
tet — wartet auf eine Bewegung, auf eine Hand, Die sich zu ihr hebt, auf ein kleines Wort, Das ihr gilt —
Aber Die Gestalt am Fenster bleibt still unD regungslos.
Da geht sie langsam hinaus. Die Tür legt sich leise ins Schloß.
Am Fenster steht Karajan, groß und dunkel gegen Die Lichter Des Fabrikhofes. Allein.—
Am anDern Morgen finDet Wernicke Den Brief Karajans, von Dem er nicht weiß, was er davon halten soll.
„Auf einige Wochen ins Gebirge? — Keine Anschrift, keine Erklärung? — Da soll Der Deubel Draus schlau roerDen! Man bloß gut, daß wir ihn jetzt im Augenblick nicht brauchen!" brummt er und geht zu Hausmann in Die kaufmännische Abteilung hinüber, um Die seltsame Sache mit ihm zu besprechen.
Als Karola am anDern Tag anruft, teilt ihr Die Zentrale mit, Daß Dr. Karajan nicht im Hause ist. Sie läßt sich Wernicke geben unD fragt ihn, wo Karajan sei.
„Keine Ahnung, Fräulein Westner", poltert er zurück. „Er hat mir hier so em Geschreibsel hingelegt, aus Dem fein vernünftiger Mensch schlau wird. Nicht- mal Hausmann kann sich einen Vers Draus machen."
„Ist Herr Hausmann im Werk? UnD Doktor Grote?"
„Natürlich. Die arbeiten beiDe mit Hochdruck. Unser Weizen beginnt zu reifen."
„Bitten Sie Die beiden Herren zu sich und warten Sie allein in Ihrem Zimmer auf mich, Herr Wernicke."
„Ja, was ist Denn los — ?" Aber Da hat Karola schon abgehängt. „Blödsinnig! Mit einemmal ist alles ringsumher verrückt geworden!" brummt er unwirsch.
Aber er ruft doch Georg Hausmann und Dr. Grote zu sich, und im selben Augenblick ist auch Karola heran. Sie hat „Till", Den kleinen Sportwagen genommen und ist gefahren, was das Zeug hält.
„Große Beratung Der Gesellschafter! Tusch — Der unbekannte Aktionär ist da!" begrüßt Schorschi
Die Eintretende, muß aber erleben, daß er diesmal keinerlei Erfolg erntet.
„Ich muß mit Ihnen 'reden, meine Herren", beginnt Karola und setzt sich an Den langen Tisch, über dem Die Zeichnungen hängen. „Es ist gestern abend hier etwas geschehen. Ich habe Karajan die Wahrheit gesagt."
Alle sehen sich überrascht an. Man hat manches vermutet, aber nicht das.
„Donnerwetter! Und er?" platzt Hausmann heraus.
„Ist stumm geblieben — und wie ich von Ihnen erfahren habe, heute nacht noch mit unbekanntem Ziel verreist. Das aber sind seine privaten Sachen. Herr Karajan hat wahrscheinlich Erholung sehr nötig. Ich habe Sie auch zu mir 'gebeten, um Sie von dem Vorgefallenen in Kenntnis zu setzen und Herrn Wernicke zu bitten, in Karajans Abwesenheit hier die Leitung zu übernehmen "
Eine Weile ist es ganz still, die Männer blicket betreten vor sich hin. Wernicke räuspert sich endlich unD meint, Karajan sei immer ein Hitzkopf gewesen, man müsse ihm manches zugute hatten, in einigen Tagen würde er schon zur Verminst kommen.
„Sonst werden mir ihm Die Flötentöne beibringen!" faucht Schorsch. „Erfindergenie in allen Ehren — aber hier weglaufen wie 'ne Primadonna, der man ihre Rolle abgenommen hat, das geht denn nach meinem Gefühl doch ein wenig über die Hutschnur. Was hat er Ihnen Denn geantwortet, Fräulein Westner?"
„Nichts, Herr Hausmann."
„Toll. Und als er erfuhr, daß Sie ihr ganzes Vermögen vertrauensselig in seine Erfindung gesteckt haben?"
„Ich hielt es nicht für wichtig, ihm das gestern abend zu sagen!"
„O dieses Rindvieh!" tobt Hausmann. „Anstatt dem Mädel beide Flossen um die zarte Hüfte zu legen und ihr zu danken — Da läuft Der Kerl davon! Also ihr könnt mich frikassieren — ich habe Karajan gern wie meinen Bruder und schlage jedem den' Schädel ein, der ihn schief rfugueft — aber da kann ich nicht mit! Was sagst du Denn, Wernicke? Warum stehst Du Da wie 'ne eingeschossene Heuschrecke? Schimpf doch' wenigstens, wenn Du nicht Da ’n Knochen haft, wo bei unser- einem das Herz sitzt!" (Fortsetzung folgt.)


